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Diebstahl oder unterbewusstes Handeln

Anne_van_Eyck
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Diebstahl oder unterbewusstes Handeln

02.02.2012 um 21:39
Ich lese hier schon seit Jahren mit und weiß doch nicht ob es hierhin passt und erst recht nicht in welche Kategorie. Ich habe lange gehadert überhaupt etwas zu schreiben, aber ich muss es mal herauslassen, denn ich weiß mir keinen Rat mehr und es artet in einer Lebenskrise aus.
Es wird lang und ufert sicherlich aus, es ist nicht einfach zu sagen wo man da Schluss machen muss und wird nur noch länger, aber das zeigt nur das Ausmaß meiner Misere an. Etwaige Gedankenbrüche zwischen den Absätzen mögen also bitte entschuldigt sein.

Es geht im Groben darum:
Jemand, vermutlich aus der Familie, bestiehlt mich ständig, doch ich kann nicht genau beweisen wer und kann auch keine Anzeige stellen ohne mir selbst zu schaden und durch die offene Anklage die Familie zu zerstören. Ich bin entsetzt über die Niedertracht sich soetwas anzutun und so harmoniebedürftig das ich am liebsten herausfinden würde, das ich nachts schlafwandle und das Geld an einen Ort verstecke, den ich in über 2 Jahren nicht einmal wiederentdeckt habe...

Um genauer auszuführen wie ich mein Problem empfinde und warum ich es einfach nicht lösen kann, wird es komplizierter:

Ich bin weiblich, 28 Jahre alt, habe gerade eine Umschulung zur Bürokauffrau erfolgreich bestanden, bin aber derzeit noch erwerbslos und weiterhin im ALG2 Bezug. (Das heißt ich bin Jahrelang tagsüber außer Haus gewesen und nun außer für die Wocheneinkäufe immer zuhause - kaum eine Gelegenheit bestohlen zu werden, es geschieht aber trotzdem immer wieder.)

Ich wohne noch im Familienverband mit Eltern und 3 Geschwistern(ein Bruder 32 und zwei Schwestern 21 und 18) in einer gemeinsamen Mietwohnung im ausgebauten Dachgeschoß eines Bauernhofes (Im Haupthaus wohnt Vermieter, seine alte Mutter und dessen Schwester.) Solange ein Familienmitglied von uns zuhause ist, ist unsere Wohnungstüre nicht abgeschlossen, und der Hund passt auf und verbellt jeden Besuch. (Oh ja, die kommen ohne zu zögern einfach rein und maschieren bis Mitte der Wohnung, wo sie dann unter Hundegebell jemanden von uns in die Arme laufen.) Sind wir alle weg, wird abgeschlossen und da ist immer noch der Hund der die Wohnung bewacht.

Mir ist heute (mal wieder) ein Schwund meiner Finanzen im Sparstrumpf aufgefallen. Dazu sei gesagt:
Da ich im ALG2 Bezug bin und kein eigenes Konto habe (die Gründe dafür und für vieles andere benötigen einen eigenen Thread), bekomme ich jeden Monatsanfang mein Geld minus aller laufenden Kosten und meinen Anteil am Haushaltsgeld und Miete von meiner Mutter ausgezahlt.
Aufgrund von Zukunftsängsten und sparsamer Erziehung halte ich dieses Geld weitgehend zusammen und gebe nicht viel aus.
Ich bewahre es mit meinen sonstigen Wertsachen in einer Geldschatulle unter meinen Bett auf und deponiere die Schlüssel immer so gut, das ich selber erst mal suchen muss, ehe ich sie unter einen der möglichen Verstecken wiederfinde. Aber scheinbar nicht gut genug. Jedenfalls kann ich nicht zur Polizei gehen und Anzeige erstatten, da ich von der ARGE her gar keine Rücklagen in dem Maße bilden darf und das dann wohl auffällt und ich dafür das ich das Geld nicht einfach unnötig verprasst habe und viel Verzicht übe, doppelt gestraft werde.

Da ich als Bürokauffrau kaufmännisch geschult bin betreibe ich schon alleine aus Selbstinteresse eine möglichst korrekte Buchführung für alle Einnahmen und Ausgaben (vielleicht 3 bis 5 Dinge im Monat, 15-40 Euro gesamt) und sammele Belege und dennoch habe ich über zweieinhalb Jahre hinweg immer wieder hinnehmen müssen, das regelmäßig alle 3 bis 4 Monate glatte Beträge zwischen 20 und 80 Euro fehlen ohne das Ausgaben da waren. Und heute fehlen nun plötzlich an die 300 Euro.

Jedesmal zermartere ich mir das Gehirn und glaube fast schon das ich Schlafwandele oder ein Gespenst das Geld verlegt hat, doch nie ist auch nur ein Euro wieder aufgetaucht egal wie oft ich unter dem Teppich und zwischen die Seiten meiner Bücher schaue. Ich komme Nachts nicht aus meinen Zimmer heraus und schließe mich mit Hund und Katze ein (Hat seine Gründe), die paar Quadratmeter an denen ich unterbewusst Dinge verstecken könnte sind also überschaubar.
Meine Mutter ist in dieses Problem eingeweiht meine Geschwister haben es immer mal wieder registriert. Jedesmal wenn ich beim monatlichen Kontrollrechnen wieder zuwenig habe, bestürzt meine Mutter das und sie weint weil irgendwer im nahen Umfeld so niederträchtig gewesen sein muss, denn wir überlegen gemeinsam wo ich war (Meistens nirgends), zählen nochmal nach (Die Differenz bleibt bestehen), filzen meine Taschen und das Portemonnaie (Da ich außer zur Arbeit nicht vor die Türe gehe, habe ich auch kein Geld in der Tasche), gehen meine Buchhaltung dreimal durch (Rechnungswesen habe ich mit 1 bestanden) und auch sie bestätigt mir letztendlich, das ich nichts gekauft habe oder sonstige Ausgaben beglichen wurden.

Und danach heißt es dann sofort, daran könne sie nichts machen und ich soll es vergessen. Beim nächsten mal 3 Monate später heißt es der letzte Diebstahl wäre schon nicht mehr von Belang und ich könne nichts machen und es vergessen. Und danach genau dasselbe, denn sie hat Angst.
Nur leider fehlt mir nun eindeutig zuviel um weiterhin den Familienfrieden vorzutäuschen und die Dinge für die die Beute wohl ausgegeben wird, stehen bei mir nicht unter lebensnotwendigen Ausgaben, so das ich es tolerien könnte.

Ich habe das Geld nicht selber ausgegeben, also muss es jemand mit Geldnot genommen haben und davon gibt es in diesem Haus viele. Es zerreißt mir das Herz, das ich zuerst meine Schwestern verdächtigen muss, denn die ständige dreiste Wiederholung der Diebstähle und die Reaktionen wie: "Aber du hast es doch...., Dann musst du mal rechnen lernen...Es ist eine Frechheit uns zu beschuldigen..." und kein Anzeichen von Mitgefühl zeigen nur wie gleichgültig ich ihnen sein muss, und sie mich nur als den duldsamen Goldesel sehen. Ich fühle mich sehr unwohl und wie der letzte Dreck behandelt. Wie kann man nur so fies sein?

Sie sind jung und oberflächlich und vielleicht machen sie sich nichts aus mir, aber die Tatsache ist, dass das Geld verschwundet ist. Wenn sie es nicht waren, heißt dass das ein hypotetischer Dieb von außerhalb regelmäßig über Jahre hinweg unentdeckt in der Wohnung herumwandeln kann und somit auch in der Unterwäsche meiner Schwestern wühlen könnte. Es lässt BEIDE seltsam kalt obwohl es gruselig ist und wenn sie nicht gerade alle unter einer Decke stecken, sollten sie sich doch Gedanken machen. Also ich würde in der Situation schon ein Interesse daran haben, das sich der Sachverhalt löst...aber das bin ja nur ich.

Aber wer belügt mich? Stecken meine Schwestern unter einer Decke? Ist es die eine, oder die andere? Ist meine Mutter etwa die beste Heuchlerin der Welt?

Ich kann es nicht genau sagen, aber die Tatsachen sprechen für sich:
Die Ältere (21) ist den ganzen Tag zuhause weil sie keine Ausbildung findet und lebt von 20 Euro Taschengeld im Monat. Sie hat ein eigenes Pferd das auch noch ständig Medikamente benötigt, mindestens zwei Handys, einen anspruchsvollen Freund mit dem sie ständig irgendwo hinfährt und kauft auch ständig neue Markenklamotten. Kommt sie mit einen langen Kleid nach hause (Sie trägt nie Kleider oder Röcke), sagt sie: "Hat nur zwanzig Euro gekostet. Hab ich mir für Photos geholt" macht ein Bild und hängt es in den aus allen Nähten platzenden Schrank um es dann zu vergessen. Eine Woche später dann dasselbe mit einer Tunika, Haarteilen, Makeup u.s.w.
Ich gebe mein gesamtes Monatsgeld nicht einfach so aus und brauch die Sachen dann doch nicht.

Die Jüngere (18) ist in der 13.Klasse und hat ebenfalls nur 20 Euro, Besonders in den letzten Monaten fährt sie ständig durch das gesamte Ruhrgebiet um in die angesagten Clubs zu kommen und die Nächte durchzufeiern. Ständig neue Partyoutfits oder Korsetts für ihre Sammlung, Fahrtkosten für Bahn und Taxi, Eintritt u.s.w. Dazu noch Hohe Kosten für den Abiball, Pläne für eine eigene Wohnung samt aller Möbel und ständig irgendwo unterwegs Essen gehen... da ist es mir nur noch ein Rätsel warum ich nicht dauernd pleite gemacht werde...

Mein Bruder ist nie zuhause, da er viel arbeitet (also genug Geld auf dem Konto hat) und kommt genausowenig wie mein Vater, der auch immer arbeitet und nicht da ist wenn ich es nicht bin, in Betracht.

Meine Mutter hat es nicht nötig, da ich ihr schon genug monatlich zahle und oft genug aushelfe, wenn sie was haben will. Aber dieses ständige herunterspielen und darauf hinweisen, das ich nicht zur Polizei gehen kann hinterlässt ein ungutes Gefühl. Andererseits hat sie recht, würde ich die Sache veröffentlichen und würde mein Vater davon erfahren, würde er wieder durchdrehen und ein Unglück geschehen mit Todesfolge.

Und wenn ich davon abgehe, das es jemand in meiner Familie gewesen sein muss, dann rutscht man schnell ins unmögliche ab. Auch vom Gespenst abgesehen... eine Verdächtige gäbe es nämlich noch:

Die Schwester des Vermieters:
Diese Frau ist seit vielen Jahren, etwa 16, arbeitslos und nachweislich NICHT BEI DER ARGE GEMELDET, dh. sie bekommt keinerlei finanzielle Unterstützung (Hat keine Krankenversicherung oder muss sie selber zahlen) und lebte von Pflegegeld und Rente ihres Vaters bevor dieser nach langer Leidenszeit verstarb und nun mit von der ihnen verbliebenen Witwenrente ihrer Mutter (die auch genug Ausgaben für den Hof davon bestreiten muss) Diese Frau geht dennoch immer aus in die Disco, fährt täglich mit ihrem Auto und trägt oft neue Anziehsachen.

Ich würde gerne glauben, das sie mit den Diebstählen etwas zu tun hat, aber die Wahrscheinlichkeit, ist noch am geringsten, das die das hinbekommt. Unsere Wohnung ist im zweiten Stock und ein langer Schlauch. Irgendwer ist meistens zuhause und wer gerade wo ist (Auswärts, im Garten, am Auto, im Stall, im Wohnraum oder in den verschiedenen Zimmern...) kann von der Vermieterfamilie nicht eingeschätzt werden.

Zu meinen Zimmer müsste der Eindringling sich am Hund vorbei hereinschleichen, ganz durchgehen durch den Wohnraum und alle anderen Zimmer auf dem Gang und dann sofort genau wissen wo der Schlüssel bei mir gerade ist. Das Risiko das jemand hinter diese Person in die Wohnung hereinkommt und den Rückweg für den Dieb damit versperrt kann man meiner Meinung nach nicht eingehen, wenn man erst mal lange nach dem Schlüssel suchen muss oder die Schatuelle mit irgendwas anderen auf und wieder zumachen will. Zudem muss man auch erst mal den Teppich zurückrollen um die Unterbettkommode rauszuziehen... Es gibt keine Garantie nicht jederzeit entdeckt zu werden und das soll über Jahre hinweg gut gegangen sein?

...

Ich weiß es nicht und es macht mich fertig. Es ist nur ein Problem im meinem Leben doch es zieht soviel mit sich. Am schlimmsten ist, das ich mich so verletzt fühle. Ich kann kein Geld sch*** und sitze für mein ALG2 auch nicht nur rum sondern bilde mich fort, habe lange dafür kämpfen müssen und gehe raus in die Welt, obwohl mir das überhaupt nicht leicht fällt. (Anderes Thema...)

Ja, ich habe schon ein wenig mehr als 20 Euro pro Monat, aber es gab Jahre in denen ich nicht mal genug zusammenbrachte um meine Krankenkasse bezahlen zu können und dafür das ich das Geld vorgestreckt bekam mich extrem abhängig vom Wohlwollen Anderer machte und die paar Euro, die ich an Geburtstag und Weihnachten zusammenbekam, sofort in nötige Arztgebühr und Medikamentenzuzahlung umwechseln konnte, und mein paar Schuhe noch 2 Winter tragen musste, obwohl zwischen Fuß und Boden nichts mehr als ein zerschnittener Schnellhefter das Loch in der Sohle stopfte. Ich habe gelernt wie bescheiden man sein kann und muss, damit solche Zeiten ohne Rücklagen nicht wiederkommen, also gibt es keinen Grund eifersüchtig zu sein, mich auszunutzen und mein geringes Erspartes nach dem Robin Hood prinzip zu entwenden.

Also was soll nur werden? Soll ich meiner Mutter nicht mehr vertrauen?

Soll ich mein Zimmer immer verschließen und damit erst recht den "unerhörten" Vorwurf, das ich jemand aus der Familie verdächtige, festigen und mich der Welle der Empörung stellen und noch mehr niedermachen lassen? (Obwohl ich das Opfer einer Straftat bleibe und sie nur Opfer einer möglicherweise falschen Beschuldigung waren.)

Kann ich irgendwie auf subtilen Weg die Elster in die Falle locken, sodas ich endlich den Beweis habe und zumindest unter uns Frauen in der Familie die Konsequenzen gezogen werden.

Ist es umsonst zu hoffen das irgendwer sich drum schert wie ich mich fühlen muss?

Soll ich ausziehen, obwohl ich dann ganz alleine dastehe und überhaupt keine Kontakte und Beziehungen mehr auf der Welt habe? Ich meine wir leben ja nicht umsonst alle noch zusammen, eigentlich klappt es ja und wir kommen irgendwie klar.
Zudem bin ich chronisch depressiv, habe eine schwere Angststörung und bin seit langen in Behandlung... vielleicht gerade wegen all dieser Dinge, aber es kann trotzdem nicht gut sein wenn ich mit allen breche, denn die sind alles was ich habe.
Ich glaube in den ersten drei Wochen in einer eigenen Wohnung würde ich befreit reagieren und alles tun was ich immer wollte, doch dann wäre da nichts mehr außer vier kahle Wände in einer spärlich möblierten Sozialwohnung - die mich nur anschweigen und nicht davon abhalten können eine Dummheit zu begehen...

Ich kann doch nicht einfach wieder 3 Monate warten, bis es wieder geschieht und mir dann wieder anhören müssen, das die 300 Euro vom letzten Mal keine Rolle mehr spielen, als wäre das alles nur Kleingeld gewesen und nichts weiter als ein bisschen Geldverlust dahinterstecken.


Ich schäme mich das es so lang geworden ist, tut mir wirklich Leid, das ich mich nicht kürzer fassen kann. Also seid bitte gnädig, ich bin sowieso gerade ein wenig empfindlich.
Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn irgendwer bis hier durchgehalten hat und dabei noch den Überblick behalten konnte und mir einen Rat dazu geben kann, ob

-ich selber das Geld verschwinden lasse,
-jemand aus der Familie es war und wenn
-wer am wahrscheinlichsten oder
- ob vielleicht die Schwester des Vermieters das unmögliche vollbringt immer wieder unentdeckt zu bleiben.
- oder ob es noch eine Möglichkeit gibt, wie es sein kann.


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Diebstahl oder unterbewusstes Handeln

02.02.2012 um 21:50
Das erste was ich mal machen würde..

1. Die Schachtel oder Schatulle mit dem Geld an einem anderen Ort lagern.
2. Den Schlüssel nicht verstecken, sondern mit mir führen, z.B: in der Hosentasche.

Respekt, dass du einen so langen Text schreibst, und sorry, dass meine Antwort so kurz ist. Aber das wäre doch die erste Möglichkeit, oder nicht? :)


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02.02.2012 um 21:54
@Anne_van_Eyck
Da gibt es viele Möglichkeiten, angefangen von einem neuen Versteck, über ne Markierung der Scheine sowie dieses Farbzeugs, was die Pfoten des Diebs hübsch einfärbt.


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Anne_van_Eyck
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02.02.2012 um 21:54
@Ciela
So schnell eine Antwort, Respekt.
Die Schatuelle an einen anderen Ort zu tun ist auf wenigen Metern sinnlos und meine Vermutung ist, das der Schlüssel nicht gebraucht wird um das Ding zu knacken und da ich die einzige bin, die gerada das nicht ohne Schlüssel schafft hab ich vielzuviel Angst den zu verlieren


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Anne_van_Eyck
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02.02.2012 um 21:56
@univerzal
Das mit den Scheinen markieren habe ich auch schon mal gedacht. Aber da es sich um Geld handelt das ich jeden Tag ausgeben könnte, hab ich eher blaue Finger als es den wahren Täter trifft. So stelle ich mir das jedenfalls vor...


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02.02.2012 um 21:58
Wie das Geld wegkam oder wer es geklaut hat, das können wir von hier aus nicht beantworten. Wäre auch sehr anmaßend wenn wir das machen würden.

Vielleicht ein neues Versteck suchen. Möglich, dass das jetzige Versteck jemand kennt.

Wundert mich etwas, dass du kein eigenes Bankkonto hast, aber du hast ja dafür Gründe, wie ich glaube ich gelesen hatte.


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02.02.2012 um 21:58
@Anne_van_Eyck
Dann mach zwei Verstecke. Ein Scheinversteck, bzw. deine alte Lagerstätte, für den Dieb mit präparierten Geldscheinen und dein tatsächliches Versteck, wo die Kohle hinkommt, die du brauchst.


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Anne_van_Eyck
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02.02.2012 um 21:58
@univerzal
Das Dumme ist ja auch, das die Scheine bei niemanden auftauchen ob da ein Kreuz drauf ist oder nicht


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02.02.2012 um 21:59
@Anne_van_Eyck

Das mit der Schwester des Vermieters würde ich übrigens ausschließen, denn ich glaube nicht, dass sie genau weiß, dass du das Geld unter dem Bett hast, und dass sie einfach mal so da rein stiefelt.

Wie wäre es denn mit einer Kamera, die auf deine Tür gerichtet ist?


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02.02.2012 um 22:00
@Anne_van_Eyck
Dann vergiss das markieren, färb die Scheine ein. Falls es wirklich nicht deine Einbildung ist, hat bald jemand farbige Pfoten.


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02.02.2012 um 22:01
@Anne_van_Eyck

Warum lässt Du dein geld nicht einfach auf dem Konto oder dem Sparbuch und holst Dir täglich das ab was Du benötigst?


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02.02.2012 um 22:02
@univerzal
Hatte ich schon erwähnt das es noch die Geldkassette meiner Eltern gibt, die frei zugänglich ist und wo der Schlüssel drauf liegt - Da fehlte noch nie was.

Zum anderen steht die Spardose unseres Hundes (für Tierartztkosten) auf meinen Regal und dort sind nur von einen Gummipropfen geschützt einige Scheine drin - auch die werden nie genommen.

Nur mein eigenes Geld aus der Kassette. Ich nehme das persönlich.


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02.02.2012 um 22:04
@Anne_van_Eyck
Mei, die Beweggründe kann ich nicht analysieren, dazu fehlt mir das Studium. Ich kann dir maximal eine Lösung anbieten: http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/12_03.htm


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Anne_van_Eyck
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02.02.2012 um 22:05
@univerzal
Hab die Seite natürlich noch nicht gelesen, aber die Idee ist toll. Ich muss nur mal schauen, ob das nicht meine Chemiekenntnisse überschreitet


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02.02.2012 um 22:07
@Anne_van_Eyck

Wie findest Du die Idee mit dem Konto oder dem Sparbuch?

Vielleicht verplappert sich dann ja auch jemand bei Dir und fragt warum das Geld nicht mehr unterm Bett ist, dann weißt Du es genau.


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Anne_van_Eyck
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02.02.2012 um 22:30
@univerzal
Das hört sich kompliziert an wenn man es genauer liest. Ich frage mich nur woher ich sowas bekomme. Der letzte Satz hörte sich fast so an, als ob ich mit meinen Geld zur Polizei gehen müsste damit die das draufsprühen.

@BlackPearl
Leider verplappert sich da keiner, das wäre auch zu einfach...
Nochmal zu meinen nicht existenten Konto.
Ich habe ein Sparbuch, das festangelegt ist und wo ich nicht mehr draufanlegen darf (ALG2...)
Vor vielen Jahren hatte ich mal ein Konto, doch keinen Verdienst, also haben mir die Führungsgebühren eine Unmenge an Kosten im Jahr verursacht, die ich nicht brauchen konnte.
Also hab ich das abgeschafft und dann als ich plötzlich doch Ansprüche auf Geld hatte, ging das aufs Familienkonto (Der Bankangestellte hat mich vor drei Monaten darauf hingewiesen das dies illegal sei, also mach ich mich wohl strafbar) Da sowieso alles über das Familienkonto geht (Haushaltsgeld, Mietanteil, sowie der Hund, die Versicherungen, das Ticket...) ist es einfacher meinen kleinen Betrag abzubuchen, als das Haushaltsgeld draufzubuchen...) Na ja, das darf ich ja jetzt nicht mehr.

Heutzutage das alles wieder zu ändern ist eine schwierige Sache, an der ich schon seit drei Monaten verzweifle überhaupt ein Konto eröffnen zu können (Irgendwie will kaum einer Erwerbslose). Nun hab ich endlich die Zusage auf ein Konto bei einer Onlinebank und kann erfahrungsgemäß damit rechnen das die Ummeldung meiner Bankverbindung bei der ARGE für die nächsten Monate erst mal hinter den Aktenschrank fällt.
Eine Lösung ist kurzfristig erst mal nicht in Sicht.


Es verlangt keiner das ihr einen Beschuldigten festlegt, geht ja auch gar nicht. Aber gerade weil ihr Außenstehende seid habt ihr einen anderen Blick darauf und könnt frei äußern was ihr vermutet, während ich innerhalb der Familie aufpassen muss nicht auf zu viele Füße zu treten und mich schlecht fühlen muss es überhaupt zur Sprache zu bringen. Ich finde eure Vorschläge gut und es bestätigt mich nur noch mehr, endlich jemand erwischen zu müssen um die Selbstzweifel loszuwerden. Da habt ihr mir schon gut mit geholfen.


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02.02.2012 um 22:31
@Anne_van_Eyck
Das Zeug gibts sogar in Kinder-Chemiebaukästen und wirklich schwer ist das auch nicht aufzutragen.


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02.02.2012 um 22:33
@Anne_van_Eyck

Du kannst bei jeder bank ein Guthabenkonto anlegen, egal welche Bonität Du hast.


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Anne_van_Eyck
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02.02.2012 um 22:34
@univerzal
Dann werde ich mir das wohl besorgen können. Ich hoffe nur das ich innerhalb der nächsten Monate nicht selber vergesse das es da ist :-)

Jetzt ist nur die Frage, mach ich das im Alleingang, oder berate ich mich da mit meiner Mutter. Als gelernte Werkstoffprüferin müsste sie eigentlich von Chemie eine Ahnung haben - Aber wenn sie was damit zu tun hat ist sie vorgewarnt...


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02.02.2012 um 22:36
@Anne_van_Eyck

Hast du meinen Beitrag überlesen?
Wie wäre es denn mit einer Kamera?

Wenn diese auf die Tür gerichtet ist, dann siehst du doch jeden, der rein will.


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