Am 24.03. schrieb ich Folgendes:
Weserdampfer schrieb am 24.03.2026:Gemäß Sheldrake besitzt jede selbstorganisierende Entität ein morphisches Feld. Gemäß Sheldrake kann eine durch morphische Resonanz erfolgende Verbreitung einer neu entstandenen Verhaltensweise oder eines neu entstandenen körperlichen Merkmals den ersten Schritt hin zu der Entstehung einer neuen Art darstellen.
Und falls jetzt ein entsprechender Einwand kommen sollte: Nein, falls Sheldrake mit seinen Hypothesen recht hat, so ist das Eintreten der gerade beschriebenen Möglichkeit nicht das Ergebnis einer willkürlichen Entscheidung der morphischen Felder von Angehörigen einer Spezies, sondern das Ergebnis eines kumulativen Prozesses, der nicht intelligent gesteuert wird.
Am 01.04. schrieb ich Folgendes:
Weserdampfer schrieb am 01.04.2026:Mit meiner Anmerkung
Weserdampfer schrieb am 24.03.2026:Und falls jetzt ein entsprechender Einwand kommen sollte: Nein, falls Sheldrake mit seinen Hypothesen recht hat, so ist das Eintreten der gerade beschriebenen Möglichkeit nicht das Ergebnis einer willkürlichen Entscheidung der morphischen Felder von Angehörigen einer Spezies, sondern das Ergebnis eines kumulativen Prozesses, der nicht intelligent gesteuert wird.
hatte ich bereits angesprochen, warum die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, falsch ist.
Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft.
Die Aussagen, die ich mit den gerade zitierten Passagen mache, sind ignoriert worden.
In der Folge habe ich am 08.04. die Feststellung getroffen, dass ich mit der Passage
Weserdampfer schrieb am 01.04.2026:Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft. Rupert Sheldrake postuliert mit seiner Hypothese der morphischen Resonanz eine bislang unentdeckte natürliche Gesetzmäßigkeit.
erläutere, warum die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist:
Weserdampfer schrieb:Unmittelbar vor den von dir zitierten Sätzen
Weserdampfer schrieb am 01.04.2026:Es lässt sich nicht beweisen, dass das materialistische Weltbild, das die Grundlage für den wissenschaftlichen Diskurs darstellt, korrekt ist.
Es kann sein, dass das materialistische Weltbild falsch ist. Es kann sein, dass die von Sheldrake postulierten morphischen Felder existieren. Es kann sein, dass Telepathie existiert.
finden sich in dem von dir zitierten Beitrag die folgenden Sätze:
Weserdampfer schrieb am 01.04.2026:Die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, ist falsch, weil jene artbezogenen Veränderungen, zu denen es gemäß Sheldrake infolge eines Einflusses morphischer Resonanz kommen kann, das Ergebnis des kumulativen Prozesses der morphischen Resonanz sind, der gemäß Sheldrake gesetzmäßig und ohne intelligente Steuerung abläuft. Rupert Sheldrake postuliert mit seiner Hypothese der morphischen Resonanz eine bislang unentdeckte natürliche Gesetzmäßigkeit.
Mit diesen beiden Sätzen hatte ich bereits erläutert, warum die Behauptung, morphische Felder würden so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist.
Auch diese Feststellung ist ignoriert worden.
Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz laut Sheldrake ein gesetzmäßig ablaufender, kumulativer Prozess ist, ist gleichbedeutend damit, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist.
Der Umstand, dass der Prozess der Informationsübertragung mittels morphischer Resonanz gemäß Sheldrake kein willkürlicher Akt einer einzelnen Entität ist, ist gleichbedeutend damit, dass die Behauptung, aus Sheldrakes Schriften würde folgen, dass morphische Felder so willkürlich agieren wie intelligente Designer, eine Falschbehauptung ist.