nodoc schrieb:Für mich ist es kaum vorstellbar, dass M alleine agiert haben soll. Dagegen spricht schon das er selber scheinbar "nie" das Auto selber steuerte, da er panische Angst davor hatte und sich lieber von "anderen" chauffieren ließ. Sicher, kann natürlich auch eine Schutzbehauptung gewesen sein...
Ja, ich denke die Polizei hat sich das Quartett "M", " Arne", "Andreas" und "Vater von Andreas" (den würde ich auch mit reinnehmen, wegen der Hütte)mal angesehen.
"M" war zum Tatzeitpunkt 38 Jahre alt, sein Bekannter "Andreas" war etwa gleichaltrig und "Arne" 23 Jahre alt. Dominant waren wohl die älteren Sexualstraftäter.
"Arne" hat behauptet, dass er "M" immer gefahren und ihn nie hinter dem Steuer gesehen habe. (Ein Schuss in das eigene Knie.) "M" war Alkohol- und Medikamentenabhängig, wenn ihn die Polizei so am Steuer ... Vielleicht deshalb die panische Angst.
Wozu brauchte "M" ein Auto? Um seinen jungen Geliebten zu halten? Das muss dem "Arne" gefallen haben.
Leider kann ich mir auch "Arne" als Anbahner gut vorstellen, ein so junger Mann und ein großes Auto und 2 achtjährige ... Es muss ihnen eine Ehre gewesen sein, da mitzufahren. Aber nur Spekulation.
So ein Zufall aber auch, ausgerechnet ein Notartermin ... Echt, nur eine Vernehmung bei der Polizei wäre besser gewesen. Ich kann nicht darüber lachen.
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Ich glaube auch, dass die beiden Jungen schon tot waren, bevor sie im Naturschutzgebiet abgelegt wurden.
@allIch wünsche den Eltern beider Jungen, dass sie endlich Gewißheit bekommen.