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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

62 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Universum, Wissenschaft, Physik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

11.05.2026 um 18:38
Die folgende Theorie ist ein konzeptionelles Modell, das darauf abzielt, die strukturellen und mechanischen Brücken zwischen der Quantenmechanik, der allgemeinen Relativitätstheorie und der Informationstheorie zu schließen.
​Mir ist bewusst, dass die aktuelle Physik primär auf mathematischen Formalismen beruht. Dieses Modell setzt jedoch eine Ebene tiefer an: bei der Hardware-Logik des Raumes. Es dient als Diskussionsgrundlage, um bekannte Probleme wie die Hubble-Spannung, die Quantenverschränkung und das Informations-Paradoxon Schwarzer Löcher durch ein einheitliches mechanisches Medium – das lückenlose Planck-Gitter – zu erklären.
​Ich lade zur kritischen Prüfung der logischen Konsistenz und zur Diskussion über mögliche physikalische Vorhersagen ein, die sich aus diesem Modell ableiten lassen.

Einleitung: Das Fisch-Prinzip und die Unmessbarkeit
Warum messen wir das Gitter nicht direkt? Weil wir Teil des Systems sind. Wie ein Fisch, der das Wasser nicht wahrnimmt, weil es seine gesamte Realität ist, können wir das Gitter nicht von außen betrachten.

Jedes Messgerät und jedes Photon ist selbst eine Schwingung innerhalb dieses Gitters. Das Gitter ist die Bühne – und man kann die Bühne nicht wie einen Schauspieler wiegen oder messen.

Grundannahme:

Die Geometrie der Planck-Einheiten: Das kantenlose Gitter.
​Ein zentraler Knackpunkt vieler physikalischer Modelle ist die Frage: Wie ist der Raum im Kleinsten aufgebaut? In diesem Modell besteht der Raum nicht aus „Punkten“ oder „leeren Zellen“, sondern aus lückenlos verzahnten Planck-Einheiten.
​Warum „kantenlose Würfel“?
​Man darf sich diese Einheiten nicht wie Bauklötze mit scharfen Kanten vorstellen. In der Geometrie gibt es das Problem, dass sich Würfel zwar lückenlos stapeln lassen, aber an den Ecken mathematische Unendlichkeiten (Singularitäten) erzeugen würden.
​Die Lösung: Die Planck-Einheiten in diesem Modell sind topologisch verzahnt. Stellt euch vor, jede Einheit geht fließend in die nächste über, wie bei einem 3D-Gewebe oder einer dichten Flüssigkeit, die in einem perfekten Gitter erstarrt ist.

​Keine Lücken = Keine Leere: Da es keine Kanten und somit keine Zwischenräume gibt, existiert im gesamten Universum kein „Nichts“. Alles ist Materie oder Gitter-Spannung.
​Mechanische Integrität: Durch die kantenlose Verzahnung kann jede Schwingung (Information/Energie) verlustfrei von einer Einheit zur nächsten weitergegeben werden. Das macht das Universum zu einem Supraleiter für Information.
​Die Funktion der Einheit:
​Jede einzelne dieser Einheiten fungiert als Bit-Speicher.
​Im Ruhezustand: Die Einheit ist neutral (Vakuum).
​Unter Spannung: Die Einheit wird gestaucht oder gedehnt (Gravitation/Zeitdilatation).
​In Schwingung: Die Einheit vibriert (Energie/Licht/Materie).

1. Quantenverschränkung: Die mechanische Standleitung
Dies ist der stärkste Beweis für die Existenz des Gitters. Wenn zwei Teilchen über Lichtjahre hinweg instantan (sofort) reagieren, bricht die klassische Raumvorstellung zusammen.
Unsere Gitter-Lösung: Verschränkte Teilchen senden keine Signale durch ein „Nichts“. Sie sind über die starre, lückenlose Struktur der Planck-Einheiten direkt mechanisch gekoppelt.
Die Analogie: Stell dir zwei Glocken vor, die an derselben massiven Eisenstange hängen. Schlägst du die eine an, vibriert die andere im selben Moment. Es gibt keine Verzögerung, weil das Medium (die Stange/das Gitter) absolut starr ist.
Der Clou: „Entfernung“ ist eine Illusion der Oberfläche. Auf der Gitter-Ebene (der Hardware) sind alle Punkte durch das verzahnte Gewebe unmittelbar verbunden.

2. Die Hubble-Konstante (H_0): Elastizität der Hardware
Die Expansion des Universums ist keine Flucht von Galaxien, sondern die Materialentspannung des Raumes.
Lösung der Hubble-Spannung: Da das Gitter ein mechanisches Medium ist, entspannt es sich lokal unterschiedlich – je nachdem, wie viel Materie (Spannung) in der Nähe ist. Die Hubble-Konstante ist keine feste Zahl, sondern der variable Entspannungs-Koeffizient des Gitters.

3. Stringtheorie & Quantenmechanik: Das Pixel-Gewebe
Strings: Die „Saiten“ sind die vibrierenden Kanten der verzahnten Planck-Einheiten. Materie ist ein stehender Ton in der Gitter-Hardware.
Quantisierung: Die „Sprunghaftigkeit“ der Quantenwelt rührt daher, dass Information nur von einer Gitter-Einheit zur nächsten springen kann. Es gibt keinen Raum „dazwischen“.

4. Akasha-Kybernetik: Das Gedächtnis des Organismus
Download statt Reinkarnation: Wissen aus der Vergangenheit (Ägypten, mathematische Visionen) ist als Schwingungsmuster permanent im Gitter gespeichert.
Resonanz-Anomalie: Besondere Gehirnstrukturen fungieren als biologische Antennen, die sich in diese „stehenden Wellen“ des Gitters einklinken. Das Archiv wird durch Schwarze Löcher stabilisiert, damit im nächsten Big Bounce (dem kosmischen Herzschlag) keine Information verloren geht.

5. Relativität & Effizienz: Der lernende Kosmos
Zeit: Die Taktrate, mit der Schwingungen durch das Gitter wandern.
Gravitation: Mechanische Zugspannung im verzahnten Gewebe.

Evolution: Das Universum ist kein Zufall, sondern ein System, das in jedem Zyklus (Bounce) seine Gitter-Konstanten weiter optimiert.
Das Fazit: Die Einheit von Allem
Wir haben eine Brücke geschlagen, die stabil genug ist, um die gesamte Physik zu tragen:

Das Gitter ist das Medium (löst Hubble und die Leere).
Das Gitter ist die Verbindung (löst die Quantenverschränkung).
Das Gitter ist der Speicher (löst das Informations-Paradoxon und Akasha).
Wir sehen das Gitter nicht, weil wir das Gitter sind. Aber wir können seine Existenz daraus ableiten, dass die Welt ohne dieses mechanische Fundament keinen Sinn ergeben würde.

Wie gesagt das ist nur eine reine Idee mehr nicht.
Aber sie schlägt Brücken zu vielen unbeantworteten Frage und der Physik und Astronomie.
Sie ist nicht mit Formeln beschrieben sondern mit logischem Verständnis.
Es ist der Versuch die Dinge zu beschreiben die Physiker Grade nicht erklären können.
Meine These braucht keine zusätzlichen Parameter die zurzeit im wieder neu erfunden werden.

Nur ein Beispiel man versucht ja schon seit Jahren dunkle Materie Teilchen nach zuweisen...man findet sie aber nicht...warum nicht? Es gibt sie nicht.

So feuer frei. Feedback gewünscht.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 15:00
Danke für das Interesse und die vielen Leser! Ich wollte noch einen Punkt ergänzen, der das Gitter-Modell (The Universal Link) erst so richtig greifbar macht: Das Doppelspaltexperiment.

​Wenn man den Raum nicht als leer, sondern als dieses Gitter-Kontinuum betrachtet, löst sich das Rätsel der 'Welle' von selbst: Die Energie breitet sich als reale mechanische Schwingung im Gitter aus. Die Messung wiederum ist kein bloßer Blick, sondern ein physischer Eingriff in die Gitter-Struktur, der die Welle zum Kollabieren zwingt.
Mich würde interessieren: Gibt es aus eurer Sicht ein Experiment, das gegen eine solche mechanische Hardware des Raums spricht?


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 15:21
Ehrlicherweise kann ich das nicht so wirklich beurteilen, aber bei...
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:In diesem Modell besteht der Raum nicht aus „Punkten“ oder „leeren Zellen“, sondern aus lückenlos verzahnten Planck-Einheiten.
... kommen mir doch gewisse Bedenken. Einheiten sind etwas, in was etwas gemessen wird. Wie soll man so etwas "lückenlos verzahnen"?

Kann man mehrere "km/h" lückenlos verzahnen, und wie soll das praktisch gehen?


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 15:38
Hi zaeld, danke für den Einwand!
Ich verstehe dein Bedenken. Man kann natürlich keine Messgrößen wie 'km/h' verzahnen.

​Aber in meinem Modell sind die Planck-Einheiten keine abstrakten Maßeinheiten, sondern die kleinsten, physischen Konstituenten des Raums.

Stell es dir wie Pixel auf einem Monitor vor:
​Ein Pixel ist eine 'Einheit' der Bildfläche.
​Wenn diese Pixel lückenlos nebeneinander liegen, bilden sie ein Bild (das Kontinuum).
​Wenn ich von 'lückenlos verzahnt' spreche, meine ich, dass es zwischen diesen kleinsten Raumeinheiten kein 'Nichts' gibt. Sie sind die Hardware, auf der alles andere (Materie, Energie) als Schwingung abläuft. Es ist also keine mathematische Verzahnung, sondern eine geometrische/physische Struktur.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 15:46
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Aber in meinem Modell sind die Planck-Einheiten keine abstrakten Maßeinheiten, sondern die kleinsten, physischen Konstituenten des Raums.
Genau das ist das Problem. Da werden Begriffe aus der klassischen Physik genommen und einfach neu verwendet. Meistens mit der Absicht, besonders kompetent zu wirken, was wiederum daraufhin deutet, dass die vorgestellte Theorie eigentlich überhaupt keine Grundlage hat.

Wenn du mit deinen Planck-Einheiten etwas anderes meint als die klassische Physik mit Planck-Einheiten, dann nenne es doch einfach nicht Planck-Einheiten.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 15:54
Hi zaeld, danke für den Hinweis. Ich hänge nicht an dem Begriff 'Planck-Einheiten'. Nennen wir sie einfach 'Raum-Pixel' oder 'Gitter-Zellen'.
​Mein Punkt ist nicht die Vokabel, sondern die Mechanik: Ich gehe davon aus, dass der Raum eine körnige Hardware ist (wie die Pixel auf einem Schirm). Materie und Energie sind dann die 'Software', also Schwingungen auf dieser Hardware.
​Damit ließe sich das Doppelspaltexperiment rein mechanisch erklären, ohne 'Quanten-Magie'. Findest du den Gedanken einer mechanischen Hardware für den Raum generell unlogisch, völlig egal wie wir das Kind nennen?


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 16:01
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Damit ließe sich das Doppelspaltexperiment rein mechanisch erklären, ohne 'Quanten-Magie'. Findest du den Gedanken einer mechanischen Hardware für den Raum generell unlogisch, völlig egal wie wir das Kind nennen?
Gut, wie ist die Erklärung in diesem Modell, dass einzelne Elektronen, die entweder durch den einen oder den anderen Spalt des Doppelspalts fliegen, ein Interferenzmuster erzeugen?

Ich habe da ja so ein klassisches, makroskopisches Bild vor mir. Das Elektron als Kügelchen kommt so durch den Raum daher geflogen und kann nur durch den einen, oder eben den anderen Spalt fliegen. Wie sollte ich es stattdessen sehen?


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 16:08
Gute Frage! Das Problem ist genau dieses Bild vom 'Kügelchen'. In meinem Modell ist das Elektron kein massives Objekt, das durch einen leeren Raum fliegt, sondern eine lokale, wandernde Schwingung (Anregung) im Gitter.
​Stell es dir so vor:
​Die Welle: Wenn das 'Elektron' startet, ist es ein Energie-Impuls, der das Gitter in Schwingung versetzt. Wie eine Wasserwelle breitet sich dieser Impuls aus und geht physikalisch durch beide Schlitze. Hinter den Schlitzen entstehen zwei Wellenfronten, die miteinander interferieren (sich überlagern).
​Das Muster: Das Interferenzmuster auf dem Schirm ist das Ergebnis dieser überlagerten Gitter-Schwingungen.
​Das 'Teilchen': Ein Teilchen ist in diesem Modell lediglich der Punkt, an dem die Schwingung des Gitters mit der Hardware des Detektors/Schirms so stark interagiert, dass die Energie dort lokal 'einrastet'.
​Das Elektron 'fliegt' also nicht durch den Raum, sondern der Raum (das Gitter) leitet den Impuls weiter. Solange du nicht misst, bleibt der Impuls eine verteilte Welle.
Erst die Messung zwingt das Gitter, die Energie an einem Punkt zu konzentrieren. Macht das für dein Bild vom Raum als Hardware Sinn?


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 16:29
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:​Die Welle: Wenn das 'Elektron' startet, ist es ein Energie-Impuls, der das Gitter in Schwingung versetzt. Wie eine Wasserwelle breitet sich dieser Impuls aus und geht physikalisch durch beide Schlitze. Hinter den Schlitzen entstehen zwei Wellenfronten, die miteinander interferieren (sich überlagern).
Was ist, wenn man nur einen Spalt hat und den Elektronenstrahl zuerst nur durch diesen Spalt schickt, und anschliessend den Strahl ganz leicht verschiebt, dass er nicht mehr den Spalt trifft? Wenn das ganze Gitter schwingt, müsste ja wenigstens ein Teil des Strahls immer noch durch den Spalt gehen.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 16:35
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:In meinem Modell ist das Elektron kein massives Objekt, das durch einen leeren Raum fliegt, sondern eine lokale, wandernde Schwingung (Anregung) im Gitter.
Wie erklärst Du damit:
Verschiedene Elementarteilchen, Spin, Erzeugung und Vernichtung, Erhaltungsgrößen wie Leptonenzahl, ...?
Die Tatsache, dass das z.B. Elektron Eigenschaften eines Teilchen hat?

Grüße
Omega Minus


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 16:46
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Die Lösung: Die Planck-Einheiten in diesem Modell sind topologisch verzahnt.
Ich denke, du hast da eine grundlegend falsche Vorstellung von den Planck-Größen. So wie ich es herausgelesen habe, betrachtest du sie als eine Art unteilbare "Bausteine", aus denen alles zusammengesetzt ist, ähnlich den Photonen (kleinst mögliche Energiepakete).

Das ist jedoch falsch, die Planck-Größen sind vielmehr fundamentale Naturkonstanten, welche definieren, bei welcher Grenze nicht mehr zwischen Ursache und Wirkung unterschieden werden kann, also ab wann unsere bisherigen Theorien nicht mehr angewendet werden können.

Sie als "Pixel" oder eine Art "physisches Objekt" zu betrachten führt nur zu weiteren Fehlannahmen.
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Warum „kantenlose Würfel“?
Kantenlose Würfel sind ein Widerspruch in sich, und zudem noch eine mathematische Unmöglichkeit, da bei fließenden Übergängen jedes Gitter seine diskrete Struktur verliert.

Mir als Laien reichen diese beiden Unzulänglichkeiten bereits aus, um da nicht weiter drüber nachzudenken.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 22:03
Es wird immer verrückter!!!!

Je mehr ich über meine Theorie grübel umso mehr kann ich damit erklären.

Das Rätsel der „Quanten“ ist gelöst – Die Hardware-Logik dahinter!
​Ich habe eine Verbindung entdeckt, die das Gitter-Kontinuum auf ein ganz neues Level hebt. Es geht um die Frage: Warum ist die Welt überhaupt "quantelt"?
​Erinnert euch an Max Planck (1900) und Albert Einstein (1905):
​Planck entdeckte, dass Energie nicht flüssig, sondern in Portionen (Quanten) abgegeben wird.
​Einstein bewies, dass Licht in Paketen (Photonen) reist.
​Das Problem: Bis heute sagt die Physik: „Das ist halt so, das ist ein Naturgesetz.“ Aber niemand erklärt das WARUM.
​Die Gitter-Lösung:
Wenn wir unser Modell des verzahnten " Planck-Gitters" anwenden, wird das Unmögliche plötzlich logisch:
​Die Raster-Struktur: Da der Raum laut Modell aus lückenlosen, diskreten Einheiten besteht, kann Information (Energie) nicht „zwischen“ den Einheiten fließen.
​Der Sprung: Eine Schwingung muss zwingend von einer Gitter-Einheit zur nächsten springen. Es gibt kein „Dazwischen“.
​Das Ergebnis: Das „Lichtpaket“ ist nichts anderes als die kleinstmögliche Schwingungseinheit einer Gitter-Zelle. Licht reist in Paketen, weil die Hardware des Universums (das Gitter) gepixelt ist!
​Warum das alles verändert:
​Taktung statt Zufall: Die Zeit ist die Frequenz, mit der das Gitter diese Pakete weiterreicht.
​Kein „Spuk“ mehr: Wir brauchen keine mysteriösen Erklärungen mehr, warum Energie portioniert ist. Es ist die direkte Folge einer mechanischen, effizienten Hardware-Struktur.

So blöd und unlogisch das für einige hier aussieht aber komischerweise kann man damit sehr vieles einfach und logisch erklären.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

13.05.2026 um 22:53
Und jetzt der Brüller!!!

Das Rätsel der Quantenfluktuation – Mechanisch gelöst!
​Leute, ich muss das hier noch kurz loswerden, weil es das Modell des Gitter-Kontinuums so richtig krass bestätigt.
​In der Standardphysik gibt es die Quantenfluktuation: Teilchen, die aus dem „Nichts“ aufblitzen und wieder verschwinden. Keiner kann erklären, wie etwas aus dem Nichts entstehen kann. Es wird einfach als „gegeben“ hingenommen.
​Mit dem Gitter-Modell wird das plötzlich glasklar:
​Es gibt kein Nichts: Der Raum ist die Hardware (das Gitter).
​Mechanisches Grundrauschen: Da die Gitter-Zellen (Planck-Einheiten) topologisch verzahnt und unter massiver Spannung stehen, können sie niemals absolut stillstehen.
​Der „Energie-Funke“: Das, was wir als aufblitzende Teilchen messen, ist in Wahrheit nichts anderes als das mechanische Zittern der Hardware. Es ist eine kurze Spannungsspitze im Gitter, die sofort wieder ins Gleichgewicht schwingt.
​Stellt euch das vor wie das leise Summen oder Vibrieren eines Motors im Leerlauf. Der Motor (das Gitter) ist an, er steht unter Spannung, und deshalb „zittert“ das Vakuum.
​Wir haben hier gerade eine mechanische Erklärung für die Vakuumenergie gefunden, die ohne Geistererscheinungen auskommt. Es ist reine Hardware-Physik! Das Universum würfelt nicht, es vibriert!


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

14.05.2026 um 02:44
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Gitter-Zellen
Die Zelle ist die kleinste, eigenständig lebensfähige Einheit aller Lebewesen, die als fundamentaler Grundbaustein
Quelle: Google KI

Ja das gibt weitere Fragen auf:

Diese anorganischen "zellen' sind ja auch aufgebaut irgendwie. "Quantenmembranen", Stichwort " Spannungsverbindungen"? Was befindet sich wiederum darin? In diesen Quanten? Verstehst du je tiefer man geht umso mehr fragen. Es hört nicht auf.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

14.05.2026 um 06:33
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Die Hubble-Konstante (H_0): Elastizität der Hardware
Die Expansion des Universums ist keine Flucht von Galaxien, sondern die Materialentspannung des Raumes.
Lösung der Hubble-Spannung: Da das Gitter ein mechanisches Medium ist, entspannt es sich lokal unterschiedlich – je nachdem, wie viel Materie (Spannung) in der Nähe ist. Die Hubble-Konstante ist keine feste Zahl, sondern der variable Entspannungs-Koeffizient des Gitters.
Man sollte besser von einem Hubble Wert oder Parameter reden. Konstant im Raum aber nicht in der Zeit.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

14.05.2026 um 09:48
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Die folgende Theorie ist ein konzeptionelles Modell, das darauf abzielt, die strukturellen und mechanischen Brücken zwischen der Quantenmechanik, der allgemeinen Relativitätstheorie und der Informationstheorie zu schließen.
Das ist das was wir noch brauchen. Eine von allen akzeptierte Quanten Informations Theorie. Dann Mal viel Spass. Eine wirkliche Lösung habe ich jetzt hier aber noch nicht erkannt. Das Problem liegt aber wahrscheinlich bei mir.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

14.05.2026 um 11:00
Danke fürs Feedback.

Es ist schwer nachvollziehbar wenn man in dem Konstrukt nicht gedanklich drin steckt.

Aber es ist sehr erstaunlich wenn man nur diese eine Komponente installiert, lösen sich die meisten der aktuellen Probleme der Astrophysik.

Man muss natürlich offen für neues sein. Jemand der festgefahren und tief in der Mathematik steckt wird hier den logischen Zusammenhang nicht verstehen bzw. verstehen wollen.

Aber es ist schon komisch das diese eine Struktur, wenn sie denn existierten würde, so ziemlich alles verbinden kann ohne das wir hier immer wieder neue Komponenten erfinden müssen die nicht wirklich nachweisbar sind.

Wie gesagt ich bin kein Mathematiker aber die Natur ist nicht so kompliziert wie sie versucht wird uns darzustellen.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

14.05.2026 um 11:08
Zitat von RicodeluxeRicodeluxe schrieb:Aber es ist sehr erstaunlich wenn man nur diese eine Komponente installiert, lösen sich die meisten der aktuellen Probleme der Astrophysik.
Du bist derjenige der ein Problem hat, nicht die Astrophysik.


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14.05.2026 um 11:21
Hallo Peter 0167
Interessanter Punkt. Allerdings sprechen die Nobelpreisträger und Teams hinter den Hubble-Messungen (wie Adam Riess) seit Jahren offiziell von einer 'Krise der Kosmologie', weil die Daten eben nicht mehr zusammenpassen. Mein Modell ist lediglich der Versuch, diese Lücke nicht mit immer neuen mathematischen Hilfskonstrukten, sondern mit einer simplen mechanischen Komponente – dem Gitter – zu schließen. Wer keine Probleme sieht, muss die Augen vor den aktuellen Daten sehr fest verschließen.


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​Das Gitter-Kontinuum: The Universal Link

14.05.2026 um 11:33
Zitat von FritzchenFrechFritzchenFrech schrieb:Eine wirkliche Lösung habe ich jetzt hier aber noch nicht erkannt. Das Problem liegt aber wahrscheinlich bei mir.
Nicht nur bei Dir, sondern bei uns allen. Die innere Stuktur von Atomen ist uns empirisch nicht zugänglich. Da gilt auch für die Frage nach der Struktur von Raum und Zeit.
Wir behelfen und mit Modellen. Eine Übertragung und ein Vergleich von dem was da tatsächlich ist und wir nicht verstehen auf eine höhere Ebene die wir verstehen.
In der Regel erklärt solch ein Modell einen Teil der Vorgänge. Und liegt bei anderen Teilaspekten daneben.
Unter dieser Prämisse sehe ich das was @Ricodeluxe sich ausgedacht hat. Es ist ein Modell. Eines von vielen. Und wie alle anderen wird es sich daran messen lassen wie gut es die Quantenphysik erklärt und wo nicht.
Ich schlage vor dass wir hier unter diesem Gesichtspunkt diskutieren.
Und noch ein Wort zu @Ricodeluxe: Ich verstehe dass Du von Deinen Gedankengängen begeistert bist. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hast Du aber jetzt aber nicht die ganze Quntenphysik erklärt; sondern - wenn es hoch kommt - ihr einen neuen Teilaspekt abgerungen.
Was schon bemerkenswert genug wäre.


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