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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

2.166 Beiträge, Schlüsselwörter: Klimawandel

Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

29.05.2020 um 07:27
skagerak
schrieb:
Vom Prinzip her magst Du recht haben, aber von was für einem Verhältnis reden wir denn da bitte? Braucht es nicht gar (nur um eine realistischere Zahl zu nennen) eher um die 50 Mia. Menschen-Biomasse um alle Atome diesbezüglich "aufzubrauchen"?
Ich kenne das Verhältnis nicht. Ich kann nur sagen: alles, was heute Mensch ist, war früher mal eine andere Biomasse. Wer also den Verlust von Natur beklagt, sollte wissen, zu welchen Gunsten sie verlustiert wird.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

29.05.2020 um 08:29
liezzy
schrieb:
Ich kenne das Verhältnis nicht. Ich kann nur sagen: alles, was heute Mensch ist, war früher mal eine andere Biomasse. Wer also den Verlust von Natur beklagt, sollte wissen, zu welchen Gunsten sie verlustiert wird.
Naja so dramatisch wie du das hier darstellst ist es dann doch nicht.

Die gesamte Biomasse der Erde wird auf 3500 Milliarden Tonnen geschätzt. Alle Lebewesen kommen auf eine Biomasse von 1800 Milliarden Tonnen (rund die hälfte der Gesamtmasse). Davon Tiere sind ca. 25 Milliarden Tonnen. Die Masse aller Menschen beträgt dabei lediglich 0.4 Milliarden Tonnen. Das sind etwa genau so viel wie die Biomasse aller lebenden Ameisen auf der Erde. Aus diesem Blickwinkel kann man sich Fragen ob die Erde wirklich vom Menschen überbevölkert ist, wenn er doch nur einen kleinen Teil der Biomasse in der Gesamtrechnung aller Tiere ausmacht.

http://www.brefeld.homepage.t-online.de/leben-auf-der-erde.html

Noch ein Paar Interessante Schätzungen zur Biomasse Verteilung:
82% Pflanzen
13% Mikroorganismen
5% Tiere und Pilze (der Mensch macht dabei 0,01 % aus)
Verteilung der Biomasse bei Landsäugetieren:
60% Haus und Nutztiere
36% Menschen
4% Wildtiere
Wikipedia: Biomasse#Mengen



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

29.05.2020 um 09:06
Nashima
schrieb:
Naja so dramatisch wie du das hier darstellst ist es dann doch nicht.
Dann ist also das von Dir erwähnte Problem
Nashima
schrieb:
wenn wir so weitermachen in der Landwirtschaft beispielsweise nur noch 60 Jahre fruchtbaren Humus zur Verfügung.https://www.scientificamerican.com/article/only-60-years-of-farming-left-if-soil-degradation-continues/
(die Landwirtschaft wird ja nur so extensiv betrieben, damit man die Bevölkerung ernähren kann UND - ja @Kurzschluss auch das spielt eine Rolle - man genug Lebensmittel im Angebot hat) doch nicht so problematisch?



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

29.05.2020 um 09:20
Nashima
schrieb:
Die Masse aller Menschen beträgt dabei lediglich 0.4 Milliarden Tonn
Erinnert mich wieder daran, dass ich abnehmen wollte. 0,4 Milliarden Tonnen geteilt durch 7,6 Milliarden Menschen macht ca. 52,63 kg im Durchschnitt. Gleich morgen früh fange ich wieder mit dem rudern an. Mal sehn, ob ich den Durchschnitt etwas drücken kann ... :D

Was auch interessant ist, alle Moleküle, Atome, und der ganze andere Quark, aus dem der Mensch besteht, wird im Laufe der Zeit mehr oder weniger schnell ausgetauscht. Das heißt, ein erwachsener Mensch besitzt wohl keine Atom mehr, die er bei seiner Geburt noch "sein Eigen" nennen durfte. Die Zeitspannen, in denen der Austausch stattfindet, reichen von wenigen Sekunden bis zu einigen Jahrzehnten. Ich finde die Quelle jetzt nicht mehr, aber ich habe gelesen, dass Bestandteile der Knochen am längsten im Körper verweilen.

Das ausgemusterte Zeugs wird der Umwelt wieder zur Verfügung gestellt, und die zaubert daraus lauter coole Dinge wie Rauhaardackel, Fahrräder, Sofas, Gänseblümchen, etc. ... und auch Schweine, daher sollten wir jedes Schnitzel auch so wertschätzen, als wäre es ein Stück von uns selbst. :D



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29.05.2020 um 10:04
liezzy
schrieb:
Nun, mehr Biomasse ist ja auch nicht möglich. Die Atome auf der Erde sind begrenzt. Bei wachsender Weltbevölkerung muss zwangsläufig das, was mal Pflanze war, irgendwann Mensch werden. Somit wächst die Biomasse Mensch und reduziert sich die Biomasse Pflanze.
Allein das, was wir jährlich an Erdöl zusätzlich frei setzen reicht für ca. 65 Mrd. Menschen, Gas und Kohle noch gar nich mitgerechnet.
Eben deshalb steigt ja auch der Kohlenstoff Anteil in der Atmosphäre, hättest du recht, müsste er sinken.

mfg
kuno



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29.05.2020 um 10:07
liezzy
schrieb:
Dann ist also das von Dir erwähnte Problem[...]
[...]doch nicht so problematisch?
Ähm nein, das war eine Gegendarstellung zu deiner Behauptung das die Atome zur Biomassebildung auf der Erde begrenzt wären und dadurch suggeriertest, dass jeder zusätzliche Mensch quasi der Tier/Pflanzenwelt die Rohstoffe wegnimmt und diese somit entscheidend dezimiert wird. Angenommen alle verfügbaren Rohstoffe auf der Erde wurden bereits in Biomasse umgewandelt (was nachweislich nicht der Fall ist) würde bei einer sofortigen Verdoppelung der Bevölkerung (auf 15.2 Milliarden), die Verschiebung 0.4 Milliarden Tonnen betragen. Das wäre verglichen mit der von 3500 Milliarden Tonnen Gesamtmasse einen Verschiebung um ca 0.01%, was vernachlässigbar klein ist. Somit ist dein Argument der begrenzten Verfügbarkeit der Atome nach heutigen Verhältnissen, irrelevant.

Natürlich gibt es neben der potenziellen Biomasse alleine weitere Faktoren welche die Bevölkerungszahl begrenzen können, das stellte ich auch nirgends zur Abrede.
Peter0167
schrieb:
Erinnert mich wieder daran, dass ich abnehmen wollte. 0,4 Milliarden Tonnen geteilt durch 7,6 Milliarden Menschen macht ca. 52,63 kg im Durchschnitt. Gleich morgen früh fange ich wieder mit dem rudern an. Mal sehn, ob ich den Durchschnitt etwas drücken kann ... :D
Mach dich nicht verrückt, es wurde vermutlich die getrocknete Biomasse berechnet, du hast einfach noch etwas viel Wasser in den Knochen ;)
Die meisten ökologischen Biomasse-Begriffe beziehen sich auf getrocknete Biomasse.[10][11][12] Gelegentlich jedoch wird der Wassergehalt nicht heraus gerechnet.[13][14]
Wikipedia: Biomasse



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

29.05.2020 um 12:20
Nashima
schrieb:
verfügbarer Kohlenstoff in der Atmosphäre etc. betrifft,
Nun, der sollte ja mehr als ausreichend virhanden sein. Ziel ist es ja sogar, diesen effektiv zu reduzieren ;)



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

29.05.2020 um 15:04
liezzy
schrieb:
die Landwirtschaft wird ja nur so extensiv betrieben, damit man die Bevölkerung ernähren kann UND - ja @Kurzschluss auch das spielt eine Rolle - man genug Lebensmittel im Angebot hat) doch nicht so problematisch?
Nein. Die Landwirtschaft wird primär deshalb so betrieben, weil ein billiges Produkt einen Wettbewerbsvorteil bringt auf Kosten von Mensch und Tier.
Außerdem werden knapp 20% des Fleisches exportiert und nur etwa 10% importiert.

Das hat einen Anteil von über 10% der CO2 Emissionen Deutschlands.
Würde man nur mehr die Hälfte der Lebensmittel wegschmeißen wie bisher und die Hälfte an Fleisch essen, könnte man 2/3 der CO2 Emmissionen einsparen. Ohne nennenswerten Verzicht. Den Rest nachhaltig und tierfreundlich zu produzieren stellt auch kein Problem dar und spart zusätzlich CO2...

Das erspart gleich viel wie wenn wir unsere Mobilität um 30% einschränken würden...
(was jetzt aus meiner Sicht auch kein Problem darstellen würde...)



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

30.05.2020 um 13:55
Schön langsam wird mir das unheimlich.
50 Grad in Pakistan und Indien. Höhe Temperaturen in den arabischen Ländern. In Italien 40 Grad und das im Mai. Hoffe das wird nicht noch schlimmer.
Wohin ziehen sich die Leute bei den Temperaturen zurück? Wie geht es Tieren und Pflanzen?
50°C zum Sommeranfang! Unerträgliche Hitze in Indien und auch bei uns wird es bald richtig warm!



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

01.06.2020 um 10:53
Kurzschluss
schrieb:
Außerdem werden knapp 20% des Fleisches exportiert
Vor allem das qualitativ hochwertige, da Menschen in anderen Ländern willens sind, mehr Geld dafür auszugeben.
Kurzschluss
schrieb:
Den Rest nachhaltig und tierfreundlich zu produzieren stellt auch kein Problem dar und spart zusätzlich CO2...
Das scheint mir hier in der Schweiz der Fall. Hier sind man die Viecher artgerecht auf der Weide stehen. Entsprechend teuer ist es. Aber die Qualität macht den Preis wett.



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01.06.2020 um 13:20
liezzy
schrieb:
Das scheint mir hier in der Schweiz der Fall. Hier sind man die Viecher artgerecht auf der Weide stehen. Entsprechend teuer ist es. Aber die Qualität macht den Preis wett.
Habe ich doch gestern tatsächlich auch mehrfach in einem Randbereich des Ruhrpotts gesehen, Rinder freilaufend auf der Weide. Mit Hörnern, hat mich gefreut.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

07.06.2020 um 01:43
@Alibert

Bei uns in Bayern gibt's das auch.
Und das bayersche Bio-Siegel.
Das Siegel erhalten die Bauern die nachhaltig und 100 %ökologisch wirtschaften. Steht Bayern drauf muss jedes Produkt nachvollziehbar in Bayern hergestellt und von Bayern bezogen worden sein.
Man spart sich damit lange Transportwege etc..
https://www.biosiegel.bayern/de/verbraucher/kriterien/
@Kurzschluss
Kurzschluss
schrieb am 29.05.2020:
Nein. Die Landwirtschaft wird primär deshalb so betrieben, weil ein billiges Produkt einen Wettbewerbsvorteil bringt auf Kosten von Mensch und Tier.
Außerdem werden knapp 20% des Fleisches exportiert und nur etwa 10% importiert.

Das hat einen Anteil von über 10% der CO2 Emissionen Deutschlands.

Würde man nur mehr die Hälfte der Lebensmittel wegschmeißen wie bisher und die Hälfte an Fleisch essen, könnte man 2/3 der CO2 Emmissionen einsparen. Ohne nennenswerten Verzicht. Den Rest nachhaltig und tierfreundlich zu produzieren stellt auch kein Problem dar und spart zusätzlich CO2...
Viele Bauern müssen wegen dem Wettbewerb aufgeben. Außerdem dreht man den Bauern oft teure Maschinen an. So mancher Bauer hat sich dadurch überschuldet. Zudem steigen die Preise für Pacht und Kauf von Land immer schneller. Geht das so weiter können nur noch Großbauern und Großkonzerne mithalten.
Beispiel Sachsen Anhalt.
Den Bauern in Sachsen-Anhalt wird das Leben derzeit besonders schwer gemacht. Vor allem kleine Bauern leiden unter horrenden Kauf- und Pachtpreisen für ihre Äcker. Für ein Stück Land, das so groß wie eineinhalb Fußballfelder ist, werden derzeit in Sachsen-Anhalt bis zu 40.000 Euro fällig. Investoren und Kapitalgesellschaften drängen weiterhin auf den Markt und kaufen gezielt Flächen auf. Die Politik schafft es bisher nicht, die Preisentwicklung zu stoppen.
Das Höfesterben geht weiter. Die Preisentwicklung bestimmen die Supermärkte und diese drücken Preise.
Es wird viele Produkte bald nicht mehr geben, weil die Lohnkosten zu hoch sind hier. Man kann mit den Produkten aus dem Ausland nicht mehr mithalten.
Gut ausgebildete Landwirte werden auf großen Betrieben durch billige Fremdarbeiter ersetzt.
https://www.agrarheute.com/land-leben/bauernsterben-immer-mehr-landwirte-aufgeben-558698

Die großen Betriebe bauen wenig unterschiedliche Sorten an. Es geht um die Rendite. Wie zum Beispiel beim Maisanbau. Biosprit, die Kraftstoffe vom Acker schaden der Umwelt und dem Klima und verändern die Lebensmittelversorgung.
https://www.regenwald.org/themen/biosprit
Aber E10 wird bei hier nicht so gern getankt.
Wie es scheint, ging der Absatz des E10-Benzins, der bislang bei geringen 14 Prozent liegt, zum höheren Preis in den Keller. Ohnehin tun sich die Konzerne in Deutschland schwer, E10 loszuwerden. Sei es, weil die Autofahrer Motorschäden fürchten, oder wegen Diskussion, ob Ackerfläche auch für Kraftstoffe genutzt werden sollte. In den Nachbarländern ist der Verkaufsanteil höher. Die Einsicht, dass mit steigendem Bioanteil auch der Ausstoß an CO2 im Straßenverkehr sinkt, ändert daran offenbar nichts.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

07.06.2020 um 04:39
Hatten wir voriges Jahr so viel Niederschlag wie diesem Mai und Anfang Juni?

Gefühlt ist es dieses Jahr mehr als im vorigen Jahr, kann mich aber auch täuschen.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

07.06.2020 um 06:35
Luke.Skywodka
schrieb:
Hatten wir voriges Jahr so viel Niederschlag wie diesem Mai und Anfang Juni?

Gefühlt ist es dieses Jahr mehr als im vorigen Jahr, kann mich aber auch täuschen.
Um das mal auch langfristig ins Verhältnis zu setzen, der diesjährige Mai war im Vergleich zur Normalperiode 1961-1990 (und 1991-2010) sehr trocken. Beim uns im Westen grade mal 17 % des Durchschnittswertes an Niederschlag der Vergleichszeiträume erreicht.

Screenshot 20200607-061641 ChromeOriginal anzeigen (0,2 MB)

Der Mai letzten Jahres hat dagegen die Werte aus diesen Zeiträumen größtenteils erreicht:

Screenshot 20200607-061757 ChromeOriginal anzeigen (0,2 MB)

Screenshot 20200607-061804 ChromeOriginal anzeigen (0,2 MB)

https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-niederschlag.asp?y=2019&m=5

Im Norden gab es zum Teil überdurchschnittlich viel Niederschlag, dagegen wurde er im Süden teilweise sogar deutlich übertroffen.

Ist ganz interessant die Werte auch für Temperatur und Sonnenschein mal zu vergleichen mit diesen Zeiträumen.

Kann man auf dieser Seite rückblickend bis 1990, für das Gesamtjahr, Frühling, Sommer, Herbst, Winter und jeden einzelnen Monat.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

07.06.2020 um 06:41
Larry08
schrieb:
Im Norden gab es zum Teil überdurchschnittlich viel Niederschlag, dagegen wurde er im Süden teilweise sogar deutlich übertroffen.
Hier soll es natürlich heißen im Norden unterdurchschnittlich viel Niederschlag.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

06.09.2020 um 12:25
Vor einigen Wochen sah die Gegend bei mir hier ( Süddeutschland - Rhein Neckar Kreis) aus wie im Death Valley ausgetrocknet und braun aber zum Glück hat es sehr schön geregnet erst langsam als Nieselregen dann heftig und jetzt ist alles wieder grün und gedeiht wieder. Die Natur regeneriert sich schnell wieder .


IMG 20200906 122040Original anzeigen (4,1 MB)



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06.09.2020 um 12:34
LifeorDie
schrieb:
Die Natur regeneriert sich schnell wieder .
Wenn sie denn auch Gelegenheit dazu bekommt. 😉



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06.09.2020 um 13:25
LifeorDie
schrieb:
und jetzt ist alles wieder grün und gedeiht wieder.
Ja, die oberen Bodenschichten...Ich sehe hier aber auch Bäume, die letztes Jahr noch grün waren, die nun tot sind, denen hilft der jetzt gefallene Regen nichts mehr.



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Folgen des Klimawandels für die Natur und unsere Gesellschaft

06.09.2020 um 13:43
@Vomü62

Ja leider das stimmt unsere Wälder sind sehr geschädigt durch die letzten 2 Jahre Dürrezeit - die Flüsse waren fast versiegt - was ein Segen für die Borkenkäfer sind, die den Rest für die Bäume geben aber ich sehe optimistisch in die Zukunft. Die Natur wird uns überstehen aber ob wir es überleben werden steht in den Sternen, da die Natur ein harter Brocken ist dagegen wir Menschen sehr sensibel und zerbrechlich sind.
Hoffen wir auf eine schöne und gesunde Zeit für die Zukunft - Hoffnung stirbt zuletzt.



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06.09.2020 um 16:11
@LifeorDie
Die Natur wird immer Natur sein, egal ob ausgetrocknet oder sonst wie.
Sie wird wenn denn nicht mehr lebensfreundlich sein für Menschen. Aber das wird denn unser bzw das Problem der nächsten Generationen sein, nicht das der Natur.



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