Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Ölpreisfall 2014

298 Beiträge, Schlüsselwörter: Russland, Ukraine, IS, Erdogan, Ölpreis

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 10:53
Bauli schrieb am 18.12.2014:Der Ölpreisverfall hat auch seine gute Seite. Je weiter er fällt und desto länger das Szenario andauert, desto eher wird Fracking eingestellt.
Wäre mir hier nicht so sicher, auch wenn ich der Meinung bin der Ölpreis war vorher künstlich aufgebläht. Wenn es so weiter geht, dann fehlt auf Dauer den Konzernen das Kapital um neue Quellen zu erschließen ob Fracking oder nicht. Was sich langfristig in eine sinkenden globalen Ölförderung auswirken könnte, da alte Quellen nicht ersetzt werden.


melden
Anzeige

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 11:05
Der Kollaps der europäischen Ölindustrie steht bevor.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/preisverfall-nordsee-oelindustrie-fuerchtet-den-kollaps-13331832.html
„Wir stehen kurz vor dem Kollaps“, warnte Robin Allan, Chef des Branchenverbandes Brindex, der vor allem kleinere Unternehmen vertritt, die von der Suche nach Öl und Gas vor der britischen Küste leben. „Beim derzeitigen Ölpreis ist es fast unmöglich, Geld zu verdienen“, sagte Allan. „Wir haben eine gewaltige Krise.“ Auch der schottische Ölmilliardär Ian Wood sieht schwarz: Der rapide Preisverfall habe „furchtbare Auswirkungen“ auf die Zukunftsaussichten der Ölförderung in der Nordsee, befürchtet der Gründer des schottischen Industriedienstleisters Wood Group. Qualifizierte Mitarbeiter könnten wegen der Krise abwandern und Investoren das Vertrauen in die Branche verlieren.
Energiekonzerne streichen Tausende Arbeitsplätze
Auch Norwegen trifft der Rückgang des Ölpreises hart. Schätzungen zufolge sind in der Ölindustrie des Landes dieses Jahr schon 10.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, was rund 10 Prozent aller Stellen entspricht. „
Für Einige schwierig zu begreifen wem, die Eskalation mit Russland eigentlich treffen soll.


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 12:14
Der Verfall der Ölpreise alarmiert die Europäische Zentralbank (EZB) - ihr Vizechef Vítor Constâncio warnt vor einem möglichen Abrutschen der Preise auf breiter Front.

http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/EZB-alarmiert-EZB-Vizepraesident-Durch-Oelpreis-Verfall-droht-Teufelskreis-4...


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 12:22
Hier ist ein guter Artikel über die Auswirkungen und die Zukunftsaussichten bzgl. des Preisfalls:

http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/diese-laender-verzweifeln-jetzt-billiges-oel-laesst-usa-jubeln-un...


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 14:15
taren schrieb:Wenn es so weiter geht, dann fehlt auf Dauer den Konzernen das Kapital um neue Quellen zu erschließen ob Fracking oder nicht.
das kommt dann auf das unternehmen an, ob nun kapital am ende fehlt, oder nicht. einige big player können sich lange mit extrem niedrigen preisen für das barrel anfreunden - bis die etwaige konkurrenz die segel streicht.
uae´s, kuwaits & saudi arabiens kriegskasse soll mit über $2 billionen dsbzgl. reichlich gefüllt sein!
taren schrieb:Was sich langfristig in eine sinkenden globalen Ölförderung auswirken könnte, da alte Quellen nicht ersetzt werden.
die genannten 3 sehen das aber anders ...

->
http://oilpro.com/post/9187/saudi-toughest-words-yet-not-cut-output-even-if-others-do


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 14:15
saudi santa wishes a merry x-mas ...
saudi santa


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 19:50
@taren

So schnell geht den Multi´s die Puste nicht aus. Die arbeiten auch bei weiterem Öl-Preis-Verfall kostendeckend.


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 22:28
@Bauli, kostendeckend bei schon bestehenden Ölquellen, ob sie allerdings gleich viel für die Prospektion und Exploration neuer Ölquellen ausgeben, daran glaub ich eher nicht.


melden

Ölpreisfall 2014

22.12.2014 um 23:49
War gerade eben in Louxembourg, dort kostete der Liter Super nur 1,08€ :O


melden

Ölpreisfall 2014

23.12.2014 um 08:00
@taren

Die Kontingente werden 5 Jahre im Voraus festgelegt, wieviel ein Land braucht oder brauchen würde, damit die Wirtschaft läuft. Dummerweise ist man dann gezwungen, immer weiter aufzustocken, obwohl die Läger gefüllt sind. Alleine schon aus dem Grund, weil man (Regierung) von Haus aus "gierig" ist und irgendwann auf eine höhere Gewinnspanne und steigende Preise hofft. Ob sich das dann so gestaltet, sei dahin gestellt.

Tatsache ist, das wir nicht mehr soviele PKW-Halter haben, wie noch vor 5-7 Jahren. Das sind ein paar Milliönchen weniger, auch deswegen, wie du es richtig anmerkst, weil der Öl-Preis künstlich aufgebläht war. Der ist aber immer noch zu hoch.


melden

Ölpreisfall 2014

23.12.2014 um 09:55
taren schrieb:Wäre mir hier nicht so sicher, auch wenn ich der Meinung bin der Ölpreis war vorher künstlich aufgebläht. Wenn es so weiter geht, dann fehlt auf Dauer den Konzernen das Kapital um neue Quellen zu erschließen ob Fracking oder nicht. Was sich langfristig in eine sinkenden globalen Ölförderung auswirken könnte, da alte Quellen nicht ersetzt werden.
Man hört zwar jetzt die Russen über den tiefen Ölpreis jammern, aber vermutlich tut den Amis der tiefe Ölpreis auch weh. Zwar ist die amerikanische Wirtschaft auf viel und billiges Öl angewiesen, aber die eigene stark wachsende Ölindustrie (Stichwort: Fracking) dürfte jetzt sicher Probleme bekommen. Man hört verschiedene Zahlen zur "Schmerzgrenze" für Fracking. Aber ob diese Grenze jetzt bei 80 oder bei 50 Dollar liegt, das ist nicht so entscheidend, wenn man weiss, dass einige Opec-Staaten sogar auf 20 Dollar pro Fass runter gehen können und immer noch Gewinn machen. Vielleicht ist der ganze Fracking-Boom also ganz schnell auch wieder (für eine Weile) vorbei.

Und bezüglich der künstlich erhöhten Preise hast du natürlich recht. Die Preise wurden durch Investoren in dieser Region gehalten. Vor kurzem haben die Investoren also noch an jedem Fass (teilweise) 50 Dollar verdient, ohne dafür auch nur den kleinsten Mehrwert zu generieren!

Emodul


melden

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 11:40
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5951592/nordsee-oel-faellt-unter-50-dollar-marke.html

Die Talfahrt geht weiter... Nun hat bereits das Barrel für Nordsee Rohöl die 50 USD Marke unterschritten.

Weiterhin:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/verbraucherpreise-in-der-eurozone-sinken-erstmals-seit-2009-a-1011649.html

Anscheinend wirkt sich der niedrige Ölpreis auch auf den Verbrauchermarkt aus. Noch sind das für uns wunderbare Nachrichten. Ich frage mich, wann wir die Negativauswirkungen dieses Preisverfalls zu spüren bekommen...


melden

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 12:15
@Gurkenhannes
Der Preis geht schon bald wieder rauf denke ich.
Weil nun wird es ein paar Förderfirmen zerlegen vorallem im Frackingbereich.
Dies wird die ölfördermenge auch etwas drosseln und somit den Preis wieder heben.
Vielleicht wird er noch ne weile unten gehalten nur um dann umso höher auszuschlagen um all die Verluste der letzten Wochen wieder wett zu machen.


melden

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 13:59
http://www.shareribs.com/rohstoffe/oel-und-gas/news/article/rohstoffe_wti_rutscht_unter_50_usd_marke_id103896.html

Rohstoffe: WTI rutscht unter 50 USD-Marke
(shareribs.com) New York 06.01.15 - Die Ölpreise liegen in der neuen Handelswoche wieder deutlich unter Druck. Erstmals seit Anfang 2009 ist der Preis für das Fass WTI-Rohöl unter die Marke von 50 USD gesunken. Brent-Rohöl sackte um mehr als sechs Prozent nach unten.

Das neue Jahr verläuft für den Ölpreis genauso schlecht, wie das alte aufgehört hat. Brent-Rohöl brach um mehr als sechs Prozent ein, belastet von den Berichten über die steigende Ölförderung in Russland und dem Irak. Russland schaffte im vergangenen Monat ein Rekordniveau bei der Förderung seit Zusammenbruch der Sowjetunion, der Irak exportierte so viel Rohöl wie zuletzt 1980. Das Land teilte zudem mit, dass man im Januar 3,3 Mio. Barrel Rohöl exportieren wolle, nach 2,94 Mio. Barrel/Tag im Dezember. Auch der Iran könnte seine Exporte ausweiten. Denkbar ist eine Anhebung um 500.000 Barrel/Tag, wenn die Sanktionen gegen das Land gelockert werden.

Darüber hinaus wurde heute mitgeteilt, dass Saudi Arabien die Preise für europäische Kunden deutlich gesenkt habe. Analysten werten dies als Zeichen, dass das Königreich massiv seinen Marktanteil verteidigen will. Auch die Preise für US-Raffinerien wurden gesenkt, während eine steigende Nachfrage in Asien dazu führte, dass die Preise dort angehoben wurden.

Reuters berichtet unter Berufung auf Händler, dass die Preise für WTI-Rohöl weiter in Richtung der 40 USD-Marke sinken dürften, wenn der Bericht zu den Rohölbeständen in den USA einen erneuten Anstieg ausweist.

Abseits der fundamentalen Lage am Ölmarkt sorgte am Montag die wieder aufflammende Euro-Krise für Kursverluste. In den USA und Europa sacken die Aktienmärkte deutlich nach unten, der Euro erreichte das geringste Niveau seit neun Jahren. Der starke US-Dollar belastet im Gegenzug die Rohstoffe im Allgemeinen.

Analysten gehen davon aus, dass der Preis für Brent-Rohöl im gegenwärtigen Umfeld deutlich unterbewertet sei. Realistisch, so Sarah Emerson von ESAI Energy, sei ein Niveau von 58 bis 60 USD. Vorläufig gilt es aber, eine Bodenbildung abzuwarten.

Brent-Rohöl notierte zuletzt bei 54,32 USD/Barrel, WTO-Rohöl verbesserte sich leicht auf 50,16 USD/Barrel.


melden

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 14:09
http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html

Die Anführer des "Islamischen Staats" (IS) sprechen zwar gern über Gott und das Jenseits. Doch sie haben auch fest im Blick, was sich im Hier und Jetzt auf Erden lohnt. Bei ihren Eroberungszügen im Irak und in Syrien brachten sie dort gleich die Öl- und Gasquellen unter ihre Kontrolle und paktierten auch mit den verhassten Andersgläubigen. Hauptsache, die Produktion floriert.

Mindestens 14 Öl- und Gasfelder im Irak und in Syrien mit ihren Förderanlagen und Raffinerien kontrolliert der IS nach Einschätzungen von Analysten, manche von ihnen bereits seit knapp zwei Jahren. Auf täglich zwischen ein bis fünf Millionen Dollar wurden die Öleinnahmen des IS zuletzt geschätzt.
In der Nacht zum Donnerstag bombardierten die USA die Ölfelder und Raffinerieanlagen in den ostsyrischen Provinzen Hassaka und Deir al-Sor. Dabei wurden nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte auch mindestens fünf Zivilisten getötet.

Die amerikanischen Luftangriffe werden die Ölproduktion des IS zwar reduzieren, aber wohl nicht ganz stoppen können. Denn bei der Förderung handelt es sich weniger um hochmoderne, riesige Anlagen. Es sind vielmehr unzählige kleine Quellen, die von Familien und Clans betrieben werden.

Syriens Luftwaffe greift die IS-Ölproduktion nicht an

Syriens Ölfelder waren in dem jetzt seit mehr als drei Jahren dauernden Bürgerkrieg schon häufiger umkämpft. Doch mit der Förderung ging es stets schnell wieder weiter. Denn die Arbeiter vor Ort blieben meist dieselben: Vorher waren sie syrische Staatsangestellte, zwischenzeitlich bekamen sie ihr Gehalt von der radikalislamistischen Nusra-Front - und nun sind sie Mitarbeiter des "Islamischen Staats".

Die Arbeiter versuchen auf diese Weise, in dem zerstörten und verelendeten Land ihre Familien durchzubringen. Doch das Risiko ist groß, dass die US-Luftschläge auch sie treffen und nicht nur die IS-Krieger, die die Ölfelder bewachen.

Das geförderte Öl wird in kleinen Raffinerien aufbereitet - zum Beispiel zu Masut-Heizöl oder Diesel. Versteckt in Landwirtschaftsfahrzeugen oder heimlich auf Eselsfuhren und Booten gelangt es dann über die Grenze in die Türkei. Dort wird die geschmuggelte Ware dann billiger im Vergleich zur legalen verkauft.

Syriens Regime hat bisher nicht versucht, das Ölgeschäft der IS-Arbeiter zu unterbinden - im Gegenteil. Die Islamisten dürfen sogar die staatlichen Pipelines benutzen und verkaufen Damaskus im Gegenzug dafür Öl. Syrien wie auch der Irak sind Länder, die seit Jahrzehnten von Mafia-ähnlichen Strukturen regiert werden.

Im Irak nutzt der IS Saddam Husseins alte Netzwerke

Seitdem der IS die Grenzposten zwischen Syrien und dem Irak kontrolliert, können die Radikalen auch bequem syrisches Öl ins Nachbarland bringen und dort in die etablierten Netzwerke einspeisen, die auf größere Mengen ausgelegt sind. Der Irak hat über 50-mal so große Ölreserven wie Syrien.

Schon zu Zeiten Saddam Husseins, als der Irak unter strengen Sanktionen stand, war Ölschmuggel ein gut laufendes Geschäft. Eine unabhängige Untersuchungskommission der Uno kam zu dem Ergebnis, dass Saddams Regime allein zwischen 1997 und 2003 über acht Milliarden Dollar mit illegal gehandeltem Öl verdiente.

Diese Schmuggelnetze blieben nach dem Sturz des Diktators erhalten. Während der US-Besatzung finanzierte der illegale Handel mit Öl die irakische Qaida, aus der jetzt der IS entstand. Nach Erkenntnissen des Wissenschaftlers Bilal Wahab, der über den illegalen Ölhandel im Irak forscht, sind allein dem irakischen Ölministerium im Jahre 2005 über 60 Millionen Barrel Erdöl abhanden gekommen. Das entspricht mehr als sieben Milliarden Litern.

Wie in Syrien funktioniert auch im Irak der Ölschmuggel über ideologische Grenzen hinweg: Der IS kontrolliert die Felder, auf denen seine Krieger gemeinsam mit örtlichen Clans das Öl fördern. In kleinen illegalen kurdischen Raffinerien wird es aufbereitet und günstig verkauft- obwohl die Kurden eigentlich gegen die Islamisten Krieg führen.
Ein Teil des Öls wird dann über die Berge nach Iran oder in die Türkei geschmuggelt und dort in der Grenzregion verkauft. Bagdads Beamte, die eigentlich Gegner des IS sind, werden bestochen und verdienen dadurch an den illegalen Deals.

Bisher scheiterten sämtliche Versuche, das Schattensystem zu bekämpfen. Unter den Amerikanern wurde eine unabhängige Untersuchungskommission eingerichtet, die sich vor allem um Korruptionsfälle im Ölsektor kümmern sollte. Innerhalb von zwei Jahren wurden jedoch 15 ihrer Richter ermordet. Ihr damaliger Chef, der Richter Radhi Hamsa al-Radhi, bekam 2008 Asyl in den USA.


melden

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 14:17
Ich gehe schon seit Tagen damit schwanger warum gerade Russland und der Iran seine Ölförderung erhöhen. Darum habe ich auch die oben geposteten Artikel extra zitiert.

Mir scheint es so das der niedrige Ölpreis vielleicht auch dazu dienen soll den Isis finanziell das Wasser abzugraben, und ein Schwarzmarktverkauf für Drittländer nicht mehr interessant genug ist wenn der Weltmarktpreis bei dem liegt was die ISIS anbieten kann. Mittlerweile ist ein Ölpreis von 40 in Sicht. Insider reden schon davon das der Preis auf 20 Barrel pro Liter fallen könnte.
Auch der Irak erhöht wohl die Ölproduktion, konnte den Link jetzt nicht finden.


melden
Warhead
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 14:27
@Rechtversteher
Venezuela und Mexicoi auch,die stecken genau wie die Russen und die Perser bis zum Hals in der Scheisse.Gerade den Russen und dem Iran gehen die Devisen aus.Als nächstes wird Angola fiebern und mit Schnupfen im Bett liegen


melden

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 14:33
Ja, dann versucht man eigentlich den Preis zu erhöhen, und nicht zu dumpen damit der Preis weiter fällt. Probleme hat die europäische Erdölindustrie. Die anderen haben sowieso immer Probleme.


melden
Warhead
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 14:58
Und niemals vergessen,auch Ölkonzerne sind systemrelevant,was für die Helaba,die Bank of Scotland
die Bank Santander,die Commerzbank,die bayerische Hyp und die Nordbank gilt,das gilt genauso für Shell,AGIP,Total,Elf Aquitane,Phillips Conoco,Repsol,Wintershall und Norsk Hydro


melden
Anzeige

Ölpreisfall 2014

07.01.2015 um 15:10
Szenario:

Der Energieriese USA verliert das Interesse am nahen Osten. - Fracking. Sauds werden fallen gelassen. Iran steigt zur regionalen Großmacht. - Shia gewinnt an Einfluss.

Wahabismus/Salafismus/IS verlieren ihre macht durch mangel an Geld und Politik.
Syrien/Russland/Irak und andere stabilisieren sich. Islamismus geht zurück.

Israel hat größtenteils Palästina übernommen und verändert seine Außenpolitik da auch keine Große Unterstützung durch USA/Araber. Radikalismus geht zurück.

Durch Übermaß an produzierter günstigen Energie wandeln sich die Gesellschaften.


melden
453 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt