Grautsch
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Vermeintlich ja, prinzipiell nicht unmöglich, setzt jedoch eine gewisse Planung voraus.quecksilber0 schrieb:Für mich ist es sowieso ein Rätsel, wie es manche Menschen schaffen, sich in Luft aufzulösen.
Wäre eine Möglichkeit.Diarmuid schrieb:Mitten im Wald aufhängen, Baum wächst, Leiche wächst mit nach oben.
Das kann gut sein…Flashster schrieb:Ich muss irgendwie sagen, ich denke bei sowas wie bei Falzmann immer eher an suizid
Update vom 30. Oktober, 5.45 Uhr: Die Großfahndung nach dem mutmaßlichen Täter läuft auf Hochtouren. Rund 250 Polizisten suchen nach ihm. Das Suchgebiet reicht bis nach Deutschland, wie eine Karte zeigt. Doch: „Es gibt eine gewisse Vermutung, dass sich der Täter doch irgendwo in dem Gebiet aufhalten dürfte, in dem in den letzten Stunden der polizeiliche Großeinsatz läuft“, so Gottfried Mitterlehner, Leiter des Landeskriminalamtes, laut dem ORF.Quelle: https://www.fr.de/panorama/grosseinsatz-nahe-deutscher-grenze-oesterreich-buergermeister-erschossen-taeter-auf-der-flucht-93379620.html
Das mit Feldmann ist allerdings auch in einer Gegend passiert, in der es viele Höhlen bzw. Höhlensysteme gibt, wo man sich gut verstecken könnte bzw. wo man nicht gefunden wird, sollte man sich dort suizidieren. Das ist im Mühlviertel nicht der Fall.Firlefranz schrieb:Versteck im Wald - vielerorts wird vermutet, er habe sich einen Unterschlupf gebaut/organsiert, kennt die Wälder und Gegend wie seine Westentasche. Imo wäre das aber nur eine vorübergehende Lösung. Hatte man zB bei Felzmann ebenfalls vermutet.
Naja, die RAF Terroristen wie auch viele andere haben es ja vorgemacht. Selbst mitten im "Geschehen" konnten sie jahrzehntelang unentdeckt leben. OK, heute ist es wahrscheinlich schwieriger durch neu hinzugekommene Medien wie Internet und co. Vor allem, wenn man nicht mit Bargeld vorgesorgt hat. Aber es geht sicherlich.martenot schrieb:Ich frage mich in solchen Fällen, welches zukünftige Leben sich so ein Täter wohl vorstellt, wenn er auf der Flucht ist. Wenn überall nach einem gefahndet wird, kann man fast gar nichts mehr machen, ohne aufzufallen. Es sei denn man kann sich ins befeindete Ausland absetzen, wo man vielleicht damit rechnen kann, nicht ausgeliefert zu werden.
Kann schon sein, aber ist das ein lebenswerter Lebensstil? Ich persönlich fände es ziemlich gauenvoll, wenn ich mir vorstelle, ständig gesucht (und womöglich erkannt und aufgespürt) zu werden.Diarmuid schrieb:Aber es geht sicherlich.
Ich denke wir würden auch nicht Menschen umbringen, die uns zur Rage brachten.martenot schrieb:Kann schon sein, aber ist das ein lebenswerter Lebensstil? Ich persönlich fände es ziemlich gauenvoll, wenn ich mir vorstelle, ständig gesucht (und womöglich erkannt und aufgespürt) zu werden.
Die haben aber vermutlich ein Unterstützer-Netzwerk. Wenn man heikle Vorgänge immer von Dritten erledigen lässt und ansonsten immer brav unter dem Radar bleibt kann es funktionieren. Wobei mich auch da wundert, dass über Jahre hinweg nie etwas durchgesickert ist. Jedenfalls nicht so, dass man die Gesuchten lokalisieren konnte.Diarmuid schrieb:Naja, die RAF Terroristen wie auch viele andere haben es ja vorgemacht. Selbst mitten im "Geschehen" konnten sie jahrzehntelang unentdeckt leben.
Oder sie werden nie gefunden, wie der häufig als Vergleich erwähnte Friedrich Felzmann, der seit seiner Tat spurlos verschwunden ist. Bei dem vermutet man aber, dass er wahrscheinlich irgendwie ums Leben gekommen ist.Ayran84 schrieb:Ich glaube, solche Leute schlagen sich je nach Geschick mehr oder weniger lange noch frei herum, aber meistens geht das nur begrenzt und dann schnappt man sie.
Bäume wachsen nicht nach oben, sondern in die Breite. Oben kommt neues hinzu.Diarmuid schrieb:Mitten im Wald aufhängen, Baum wächst, Leiche wächst mit nach oben. Das alles hat es schon gegeben.
JosephConrad schrieb:Diarmuid schrieb:
Mitten im Wald aufhängen, Baum wächst, Leiche wächst mit nach oben. Das alles hat es schon gegeben.
Und die Leiche verwest schneller als der Baum wächst. Im Normalfall liegen die Reste unten am Baumstamm.JosephConrad schrieb:Bäume wachsen nicht nach oben, sondern in die Breite. Oben kommt neues hinzu.
Was man über den mutmaßlichen Doppelmord im Mühlviertel weißSo stellt sich der Tatverlauf dar:
Zwei Tote, ein offenbar flüchtiger Täter, Ausnahmezustand im Bezirk Rohrbach – wie geht es jetzt weiter? Die aktuelle Lage und die Hintergründe im Überblick
Katharina Mittelstaedt Eva Plank
30. Oktober 2024, 15:52
Der 56-jährige Jäger Roland Drexler wird verdächtigt, Montagfrüh zwei Menschen erschossen zu haben. In Altenfelden im Bezirk Rohrbach soll er einen Bürgermeister aus der Region zunächst mit einer Pistole angeschossen und dann den flüchtenden Verletzten mit einem Kopfschuss aus einem Gewehr getötet haben. Anschließend habe er einen 64-jährigen ehemaligen Jagdleiter und pensionierten Polizeibeamten mit einem gezielten Kopfschuss in Arnreit umgebracht, heißt es seitens der Ermittler.Der Artikel erklärt auch, was es mit dem unwaidmännischen Verhalten und der daraus resultierenden Anzeige auf sich hat.