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Wirtschaft oder Mathematik?

39 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaft, Arbeit
intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 21:55
Hallo es geht darum dass ich mich nicht entscheiden kann...

Eins ist sicher: Für das Mathematik Studium braucht man 10 Jahre mit Promotion und wenn ich in der Zeit bei der Deutschen Bank arbeiten würde, hatte ich mehr als (+-)200k...

Ich würde zur Wirtschaft tendieren, weil es der sichere Weg zur Karriere ist und bei Mathematik kann alles mögliche passieren... Ich meine wir sprechen hier von 10 Jahren und in der Zeit würde ich nicht mal ein Cent verdienen

Ich weiß nur das Geld eine Rolle spielt und das ist auch das einzige was mich stützt, bzw ich deswegen die Wirtschaft gewählt habe


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 21:57
In deinem Fall würde ich Mathematik auch nur dann wählen, wenn ich wüsste, dass ich es nach den 10 Jahren packe und erfolgreich werde.
10 Jahre sind schon ein Haufen...


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 21:59
Wenn du schon gewählt hast, wieso fragst du?


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:01
@Ford
Ich meine ich bin mir sicher, dass ich in der Wirtschaft Geschick und Ehrgeiz zeigen könnte wir sprechen ja nicht von einem schwerem Studium... dass ist ja im vergleich zur Mathematik ein Kinderklacks. Aber irgendwie lockt es auch wenn man denkt dass man die Möglichkeit hätte sich eine ruhm reiche Zukunft zu erbauen. Die Frage ist doch einfach nur: spielt Geld für mich eine Rolle oder nicht? In dem Fall wenn nicht: Wäre es Mathematik, aber was würde es mir bringen wenn ich intellektuell glücklich wäre in dem ich Gleichungen löse, aber in den 10 Jahren wie ein Bettler leben muss?

Wenn ich mich nicht irre geht es in unserer Welt wirklich nur um Geld und soviel ich weiß gibt es auch viel Mathematik in der Wirtschaft. Das wäre ein Beruf wo ich dann sagen könnte dass es gleichzeitig mein Hobby ist.


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:02
@Lessy
Ich habe noch gar nichts gewählt, aber ich bin gerade dabei. Wie kommst du denn darauf dass ich schon gewählt habe? Ich habe lediglich geschrieben dass Wirtschaft in Frage kommt weil man dann ein gut bezahlten Job hat.


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bmo
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:05
Wenn man Spaß an der Sache hat, wird man auch erfolgreich.

Wie wäre es mit Wirtschaftsmathematik? :trollking:


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:05
@intothepast
intothepast schrieb:bzw ich deswegen die Wirtschaft gewählt habe
daraus schlussfolgert sich theoretisch dass du schon gewählt hast. vielleicht unterbewusst ;)


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:05
@intothepast
Es gibt Menschen, die nicht reich geboren wurden, sondern hart dafür gekämpft haben. Dein "harter Kampf" wären dann die 10 Jahre. Du musst entweder einen Nebenjob haben oder von jemandem finanziell unterstützt werden.
Wenn du mal so gutes Geld verdienen möchtest, musst du was dafür tun. Musst dir aber auch sehr gut überleben, ob und wie du dieses Jahrzehnt durchstehen wirst.


Natürlich geht es in unserer Welt nur um Geld. Wenn du dich mal mit diesem Thema beschäftigst, wirst du große Augen machen, was so alles abgeht, weil es um Geld geht. ;)


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:06
@bmo
Geht es nicht darum, dass zu finden was einen frei macht? Nun mit einem gut bezahlten Beruf wäre ich frei von Sorgen... praktisch täglich glücklich.


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bmo
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:06
@intothepast
Ich kann dir nur sagen Geld ist bei weitem nicht alles.


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:08
@intothepast

a) Geld allein macht nicht glücklich, schon gar nicht, wenn dich dein Job ankackt.

b) Seit wann BRAUCHT man ein Mathe-Studium von 10 Jahren? Wenn du dich auf Versicherungsstatistik u.ä. konzentrierst, kannst du normal nach 5 Jahren schon nach Jobs suchen. Klingt für mich arschlangweilig, aber ich nehme jetzt mal an, du interessierst dich für so was.


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:11
Dann nimm doch Wirtschaft, wenn du schnell viel Geld verdienen willst.
Wenn dir das Studienfach wichtiger ist, als der Beruf, dann nimm den Mathematik.
Du musst einfach genau abwägen, was für dich das Beste ist.
Ich dachte immer Jura und Ärzte sind lange Studiumgänge.


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:13
@Ford
Ich meine Wirtschaft und Mathematik ist gar nicht so weit auseinander... es stimmt doch dass die Wirtschaft viel mit Mathematik zu tun hat oder nicht? Ich meine das einzige was fehlen würde wäre das beweisen, eigentlich bedeutet ja Mathematik das man beweist also ist im Prinzip das ganze Rechnen gar keine Mathematik.

Aber wenn ich jetzt zurück an die Mathe Stunden denke... dann doch lieber die Wirtschaft :D

Ich meine intellektuell glücklich werden (Mathematik) und materiell (Wirtschaft) sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.

Nun die wohl aller wichtigste Frage wäre, ob ich nur intellektuell glücklich werde oder materiell? Ich denke mal 90% aller Menschen werden materiell glücklich. Jetzt stellt sich nur noch die Frage ob ich zu den 90% oder zu den 10% gehöre...

Aber, wenn ich daran denke dass die Zukunft sowieso immer Isaac Newton, Rene Descartes, Wilhelm Leibniz und all den anderen Giganten gehören wird, dann hätte ich auch keine Lust mir den größten vorstellbaren als Professor vorzustellen...

Wobei der größte Erfolg eventuell wäre dass ich die Riemannsche Vermutung lösen könnte, mein ganzes Leben dafür gewidmet habe und am Ende im Prinzip nichts erreicht habe eine Vermutung zu beweisen/ lösen und wahrscheinlich als Genie anerkannt werde.

Die zweite Frage wäre: Wäre es Wert? Nun Unsterblich werde ich dadurch bestimmt nicht und in der Zeit wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit Millionär, wenn ich überhaupt einen gut bezahlten Job hätte. Schwierige Entscheidung...


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bmo
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:15
@intothepast
Also eine eigene Formel oder eine eigene SI-Einheit, dass wäre schon geil^^.


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:15
Also die 200k in 10 Jahren ohne Beziehungen und enorm guten Leistungen will ich sehen...


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:16
@intothepast
intothepast schrieb:Ich meine Wirtschaft und Mathematik ist gar nicht so weit auseinander...
Das kommt darauf an. In den meisten Bereichen reichen die Grundrechenarten.


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:17
Wisst ihr wie viele Wirtschaft studieren, nur ein kleiner Bruchteil von denen wird jemals 200k verdienen...

Ich würde das machen, was dir mehr Spaß macht...


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:17
@tris

Allerdings.

Wirtschaft ist mathematisch wirklich nicht besonders anspruchsvoll, und es ist v.a. Anwendung. Mathematik lebt von Prinzipien, Beweisen, da wird eigentlich nichts gerechnet im herkömmlichen Sinn.


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:17
@bmo
Nur so aus Neugier... was spricht dich mehr an Physik oder Mathematik? Laut meinem Wissen gab es früher die Physik gar nicht... also als Studienfach. Isaac Newton war ja eigentlich Mathematiker und Naturforscher der die Gravitation entdeckt hat.

Er hat 50 Jahre gebraucht um die Mathematik zu verstehen und hat täglich 18-19 Stunden an der Principia Mathematica geschrieben. Der gute hatte nur 2 Stunden Schlaf am Tag, erstaunlich dass er trotzdem ein hohes Alter erreicht hat (84).


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:19
@intothepast
intothepast schrieb:Der gute hatte nur 2 Stunden Schlaf am Tag
Das stimmt mit ziemlicher Sicherheit nicht.


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bmo
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:19
@intothepast
reine Mathematik ist nicht mein Fall. Ich habe lieber konkrete bzw. realitätsnahe/greifbare Problemstellungen, aber bitte nicht so eine Hardcore Physik mit quanten etc^^. Ergo würde ich Physik sagen bei diesen 2 Antwortmöglichleiten.


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:22
@Thawra
Mit ziemlicher Sicherheit doch, er hat Tage lang ohne Schlaf gearbeitet und würde oft krank vor Erschöpfung. Er hat 2 Stunden oder weniger geschlafen und 18-19 Stunden an der Principia Mathematica geschrieben was wahrscheinlich die bedeutendste Wissenschaftliche Arbeit überhaupt ist.

Gut du könntest auch recht haben, denn manche Quellen sagen auch dass er 3-4 Stunden Schlaf hatte.


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:22
intothepast schrieb:Der gute hatte nur 2 Stunden Schlaf am Tag,
Am Tag, das könnte stimmen, wieviel er in der Nacht geschlafen hatte, wurde nicht erwähnt.


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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:23
@intothepast
intothepast schrieb:Gut du könntest auch recht haben, denn manche Quellen sagen auch dass er 3-4 Stunden Schlaf hatte.
3 - 4 Stunden kommt schon einem physiologischen Wunder nahe, es gibt nur extrem wenige Menschen, die das auf die Dauer durchhalten. Normale Personen leiden schon bei weniger als 5 Stunden langfristig an Schlafmangel, der sich gerade auf kreative Arbeit äusserst negativ auswirkt.

@Dr.AllmyLogo

:D


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intothepast
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Wirtschaft oder Mathematik?

25.09.2013 um 22:27
@Thawra
Ich kann dir jetzt viele Persönlichkeiten nennen die ziemlich wenig geschlafen haben... fast alle waren Arbeitssüchtig.

Unter anderem: Leonardo da Vinci, Nikola Tesla, Isaac Newton, Benjamin Franklin- "We can sleep enough in grave"

Unszwar war es früher vollkommen Normal das wir wenig bzw. Polyphasisch geschlafen haben. Erst seit glaub ich 100 Jahren ist es gewöhnlich geworden dass man nur einmal am Tag schläft?

Jedenfalls geht das bis in die Steinzeit zurück, unter anderem sieht man das bei Babys dass sie mehrmals am Tag schlafen, es gibt zig Seiten die dass erklären also nimm das bitte nicht falsch auf aber macht dich erst schlau bevor du falsche Informationen von dir gibst. Nein sagen kann jeder, aber ob auch jeder es vielleicht beweisen kann ist doch so ziemlich fraglich...


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