nairobi schrieb:Das habe ich gar nicht gewusst! Interessant...
Ich finde es immer sehr interessant, herausfinden, woher ein Wort stammt und wie es sich entwickelt hat. Das
Etymologische Wörterbuch des Deutschen wurde mir an der Uni ans Herz gelegt und ich benutze es ja j wir vor gerne.
https://www.dwds.de/d/wb-etymwb
nairobi schrieb:Wahrscheinlich wissen das die wenigsten Menschen.
Ja, das denke ich auch. Ich glaube, dass sich gar nicht so viele Menschen mit Etymologie beschäftigen und gar nicht darüber nachdenken, woher ein Wort kommt.
nairobi schrieb:Was Menopause betrifft, bin ich jedenfalls froh, die Monatsblutung nicht mehr zu haben.
Ich hab seit gut 25 Jahre keine mehr, ich weiß das auch zu verhindern. Ich hab einfach immer die Pille durchgenommen. Diese Pause zwischen den Packungen ist sowieso für nichts und die Blutung, die man dadurch bekommt, ist auch keine echte Periode. Also kann man sich das eigentlich auch gleich sparen - und so habe ich das gemacht.
nairobi schrieb:Naja einen jungen Baum, der noch keine tiefen Wurzeln gebildet hat, könntest Du bestimmt ausreißen
Sag das nicht! Hast du schon einmal versucht, einen jungen Walnuss-Schößling auszureißen? 😳
Also ich bin kläglich daran gescheitert. Wir haben jetzt einen zweiten Walnussbaum 🤷🏼
nairobi schrieb:Gestern ging es meinem Mann eigentlich schon wieder ganz gut. Er scheint die Impfungen gut vertragen zu haben und auch die Injektionsstellen schmerzten nicht.
Das freut mich!
nairobi schrieb:Wie kam es dann zu dem Entschluss, zu heiraten?
Eigentlich wollte ich überhaupt nie heiraten und ich habe meinem Mann immer gebeten, mich nicht zu fragen, weil ich dann ablehnen müsste. Meist ist dann die Beziehung vorbei, weil das als ganz herbe Zurückweisung empfunden wird und Menschen das ganz schlecht verkraften. Drum sagte ich von vornherein gleich, er möge nicht fragen. Ich wollte ja mit ihm eine Beziehung haben, nur heiraten wollte ich nicht. Ich empfand das als unnötig.
Ich wusste aber, dass er es sich wünscht und auch einen gemeinsamen Familiennamen möchte, als Zeichen der Zusammengehörigkeit nach außen.
Nach fünf Jahren der Beziehung, die ja gut lief und in der ich glücklich war, hab ich es nochmal angesprochen und gefragt, ob er sich das immer noch wünscht. Er sagte ja, und so haben wir dann gemeinsam beschlossen, zu heiraten.
Es war eine gute Entscheidung und ich fühle mich nach wie vor wohl damit und stehe dahinter.
nairobi schrieb:Hat jeder seinen Familiennamen behalten oder wie habt Ihr das gemacht?
Wir haben den Namen meines Mannes als gemeinsamen Namen angenommen. Meinem Mann war ein gemeinsamer Familienname wichtig und seiner ist kürzer und schöner.
nairobi schrieb:Ich habe mal darüber nachgedacht, dass es bestimmt auch gar nicht so einfach ist, Deutsch zu lernen.
Das ist definitiv so. Germanische Sprechen sind alle mehr oder weniger stark flektierend und diese Sprachen sind alle nicht so einfach zu erlernen. Es gibt verschiedene Artikel, verschiedene Formen von Substantiva, Verben, Adjektiva, Pronomina, die sich je nach Zahl, Fall und Geschlecht verändern und dann noch die verschiedenen Formen für die Zeiten.
Ich glaube, bei den Germanischen Sprachen ist nur Isländisch noch schwerer zu erlernen, das hat noch mehr Formen.
Ansonsten sind Slawische Sprachen auch noch schwierig, soviel ich weiß, haben sie sogar 7 Fälle und nicht nur 4. 🫣
@umma: Das ist eine schöne und sehr romantische Geschichte. 🥰 Wenn ihr so zueinander gefunden habt, dann war es Bestimmung.