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Cold Case neu aufgerollt: Der Tod von FCM-Fan Hannes Schindler
um 12:29Hi,
dieser Fall hat mich damals emotional sehr bewegt und ich war erstaunt, dass er hier nie diskutiert wurde.
Der 25-jährige Hannes Schindler, Fan des 1. FC Magdeburg, war am 1. Oktober 2016 mit Freunden in einem Regionalzug Richtung Magdeburg unterwegs. Im selben Zug befand sich eine größere Gruppe von Fans beziehungsweise Ultras des Halleschen FC, die gerade von einem Auswärtsspiel in Köln zurückkehrten.
Zwischen Teilen der Magdeburger und Hallenser Fan- und Ultraszenen besteht seit Jahren eine extreme Rivalität und Feindschaft. Während der Zugfahrt kam es zu einer Auseinandersetzung.
Im weiteren Verlauf stürzte Hannes aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt und starb elf Tage später im Krankenhaus.
Wie er aus dem Zug kam, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen wurden bereits 2017 eingestellt.
Zuletzt wurde der Fall aber wieder neu aufgerollt: Nach neuen Hinweisen, die unter anderem durch den Podcast „Der Zug“ bekannt wurden, ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Magdeburg wieder und zwar konkret wegen des Verdachts eines vorsätzlichen Tötungsdelikts.
Was geschah damals wirklich in diesem Zug und warum kommen erst jetzt neue Aussagen ans Licht?
In dem Zusammenhang sollte man auch die Ultrakultur nicht außer Acht lassen. In dieser Szene spielen Zusammenhalt und Loyalität eine große Rolle, häufig ebenso eine ablehnende Haltung gegenüber Polizei und Ermittlungsbehörden. Das könnte zumindest erklären, warum es bisher so wenig Erfolg in der Ermittlungen gab.
Quelle: https://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article6ab2130c708e760b5e06723a/fcm-fan-hannes-schindler-neue-ermittlungen-nach-podcast-hinweisen.html
Und eine ältere Spiegel-Doku zum Thema:
dieser Fall hat mich damals emotional sehr bewegt und ich war erstaunt, dass er hier nie diskutiert wurde.
Der 25-jährige Hannes Schindler, Fan des 1. FC Magdeburg, war am 1. Oktober 2016 mit Freunden in einem Regionalzug Richtung Magdeburg unterwegs. Im selben Zug befand sich eine größere Gruppe von Fans beziehungsweise Ultras des Halleschen FC, die gerade von einem Auswärtsspiel in Köln zurückkehrten.
Zwischen Teilen der Magdeburger und Hallenser Fan- und Ultraszenen besteht seit Jahren eine extreme Rivalität und Feindschaft. Während der Zugfahrt kam es zu einer Auseinandersetzung.
Im weiteren Verlauf stürzte Hannes aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt und starb elf Tage später im Krankenhaus.
Wie er aus dem Zug kam, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen wurden bereits 2017 eingestellt.
Zuletzt wurde der Fall aber wieder neu aufgerollt: Nach neuen Hinweisen, die unter anderem durch den Podcast „Der Zug“ bekannt wurden, ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Magdeburg wieder und zwar konkret wegen des Verdachts eines vorsätzlichen Tötungsdelikts.
Was geschah damals wirklich in diesem Zug und warum kommen erst jetzt neue Aussagen ans Licht?
In dem Zusammenhang sollte man auch die Ultrakultur nicht außer Acht lassen. In dieser Szene spielen Zusammenhalt und Loyalität eine große Rolle, häufig ebenso eine ablehnende Haltung gegenüber Polizei und Ermittlungsbehörden. Das könnte zumindest erklären, warum es bisher so wenig Erfolg in der Ermittlungen gab.
Quelle: https://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article6ab2130c708e760b5e06723a/fcm-fan-hannes-schindler-neue-ermittlungen-nach-podcast-hinweisen.html
Und eine ältere Spiegel-Doku zum Thema:

Rätselhafter Tod des Fußballfans Hannes S.: Was passierte wirklich im Zug? FCM - HFC | stern TV
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