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Ungeklärte Mordfälle

173 Beiträge, Schlüsselwörter: Ungeklärte Mordfälle

Ungeklärte Mordfälle

27.02.2011 um 02:09
Habe in einer alten Zeitung etwas über einen alten Fall gefunden.Am 1.Mai 1978 verschwindet in Bayern die 15-jährige Christa Mertes.Am 16.Juni 1978 wird ihre Leiche in einem Brunnen in einem leerstehenden Gebäude gefunden.Bis auf ihre Jacke und ihre Schuhe fehlt ihre Kleidung.Es wurde auf sie massiv mit schneidenden und harten Gegenständen eingewirkt.Auch im Bereich des rechten Oberarmes gibt es Schnittverletzungen.Teile der Brust wurden abgeschnitten.Auch im Genitalbereich gibt es schnittartige Verletzungen.


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Ungeklärte Mordfälle

27.02.2011 um 23:41
hört sich echt übel an..hab aber über den fall, nix finden können..mhh


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Ungeklärte Mordfälle

28.02.2011 um 00:02
Lief auch mal bei ungeklärte Morde-


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Ungeklärte Mordfälle

28.02.2011 um 10:02
Chronologie der Verbrechen an Kindern
zuletzt aktualisiert: 02.04.2000 - 17:13
Frankfurt/Main (AP). Immer wieder werden Mädchen wie die achtjährige Johanna entführt und ermordet. Seltener trifft es kleine Jungen. In den meisten Fällen misshandeln die Täter ihre wehrlosen Opfer vor dem Mord. Viele werden ermittelt und zu hohen Haftstrafen verurteilt. Nachstehend eine Chronik der vergangenen vier Jahre:

9. Februar 1996: Die seit einer Woche vermisste fünfjährige Elmedina wird in Burbach-Wahlbach (Kreis Siegen) tot aufgefunden. Sie wurde Opfer eines Sexualverbrechers. Ein 44jähriger gesteht die Tat und erhängt sich am 20. Januar 1997 in seiner Zelle im Siegener Untersuchungsgefängnis.

11. Mai 1996: Die elfjährige Claudia verschwindet, als sie in Grevenbroich bei Köln den Hund von Nachbarn ausführt. Zwei Tage später wird sie in der Nähe von Euskirchen tot aufgefunden. Ihr Mörder ist unbekannt.

11. Juni 1996: In Wardenburg bei Oldenburg verschwindet die 13jährige Ulrike spurlos, als sie mit ihrer Ponykutsche unterwegs ist. Pferd und Wagen kehren allein zurück.

15. August 1996: Die zehnjährige Ramona aus Jena kehrt von der Schule nicht nach Hause zurück. Im Januar wird bei Eisenach ihre Leiche gefunden. Der Mörder ist unbekannt.

20. September 1996: Die siebenjährige Natalie aus Epfach in Oberbayern wird entführt, missbraucht, gewürgt und bewusstlos in den Lech geworfen, wo sie ertrinkt. Der 29jährige Täter wird gefasst und zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall ist für den Bundestag Anlass für eine Verschärfung des Sexualstrafrechts.

11. Oktober 1996: In Leverkusen wird die 14jährige Sabine auf dem Schulweg überfallen, sexuell missbraucht und getötet. Als Täter wird ein 25jähriger Arbeiter gefasst.

22. Oktober 1996: Ein 16jähriger Schüler aus Verden tötet den fünfjährigen Sohn einer befreundeten Familie.

10. Januar 1997: Die zehnjährige Kim aus Varel in Niedersachsen wird unweit einer Autobahn bei Amsterdam tot aufgefunden. Sie war am Tag zuvor vom Besuch einer Freundin nicht nach Hause gekommen. Der Mörder wird gefasst. Der 34jährige hatte schon einmal ein Mädchen erwürgt und muss wegen Sexualmordes lebenslang ins Gefängnis.

11. Juni 1997: Die achtjährige Anne-Katrin wird in der brandenburgischen Gemeinde Seebeck erschlagen aufgefunden. Zur Aufklärung des Sexualmordes werden die 90 männlichen Bewohner zum genetischen Fingerabdruck herangezogen. Im Juni 1997 gesteht ein 13jähriger Schüler die Tat. Die Polizei ermittelt, dass es einen zweiten Täter gegeben haben muss.

28. Juli 1997: Einen Tag nach dem Sexualmord an einer elfjährigen Türkin in Ludwigshafen wird der Täter gefasst. Es ist ein 25jähriger Zeitschriftenwerber.

6. September 1997: Zwei Tage nach dem Sexualmord an einem sechsjährigen Jungen im hessischen Alsfeld wird ein 25jähriger als mutmaßlicher Mörder gefasst.

6. November 1997: Ein 19jähriger aus Prenzlau, der wegen Überfällen auf Frauen gefasst wird, gesteht, am 23. Juli die neunjährige Loren sexuell misshandelt und erdrosselt zu haben.

13. Januar 1998: Die elfjährige Jennifer aus Versmold bei Gütersloh wird von ihrem 25jährigen Onkel missbraucht und erwürgt.

22. Januar 1998: Die zwölfjährige Carla aus Wilhermsdorf wird von einem Mann überfallen, gewürgt und halb entkleidet in einen Teich geworfen. Sie wird wiederbelebt, stirbt aber nach fünf Tagen im Koma. Am 14. Mai nimmt die Fürther Polizei einen 31jährigen Fenstermonteur aus Langenzenn bei Fürth fest, der durch seine Zigarettenkippen überführt und am 15. März 2000 zu lebenslanger Haft verurteilt wird.

28. Januar 1999: Der 56 Jahre alte Kinderschänder Wilfried Michel wird zu 15 Jahren Gefängnis und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt, weil er 1994 in Neuruppin und 1997 in Halle sowie im fränkischen Aibstadt vier Mädchen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren entführt und vergewaltigt hatte.

2. Februar 1998: Ein acht Jahre altes Mädchen wird in Hamburg von einem 49jährigen in dessen Wohnung vergewaltigt und schwer verletzt.

11. März 1998: In einem Kiesteich bei Peine wird die zerstückelte Leiche des 13jährigen Markus Wachtel entdeckt. Von dem Täter fehlt bis heute jede Spur.

21. März 1998: Jäger finden in einem Waldstück im Emsland die seit sechs Tagen vermisste Christina Nytsch tot auf. Das elfjährige Mädchen wurde vergewaltigt und ermordet. Der Täter verrät sich beim größten Massengentest der deutschen Kriminalgeschichte. Der 30jährige Familienvater aus einem Nachbarort, der am 29. Mai festgenommen wird, gesteht das Verbrechen.

26. März 1998: Der 13jährige Tristan Brübach wird in Frankfurt am Main mit durchgeschnittener Kehle und schweren Tritt- und Stichverletzungen tot aufgefunden. Der Täter ist bisher nicht ermittelt.
15. Mai 1998: Die elfjährige Christina aus dem sächsischen Doberstau wird am Abend von einem 16jährigen aus der Nachbarschaft in einem Wald vergewaltigt und mit einem Handtuch erdrosselt. Die Polizei nimmt bereits am nächsten Tag den Jugendlichen fest, der kurz darauf ein Geständnis ablegt. Nach Zeugenaussagen hat er das Verbrechen geplant und eine Woche vorher angekündigt.

28. Oktober 1998: Die elfjährige Jessica aus Berlin-Reinickendorf wird vermisst. Die Suche bleibt zunächst erfolglos. Ihre Leiche wird am 9. Januar 1999 in der Nähe von Halle gefunden.

9. März 1999: Der achtjährige Marc Dobberkau aus Kuxwinkel wird erwürgt und in einem Waldstück verscharrt. Wenige Stunden später wird ein 38 Jahre alter Freund der Mutter des Jungen festgenommen, der den Jungen tötete, um den sexuellen Missbrauch an dessen zehnjähriger Schwester zu vertuschen. Der Mann wird später zu lebenslanger Haft verurteilt.

2. Mai 1999: Ein siebenjähriges Mädchen wird von einem 22 Jahre alten Arbeitslosen in Regensburg mitgenommen, sexuell misshandelt und erst am nächsten Tag verstört auf einer Parkbank sitzend gefunden.

14. Mai 1999: Ein 32 Jahre alter Mann erdrosselt die zwölfjährige Mandy in seiner Wohnung in Erlangen, weil er befürchtet, das Mädchen könne Polizei oder der Mutter von den sexuellen Übergriffen berichten.

17. Juli 1999: Der damals 14jährige Tobias E. versucht, die siebenjährige Kristin in Wolmirstedt bei Magdeburg sexuell zu nötigen. Kristin wehrt sich und droht damit, von dem Vorfall zu berichten. Tobias erwürgt sie mit einem Gurtband und wird am 15. März 2000 zu einer einer Jugendstrafe von sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.

20. August 1999: Wegen der Tötung eines zweijährigen Jungen wird ein 17 Jahre alter Schüler im oberbayerischen Traunstein zu drei Jahren Jugendstrafe verurteilt. Er sollte im Juli 1998 auf den Buben aufpassen und verbrühte ihn beim Duschen mit zu heißem Wasser. Als der Knabe nicht mehr zu schreien aufhörte, geriet er in Panik, schlug und erstickte ihn.

2. September 1999: Ein 16-jähriger Jugendlicher erschlägt in Hellenthal in der Eifel ein zehnjähriges Mädchen und gesteht wenig später die Tat.

2. September 1999: Die achtjährige Johanna Bohnacker wird im hessischen Ranstadt-Bobenhausen vermisst.

20. Oktober 1999: Ein 13-jähriger Junge ersticht in Würselen bei Aachen eine 15 Jahre alte Schulkameradin.

22. November 1999: Die seit zwei Tagen vermisste 14-jährige Jacqueline wird in der Nähe von Bautzen ermordet aufgefunden. Sie wurde unweit des Elternhauses erwürgt.

7. Dezember 1999: Die Polizei in Straubing teilt mit, dass ein 16-jähriger Jugendlicher seit fast zwei Jahren ein zehn Jahre altes Mädchen immer wieder sexuell angegriffen hat.

18. Dezember 1999: Ein 14-jähriges Mädchen erschießt bei Marburg in Hessen ihre ein Jahr jüngere Freundin und bedroht auf der Flucht mehrfach Passanten und Polizisten. Dabei versucht sie auch, eine Autofahrerin als Geisel zu nehmen. Erst nach zwei Stunden gelingt es der Polizei, das Mädchen zu überwältigen und festzunehmen.

21. Dezember 1999: Die 14 Jahre alte Stefanie wird in Güsen im sachsen-anhaltinischen Landkreis Jerichower Land offenbar von zwei 18 Jahre alten Lehrlingen sexuell misshandelt, vergewaltigt, erdrosselt und schließlich mit Benzin übergossen und angezündet.

27. Januar 2000: Ein siebenjähriger Junge wird in Berlin verschleppt und sexuell misshandelt. Der unbekannte Täter überredet das Kind aus dem Bezirk Treptow, in sein Auto zu steigen, fährt mit ihm davon und missbraucht es, um es anschließend in der Nähe der elterlichen Wohnung abzusetzen.

1. April 2000: Die achtjährige Johanna aus Ranstadt-Bobenhausen wird in der Nähe der Autobahn Frankfurt-Kassel bei der Raststätte Berfa tot aufgefunden. Die Eltern erkennen die Kleidung des toten Mädchens wieder.


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Es ist leider nicht zu Ende diese Liste ....


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Ungeklärte Mordfälle

28.02.2011 um 10:05
Entschuldige habe es in den falschen thread gepostet. Gibt ja einen eigenen für ungeklärte Kindermorde.

Liebe Grüße

Luma30


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Ungeklärte Mordfälle

28.02.2011 um 23:24
@Luma30
macht nix... was im moment alles an mordfälle hier rumspukt...da verlier ich auch langsam den überblick.. :D


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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 12:12
Inteessant ist ALMOUST PERFEKT- ein Mordfall in Arizona-habe vor jahern schon einmal darüber gelesen, man findet sehr wenig darüber-vielleicht habt ihrmehr Glück?
Crawford murders
Der Familien Crawford Mord
Ein Gerichtsmediziner dessen Juli 1971 Leichenschau ergab, dass Elmer Crawford seine seine Frau ermordete und drei Kindern in Glenroy Hause. ??
Sehr merkwürdig alles.ich sah die Autopsiefotes.es muss mit Elekroschocks passiert sein-man findet ganz wenig fundierte Berichte.
anbei einmal die Originale Seite...
kommt man aber (ich auf jedenfall) nicht mehr an die Berichte


http://members.optusnet.com.au/gf61/


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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 12:44
http://www.heraldsun.com.au/news/national/texas-body-solves-australian-crawford-murder-mystery/story-e6frf7l6-1225890984...
bisschen was geht anscheinend...einige nicht mehr zu öffnen-ich such mal woanders..

http://members.optusnet.com.au/gf61/wanted.html

Hier sind einige Bilder vom tatort....achtung-sehr detailliert-nichts für jeden..
http://members.optusnet.com.au/gf61/explicit.html


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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 14:01
@Samnang
hi sam da mein schulenglisch nicht das beste ist und mir ehrlich gesagt es jetzt zu anstrengend wäre mich da einzulesen ;) ...erzähl mal was mach den fall so seltsam? aus deiner kurzbeschreibung werd ich nicht ganz schlau..


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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 15:02
@M11
ich versuchs...
Mit ihren häuslichen Pflichten fertig für diesen Tag zog sich Theresa Crawford in ihrem Lieblings-Stuhl zurück. Erschöpft, drehte sie den Stuhl, und wendet sich dem Kaminfeuer zu.
Karen, das jüngste Kind, es war krank gewesen und hatte Zahnweh einige Tage, so wurde die ganze Familie auf Trap gehalten und war fertig.
bald danach waren die 3 Kinder im bett und sie wolte sich wohl auch ausruhen und hinlegen, Elmer arbeitete wohl noch in der Garage
Sie schlüpfte in ein Paar bequeme Pantoffeln und begann einen Brief an ihre Schwester, Vonny, die in Queensland lebt. . Sie hatte nur ein paar Zeilen geschafft, als sie hörte dass sich die Hintertür öffnete , es folgten dievertrauten Fußstapfen Elmer's durch den Flur.Nicht zur Nichts ahnend, fuhr sie fort zu schreiben.


Plözlich spürte sie seine seine Anwesenheit im Wohnzimmer ein paar Augenblicke später, legte Theresa Stioft und Papier weg und schaute zut Wohnzimmertür.
Elmer stand direkt hinter ihr und, bevor sie eine Chance zu sprechen hatte, hieb er ihr ein dickes Stück mit Blei gefülltem Gummischlauch krachend auf den Kopf. Theresa sinkt schwer getroffen zu Boden.
ER Packte sie an den Armen, zog sie durchs Wohnzimmer, weiß nicht mehr in andern Stock? Jedenfalls Richtung Schafzimmer, wenn ich richtig liege.
Ihre Pantoffeln lagen in der Nähe des Stuhles.
Einmal im Schlafzimmer, hob er die schwere schlaffe Person hoch und war sie aufs schlaff Doppelbett. Sie atmete noch. Er scheintalles gut vorbereitet zu haben.Er war wohl Elektriker und hatte sich spezielle Gerätschafften gebastelt.
Jede bestand aus einer Kabellänge mit einer Krokodilklemme an einem Ende und einen dreipoligen Netzstecker auf der anderen Seite
Er legte einen Clip bei seiner ans Frau rechten Ohrläppchen, der andere auf den fleischigen Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. und unglaublich.... er steckte das andere Ende der beiden Leitungen in die Steckdose und schaltet das Gerät ein.

Theresa Crawford starb fast augenblicklich als 240 Volt Strom durch ihren Körp gingen, meine auch sie war schwanger ?
natürlich hinterließ alles häßlich Brandmarken an ihr.
Es gab auch schlimme verbrannte gelb-braune Striemen in ihrem Hals. Normalerweise würde der Widerstand wie ein Strom durch den menschlichen Körper gehen und die Sicherungen raushauen - aber Elmer Crawford sah, dass dies nicht passieren würde.
Er hatte zwei Sicherungen im Zählerkasten ersetzt, Ausgetauscht wie auch immer-er war recht gut in seinem Fach.
so war gesichert dass er den Mord so durchführen konnte . Theresa Crawfords ungeborene Kind starb mit ihr.


Als er sicher war, dass sie tot war, klemmte Crawford den Strom ab und verließ seine tote Frau die auf dem Bett lag
Nun holte er einen Hammer den er bereits unter das Bett gelegt hatte gelegt, ging hinaus in den Flur und dann ins Schlafzimmer, wo seine beiden jungen Töchter schliefen. der schwache Schein eines Nacht-Lichts im Flur erhellte etwas jenes Schlafzimmer.
Er ging zu Katherine's Bett. . Sie schlief, liegt auf ihrer rechten Seite.Er erschlug sie, wie ihre Geschwister hatten aber glaube auch Brandmarken......und muss sie dann zum Wagen geschleppt habe und wollte sie wohl die Klippen hinunter stürzen...aber der wagen blieb anscheinend hängen ...na ja so in etwa
müsste auch alles übersetzen,
Elmer soll sich angeblich auch die Fingerkuppen, wegen abdrücken verätzt haben ect., jedenfalls konnte man nichts nachweisen, trotz des schlimmen Falles war da wenig Aufmerksamkeit.
meine nun aber irgendwas entdeckt zu haben was evtl. doch noch Spuren brachte oder bringt...muss suchen


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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 15:04
naja er war auch flüchtig, ist noch flüchtig und verschwunden-^^ siehe auch oben die Fotos im Bericht wie er wohl aussehen könnte JETZT-es waren Hellseher und alles eingespannt-aber ohne Erfolg?


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Samnang
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Samnang
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Samnang
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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 15:22
@M11
DNA-Tests bestätigen unidentifizierten Leiche in Texas ist nicht Elmer Crawford
also sucht man noch, lebt er noch wäre er jetzt weit in den 80 igern....
http://identifinders.files.wordpress.com/2010/08/triple-portrait-a.jpg


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Ungeklärte Mordfälle

30.04.2011 um 19:32
@Samnang
danke erstmal für deine mühe..-..hört sich interessant an...

werde ich mir mal genauer ansehen den fall...


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Samnang
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Ungeklärte Mordfälle

01.05.2011 um 12:04
@M11
ja finde AUCH::Danke DIR


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Ungeklärte Mordfälle

28.05.2012 um 16:14
Hallo, ich bin grad im Netz auf diese Sache gestoßen:

Der Tote aus der Tasche

Vor zwei Jahren wird die Leiche des MI6-Agenten Gareth Williams in einer Sporttasche gefunden. Und noch immer ist nicht geklärt wie der Geheimdienstler starb, geschweige denn, wie die Leiche in die Tasche kam. Erst ausdauernde Selbstversuche zweier Spezialisten konnten das Rätsel teilweise lösen.

400 Mal hatten zwei Experten im Zuge der Ermittlungen versucht, sich in eine Reisetasche zu falten und diese von außen mit einem Vorhängeschloss zu sichern. Die Männer waren sehr beweglich, sie schafften es tatsächlich in die Tasche, doch es gelang ihnen nicht ein einziges Mal, das Schloss zu schließen.

Aber die Leiche des Agenten Gareth Williams war 2010 nackt in einer Tasche gefunden worden, die von außen mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Konnte er das - wie es zunächst hieß - tatsächlich allein bewerkstelligt haben? Es ist ein äußerst rätselhafter Todesfall, und die Untersuchungsrichterin Fiona Wilcox sagte in dieser Woche, er werde wohl für immer ein Rätsel bleiben.

Gareth Williams war 31 Jahre alt, als er starb. Er arbeitete für den britischen Geheimdienst MI6. Es liegt nahe, einen Zusammenhang zwischen seiner Arbeit und seinem ungewöhnlichen Tod zu vermuten. Doch MI6 sagt, es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass eine weitere Person an Williams' Tod beteiligt war.

Die vielleicht drängendste Frage ist: Warum hat es acht Tage gedauert, bis man beim MI6 gemerkt hat, dass Williams nicht mehr zur Arbeit kam? Beziehungsweise: Warum hat es so lange gedauert, bis sich jemand auf die Suche begab? In Williams' Londoner Wohnung lief die Heizung, als er gefunden wurde, obwohl es ein warmer Sommer war. Die Hitze führte dazu, dass der in der Tasche eingeschlossene Körper bereits deutliche Zeichen von Verwesung zeigte, als man ihn fand. Für die Gerichtsmedizin war es deshalb nicht möglich, die Todesursache eindeutig festzustellen.

Williams - ein Tüftler wie Q aus den James-Bond-Filmen?

Gareth Williams war ein brillanter Logiker. Er schloss sein Studium der Mathematik mit 17 ab, als 21-Jähriger war er Doktor der Computerwissenschaft. Zunächst schloss er sich GCHQ an, einer Regierungsbehörde, die sich vor allem mit Kryptographie beschäftigt. Zuletzt arbeitete er für den MI6, wo er sich mit "praktischen Anwendungen neuester Technologien" beschäftigte.

Was immer das heißt: Es klingt nach der Arbeit des Tüftlers Q aus den James-Bond-Filmen, der den Agenten stets mit neuestem Schnickschnack versorgt. Woran Williams ganz genau arbeitete, bleibt geheim.

21 Monate lang hat die Polizei ermittelt, ohne entscheidend weitergekommen zu sein. Untersuchungsrichterin Wilcox kritisierte die Polizei und den Geheimdienst für die ergebnislose Arbeit. Sie sagte, dass sie nach dem gesammelten Erkenntnissen sicher sei, dass Williams sich nicht selbst in der Tasche eingeschlossen habe. Auch glaube sie nach Ansicht allen Materials nicht an ein sexuelles Spiel, das fürchterlich schiefgelaufen sein könnte. Fiona Wilcox sagte, sie sei sicher, dass ein Verbrechen verübt wurde.

Zu den vielen Fragen, die den Fall umgeben, gehört die nach den Frauenkleidern: Warum lagerte Williams hochwertige Damenmode im Wert von 20.000 Pfund in seinem Schrank? Warum besaß er 26 Paar Frauenschuhe?

Die naheliegende Vermutung, dass Williams ein Crossdresser war, wies die Richterin zurück - dieser Vorwurf solle lediglich vom Thema ablenken. Freunde vermuteten, Williams könnte die Kleidung "als Geschenk" bereitgehalten haben. Er habe sich sehr für Mode interessiert und sei sehr großzügig gewesen. Fraglich ist auch, inwieweit Williams an Fesselspielen interessiert war.

Ein mysteriöser Fall ohne Täter und ohne Motive

Sehr sporadisch habe er Bondage-Seiten im Internet besucht. Vor drei Jahren rief er die Vermieter seiner damaligen Wohnung zur Hilfe, weil er mit den Händen ans Bett gefesselt war. Er erklärte, er habe probieren wollen, ob er sich befreien könne. Die Vermieter sagten, sie hätten eher den Eindruck gehabt, es habe sich um ein sexuelles Spiel gehandelt. Allerdings hatte sich Williams damals erstmals beim MI6 beworben, es ist also denkbar, das er tatsächlich trainierte. Wilcox sagte: "Gareth war nackt in einer Tasche, er hatte keine Frauenkleider an und keine High Heels." Nach ihrer Ansicht könnten die Gerüchte um Bondage und Crossdressing Versuche Dritter sein, die Beweise zu manipulieren. In jedem Fall machen sie den Fall mysteriöser.

Das iPhone von Williams gibt keine Aufschlüsse, weil es kurz vor dem Tod des Agenten auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wurde. Dass keine Fingerabdrücke oder brauchbare DNA-Spuren in der Wohnung gefunden wurden, führt Williams' Familie auf Geheimdienstler zurück, die "dunkle Künste" angewandt hätten. Doch welche Geheimdienstler? Welche Künste? Und wo ist das Motiv?

Hoffnung gibt den Ermittlern ein grünes Handtuch. Die Polizei glaubt, dass es ursprünglich im Bad lag, von einer möglichen "dritten Partei" jedoch in die Küche gebracht wurde. Vielleicht enthält es die eine Spur, die Licht bringt in den seltsamen Tod von Gareth Williams.


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Ungeklärte Mordfälle

28.05.2012 um 21:51
@M11
Fall eins mit der Frau in Schweinfurth kommt mir so vor, als hätte sie sich dort mit einem Liebhaber oder ähnlichem getroffen. Vielleicht wollte sie mit ihm Schluß machen und ihm sind die Sicherungen durchgebrannt?

Es wurde berichtet, dass sie mit einem Mann gesehen wurde.


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