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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

186 Beiträge, Schlüsselwörter: Dasein Denken Selbst Beweis Rationalismus
Nicolaus
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

10.10.2015 um 21:56
@zweiteGeige

Deine Ausführungen sind mir zu schwurbelig. Damit kann ich nichts anfangen. Vielleicht bin ich einfach nur zu blöd, es zu verstehen. :)


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1isenough
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

10.10.2015 um 22:40
Anleitung zum Basteln eines Lochs:

Man nehme ein Stück Ofenrohr und wickele das Blech ab. Ein Loch bleibt zurück. Das weiß doch jeder.


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Nicolaus
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

10.10.2015 um 22:43
@1isenough

Also früher warst du eindeutig besser... :)


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Nemoro
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

11.10.2015 um 01:07
@DschenLi
Ganz schön viele Fragen.. wie stellst du dir das vor, wenn ich genau auf jede eingehen soll in einer Antwort?
Einen Aufsatz schreiben vlt.? ;) :D

tiefer Schlaf bedeutet wohl, dass man sehr tief schläft und gewisse Hirnregionen anders arbeiten (bin da kein Experte, vlt. weiß das wer anders) . Evtl. könnte es mit den Frenquenzen zu tun haben, "tiefere Frequenzen" und höhere Frequenzen (aber von was?)..

Das Wo könnte die Ursuppe sein , in die das UB gebettet ist und in die sie eintauchen kann..
Oder zurück stubsen.

Weiss nicht, stresst mich vollkommen immer suchen von was und warum das.

Ja die frage wäre wo ist das wo, doch wieder stresst mich dies, dann denk ich zu viel für mein ChillLevel.
DschenLi schrieb:Mänche sind in einem meditativen entspannten Zustand (bestenfalls :D ), so dass ihr Körper weniger Schlaf benötigt.
(nur meine Schätzung)
Die Frage ist ja auch, was tun diese anderes als Jene wie zum Beispiel mit der Gewohnheit, im Aussen sich ab zu lenken, anstatt sich mit sich selbst aus ein ander zu setzen...
DschenLi schrieb:
Hoffe ich konnte dich etwas weiterbringen^^ :)
Aufjedenfall.
Die wirken ja auch ineinander und sind deshalb auch sinnvoll im Gesamten zu betrachten.
Nur bei Störungen kann in einzelne Bereiche "sehen" und so ein Ungleichgewicht beheben.

Wenn du einschläfst und dein Körper schläft, hast du ihn schon verlassen, nur nicht bewusst gefühlt. :)
Gibt Techniken zum Astralreisen z.B. oder Luzides Träumen, kann man sich belesen.
Z.B. Robert A. Monroe, "Der Mann mit den zwei Leben" (Buch)
Wo bin Ich dann wenn ich schlaf, wie kann man dies in Worte fassen ?

Wenn ich lebe, reise ich immer Astral eine richtige astralige sache.

LuzidTräumen, Also Klarträumen.

Da verlassst man sein Körper, je nachdem was man für bedürfnisse hat.
Aber ob ich wirklich mich verlasse.

Für was Träumen wir.
Die Entfaltung oder was. ?

DschenLi schrieb:Aus meiner Erfahrung sind Grenzen sinnvoll, denn es sind Rahmen , in denen man sich bewegen kann und deren Bedingungen man einschätzen kann. Sobald etwas automatisiert ist, läuft es mit weniger Energie als bei Neuanläufen z.B.
Siehe geregelten Schlafrhythmus und Essensrhythmus usw...
Gleichgewicht ist schwerer zu halten in sich ständig ändernden Bedingungen.
Was bringt es mir mehr Energie zu verschwenden und meinst du Körperliche oder Geistige Grenzen ?
DschenLi schrieb:Kraftfelder können unterschiedlich groß, dicht, befarbt sein, je nach Ausgangsenergie und Sammlung.
Sammlung, wie meinst dies. Fokusierung ?

Aber Wiseo kommt es auf die Grösse und nicht auf die Aufmerksamkeit und bereitschaft an ?
DschenLi schrieb:Beim Schlafen des physischen Körpers ist man z.B. mit dem Astralkörper unterwegs, der feinstofflicher ist.
Wieso sollte der Körper, also mein bewusstsein über mein dasein feiner sein als mein gefühl ?
Danke für deine Aussagen.

@1isenough
1isenough schrieb:Mit diesem Verständnis der eigenen Lokalisation sowie der für alle Beobachtungen/Wahrnehmungen geltenden Distanzregel wird klar, warum man sich unmöglich in seinem Körper befinden kann. Und das bedeutet, dass man ihn auch nicht verlassen kann.
Somit könnte es stimmen, dass es einem leichter ergehen kann, wenn man tut was einem wohlsten ist und so bleibt wie man ist.
1isenough schrieb:Die meisten Menschen sind jedoch derzeit noch nicht in der Lage, zwischen dem Beobachter und dem, was er jeweils beobachten kann sowie der für alle Wahrnehmungsvorgänge geltenden Distanzierungsregel, intellektuell unterscheiden zu können.
Jede Familie anders.


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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

11.10.2015 um 10:31
Nicolaus schrieb:Deine Ausführungen sind mir zu schwurbelig. Damit kann ich nichts anfangen. Vielleicht bin ich einfach nur zu blöd, es zu verstehen. :)
das kann ich verstehen

das dein Körper Befehle empfängt kannst du aber nachvollziehen wenn du dich mal an der Hand leicht verletzt,dann passiert folgendes

wenn du danach irgend etwas machst,sagen wir weiter arbeitest ,dann merkst du jedesmal wenn du dich an der Stelle anstößt einen Schmerz.Das zb ist der Rückwärtsbefehl an dein Hirn das du besser aufpassen sollst.Und du wirst verwundert sein wie oft das passiert, denn wenn die Hand nicht verletzt wäre würdest du überhaupt nicht mitbekommen wie oft du dich genau an dieser Stelle stößt.

Und genau das meine ich mit "leblosen Körper" der pausenlos Befehle empfängt--bleiben die Befehle aus,macht dein Körper tatsächlich nichts


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1isenough
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

11.10.2015 um 14:19
@Nemoro
Nemoro schrieb:Jede Familie anders.
Jedes Mitglied einer Familie benutzt Aufmerksamkeit, mit der es sich kommunikativ zum Ausdruck bringt. Diese Ausdrucksformen sind zwangsläufig anders. Ihre dafür benutzten Verkörperungen sind anders. Ihre Denk- und Handlungsweisen sind anders. Doch diese Ausdrucksformen sind nicht die für alle Mitglieder vorhandene Gemeinsamkeit, mit der sie sich zum Ausdruck bringen können. Diese Gemeinsamkeit ist die wahre Natur jedes Familienmitglieds, ja, jedes Lebewesens. Es ist Aufmerksamkeit.


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Nemoro
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

11.10.2015 um 22:23
@1isenough

Es geschieht automatisch...


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1isenough
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

11.10.2015 um 23:05
@Nemoro

Meine Erfahrung hierzu ist:

Automatiken gibt es nur für solche, die so was brauchen. Jede Automatik hat zudem einen Erschaffer, der sie gebildet hat und sie im Bedarfsfall in Gang setzt. Für jedes Einzelelement einer Automatik bedarf es Aufmerksamkeit um es zu erschaffen und sie dann zu einem gemeinsamen Ablauf, genannt Automatik, zusammenzufügen. Ohne Aufmerksamkeit gibt es keine Automatiken, Automatismen.

Andere Begriffe für Automatiken sind, in dem hier diskutierten Zusammenhang: Alle Denk- und Handlungs-Gewohnheiten.

Kennst du noch andere?


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Nicolaus
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 00:03
@zweiteGeige
zweiteGeige schrieb:das dein Körper Befehle empfängt kannst du aber nachvollziehen wenn du dich mal an der Hand leicht verletzt,dann passiert folgendes
Das weiß ich doch alles... Das musst du mir jetzt nicht wie einem Schuljungen in allen Einzelheiten erklären :)

Ich weiß nur nicht, worauf du eigentlich hinaus willst? Also was du mir damit eigentlich sagen willst?


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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 11:20
Nicolaus schrieb:Ich weiß nur nicht, worauf du eigentlich hinaus willst? Also was du mir damit eigentlich sagen willst?
ja und ich habe gedacht du weisst das nicht----dann ist doch alles klar-------------und im Bezug auf den leblosen Körper ist es das Selbst das sein Dasein nicht erkennen kann sondern von aussen gesteuert werden muss um zu erkennen--deswegen auch dieses Beispiel

und um das Selbst zu erkennen bedarf es mindestens eines Hilfsatzes,also wird es einen rationellen Beweis nicht geben können denn der Begriff "rational" ist unbestimmt


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Nicolaus
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 11:34
@zweiteGeige

Es tut mir leid, dass ich deine Sätze nicht verstehen kann. Ich weiß nicht was du damit zum Ausdruck bringen willst?
zweiteGeige schrieb:dann ist doch alles klar-------------und im Bezug auf den leblosen Körper ist es das Selbst das sein Dasein nicht erkennen kann sondern von aussen gesteuert werden muss um zu erkennen--deswegen auch dieses Beispiel
Für mich ist noch lange nicht alles klar. :)
Das Selbst hat keinen Bezug mehr zu einem leblosen Körper!
Und das Selbst (was verstehst du eigentlich darunter) kann sein Dasein als solches sehr wohl erkennen. Du selbst weißt doch, dass du bist, oder? :)

Da muss gar nichts von aussen gesteuert werden. Was verstehst du denn als Steuerung von aussen? Eine zweite Person, die dir sagt, dass du da bist? Brauchst du die wirklich? Das weißt du doch auch selbst?

Also ich verstehe nicht, was du mit diesem Satz da oben ^^ sagen willst. Und deinen vorherigen Beitrag verstehe ich auch nicht.


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Nemoro
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 19:07
@1isenough
1isenough schrieb:Andere Begriffe für Automatiken sind, in dem hier diskutierten Zusammenhang: Alle Denk- und Handlungs-Gewohnheiten.

Kennst du noch andere?
Höhö spielt das jetzt noch eine Rolle...
(Ins Detail zu gehen)

@Nicolaus

Findest du wirklich diese Aussage wir seien ein Wesen und so.. ist zu sehr aus der Luft gegriffen ?


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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 20:21
Nicolaus schrieb:Das Selbst hat keinen Bezug mehr zu einem leblosen Körper!
Und das Selbst (was verstehst du eigentlich darunter) kann sein Dasein als solches sehr wohl erkennen. Du selbst weißt doch, dass du bist, oder? :)
ja,du bist auf dem richtigen Weg--
Nehmen wir den großen Kant zu hilfe der da sagte---alles was du siehst ist Sein,es ist Sein weil es da ist
er sagt also nicht das du einen Baum siehst oder was auch immer du gerade siehst ,sondern er bezeichnet das als Sein.Und das ist auch richtig weil er auf einer Stufe oder Ebene steht die weit unter unserer Erkenntnis die wir heute haben angesiedelt ist.
Kant kennt natürlich die Bezeichnung Baum,aber er stellt sich so dar als wäre das Wort Baum noch nicht erfunden.

das ist im Prinzip die Erklärung Kants als, im Anfang war das Sein (als Sein weil es noch Namenslos war)--was danach kommt ist die Erklärung des Automatismus der in der Erkenntnis entsteht -sozusagen als nächste Stufe die Namensgebung,später die Erkenntnisse ,die Erfindungen usw

Und daraus folgt eigentlich das alles was einen Namen hat das Sein ist

So,und jetzt sagts du -das weisst du alles selber--- ist ja im Prinzip auch richtig,nur stehst du dann auf einer Ebene die viel höher angesiedelt ist als die Ebene die ich dir gerade beschrieben habe.Denn auf dieser Ebene von Kant kennst und weisst du nix (ich auch nicht),kennst für das Sein keine Namen,du weisst nur das es da ist (was du siehst)----------das ist damit gemeint.

und damit kannst weder du noch ich, einen rationalen Beweis des Daseins seiner Selbst erklären---und darum geht es


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1isenough
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 20:53
@zweiteGeige

Obwohl auch ich den guten Kant als genialen Denker empfinde, stimme ich nicht mit ihm überein, wenn er impliziert, dass auch ein Baum als Sein bezeichnet werden könnte. Für mich hat die Verkörperung in Form eines Baum keine andere Qualität als die einer vorübergehenden Erscheinung. Etwas tatsächlich Seiendes hingegen besitzt kein Verfallsdatum.


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Nicolaus
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 23:11
@Nemoro
Nemoro schrieb:Findest du wirklich diese Aussage wir seien ein Wesen und so.. ist zu sehr aus der Luft gegriffen ?

Kurz und Knapp: Ja.


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Nicolaus
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

12.10.2015 um 23:20
@zweiteGeige
zweiteGeige schrieb:Nehmen wir den großen Kant zu hilfe der da sagte---alles was du siehst ist Sein,es ist Sein weil es da ist
Naja. Bei Lebewesen würde ich das noch unterschreiben. Aber bei Gegenständen? Aber im Grunde stimme ich dem zu, ja.
zweiteGeige schrieb:So,und jetzt sagts du -das weisst du alles selber
Ja was soll ich sonst sagen? Wenn es nunmal so ist. Bis hierhin gehe ich ja noch mit :)
zweiteGeige schrieb:nur stehst du dann auf einer Ebene die viel höher angesiedelt ist als die Ebene die ich dir gerade beschrieben habe.
Ganz sicher nicht. Ich stehe nicht auf einer höheren Ebene. Ich weiß genauso viel oder wenig über mich selbst, wie der Baum auch :)
zweiteGeige schrieb:Denn auf dieser Ebene von Kant kennst und weisst du nix (ich auch nicht),kennst für das Sein keine Namen,du weisst nur das es da ist (was du siehst)----------das ist damit gemeint.
Ich bin genau auf dieser Ebene. Ich weiß nicht wer oder was ich bin, warum ich bin, woher ich bin, nur dass ich bin.
zweiteGeige schrieb:und damit kannst weder du noch ich, einen rationalen Beweis des Daseins seiner Selbst erklären---und darum geht es
Puhh, das war der ganze Zauber? :)

War mir schon vorher klar, dass man sein eigenes Sein nicht beweisen kann. Sich selbst gegenüber braucht man es nicht, weil man weiß, dass man ist. Und anderen gegenüber kann man es nicht.

Allerdings Descartes war trotzdem ganz gut mit seinem Beweis seines Daseins: Ich denke - also bin ich :)


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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

13.10.2015 um 10:04
1isenough schrieb:Etwas tatsächlich Seiendes hingegen besitzt kein Verfallsdatum.
ja klar,in der Philosophie ist alles richtig und gleichzeitig alles falsch

muss aber sagen das ich mich nicht groß damit beschäftige---und das mache ich mit Absicht,denn je mehr Erkenntnisgewinn daraus entsteht um so verrückter macht es einen ,jedenfalls mich.


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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

13.10.2015 um 10:15
Nicolaus schrieb:Naja. Bei Lebewesen würde ich das noch unterschreiben. Aber bei Gegenständen? Aber im Grunde stimme ich dem zu, ja.
das kann man so nicht annehmen,denn das was du da anführst ist doch alles Materie,gehört also im Prinzip zusammen während in der Metaphysik die Natur und der Glauben nur eine Art der Materie,wenn überhaupt, sind,aber prizipiell ähnlich funktionieren,nur das du sie nicht anfassen kannst sie aber trotzdem da sind


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1isenough
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Ein rationalistischer Beweis des Daseins seiner Selbst

13.10.2015 um 13:48
@zweiteGeige
zweiteGeige schrieb:ja klar,in der Philosophie ist alles richtig und gleichzeitig alles falsch
Das stimmt nicht. Gäbe es diese Gleichzeitigkeit, dann bestünde keine Möglichkeit, einem bestehenden Etwas die Kriterien ”richtig“ oder ”falsch“ zuordnen zu können. Das kann man aber durchaus. Deine Aussage zum Beispiel ist eindeutig falsch. Philosophen versuchen zu differenzieren, nicht zu verallgemeinern.


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13.10.2015 um 18:48
@1isenough
und das ist genau das was ich meine--die Platon Jünger diskutieren seit 2000 Jahren und werden nicht fertig, denen ihr Hauptwort ist "aber"---du hast zwar recht ,aber

Meine Aussage lässt natürlich diese Gleichzeitigkeit nicht zu, weil bereits mein Ausspruch falsch formuliert ist, der da heißen müsste "......alles richtig und oder gleichzeitig falsch"


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