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Verschiebung der Erdachse

60 Beiträge, Schlüsselwörter: Erdachse, Verschiebungen
tahua
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Verschiebung der Erdachse

24.09.2003 um 16:34
Vor etwa 11.000 jahren ging die letzte eiszeit zu ende. Hat sich in dieser zeit die drehachse der erde verschoben?
Dafür gibt es deutliche anzeichen, während grosse teile nordamerikas und nordeuropas unter eine mehrere kilometerdicke eisschicht lagen waren alaska und sibirien weitesgehend eisfrei. Auch der dem zugewandte teil zum atlantik, die antarktis war möglicherweise eisfrei.
Das erklärt karten die in verschieden museen liegen, die die antarktis eisfrei zeigen.
_________

Es ist physikalisch unmöglich, das sich die drehachse verändert, der physikalische drehmoment muss erhalten bleiben. Eine möglichkeit gibt es jedoch die verschiebung zu erklären:
Die erdkruste ist nur wenige kilometer dick und schwimmt auf den flüssigen erdinneren. Das heisst die erde hat ihre drehachse beibehalten, nur die kontinente habebn sich verschoben. Nehmen wir nun einmal an, das sich die kontinente in nur wenigen tagen verschoben haben, so muss das globale katastrophen ungeheuren ausmasses gehabt haben. (Erdbeben, flutkatastrophen, Vulkanausbrüche, Klimaänderungen etc.)
Gleichzeitig könnte dies eine erkärung für das aussterben des mammuts (vollständig errhaltene tiere werden im eis gefunden), eine der sintfluten und der untergang von atlantis liefern.

Am anfang stelllt sich die frage, warum sich die verschiebung überhaupt ereignet haben soll?

Zwei möglichkeiten stehen mir zur zeit zur auswahl:
1. Ein grosser himmelskörper hat sich der erde soweit genährt, das er mit seiner gravitation die erde beeinflusst hat.
2. Die erde ist keine exakte kugel. Nur die meere bilden eine kugel, die landmassen heben sich darüber hinaus. Eine schlechte verteilung der Eisberge und landmassen könnte die erde ins trudeln bringen. (Erwähnt seien das rapide abschmelzen des schelffinlandeises am südpol) Ungewöhnlich hohe temperaturen in beiden polgebieten.
Jeder der schon einmal beim kauf neuer reifen das wechseln selbiger in einer werhsrtatt beobachtet hat, kennt wohl die kleinen metallstücke die zumauswuchten des rade an der felge befestigt werden.
Diese sind im vergleich zur erde ähnlich klein, wie im vergleich der eisberge zur erde. Dennoch erzielen sie ihre wirkung und sorgen für einen runden lauf.

Sollte die zweite möglichkeit zutreffen, so könnte sich das szenario jederzeit wiederholen.
Gehen wir also davon aus, das sich die erdachse vor etwa 11.000 jahren aus dem bekannten gründen sagen wir um 10° der nordpol verschoben hat, muss dies e verschiebung wie schon erwähnt apokalyptische ausmasse gehabt haben.
Aufgrund des festlandes gebundenen eises muss der meeresspiegel viel tiefer gelegen haben.
Der hierbei am häufigsten genannte wert beträgt etwa -100m.
Diese absenkung des meeresspiegels lässt keine grösseren inseln auftauchen.

Besteht denn nun die möglichkeit, das heute tief unter dem meer liegendes land einmal über dem meeresspiegel lag?
Dies ist durchaus denkbar, Bei einem vulkanausbruch könnte durch austretende lava sich ein hohlraum bilden, der das abrutschen der darüberliegenden erde bewirkt. Verstärkt würde dieser eddekt noch, wenn sich über den entstehenden hohlraum noch ein erdgasfeld befindet. Das erdgas könnte ausströmen und einen noch grösseren hohlraum hinterlassen.
Von norwegen weiss man, das es seid der letzten eiszeit etwa 300m aufgeworfen wurde, grönland jedoch sich etwa 800m gesenkt hat.



Kommen wir nun zur eigentliche frage wo sich atlantis befunden haben könnte, das sich in unserer zeit ja wieder zeigen soll.
Hierzu haben wir nur wenige zeitzeugen und auch nur die, die es sich erzählt lassen haben.

Plato ist einer von ihnen
Es geht also um einen zeitraum von etwa 8000-10000 jahren v.d.z.
Von plato wird gesagt, das sich dieses sagenumwogene land (sind hiermit die giganten und krieger der vorzeit gemeint wie sie im fünfbuch des mose erwähnung finden?) ausserhalb der säulen des herakles sprich gibraltar befinden?
Von Plato wird berichtet, das sie eine längliche gestalt hatte. Nach der einen seite erstreckte es sich 3000 stadien nach der mitte,vom meer her 2000 stadien. DAMIT HANDELT ES SICH UM EINE INSEL VON 600*400 qkm2.
Plato berichtet weiter das es im norden hohe berge gegeben haben muss!
Ferner suchen wir also eine insel mit bergen.
Ferner berichtet plato von grossen gefrässigen tieren den elefanten, das liesse eine nähe zu afrika hindeuten.
Weiterhin wird von plato berichtet, das es sich um ein insel handeln musste, die ein tropisches klima besass, da zweimal im jahr geerntet wurde.

Als weitere grundlage können wir ja auch die readings von cayce mit einbeziehen. Der vielversprechendes darüber zu berichten wusste, allein aufgrund seiner rückführungen.


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Verschiebung der Erdachse

25.09.2003 um 13:04
Was immer auch kommen mag, ich bin vorbereitet. *g*...es kann nur besser
werden!

Be good as evil!


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Verschiebung der Erdachse

25.09.2003 um 13:04
Was immer auch kommen mag, ich bin vorbereitet. *g*...es kann nur besser
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tshingis
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Verschiebung der Erdachse

25.09.2003 um 14:27
also deine zweite möglichkeit ist schon richtig, dass die erde keine kugel!
sie ist weit davon entfernt, man kann sie getrost als verschrumpelte kartoffel bezeichnen, die auf einer ungefähren bahn um die sonne eiert....

das erklärt sich schon aus den billigstn physikalischen gesetzen.
die erde dreht sich um eine achse, also müssen auch radialkräfte herrschen!
da die teile am äquator weiter von der achse entfernt sind, drehen die sich natürlich schneller, als zum beispiel norwegen, somit "ziehen" sie sich weiter von der achse weg und die erde palttet ab. sie ist insgesamt knapp 4 km breiter als hoch!

dieses phänomen sieht man bei fast allen himmelskörpern, nimm dir saturn, der ist 13 000 km breiter als hoch...

ph34r t3h cut3 0n35!


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

25.09.2003 um 22:09
Weiterer interessanter bericht der wie ich finde gut hier hineinpasst.





Das wardhund-eisschelf an der nordküste von elismere nunavut territorium ist laut berichten der universitäten quebeck.city und alaska kürzlich zerbrochen.
Die region erwärmte sich seid 1967 kontinuirlich um 4/10° pro 10 jahre.
Die wissenschaftler sind sich nicht einig ob es sich um die globale klimaerwärmung handele oder ob es eine lokale klimaolmi ist.
Tatsache aber ist, das die nordküste von elismere noch vor 10 jahren von soliden schelfeis bedeckt war. Nun sind 90% von dessen verschwunden.

Auch beobachtungen an brutplätzen ist festzustellen, das einige vogelarten immer früher im jahr ihre brutplätze aufsuchen.


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cyrix
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Verschiebung der Erdachse

25.09.2003 um 22:28
Die Ereignisse die ihr hier beschrieben habt könnten auch auf die umpolung des Erdmagnetfeldes zurückzuführen sein. Ich schriebe gerade an einer kleinen Abhandlung, hab aber leider nicht die zeit dafür um sie zu vollenden. Ich kann ja mal den Anfang hier posten:

Der „Erd-Dynamo“:

Unsere Erde ist grob in 4 Schichten aufgeteilt. Der innere feste Kern, der äußere flüssige Kern, den flüssigen Mantel und die feste Kruste. In der Entstehung der Erde sanken die schweren Elemente wie Eisen und Nickel nach unten und formten den Kern.
Durch die Rotation der Erde funktioniert der Kern wie eine Art Dynamo. Die gut leitenden Elemente im Kern erzeugen eine sehr große Energie, das heißt der flüssige metallische Kern und die Erddrehung sorgen durch mechanische Energie für die Erzeugung des Magnetfeldes.
Die elektrische Leitfähigkeit des geschmolzenen Eisens im Erdinneren ist hoch. Die elektrischen Ströme sind von magnetischen Feldern umgeben.

Das Magnetfeld schützt uns vor der gefährlichen kosmischen Strahlung. Energiereiche kosmische Strahlung wird abgelenkt und dadurch daran gehindert, auf die Erdoberfläche zu prallen. Ohne dieses „Schutzschild“ währen wir dem Bombardement aus dem All schutzlos ausgeliefert.

Das Magnetfeld wird schwächer:

Seit 1979 hat die Stärke des Erdmagnetfelds nach Satellitenmessungen weltweit um 1,7 Prozent abgenommen - zehn Mal stärker als erwartet. Diese Beobachtungen stützen sich unter anderem auf Daten des deutschen Forschungssatelliten "Champ". Die Veränderung finde zudem nicht gleichmäßig statt. Über dem Südatlantik ist die Feldstärke sogar um 10 Prozent gesunken. Auch über der Karibik ist das Feld deutlich schwächer geworden.
Das Magnetfeld bewegt sich von einer geordneten Struktur weg zu einer Struktur mit mehreren Polen. Vor einer Umpolung gab es immer eine Phase mit mehreren Polen. Diese „Antipole“ schützen und doch glücklicherweise in den ca. 5- 10 tausend Jahren ohne Magnetfeld. Zwar nur mit einer Stärke von ¼ des momentanen Magnetfelds, aber wir stehen nicht komplett ungeschützt da.


Das Magnetfeld kippt:

In der Erdgeschichte ist das irdische Magnetfeld wiederholt gekippt, im Mittel etwa alle 200.000 Jahre. Die vorerst letzte Umpolung fand vor 780.000 Jahren statt. Was zu so einer so langen zeit mit statischem Magnetfeld führte ist unklar.
Die Struktur wird immer unordentlicher, zunächst werden vermutlich in der Zukunft verschiedene Pole entstehen, bevor dann die komplette Feldumkehr einsetzt.
Dadurch vertauschen sich die Lagen des magnetischen Nord- und Südpols, sodass der magnetische Südpol auch ungefähr dem geographischen Südpol entspricht.



Weiter bin ich noch nicht gekommen, vlt gibts ja hier jemanden der sich mehr mit dem thema auseinandergesetzt hat......


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

01.10.2003 um 21:18
@cyrix
ausgezeichnetes posting, es ist schön das der thread von einigen wenigen ihn beachtung schenken.

Folgende fragen stellen sich mir dazu:
a.<< Wenn das magnetfeld in unordnung gerät, wie du es beschreibst, sind dadurch die vermehrten erdbeben zu erklären.
b.<< Sind dadurch die walstrandungen die jetzt gehäuft auftreten zu erklären, da die wale ja das magnetfeld zur orientierung zu rate ziehen?
c.<< Könnte es aufgrund des zusammenbruchs des erdmagnetfeldes zu erhöhter kontinentaldrift kommen?

Die fragen reichen erst einmal.

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Nachtrag zum 27.09.2003 Schwere erdbeben in japan und süs-sibirien der stärke 8 auf der richter-skala. Da ich ein anhänger des spiegelverkehrten bin, müsste eigentlich in absehbarer zeit entgegen gesetzt etwas ähnliches passieren. Das sollte dannmeiner meinung nach kalifornien betreffen und hier besonders san-francisco. Das letzte erdbeben von ich glaube es war 1908 war da meiner meinung erst das vorspiel zu was grösserem.

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Nochmals zu kontinentaldrift:

Würde das bedeuten, das land uftaucht wo es jetzt noch kein land gibt?
Um nicht das land a......... zu erwähnen, ich denke da eher an ramasavhan und umgebung!


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cyrix
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Verschiebung der Erdachse

02.10.2003 um 16:29
"a.<< Wenn das magnetfeld in unordnung gerät, wie du es beschreibst, sind dadurch die vermehrten erdbeben zu erklären. "

Das ist durchaus möglich. Die magnetischen Bestandteile der Lava/Magma richten sich nach dem Erdmagnetfeld aus. ich kann dir jetzt nicht genau erklären wie genau diese Ausrichtung sich auf die Plattentektonik auswirkt....

b.<< Sind dadurch die walstrandungen die jetzt gehäuft auftreten zu erklären, da die wale ja das magnetfeld zur orientierung zu rate ziehen?

Das auf jeden Fall. Es wird genau wie bei den Zugvögeln sein. Durch das abschwachende Signal das die Wale erhalten ist die Orientierung ercshwert. Wenn es zu Antipol bildungen kommt wird es noch katastrophaler.

c.<< Könnte es aufgrund des zusammenbruchs des erdmagnetfeldes zu erhöhter kontinentaldrift kommen?

hmm..... k.A...... schon möglich. ich will dir jetzt aber auch keine Halbwahrheiten erzählen.....

Ein gutes hat die Sache. Wenn es soweit ist werden wir überall auf der Erde die wunderschönen Nordlichter bewundern können. Allerdings können die Sonnenwinde dann auch das Erbgut schädigen. Wie genau die Auswirkungen sind ist noch unklar....


Nochmal.... das ist alles nur eine Theorie, wenn auch mit starken Argumenten die dafür sprechen. Auch wenn es passiert..... es kann genauso gut sein das wir es nie erleben werden. Es köntne morgen passieren , aber auch erst in ein paar hundert tausend Jahren.


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

08.10.2003 um 19:42
http://earthquake.usgs.gov/recenteqsUS/Maps/US2/37.39.-123. -121.html

In japan hat also schon wieder die erde gebebt. Das gegenstück auf dem globus ist Kalifornien.
Seid dem grossen beben vor ein paar tagen, (siehe weier oben) kommt die erde einfach nicht mehr zur ruhe.
Also wenden wir uns kalifornien zu: beben der stufe zwei passieren täglich, der stufe drei wöchentlich grob gesagt.
Wobei hier etwas eigenartiges passiert ist, seid den beben hokaido süd-sibirien
nimmt die häufigkeit richtung drei zu.


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Verschiebung der Erdachse

08.10.2003 um 19:49
tja vielleicht muss kalifornien wieder mal dran glauben . oder die erde ist auf arnold böse: ) ne nur ein böser witz.

Das Leben ist ein scheiss Adventure, aber mit Hammer Grafik


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

08.10.2003 um 20:25
Nachtrag zum erdbeben in japan

























In japan wächst die angst vor einer wirklich grossen naurkatastrphe.
Denn erneut erschütterten erdstösse die norinsel hokkaido.
Forscher haben nun angst, das der als erloschen geltende vulkan fujiyama durch die erdstösse wiederzum leben erwckt wird.
Die zwei beben erreichten heute stärken von 4,8 und 5,6 auf der richter skala.
Wie ihr wisst, hatte der schwere erdstoss vom 27. sebtember eine stärke von 8,0 auf der richterskala. Die bebenserien könnten aller wahrscheinlichkeit dazu führen, das der vulkan, der seid fast dreihundert jahren schläft, erneut feuer spuckt.
Es wurde mit der untersuchung des vulkaninneren begonnen.
Die forscher hoffen die vorräte des 3776 meter hohen vulkans zu finden.
Der letzte ausbruch von 1707, war so verherend, das es zwei wochen lang asche auf tokyo regnete.

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Für mich stellt sich natürlich die frage wie das weltklima darauf reagieren wird!?
Es könnte ähnlich zu einer kleinen eiszeit hier in europa kommen wie sie im 16 und 17 jahrhundert hier in uropa stattgefunden hat.
Wie würde sich denn noch eine erhöhte vulkantätigkeit auf europa auswirken?
Könnten einige prophezeiungen sich hier bewahrheiten, auch in bezug auf deutschland?
Oder wäre das zu abgefahren?

Stichwort Eifel als anhaltspunkt!


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

12.10.2003 um 16:59
Das diesjährige leonidenschauer kommt am 13 und 15 (!) november das ist die 46 woche in diesen wochen ab der 44. soll doch wieder was passieren!


Also zieht schon einmal die köpfe ein.


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Ein interssanter artikel der nasa -- was allgemeines über einen asteroideneinschalg auf die erde.

Die nasa würde uns niemals warnen, wann uns unheil aus dem all treffen könnte.
Aus einem einzigen grund täte sie das nicht, sie will massenpanik vermeiden.
Die offiziellen stellen, täten ds erst bestimmt, wenn man keine vorsorge mehr treffen kann.

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Für ängstliche der leonidenschauer ist was ganz harmloses.

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Ich schrieb nur mal wieder was, damit wenn was passiert, ich nicht zuweit in die history zurückblättern muss.
Also am besten diesen thread gleich wieder vergessen. Und nichts unnütziges hineinposten.
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taothustra1
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Verschiebung der Erdachse

12.10.2003 um 17:55
@tahua

was die readings von cayce und seine rückführung von hypnotisierten nach atlantis betrifft ist habe ich meine zweifel . was nicht heißen soll das cayce ein großer seher war . aber im bezug auf atlantis hat er sich ein wenig vergriffen .

mein kompliment zu deinen recherchen bezüglich grönland und norwegen .
wenn aber grönland 800 meter höher als jetzt gelegen hat und damit größtenteils untergegangen ist wie verträgt sich das mit einem tropischen klima auf atlantis - zumindest weißt du ja von grönland daß es größtenteils untergegangen ist. und der namensteil "grön" besagt eindeutig daß es mal grün gewesen sein muß .

kennst du auch die readings von cayce in denen er von zwei vulkanen spricht die gleichzeitig ausbrechen ? einer in asien und der andere in europa (vesuv) ?
und das dies einen bestimmten zeitpunkt des menschenheitsschicksales markiert.
nun , zu deinem vulkanreport möchte ich hinzufügen , daß auch am(längst erloschen geglaubten) vesuv wieder aktivität gemeldet wird und mit höchstem interesse verfolgt wird da er als einer der gefährlichen bezeichnet wird. es hat sich nämlich durch die lange erkaltung im krater ein regelrechter pfropfen gebildet welcher der lava vermutlich so viel wiederstand entgegensetzen wird daß es zu einer gigantischen explosion kommen muß .

.....mach weiter so...

übrigens grönland ist tatsächlich ein nicht vollständig untergegangener teil von atlantis. und um deine nördliche karte von atlantis zu vervollständigen " auch spitzbergen und novaja semlja gehörten dazu .
was den süden betrifft dürfte wohl ausser frage stehen ,daß es sich um die azoren handelt . der süden atlantis verlief in einer art inselreich . und nein,sie waren nicht hoch technologisiert . sie hatten effektivere mittel.....
und übrigens....island war damals schon eine insel .

nimm es als lohn für dein mühe , die ich respektvoll anerkenne . ; )

schicksal ich folge dir
und wollt ichs nicht
ich müßt es doch und unter seufzern tun


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

23.10.2003 um 18:40
Sonnenfleckeneruption de flecken 484 485 486

Die Eruption vom 22. ging also richtung Erde und wird am 24. eintreffen. "Möglicherweise wird ein starker geomagnetischer Sturm ausgelöst." In mittleren Breiten (so grad noch auch bei uns) können Polarlichter auftreten.

Am 22. produzierten beide Flecken kurz nacheinander eine Eruption. 484 ist jetzt fast in der Mitte, 486 am Rand. 486 machte sich schon spektakulär bemerkbar, als er noch gar nicht direkt sichtbar war. Jetzt sind wir theoretisch noch 2 Wochen mit einer Quelle für kräftige Röntgen-Flares versorgt.


Warum das alles fragt ihr euch

vermehrte rötgenstrahlung
vermehrte photonenstrahlung

bedeutet auch erhöhtes krebsrisiko

so einfach ist das.


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

24.10.2003 um 21:41
23.10.03 Man erwartet nach einem gewaltigen sonnenausbruch nun einen geomagnetischen sturm der stärke drei (auf einer skala von 1-5) auf der erde. Am freitag und samstag könnte es zum ausfall von satelliten kommen und sogar zu einet störung der stromversorung. Das solltet ihr beachten wenn es darum geht den nächsten stromausfall irgend jemand in die schuhe zu schieben.
Was weiterhin interssant sein könnte sind polarlichter über ganz deutschland die in diesem zusammenhang auftreten könnten.
Öfter mal zum himmel schauen in diesen tagen!


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

24.10.2003 um 22:09
das ist echt mal was neues :-) Im Sonnensystem gehen ja viele Veränderungen vor sich. Erinnert an "Odyssee im Weltraum" *gg*

Im Ernst, er sieht nach ner Wetteranomalie ähnlich dem Roten Fleck aus. Denn er ist ebenso stationär und von Störungen begleitet, die dieselbe Farbe haben. Ob die Störung vielleicht durch Galileo verursacht wurde?

Vielleicht ist Galileo dazu nicht in der Lage. Aber Jupiter kann ja ebenso ein Eigenleben entwickeln wie die Sonne gerade.

Hinschauen ist angesagt


der passende link dazu

http://www.space.com/scienceastronomy/jupiter_dark_spot_031 023.html


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

26.10.2003 um 16:44
Nur weil dieser tage nichts paasiiert ist, muss das noch lange nicht heissen, das uns nichts passieen wird.

Natürlich ist dieser tage was die sonne betrfft nichts passiert, wohlbemerkt was uns zur zeit im hier beunruhigen sollte.


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ORF aktuell

Bei zwei Erdbeben im Nordwesten Chinas sind nach Angaben der Behörden mindestens neun Menschen getötet und 43 verletzt worden.

Die Provinz Gansu sei gestern Abend von zwei Erdstößen der Stärke 6,1 und 5,8 auf der Richterskala erschüttert worden, erklärte ein Mitarbeiter des seismologischen Instituts in Zhangye.

Damm beschädigt

Mindestens 3.000 Häuser seien beschädigt worden. Ein Damm in der Nähe der Millionen-Stadt Zhangye sei durch die Beben beschädigt worden, so dass die Schleusentore hätten geöffnet werden müssen, um einen Dammbruch zu verhindern. In der Ortschaft Yaozhaizi seien 90 Prozent der Häuser eingestürzt.

In der Erdbebenregion herrschten Minusgrade. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 500 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Lanzhou.

Das ist eben dieser tage passiert.

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Nochmals möchte ich auf das erdmagnetfeld zurückommen:


„Für den mehr wissenschaftlich orientierten Geist: Die Hintergrundfrequenz der Erde, ihr Herzschlag (auch „Schumann-Resonanz“ genannt) steigt dramatisch an. Obwohl sie von Region zu Region leichten Schwankungen unterworfen ist, betrug der Durchschnittswert jahrzehntelang 7,83 Hertz. Man hielt diesen Wert früher für eine Konstante; globale Militärkommunikationen wurden auf diese Frequenz ausgerichtet. Neueste Meldungen definierten die Frequenz bei 11 Hertz und weiter steigend. Die Wissenschaft weiß weder warum noch, was sie davon halten soll. Während der Puls der Erde ansteigt, fällt die Stärke ihres Magnetfeldes.

Mögliche Auswirkungen sind: (die Liste ist unvollständig!)

Während wir auf den „Nullpunkt“ zusteuern, erscheint es uns, als beschleunige sich die Zeit.. Ein 24 Stunden-Tag erscheint uns wie 16 Stunden und weniger.
Der Nullpunkt oder die Zeitenwende wurde Tausende von Jahren lang von Menschen schon vorausgesagt. Es gab viele dramatische Veränderungen einschließlich jener, die alle 13 000 Jahre auftritt, zu jeder Hälfte der 26 000 Jahrwanderung der Tag- und Nachtgleiche. Der Nullpunkt oder eine Umpolung des Magnetfeldes wird sich wohl bald ereignen. Es könnte möglicherweise zur gleichen Zeit mit dem 4-zyklischen Biorhythmus der Erde geschehen, der sich alle 20 Jahre am 12. August wiederholt (dies geschah in diesem Jahr ebenfalls. Angeblich gab es auch dieses Mal wieder ein großes, geheimes, militärisches Experiment. Der weltweit wirksame Virus gegen Microsoft und der große Stromausfall in Nordamerika waren dieses Jahr exakt zu diesem Zeitpunkt! - Anmerkung des Übersetzers). Das Philadelphia und das Montauk-Projekt (geheime militärische Zeitreisen) wurden nach diesen Daten ausgerichtet (beginnend am 12. August im Jahr 1923 - Anm. d. Ü.)



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Für ineressierte was meint ihr geht denn mit dem einher?


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Verschiebung der Erdachse

27.10.2003 um 03:02
Eine frage: Hat diese Umpolung oder was es uch ist eine wirkung darauf wo dann die Sonne aufgeht, weil vieleicht die Erde sich im Winkel oder so verändert hat ?.



__________________________________________________________________________________________________________
Lassen wir uns nicht täuschen und nicht einschüchtern!
Verbreiten wir die Wahrheit! Damit die Wahrheit siegt!

Das Geheimnis Jenseits der Materie: http://www.geheimnisdermaterie.com/

Evolutionsschwindel: http://www.evolutionsschwindel.com/

Die Erschaffung des Universums:http://web.fmanager.net/erschaffungdesuniversums.com/

Wissenschaft und Koran: http://people.freenet.de/promaritim/Korundwis.html

Dokumentarfilme: http://www.belgeseller.net/de/

Harun Yahya: http://www.harunyahya.com/de/index.php


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Verschiebung der Erdachse

27.10.2003 um 12:52
Also ich will ja nicht sagen dass ich mich darauf freue wenn die Pole
letztendlich mal wieder ihre Positionen tauschen, aber ein fettes Spektakel
wird das trotzdem!!
Wo wäre man sicher? Kann mir das einer von euch vielleicht ausrechnen? :p

Es gibt nur eine Wahrheit, alles andere kann man als Roman veröffentlichen!


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Verschiebung der Erdachse

28.10.2003 um 04:28
tahua,

auch wenn deine fleisige Abhandlung den Kern der Sache erklärt, so fehlt die Erläuterung der technischen Ursache für die "Verutschung der Erdkruste über der Magmaschicht".

Albert Einstein im übrigen hat sich dieser Theorie angeschlossen.

Ein Grossonkel von mir "H.Alan Kelso" Bruder meines Grossvaters, hat sich verewigt und ist heut immer noch in Esoteriker Kreisen bekannt.

Seine Theorie "Asteroiden Einschlag 12000 v.Chr nörlich von Cuba.

Wie dem auch sei. Wesssentlicher Grund für die Verutschung ist das Anwachsen der Eiskappen an den Polen, hier Nordpol.

Zu dieser Zeit waren weitte Teile der antarktis dauerhaft Eisfrei und befand sich in einem Klima dem heutigen südlichen kanada entsprechend.

Erst das Anwachsen des Eisplateaus auf der Norhalbkugel führte zur Unwucht, folge zur Stabilisierung dees Drehmomentes rutschte die Erdkruste mit seinem Eispanzer, wieder zentriert in die Rotationsachse.

In folge dieser Verschiebung, ca, 200 km, befanden sich plötzlich die Lebensräume der Mamuts im heutigen Sibirien unter Eis, in der Permafrostzone.

Heutige Staudammprojekte auf der Norhalbkugel werden daher von einigen Wissenschaftlern als möglche Ursache führ eine erneute Erplattenverrutschung erachtet, die die Zentrierung der Unwucht zur folge haben wird.


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tahua
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Verschiebung der Erdachse

28.10.2003 um 19:40
Nochmals möchze ich auf die sonnenflecken zu sprechen kommen dazu werde ich wie immer einiges lesenwertes aus dem internet hier hinein posten.

Obwohl das so genannte Sonnenfleckenmaximum schon einige Jahre zurückliegt, hat sich die Aktivität auf der Sonnenoberfläche in den vergangenen Tagen überraschend um ein Mehrfaches verstärkt. Derzeit sind auf der der Erde zugewandten Seite mehrere große Fleckengruppen zu sehen, die größten von ihnen sogar mit bloßem Auge. Zwei große Fleckengruppen sind stabil, eine dritte vergrößert sich sehr schnell. Für die Beobachtung ist allerdings ein geeignetes Filter erforderlich, beispielsweise eine SoFi-Brille. Der Blick in die Sonne mit ungeschütztem Auge kann bereits nach wenigen Sekunden zu schweren Schäden an der Netzhaut führen.

In einer der Fleckengruppen hat sich heute (Dienstag) kurz nach 12 Uhr Ortszeit ein massiver Masse- und Strahlungs-Ausbruch ereignet. Die Röntgenstrahlung stieg innerhalb weniger Minuten auf mehr als das zehntausendfache der normalen Strahlung an und erreichte damit die vierte von insgesamt fünf Warnstufen. Auf der Tagseite der Erde brach der Kurzwellenverkehr dadurch vollständig zusammen. UKW-Anwendungen wie Funktelefone sowie Radio- und Fernseh-Empfang sind hiervon jedoch nicht betroffen. Die Strahlung ist nur von Satelliten messbar, da die Atmosphäre diese vollständig absorbiert.

Bereits kurze Zeit nach dem Ausbruch stiegen die Protonenwerte an und erreichten die erste Warnstufe. Es ist damit zu rechnen, dass sich der Anstieg noch viele Stunden fortsetzt und dass weitere Warnstufen der fünfteiligen NOAA-Skala überschritten werden.

Bei dem Ausbruch wurden große Mengen Gases von der Sonnenoberfläche mit sehr hoher Geschwindigkeit ins Weltall geschleudert und sind auf dem Weg zur Erde. Experten gehen davon aus, dass bereits im Laufe des morgigen Tages ein massiver geomagnetischer Sturm einsetzt, der auch in vergleichsweise südlichen Breiten sichtbare Nordlichter hervorrufen könnte. Mit dem Eintreffen der Schockfront des Sturms können auch die Protonenwerte weiter ansteigen.

Sehr starke geomagnetische Stürme können sogar zu Stromausfällen führen. Die Aktivität im Erdmagnetfeld induziert sehr hohe Gleichspannungen in Überlandleitungen, die dann Kurzschlüsse durch Überschläge erzeugen. Dies passierte zuletzt 1989 in der kanadischen Provinz Quebec während eines geomagnetischen Sturmes der Stärke 5 auf der 5-teiligen Skala. Auch Satelliten können in Schwierigkeiten geraten: Das schwankende Erdmagnetfeld kann die Lagekontrolle beeinträchtigen.

Kritisch kann die Situation werden, wenn die Protonenwerte die Stufe 4 oder 5 erreichen, was nach jetzigem Stand nicht ausgeschlossen erscheint. In niedriger Höhe hat das keine Auswirkungen, da die Atmosphäre Strahlung und Partikel restlos herausfiltert, gefährdet sind jedoch Insassen von Flugzeugen, die in den Polarregionen in großer Höhe unterwegs sind. Die Strahlenbelastung bei einem transpolaren Flug während eines schweren Protonensturms, beispielsweise von Europa nach Hawaii, entspricht 10 bis 100 Röntgenaufnahmen des Brustraums. Solche schweren Protonen-Stürme treten allerdings nur drei bis vier Mal in zehn Jahren auf, zuletzt Anfang April 2001.

Satelliten kreisen außerhalb der schützenden Lufthülle um die Erde und können von den Protonen beeinträchtigt oder beschädigt werden. Besonders die Mikroelektronik an Bord ist empfindlich; Speicherbausteine können ihre Informationen verlieren, Digital-Kameras liefern verrauschte Bilder. Auch die Sonnensegel können von hochenergetischen Protonen beschädigt werden.

Die derzeitige Aktivität der Sonne kann im Internet in Echtzeit verfolgt werden: Das Space Environment Center der NOAA stellt ständig aktualisierte Grafiken mit Röntgenstrahlung (X-Ray-Flux), Protonendichte (Proton Flux) und Zustand des Erdmagnetfeldes (Hp/Kp) bereit -- SpaceWeather.com preist sogar einen entsprechenden telefonischen Alarmierungsdienst an. (uma/c't)


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Bei der Anzeige zur Röntgenstrahlung wird häufig auf Flares hingewiesen. Flares sind Eruptionen auf der Sonnenoberfläche, bei denen Strahlung emittiert wird und Materie ausgeworfen wird. Die Strahlung bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit und kann einige Minuten nach der Eruption von Satelliten gemessen werden. Die Teilchen brauchen dagegen etwa zwei Tage bis sie die Erde erreichen und dann Polarlichter hervorrufen können. M-Class Flares sind weniger stark als X-Class Flares. Ist ein X-Class Flare aufgetreten, sollte man auf jeden Fall die weitere Entwicklung im Auge behalten. Oft wird dann kurze Zeit später eine Polarlicht-Warnung oder ein Watch ausgegeben. Wie stark die Polarlichtaktivität nach einem Massenauswurf ist, hängt entscheidend davon ab, wieviel Masse ausgestoßen wurde, welche Geschwindigkeit sie hat und ob sie direkt in Richtung der Erde geschleudert wurde. Große Massenauswürfe auf der Sonne sind allerdings nicht immer mit Flares assoziiert. Also können auch starke Polarlichter auftreten, ohne daß es zuvor ein Flare gegeben hat


User meinug <<<<1>>


Es hat meines Wissens nach noch keinen Y-Class Flare in Richtung Erde gegeben.
Jedoch mehrere X-Class Flares, deren Auswirkungen sich in Beben von bis zu 7.5 nach Richter niedergeschlagen haben.
Angesichts des momentanen schwachen Erdmagnetfeldes, wird auch mehr Strahlung durch die Atmosphäre dringen und uns Menschen erhöhter Strahlung aussetzen.
Hier rätseln einige, ob das nicht gut für den Menschen ist.
Ausser einer verstärkten Photosynthese sind keine positiven Nebenwirkungen dieser ausgesetzten Strahlung bekannt, genauso wenig, welche Art von Beben es bei einem direkten Treffer eines solchen Flares geben wird.

Auch diese aussergewöhnlich großen Sonnenflecken gab es so in dieser Form noch nie (ich meine gleich zwei ähnlich große in so kurzen Abständen). Der grösste Sonnenfleck ist mit 13 fachen Erddurchmesser registriert, aus dem ein Y-Class Flare entstanden ist, jedoch nicht in Richtung Erde.

Nun, wir werden es in spätestens 3 Tagen erfahren, ob es ein "wirkliches Problem" gibt, sollte ich jemanden beunruhigt haben, bitte ich höflichst um Verzeihung.



user meinung <<<2>>>


>>Die hochenergetische galaktische Primärstrahlung – weit überwiegend Protonen – aus dem interstellaren Raum dringt in unser Sonnensystem ein, trifft auf die Erdatmosphäre und löst dort eine Lawine von Sekundärteilchen aus. Es entstehen Neutronen, Pionen, Mesonen, Elektronen, Photonen sowie wiederum Protonen. Die Teilchen treten je nach Energie und Ladung mehr oder weniger stark mit den Molekülen der Erdatmosphäre in Wechselwirkung, verlieren dabei Energie und werden schließlich in der Erdatmosphäre oder im festen Boden absorbiert. Neben diesem Abschirmeffekt durch die Erdatmosphäre wird die Primärstrahlung noch durch zwei andere Effekte abgeschirmt, nämlich durch die Sonne und durch das Erdmagnetfeld.

> Die Sonne sendet einen riesigen Strom von Materie aus, den so genannten Sonnenwind, den die geladenen Primärteilchen überwinden müssen. <

Die Intensität des Sonnenwindes schwankt je nach Sonnenaktivität mit einer Zykluszeit von 11 bzw. 22 Jahren. Das Erdmagnetfeld dagegen ist zeitlich (über diese Zeiträume) fast konstant, es kann an den Polen am leichtesten überwunden werden, da die Teilchenbahnen annähernd parallel zu den Feldlinien verlaufen. Am geomagnetischen Äquator dagegen müssen die Teilchen eine Energie von über 15 GeV (=15 Milliarden Elektronenvolt) besitzen, um senkrecht zu den Feldlinien zur Erdatmosphäre vorzudringen. Da die viel häufigeren Teilchen niedrigerer Energie von der Erde weggelenkt werden, ist hier die Strahlendosis wesentlich geringer als an den Polen<


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