Bauernproteste - Pro und Kontra
12.04.2026 um 17:49Tja, sie können ja einfach sagen "Dann verhungert ihr eben".peekaboo schrieb:Wenn es brenzlig wird, rufen die kapitalistischen Agrarler nach Sozialismus. Erstaunlich!
Tja, sie können ja einfach sagen "Dann verhungert ihr eben".peekaboo schrieb:Wenn es brenzlig wird, rufen die kapitalistischen Agrarler nach Sozialismus. Erstaunlich!
Könnten wir in der Logistik auch sagen, hörst Du von uns ständig schreie nach Subventionen?SomertonMan schrieb:Tja, sie können ja einfach sagen "Dann verhungert ihr eben".
Vom Freihandelsabkommen würden vor allem die Auto-, Chemie-, Agrar- und Plastikkonzerne durch den Zollabbau profitieren“, sagt Greenpeace-Wirtschaftsexpertin Lis Cunha.
Frankreich bremst vehement gegen das Abkommen. Das Land fürchtet – unterstützt von Österreich, Polen, Ungarn und weiteren Staaten – massive Wettbewerbsnachteile für seine Landwirt:innen. Grund dafür ist vor allem, dass der Deal den Import günstigen Fleisches aus Südamerika erleichtern würde.Quelle: https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/waelder/waelder-erde/eu-mercosur-abkommen
Teurer Diesel: Ist Ackern mit Pferden die Alternative?
Sie arbeiten mit Kaltblut Brego, der keinen Sprit braucht und auch den Dünger kostenlos liefert.
Original anzeigen (0,5 MB)Steht doch im Artikel: solidarische Landwirtschaft mit 60 Mitgliedern und einem Hofladen. Außerdem ist sie studierte Biolandwirtin, da kann man schon etwas an Fachwissen voraussetzen.Röhrich schrieb:Womit das Paar wirklich Geld verdient, mit der Landwirtschaft oder mit den anderen Einkommensquellen bleibt leider offen.
Bin mir da nicht ganz so sicher...anthe schrieb:Steht doch im Artikel
Fachwissen will ich ja nicht anzweifeln, hat halt Biolw gelernt.anthe schrieb:da kann man schon etwas an Fachwissen voraussetzen.
Wo steht das?Röhrich schrieb:Der faktenbasierte ÖRR hat mal wieder eine hervorragende Idee, einfach umstellen auf Ackergäule.
Wo steht das? Vielleicht kannst Du mal die expliziten Beiträge verlinken, damit man weiß, worüber hier geredet wird.ApexOne schrieb:denkt über Pferdeeinsatz anstatt Traktoren nach.
Naja, das ist ein Bericht über einen einzelnen privaten Betrieb, genaugenommen anscheinend über ein Paar, das ein Pferd einsetzt. Es gibt seit jeher immer mal wieder Berichte über Leute, die auf alternative Methoden und Strategien in landwirtschaftlichen Kleinbetrieben oder Gärtnereien setzen.ApexOne schrieb:Diskussion einfach verfolgen.
Das jedenfalls würde ich dem Bericht eher nicht entnehmen. Zumal meinem Verständnis nach die beiden Landwirte ihr Konzept in Eigenregie betreiben. Da steht, sie orientieren sich an einer anthroposophischen Gemeinschaft, und die haben ja auch andere "alternative" Konzepte auf Lager, ohne dass jemand behaupten würde, dass das "Industrieland Deutschland" über anthroposophische Verfahren statt herkömmlicher Landwirtschaft nachdenken würde.ApexOne schrieb:Industrieland Deutschland, drittgrößte Wirtschaft der Welt denkt über Pferdeeinsatz anstatt Traktoren nach.
Wo denkt das Industrieland Deutschland, drittgrößte Wirtschaft der Welt darüber nach?ApexOne schrieb:Geil - Industrieland Deutschland, drittgrößte Wirtschaft der Welt denkt über Pferdeeinsatz anstatt Traktoren nach.
Ich finde es ziemlich schwierig, überhaupt solche Intentionen aus dem Bericht herauszulesen oder hineinzudeuten. Für die Behauptung müsste ja zumindest erwähnt sein, dass irgendein Landwirtschaftsministerium oder ein Regierungsbeamter so etwas generell für Deutschland oder ein Bundesland in Erwägung ziehen würde. Aber sowas steht ja überhaupt nicht im Text geschrieben. Und nur weil es ein ÖR-Bericht ist, kann man daraus auch nicht herleiten, dass der ÖR so etwas fordern oder behaupten würde.Bone02943 schrieb:Davon ist in dem Bericht des BR nichts zu lesen.
Vielleicht haben sie mit Crowdfunding angefangen oder ganz klassisch eine Genossenschaft gegründet.Röhrich schrieb:Da scheinen ja einige Millionen in das Projekt gelaufen zu sein oder waren vorhanden.
Auf der Homepage steht unter dem Reiter "Landwirtschaft" konkret, dass es sich um eine Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) handelt. Das gibt es an vielen Orten und auch ohne Demeterbezug. Normalerweise schließen sich dabei X Leute zusammen, die einen bestimmten Landwirt unterstützen. Zum einen finanziell - wobei sich der Betrag auch danach richtet, was man persönlich an Mitteln zur Verfügung hat, dass also Menschen, die mehr haben auch mehr geben - und zum anderen durch das ableisten von konkreter Unterstützung. Da gibt es wiederum auch viele Möglichkeiten von direkter Mithilfe auf dem Feld, über die Pflege der Solawi-Homepage bis Hilfe beim Verteilen der Ernte.anthe schrieb:Vielleicht haben sie mit Crowdfunding angefangen oder ganz klassisch eine Genossenschaft gegründet.