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Wenn Helden nach Antworten suchen...

70.013 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Plaudern ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Wenn Helden nach Antworten suchen...

22.10.2026 um 19:48
Zitat von ummaumma schrieb:Das ist furchtbar, der Mob regiert & schlägt alles kurz und klein. Anarchie
Wenn man ein ängstlicher Typ wäre, könnte man wirklich sehr deprimiert werden:
Absolut.
Die Touristen werden da wohl auch größtenteils ausbleiben. Ich würde diese Orte jedenfalls meiden.


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23.10.2026 um 05:44
Guten Morgen!

Langsam wird es draußen immer ungemütlicher. Ich kann hören, dass es bei uns draußen sehr windig ist. Wir wohnen ja ziemlich hoch.
Vor allem für Nordrhein-Westfalen habe "Luise" teils schwere Sturmböen von 80 bis 100 Kilometern pro Stunde im Gepäck, sagt der Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Robert Hausen. "Dabei besteht erhöhte Gefahr durch herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände."
Am Sonntag folgt dann Sturmtief "Manja", kündigt das RTL/ntv Wetterteam an. Vor allem für die Küstenregionen erwarten die Meteorologen teils schwere Sturmböen. Weil der Wind vermehrt aus westlichen Richtungen kommt, steige auch die Sturmflutgefahr. Menschen im Südosten Deutschlands müssen sich auf Regen einstellen, in den Staulagen von Eifel, Rothaargebirge und Schwarzwald sind auch bis zu 80 Liter pro Quadratmeter möglich.
Quelle:
Wetter am Wochenende: Es kommen Sturm und Regen auf Deutschland zu - n-tv.de https://share.google/IEcU9EmUmipF2kGq8
Am besten macht man es sich zu Hause gemütlich. Klar, mit dem Hund muss man ja raus. Werde auch in der nächsten halben Stunde mit ihm gehen. Ich gehe dann meist so 15 bis 20 Minuten. Habe quasi die "Frühschicht".
Mein Mann geht am späteren Vormittag, nachdem er seine Sprachen gelernt und eine Kleinigkeit gefrühstückt hat, dann mit dem Hund eine größere Runde. Das ist so der Rhythmus, seitdem mein Mann zu Hause ist.
Seit fast einem Jahr ist er schon in Pension. Er vermisst aber nichts. Hatte ja auch ein langes Arbeitsleben.

Gestern erhielt ich einen Brief von meiner Bank. Darin schrieben sie, dass sie festgestellt hätten, dass ich mein Dispolimit auf dem Girokonto nicht nutzen würde. Deswegen wurde der mögliche Überziehungsbetrag herabgesetzt. Ich könnte diesen aber bei Bedarf erhöhen lassen.
Tja, logisch, dass ich das nur im Notfall nutzen würde. Dafür fallen nämlich Überziehungszinsen von ich glaube 11,4% oder so an. Überzieht man mehr als das Limit sogar 15,4%. Das ist ja schon fast Wucher.


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23.10.2026 um 11:24
Zitat von nairobinairobi schrieb:Aber durch Wohnungsmangel und erhöhte Nachfrage auch durch die geburtenstarken Jahrgänge, die das Geld oft zu ihrer Verfügung haben bzw. keine Probleme haben, einen Immobilienkredit zu erhalten, finden diese Objekte neue Käufer.
Bei uns finden sie aber keine Käufer zum gewünschten Preis und sind sehr lange auf dem Markt. Gerade junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens verdienen nicht so viel und bekommen auch Kredite nicht genehmigt.

Ich weiß noch, als wir unser Reihenhaus in Wien verkauften - da sind sehr viele Finanzierungen geplatzt. Interesse gab es genug, aber leider konnte dann kaum jemand das Geld aufbringen.
Letztendlich hat es dann eine Frau gekauft, die älter war als wir damals und die das Geld zur Verfügung hatte (wie es dazu kam, habe ich nicht gefragt).

Ich lasse mir ja immer Immobilieninserate zuschicken von meiner Ortschaft, mich interessiert das. Objekte unter 300.000 Euro sind ganz schnell weg. Sobald ich den mitgeschickten Link zum Inserat anklicke, kommt schon die Meldung "Dieses Inserat ist nicht mehr verfügbar", ergo wurde es wohl verkauft (sonst wäre das Inserat ja nicht gelöscht).

Objekte jenseits der 400.000 sind lange online. Ich nehme an, die Verkäufer werden irgendwann den Preis senken, damit sie sie dann doch noch verkaufen.

Eine Bekannte von mir hat ihr Haus kürzlich verkauft. Gebaut vor etwa 10 Jahren, Swimmingpool, Heizung mittels Luft-Wärmepumpe, PV-Anlage auf dem Dach... eigentlich ein modernes Haus und gut ausgestattet. Verkauft hat sie es letztendlich um 420.000 Euro, weil sich sonst niemand gefunden hat, der es bezahlen konnte.


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23.10.2026 um 11:31
Zitat von nairobinairobi schrieb:Mein Mann hat vermutet, dass diese Wartungsarbeiten evtl. mit Hackerangriffen zu tun gehabt haben könnten?
Wir hörten da jedenfalls von. Kann natürlich auch andere Gründe gehabt haben.
Zitat von ummaumma schrieb:Hoffen wir, dass diese Hackerangriffe sich nicht ausbreiten🥺! Sehr bedenklich, ganze Städte / Unis nahmen ihre Websites vom Netz.
Welche Hackerangriffe?
Meine ihr vielleicht das?

https://noe.orf.at/stories/3376298/

Da gab's keinen Angriff.
Es gab Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP und die wurden veröffentlicht. Daraufhin haben viele Seitenbetreiber, deren Website mit PHP programmiert wurde, vorsorglich ihre Seiten offline genommen, bis es ein Update gibt, das diese Sicherheitlücken schließt.

Diese hatten nämlich Hackerangriffe leichter ermöglicht. Es gab aber noch gar keine auf Behörden.

https://www.derstandard.at/story/3000000345274/warnung-vor-extrem-gefaehrlichen-php-luecken-sorgt-fuer-viel-aufregung-im-web


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23.10.2026 um 12:54
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Welche Hackerangriffe?
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Es gab aber noch gar keine auf Behörden.
Soweit ich weiß, gab es Versuche. Die gibt es aber irgendwie immer und manchmal auch erfolgreich.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Verkauft hat sie es letztendlich um 420.000 Euro, weil sich sonst niemand gefunden hat, der es bezahlen konnte.
Das scheint ja unter Wert verkauft worden zu sein. Wieviel Wohnfläche hat das Haus denn?
Naja, man muss Glück haben, dass man einen Käufer findet, der genau dieses Objekt haben möchte. Auf dem Land kann das schwierig sein. Im Einzugsgebiet von einer Stadt wie Wien aber sicher nicht?


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23.10.2026 um 13:53
Zitat von nairobinairobi schrieb:Soweit ich weiß, gab es Versuche.
Ja, das habe ich auch gelesen. Es scheint aber kein Schäden entstanden zu sein (davon hätte man sicher etwas gelesen).
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das scheint ja unter Wert verkauft worden zu sein. Wieviel Wohnfläche hat das Haus denn?
Ja, das denke ich auch. Ich meine, 160 Quadratmeter. Ein Einfamilienhaus mit 1. Stock und Keller.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Naja, man muss Glück haben, dass man einen Käufer findet, der genau dieses Objekt haben möchte. Auf dem Land kann das schwierig sein. Im Einzugsgebiet von einer Stadt wie Wien aber sicher nicht?
Interessenten gab es einige, aber meistens kam eben der Verkauf dann nicht zustande, weil das Objekt den Leuten zu teuer war.

Da heißt es dann im Kaufangebot "Kauf vorbehaltlich Finanzierung" oder so ähnlich. Damit ist das Haus dann quasi reserviert. Sobald die Interessen dann Rückmeldung von der Bank haben, ob sie die Finanzierung übernimmt, sagen Sie Bescheid. Leider fiel die Antwort der Bank offenbar auch ein paarmal negativ aus.


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23.10.2026 um 14:51
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Ja, das habe ich auch gelesen. Es scheint aber kein Schäden entstanden zu sein (davon hätte man sicher etwas gelesen).
Nein, zumindest kein Mittelständler bei Verstand würde das öffentlich machen.

Update installieren, Augen zu und durch...

Außerdem ist fraglich, o das überhaupt alle schon bemerkt haben, die angegriffen wurden.


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23.10.2026 um 18:35
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Nein, zumindest kein Mittelständler bei Verstand würde das öffentlich machen.
Es ging ja auch um Behörden und Institutionen. Ob Mittelständler angegriffen wurden, ist ja für Medien nicht interessant, das interessiert nur die Firmeninhaber und deren Kunden.


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23.10.2026 um 18:47
Ich las gerade ein interessantes Meinungsstück:

„Künstliche Intelligenz könnte massiven Steuerentfall bringen: die Tücken des künftigen Roboter-Schlaraffenlandes“
Josef Urschitz, Die Presse, 23. Oktober 2026

https://diepresse.com/41381325

Der Autor warnt davor, dass der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotern langfristig nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern auch die Finanzierung des Sozialstaats grundlegend verändern könnte. Da die öffentlichen Einnahmen in Österreich und anderen westlichen Staaten stark von Steuern und Abgaben auf menschliche Arbeit abhängen, drohen bei einem massiven Wegfall von Arbeitsplätzen erhebliche Finanzierungslücken. Die Politik müsse deshalb rechtzeitig ein neues Konzept für die Staatsfinanzierung entwickeln.

Sollten Maschinen künftig einen großen Teil der menschlichen Arbeit übernehmen, würde nicht nur die Arbeitslosigkeit steigen, sondern auch eine zentrale Einnahmequelle des Staates wegbrechen: die Besteuerung von Arbeit.

Wie stark Österreich davon abhängig ist, zeigen die Zahlen für das Vorjahr: Von insgesamt 260 Milliarden Euro Staatseinnahmen stammten 42 Milliarden aus Lohn- und Einkommensteuern und 83 Milliarden aus Sozialbeiträgen. Rechnet man indirekte Steuereinnahmen hinzu, die durch Arbeitseinkommen entstehen, hängen laut Autor rund 75 bis 80 Prozent der Staatseinnahmen direkt oder indirekt mit menschlicher Arbeit zusammen. Wenn diese zunehmend durch Maschinen ersetzt wird, könnte die Finanzierung des Sozialstaats gefährdet sein.

Deshalb müsse die Politik rechtzeitig über neue Finanzierungsmodelle nachdenken. Diskutiert werden etwa Steuern auf KI-generierte Umsätze oder Gewinne, eine Robotersteuer und ein bedingungsloses Grundeinkommen. Solche Maßnahmen könnten allerdings Innovationen bremsen.

Urschitz kritisiert, dass die Politik auf diese möglichen Veränderungen bislang kaum vorbereitet ist. Ohne rechtzeitige Reformen drohten eine zunehmende Konzentration des Reichtums bei wenigen Technologiekonzernen, wachsende soziale Ungleichheit und massive Finanzierungsprobleme für die Staaten. Er fordert daher: Wenn Maschinen künftig einen großen Teil der Wertschöpfung übernehmen, muss auch das Steuersystem neu gedacht werden. Die Politik sollte sich darauf vorbereiten, bevor der Wandel am Arbeitsmarkt die bestehenden Strukturen überfordert.

Das finde ich jetzt sehr spannend, weil Urschitz eigentlich sonst eher gegen neue Steuern oder Umverteilung ist und über solche "linken Ideen" sonst immer schimpft.


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24.10.2026 um 07:27
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Es scheint aber kein Schäden entstanden zu sein (davon hätte man sicher etwas gelesen).
Da wäre ich mir nicht so sicher!
Vielleicht wird so etwas auch nicht sofort bemerkt. Und ob man das immer beziffern kann? Wenn z.B. Daten abgegriffen werden kann das ja sicher nicht statistisch in Euro dargestellt werden.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:160 Quadratmeter. Ein Einfamilienhaus mit 1. Stock und Keller.
Das ist ja schon groß. Und lag das Haus im Einzugsgebiet von Wien?
Das Haus, das ich mit meinem ersten Mann gebaut hatte, hatte so um die 148m². Die Räume waren großzügig geschnitten. Vor allem große Kinderzimmer waren mir sehr wichtig. In der Mietwohnung zuvor (Sozialer Wohnungsbau) war das Kinderzimmer echt beengt. So etwas wollte ich nicht.

Nachdem wir uns getrennt hatten, versuchte mein Ex auch mal eine Weile, das Haus zu verkaufen. Das hat aber nicht geklappt.
Nun ja, das Haus steht in einem Dorf.
Einige Häuser wurden aber verkauft. Durch Trennung/Scheidung, weil die Leute beruflich umziehen mussten oder auch bedingt durch Alter oder Tod.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Haus dann quasi reserviert
Ein junger Kollege von mir, er ist 35 und wird nächsten Monat zum zweiten Mal Vater, hatte auch Pläne, ein Haus zu kaufen. Es sah auch alles gut aus. Die Schwiegermutter sollte da mit einziehen, in eine separate Wohnung. Er war sehr angetan, auch von der Lage, der Grundstücksgröße usw. Das Haus ein Fertighaus aus dem 1970er Jahren.
Doch sie ließen ein Gutachten anfertigen hinsichtlich Schadstoffe und es stellte sich heraus, dass einige Werte überschritten wurden. Da kam das Haus natürlich nicht mehr in Frage. Zudem gab es wohl auch Probleme mit der Bank irgendwie.
Inzwischen ist geplant, dass sie in das große Elternhaus der Frau ziehen. Da lebt der Vater jetzt alleine (die Eltern sind getrennt).
Er wird dann in der Einliegerwohnung wohnen und die junge Familie bewohnt die Hauptwohnung. Die beiden Geschwister der Frau haben kein Interesse.
Ich finde es spannend, das alles so mitzuverfolgen. Natürlich war der Kollege enttäuscht, dass es mit dem Haus nicht geklappt hat. Ich hatte ihm schon vorher gesagt, dass es ja auch noch andere Häuser gebe. Stimmt ja auch...


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24.10.2026 um 16:19
Zitat von ummaumma schrieb am 15.10.2026:Inzwischen war ich nämlich umgezogen und hatte mein Haus verkauft.
Wie lief das bei Dir damals mit dem Hausverkauf?
Hattest Du dann zunächst eine Wohnung gemietet?
Zitat von violetlunavioletluna schrieb am 20.10.2026:Den Preis für die Pommes finde ich sehr günstig, bei uns kriegst du keine Pommes um 3,80 Euro.
Heute kam so ein Werbeflyer für ein Lokal in einigen km Entfernung.
Dort kostet eine Portion Pommes 5 Euro und Ketchup oder Mayo jeweils 50 Cent.
Ich habe interessehalber auch mal in anderen Flyern nachgesehen. Die Preise schwanken zwischen 3,50 und 5,50€.
Wobei ich nicht genau weiß, wie aktuell diese Werbeblättchen sind. Wir bestellen nämlich nur äußerst selten mal etwas zum Liefern.


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gestern um 08:58
Zitat von nairobinairobi schrieb:Wie lief das bei Dir damals mit dem Hausverkauf?
Hattest Du dann zunächst eine Wohnung gemietet?
Ja, ich hatte eine Wohnung gefunden, die mir sehr gut gefiel. Alles passte dort & sie war auch günstig.
Fast gleichzeitig kaufte ich die jetzige ETW, die ich dann vermietete.
Auch da hatte ich Glück🙏: Die Mieter behandelten sie wie Eigentum, machten sogar mit mir gemeinsam Investitionen!
Und ich machte mit ihrer Miete sogar noch einen kleinen Gewinn.
Sie gaben dann die Wohnung nur auf, weil sie nach einiger Zeit ein eigenes Haus kauften.
Und so zogen (inzwischen zu zweit) wir dann ein.

Leider verstarb der Ehemann dieses sympathischen Paares nach recht kurzer Zeit an seiner Krankheit.

Inzwischen ist das Haus längst verkauft, die Frau lebt woanders, mit neuem Partner, soweit ich weiß.

So spielt das Leben.


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um 00:25
Zitat von ummaumma schrieb:ich hatte eine Wohnung gefunden, die mir sehr gut gefiel. Alles passte dort & sie war auch günstig.
Das klingt gut. Das war dann aber eine Mietwohnung?
Zitat von ummaumma schrieb:Auch da hatte ich Glück🙏: Die Mieter behandelten sie wie Eigentum, machten sogar mit mir gemeinsam Investitionen!
Sehr gut. Also wir haben auch das Haus, das ich damals bei der Trennung angemietet habe, gut behandelt. Einmal gab es durch die Kinder einen Glasschaden an der Haustür. Die Kosten wurden aber von meiner Versicherung getragen.
Ich hatte gedacht, dass ich da vielleicht so 5 Jahre wohnen werde. Am Ende waren es dann doch annähernd 11 Jahre.
Der Vermieter war schon alt und ist in dieser Zeit gestorben und einige Jahre danach auch seine Frau. Nach uns ist dann der Sohn des Vermieteres dort eingezogen. Er hatte sich nach dem Tod des Vaters um alles gekümmert.
Ich hatte aber irgendwie auch immer im Hinterkopf, dass ich eine Eigenbedarfskündigung bekommen könnte.
Sowohl der Sohn wie auch seine beiden Schwestern hatten ja Kinder.

In meinem eigenen Haus kann mir so etwas nicht passieren. Bin schon froh, nicht mehr in Miete zu leben.
Zitat von ummaumma schrieb:die Frau lebt woanders, mit neuem Partner, soweit ich weiß.

So spielt das Leben.
Es ist ja schön, wenn sie nochmal jemanden gefunden hat.
Wie alt waren sie etwa, als sie in das Haus gezogen sind?


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um 15:49
Zitat von nairobinairobi schrieb:Wie alt waren sie etwa, als sie in das Haus gezogen sind?
So ca. Anfang / Mitte 40


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um 18:53
Die Winterzeit kommt und bald eröffnen wieder die Weihnachtsmärkte. Das bedeutet wieder Einsätze.
Heute hat mich eine Kollegin gefragt, ob ich mit ihr eine Weihnachtsmarktstreife machen möchte. Ich habe mich gefreut, dass sie das mit mir machen möchte (wir können gut miteinander). Aber das wäre am Wochenende und ich wäre dann fast 12 Stunden von zu Hause weg. Das möchte ich eigentlich nicht mehr, wenn ich es vermeiden kann.
Das Wochenende gehört der Familie.
Meine Kollegin ist geschieden und hat keine Kinder und somit auch keine Enkel.
Sie hat aber jemand anderen für den Dienst gefunden.
Ich bin froh darüber, denn ich schlage nicht so gerne jemandem etwas ab, der nett fragt.


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um 19:41
Zitat von nairobinairobi schrieb:Und ob man das immer beziffern kann? Wenn z.B. Daten abgegriffen werden kann das ja sicher nicht statistisch in Euro dargestellt werden.
In Geld im Sinne von Schadenersatz möglicherweise nicht immer, aber dass Daten gestohlen werden, ist ja an sich schon ein Schaden. Das Unternehmen, dem das passiert, muss ja dann alle Kund:innen verständigen und das ist ein Imageschaden, der möglicherweise dazu führen könnte, dass manche Kund:innen dort nicht mehr einkaufen bzw. eine Dienstleistung beauftragen.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das ist ja schon groß. Und lag das Haus im Einzugsgebiet von Wien?
Ja, sehr angenehm gelegen, 30 min. nach Wien mit dem Zug (Direktverbindung). Mit dem Auto kommt man auch einfach nach Wien, aber natürlich ist es vom Verkehr abhängig, wie lange man braucht. Wenn man Pech hat, steht man im Stau.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Heute kam so ein Werbeflyer für ein Lokal in einigen km Entfernung.
Dort kostet eine Portion Pommes 5 Euro und Ketchup oder Mayo jeweils 50 Cent.
Das entspricht so etwa den Preisen, die ich kenne.
Zitat von ummaumma schrieb:Leider verstarb der Ehemann dieses sympathischen Paares nach recht kurzer Zeit an seiner Krankheit.

Inzwischen ist das Haus längst verkauft, die Frau lebt woanders, mit neuem Partner, soweit ich weiß.
Wir traurig!
Zitat von nairobinairobi schrieb:Also wir haben auch das Haus, das ich damals bei der Trennung angemietet habe, gut behandelt.
Das habe ich bis jetzt auch noch in jeder Mietwohnung so gehalten. Für mich ist das selbstverständlich. Ich käme auch nicht auf die Idee, ein Hotelzimmer oder eine sonstige Unterkunft dreckig und unordentlich zu hinterlassen. Ich mache auch immer das Bett, bevor ich auschecke. 🤷🏼
Zitat von nairobinairobi schrieb:In meinem eigenen Haus kann mir so etwas nicht passieren. Bin schon froh, nicht mehr in Miete zu leben.
Ja, das bin ich auch!
Ich könnte auch nicht mehr Wand an Wand mit fremden Menschen leben. 😬

Schlimm genug, wenn man es mal zwischendurch muss. Leider sind ja nicht alle Menschen ruhig.

Wenn ich mal ins Pflegeheim komme, bin ich hoffentlich auch schon schwerhörig und bekomme nicht mehr alles mit 🫣
Zitat von nairobinairobi schrieb:Die Winterzeit kommt und bald eröffnen wieder die Weihnachtsmärkte.
Oh Graus! Ich werde diesem wie jedes Jahr wieder großräumig ausweichen.

Viele Menschen plus Alkohol
... nein danke.


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um 19:53
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Viele Menschen plus Alkohol
Das sagte mein Mann auch. Wenn Typen besoffen sind, kann es unangenehm sein.

Ich wünsche noch einen schönen Abend. Gehe jetzt mal auf die Couch 🙋‍♀️😴


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