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Wolfowitz neuer Weltbankchef

57 Beiträge, Schlüsselwörter: Wolfowitz, Weltbankchef
t.durden
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Wolfowitz neuer Weltbankchef

21.03.2005 um 18:28
Schröder und Fischer befürworten Wolfowitz als neuen Chef der Weltbank

Man werde vielleicht noch "positiv überrascht" sein von der Arbeit des

künftigen Weltbankchefs, meint Bundeskanzler Gerhard Schröder. Er habe US-Präsident George W. Bush telefonisch zugesagt, dass die Wahl des umstrittenen Vize-Verteidigungsministers der USA Paul Wolfowitz an die Spitze der Weltbank nicht an der Bundesregierung scheitern werde, sagte Schröder dem TV-Sender n-tv.

"Man sollte bei Wolfowitz nicht mit vorgefertigten Meinungen arbeiten", sagte auch Außenminister Joschka Fischer der Nachrichtenagentur dpa am Rande eines Besuchs in Kiew. Fischer gestand indessen ein, dass es in der Vergangenheit Meinungsverschiedenheiten mit Wolfowitz gegeben habe. Der 61-Jährige gilt als eine der treibenden Kräfte des Irak-Krieges.

Die Nominierung eines der Vordenker der Neokonservativen war bei verschiedenen Regierungen wegen dessen politischer Ansichten und seiner mangelnden Erfahrung in internationalen Finanzinstitutionen auf Ablehnung gestoßen.

Die USA stellen traditionell den Weltbankchef, während der Chef des internationalen Währungsfonds IWF ein Europäer ist.

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mattes-1.582
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Wolfowitz neuer Weltbankchef

21.03.2005 um 21:40
Adihh

jo, danke für die Bilder.

Peace


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

31.03.2005 um 08:16
Warum die EU Wolfowitz lieben lernte

Bei seiner Charmeoffensive in Brüssel hat der umstrittene US-Kandidat Paul Wolfowitz punkten können. Nach einem Treffen mit EU-Vertretern zeigten sich die Europäer "zufrieden" mit seinen Ansichten über das Amt. Europa hofft nun auf ein Entgegenkommen der USA in anderen Fragen.




Paul Wolfowitz: "Ich glaube zutiefst an den Auftrag der Bank"
Brüssel - Wolfowitz, eigentlich als Falke bekannt, gab sich bei seinem Auftritt in Brüssel ungewohnt harmoniebetont. "Ich freue mich darauf, mit Menschen im Geiste der Kooperation zusammenarbeiten zu können", sagte er. Auch führende EU-Politiker mühten sich, keinerlei Misstöne anklingen zu lassen. "Ich erwarte, dass Wolfowitz die Unterstützung der EU hat", sagte die Bundesministerin für Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul, nach dem Gespräch mit dem US-Vizeverteidigungsminister. EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn äußerte sich zufrieden über Wolfowitz' Ausführungen zu Freihandel, Entwicklungshilfe und Armutsbekämpfung.

Offiziell soll der US-Kandidat am Donnerstag zum Weltbank-Chef gewählt werden und auf den Amerikaner James Wolfensohn folgen. Um bestätigt zu werden, braucht Wolfowitz die Zustimmung von 85 Prozent des Anteilkapitals der Weltbank. Mit ihren 17 Prozent der Anteile können die Amerikaner ihren Vorschlag zwar nicht allein durchboxen - aber sie haben die Sperrminorität, um jeden anderen Kandidaten zu verhindern.

Die Europäer kommen zusammen auf 30 Prozent, waren sich aber uneins. Auf dem jüngsten EU-Gipfel hatten sich einige Minister insgeheim empört über die Nominierung des neokonservativen US-Politikers gezeigt. "Es gibt einige Bedenken darüber, wie Wolfowitz die Politik der Weltbank gestalten will", fasste Luxemburgs Wirtschaftsminister Jeannot Krecke diese Vorbehalte zusammen.

Ein Gentlemen's Agreement

Die britische Regierung aber stützte Wolfowitz. Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder wiederum hatte früh in einem Telefongespräch mit George W. Bush signalisiert, man werde dem US-Kandidaten zumindest keine Steine in den Weg legen - auch wenn in Europa "keine Begeisterung" ob der Personalwahl herrsche, wie Schröder sagte.

Tatsächlich hätte offener Widerstand gegen Bushs Kandidaten zu einem Eklat führen können. Traditionell nominieren die Amerikaner den Chef der Weltbank, die EU den Leiter des Internationalen Währungsfonds. Angesichts der Bemühungen beider Seiten, das US-amerikanische Verhältnis zu entkrampfen, wollte die EU keinen offenen Konflikt mit den USA riskieren.

Unklar ist noch, ob Wolfowitz einen französischen Vizepräsidenten zur Seite gestellt bekommt - eine Art "Aufpasser". Dieser Posten, der neu geschaffen werden müsste, soll nach dem Willen der Franzosen Frankreich mit dem derzeitigen Chef des Pariser Clubs, Jean-Pierre Jouyet, besetzt werden.

Wolfowitz selbst wollte sich zu diesem Wunsch der Pariser Regierung nicht äußern. "Es ist sehr wichtig, dass die Führungsspitze der Bank die Tatsache widerspiegelt, dass dies eine multilaterale Institution ist", sagte er nur. "Sie muss widerspiegeln, dass die Europäer der größte Einzelblock von Anteilseignern sind, aber sie muss auch die ganze Vielfalt der Bank widerspiegeln. Ich werde nach den besten Talenten in der ganzen Welt suchen."

Wieczorek-Zeul jedenfalls stützte die Pariser Initiative, wenn auch in sehr diplomatischen Worten: "Insgesamt ist klar, dass möglichst die Anteilseigner auf den wichtigen Ebenen auch vertreten sein sollen. Und es ist auch heute deutlich geworden: Die Europäer haben mit einem Anteil von 30 Prozent ein wichtiges Wort bei der Weltbank, ihrer Struktur und ihrer Arbeit mitzureden."

Wer lenkt die WTO?

Hinzu kommt, dass die Europäer nun auf ein Entgegenkommen der USA in anderen Fragen hoffen. In den vergangenen Wochen sagten EU-Diplomaten in Brüssel, die EU erwarte unter anderem, dass Washington helfen werde, den Franzosen Pascal Lamy zum neuen Chef der Welthandelsorganisation (WTO) zu machen. Damit müssten wiederum die Amerikaner eine Kröte schlucken - zumal die WTO künftig über den schwelenden Streit über Subventionen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing entscheiden könnte, Bisheriger Chef der WTO ist Supachai Panitchpakdi, ein Thailänder. Seine Amtszeit wird im Herbst 2005 auslaufen.

Wolfowitz versuchte in Brüssel, mit der bisherigen Kritik an seiner Person offen umzugehen. "Ich verstehe, dass ich - um es milde auszudrücken - eine umstrittene Person bin", sagte er. "Aber ich hoffe, dass die Leute, wenn sie mich besser kennen lernen, verstehen werden, dass ich wirklich zutiefst an die Aufgabe der Bank glaube. Menschen zu helfen, die in Armut leben, ist eine noble Aufgabe."

Aus Spiegel Online.

Na ja, wer`s glaubt wird seelig. Für mich klingt es eher nach einem "Dirty Deal".
Schauen wir mal welche bedürftigen Länder jetzt auf USA Schmusekurs gehen. ;)


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t.durden
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Wolfowitz neuer Weltbankchef

31.03.2005 um 20:53
Wolfowitz zum Weltbankpräsidenten gewählt

Der Vorstand der Weltbank hat Paul Wolfowitz zum neuen Präsidenten gewählt. Die Nominierung des US-Vizeverteidigungsminister war zuvor weltweit auf Kritik gestoßen.




Wolfowitz: Einstimmig gewählt
Washington - Wolfowitz wurde nach Angaben aus Kreisen einstimmig gewählt. Das Direktorium billigte damit die Entscheidung von US-Präsident George W. Bush, der Wolfowitz nominiert hatte.

Die Nominierung von Wolfowitz war umstritten. Denn in der US-Regierung gehörte er zu den stärksten Befürwortern des Irak-Krieges. Außerdem hat er wenig Erfahrung auf dem Gebiet der internationalen Entwicklungspolitik. Er bemühte sich jedeoch unter anderem in Gesprächen mit der EU, Bedenken gegen seine Wahl auszuräumen.

Wolfowitz ist Nachfolger von James Wolfensohn, dessen fünfjährige Amtszeit am 1. Juni endet. In der von 184 Staaten getragenen Weltbank sind die USA der größte Anteilseigner. Die Weltbank finanziert Entwicklungsprojekte. Der Internationale Währungsfonds (IWF), der stets von einem Europäer geleitet wird, gewährt Kredite im Fall von Zahlungsengpässen seiner Mitgliedstaaten.

In Kürze mehr bei Allmystery

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Wolfowitz neuer Weltbankchef

31.03.2005 um 22:02
die weltbank ist eine satanische organisation !

Das schönste Erlebnis ist die Begegnung mit dem Geheimnisvollen. Sie ist der Ursprung jeder wahren Kunst und Wissenschaft.
Wer nie diese Erfahrung gemacht hat, wer keiner Begeisterung fähig ist und nicht starr vor Staunen dastehen kann, ist so gut wie tot: Seine Augen sind geschlossen... Albert Einstein


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

01.04.2005 um 01:00
Nein, sie rettet die Welt vor dem Untergang, so lange sie die Welt noch braucht...

"Der Staatsdienst muß zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist."

„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

01.04.2005 um 01:07
Jener Wolfi, der als erster der Milliardärs-Verbrecherclique, die seit Jahren im Weißen Haus sitzt, zugegeben hatte: "Wir hatten keine Beweise für Nuklearwaffen im Irak, aber irgendwas mußten wir doch erzählen, sonst hätte ja keiner mitgemacht!"

Redlichkeit zahlt sich eben aus, ich finde, wegen seiner Ehrlichkeit hat er sich das auch verdient...


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

01.04.2005 um 08:26
Guter Draht zum Weißen Haus
Wolfowitz gilt als Handlanger der Bush-Politik
Von unserer Mitarbeiterin
Christiane Oelrich

WASHINGTON. Bundeskanzler Gerhard Schröder formulierte es noch diplomatisch vornehm, als er meinte, die Nominierung von Paul Wolfowitz als Weltbank-Präsident habe nicht gerade Begeisterung ausgelöst. In der Zentrale der Bank in Washington, bei Hilfsorganisationen und vor allem in der arabischen Welt war dagegen von einer Katastrophe die Rede. Der bisherige stellvertretende Verteidigungsminister hat jede Menge Überzeugungsarbeit vor sich, doch hat ihn so etwas in seiner langen Karriere noch immer eher beflügelt als abgeschreckt. Ein Weltbank-Spezialist für Kleinkredite war gerade in Amman in Jordanien, als Wolfowitzs Nominierung bekannt wurde. Seine Gesprächspartner seien entsetzt gewesen, berichtet er. Wolfowitz gelte als Architekt des Irak-Kriegs auch in seiner neuen Funktion als verlängerter Arm der US-Regierung. Die Weltbank habe jede Glaubwüdigkeit als unabhängige Weltinstitution verloren, seien die arabischen Banker sich einig gewesen.Wolfowitzs enger Draht zum Weißen Haus vespricht, dass die Weltbank in der politischen Machtzentrale ernst genommen wird. Allerdings gibt es die Befürchtung, dass Washington die Weltbank für eigene Zwecke einspannen will. "Wolfowitz wird die Weltbank-Politik den von Neokonservativen definierten US-Interessen anpassen - damit wird Amerika noch isolierter und verachteter in der Welt als je zuvor", meint Michael Kelly, Rechtsprofessor an der Creighton-Universität. "Meine Sorge ist, dass die Weltbank ein Instrument der US-Außenpolitik wird", meinte auch der Nobelpreisträger und ehemalige Chefvolkswirt der Weltbank, Joseph Stiglitz.Wolfowitz könne für die Bank etwa die Hauptrolle beim Wiederaufbau des Irak beanspruchen. "Das würde ihren Ruf als multilaterale Finanzinstitution ramponieren." Wolfowitz war es auch, der 2003 im Pentagon anordnete, dass Firmen aus Ländern, die gegen den Irak-Krieg waren, keine US-Aufträge zum Wiederaufbau bekommen.Bush hat die Verbreitung von Demokratie und Freiheit in aller Welt zum Leitmotiv für seine zweite Amtszeit gemacht. Eine perfekte Aufgabe auch für die Weltbank, meint Politikprofessor Allan Meltzer, der vor fünf Jahren eine höchst kritische Bestandsaufnahme der Arbeit der internationalen Finanzinstitutionen gemacht und umfangreiche Reformen angemahnt hatte."Die Weltbank sollte eine führende Rolle bei der Demokratisierung spielen", fordert er. "Sie sollte sicherstellen, dass Tyrannen und Diktatoren keine Kredite mehr bekommen." Für ihn ist Wolfowitz genau der richtige Mann an der Spitze der Institution.Wolfowitz hat mehrfach versichert, dass ihm die Hauptaufgabe der Weltbank, die Armutsbekämpfung, sehr am Herzen liegt. Beobachter sind aber überzeugt, dass er dabei neue Schwerpunkte setzt. So kämpft die US-Regierung seit Jahren darum, den ärmsten Ländern Finanzhilfen eher als Zuschüsse und nicht als Kredite zu gewähren. Um die Schuldenlast der Länder nicht weiter zu erhöhen, heißt es. Entwicklungspolitiker sagen dagegen, Zuschüsse seien wie Almosen, an deren Verteilung der Geber nach Gutdünken Auflagen knüpfen kann. Genau das sei aber nötig, argumentiert Meltzer."Wenn Wolfowitz so talentiert und mitfühlend ist wie seine Befürworter sagen, so intellektuell brillant und als Manager versiert, käme die Weltbank in gute Hände", meint der Kommentator der "Washington Post", Colbert King.

Aus "Bremer-Nachrichten"

Tja, die Meinungen sind geteilt, warten wir es ab.

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t.durden
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Wolfowitz neuer Weltbankchef

01.04.2005 um 09:27
Killerkatze
Ging es nicht um B C waffen ?????
denn das A Programm von Adi äh Saddam war ja schon lange Geschichte dank Israel

Bush Rulz Bush Rulz Bush Rulz


Cu


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

03.04.2005 um 01:34
SICHERHEITSRISIKO WOLFOWITZ

Weltbank-Mitarbeiter fürchten Terroranschläge

Etliche Angestellte der Weltbank sind nicht begeistert über ihren neuen Chef Paul Wolfowitz. Der Architekt des Irakkriegs mache sie zur Zielscheibe von Terroristen, wird auf einer internen Webseite geklagt. Die Führung der Bank denkt über zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nach.


Berlin - Wolfowitz, der am Donnerstag zum Präsidenten der Weltbank ernannt worden war, werde sowohl von Mitarbeitern als auch vom Management als Sicherheitsrisiko angesehen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.

Bei einer Vorstandssitzung vergangene Woche, an der Wolfowitz teilnahm, wurde das Thema besprochen. Auf einer internen Webseite der World Bank Staff Association sind laut Reuters 1300 Kommentare von Mitarbeitern zur Ernennung Wolfowitz' eingegangen. Die meisten zeigten sich besorgt über die Sicherheit und Effizenz ihrer Arbeit, insbesondere in den weniger sicheren Entwicklungsländern, in denen viele Weltbank-Angestellte arbeiten.

"Es ist verständlich, dass Paul Wolfowitz ein größeres Ziel sein wird als (sein Vorgänger) James Wolfensohn", sagte Richard Falkenrath, Bushs früherer Berater für Heimatsicherheit, gegenüber Reuters.

Wolfowitz, der als Staatssekretär im Pentagon entscheidend an der Planung der Kriege in Afghanistan und Irak beteiligt war, wurde schon einmal Ziel eines Anschlags. 2003 wurde sein Hotel in Bagdad mit einer Rakete beschossen. Ein amerikanischer Colonel starb, 17 Menschen wurden verletzt, Wolfowitz kam heil davon.

Schon vor Wolfowitz galt die Weltbank als potenzielles Ziel für terroristische Anschläge. Nach einer entsprechenden Geheimdienstwarnung wurde die Zentrale der Bank in Washington im vergangenen August mit Betonbarrieren umgeben. Besucher müssen seither durch Sicherheitsschleusen gehen.

Daher gibt es auch Experten, die Wolfowitz nicht als zusätzliches Risiko sehen. Philip Crowley vom Center for American Progress etwa meint, alle internationalen Institutionen seien grundsätzlich gefährdet.

Doch die Führung der Weltbank ist alarmiert. Ein Vorstandsmitglied sagte zu Reuters: "Das Management ist dabei, alle Sicherheitsaspekte zu evaluieren". Auch Wolfowitz habe auf der Sitzung vergangene Woche angekündigt, sich darum zu kümmern.

(Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,349417,00.html)


Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

04.04.2005 um 06:58
Könnte es sein, dass die nächste Koalition der Willigen in bezug auf den Iran und Nordkorea, grosszügiog, mit Spendengeldern des herrn Wolfowitz bedacht werden? Wie heissen denn solche Freiwilligen für Geld, Söldner?

Wieviel Soldaten der Drittenwelt kann man denn für den Gegenwert der "Unkosten" eines Toten US-Soldaten verlieren?


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

04.04.2005 um 08:02
Die USA haben den größten Anteil an den Kapital-Einlagen der Weltbank, darum ist es vollkommen egal, wer vorgeschlagen wird, die Stimme bekommt ohnehin jemand, der von vornherein feststand...

Sprich,die USA finanzieren die Weltbank größtenteils,also bestimmen sie auch den Weltbankchef.

Genauso ist es beim Währungsfonds,da hat Europa mit Abstand den größten Anteil,also bestimmen sie den IWF-Chef


Die bestimmen nicht den IWF-Chef, die können nur froh sein, wenn der eingebrachte Vorschlag akzeptiert wird.
Dazu dieses Zitat:

Traditionell geht der Chefposten der Weltbank an einen US-Amerikaner, während die Spitzenposition beim Internationalen Währungsfonds (IWF) den Europäern zusteht. Vor fünf Jahren hatten die USA den von den Europäern ins Rennen geschickten deutschen Kandidaten Caio Koch-Weser durchfallen lassen ...

Die Machtleiter erklimmt nur derjenige, der von oben hoch gezogen wird.
Da können sich Europäer und andere noch so sehr gegen irgendeinen Vorschlag wehren.


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

04.04.2005 um 08:58
Gibt es auch amerikanische Kardinäle ? ;)


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eagleofair
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Wolfowitz neuer Weltbankchef

04.04.2005 um 12:46
Noch so ein * ist wieder Weltbankchef hab nix gegen * meine ex war eine. Es ist lediglich wegen der Arroganz wie die * mit der welt umgehen.


peace.. ...





EOA

Gut Denken, Gut Reden und Gut Handeln.
(_E¯O¯A_)


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

14.04.2005 um 16:33
Link: www.julius-barkas.de (extern)

Die Bank von England entsteht.

Von 1640 bis 1689 unterstützten die Weisen von Zion, reiche jüdische Rabbiner, von Holland aus verschiedene Splittergruppen in England mit diversen Geldbeträgen. Ziel war es, einen ihrer Günstlinge auf den Thron Englands zu bringen. Favorit war Wilhelm der Schweiger, ein deutscher Fürst aus dem Haus Nassau-Oranien, der zum Anführer der holländischen Armee und später zu Wilhelm von Oranien ernannt wurde. Er heiratete Mary, die älteste Tochter des Duke of York und hatte einen Sohn, Wilhelm den III. von Oranien. Mit Unterstützung der Whigs, einer Partei von einflußreichen Engländern und Schotten, wurden 1688 die Stuarts vom englischen Thron gestürzt und Wilhelm der III. von Oranien 1689 zum König ernannt. Dieser gründete den antikatholischen Oranierorden, mit dem Ziel den Protestantismus in England zu festigen. Er verwickelte England rasch in kostspielige Kriege gegen das katholische Frankreich. Die aufgelaufenen Schulden beliefen sich auf 1,25 Mio. britische Pfund, die sich das britische Schatzamt gezwungenermaßen von eben jenen jüdischen Bankiers leihen mußte, die Wilhelm dem III. auf den Thron geholfen hatten. Dafür konnten die Geldgeber der Regierung folgende Leihbedingungen diktieren:


1. Die Namen der Verleiher bleiben geheim und sie werden ermächtigt eine Zentralbank, die Bank von England, zu errichten.

2. Die Direktoren der Bank setzen den Goldmaßstab für das Papiergeld fest.

3. Für jedes hinterlegte Pfund Gold dürfen sie 10 Pfund Geld verleihen.

4. Durch die Erlaubnis der direkten Besteuerung des Volkes können sie die nationalen Schulden konsolidieren.


Ein äußerst profitables Geschäft, das nebenbei auch noch die Einflussmöglichkeiten auf das politische Geschehen beträchtlich erhöhte. Von 1694 mit 1,25 Mio. Schulden, stiegen die Verbindlichkeiten auf über 16 Mio. Pfund bis 1698. Damit war die englische Regierung noch stärker abhängig von der neu geschaffenen Zentralbank.
Ohne die großzügige Kreditvergabe der jüdischen Bankiers, und der resultierenden Gründung
der Zentralbank, wären Englands Bürger praktisch steuerfrei. Mal abgesehen von einer Steuer in Form eines „Zehnten“, wie es lange üblich war und wohl auch „normal“ wäre.
Wer würde sich schon ernstlich über zehn Prozent Steuern beschweren wollen ?

Die Zinsen für die Kredite zieht die Bank von England ein, gegründet 1694. Die englische Zentralbank wird heute offiziell unter N.M. Rothschild and Sons geführt. Jeden weiteren Kommentar an dieser Stelle halten wir für überflüssig.


Die Entstehung der Federal Reserve.

Die offizielle Gründung der amerikanischen Zentralbank liegt im Jahre 1913. Doch die Entstehungsgeschichte mit Vorläufer beginnt früher. Deswegen beginnen wir im Jahre 1790.
In Amerika gab es zwei gewichtige Gegner einer privaten Zentralbank, Benjamin Franklin und Thomas Jefferson. Nach B. Franklins Tod setzten Rothschildagenten Alexander Hamilton auf den Posten des Finanzministers. A. Hamilton gründete 1790 die FIRST NATIONAL BANK OF THE UNITED STATES. Diese war, inklusive der o.g. Grundbedingungen,
genau wie die Bank von England aufgebaut. Im Jahre 1811 lief der Vertrag für die Bank aus und wurde fünf Jahre nicht verlängert. N.M. Rothschild nutzte seinen Einfluß auf das britische Parlament, England verlangte seine amerikanischen Kolonien zurück, und via „Boston-Tea-Party“ gab es von 1812-1814 Krieg. Dabei siegten die Amerikaner überraschend, dank ihres Generals Andrew Jackson. Der Krieg verschuldete die USA jedoch so stark, daß sie wieder auf die Zentralbank als Kreditgeber zurückgreifen mußten. Als Präsident der USA am Ruder, ließ Andrew Jackson die Zentralbank im Jahre 1836 ablehnen, erst im Jahre 1863 bekam sie ihre Konzession zurück. Das war mitten im amerikanischen Bürgerkrieg, der Geld kostete und beidseitig von den Rothschilds finanziert wurde. Der Staat brauchte einen Kredit und die Zentralbank bot Abhilfe.
Die Zentralbank bestand inzwischen aus den drei Bankhäusern August Belmont Bank & Co, JP Morgan und Bankhaus Rothschild. Ersteres war inoffizieller Vertreter Rothschilds in Amerika, JP Morgan wurde von Rothschild selbst aufgebaut und fungierte ebenfalls als Vertreter, das Dritte ist er selbst. Gesetz B.

Ebenfalls ein erbitterter Gegner der Zentralbank war Präsident Abraham Lincoln, weil eine private Zentralbank nicht dem Gemeinwohl dient und staatlichen Gesetzen unterliegt, sondern die Interessen ihrer privaten Inhaber verfolgt. Was durch die Historie einwandfrei belegt wird. In den Jahren 1862 und 1863 verweigerte er die Zinszahlung und gab eine eigene Währung beim Kongress in Auftrag, die sogenannten Green- Back- Dollars.
Lincoln hat zeitlebens gegen die FED gewettert, und richtig heftig am 21.11. 1864, genau nachzulesen im Kapitel XVI . Lincolns Charakter und sein Einsatz für die Menschenwürde sind übrigens in die Kulturgeschichte eingegangen.
Am 14.4. 1865 wurde er von John Wilkes Booth, Agent der Rothschilds, erschossen. Dieser wurde später durch die „Ritter des Goldenen Kreises“ aus dem Gefängnis befreit und verbrachte den Rest seines Lebens unbehelligt in England. Die Ritter des Goldenen Kreises waren von George Bickley gegründet worden, der wiederum Rothschildagent war. Rothschild ist Zentralbankinhaber. Die Zentralbank, in Gestalt von A. Belmont Bank, J.P. Morgan und Bankhaus Rothschild, kaufte nach Lincolns Ermordung die Green- Back- Dollars zu einem lächerlichen Preis zurück, damit schließt sich der Kreis.


Ritter des G.K.
- Befreier J.W. Booth
- Freimaurer


J.W. Booth George Bickley
- Mörder A. Lincoln - Gründer Ritter des G.K.
- Roths childagent - Rothschildagent


A. Lincoln Rothschild
- Gegner der Zentralbank - Verbindung Booth und Bickley - Demokrat - Zentralbanker
- Integre Persönlichkeit

Zentralbank
- Kreditvergabe an Regierung
- Auslösung der Green-Backs
Von 1867 bis ca. 1900 wurde es verdächtig ruhig um den Werdegang der amerikanischen Zentralbank in Privatbesitz. Ruhig im Sinne von, wir konnten keine Ausführungen hierzu finden. Folglich ließen wir die grauen Zellen arbeiten, einmal Mond und zurück, Do you remember ? Und schwups, schon finden wir eine schlüssige Erklärung. Im Jahre 1873 war der Wiener Börsenkrach. Die Auswirkungen dieses Crashs haben das Rothschild- Imperium bis in die Grundfeste erschüttert. Denn das war ein klarer Staatsbankrott, die Zinseszinskurve belegt dies. Siehe Schwerkraftgesetz. Da die Rothschilds inzwischen der führende Händler Europas in Staatsanleihen waren, vermag man sich vorzustellen, was für ein böses, gähnendes Loch hiermit erneut, nach dem Crash von 1820, in die Familienkasse gerissen wurde. Den Schlag mußten sie erst mal verdauen, und das Ableben von Anselm Rothschild im Jahre 1874, seines Zeichens Statthalter in Wien, kann als mögliche körperliche Reaktion auf diese Erschütterung angesehen werden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war der Durchhänger überwunden und mit frischen Kräften flossen die Ambitionen in Richtung einer fest installierten privaten Zentralbank in Amerika.

Um 1900 wurden der getreue Kompagnon Paul Warburg und der Enkel Jakob Schiff aktiv. Die beiden starteten eine Kampagne zur Errichtung der FEDERAL RESERVE BANK. Die Äußerungen hierzu sind unter dem Kapitel Zitate nachlesbar. Warburg schrieb über die Reform des Bankwesens und hielt Vorträge, die Khun Loeb Bank zahlte ihm dafür sechs Jahre lang ein Salär von 500.000 US-Dollar. Die Gründung des FEDERAL RESERVE Systems mit zwölf regionalen FED- Banken, wurde auf einem Privatgrundstück von J.P. Morgan auf Jekyll Island, Georgia, im Jahre 1910 ausgearbeitet. Das Treffen war „geheim, verschwiegen, verstohlen und verschwörerisch“ wie Frank Vanderlip, selbst Teilnehmer, 25 Jahre später ausplauderte. Komplettes Zitat wie gehabt nachlesbar. Die Anwesenden waren laut dem Autor Herbert G. Dorsey :

A. Piatt Andrew,
Senator Nelson Aldrich, seine Tochter war Ehefrau von John D. Rockefeller
Frank Vanderlip, Präs. der Khun, Loeb & Co., Chef National City Bank (Rockefeller)
Henry Davidson, Senior Partner J.P. Morgan Bank
Charles Norton, Präsident der First National Bank
Paul Warburg, Bankier, Unternehmer und erster Vorsitzender der FED
Benjamin Strong, Präs. Bankers Trust Co., damals J.P. Morgan, heute Deutsche Bank.

Am 24. Dezember 1913 wurde die FEDERAL RESERVE von nur drei Senatoren offiziell gegründet, die ganz im Sinne der Rothschilds stimmten. Die überwältigende Mehrzahl der Senatoren befand sich im Weihnachtsurlaub. Das mutet fast wie ein kleiner Staatsstreich an. Vor allem wenn man weiß, daß der Versuch, diesen raffiniert eingefädelten Akt juristisch zu beheben, seit Jahrzehnten scheitert.
Ganz wichtig, wir sprechen hier nicht von einer Bananenrepublik, sondern von den USA. Deren demokratische Zustände George W. Bush in die Welt, zur allgemeinen Beglückung, zu exportieren gedenkt. Bitte behalten, Georgie. Netter Versuch, kein Bedarf, aber trotzdem danke. Liebe Bananenrepubliken, bitte nehmt unsere aufrichtige Entschuldigung an. Wir wollten Euch keinesfalls beleidigen.

Die FED unterliegt nicht der Kontrolle und Überwachung des Kongresses. Ein klarer Verstoß gegen Artikel 1, Abschnitt 8, Paragraph 5 der US- Verfassung. Quelle 12.

Sie ist also in der jetzigen Form illegal. Das Übertreten und die simple Nichtbeachtung der geltenden Gesetze zeigen die Hartgesottenheit und vor allem Unverfrorenheit dieser Personen auf. Aufgrund der umfassenden Machtposition wähnen sie sich in der Lage, zu tun und zu lassen, was sie wollen. Es braucht schon ein dickes Fell, um soviel Frechheit an den Tag zu legen.
Aber der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung ermöglichte es dem Kongress, das persönliche Einkommen der US- Bürger zu besteuern, um die Schulden zu konsolidieren. Den
Artikel und seine Einhaltung bewachen die FED- Inhaber naturgemäß umso genauer. Denn da erhalten sie ihr ergaunertes Geld in Form der Steuern, die für die Zinszahlung bestimmt sind.
Damit war das amerikanische Volk zum ersten Mal seit Gründung der USA in der glücklichen Lage, Einkommensteuer zu zahlen. Bis zum 24.12.1913 war Amerika bestimmt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber ab diesem Datum ist alles anders. Jetzt steht dieses große Land unter der Fuchtel der gleich genannten Bankiersfamilien. Und aus ist es mit der Freiheit.

Die wichtigsten Anteilseigner der FEDERAL RESERVE waren und sind es heute noch:


Rothschild Banken London und Paris
J.P. Morgan Chase Bank
Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg
Goldmann Sachs Bank N.Y.
Lazard Brothers Paris
Lehmann Bank N.Y.
Israel Moses Seif Bank aus Italien


Die heutige Großbank JP Morgan Chase ist hervorgegangen aus der Fusion JP Morgan und Chase Bank. Zuvor waren Chase Bank und Manhattan Bank fusioniert. Die Familie Morgan war schon anfangs des 19. Jahrhunderts Geschäftspartner der Rothschilds und wurde in den inneren Zirkel integriert. Die Chase Bank gehörte Rockefeller, die wurden etwa ab 1860 finanziell von Rothschild aufgebaut, die Manhattan Bank unterstand Khun Loeb & Co, und war praktisch eine Niederlassung der Rothschilds. Der Enkel von M.A. Rothschild, Jakob Schiff, war lange Zeit Geschäftsführer bei Khun Loeb. Die Warburgs waren stets im Sinne und Auftrag der Rothschilds im Einsatz. Goldman Sachs wurde 1869 von Marcus Goldman in der Schweiz gegründet. Exakt zu jener Zeit wurden Rockefeller und Khun Loeb mit ins Boot genommen. Die Offensive zum Aufbau der FED- Anteileigner umfaßte auch die Familien Lazard und Lehman, die beide über enge verwandtschaftliche Bande zu Rothschilds verfügen.

Wenn man es danach betrachtet, ist die FED eigentlich ein Familienunternehmen.

Bei der Israel Moses Seif Bank handelt es sich um die israelische Zentralbank. Rein logisch und mit etwas Phantasie gesehen, könnte sie der legitime „Nachfahre“ der Weisen von Zion sein, jenen zwölf jüdischen Rabbinern, die Englands Zentralbank errichten durften und die Führung derselben später an M.A. Rothschild übergaben.

Das Bankhaus Rothschild steht hinter der FED, das sollte jetzt klar sein.

Am 4. Juni 1963 raffte sich erneut ein mutiger US-Präsident auf und unternahm einen Versuch zur Entmachtung der FED. Woraufhin übrigens sein Vater gebrüllt haben soll, „Das bedeutet deinen sicheren Tod“.
An diesem Tag unterzeichnete John F. Kennedy die „Executive Order“ Nr. 11110. Diese Order ermächtigte die Regierung der USA, Geld auszugeben und die FED zu übergehen. Das Schatzamt erhielt damit einhergehend die Vollmacht, „Silber-Zertifikate gegen Silber-Barren, Silber oder gewöhnliche Silber-Dollars des Schatzamtes auszugeben“. Für jede Unze Silber des Schatzamtes der Regierung konnte so neues Geld in Umlauf gebracht werden, eine im Umlauf befindliche Summe von 4,3 Milliarden US-Dollar kam so zusammen. Bei einer ausreichenden Anzahl dieser Silber-Zertifikate wären die FED- Banknoten, ja sogar die FED selbst, überflüssig geworden. Die Regierung hätte ihre Schulden tilgen können und die Nebenwirkungen des Zinseszinsären wären ausgeblieben. Am 18.07.1963 ließ Kennedy den Kongress wissen, daß er einige Maßnahmen durchsetzen wolle, um das Zahlungsdefizit der USA umzukehren. Am 22.11. 1963 wurde Kennedy in Dallas erschossen, per Kopfschuss, wie Abraham Lincoln. Gesetz F.
Heutzutage laufen die Verbrechen der FED meist subtiler ab, wie anhand der Notenpresse schon erkennbar wurde. So ist der „Rat für Standards für Finanzbuchhaltung“ ( FASB ) in den USA seit Jahren bemüht, die Derivatgeschäfte, wie z.B. Futures, Optionen, Swaps etc., offen in den Bilanzen auszuweisen. Quelle II.
Diese Derivatverbindlichkeiten werden unter dem Bilanzstrich als „Außerbilanzielles Geschäft“, geführt. Inwiefern Reserven gebildet werden oder schwebende Verluste angezeigt werden, bleibt einzig den Geschäftsbanken überlassen. Die aktuelle Größenordnung dieser Geschäfte bewegt sich bei weit über 50 Billionen US- Dollar. Wahrlich kein Pappenstiel. Trotzdem wird die Offenlegung dieser Geschäfte von der FED vehement verhindert. „Das erscheint dem Laien unverständlich, da die Rolle der FED auch die Funktionsfähigkeit und den Erhalt des amerikanischen Bankensystems beinhaltet“. Quelle II. Wenn nun aber JP Morgan Chase, seines Zeichens Großaktionär der FED selbst, der mit Abstand größte Inhaber solcher Derivate ist, dann wird es um einiges klarer. Gegen JP Morgan Chase sind in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Klagen erhoben worden, u. a. wegen Insidergeschäften und massiven Kursmanipulationen am Goldmarkt. Derartige Verstöße und Vorwürfe werden durch die Börsenaufsicht überprüft, die SEC. Dieser Aufsichtskommission sitzt ein FED- Gouverneur vor, da die SEC der FED untersteht. Noch Fragen ?
Die Offenlegung dieser Risiken zu Marktpreisen und eine damit verbundene Bilanzierung, würde eine Kapitalreserve nötig machen. Das würde zur sofortigen Insolvenz führen, da kein
Eigenkapital in dieser Höhe vorhanden ist. Wir halten fest, mit den Luftbuchungen über diese
Derivate kann der de facto schon eingetretene Bankrott verdeckt werden. So finden wir in der Bilanz der FED nur noch geringe Eigenkapitalbestände, aber dafür ein riesiges Paket mit Forderungen in Form von Staatspapieren. Ebenso weist die BoE aktuell ( Ende 2003 ) noch drei Milliarden Dollar Eigenkapital in Gold aus.

Die private FED, die aus rechtlicher Sicht einen illegalen Status besitzt, bildet den Ursprung für ein himmelschreiendes Unrecht. Den Zwang des Volkes zur Einkommensteuer, damit der Geldbeutel der Inhaber der Federal Reserve gefüllt wird.
Diese lassen sich vortrefflich als Blutsauger am Lebenssaft jedes einzelnen Bürgers beschreiben. Die Inhaber dieser Zentralbank begingen von der ersten Stunde an Verbrechen, setzten verbrecherische Methoden ein und hatten verbrecherische Ziele im Visier. Das bleibt sich heute gleich. Ob Steuern, Staatsbankrott oder Diebstahl am Volksvermögen im Großen, Vertuschung, Vetternwirtschaft und Lügen im Kleinen, jene Leute leben auf Kosten anderer und „versüßen“ uns das Leben mit Umweltzerstörung, Steuern, Arbeitslosigkeit und Krieg. Was leider bis zum heutigen Tag wunderbar gelingt, weil wir denken, das ginge uns nichts an und „wir können doch eh nichts machen“. Aber nur die kollektive und passive Einstellung von uns allen ermöglicht diese Verbrechen, das gilt es zu bedenken. Die Macht der Federal Reserve ist einer der vier Generalschlüssel für die Bankiersfamilien hinter dieser Zentralbank. Jeder Versuch von Einzelpersonen zum Brechen dieser Struktur muß scheitern. Nur eine einige, entschlossene Gemeinschaft, die Wahrheit kennend, besitzt die Aussicht auf Durchsetzung von Recht und Frieden. Da kommt uns die dritte Strophe der deutschen Nationalhymne in den Sinn. Ein guter Satz, wie sich sofort zeigt.
„Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand....“.

Es gilt, das uns auferlegte Joch abzuschütteln oder wir werden darunter begraben. An dieser Stelle möchten wir den Römer Cato, den Älteren, leicht abgewandelt zitieren.

„Et ceterum censeo, FED delendam esse“.
Im übrigen glaube ich, die FED muß aufgelöst werden.
Dabei drängt sich der 24.12.2004 als Auflösungstag geradezu auf. Da dürften die meisten Senatoren im Weihnachtsurlaub sein. Dann müßten wir es nur noch einrichten, daß die FED, wie bei der Einführung, mit den Stimmen von drei Senatoren abgeschafft wird. Das erscheint logisch. So könnte es gehen. Ein echt guter Plan. Geradezu genial. Ach, das tut gut.

Wir fassen zusammen.
Krieg kostet Geld. Das leiht man sich. Dafür darf die Zentralbank errichtet werden. So gesehen bei der BoE in England und der FED in Amerika. Die druckt Papiergeld gegen Vermögenswerte. Die Zinsen für die Staatsschulden werden durch Steuern gesichert. Die englischen Bürger zahlen seit 1694 und die amerikanischen Bürger seit 1913 Steuern an die Zentralbank. Diese beiden privaten Notenbanken unterstehen der Familie Rothschild.
Die FED verstößt in ihrer Satzung gegen die amerikanische Verfassung, sie ist illegal. Die gesamte Gründungsgeschichte der FED ist durchzogen von Verbrechen. Benjamin Francklin war ein strikter Gegner der FED, ebenso Präsident Andrew Jackson. Beide blockierten den Aufbau der privaten Zentralbank. Auch die Präsidenten Lincoln und Kennedy widersetzten sich der FED. Sie trafen auf eine Zentralbank, die weiter gediehen war. Beide wurden nach der offenen Kampfansage gegen die FED erschossen. Die FED hat im November 2002 die Notenpresse angeworfen, in nächster Zeit steht somit eine blitzsaubere Währungsreform an.

Stets schürten die Verbündeten der Rothschilds eifrig Streit, damit Kriege entstanden. Den amerikanischen Bürgerkrieg 1861- 65 haben Bankhaus Rothschild London für den Norden und Bankhaus Rothschild Paris für den Süden finanziert. Das ist das allgemein gültige Muster für fast alle Kriege seither. Streit führt zu Krieg. Dafür braucht es Kredite. Die führen zum Errichten der Zentralbank. Die Zinsen erfordern Einkommensteuer. Für die Schulden werden Schuldscheine ausgegeben. Wir wissen, daß diese Schuldscheine die Arbeitslosigkeit steigern und den Staatsbankrott nach sich ziehen. Krieg ist ein Geschäft das durch Streit aufblüht, Leid über die Menschen bringt und zu weiterem Streit führt. Es braucht nur die friedliche Form der Auseinandersetzung und schon endet dieser tragische Kreislauf. Im Überblick:

Streit
( provoziert )
Arbeitslosigkeit Staatsbankrott
( Währungsreform )

Krieg
Steuern


Zinsen Keine Tilgung/
Schuldscheine Kredit Zinseszinsprinzip
( Wertpapiere ) ( Zentralbank )


Angewandte Methoden
Die Struktur des Rotschild`schen Machtapparates entspricht einem hierarchischen Fächer, der den einzelnen Menschen wie ein Spinnennetz umgibt. Nahezu alle Bereiche unseres täglichen Lebens werden berührt und der einzelne Mensch indirekt kontrolliert. Ob Personen, Medien oder Unternehmen, Lebensmittel, Medikamente oder Erdöl, Geld, Steuern oder Auto, wir sind in diesem Gewebe als Bindeglied unbewußt eingeflochten. Überall haben wir indirekt mit diesen Leuten Kontakt, indem wir ihr Geld in Händen halten, ihre Autos fahren oder ihr Öl verbrauchen. Jeder Bereich des täglichen Lebens wird berührt. Daran allein ließe sich nichts Anstößiges finden, wenn die Methoden und die Intention positiv wären. Dem ist leider nicht so, wie in diesem Kapitel nochmals verdeutlicht werden soll.
Die Vorgehensweise des Imperiums kennt verschiedene Schritte und läuft immer nach demselben Schema ab. Mit dem aktiven Einsatz von Beleidigungen, Verunglimpfungen und Diffamierungen gegenüber Kritikern unterwerfen sich die Anwender einer Weisheit von Jean- Jacques Rousseau :

„Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen“.

Deshalb wird nur die Oberfläche gekratzt. Jedes inhaltliche Gespräch oder gar eine sachliche Diskussion, wird vermieden. Denn so würde die Wahrheit rauskommen. Heimlichtuerei und Lügen sind die eingesetzten Mittel. Wie eine Schlange winden sie sich dabei um die Decke, unter der die Wahrheit verborgen ist.
Jetzt die fünf Grundprinzipien und unsere jeweilige Möglichkeit dem zu begegnen.

a. Aufbau der Kontrolle und des Geldflusses. Über die Zentralbanken werden die Steuern bewirkt, andere Banken gelenkt und vor allem das Geld überwacht.
b. Grundrechte aktiv wahrnehmen.

a. Unruhe stiften, Streit schüren und Kriege anzetteln. Geschickt im Hintergrund bleiben, und wenn dabei noch satt verdient wird, lacht er sich ins Fäustchen. Bei Ruhe und Frieden kämen die Menschen zum Nachdenken, mit schwer abschätzbaren Auswirkungen. Deswegen werden ständig Ränke geschmiedet und Kriege geführt, aktuell in weit mehr als hundert Ländern der Welt.
b. Einigkeit und Zusammenhalt in Familie und Nachbarschaft. Und damit weltweit. Analogiegesetz.

a. Verbündete und Kollaborateure aufbauen, um die Pyramide der Macht zu installieren. Die Zinsen werden über eingesetzte Unternehmer zum Durchdringen aller lebensnotwendigen Strukturen verwendet. Führende Persönlichkeiten werden über Vergünstigungen, Gesellschaften, Logen oder nötigenfalls Einschüchterung, in das System der Macht eingebunden.
b. Solidargemeinschaften bilden und für das Gute einstehen.

a. Die Banken lenken das Geld, die Medien wachen über die Kommunikation und Meinungsbildung. Die Unternehmen steuern die Produkte, die das tägliche Leben erfordert. Die Personen an der Führungsspitze gaukeln uns ein gut inszeniertes Schauspiel vor. Eine umfassende Kontrolle und Täuschung in Einem.
b. Bewußt auf alle Formen der Manipulation achten und dem entgegen wirken.

a. Ein harmloses Gesicht aufsetzen, als Wohltäter, Philanthrop und Gönner auftreten. Die Stiftungen und Treuhandgesellschaften dienen dabei einzig den Errichtern. Einerseits um die wahren Machtverhältnisse zu verschleiern und praktisch keine Steuern zu zahlen. Auf der anderen Seite liegt die Kontrolle über die Stiftungen immer noch in den gleichen Händen. Gleichzeitig fallen die Profite zum überwältigenden Teil bei den Gründern der Stiftungen an. Damit existiert kein gemeinnütziger Zweck. So etwas nennt man Tarnen und Täuschen in Reinkultur.
b. Mit Wachheit alle Vorgänge beobachten und die Bestätigung der Wirkung mit dem guten Bauchgefühl koppeln.

Mit Unterstützung des Staatsapparates, wie Polizei, Gericht, Regierung und Parlament werden die Methoden bei Bedarf umgesetzt oder optimiert. Bei Widersachern nutzen die wahren Staatsfeinde dessen Institutionen und Glieder zum Ausschalten der Widerspenstigen. Das geht auf mehrere Arten und in verschiedenen Stufen, je nach Bedeutung der Person und Brisanz der ermittelten Information. Sind die Nachforscher dem Kern sehr nahe und die erlangten Erkenntnisse zu heiß, kann durchaus die letzte Stufe angewendet werden. Flöhe und Ameisen wie wir es sind, werden in der Regel mit Insektenspray oder Breitbandantibiotika in Schach gehalten. Hier nun die gängigen Stufen der Diffamierung und Ausschaltung, unter netter Berücksichtigung der individuellen Schwachpunkte des jeweiligen Gegners.

Der Gegner wird moralisch fertiggemacht. Ob Affäre, Sexpraktiken oder irgendwelche Gesetzesverstöße, das Ansehen der Person wird in Frage gestellt, dessen Privatleben ausgebreitet, genüßlich ausgeweidet und durch den Schmutz gezogen. Hierbei wird bevorzugt das beliebte und universell einsetzbare Schlagwort „Antisemit“ benutzt. Eine oft unkorrekte, unzutreffende Beleidigung, die meist ausreicht, um eine sachliche und stichhaltige Erörterung des eigentlichen Themas zu unterbinden. Es handelt sich um den ausgesprochenen Liebling unter den Abwehrmechanismen, so läßt sich das verbrecherische Tun recht ordentlich kaschieren. Der je nach Seelenlage und Grad der Persönlichkeitsverletzung folgende Selbstmord wird erfreut zur Kenntnis genommen, da das Problem sich praktisch von alleine gelöst hat. In jüngster Vergangenheit exakt so zu beobachten bei Jürgen W. Möllemann und Mr. Kelly. In beiden Fällen lautet unsere Einschätzung auf Selbstmord, wobei wir uns im Klaren sind, daß der Befund des Selbstmordes jeweils nicht stichhaltig nachgewiesen wurde.
Bei Möllemann und seinen Medienauftritten war ständig irgend ein Schildträger mit der Aufschrift Antisemit zu verzeichnen, perfekt eingefangen durch die Kameras. Nur schade daß die Personalien dieser Personen und der dahinterstehende Auftraggeber wohl nicht ermittelt wurden. Wäre bestimmt aufschlußreich und erhellend.
Den Betroffenen und Familien gilt unser aufrichtiges Beileid.

Der Widersacher wird in den Ruin getrieben. Auf Schadensersatz verklagt, wird eine solche Summe angesetzt, daß die Pleite zwangsläufig folgt. Wenn nachgewiesene Verbrechen wie die des JP Morgan und anderer mächtiger Männer ungestraft bleiben, aber Unschuldige oder kleine Fische zu absurden Strafen verdonnert werden, bleibt die Frage nach der Gerechtigkeit und dem Recht im Sumpf des Verbrechens stecken. Auch hier bleiben Selbstmorde nicht aus.

Sofern die beiden vorderen Hebel nicht gefruchtet haben, wird mit Erpressung und dem Androhen von „Folgen für Leib und Leben“ hantiert. Dazu gehört das Abbrennen von Häusern, ausgesprochenes Erwähnen von Kindern und anderen schutzbedürftigen, nahestehenden Personen. Oder auch unzufällige Unfälle. Wird mit Vorliebe bei der unternehmerischen Konkurrenz und Personen eingesetzt, die unliebsame Produkte oder Ideen anbieten.

Wenn die Wahrheit ans Licht zu kommen droht, wird ein Verbot erlassen. Denn was man nicht widerlegen kann, weil es wahr ist, und auch noch den Menschen die Augen öffnen würde, muß zensiert oder aus dem Verkehr gezogen werden. Deshalb werden manche brisante Berichte vertuscht oder unterdrückt, Informationen einfach nebenbei unterschlagen, Bücher per einstweiliger Verfügung gestoppt. Hier wird bisweilen auch eine Pseudo- Offenheit an den Tag gelegt, um Verwirrung zu stiften.

Zur Not erfolgt der Griff zum letzten Mittel, der unliebsame Gegner wird kaltblütig ermordet, da er eine akute Gefahr darstellt und nur so zum Schweigen gebracht wird.
Hier finden sich hochstehende Persönlichkeiten, die zu aufmüpfig, redselig oder auch neugierig waren. Die Auftraggeber tragen Nadelstreifenanzüge, sind im Hintergrund und bleiben unbehelligt. Denn die Untersuchungen werden entweder vom eigenen Apparat vorgenommen und bleiben im Sande stecken oder die Ermittlungen werden derart behindert, gebremst und blockiert, daß maximal die kleinen Fische geopfert werden und den Kopf hinhalten müssen.
Siehe John F. Kennedy und die wahren Täter. Lee H. Osswald wird vorgeschoben, aber die Ermittlungsergebnisse, die nach dem „Freedom of Information Act“ schon längst veröffentlicht sein müßten, sind durch die beiden Präsidenten Bush weiter unter Verschluß gehalten worden.

Die hier abgefaßte Liste der Methoden und Verbrechen stellt einen Katalog an kleinen und großen Grausamkeiten dar, der einen recht guten Überblick über die im Normalfall zu erwartende Handlungsweise gibt. Auf die Frage, was für Konsequenzen für uns selbst mit diesem Buch erwartet werden können, antworten wir wie folgt:

Erstens. Wir besitzen den Mut, die Wahrheit zu sagen. Dabei werden wir in der Form, im Inhalt und der Aussage den von uns zitierten Gesetzen des Universums gerecht. Den von uns kritisierten Leuten, bleiben alle Wege offen, endlich umzuschwenken. Sollten sie sich dennoch irgendwie an uns vergreifen, dann werden wir entweder für fünf Sekunden berühmt, oder wir treten den Gang ins Martyrium an. Und bei den ökologischen und ökonomischen Problemen, die uns größtenteils von denen beschert wurden, wird das Verweilen sowieso kein Zuckerschlecken. Eine Variante also mit Vorteilen.
Zweitens. Bleiben wir nahezu unbehelligt, können die gesammelten Offenbarungen von befähigten Leuten ergänzt und verbessert werden. Dann packen alle gemeinsam an, wir normalen Menschen genauso wie die „Oberen Zehntausend“, und binnen kurzer Zeit herrschen einmalige Zustände. Allein die Vorstellung daran, rechtfertigt jedweden Einsatz.

Und eines sollte immer präsent bleiben: Die Wahrheit liegt immer in der Mitte. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Also, wir müssen den Stein liegen lassen.

Die Bankiers und Unternehmer handeln Unrecht, zweifelsohne. Die Nachfahren des Moses Amchel Bauer sind genauso im Zahnrad der Geschichte, wie die kleineren Rädchen. Aber wissen erst einmal alle Bescheid, ist die Vergangenheit der Schnee von gestern. Dann geht der Blick nach vorne. Denn schließlich haben wir, die vermeintlich einfachen und guten Menschen, durch unser passives Gehabe und das Stillhalten, diese Situation ermöglicht. Klar braucht es einen, der den Ehrgeiz zum Erlangen der Macht mitbringt. Aber ohne den zweiten, der seinen Kopf nur zum Nicken und Essen einschmeißen benutzt, könnte niemals so eine Situation entstehen.
Wer das kleinste Unrecht in seinem direkten Umfeld duldet, leistet einen aktiven Beitrag zum Erhalt dieser Zustände. Und es bewahrheitet sich der Satz, „Wehret den Anfängen“. Sonst folgt zwangsläufig das, was jetzt noch nachgeschoben wird. Und das liest sich nicht schön.
Opferliste

Hier bedienten wir uns der Quellen 9 und 10. Vier Betrachtungshilfen wenden wir hierbei an.

Es gibt keine Zufälle. Das kennen Sie inzwischen recht gut.

Resonanzgesetz. Ist Ihnen ebenso vertraut.

Nomen est omen. Wörtlich übersetzt, Der Name ist Vorbedeutung oder Vorzeichen.
.

Vertuschung, Lügen und Unklarheit deuten von der Form her auf Verbrechen.
Ein ruhiges Gewissen ist das beste Ruhekissen. Sobald jemand Offenheit und Ehrlichkeit vermissen läßt, gilt die einzige Frage dem Motiv.


Abraham Lincoln Erschossen am 14.4. 1865. Gegner der privaten Zentralbank. Ein Demokrat, wie er im Buche steht. Einwandfrei von den Inhabern der Zentralbank beseitigt. Im Kapitel V genau nachlesbar.

John F. Kennedy
Erschossen am 22.11. 1963. Sein Todesurteil weist drei Motive auf, die alle für sich
genommen mehr als ausreichend sind.
1. Eine neue Währung herausgeben, die FED entmachten und die Schulden zurückzahlen.
2. Die Legalisierung von Hanf und damit automatisch verbunden enorme Einbußen für die
Unternehmen der Rothschilds und Verbündeten. Wenn nicht sogar der Ruin. Als ob das für
ein mehrfaches Todesurteil nicht ausreichen würde, hatte er sich noch
3. Die Auflösung der CIA zum Ziel gesetzt.
Er war umgeben von Leuten, die der Machtstruktur angehörten, die er so vehement anging.
Sein Sicherheitsberater war McGeorge Bundy, Mitglied Skull & Bones. Die Adresse von
George C. Bush befand sich im Telefonbuch des zur Kontrolle von Ex- CIA- Mann Lee H.
Oswald eingesetzten Agenten. Dieser hieß George de Mohrenschild. Nomen est omen.
Beide Präsidenten Bush bekämpften mit allen Mitteln den „Freedom of Information Act“,
u. a. damit die Kennedy- Akte nicht geöffnet wird. Dazu paßt das Zitat von George C. Bush,
geäußert gegenüber Sarah McClendon, Reporterin des Weißen Hauses:

„Wenn die Leute jemals herausfinden würden, was wir getan haben, dann würden wir
die Straßen hinuntergejagt und gelyncht werden“.

Sämtliche Zeugen des Kennedy- Attentates verstarben im Zeitraffertempo. Entweder an Krebs
oder mit aktiver Nachhilfe. Der CIA- Agent William Greer, Beifahrer im Wagen
Kennedys, der wohl die tödlichen Schüsse abgab, nur drei Wochen später. Man erkennt hier
deutlich eine besondere Form von „Zeugenschwindsucht“, so beschreibt man die Entsorgung
von Zeugen wohl am treffendsten. Als Quelle verweisen wir auf die Nummer XII. , XIV und
Dutzende an Ausarbeitungen, die zu diesem Thema im Umlauf sind.

William Colby
„Herzinfarkt mit Ertrinken“ am 28.04.1996. Direktor der CIA unter Nixon und Ford. Er
plauderte CIA- Geheimnisse aus, so u.a. Telefonabhöraktionen, Verletzungen des
Postgeheimnisses, Pläne zur Hinrichtung Fidel Castros und die Verwendung von Menschen
als Versuchskaninchen für LSD- unterstützte Gedankenkontroll-Experimente. Er war ein
Risikofaktor. Autopsie und Befund zum angeblichen Selbstmord sind absurd. Quelle X.

John A. Paisley Erschossen 1978. Stellv. Direktor CIA. Zu gesprächig. Quelle X.

Walter Rathenau Ermordet am 24. Juni 1922. Er gab die Existenz des Komitee der 300
preis. Ein vermutlich fataler Fehler. Quelle VIII.

Roberto Calvi
Aufgehängt am 18.06.1982 unter der Blackfriars Bridge in London. Mitglied der P2- Loge.
Er war Chef der Ambrosiano- Bank, die in einen Skandal verwickelt wurde. Spitzname
„Bankier Gottes“, Hausbank des Vatikan. Eine ganz heikle Sache, da die P2- Loge
Bindeglied zwischen CIA, Vatikan und Mafia ist, und die Ambrosiano- Bank deren Geschäfte
abgewickelt hat. Quelle X.

Danny Casolaro
Abgeschlachtet im Hotelzimmer am 10.08.1991. Ein Journalist, der ein Buch über die
Schattenregierung schreiben wollte, mit Namen und Details. Darunter die Absetzung von
Nixon, der Mord an Kennedy, der BCCI- Skandal. BCCI vernetzte alle Operationen des
Komitee der 300. Zusätzlich noch ein Skandal bei Hughes Aircraft ( GM = DuPont =
Rothschild ). Dabei wandte er sich an das Time Magazin und die Time Warner- Gruppe, die
direkt mit dem Komitee der 300 und CFR verbunden sind. Quelle X.
Er wollte in der Hölle Schlittschuhlaufen und hatte einen der Teufel um frisches Eis gebeten.

Alan D. Standorf
Zu Tode geprügelt am 04.01.1990. Ziviler Mitarbeiter auf der Vint Hill Farm, einer streng geheimen Kommandozentrale und Überwachungsanlage der US- Armee, die dem technischen Geheimdienst NSA untersteht. Er war zuständig für die Kontrolle und Reparatur der elektronischen Systeme. Er hatte Casolaro mit Infos versorgt. Quelle X.

Jonathan Moyle
Tod durch Ersticken im Hotel am 31.03.1990. Ehemaliger Kampfjägerpilot, ein englischer Journalist, der illegale Waffengeschäfte in Chile untersuchte. Er suchte die Drahtzieher, die umgebaute Kampfhubschrauber an Saddam Hussein lieferten. Mark Thatcher, Sohn von Maggie Thatcher, soll in die Geschäfte verstrickt gewesen sein. Quelle X.

Dr. Eric Roskos
Tod durch Überfahren am 30.06.1990. Promotion an der Uni Vanderbilt, und wieder Nomen est omen. Mitarbeiter bei CIA, NSA und IDA ( Institute for Defense Analysis ). Er war an der Entwicklung eines Programms zum Ausspionieren von fremden Computern und Sicherheitssystemen für die NSA beteiligt. Drei Tage vor seinem Tod rief er seine Eltern an und meinte: „Es ereignen sich seltsame Dinge, und ich werde ihnen auf den Grund gehen. Ich weiß, was ich zu tun habe“. Seine letzten überlieferten Worte. Quelle X.

Paul Wilcher
Gefunden am 22.06.1993. Ein Jurist. Seine Nachforschungen waren den Quellen der Macht
bedrohlich nahe gekommen. Auf einem Schriftstück von mehr als hundert Seiten hatte er
großangelegte Vertuschungsaktivitäten der Regierung präzise dargelegt. Genau nachzulesen
in Quelle X unter „Wilcher- Brief“. Kurz zusammengefaßt, flog George C. Bush mit einigen
CIA- Oberen, Senatoren, Agenten, einige davon CFR- Mitglieder, nach Paris. Die am 4.11.
1979 im Iran gefangen genommenen, amerikanischen Geiseln sollten bis nach der
Präsidentschaftswahl festgehalten werden, damit Reagan und sein Vize Bush die Wahl gegen
Jimmy Carter gewinnen. Dafür wurden vierzig Millionen Dollar gezahlt. Die Redseligen
darunter wurden recht schnell beseitigt. Dubiose Autopsien und, wie üblich, unzählige
Ungereimtheiten. Die Geheimdienste CIA und FBI untersuchten die Fälle. Ohne Ergebnis.
Typisch. Vertuschen und Lügen. Hierzu gehören auch diese zwei Senatorenmorde.
John Tower und John Heinz, beide waren beim Flug von George C. Bush in den Iran
dabei und beide wurden mit ihrem Privatflugzeug abgeschossen. John Heinz wollte den Dreck
am Stecken des George C. Bush bekannt geben. Quelle X.
Zufällige Übereinstimmungen ? Im Leben nicht. Eher Resonanz und Kausalität.

Jim Keith
Im Krankenhaus Reno, Nevada im September 1999 gestorben worden. Keith hatte 1996 mit Kenneth Thomas das Buch „The Octopus“ geschrieben. Darin wurden viele der scheinbar unerklärlichen Morde mit dem Machtapparat im Hintergrund in Verbindung gebracht. Das Buch wurde verboten. Ein gutes Beispiel für die amerikanische Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Quelle X.

Ein kurzes Organigramm für die folgenden Morde.
Rockefellers Verwandter Allan Dulles ist Mitgründer der CIA. Die CIA unterhält in Mena, Arkansas einen geheimen Flughafen. Bill Clinton war Gouverneur in Arkansas. In Mena wurden zahlreiche Morde begangen. Der Gerichtsmediziner Dr. Malak weist unglaubliche Selbstmordtheorien auf. Dr. Malak wird durch Bill Clinton geschützt. Bill Clinton ist Mitglied in der Trilateralen Kommission, die von David Rockefeller gegründet wurde.
Ein blitzsauberer Kreis entsteht.



Rockefeller


CIA ( Cocaine Import Agency ) Trilaterale Kommission


Mena, Arkansas Clinton


Morde in und um Mena Dr. Malak


Angehörige der Opfer



Seal, Barry Erschossen 1986. CIA, größter Drogenschmuggler der USA, jüngster Boeing 747 – Pilot der Welt. Er flog Waffen nach Südamerika und Drogen nach Mena, Arkansas. Er hatte geplaudert. Das war tödlich.
Seine Biographie weist mindestens ein Mittagessen mit Bill Clinton in dessen Lieblingslokal aus. Quelle X.

Don Henry und Kevin Ives
Ermordet am 22.08.1987 in Alexander, nahe Little Rock, Arkansas. Richtig, da kommt Bill
Clinton her. Der taucht auch gleich auf. Die zwei 16 und 17- Jahre alten Jungs wollten auf
nächtliche Hirschjagd gehen. Sie lagen morgens tot auf Bahngleisen. Ihr Aufenthaltsort lag im
Saline County, in dem Drogen abgeworfen und aufgesammelt wurden, damit die Flugzeuge
ohne Ladung in Mena landen können. Der zuerst festgestellte Selbstmord durch Dr. Malak,
den Gerichtsmediziner, war nicht haltbar. Dr. Malak geriet unter Beschuß. Bill Clinton zahlte
aus einem eigenen Fonds zwei Pathologen je 20.000 Dollar. Dafür stützten diese die absurden
Ergebnisse. Quelle X.


Noch zwei Malak – Fälle.

Raymond P. Albright wurde 1985 erschossen. Diagnose von Dr. Malak war Selbstmord. Dummerweise hatte er fünf Kugeln in der Brust. Fingerkrampf oder was ? Quelle X.

James Milam wurde im Mai 1987 geköpft aufgefunden. Gerüchteweise soll er Zeuge einer Drogenoperation der CIA in Mena geworden sein. Laut dem durch Bill Clinton protegierten Arzt soll es sich um eine natürliche Todesursache gehandelt haben. Den nicht auffindbaren Kopf der Leiche habe der kleine Hund des Toten gefressen. Ohne Kommentar. Quelle X.

James Sabow. Erschossen am 22.01.1991. Chef der Air Operations nahe der El Toro Marinestation in Kalifornien, besser bekannt als Area 51, Ort der verdeckten Operationen der CIA. Einen Tag vor seinem Tod hatte er geäußert den Drogenschmuggel enthüllen zu wollen und den Fall vor ein Militärgericht zu bringen. Gesetz A und F. Quelle X.

Jeremy Boorda 1996 erschossen, mitten ins Herz. Als ehrenvoller Selbstmord ausgegeben. Oberster General der USA. Er wollte alles haarklein erzählen und zum Auspacken hatte er am Nachmittag einen Termin mit Presseleuten anberaumt. Wenige Stunden zuvor erschießt er sich, wegen zweier fälschlich angehefteter Verdienstorden, aus Scham. Verständlich. Gesetz A und F. Quelle X.

Amschel Rothschild 1996 erhängt aufgefunden im Hotel Bristol in Paris. Er könnte einer der Rothschilds sein, die „zu zart besaitet“ waren. Quelle X.


Alfred Herrhausen
Am 30.09.1989 durch eine Autobombe getötet. Der Vorstand der Deutschen Bank war Gast bei den Bilderbergern 1988. Auf deren Treffen hatte er zwei Motive für seine Ermordung geliefert. Ein weiteres hätte er vier Tage nach seiner Ermordung, bei einer vorgesehenen Rede in den USA, präsentiert. Er hatte sich klar für eine vernünftige Politik ausgesprochen, ganz im Gegensatz zu den Plänen des Komitee der 300, den Rothschilds und Rockefellers. Die Punkte:

Schuldenerlaß für die Entwicklungsländer
Wirtschaftsaufbauplan für den Osten Europas
Neubestimmung des Verhältnisses zwischen Ost- und Westeuropa, mit weitreichenden Folgen für die ganze Welt.

Genau wie bei Kennedy ging das entschieden zu weit. Ein Machtverlust und enormer Schaden drohte. Dem wurde durch die Ermordung abgeholfen. Die Widersprüche und offensichtlichen Ungereimtheiten bei der Untersuchung des Mordes erinnern stark an die amerikanischen Vorfälle. Zum Glück wurden wir nicht mit einer Selbstmordtheorie konfrontiert. Wer weiß, vielleicht hätten wir es geglaubt.
Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bemängelte dies und wies auf das Gefälle zwischen dem simplen Bekennerschreiben der RAF und dem präzisen technischen Ablauf dieses Verbrechens. Er bekam eine bitterböse Quittung für seine korrekte Feststellung. In Form des Attentats, das zu seiner Querschnittslähmung führte.
Detlev Rohwedder , Chef der Treuhandanstalt wurde von einem Scharfschützen getötet. Die Nachfolge trat Birgit Breuel, Mitglied der Bilderberger, an. Die Treuhandanstalt war die perfekte Basis, um richtig abzukassieren. Dem Adel wurde unberechtigterweise einiges an Besitztümern zugeschanzt, damit das Imperium wieder zu seinem Profit kam. Wie gehabt.

Jürgen W. Möllemann
Am 05.06.2003 mit dem Fallschirm in den Tod gestürzt. Er wollte eine neue Partei gründen und hatte schon über 60.000 zukünftige Parteimitglieder auf seiner Seite. Die FDP wäre am Ende gewesen, die Freimaurer der Partei kaltgestellt und für ihre Herren wertlos. Da wurde der Druck moralischer und finanzieller Art stetig erhöht. Wir möchten eine Ermordung nicht kategorisch ausschließen, aber die Wahl des Märtyrertodes erscheint uns logischer. Er mußte jedenfalls ruhiggestellt werden.
Michel Friedman hat die posthume Rehabilitierung von Jürgen Möllemann, durch das Bekannt werden seiner Eskapaden im Rotlichtmilieu, aktiv unterstützt. Die brillante Rhetorik Möllemanns wird uns hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Borer- Fielding
Wir haben folgende Geschichte gehört. Der ehemalige Schweizer Botschafter war zuvor Verhandlungsführer bei den schwierigen Auseinandersetzungen um die Entschädigung der Zwangsarbeiter. Dabei bewies er unglaubliches Geschick. Gefordert wurden von den Anwälten 10 Mrd. Schweizer Franken. Borer- Fielding erwies sich als Fuchs. Er bot die sofortige Zahlung von 1,2 Mrd. an. Die alten Menschen, die als Zwangsarbeiter tätig gewesen waren, sahen eine Chance noch zu Lebzeiten entschädigt zu werden. Sie riefen „Her damit“. Dabei haben die Anwälte das Kleingedruckte übersehen. Das Geld sollte in Form von Goldbarren, die in den USA lagern ( sollen ), ausgezahlt werden. Den Juristen war das Problem mit dem gelagerten Gold, das inzwischen längst verscherbelt wurde, natürlich bestens bekannt. Quelle XXII.
Jetzt saßen sie in der Klemme. Die Geister, die sie selbst riefen, wandten sich nun gegen sie selbst. Schach matt, nennt man so was. Wir nehmen an, daß die Kanzleien die Entschädigung aus der eigenen Tasche bezahlen mußten. Was nur recht und billig wäre, wo sie Bestandteil des Rothschildimperiums sind und die IG Farben als Rothschildkonzern die Zwangsarbeiter beschäftigte. Dafür wurde das Ehepaar von der Zeitung „Blick“, deren Verleger im Konzert der Mächtigen kräftig mitgeigen, mit einer Schmutzkampagne sondergleichen überzogen. Praktisch gesehen, hat der schlechte Verlierer des Schachspiels dem Gewinner anschließend das Brett über den Schädel gezogen.

Yitzhak Rabin
Der israelische Ministerpräsident wurde am 4.11.1995 auf einer Friedensveranstaltung von einem orthodoxen Juden erschossen. 1993 unterzeichnete er mit Yassir Arafat eine Grundsatzerklärung. 1994 Gaza-Jericho- Einigung. 1994 Friedensvertrag mit König Hussein. 1994 Friedensnobelpreis. Er forderte von George C. Bush eine Antwort auf dessen Aussage nach dem Ende des Ersten Golfkrieges „Das war die Generalprobe vor Ort“. Rabins Frage lautete „Wie sieht denn bitte die Premiere aus, wenn das die Generalprobe war?“ Er forderte schriftlich und hartnäckig eine Erklärung von der amerikanischen Regierung ein. Die Frage wurde nicht beantwortet, aber der Steller der unbequemen Frage getötet.

Olof Palme Erschossen am 28.02.1986. Norwegischer Ministerpräsident. Ein Mann des Friedens, wie Rabin. Mitglied im Komitee der 300 und bei den Bilderbergern. Die gleiche Auflehnung gegen die herrschenden Zustände wie Kennedy und Herrhausen. Alle diese Männer konnten ihre moralischen Bedenken gegen dieses Tun nicht unterdrücken.

Aldo Moro, Gekidnappt und etwa sieben Wochen später, am 16.03.1978 getötet. Für seine Freilassung wurde die Freigabe von zwölf Rote- Armee Brigadisten gefordert, der ital. MP Giulio Andreotti lehnte dies ab und wurde darin vom US- Repräsentantenhaus unterstützt. Carmine Pecorelli ( folgt gleich) hatte Beweise für die Verstrickung von Andreotti, P2- Mitglied und damit CIA- Verbindung, in die Ermordung von Aldo Moro. Vor seiner Entführung wurde Aldo Moro von Henry Kissinger bedroht. Von Verhören, die daraufhin mit Kissinger ( K 300 ) geführt wurden, ist uns leider nichts bekannt. Quelle IX.

Carmine Pecorelli Erschossen am 20.03.1979. Journalist, P2- Mitglied. Er hatte Material für die Verwicklung von Premier Andreotti in die Ermordung des Richters Aldo Moro und Daten, die eine Finanzierung der P2 durch die CIA nachwiesen. Er wurde mit vier Schüssen, davon einer in den Mund, getötet. Bedeutung: Du hast zuviel gequatscht. Quelle IX.


Die Zahl der ungenannten Personen und aller Taten ist schwer abschätzbar, aber sie dürfte um ein Vielfaches X höher sein. Es sind einige Senatoren, Politiker, Anwälte, viele Journalisten, Wissenschaftler und auch Unbeteiligte unter den Opfern zu beklagen. Sie alle künden von Spuren der Gewalt, wenn sie dem Kern der Verbrechen, den dazugehörenden Institutionen und Personen zu nahe gekommen sind. Und zimperlich sind die Akteure, die geoutet werden sollen, bei ihren „Beweismittelvernichtungsaktionen“ wirklich nicht.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Diejenigen, die ahnungslos am Höllentor
spielen, erfahren die ganze Härte des Grundsatzes: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Das kann nur heißen, Finger weg von heißem Eisen. Die Quelle des Lavastroms bleibt tabu. Aus der Distanz die Mosaikteile zusammenfügen. Dabei gilt es mit Logik, Fakten und der passenden Kombinationsgabe alles zu verknüpfen. Nur mit Offenheit, Mut, Entschlossenheit und der notwendigen Vorsicht, wird der Wahrheit zum Licht verholfen.
Passivität unterstützt das unrechte Treiben, Umweltzerstörung und Kriege. Eine übertriebene Aktivität führt ebenfalls ins Verderben. Der gesunde Mittelweg, verbunden mit der massiven Ausbreitung der nackten Wahrheit, zuerst in vertrauter Runde, bewirken die dringend notwendige Verbreitung.

Wir möchten an dieser Stelle etwas zu bedenken geben, eine auffällige und auch natürliche Verhaltensweise. Die „guten“ oder „normalen“ Menschen, verlangen bei der Präsentation der Wahrheit stets nach zahlreichen Beweisen. Selbst wenn dieser Punkt erfüllt ist, werden noch Zweifel laut. Offensichtliche Lügen werden dagegen ohne großes Hinterfragen hingenommen.
Beweise ? Nein danke, nicht nötig.
Die dreistesten und haarsträubendsten Lügen können ohne Nachfragen aufgetischt werden. Die klare Wahrheit wird endlos hinterfragt. Die guten Absichten angezweifelt und in Frage gestellt. Das ist ein Phänomen.
Außer den persönlich gemachten Erfahrungen sehen wir dafür zwei Gründe.
Es gibt nur eine Wahrheit und unzählige Lügen. Darum sind viele Fragen nötig, um die zahlreichen Aspekte der Wahrheit darzulegen. Dieser Aufgabe kommen wir so gut wie möglich nach. Aber alle Antworten zur Bestätigung der Wahrheit finden Sie in sich selbst. Wenn hundert Milliarden Nervenzellen in positiver Resonanz schwingen, dann liegt die klare, positive Antwort vor. Vertrauen Sie dem eigenen Urteil, der eigenen Intuition. Hören Sie auf Ihre innere Stimme.

Der zweite Grund liegt oft im mangelnden Selbstbewußtsein, das leider vielen Menschen zu eigen ist. Sie vertrauen ihrem Gefühl eben nicht oder wollen die für sie erschütternde Wahrheit nicht sehen, obwohl sie diese selbst fühlen können. Dem abzuhelfen bedarf es bestimmt mehr, als die in der Kürze gelieferten Fakten bewirken können.
Was hier gefordert ist, könnte man als innerliche Aufbruchstimmung, Springen über den eigenen Schatten oder den Mut zur Selbsterkenntnis bezeichnen. Das sind ansehnliche Hürden, doch wir möchten anmerken: Alles ist möglich, die Begrenztheit ist nur eine menschliche Illusion.
Wir wünschen uns jedenfalls von Herzen, daß vielen von Ihnen dieser große und äußerst wichtige Schritt gelingen möge.

Bitte bedenken Sie, unsere Untätigkeit kommt den Drahtziehern dieser ganzen Verbrechen gelegen. Mit einer Mischung aus Frechheit und zur Schau gestellter Überzeugung gaukeln die uns ein Schauspiel besonderer Art vor. So wird durch makabre Zahlenspielchen die Signatur des Autors eingraviert.
Beispiel 11. 9. oder englisch 9.11. , was in den USA für Notruf steht. Der Irakkrieg hat am 22.3. begonnen, geschrieben 3.22. . Skull and Bones heißt auch Ortsgruppe 322. Die Anschläge in Madrid vom 11.3. 2004 fanden exakt 911 Tage nach dem 11. 9. 2001 statt. Es gibt weitere Daten für diese perverse Spielerei. Daraus wird ersichtlich, wir haben es im Wesentlichen mit unreifen Jungs zu tun. Wäre deren zur Schau gestellte Rücksichtslosigkeit nicht mit menschlichen Opfern verbunden, könnte man sogar darüber lachen. Aber so besteht keinerlei Anlaß, dieses Verhalten hinzunehmen und zu dulden. Helfen Sie mit diesen Mist zu beenden, indem wir alle unser Mißfallen und unser Wissen bekunden.

MfG
Julius Barkas

Für weitere Informationen nutzen sie doch bitte den gesetzten Link auf www.julius-barkas.de


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Wolfowitz neuer Weltbankchef

14.04.2005 um 16:34
Schwachsinn


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)


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