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Das Voynichmanuskript

28 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Manuskript, Voynich, Voynichmanuskript ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Begründung: Mehrfachthread, in dem parallel diskutiert wird Das Voynich-Manuskript (Beitrag von Gwaythiel)

Das Voynichmanuskript

25.10.2003 um 21:50
Ich habe euch mal was unter mystery reimkopiert, schlieslich bin ich im leben und keiner der die endzeit prädigen will. Daher mal was aus der geschichte der menschheit eines der ungelösten rätsel wie die antarktiskarte als vorbild dienen soll lege ich hier noch mal ein pfund drauf.


Das Voynich-Manuskript ist eins der wohl rätselhaftesten Schriftstücke der Geschichte. Es wurde in einer unbekannten Schrift und in einer unbekannten Sprache verfaßt. Bis heute ist es niemandem gelungen, die 232 Seiten zu entziffern. Selbst Experten des amerikanischen Geheimdienstes NSA, welcher weltweit auf dem Gebiet der Kryptographie führend ist, bissen sich am Voynich-Manuskrpit die Zähne aus.

Die Geschichte des Voynich-Manuskripts


Das Manuskript ist benannt nach seinem "Finder" Wilfried M. Voynich, einem Sammler alter Schriftstücke. Er entdeckte das Manuskript 1912 im Jesuitenkolleg in der Villa Mondragone, Frascati (Italien). Seit 1969 ist das Manuskript im Besitz der Yale Universität (Beinecke Rare Book Library, Katalognr. MS 408).
Aus einem Brief, geschrieben von J.M. Marci im Jahre 1665/66, wissen wir, daß Kaiser Rudolph II (1552-1612) das Manuskript von einem unbekannten Händler für die damals exorbitante Summe von 600 Golddukaten käuflich erworben hat. 1608 kam das Werk dann in den Besitz von Jacobus de Tepenecz, dem Direktor von Rudophs botanischen Gärten. Nach de Tepenecz Tod im Jahre 1644 gelangte das Voynich-Manuskript in den Besitz von M. Marci. Dieser sandte es zusammen mit dem o.g. Brief an Athanasius Kircher, Jesuit und Gelehrter in Rom; einer der führenden Kryptographie-Experten der damaligen Zeit. Kircher analysierte einen Teil des Manuskripts, konnte es aber offensichtlich nicht entziffern.

Hier verliert sich die Spur des Voynich-Manuskripts zunächst. Der genaue Weg von Kircher zur Villa Mondragone ist unbekannt; man nimmt an, daß das Manuskript wohl eine Zeitlang in einer römischen Bibliothek gelagert wurde, bis es in die Villa Mondragone kam.
Der Inhalt

Wie bereits oben geschrieben, ist das gesamte Manuskript in einer unbekannten Schrift geschrieben, für die es nirgends auf der Welt ein Gegenstück gibt. Daher kann man über den Inhalt nur mutmaßen.
Das Manuskript ist jedoch sehr reichhaltig - und farbig - illustriert, wie die Beispielseiten der Voynich Gallery zeigen.

Anhand der Illustrationen wird das Manuskript grob in die folgenden Abschnitte unterteilt (nach G. Landini und R. Zandbergen):


Ein Abschnitt über Kräuterkunde ("Herbal Section"), zumeist bestehend aus nicht identifizierten Pflanzen


Ein Abschnitt über Astronomie mit Tierkreis-Symbolen


Ein Abschnitt über Biologie mit "anatomischen" Abbildungen und nackten menschlichen, meist weiblichen, Figuren, den sog. "Voynich-Nymphen"


Ein kosmologischer Abschnitt (Sterne und Himmelssphären)


Ein pharmazeutischer Abschnitt (Vasen und Pflanzenteile)


Ein Abschnitt mit "Rezepten", der aus vielen kurzen Absätzen besteht

Wie gesagt, dies ist eine reine Einteilung anhand der Illustrationen. Da der Inhalt bisher völlig unbekannt ist, ist nicht auszuschließen, daß die hier aufgeführte Einteilung der Abschnitte mit dem Wortlaut des Textes in keinem Zusammenhang steht.
Ergebnisse bisheriger Untersuchungen

Es wurden bereits mehrere Anläufe gemacht, den Sinn des Voynich-Manuskripts zu ergründen.

Das erste ist eine Analyse der Handschriften. Diese ergab, daß der Text mit großer Wahrscheinlichkeit von mindestens zwei Personen geschrieben wurde. Beide Verfasser sind mit großer Sorgfalt vorgegangen. Man findet praktisch keinerlei Hinweise auf Nachbesserungen im Manuskript, wie sie sonst in vielen mittelalterlichen handschriftlichen Dokumenten gang und gäbe sind. Das legt die Vermutung nahe, daß das Manuskript die Abschrift eines älteren Dokumentes, oder mehrerer älterer Dokumente, ist. Wäre es eine Urschrift, so wären garantiert mehr Fehler zu finden.

Als nächstes bietet sich eine Analyse der Häufigkeit der verschiedenen Zeichen an. Dadurch läßt sich die Entropie eines Textes ermessen. Eine solche Analyse ergab, daß die Entropie des Textes größer ist als bei allen bisher bekannten europäischen Sprachen. Das spricht dafür, daß es sich um sinnvollen Text handelt, und nicht etwa um eine rein zufällige Aneinanderreihung wirrer Symbole. Vor allem kann dadurch ausgeschlossen werden, daß das Voynich-Manuskript ein Schwindel ist. Die Entropie liegt nahe bei der Entropie einiger polynesischer Sprachen, so daß bereits vermutet wurde, daß die Sprache des Manuskripts eine polynesische ist. Deutet man jedoch die Zeichen des Manuskripts als Buchstaben und die Leerstellen als Worttrenner, so ist die mittlere Länge eines Wortes kürzer als bei allen bekannten Sprachen. Das wiederum spricht u.a. gegen Polynesisch. Es wurde auch bereits vermutet, daß der Text ohne Vokale aufgeschrieben wurde, wie es etwa bei alten hebräischen Texten der Fall war. Dadurch wäre die kurze Wortlänge erklärbar.

Aufgrund von unterschiedlichen Worthäufigkeiten in den verschiedenen Abschnitten sprachen mehrere Forscher die Vermutung aus, daß das Manuskript nicht in einer, sondern in zwei verschiedenen Sprachen verfaßt wurde bzw. daß zwei verschiedene Codes verwendet wurden.

Andere Forscher setzten bei den Illustrationen an. Der botanische Teil jedoch widersetzte sich einer Analyse. Bis heute konnte der Großteil der abgebildeten Pflanzen nicht identifiziert werden.

In der Astronomie-Sektion des Manuskripts hatte man mehr Erfolg. Immerhin konnten alle zwölf Tierkreiszeichen einwandfrei identifiziert werden. Anhand der Bilder zu den Tierkreiszeichen stellte man fest, daß es sich um die im westlichen Kulturkreis gebräuchlichen Sternbilder handelt. Das ist ein Indiz dafür, daß das Voynich-Manuskript wohl in Europa entstanden ist. Auffällig ist, daß der Tierkreis mit dem Sternzeichen Fische beginnt, und nicht mit dem Widder, wie man erwarten würde.

Eins der Symbole, das in der Astronomie-Sektion häufig als erstes Zeichen eines Wortes steht, wurde als Vorsilbe "al" gedeutet. Diese Vorsilbe kommt in vielen Sternennamen vor, da viele Bezeichnungen für Gestirne aus dem arabischen Sprachraum stammen (Beispiel: Aldebaran, der Hauptstern des Stiers).

Im "anatomischen Abschnitt" wird vermutet, daß es sich bei den abgebildeten "Röhren" um innere Organe handelt. In diesem Abschnitt gibt es ein weiteres Indiz dafür, daß der Ursprung des Voynich-Manuskripts in Europa zu suchen ist: eine der "Nymphen" trägt einen Hut auf dem Kopf, der für Florentiner Damenmode des 15. Jahrhunderts typisch ist.

Die Analyse der übrigen Abschnitte brachte bisher nichts Verwertbares zutage.

Das Fazit ist ernüchternd: bis heute ist nicht einmal zweifelsfrei geklärt, ob die Zeichen eines Voynich-Wortes für einzelne Buchstaben oder für ganze Silben stehen. Bis auf die Vorsilbe "al-" gibt es keinen Hinweis auf die Bedeutung einzelner Zeichen, und selbst "al-" wird von einigen Forschern bezweifelt.

Die Analyse der Illustrationen läßt vermuten, daß das Manuskript in Europa entstanden ist.

Aber die eigentliche Bedeutung des Voynich-Mansukripts ist bis heute unbekannt, das Rätsel auch nach Jahrzehnten der Forschung ungelöst.

____________________________________________ _____________________


Was haltet ihr davon vielleicht findet ihr ähnliche beispiele und postet sie einfach hier hinein.


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Das Voynichmanuskript

25.10.2003 um 22:20
Davon hab ich auch schonmal was gelesen, ich glaub auf freenet.
Hört sich interessant an, vor allem dass diese Pflanzen nicht auf der Erde vorkommen.
Haben vielleicht Außerirdische das geschrieben?

Et In Arcadia Ego


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Das Voynichmanuskript

25.10.2003 um 22:31
@tahua

Nimm´s mir nicht übel aber das hatten wir auch schon mal anfang des Monats gehabt.

Guckst Du hier:
http://www.allmystery.de/system/forum/data/mt1972.shtml

ChH


Vielleicht ist das Universum nicht nur eigenartiger, als wir es uns vorstellen, sondern möglicherweise eigenartiger, als wir zu denken vermögen. (J.B.S. Haldane)



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Das Voynichmanuskript

25.10.2003 um 22:45
Chaos hat recht, vergesst einfach den aufgemachten thread, und das wo ich mich immer beschwere über gleichnahmige threads!
zsh


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Das Voynichmanuskript

25.10.2003 um 23:02
@ all
das sehe ich anders.
man kann nicht verlangen daß jeder der sich für diesen thread interessiert tagtäglich das geschehen im forum verfolgt .
es wäre einfacher nur diejenigen würden sich hinzuschalten die interesse am thread haben weil sie ihn noch nicht kennen.so etwas soll es ja auch geben.
diejenigen die ihn kennen müssen ja nichts dazu sagen.
denn mit solchen argumenten wie das hatten wir schon , kann man ja geradezu alle allmy themen abschreiben . wichtig ist es doch neue erkentnisse oder meinungen dazu zu hören .

was den thread betrifft .:
offensichtlich ist das manuskript zu einer zeit geschrieben worden in der es aufgrund der inquisition gefährlich war über gewisse dinge eine andere meinung als die damals herrschende meinung der kirche zu haben.
deshalb wohl die codierung.
@ grey
warum sollten ausserirdische frauen mit florentinerhüten abbilden ?
wo sie doch selbst nur(nach den üblichen alien-quellen) wasserköpfe haben auf die kein hut passe würde *lach*

interessant sind allerdings die unbekannten pflanzen .
ob es sich wohl um die auf der astralen ebene immer noch vorhandenen urpflanzen handelt , die durch eine schauung gesichtet wurden ?

schicksal ich folge dir
und wollt ichs nicht
ich müßt es doch und unter seufzern tun



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Das Voynichmanuskript

25.10.2003 um 23:50
@grey
nur weil sie wie florentinerhüte aussehen müssen es noch lang keine sein.

Et In Arcadia Ego


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Das Voynichmanuskript

28.10.2003 um 22:59
looool ich meinte natürlich @tao ^^ *g*

Et In Arcadia Ego


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Das Voynichmanuskript

29.10.2003 um 11:12
Ein ähnliches Beispiel ist das Henochische Alphabeth oder die Sprache der Engel.
Gilt auch als noch nicht entziffert, auch wenn viele Verlagshäuser Bücher und
ähnlichen Krimskrams für den esoterisch Interessierten Amateur Magier anbieten.
Aber das Dokument finde ich extrem interessant. Gibt es davon eine Abschrift oder
Kopie im Netz? Kann man die 300+ Seiten irgendwo downloaden?


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Das Voynichmanuskript

29.10.2003 um 15:39
das komische ist in googl und in lycos bekommt man kein ergebnis beim suchen

vor dem erfolg kommt der schweis
vor dem sex das reden



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Das Voynichmanuskript

29.10.2003 um 15:49
@spuky

Doch doch. Bei google habe ich mehrere Seiten entdeckt. Probiere es mal
auseinandergeschrieben und/oder auf english. Man bekommt sogar Bilder die man
Downloaden kann, wenn auch in ziemlich mieser Qualität.


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Das Voynichmanuskript

29.10.2003 um 16:23
dan bring die links mal her dan spar ich mir die suche ;-)

vor dem erfolg kommt der schweis
vor dem sex das reden



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Das Voynichmanuskript

29.10.2003 um 16:33
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Volkmar_Kuhnle/voy nich.htm

http://home.t-online.de/home/0222478110-0001/voynich.htm

http://www.acolina.de/content/myst/voynich.htm (Archiv-Version vom 10.10.2003)

http://nabataea.net/vtext.html (Archiv-Version vom 26.10.2003)

Ich hoffe das reicht jetzt erst mal ;)


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Das Voynichmanuskript

29.10.2003 um 18:08
Hier ist noch ein Link:

http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8389/voygal1.htm


ChH


Vielleicht ist das Universum nicht nur eigenartiger, als wir es uns vorstellen, sondern möglicherweise eigenartiger, als wir zu denken vermögen. (J.B.S. Haldane)



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Das Voynichmanuskript

14.10.2004 um 13:48
Link: www.pm-magazin.de (extern) (Archiv-Version vom 14.10.2004)

Hier ist noch ein interessanter Artikel dazu, ich denke mal auch der letzte.

Wir sehen uns versprochen!


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Das Voynichmanuskript

22.03.2007 um 15:41
So ein schlauer Händler verkauft einen Haufen Schnörkel
Für 600 Dukaten :D
Dasist wie wenn man bei Ebay ne Luftgitarre für 600 € verkauft :D
Also ich mein dasist einfach nur nen bischen Gemahle auf neu Blatt


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Das Voynichmanuskript

22.03.2007 um 18:07
ich glaube die pflanzen sind nicht als pflanzen zu sehen sondern mehr als verzierung indem bestimmpten bereich der vllt eine hobbygärtner pflanzendünganleitung oder sowas war.


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Das Voynichmanuskript

22.03.2007 um 18:12
Als Verzierrung sind sie aber ziemlich groß, z.T. seitenfühllend.

CU m.o.m.n.


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Das Voynichmanuskript

22.03.2007 um 18:25
dsjiasdijh wqhqwhu sadhuhuqwh wqehhudqwuh whqhudqhu

der Satz der oben stehthandelt über Kräuterkunde.

Ne ich meine jeder kann eine eigene Schrift erfindenund selber Blumen zeichnen.


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Das Voynichmanuskript

23.03.2007 um 08:22
Ich bin nicht grundsätzlich der überzeugung, daß es ein fake ist. das wissen wir janicht.
ich fänds aber gut möglich, daß es einer ist. ich mein, die heutigewissenschaft geht immer gleich davon aus, daß alles, was unsere vorfahren gemacht haben,einen tieferen sinn hatte.
die durften nix verzieren, ohne gleich etwas bedeutendesfesthalten zu wollen. alles, muß eine bedeutung haben, egal wie doof.
das bestebeispiel ist die himmelsscheibe. meine güte, ich hab so was ähnliches nur aus glas.dekoartikel. aber nei, unsere vorfahren dürfen offensichtlich keine dekoartikel gehabthaben. und bei denen haben sich offensichtlich auch NIE kinder spielendürfen...vielleicht ist es ein unbedeutendes tagebuch eines vorzeitlichen teenies? ;-)


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Das Voynichmanuskript

10.02.2008 um 23:32
Das Voynich Manuskript ist so wie mir eine gute Hellseherin sagte in Ägyptisch - Arabisch verfasst eine Mischung also, irgendwie kann ich nicht glauben das niemand es bisher geschafft hat es zu entschlüsseln. Na gut ich will mal was dazu tippen.
Das Manuskript wurde geschrieben, aus einer Zeit, als es das belebte Land bei den großen Pyramiden in Afrika, am Nil noch gab.Ein Land mit einer hochentwickelten Kultur,einer hinreissenden Flora und Fauna, Millionen von Menschen auf der Welt lebten in dieser Zeit, so wie heute. In dieser Zeit gab es eine Katastrophe die alles überschwemmte eine Tragödie irrsinnigen Ausmaßes,einer Explosion im Meer, ausgelöst durch eine Atomare Katastrophe auf der Insel (Atlantis) Atlantia der goldenen Stadt im Meer, alles wurde überflutet eine riesige Kettenreaktion überkam die Welt, Erdbeben, Vulkanausbrüche, der Himmel wurde für Jahre verdunkelt.Menschen suchten zuflucht vor Wilden hungrigen Tieren und säuerlichem Regen, der dunkelheit , in Höhlen und in den großen unterirdischen Städten (welche die Nasa mittlerweilen gefunden hat, unter der großen Pyramide in Gizeh, in den Bergen von Equador...geheim geheim geheim ...)
Als dann die Eiszeit über die Menschen kam (durch das fehlende Sonnenlicht kühlte sich alles rapide ab) überlebten nur wenige ...die wenigen vermehrten sich wieder nachdem sich der Mensch mittlerweilen seiner Umgebung angepasst hatte. Es gab noch alte Bücher und Platten auf denen standen Dinge die wichtig waren um das überleben und die Bedingungen für die Menschen zu verbessern.Diese Dinge wurden Handschriftlich niedergelegt. Eines dieser Bücher ist das Voynich Manuskript. Eine Übersetzung wäre für unsere Zeit ein Segen. Wir die wir heute Leben sind Kulturell soweit gekommen, jetzt stehen wir an ein und derselben schwelle wie damals.Der Mensch muss sich entscheiden ob und wie er in Zukunft Leben will.Das Atomare Fiasko vor der großen Eiszeit, vor der großen Flut... löschte fast alles auf der Oberfläche unseres Planeten aus. Es wird Zeit das wir alle erkennen, wohin uns unsere Engstirnigen Politiker bringen...Wir sind dran klaren Tisch zu machen. Nurnoch 4 Jahre
dann passiert vielleicht wieder ein großes Unglück das verhindert werden kann wenn wir wollen, so wie es die Sterne aufzeigen,und die Manuskripte Nostradamus
es prophezeien. Herr Gott im Himmel hilf uns.Alle 20000-30000 Jahre sind wir wieder da wo wir in der Steinzeit waren.Das darf nicht sein, wir wollen nicht sterben sondern uns weiter entwickeln. Ich werde mich mal bemühen um das Voynich Manuskript, es entstand 1400 vor Christus und ist eine Abschrift alter Tafeln aus den Pyramiden, zur Zeit als noch keine Grabräuber gab aber jemand sehr neugierig in dem alten Heilgen Oberbau der Pyramidenförmigen Tempelanlage in Gizeh nachforschte, dort wo die Nasa ja nun so heimlich unheimlich in den überfluteten Anlagen unter der Spinx und der Pyramide arbeiten. Es kommt bald heraus was sie dort gefunden haben......
Eine Stadt...deren erbauer Technisch weiter waren als wir heute.


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Das Voynichmanuskript

19.02.2008 um 22:59
Das Manuskript hat vermutlich gar keinen Sinn, siehe hier, insbesondere auf Seite 9. Dort heißt es zum vermutlichen Verfasser:
"Edward Kelley. Er war an Rudolfs Hof. Er war bekannt als
Erfinder von Sprachen, er war begeistert von Codes und er war ein selbstbewusster
Schwindler. Er hatte die Fähigkeit, er hatte die Erfahrung und er war zur richtigen
Zeit am richtigen Ort."


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