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Geschlechtidentität und Transsexualität

257 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaft, Transsexualität

Geschlechtidentität und Transsexualität

13.04.2012 um 20:10
@cRAwler23
Kenne ich nicht...
cRAwler23 schrieb:aber nix mit Aggression und so
Zu spät :P:
Ich bin laut meinen Mitmenschen sehr agro. Ich bin zwar nie/selten der, der anfängt, aber wenns losgeht wird der andere vernichtet :D Und ich scheue nie einen Kampf.
Ja, echte Skinheads, Punks und Rocker sind sehr freundlich:) Mit denen kann man vernünftig reden und die verstehen mich auch:)


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Geschlechtidentität und Transsexualität

13.04.2012 um 20:32
@mortifer
Er ist dir sicherlich (wenn du dich für Sport/Leichtathletik interessierst) sicherlich unter anderem Namen bekannt (in Sachen biologische Vergangenheit ;)) wenn nicht dann hier mal ein Interview mit ihm:



Zu den Aggressionen, hmm na ja vielen fällt das schwer zu kontrollieren, Testosteron ist ein sehr mächtiges Hormon in Kombination mit Dopamin, denn wenn man seine Wut rauslässt kann das sogar für ein befreiendes "Glücksgefühl" sorgen, der Rausch der körperlichen Macht. Doch so schwer es auch fällt, man muss Herr über die eigenen Aggressionen werden um wirklich Macht über sich selbst zu haben, selbst wenn manche so stark provozieren und es eigentlich nicht anders verdienen (es sei denn man springt für einen Freund, Freundin oder Mitmenschen in die Bresche).


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Geschlechtidentität und Transsexualität

13.04.2012 um 20:44
@cRAwler23
Ne, kenne ich nicht.
Ich interessiere mich zwar für Sport, aber nur für das Ausüben. Über die Sportler will ich nichts wissen. Würde mir ja nichts nützen um besser zu werde ;)
Leichtathletik ist nett, aber Kraft- und Kampfsport liegt mir mehr. Habe mal mit einem Rocker diskutiert, der hat mir zu meinem Karate 2 weitere empfohlen, werde ich mal machen.

Macht ist die zweitschönste Sache der Welt, nach der Liebe.
Ich beherrsche mich so lange, bis der andere handgreiflich wird und verprügle ihn dann gnadenlos. Das muss reichen^^
Ich glaub, ich sag jetzt nichts mehr, was nicht zum Thema gehört, sonst fliege ich aus Allmystery raus^^


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Geschlechtidentität und Transsexualität

13.04.2012 um 20:49
@mortifer
Warum, auch das Selbstbild hat sehr viel mit Geschlechtidentität zutun, um nicht zu sagen, es macht den Kern der Identität aus.

Schau einfach mal das Interview wenn du willst (unabhängig davon ob dich diese Sportart interessiert sehe selbst auch kaum beim Sport anderer zu und mach es lieber selbst, doch andere können einen immer inspirieren, ohne Vorbilder säh es in Sachen Sport, Musik und Kunst ziemlich trist aus ;))

So ich werd mir jetzt ein männliches Freitagabendbier gönnen! :D


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Geschlechtidentität und Transsexualität

13.04.2012 um 20:52
@cRAwler23
Das Interview hab ich mir angesehen ;)
Die Bücher könnte ich mal lesen (wenn ich nur wieder Kohle hätte... Zur Zeit geht alles für Punkklamotten drauf...)
Bier hatte ich heute schon und 2 täglich darf ich nicht (von mir aus) :(
Denn sonst würde ich wirklich zum Gewohnheitstrinker :D


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Anja-Andrea
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 09:53
@mortifer
mit Bier solltest du vorsichtig sein, Bier enthält duch den Hopfen sogenannte Phytoöstrogene, die ähnlich wie normale Östrogene wirken und das Brustwachstum fördern, du kennst bestimmt sogenannte "Biertitten"
Andreas


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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 12:46
@Anja-Andrea
Ohohoh...
Ich hör auf mit Bier :D
Danke für den Hinweis :)


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Anja-Andrea
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 12:48
@mortifer
ich denk mal ein Bier am Tag wirkt sich da noch nicht so stark aus, ich wollte die jetzt nicht dein Bier vermiesen.
Andreas


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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 12:49
@Anja-Andrea
Zu spät^^
Mehr als 2 die Woche werden es nun sicher nicht mehr.


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TinaMare
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 12:55
@cRAwler23
Echt Wahnsinn!
Bei dem Balian würde ich das nie vermuten ... ich denke, da gibt es aber auch noch Unterschiede, oder?
Es ist weniger "auffällig" von einer Frau zum Mann zu werden, als umgekehrt ...

Was meint ihr?


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BlackFlame
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 13:10
@TinaMare
Rein optisch betrachtet ist das wirklich ganz klar davon abhängig was der Körper als Grundlage liefert.
Jeder Biorhythmus ist anders. Manche Mann-zu-Frau-Transmenschen wächst schon innerhalb der ersten 3 Monate eine A-Körbchengröße, bei manchen dauert das 1 Jahr oder länger. Ebenso ist es bei Frau-zu-Mann unterschiedlich, ob oder wie schnell Bart wächst oder wann der Stimmbruch einsetzt und wie weit sich schon vorhandene Brust wieder etwas zurückbildet.
Letztlich könnte man mit jeder Transition ein Buch füllen, denn alle sind ein Stück weit anders.

Vergessen darf man auch nicht, dass Frau-zu-Mann durch Hormone im Schnitt deutlich leichter optisch gewollte Veränderungen erzielen (Bartwuchs, Stimmbruch+Adamsapfel), während ein männlicher Körper diese Eigenschaften (Körperbehaarung, Adamsapfel, ein breites Kreuz) so gut wie gar nicht zurückbilden kann.
Dafür ist die letztliche geschlechtsangleichene Operation bei einem ehemals männlichen Körper deutlich einfacher und da gibt es auch mittlerweile standartisierte Verfahen, so dass dabei mittlerweile sehr gute Neovaginas gebastelt werden können.
Einen, ich nenne es mal "brauchbaren", Neopenis aufzubauen dauert sehr lange und die Verfahren sind auch noch nicht so ausgereift.
Der Leiter der Gesprächsgruppe in der ich war, wartet wohl schon seit über 5 Jahren auf seine OP.

Also in wie weit es letztlich "unauffällig" ist, ist auch immer eine Frage des eigenen Lebenstils und Sexualverhaltens.
Allerdings gibt es auch sehr sehr viele Trans-Menschen, die derart authentisch sind (auch optisch, aber eben nicht nur), dass sie einem auf der Straße in den allermeisten Fällen eh nicht auffallen.
Jeder der meint dieser Lebenswandel wäre unnatürlich oder abartig, der würde aus allen Wolken fallen, wenn man ihm einmal rückblickend aufzeigen würde mit wie vielen Trans-Menschen er schon zu tun hatte oder wie viele schon an ihm auf der Straße vorbeiliefen. ;)


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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 14:06
@TinaMare
Na da gibt es immer so die Sache mit den sekundären Geschlechtsmerkmalen, wie die Beschaffenheit dieser ist, wenn z.B. jemand androgyn ist (weiblich oder männlich) sind die Chancen recht gut für körperliche Veränderungen im Laufe des Lebens. Hier mal einige Beispiele für (TS) Frauen, die kaum noch Merkmale ihrer "Vergangenheit" haben:


Kim Petras
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Nong Poy
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Lea T
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Bell Nuntita
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Anja-Andrea
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 14:42
@cRAwler23
du kennst dich relativ gut in dieser Thematik aus, bis du da in irgendeiner Form involviert?
Andrea(s)


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BlackFlame
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

15.04.2012 um 14:58
TinaMare schrieb:Es ist weniger "auffällig" von einer Frau zum Mann zu werden, als umgekehrt ...

Was meint ihr?
Vielleicht hierzu noch ein Wort:
Je früher man mit der Trasition beginnt umso besser. Tritt also eine der beiden Pubertäten erst gar nicht auf, erspart man sich unter Umständen viel plastische Chirurgie, Stimmtraining oder anderweitige Maßnahmen.
Und eben gerade diese Jugendlichen, die schon mit dem Einsetzen der eigentlich Pubertät, diese stoppen und die gegengeschlechtliche Variante einleiten, sind meistens eher unauffällig.
Diese Kinder/Jugendlichen müssen zwar teilweise mit Problemen in der Schule kämpfen, aber salopp gesagt ist das genau das selbe wie für einen Erwachsenen, der sein gesamtes soziales Netz entweder informieren oder neu aufbauen muss.
Dafür haben diese Kinder langfristig halt gewisse Vorteile, die Arbeit ersparen.
So ist es für jemanden mit tiefer Stimme ziemlich langwierig seine Stimme Stück für Stück in den Bereich einer tiefen Frauenfrequenz zu trainieren - manche schaffen es nie.

Letztlich ist das eigene soziale Umfeld eine beachtliche Größe, die zum Erfolg oder Scheitern einer Transition beitragen kann.

Gerade bei Kim Petras, die ja über Jahre von SpiegelTV? begleitet wurde, konnte man sehen, dass sie auch in der Pubertät sehrwohl viele Freunde/Freundinnen hatte und wie sie ja in den meisten Interviews sagt, sehr viel Rückhalt von ihren Eltern bekam.
Wer weis, was auch ihr geworden wäre, wenn sie diese Umfeldfaktoren nicht gehabt hätte bzw. gibt es auch genügend Fälle, wo die Eltern das Kind enterben oder zumindest jeglichen Kontakt abbrechen wollten.


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Anja-Andrea
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

25.04.2012 um 23:38
Es ist aber interessant wie viele sich erst relativ spät ihrer Identität bewußt werden, oder besser, wie lange so etwas verdrängt wird bis der Wunsch übermächtig wird seine wahre geschlechtliche Identität auszuleben. Und es gibt dabei auch unendliche viele Facetten, wie weit die Transition geht. Dem einen genügt es Kleidung des anderen Geschlechtes zu tragen der nächste strebt eine Geschlechtsangleichende Operation an.
Und bei einigen bleibt es nur eine Phantasie in der sie ihre Wünsche ausleben. Da spielt sicher auch der gesellschaftliche Zwang dahinter es wäre interessant zu wissen wie da die Dunkelziffer aussieht.
Andrea(s)


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Geschlechtidentität und Transsexualität

26.04.2012 um 00:02
Tja, und für die Leute die Weder-Noch sind bzw sich als Weder-Noch (oder auch beides zugleich) fühlen, gibt es nun keine wirkliche Möglichkeit. Denn für "geschlechtslos" ist in dieser Gesellschaft kein Platz. Man muss immer und überall Farbe bekennen, schwarz oder weiß.

Es gibt ja biologisch betrachtet eben nun mal nur Schwarz und Weiß, die Frage ist nur, warum das im Alltag so eine Relevanz hat. Es ist schon klar, dass ein "Neutrum" bei Paarung und Fortpflanzung schlechte Karten hätte ;-) , aber ein "Neutrum" kann ja genausowenig am restlichen gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Denn "Männchen oder Weibchen" ist auch in allen anderen Bereichen jenseits von Paarung & Fortpflanzung eine der wichtigsten gesellschaftlichen Komponenten, deren Bedeutsamkeit einfach zu immens ist um sich da irgendwie entziehen zu können...


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Geschlechtidentität und Transsexualität

26.04.2012 um 12:54
mortifer schrieb am 13.04.2012:Ich beherrsche mich so lange, bis der andere handgreiflich wird und verprügle ihn dann gnadenlos.
Also... ich finde das in Ordnung... man muss sich wehren, wenn man angegriffen wird. Wir sind nicht auf die Welt gekommen, um uns krankenhausreif schlagen zu lassen. Das 'gnadenlos' finde ich jetzt allerdings ein wenig übertrieben. Wenn man gewonnen hat, dann soll man von dem anderen gefälligst ablassen.


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Anja-Andrea
ehemaliges Mitglied

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Geschlechtidentität und Transsexualität

26.04.2012 um 12:58
@moric
aber mit der eigentlichen Thematik des Threads hat das nichts zu tun. Vielleicht solltest du einen Thread eröffnen," wie verprügele ich Leute "oder ähnliches.


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Geschlechtidentität und Transsexualität

26.04.2012 um 13:01
@Anja-Andrea

Krieg' dich wieder ein... ich schreibe sonst immer etwas zum Thema... außerdem solltest du solche Kommentare bitte den Mods überlassen. Also mach' nicht so'n Wind.


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26.04.2012 um 13:13
Der hat seine Tage.


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