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Zeit mit und für sich allein

25 Beiträge, Schlüsselwörter: Kraft, Alleine, Ruhe, Unruhe

Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 15:00
Hallo Liebe Allmygemeinde,

mir geht zur Zeit eine Frage durch den Kopf, die ich gern einmal an euch weitergeben möchte.
Immer wieder gibt es Menschen die nicht alleine sein können, die rastlos sind und fast schon durchdrehen wenn sie niemanden um sich haben, andere hingegen genießen die Zeit mit sich allein und tun sich gutes. Tanken neue Energie und blühen auf.
Wie ist das bei euch? Seit ihr gern für euch allein? Könnt ihr euch dabei Wohlfühlen und entspannen? Oder seit ihr unruhig, rastlos, sucht Ablenkung und Menschen in eurer Nähe?
Was tut ihr wenn ihr allein seit und wie geht ihr damit um wenn ihr unfreiwillig länger allein bleibt?

Eure Antworten würden mich sehr interessieren und können sicher dem ein oder anderen helfen besser mit Sich allein klar zu kommen.

Grüße: Nebelstimme.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 15:30
Ich brauche sehr viel Zeit für mich selbst und meine eigenen Gedanken, und auch um neues Wissen in Ruhe aufzutanken, damit wieder Gedankenfutter vorhanden ist. Da ich berufstätig bin, hab ich an 5 Tagen die Woche auf der Arbeit genug Leute um mich herum, privat will ich dann meine Ruhe, bin deshalb auch überzeugter Single. Hin und wieder treffe ich Freunde, stundenweise, man plauscht ein wenig und gut ist. Das reicht. Wenn ich ständig jeden Tag zwangsweise mit Leuten zusammensein muß, drehe ich irgendwann durch. Vertrage ich einfach nicht.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 15:54
Ich bin oft und gerne allein, lese viel, schreibe selbst, denke nach.

Abgesehen von meinen Büchern und einem Computer mit Internetzugang brauche ich sehr wenig äußere Stimulation, selbst meine Umgebung ist mir ziemlich gleichgültig. Ich habe z. B. ein Jahr lang in einem Studentenwohnheim in China gelebt. "Spartanisch" ist noch untertrieben, was das Ambiente anbelangte, aber ich hatte noch nicht mal das Bedürfnis, ein Bild aufzuhängen oder dergleichen.

Andererseits weiß ich jedoch, dass mir zu viel Alleinsein nicht gut tut, und nehme mir Zeit zum Pflegen alter und neuer Freund- und Liebschaften. Oftmals muss ich mich dazu regelrecht aufraffen, aber es tut einfach gut, gelegentlich unter Menschen zu kommen.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 15:55
Ich gehöre auch zu den Menschen, die Zeit für sich brauchen.
Besonders nach stressigen Familienfeiern oder ähnliches, also "Veranstaltungen", wo viele Leute zusammenkommen, bin ich sehr erschöpft und brauch die Zeit für mich, um meine Akkus wieder aufzuladen.

Ich langweile mich alleine eigentlich nie, ich genieße es sehr.

Mit Kleinkind und Job bin ich aber viel unter Menschen und genieße die Ruhe für mich dann sehr.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 17:16
Ich bin gern alleine. Nicht nur zuhause, auch in der Öffentlichkeit gehe ich sehr gern mal alleine shoppen. Da hab ich meine Ruhe.
Wenn ich alleine zuhause bin, wird mir nicht langweilig.

Allerdings treffe ich mich auch gerne mal mit Freunden. Mit denen könnte ich stundenlang zusammensitzen und reden. Wenn ich aber mit meiner Familie zusammen an einem Tisch sitzen und reden muss, wird mir das schnell anstrengend und verabschiede mich relativ früh um wieder nach Hause gehen zu können. Liegt wohl an den Personen.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 17:40
Ich bin momentan seit ewigso richtig zum ersten mal allein. Erst hatte ich Angst davor weil ich mich total einsam gefühlt habe. wusste nicht so recht was ich machen soll und gekocht habe ich garnicht mehr . Für mich allein habe ich mir die Mühe nicht gemacht . aber so langsam gewöhne ich mich daran und es ist zur Abwechslung richtig wohltuend ( ok so eine richtige Wahl habe ich eh nicht weil ich keine Freunde habe leider aber zumindest kann ich so lernen es zu akzeptieren).


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 17:43
Ich habe immer in Schicht gearbeitet und war es deshalb gewohnt, allein zu sein, auch als ich mit meinem damaligen Partner zusammengelebt habe.
Als ich dann in Elternzeit ging, fehlte mir das ganz extrem, so dass ich immer etwa zwei Stunden nach meinem Partner (und weit nach meinem Kind) schlafen gegangen bin und diese Zeit, in der ich mit mir allein war, wirklich genossen habe.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 17:44
@Nebelstimme


Es gibt Menschen, die sind mit ihren Gedanken alleine und wollen auch eine Zeit lang, mit ihren Gedanken alleine sein. Weil sie die Ordnung, im Verstand, lieben. Dann gibt es Menschen die können mit ihren Gedanken gar nicht alleine sein und wollen es auch nicht, weil sie das Chaos, im Verstand lieben.

Beide beziehen Kraft, aus ihrem Zustand. Nur, weil die rastlosen, rastlos sind bedeutet das nicht, das sie kraftlos sind.

Man muss wissen, was man will und warum man es will. Alles andere kommt von selbst.


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12.07.2019 um 17:52
Die rastlosen müssen vielleicht ständig überschüssige Kraft loswerden, während die anderen ihre Kraft speichern, um sie hin und wieder gezielt loszulassen.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 17:54
Mich strengen menschliche Kontakte regelrecht an. Wenn ich dann doch mal irgendwo Zusage und hin gehe, merke ich meistens recht schnell, dass ich viel lieber wieder alleine wäre. Oft finde ich die Gesprächsthemen sehr ermüdend, dieses sinnlose Geplänkel und affektierte Getue. Da bekomme ich regelrechten Hass.
Ich bin nicht ohne Freunde, das kann ich nicht behaupten, aber das sind meistens Menschen die entweder meine Interessen teilen, oder denen es so ähnlich geht wie mir.
Der Gedanke an eine Beziehung treibt mit die Schweißperlen auf die Stirn. Ich kann mich einfach nicht so tief auf eine andere Person einlassen. Andererseits will ich mich selbst in meinem Dasein nicht einschränken, keine Rücksicht nehmen müssen oder in irgendeiner Form rechtfertigen.
Also ja, ich bin gerne alleine.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 18:00
Erstaunliches Ergebnis, nicht. Lauter Leute die von der Sorte sind, die das Alleinsein zu schätzen weiß, bis hin zur beginnenden Sozialphobie. ;) Familien- oder gruppenweise ständig aufeinander hocken müssen wird anscheinend schwer überschätzt.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 18:26
Nebelstimme schrieb:Seit ihr gern für euch allein?
Ich denke das gerade Menschen die in irgendeiner Art und Weise den alltäglichen "Familienstress"
erleben, sehr gerne die ein oder andere Minute mal für sich hätten auch wenn sie
diesen Trubel ja eigentlich mögen bzw. recht locker damit umgehen können.
Nebelstimme schrieb:Könnt ihr euch dabei Wohlfühlen und entspannen?
Ich persönlich kann das, ja.
Mag vielleicht abgedroschen oder kitschig klingen (für nen Kerl) aber ich nehm mir die Zeit für
nen gepflegten Spaziergang an der Donau, mindestens einmal die Woche.
Da muss ich niemand dabei haben, einfach laufen die Woche Revü passieren lassen, aber auch
Selbstkritik üben wenn was nicht so nach Wunsch/Plan gelaufen ist.
Das tut echt gut.
Nebelstimme schrieb:Immer wieder gibt es Menschen die nicht alleine sein können, die rastlos sind und fast schon durchdrehen wenn sie niemanden um sich haben,
Ich habe selber Freunde die das brauchen, immer Trubeltrallala, aber die sind halt glücklich damit.
Jedem seins, meins wäre das nicht.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 20:47
Ich genieße das alleine sein mit mir und meinem Gedanken sehr.
Das sind Zeiten in denen ich endlich mal meine innere Batterie aufladen kann.

Wenn ich für mich bin dann bin ich in der Tat am kreativsten, dann Meditiere ich und komme vom Stress und vom Alltag sehr schnell runter.
Ich nehme mir regelmäßig Zeit für mich und wirklich nur für mich, Telefon aus und das war es.

Ich kann sehr gut mit dem alleine sein umgehen, ich könnte tagelang alleine sein und es würde mir nichts ausmachen,im Gegenteil.
Da ich eh sehr introvertiert bin kommt mir das sehr entgegen.
Ausserdem brauche ich regelmäßig Auszeit vor der Spezies Mensch die sehr Kraftraubend ist.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 22:05
Ganz ehrlich gesagt kenne ich beide Seiten - es kommt sehr auf die Gesamtumstände an - ich habe angefangen zu studieren, als sich mein damaliger Freund nach fast acht Jahren Beziehung von mir getrennt hat (dazu noch so schäbig, dass ich echt an meiner Menschenkenntnis zweifelte). Zu meinen Eltern hatte ich sehr sporadisch Kontakt, d.h. fast all meine Kontakte fanden an meiner Unistadt statt- Telefonieren war damals teuer, man schrieb Briefe.

Ich hatte sehr viel Angst davor, allein zu sein und bleiben (und ein sehr geringes Selbstbewusstsein) - und ich hatte große Finanznöte. Um die in Griff zu bekommen, lebte ich alleine im Keller eines Rentnerehepaares - der Raum selbst war klein, es passte ein Bett, ein Schreibtisch und ein Schrank rein - und ein Waschbecken. Der Rest war halt "Rumpelkeller". Ich konnte also nicht einfach Leute zu mir einladen, ich hatte gar keinen Platz.

An meiner Uni war es "üblich", dass die Leute erst Montagmorgen anreisten und sofort Donnerstag nach der letzten Vorlesung abzischten - für mich waren Freitag, Samstag und Sonntag supereinsame Tage, weil ich außerhalb der Uni niemand kannte. Albtraum waren auch die Semesterferien ... Ich habe mir dann wirklich einen Plan gemacht, was ich wann mache.

Ich denke, es war ein vielschichtiges Problem - mein Keller war billig und funktional, aber nicht für irgendeinen Sozialkontakt geeignet. Wenn ich den Tag dort war, dann kam ich mir sehr alleine und auch eingesperrt vor - der Keller war kalt, also Türe auflassen oder so ging nicht. Freitagabends habe ich mich oft an der Uni herumgetrieben, weil ich nicht heim wollte. Samstag und Sonntag musste ich ja in meinem Zimmer bleiben, oder eben spazieren gehen oder so.

Aus der Entfernugn sehe ich heute meine Fehler: Meine Kontakte waren zu sehr auf die Uni beschränkt. Ich besaß zwei Jahre nicht mal ein Fahrrad und konnte auch nicht weggehen (Geldmangel) und in der Großstadt schauten alle Leute durch einen durch. Das waren alles so Isolationsfaktoren. Ich bin auch zu wenig auf Leute zugegangen, weil ich immer dachte, ich habe es einfach verdient, dass Leute mich nicht mögen ... Ich wohnte so weit von der Uni weg, dass auch niemand mal spontan vorbeikam ...

Heute (viele Jahre später) - wohne ich mit Mann und drei Kindern ... wir haben einen großen Freundeskreis, arbeiten beide, wohnen in einer Kleinstadt, wo ich ewig viele Leute kenne und wir arbeiten auch ehrenamtlich und haben viele Hobbys. Wir wohnen recht zentral und viele Leute schauen einfach spontan auf einen Kaffee vorbei. Zudem arbeite ich an einer Schule, d.h. ich bin immer mit 30 Leuten zusammen (im Unterricht) und unser Lehrerzimmer ist miniklein. Heute fehlt mir die Ruhe. Mein Mann arbeitet nun 2x die Woche abends und ich finde es toll, einfach nicht mehr kommunzieren zu müssen, wenn die Kinder im Bett sind. Heute habe ich auch viele Hobbies und wenn ich weggehen will, ist mein Kind #1 alt genug oder ich rufe halt jemanden an.

Dadurch, dass ich heute die Einsamkeit bewusst sofort abstellen kann, ist sie kontrollierbar und ein Zustand, den ich nun eher genieße (weil selten). Auch im Urlaub - ich kann stundenlang alleine am Strand entlang gehen, während mein Mann lieber mit irgendwelchen Leuten quatscht ... aber ich kehre ja dann in meine Beziehung und meine Rolle zurück. Das ist glaube ich der Unterschied.


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 22:25
Ich bin eine Mischung aus Beidem. Oft ziehe ich mich aus Entäuschung auf meine kleine, mentale Insel zurück. Auf dieser Oase steht ein schickes kleines Hotel. Meine sogenannten Freunde kann man wohl als Leiter dieser Einrichtung bezeichnen.

Fahrt doch alle zur.. ne. Ich kann euch nicht hassen. :|


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Zeit mit und für sich allein

12.07.2019 um 23:15
Ein absoluter Traum :lv: Ich bin sowieso eher der Einzelgänger. Ich finde Menschen anstrengend und habe auch einfach keine Lust mich um die zu kümmern. Menschen die sehr viel reden kann ich gar nicht ertragen und schalte für gewöhnlich sehr schnell ab und nicke nur noch oder eben ein hm oder aha. Um was es geht bekomme ich nicht mehr mit.


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Zeit mit und für sich allein

13.07.2019 um 00:28
Ich bin die meiste Zeit im Leben allein gewesen. Es fing ja schon damit an, das ich nie einen Vater hatte. Meine Mutter hat mich großteils allein aufgezogen. Ich hatte einen besten Freund mit dem ich sogut wie jeden Nachmittag um den Häuserblock getobt bin. Als er mit seinen Eltern wegzog spürte ich wohl zum ersten mal in meinem Leben ein Gefühl von "Einsamkeit" wohl auch dem Umstand geschuldet das ich ein sehr introvertierter Mensch bin. Als die Kindergartenzeit sich dem Ende näherte, und ich auch mal zu anderen eine freundschaftlichere Basis aufgebaut hatte, wurde wieder alles auseinander gerissen mit dem Beginn der Schulzeit. Neue Gesichter, neue Eindrücke, das hat mich doch schon sehr geschafft. Mutter erzählte oft wie ich mich dann einfach in meinem Zimmerchen "vergraben" hatte. Wenn ich so recht drüber nachdenke, dann war mein bisheriges dasein immer mit Neuanfängen, Brüchen und Enttäuschungen verbunden. Falsche Freunde auf der Oberschule, meiner Mutter wurde zusehends auch vieles egal. Als ich in etwa 16/17 war, lies sie mich oft über Tage allein. Und wenn man dann doch erfährt das es einen eigentlich nie hätte geben sollen weil man das Produkt einer Affaire einer damals jungen Frau und eines älteren Herrn gewesen ist... Ich denke bis heute das genau an jenem Tag ein Teil von mir gestorben ist. Eine Narbe die in der Seele nie verheilen wird...

Was soll ich sagen, es liest sich grausam aber dadurch wurde ich wenigstens selbstständiger. Ging zur Lehre und die Berufsschule. Auch hier kreuzten Menschen meinen Weg, aber schon kurz nach den 3 schönen Jahren, waren auch die wieder "weg". Hat sich keiner gemeldet mehr. Vielleicht bin ich auch einfach zu unscheinbar. Der Typ den man auf einem alten Klassenfoto sieht und man sich fragt - wer ist das eigentlich? Hab ich ganz vergessen...

Ich bin es gewohnt viele Sachen mit mir selbst auszumachen. Probleme, Ängste und Sorgen... Daher wird es auch nie jemand von mir erleben, das ich ihm meine Sachen unter die Nase halte. Aber ich habe auch gelernt, aus dem "Allein sein" meine Kraft zu schöpfen, kreativität zu erzeugen und mich zu beruhigen. Also ja inzwischen sage ich tatsächlich, ich bin lieber mit mir allein als ständig verarscht zu werden.


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Zeit mit und für sich allein

13.07.2019 um 01:29
Alleinsein :lv: :lv: :lv:

Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da habe ich manchmal eine ganze Woche lang keinen Menschen gesehen, bis auf flüchtige Begegnungen auf der Straße (auf dem Weg zum Supermarkt und zurück :D ) - zuhause haben dann die Bücher gewartet.
Ein Traum :lv:

Heute ist mein Leben ganz anderes, aus verschiedenen Gründen, und ich mag es sehr, so, wie es ist, doch an die einsamen Tage von damals denke ich noch immer mit einem ganz großen Glücksgefühl zurück.


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Zeit mit und für sich allein

13.07.2019 um 02:00
Je lauter, hektischer und schnelllebiger unsere Welt wird, desto öfter erlebe ich Menschen, die sich nach Ruhe und Einsamkeit sehen. Ich bin viel und gerne alleine und ich brauche das auch. Schon als Kind habe ich es gelernt mich alleine zu beschäftigen.
Irgendwie ist dies auch bis heute so geblieben und ich bin zur Einzelgängerin avanciert - allerdings ist das auch so von mir gewollt.


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Zeit mit und für sich allein

13.07.2019 um 08:59
An sich bin ich ein kontaktfreudiger Mensch und brauche meine sozialen menschlichen Kontakte.

Aber je älter ich werde, umso mehr gehen mir die Menschen auf die Nerven, was aber mein persönliches Problem ist. Dann genieße ich die Zeit mit mir alleine, was entspannend ist.


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