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Morphogenetische Felder

876 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Morphogenetische Felder ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Morphogenetische Felder

10.04.2026 um 09:36
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:@Neustarter

Der User @Schdaiff, von Berufs wegen Naturwissenschaftler
Zitat von SchdaiffSchdaiff schrieb am 12.12.2013:Weder noch ich bin Geologe.
ist ganz offenbar nicht der Ansicht, dass die von Sheldrake postulierten morphischen Felder so willkürlich agieren würden wie intelligente Designer.
Das wird wohl einen Grund haben, der in den Schriften Sheldrakes zu suchen ist.
Du versuchst mehrfach, irrelevant mit anderen Usern über Bande zu spielen (oder verleiht die Tatsache, dass Staiff Ende 2013 angegeben hat, Geologe zu sein dessen Aussage von 2004 besondere Autorität?). Mit dem letzten Satz stellst du dich selbst dann auch in kein gutes Licht:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Das wird wohl einen Grund haben, der in den Schriften Sheldrakes zu suchen ist.
Würde Staiff den Grund kennen, hätte er ihn vermutlich zitiert. Oder besser: du hättest ihn damit zitiert. Korrekt wäre gewesen: du lässt ihn ganz raus und zitierst selbst den Grund aus Sheldrakes Werken. Das ist hier pretty obvious.


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10.04.2026 um 11:14
Nachtrag @Schdaiff Pardon, irgendwelche energetischen t-Felder müssen meinen Auge-Tastatur-Koordination gestört haben. :lolcry:


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10.04.2026 um 18:28
Am 24.03. schrieb ich Folgendes:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 24.03.2026:Gemäß Sheldrake besitzt jede selbstorganisierende Entität ein morphisches Feld. Gemäß Sheldrake kann eine durch morphische Resonanz erfolgende Verbreitung einer neu entstandenen Verhaltensweise oder eines neu entstandenen körperlichen Merkmals den ersten Schritt hin zu der Entstehung einer neuen Art darstellen.
Und falls jetzt ein entsprechender Einwand kommen sollte: Nein, falls Sheldrake mit seinen Hypothesen recht hat, so ist das Eintreten der gerade beschriebenen Möglichkeit nicht das Ergebnis einer willkürlichen Entscheidung der morphischen Felder von Angehörigen einer Spezies, sondern das Ergebnis eines kumulativen Prozesses, der nicht intelligent gesteuert wird.
Am 01.04. schrieb ich Folgendes:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 01.04.2026:Mit meiner Anmerkung
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 24.03.2026:Und falls jetzt ein entsprechender Einwand kommen sollte: Nein, falls Sheldrake mit seinen Hypothesen recht hat, so ist das Eintreten der gerade beschriebenen Möglichkeit nicht das Ergebnis einer willkürlichen Entscheidung der morphischen Felder von Angehörigen einer Spezies, sondern das Ergebnis eines kumulativen Prozesses, der nicht intelligent gesteuert wird.
hatte ich bereits angesprochen, warum die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, falsch ist.
Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft.
Die Aussagen, die ich mit den gerade zitierten Passagen mache, sind ignoriert worden.

In der Folge habe ich am 08.04. die Feststellung getroffen, dass ich mit der Passage
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 01.04.2026:Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft. Rupert Sheldrake postuliert mit seiner Hypothese der morphischen Resonanz eine bislang unentdeckte natürliche Gesetzmäßigkeit.
erläutere, warum die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Unmittelbar vor den von dir zitierten Sätzen
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 01.04.2026:Es lässt sich nicht beweisen, dass das materialistische Weltbild, das die Grundlage für den wissenschaftlichen Diskurs darstellt, korrekt ist.
Es kann sein, dass das materialistische Weltbild falsch ist. Es kann sein, dass die von Sheldrake postulierten morphischen Felder existieren. Es kann sein, dass Telepathie existiert.
finden sich in dem von dir zitierten Beitrag die folgenden Sätze:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 01.04.2026:Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft. Rupert Sheldrake postuliert mit seiner Hypothese der morphischen Resonanz eine bislang unentdeckte natürliche Gesetzmäßigkeit.
Mit diesen beiden Sätzen hatte ich bereits erläutert, warum die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist.
Auch diese Feststellung ist ignoriert worden.

Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz laut Sheldrake ein gesetzmäßig ablaufender, kumulativer Prozess ist, ist gleichbedeutend damit, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist.

Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist, ist gleichbedeutend damit, dass die Behauptung, aus Sheldrakes Schriften würde folgen, dass morphische Felder so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist.


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10.04.2026 um 19:02
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz laut Sheldrake ein gesetzmäßig ablaufender, kumulativer Prozess ist, ist gleichbedeutend damit, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist.
Damit belegst Du lediglich, was Sheldrake behauptet, aber damit entkräftest Du nicht den von Pertti vorgebrachten Einwand der de facto sich zeigenden Willkürlichkeit des Wirkens morphischer Felder. Also wieder nur nichts mit Substanz, um den vorgebrachten Einwand auf der Sachebene zu entkräften. Na ja, kennt man ja inzwischen von Dir ...


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10.04.2026 um 19:56
@Neustarter

Soweit ich deine Antwort verstehe, geht es dir um die Vorstellung, dass die folgende Aussage, die bislang kein User in expliziter Form getroffen hat, korrekt sei:

Der Umstand, dass in Bezug auf das Erscheinungsbild und in Bezug auf die Verhaltensweisen der Angehörigen der verschiedenen Spezies nicht durchgängig alle Veränderungen eintreten, die rein theoretisch infolge von Einflüssen morphischer Resonanz eintreten könnten, ist gleichbedeutend damit, dass morphische Felder so willkürlich agieren wie intelligente Designer.

Ist meine Einschätzung, dass es dir um diese Aussage geht, korrekt?


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10.04.2026 um 20:40
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb am 12.03.2026:Zur Erinnerung - Pertti hatte dies geschrieben:
und da wird aus dem "field" ein "magic field". Denn es bemerkt Unterschiede zwischen sagenwirmal Stein und Hoppelhäschen und entscheidet, die beiden unterschiedlich morphisch zu beeinflussen. Mal wird nur ein einziges Mal ein "Stil" gefördert und durchgesetzt, mal gilt das nur für ne Weile, dann aber dürfen die "Einzelfälle" auch wieder abweichen, und dann schlägt das Feld wieder zu, wobei mal alle Artangehörige zum selben Neuverhalten / -aussehen gezwungen werden, mal hingegen einige beim alten verharren dürfen und nur einige andere zum Neuen hingetrimmt werden. Das Morphische Feld funzt nicht naturgesetzlich, sondern nach eigenem Gusto, individuell entscheidend. Geradezu planend. Ganz wie der Intelligente Designer.
Und da hatte er nun mal in der Sache recht ...
Es geht darum, @Weserdampfer


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Morphogenetische Felder

10.04.2026 um 23:00
Ich bitte alle User, die sich hier im Thread aktiv an der Diskussion beteiligen, mit Hinblick auf die weitere Diskussion den Umstand zu berücksichtigen, dass es mir aus einem formellen Grund derzeit nur in beschränktem Maße möglich ist, aus der verlinkten Diskussion zu zitieren. Ein Blick in die Threadübersicht vermag Aufschluss über den gerade angesprochenen Umstand zu geben.

@Neustarter

Aufgrund des gerade angesprochenen Umstandes ist es mir derzeit nicht möglich, deinen letzten Beitrag zu Argumentationszwecken zu zitieren.
Um die Diskussion voranzubringen, kann ich dir die folgende Frage stellen:

Ist die Frage, die ich dir in meinem letzten Beitrag gestellt habe, mit Ja zu beantworten, wenn man sie vor dem Hintergrund des Inhalts deines letzten Beitrags betrachtet?



Die Aufstellung der Behauptung, es sei zu konstatieren, dass morphische Felder ihre Träger willkürlich beeinflussen, impliziert Folgendes:
Sie impliziert, es gebe einen Sachverhalt oder mehrere Sachverhalte, die dazu führen, dass morphische Felder ihre Träger willkürlich beeinflussen.

Freilich muss man, wenn man über die gerade angesprochene Behauptung und über die gerade angesprochene Implikation diskutieren möchte, dem Umstand Rechnung tragen, dass es sich bei morphischen Feldern um hypothetisch existierende Felder handelt, deren Existenz Rupert Sheldrake in verschiedenen Schriften postuliert.
Hieraus folgt:

Wenn die Behauptung, dass morphische Felder ihre Träger willkürlich beeinflussen, wahr ist, dann bieten die Schriften, in denen Sheldrake die Existenz morphischer Felder postuliert, Aufschluss darüber, welcher Sachverhalt bzw. welche Sachverhalte dazu führen, dass morphische Felder ihre Träger willkürlich beeinflussen. Für das Szenario der Korrektheit der Behauptung, dass morphische Felder ihre Träger willkürlich beeinflussen, muss man gedanklich voraussetzen, dass ein entsprechender Sachverhalt bzw. entsprechende Sachverhalte existieren.


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10.04.2026 um 23:10
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Für das Szenario der Korrektheit der Behauptung, dass morphische Felder ihre Träger willkürlich beeinflussen, muss man gedanklich voraussetzen, dass ein entsprechender Sachverhalt bzw. entsprechende Sachverhalte existieren.
Natürlich. Wir diskutieren hier die ganze Zeit nur unter Vorbehalt, denn bislang sind Sheldrakes Postulate lediglich fiktive Annahmen, aber nichts empirisch Belegtes.

Und wieder mal nur ausweichendes und ablenkendes Textgeschreibe, ohne auf der sachlichen Ebene den zitierten Einwand von Pertti zu entkräften. Na ja, wie zu erwarten gewesen ist ...


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11.04.2026 um 00:25
@Neustarter

Ich bezweifele, dass die Leser des Threads verstehen, was du meinst, wenn du davon sprichst, dass sich die Willkürlichkeit des Wirkens morphischer Felder de facto zeige. Ich für meinen Teil weiß nicht, was du damit meinst.
Da ich nicht weiß, was du damit meinst, schrieb ich Folgendes:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Soweit ich deine Antwort verstehe, geht es dir um die Vorstellung, dass die folgende Aussage, die bislang kein User in expliziter Form getroffen hat, korrekt sei:

Der Umstand, dass in Bezug auf das Erscheinungsbild und in Bezug auf die Verhaltensweisen der Angehörigen der verschiedenen Spezies nicht durchgängig alle Veränderungen eintreten, die rein theoretisch infolge von Einflüssen morphischer Resonanz eintreten könnten, ist gleichbedeutend damit, dass morphische Felder so willkürlich agieren wie intelligente Designer.

Ist meine Einschätzung, dass es dir um diese Aussage geht, korrekt?
Du hast mir keine Auskunft darüber gegeben, ob die Antwort auf meine Frage
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Ist meine Einschätzung, dass es dir um diese Aussage geht, korrekt?
Ja lautet.

Die zweite Hälfte meines letzten Beitrags dient dem Zweck, aufzuzeigen, dass das Szenario der Korrektheit der Behauptung, die Willkürlichkeit des Wirkens morphischer Felder würde sich de facto zeigen, zwangsläufig von einem bestimmten Sachverhalt bzw. von bestimmten Sachverhalten abhängt.
Um welchen entsprechenden Sachverhalt bzw. um welche entsprechenden Sachverhalte es sich dabei handeln soll, ist mir nicht klar, denn Fakt ist Folgendes:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Die Implikation, Sheldrakes Überlegungen zu morphischen Feldern seien unvereinbar dem Umstand, dass Arten neue Verhaltensweisen hervorbringen können, ist eine implizit aufgestellte Falschbehauptung.

Die Implikation, Sheldrakes Überlegungen zu morphischen Feldern seien unvereinbar mit dem Umstand, dass es den Prozess der Artaufspaltung gibt, ist eine implizit aufgestellte Falschbehauptung.

Die Implikation, gemäß der Überlegungen Sheldrakes entscheide ein einzelnes morphisches Feld willkürlich darüber, wie sich die verschiedenen natürlichen Entitäten entwickeln können und entwickeln, ist eine implizit aufgestellte Falschbehauptung.
Die implizierten Sachverhalte, von denen ich in diesen Feststellungen bzw. Richtigstellungen spreche, existieren allesamt nicht.


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11.04.2026 um 00:27
Tja, da kann ich mich nur wiederholen:
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:Und wieder mal nur ausweichendes und ablenkendes Textgeschreibe, ohne auf der sachlichen Ebene den zitierten Einwand von Pertti zu entkräften. Na ja, wie zu erwarten gewesen ist ...
Das werde ich wohl immer wieder erneut zitieren müssen, @Weserdampfer


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11.04.2026 um 01:28
@Neustarter

Ich weiche der Diskussion nicht aus; ich habe dir erläutert, dass ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen blassen Schimmer davon habe, worum es dir geht.

Dass die Feststellungen
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Die Implikation, Sheldrakes Überlegungen zu morphischen Feldern seien unvereinbar dem Umstand, dass Arten neue Verhaltensweisen hervorbringen können, ist eine implizit aufgestellte Falschbehauptung.

Die Implikation, Sheldrakes Überlegungen zu morphischen Feldern seien unvereinbar mit dem Umstand, dass es den Prozess der Artaufspaltung gibt, ist eine implizit aufgestellte Falschbehauptung.

Die Implikation, gemäß der Überlegungen Sheldrakes entscheide ein einzelnes morphisches Feld willkürlich darüber, wie sich die verschiedenen natürlichen Entitäten entwickeln können und entwickeln, ist eine implizit aufgestellte Falschbehauptung.
korrekt sind, lässt sich anhand von Schriften Sheldrakes nachvollziehen.

Dass die Feststellung
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 01.04.2026:Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft.
korrekt ist, lässt sich anhand von Schriften Sheldrakes nachvollziehen.

Dass die Erläuterung
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 01.04.2026:Gemäß Rupert Sheldrake ist morphische Resonanz ein gesetzmäßig ablaufender Prozess, der ohne intelligente Steuerung abläuft und welcher auf bislang unentdeckten physikalischen Effekten beruht. Sheldrake postuliert Folgendes:

Je öfter verschiedene Angehörige einer Spezies eine neu entstandene Verhaltensweise wiederholen, umso stärker ist der Einfluss der morphischen Resonanz, der von dem morphischen Feld, das sich auf die neu entstandene Verhaltensweise bezieht, ausgeht. Je stärker der Einfluss der morphischen Resonanz des morphischen Feldes ist, das sich auf die neu entstandene Verhaltensweise bezieht, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich die neu entstandene Verhaltensweise mittels des Prozesses der morphischen Resonanz innerhalb der Spezies verbreitet.

Je mehr Angehörige einer Spezies ein neu entstandenes körperliches Merkmal aufweisen, umso stärker ist der Einfluss der morphischen Resonanz, der von dem morphischen Feld, das sich auf das neu entstandene Merkmal bezieht, ausgeht. Je stärker der Einfluss der morphischen Resonanz des morphischen Feldes ist, das sich auf das neu entstandene Merkmal bezieht, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich das neu entstandene Merkmal mittels des Prozesses der morphischen Resonanz innerhalb der Spezies verbreitet.

Die Frage, ob ein Prozess der morphischen Resonanz zu einer Veränderung führen kann, was das Verhalten oder das Erscheinungsbild von Angehörigen der Spezies X angeht, wird also nicht von einer Instanz entschieden, die einem intelligenten Designer gleicht, sondern davon, wieviele Angehörige der Art X ein neu entstandenes Verhalten zeigen bzw. ein neu entstandenes körperliches Merkmal tragen.

Die Frage, ob viele Angehörige der Spezies X das neu entstandene Verhalten Y zeigen können, entscheidet sich daran, ob die Lebensbedingungen der Spezies X es zulassen, dass viele Angehörige der Spezies X das neu entstandene Verhalten Y zeigen können.

Die Frage, ob es möglich ist, dass viele Angehörige der Spezies X das neu entstandene körperliche Merkmal Z tragen, entscheidet sich daran, ob die Lebensbedingungen der Spezies X es zulassen, dass viele Angehörige der Spezies X das neu entstandene körperliche Merkmal Z tragen.
(Zur Veranschaulichung: Wenn eine Feldlerche als Folge einer Mutation ein weißes Federkleid besitzt, so hat sie schlechte Überlebens- und Reproduktionschancen. Es ist dementsprechend unwahrscheinlich, dass sich das körperliche Merkmal des weißen Federkleides mittels des Prozesses der morphischen Resonanz verbreitet.)

Die gerade beschriebenen Zusammenhänge machen ersichtlich, dass die Behauptung, aus Sheldrakes Schriften würde folgen, dass morphische Felder wie intelligente Designer agieren, eine Falschbehauptung ist.
korrekt ist, lässt sich anhand von Schriften Sheldrakes nachvollziehen.

Dass die Feststellungen
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz laut Sheldrake ein gesetzmäßig ablaufender, kumulativer Prozess ist, ist gleichbedeutend damit, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist.

Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist, ist gleichbedeutend damit, dass die Behauptung, aus Sheldrakes Schriften würde folgen, dass morphische Felder so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist.
korrekt sind, lässt sich anhand von Schriften Sheldrakes nachvollziehen.

@Neustarter

Es wäre nun also an dir, die Leser des Threads darüber aufzuklären, was deine Aussage, die Willkürlichkeit des Wirkens morphischer Felder würde sich de facto zeigen, zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Diskussion bedeuten soll.


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Morphogenetische Felder

11.04.2026 um 02:31
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Es wäre nun also an dir
Nope. Das hier steht im Raum:
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb am 12.03.2026:Zur Erinnerung - Pertti hatte dies geschrieben:
und da wird aus dem "field" ein "magic field". Denn es bemerkt Unterschiede zwischen sagenwirmal Stein und Hoppelhäschen und entscheidet, die beiden unterschiedlich morphisch zu beeinflussen. Mal wird nur ein einziges Mal ein "Stil" gefördert und durchgesetzt, mal gilt das nur für ne Weile, dann aber dürfen die "Einzelfälle" auch wieder abweichen, und dann schlägt das Feld wieder zu, wobei mal alle Artangehörige zum selben Neuverhalten / -aussehen gezwungen werden, mal hingegen einige beim alten verharren dürfen und nur einige andere zum Neuen hingetrimmt werden. Das Morphische Feld funzt nicht naturgesetzlich, sondern nach eigenem Gusto, individuell entscheidend. Geradezu planend. Ganz wie der Intelligente Designer.
Und da hatte er nun mal in der Sache recht ...
Es geht darum, @Weserdampfer
Wie erwartet, muss ich erneut zitieren:
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:Und wieder mal nur ausweichendes und ablenkendes Textgeschreibe, ohne auf der sachlichen Ebene den zitierten Einwand von Pertti zu entkräften. Na ja, wie zu erwarten gewesen ist ...



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11.04.2026 um 04:28
@Neustarter

Es ist mir aus zwei verschiedenen Gründen derzeit leider nicht möglich, zu Argumentationszwecken auf die von dir zitierte Passage einzugehen:

Grund Nr. 1: Aufgrund des Umstandes, den ich in der ersten Hälfte meines Beitrags von 23:00 Uhr (Beitrag von Weserdampfer (Seite 44)) beschrieben habe, ist es mir derzeit nicht möglich, die von dir zitierte Passage zu zitieren.

Grund Nr. 2: In Anbetracht dessen, dass sich die Korrektheit der Aussagen, die ich in meinem letzten Beitrag zitiert habe, anhand von Schriften Sheldrakes nachvollziehen lässt, weiß ich nicht, worauf du zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Diskussion im Zusammenhang mit der von dir zitierten Passage noch hinauswillst.

Der Kuchen ist gegessen: Ich habe dargelegt, warum die Behauptung, aus Sheldrakes Schriften würde folgen, dass morphische Felder so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist. Die Korrektheit meiner entsprechenden Darlegungen lässt sich anhand von Schriften Sheldrakes nachvollziehen.

Was bleibt mir also an dieser Stelle zu sagen?
Ich weiß nicht, mit Hinblick auf welchen Gedanken du zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Diskussion in Bezug auf die von dir zitierte Passage die Aussage triffst, die Willkürlichkeit des Wirkens morphischer Felder würde sich de facto zeigen.
Da du den Usern bislang nicht erläutert hast, mit Hinblick auf welchen Gedanken du dies tust, wird es mit Hinblick auf die weitere Diskussion wohl das Beste sein, abzuwarten, ob andere User verstehen, mit Hinblick auf welchen Gedanken du dies tust.


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11.04.2026 um 06:47
@Weserdampfer
Ich frage mich, was dich dazu bringt, hier derart gestelzt Nichtigkeiten abzusondern.
Und das über einen längeren Zeitraum. Vielleicht kann man dir ja helfen, wenn du den Grund dafür einmal offenlegst.

Sheldrakes Kopfgeburt stagniert seit Jahrzehnten auf Hypothesenlevel. Nach wie vor gibt es keine Möglichkeit, die Felder zu qualifizieren. zu quantifizieren oder auch nur ihre Existenz nachzuweisen.
Natürlich ist das allein kein Beleg für die Nichtexistenz der Felder und gerne kannst du daran glauben, dagegen wird wohl niemand etwas haben.
Welchen Sinn aber macht es, sich an Sheldrakes Formulierungen abzuarbeiten, die nach wie vor unbelegt ihr Leben fristen?
Kannst du mal darlegen, was dir das persönlich gibt?


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11.04.2026 um 07:17
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Was bleibt mir also an dieser Stelle zu sagen?
Lass es gut sein. Du hast geügend geschrieben und nichts gesagt. Das ist vielsagend genug. Der geneigte User, der hier mit- und nachliest, wird dem genug entnehmen können, was er von Sheldrakes Überlegungen zu morphischen Feldern und Deinen Ausführungen dazu zu halten hat.

In diesem Sinne wünsche ich Dir noch eine schöne Zeit und viel Freude damit. Nutze sie künftig besser!


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14.04.2026 um 22:36
@emanon

Bitte erläutere, wie die anderen User und ich die Formulierung
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Vielleicht kann man dir ja helfen
verstehen sollen. Du musst dir bei dieser Formulierung ja irgendetwas gedacht haben und es muss ja auch in deinem Interesse liegen, dass die anderen User und ich verstehen, was du mit dieser Formulierung ausdrücken möchtest.


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14.04.2026 um 22:43
@Weserdampfer
Warum sollte ich es dir ein weiteres Mal erklären?
Ich bin bereit zu akzeptieren, dass du es nicht verstehst.


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15.04.2026 um 00:15
Zitat von emanonemanon schrieb:Warum sollte ich es dir ein weiteres Mal erklären?
Du hast nirgendwo erklärt, was du mit der in dem Satz
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Vielleicht kann man dir ja helfen, wenn du den Grund dafür einmal offenlegst.
enthaltenen Formulierung
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Vielleicht kann man dir ja helfen
ausdrücken möchtest. Folglich kann niemand außer dir darlegen, was du mit der Formulierung
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Vielleicht kann man dir ja helfen
ausdrücken möchtest.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist niemand außer dir in der Lage, darzulegen, wie dein Satz
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Vielleicht kann man dir ja helfen, wenn du den Grund dafür einmal offenlegst.
gemeint ist.

Mit Hinblick auf die Sätze
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Ich frage mich, was dich dazu bringt, hier derart gestelzt Nichtigkeiten abzusondern.
Und das über einen längeren Zeitraum.
kann man allenfalls erahnen, wie dein Satz
Zitat von emanonemanon schrieb am 11.04.2026:Vielleicht kann man dir ja helfen, wenn du den Grund dafür einmal offenlegst.
gemeint ist.


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15.04.2026 um 09:13
@Weserdampfer
Du langweilst mich.


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19.04.2026 um 16:15
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 24.03.2026:falls Sheldrake mit seinen Hypothesen recht hat, so ist das Eintreten der gerade beschriebenen Möglichkeit nicht das Ergebnis einer willkürlichen Entscheidung der morphischen Felder von Angehörigen einer Spezies, sondern das Ergebnis eines kumulativen Prozesses, der nicht intelligent gesteuert wird.
die bereits allbekannten dialektischen Gesetze bestaetigen den kumulativen Prozess der nach anhaeufung in neue Qualitaet fusioniert wie das Feuer das Holz/die Kohle usw in Asche transformiert und alle chemischen reaktionen in gleicher Weise ablaufen wie es auch im Unsichtbaren in der Atmosphaere in allen energetichen Raeumen permanent is

bin ich offen fuer neue Erfahrungen (statt altes erneut fest zu trampeln) kann ich diese allgemeinen Beobachtungen von Sheldrake in meinem Alltag bestaetigen
ich folge dem schon seit vielen Jahren und habe tiefer gehend erkennen koennen dass ALL ES naturlich gesetzmaessig in naturlich Auslese geschieht und so im "Versuch"~Irrtum aus gestorben sind
sich seine Welt so befriedigend klaeren koennen is schon ein neues Anhaeufen und in unsere Atmoshaere atmendes
das morphogenetische Feld sogar im RAUM wirkend erkennen koennen

Sheldrake´s Beobachtetes is eine wunderbare Basis fuer eigene tiefergehende Erfahrungen und neues Erkennen


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