Sozialfall oder Opfer von Vitamin B(eziehung)?
18.01.2008 um 16:00
http://www.endzeiter.de/nofi/Usersites/Unterseite_2_508053.htm
Telefonate mit Täter Koch:
20.03. 2003
Herr Koch drohte zum ersten Mal, mein Eigentum auf den Acker, Nessel Straße, in Bielefeld zu werfen und tat es dann auch später. Er drohte: Wenn Sie keine Bestimmung benennen können, dann würden wir das eben auf den Acker werfen.
21.03. 2003
Koch drohte mit Brandstiftung an mehreren Häusern, weil ich sein Lager nicht räumen wollte. Er schrie und fluchte am Telefon herum. Er drohte: Herr Pohlmann, ich reagiere über, ich stecke Häuser an, ich bin so was von sauer. Ich geh` über Leichen. - Räumen Sie die Halle !
21.03. 2003
Zweimaliger Polizeiruf wegen Koch' s Abladung auf der Wiese. Koch schlug gegen die Wohnungstür. Koch war dabei, die Lagerwaren mit Sohn Andrej auf den Acker zu werfen. Ich zog ihm den KFZ Schlüssel ab. Die Polizei nahm mir vorsätzlich das ganze Schlüsselbund ab und gab das ganze Schlüsselbund Herrn koch, damit er sich frei bedienen konnte. Dann erhielt ich das Schlüsselbund zurück, jedoch ohne Hallenschlüssel.
24.03. 2003
Koch wollte mich zwingen, das Lager zu räumen. Er sagte: Ich habe Anfang Mai ein Fest und wenn Sie dieses stören wollen, dann treten Sie noch etwas emotionales in mir los, dass Sie bis an Ihr Lebens-Ende etwas bewerken werden, dass ich keine Drohung, das ist nur die Folge davon. Dann folgten Diebstähle, Erpressungen und gigantischer Terror.
24.03. 2003
Koch wollte um 3:00 Uhr in der Nacht die Möbel anliefern. Er sagte: Herr Pohlmann, Ihre Hausgemeinschaft hat mich angerufen ! Ich komme später um 3 Uhr in der Nacht, aber Ihre Sachen kriegen Sie, da können Sie sicher sein. Hier erzählte Herr Koch auch von seiner Adresse in Russland: Ich bin kein Wirtschaftsflüchtling, ich lebe in Russland.
24.03.2003
Koch erzählte, er habe andere Fahrzeuge für Leichen und bedrohte mich mit der Ermordung, so dass ich befürchten musste, dass ich bald sterben muss, wenn ich Herrn Koch verärgern würde: wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablauf und Auffangwanne nennt sich das. Sehen Sie zu dass Sie da nicht bald drin liegen !
25.03. 2003
Koch war zornig, weil ich die Halle nicht geräumt hatte. Er stellte klar, dass seine Mordandrohungen nicht als Spaß zu nehmen wären und erklärte das auch vollkommen deutlich. Er sagte: Mit Ihnen ist es nicht lustig. Mit Ihnen ist es todernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf.
27.03.2003
Koch erzählte von seiner Mitarbeit in einem russischen Verein. Ungezählte Male deute er dabei auf mein baldiges Sterben hin und behauptete, dass ich kein Recht auf Leben hätte: Ich soll fragen, ob Sie von einem namenhaften Verein aus den russischen Imeraten gehört hätten. - Nein ich will Ihnen nicht weh tun, man meint von einem Verein, der im Untergrund arbeitet. - Sie mögen eine Existenzberechtigung haben, aber nicht in dieser Welt.
11.06. 2003
Koch drohte mit ausgebildeten Leuten, die auf mich zu kommen würden, um mir ein bisschen mal den Arsch u.s.w. Ich fragte nach, ob es sich dabei um Untergrundvereine handele, was er nicht verneinen wollte. Ich erwähnte, das sei Mafia-Umgangston. Koch erklärte, nur das habe Erfolg.
07. 10.2003
Herr Koch hatte bereits den PKW entwenden lassen und bot per Telefon an, dass der Wagen wieder da sei, wenn die imaginären Monatsmieten gezahlt werden würden. Er sagte dazu: Kohle auf den Tisch und dann Polizisten fragen. (später: und der Polizist gibt die Antwort) sollte ich erst Geld bezahlen und dann Herrn Findorff anrufen und fragen wo der Renault Espace sei. Die Polizei war in meiner Wohnung und behauptete, der Wagen sei nicht gestohlen. Herr Koch selbst meinte wörtlich zu der Frage warum ein Beamter nicht gegen ihn vorginge: Entweder hat er es nicht richtig kapiert, oder man kooperiert sehr gut mit ihm.
07. 10.2003
Diverse Anrufe mit der Geldforderung von mindestens 10.000 Euro in einem silbernen Koffer. Hier sollte ich ein Ergebnis für 10.000 Euro abkaufen, einen Koffer voll Geld machen und auf den Parkplatz stellen. Er sagte wörtlich: Also, einen Metall-Koffer, den kriegst Du im ganz normalen Baumarkt. Den packst Du voll Geld. Pass` auf und und dann fährst Du zur Danziger hin, Danke, machst 2 mal Lichthupe, Fahrtrichtung Danziger innen, also nicht wieder R. Richtung raus, sondern innen, zwei mal Lichthupe, und gehst dann zu Deiner früheren Box hin und legst das Geld auf diese, da sind so Pflastersteine, so so so 50 x 60-er Steine und gehst rückwärts zu Deinem LKW wider zurück.
- Da da reichen 10 tausend. - Du hast so lange keine Miete bezahlt. Du hast so viel Geld, hast Du selbst gesagt, Du würdest jetzt nett frühstücken und die Kohle läge hier auf dm Tisch. Du schwimmst im Geld, das weiß ich definitiv. So. Wer keine Miete bezahlt, wer weder Wohnungs-mieten noch sonstige Mieten bezahlt, der hat Geld genuch !!! -Sie sind soweit im Rückstand. Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand. Den Koffer solltes` te da abstellen, nix haste gemacht. Hättest nicht mal das Geld für den Koffer. Du bist vielleicht ` Ne Kanone.
04.11. 2003
Meyer-Stork als Geschäftspartner; Herr Koch hat zugegen, daß er sich mit Herrn Meyer-Stark Geschäfte macht (Geschäftspartner) Also ist gemeinsam geplant gewesen. Koch sagte: Ich will mal sagen, ich kannte ihn vorher noch nicht. Dank Deiner Hilfe und Deines exellenten Verhalten, ist er als neuer Geschäftspartner in meiner Kartei aufgenommen.
21.11.2003
Nun gab Herr Koch nun eindeutig zu, daß für das Lösegeld mein Auto mir zugestellt worden wäre. Wörtlich: Udo Pohlmann: Das ist der, das ist das zweite Deteil, in der Überraschung. Alter ! Also, ich bezahle keine 10.000 Euro und möchte trotzdem meinen Wagen wieder haben. Rainer Koch: Ich kann Dir das nur raten, zahl` das Geld, es wird Dir dann zugestellt.
18.01.2004
Koch rief an und wollte, daß ich einen PKW Anhänger fortfahre, sonst wird er abgeschleppt. Ich fragte, ob er nebenberuflich für die Polizei arbeiten würde. Er sagte : Ich war ja selbst mal Polizist. Dabei forderte er, dass ein PKW-Anhänger aus der Danziger Strasse entfernt war, weil er sonst von einem Abschleppdienst abgeholt werden würde.
29.01. 2004
Koch sagte, dass er einen Rückschein nicht unterschrieben hätte, den ich ihm mit Einschreiben zugesandt hatte. Für meine Vorwürfe zum KFZ Diebstahl sagte er, er könne mir ein außergerichtlichergerichtliches Alibi geben, brauchte dazu aber nicht wissen, oder fragen, wann der Auto-Diebstahl stattgefunden hatte. Er sagte auch, dass Herr Oberstaatsanwalt Krüßmann erklärt hätte, dass die Beweisdichte für meine Vorwürfe nicht gegeben sein. Er sagte, dass Herr Mengestab, Am Hellweg 8a wegen Rauschgift in` s Gefängnis gekommen sei. Er sagte auch, dass ich meine Wohnung verlassen müsse, wörtlich: Da sorgen wir auch für. Er sagte auch, ich sei vielleicht Herrn Keilbart auf die Füße getreten. Keilbart ist der vorige Besitzer des Schrottplatzes, jetzt Udo Kranzmann, wo Herr Koch schlüssig zusagte, dass dieser das Auto abgeschleppt hätte.
12.2.2004
Koch sagte, dass Herr Röttgen mir sagen sollte, wo das Auto sei, aber wenn ich nichts bezahle, dann sagt Röttgen nix.
17.02. 2004
Kopfschuß ! Und das ganze Gehirn ist an dem Monitor so runter geflossen. Kopfschuss Austritt an der Stirn Eintritt hinterm Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne am Computer hat er gesessen.
19.02. 2004
Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, der war ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug, er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für Sie. Später ich: Sie sind doch aus der Branche, entfernter Maßen vielleicht. Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann muß innerhalb eines Monats irgendwann plötzlich nicht mehr da sein ? Koch: Das kommt auf denn Fall an !
26.02. 2004
In diesem Telefonat gab Koch zu, dass er Herrn Udo Kranzmann gut kennen würde und dass ich das Geheimnis des Autoverschwindens gelüftet hätte. Rainer Koch: Ja, und das Geld, das müssen Sie mir mal erklären, was Sie jetzt noch an Geld haben wollen. Udo Pohlmann: Ja, Schadensersatz natürlich. Rainer Koch: Wo ! Wen ! Was ! Udo Pohlmann: Ja für das Auto, was haben Sie dafür bekommen, oder die Leute, sagen wir mal, kennen Sie den Udo Kranzmann gut, so nebenbei ? Rainer Koch: Sehr gut sogar ! Udo Pohlmann: Den Udo Kranzmann kennen Sie gut. Rainer Koch: Ja. Udo Pohlmann: Natürlich, dachte ich mir und der hat ja auch einiges an Firmen, ich wollte ja mal beim Gewerbeaufsichtsamt nachfragen, ob`s die überhaupt gibt, nicht nur dem Namen nach, den Namen gibt es ja schon, ne ? Es gibt ja auch den Namen Medizinaldirektor, aber das ist ja auch mehr eine private Sache zwischen Familienan ... Familienmitgliedern, ne ? Egal, ist ja nicht schlimm, sagt ja niemand was gegen. Nur wenn Herr Kranzmann Ihr guter Bekannter ist und der lässt seinen Fahrer dahinfahren, ich seh` den Mann da auf der Landstraße ankommen und der Mann bestreitet, daß er das überhaupt kann, weil Espace ist Bulli, dann merke ich doch, daß da irgendwo etwas zu verheimlichen ist. Rainer Koch: Also Sie sind der Meinung ...Udo Pohlmann: Nein ! Ich habe einen dringenden Verdacht, weil jemand, der etwas zu verbergen hat, der hat wohl wahrscheinlich etwas unangenehmes zu verbergen, denn er sagte das in dem Zusammenhang der Danziger Straße. Rainer Koch: Ja, dann wissen Sie doch alles.
Leider machen wir das schon zu lange. Bei Ihnen wollte ich es auf d. kleinen Postweg machen. Tun diesem Telefonat gab der Erpresser zu, daß er seine dunklen Geschäfte leider schon zu lange mache.
26.02. 2004
Am 26. 02. 2004, Rief Herr Koch an und verlangte 7.500 Euro. Er legte schnell auf und ich rief ihn daraufhin an. Er sagte im Gespräch: Wir machen jetzt keine Spiele mehr! Es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Hier bekam ich zu hören, daß ich in Schwierigkeiten sei, wenn ich nicht das Lösegeld bezahle. Wie vereinbarten in diesem Telefonat, dass mitgeschnitten wird, als Herr Koch plötzlich überraschend zugab, das Telefonat würde er mitschneiden und hätte auch jedes Andere mitgeschnitten. Ich fragte: Haben Sie etwa jedes Telefonat mitgeschnitten, das wir geführt haben ? Da antwortete er. Ja, Sie doch auch ! Er sagte auch zu, er würde auch wissen, dass ich gerade mitschneide und das fände er alles legal. Zu dem Lösegeld erzählte er dann, ich hätte mich sehr gut aus dieser Sache freikaufen können. Er deutete an, dass ich ein Problem hätte und wir würden uns auf dieser Welt nicht mehr wieder sehen. Als ich fragte, wann werde ich von Ihren Leuten erschossen, fragte er, ob ich seine Nummer auf dem Display gesehen hätte. Ich fragte: Stellen Sie mir die Leute mal vor, die mich dan. Er unterbrach mich und sagte: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein, es geht schnell. Ich weigerte mich. Dennoch das Lösegeld zu zahlen.