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Der Fall Uwe Barschel
09.11.2020 um 16:25Obwohl das Trinken von Alkohol nach Einnahme der Tabletten zur Sterbeanleitung passt.monstra schrieb:Wie er mit dem Whiskey-Fläschchen mit Wasser und dem Diphenhydramin-Spuren darin einen Beweis für einen Mord hochzieht:
Dritte hätten das Fläschchen wohl auch mit genommen, vor allem unter der Annahme, dass sie sogar die viel größere Weinflasche verschwinden ließen.monstra schrieb:Es gibt an dem Fläschchen keine Spuren Dritter und auch ansonsten nichts, was aus dem Rahmen fällt.
Z. B. weil ihm der Whisky pur zu scharf war.monstra schrieb:So lange man annimmt, Barschel habe das Fläschchen ausgetrunken und nochmals mit Wasser gefüllt und geleert, wobei Spuren von Diphenhydramin über seinen Mund in das Gefäß zurückflossen.
Ein Fläschchen, das es - Marke und Größe - auch in der Minibar gab.monstra schrieb:Doch Wille fragt: Warum solle er es mit Wasser füllen? Dafür gäbe es keine Erklärung. Und will uns weis machen, man habe damit Barschel in Wasser gelöstes Diphenhydramin eingeflößt. Lächerlich. Gerade Diphenhydramin. Das ist der Stoff, der als Reise- oder Schlaftabletten noch heute in aller Munde ist (Vivinox z.B.). In einem Whiskey-Fläschchen!
„Schwach wie eine Flasche leer!“ :Dmonstra schrieb:Alles Pillepalle, mit Bedeutung aufgeblasen, aber inhaltsleer.
