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Gruselmythen

68 Beiträge, Schlüsselwörter: Geister, Kreaturen

Gruselmythen

13.09.2008 um 13:23
aber kennt ihr noch andere wesen die sonst keiner kennt??


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13.09.2008 um 13:24
@datrueffel

ups sorry......


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datrueffel
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13.09.2008 um 13:25
kamekaze schrieb:aber kennt ihr noch andere wesen die sonst keiner kennt??
die frage ist jetzt nicht ernst gemeint, oder? wie sollen wir denn tiere kennen, die sonst keiner kennt? die wenigsten von uns sind biologen.


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13.09.2008 um 13:25
andere wesen......Hmmm...ich kenn noch die Nephilim


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13.09.2008 um 13:25
was is das??


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datrueffel
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13.09.2008 um 13:27
weibliche gotteswesen


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13.09.2008 um 13:27


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datrueffel
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13.09.2008 um 13:28
manchmall werden sie auch als gefallene engel bezeichnet


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13.09.2008 um 13:29
angeblich sind es die kinder zwischen Aliens und menschenfrauen, sie werden sogar in der Bibel erwähnt (buch Henoch)


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13.09.2008 um 13:30
ist aber jetzt nich soooo interessant


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datrueffel
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13.09.2008 um 13:30
naja...kinder zwischen aliens und menschenfrauen...ist auslegungsache. eigentlich wurden die nephilim als kinder von göttern und menschenfrauen angesehen.


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13.09.2008 um 13:32
gibt genug theoryen die Ufofanatiker haben eh überall ihre finger im Spiel


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13.09.2008 um 13:32
den kenn ich noch:
Der Tatzelwurm / Lindwurm
Auf der Hochfilzenalm in Südösterreich beobachteten an einem Sommertag im Jahre 1921 ein Hirte, sowie ein Wiilderer, beide auf der Jagd, ein seltsames Tier.





Auf einem Felsen saß ein graues Wesen das etwa 60-90 cm lang und so dick wir der Arm eines Mannes war. Der Wilderer entschloss sich dazu auf das Tier zu schießen und zielte mit seinem Gewehr auf das Wesen. Plötzlich machte das Tier jedoch einen großen Satz in Richtung der Männer. Dabei konnten sie erkennen daß es zwei kurze Vorderläufe besaß. Auf der Stelle nahmen die Männer ihre Beine in die Hand und flüchteten.

Über ein solches Wesen, welches sich in den Mitteleuropäischen Alpen - in der Schweiz, in Österreich und in Bayern - aufzuhalten scheint existieren viele Berichte. Es handelt sich hierbei womöglich um ein noch unerforschtes Reptil oder einen Lurch. Die Bewohner der Gebirgsregionen, in denen es gesichtet wurde, bezeichnen es als Tatzelwurm oder Lindwurm.

Eine ähnliche Kreatur- ein wurmähnliches Wesen mit einem Katzenkopf, wurde 1954 von einigen Landwirten bei Palermo / Sizilien gesichtet. Hier war die Kreatur gerade dabei eine Herde Schweine anzugreifen.

In allen Teilen Südeuropas soll es Sichtungen von ähnlichen warumartigen Kreaturen geben.

1924 entdeckten zwei Reisende im Murtal die sterblichen Überreste einer 1,20 m großen Eidechse. Das Skelett wurde dann von einem Studenten der Veterinärmedizin untersucht. Schließlich kam er zu dem Schluss dass es sich bei dem Fund um ein Hirschgeweih handelte. Trotz dem Einwand der Finder, die dem Ergebnis des Studenten nicht beiwohnen konnten, da ein Hirschgeweih vollkommen anders aussah, wurde das Skelett entsorgt. Die Wissenschaft wurde über diesen Fund nie informiert, so dass die Chance, der Enthüllung der identität dieses Tieres, unmöglich war.

2 Jahre später jedoch wurde genau an der selben Stelle von einem 12 Jährigem Hirtenjungen eine Rieseneidechse beobachtet. Den Jungen versetzte das Tier so in Angst und Schrecken, dass er sich den Rest des Sommers über weigerte die Schafe zu hüten.

Fast alle Berichte über eine Begegnung mit einem Tatzel- oder Lindwurm ähneln einander. Die einzigst erwähnenswerte Ausnahme ist die nennung der Anzahl der Beine des Wesens. So stehen Behaup-tungen im Raum das tier hatte lediglich 2 beine gehabt. Andere wiederum waren davon überzeugt vier oder gar überhaupt keine Beine gesehen zu haben. Wohl aber scheint es sich bei der Kreatur um eine Art Eidechse oder Salamander zu handeln.

Einige Zoologen sind der Ansicht dass es eine Verbindung zwischen Tatzelwürmern und der aus der Gilawüste stammenden Krustenechse, eine giftige Eidechsenart, gibt. Ebenso ziehen sie die Panzerschleiche, eine beinlose Eidchese, in Betracht.


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13.09.2008 um 13:33
ahh der Tazelwurm, über denn gab es schon einen thread, ist jetzt nicht sooo mein thema


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13.09.2008 um 13:34
die "engel" sind auch toll...


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Gruselmythen

13.09.2008 um 13:36
auch toll:

Ein bis heute ungelöstes Rätsel gibt ein Fund, der am 30. November 1896 in Ostflorida entdeckt wurde, der Wissenschaft noch heute auf.


Herbert Coles und Dunham Coretter waren an jenem Tag mit ihren Rädern am Anastasia Beach in der Nähe von St. Augustine unterwegs. Halb vergraben im Sand fanden die beiden den verwesenden Kadaver eines riesigen Meerungeheuers.

Er war hellrosa, ähnelte einem großem birnenförmigen Sack mit einer Länge von gut 5,50 Metern, einer Breite von etwa 3 Metern und einer Dicke von etwa einem Meter.

Das Gewicht betrug Schätzungsweise fünf bist sieben Tonnen. Auch hatte der Kadaver sieben Auswüschse die Ähnlichkeit mit unvollständigen Armen hatten und eine Länge von sieben bis elf Metern aufwiesen.

Dr. DeWitt Webb, der ortsansässige Arzt, untersuchte am Tag darauf den Kadaver und schoss Fotos davon. Das Ungeheuer wurde noch vor Jahresende wieder zurück ins Meer hinausgespült. Als der Kadaver kurze Zeit darauf wieder an Land gespült wurde, fehlten die Arme.
ur nur Webb, sondern auch andere Personen die den Kadaver zu Gesicht bekamen, waren davon überzeugt daß es sich dabei um die Überreste eines wahrhaft kolossalen Oktopus handelte.

Professor Addison Emery Verrill, Zoologe der Yale University, stimmte, nachdem er die Schilderungen von Webb gelesen hatte, mit dessen Vermutungen überein.

Achtzehn bis Zwanzig Tonnen Lebendgewicht sollte das Tier, nach Verrills Ansicht, gewogen haben. Die Spannweite seiner Arme schätze er auf 45 bis 60 Meter. Daraufhin konnte man darauf schließen daß das Ungeheuer bis zu sieben mal größer gewesen sein musste, als die weltweit größte bekannte Oktopusart. Daher gab ihm Verrill den offiziellen Namen: "Octopus Giganteus.


Dem Kadaver wurden auch einige Gewebeproben entnommen die von Verrill analysiert wurden und er zu dem Ergebnis kam daß die Gewebe-proben dem Tran der Wale ähnelte. Daraufhin änderte er seine bisherigen Ansichten und war zu dem Schluss gekommen daß es sich bei dem Fund um den oberen Teil esnes Pottwalschädels handelte. Seine Aussage, der Kadaver sei ein riesen Oktopus, revidierte er.

In den darauffolgenden Jahrzehnten vergaß man, abgesehen von einigen konservierten Proben die in der Smithsonian Institution verblieben, dene Florida Globster, wie man ihn offiziell nannte, völlig.

Forrest G. Wood, Leiter des Florida Marineland, veröffentlichte im Jahre 1957 die Geschichte des Florida Globster erneut. Somit kam es daß Dr. Joseph Gennaro, ein Zytobiologe der Universität von Florida, erneute Untersuchungen an den konservierten Gewebeproben durchführte. Die Resultate, die sich aus den Analyse ergaben, erweckten im Jahre 1971 großes Interesse. Denn es wurde festgestellt daß die Überreste des Globster Bindewebe enthielt daß dem der Oktopusse ähnelte. Somit wurde der Florida Globster erneut zu einem riesigen Oktopus. 1986 wurde eine Proteeinanalyse an der Chicago University durchgeführt. Professor Roy P. Mackal, Biochemiker, bestätigte die von 1971erstellten Untersuchungsergebnisse. Das Gewebe des Globsters bestand hauptsächlich aus dem Gerüsteiweißstoff Kollagen, so wie man es von einem großen im Wasser lebendem wirbellosem Tier erwarten würde. Die Aminosäuren, aus dem das untersuchte Gewebe zusammengesetzt war ähnelte genau dem Verhältnis dem eines Oktopusses. Die Ergebnisse lagen sogar näher an der Zusammensetzung als vergleichbares Material, welches dem nächsten Verwandten, einem Tintenfisch, entnommen wurden.

Ein Team von Zoologen der Maryland Universität präsentierte im April 1995, unter der Leitung von Professor Sidney K. Pierce, ihre neuesten Untersuchungsergebnisse ihrer mikroskpischen und biochemischen Untersuchungen des Gewebes des Globster. Hier wurde erneut erwähnt daß das Kollagen eher dem eines Säugetieres entsprach und somit die Pottwaltheorie erneut erweckt wurde.

Dr. Genarro legte später dar, daß die Gewebeproben des Florida Globster über viele Jahre hinweg in einem nicht bekannten Konservierungsmittel aufbewahrt wurden und daher deren Zusammensetzung verändert worden sein könnten. Aus diesem Grund wäre die präzise Identifizierung des angeschwemmten Kadavers unmöglich.

Die Gewebeproben sollten jedoch nicht als einzigster Beweis berücksichtigt werden, wenn es um die mögliche Existenz von Riesenoktopussen geht. Immerhin gibt es unzählilge interessante Berichte von Personen, die solche Wesen in den verschiedensten Meeresregionen gesehen haben wollen. Vor allem aus den Regionen der Bahamas, Bermudas und bei Kiribati.


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datrueffel
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13.09.2008 um 13:36
kamekaze schrieb:Überreste einer 1,20 m großen Eidechse
warane erreichen diese größe spielerisch


ich weiss aber, dass es in australien regenwürmer gibt, die eine länge von mehreren metern erreichen.


in einzelfällen bis zu 3m lang


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13.09.2008 um 13:38
das mit dem seeungeheuer is mir neu.....die welt steckt voller viecher


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datrueffel
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13.09.2008 um 13:41
truthbuster schrieb:die welt steckt voller viecher
und wäre es nicht traurig, wenn die menschen alle kennen würden? dann wären wir nämlich auf dem weg alles auszurotten...


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13.09.2008 um 13:42
jo das stimmt, außerdem bleibt das Leben so spannend


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