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Bodenwertsteuer

57 Beiträge, Schlüsselwörter: Steuer, Alternative

Bodenwertsteuer

24.01.2017 um 19:31
libertador schrieb:Ich liebe es mit Leuten zu diskutieren, die groß mitreden ohne sich mit dem Thema vernünftig auseinandergesetzt zu haben.
Ich auch. Noch dazu ist meine Frage unbeantwortet geblieben, siehe erster Beitrag. Dein abgekupferter Text gilt für welches Land nochmal?

Zu deiner Information: Wie es in Deutschland aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis, in Österreich allerdings gibt es - zusätzlich zur Grundsteuer - für unbebaute Grundstücke mit einem Einheitswert über € 14.600,- eine Bodenwertabgabe. Jetzt staunst du Bauklötze, oder?
libertador schrieb: Der Grund für hohe Mieten ist neben den Lohnnebenkosten vor allem das niedrige Angebot für Wohnungen, das durch Regulierungen immer mehr sinkt.
Aha, jetzt sind auch noch die Lohnnebenkosten für die hohen Mieten verantwortlich. Wie ist das bei Gebäuden, die schon ewig und drei Tage alt sind?
Meine Befürchtung: Du weißt gar nicht, was Lohnnebenkosten überhaupt sind, aber es hört sich allemal gut an, sie dafür verantwortlich zu machen.
Die Gründe für hohe Mieten sind allerdings vielfältig.
(Nein, das angeblich zu niedrige Angebot an Wohnungen ist nicht alleine dafür verantwortlich)


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24.01.2017 um 19:52
Der einzige Vorteil solch einer Steuer ist das man schlecht betrügen kann - "Boden" kann man schlecht verstecken. Das gilt aber auch für weitere "Sachen": Immobilien, Autos etc.
Ist mMn für Länder mit geringer Steuerehrlichkeit geeignet.

In D werden Bodenart und Bebauung mit eingerechnet:
Wikipedia: Grundsteuer_(Deutschland)


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24.01.2017 um 20:13
@Rao
Rao schrieb:Eine zusätzliche Steuer wofür? Der Grundbesitz wird ja schon besteuert, zumindest in D. Keine Ahnung wie das in UK bisher war, ob da das Konzept neu wäre oder ob die schon längst eine Grundsteuer haben.
Ich kann mir garnicht vorstellen, das das aus GB kommt (aber nach der Brexit-Abstimmung weiss man nie). In GB müssen die Landlords (Hauseigentümer) die Häuser in verschiedene Klassen unterteilt, Steuern bezahlen. Meinetwegen Mittelklasse ist Einstufung C oder D und die Mansions sind E oder F. ( Nur mal so als Beispiel) Die Steuer für die Klasse A wäre gering, die Steuer von Klasse F ist hoch oder am höchsten. Aber es ist im Gespräch, die Steuern für die verschiedenen Klassen zu erhöhen.

Bestes Negativbeispiel für eine zu hohe Steuer war unter Thatcher gegeben, als Hauseigentümer, die die hohe Steuer nicht zahlen konnten und auch sonst einen einwandfreien Leumund hatten, in den Knast gewandert sind.


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24.01.2017 um 20:22
Nachtrag:

Ich dachte da an Familienväter, die die Pro-Kopf-Steuer auch für ihre Kinder ( und Frau) abdrücken mussten. Das waren zumeist Immobilieneigentümer.


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25.01.2017 um 10:51
@Bauli
Wie ist das in GB mit unbebauten Grundstücken? So wie sich das mit dem Entwurf las, geht es wohl eher um unbebaute Grundstücke. In Deutschland sind alle Grundstücke per Grundsatz steuerpflichtig (sind über gemeindliche Kataster erfaßt), die nicht explizit grundsteuerbefreit sind weil im städtischen oder gemeindlichen Besitz oder wegen Gemeinnützigkeit oder anderen leicht nachvollziehbaren Gründen steuerbefreit (keine Ahnung z. B. wie das in den Alpen ist, werden unbenutzbare Berge auch bewertet? Vermutlich nur die nutzbaren Almen und ein paar nutzbare bewaldete Gebiete als land- und forstwirtschaftliche Betriebe, und alles was unbewirtschaftbar ist oder dem Bevölkerungsschutz dient wie die Lawinenschutzwälder wird ausgeklammert...)
Irgendwelche Forderungen nach neuen Steuern in D., egal für welche Art von Grundstücken, wären deshalb hirnrissig weil doppelt gemoppelt. Wieder mal reine Neidkultur, diesmal gegen Grundstücksbesitzer, denke ich.


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25.01.2017 um 12:27
kleinundgrün schrieb:Das kannst Du bestimmt noch näher aus führen. Denn Wohnungen gibt es genug - nur nicht dort, wo viele Leute gerne wohnen würden. Du würdest das noch verschärfen, indem Du die selben Maßstäbe an begehrte und nicht begehrte Gegenden an legst und damit die Attraktivität weniger begehrter Wohngegenden noch weiter reduzierst.
Wohnungen gibt es eben nicht im Übermass. Was sind für dich begehrte und unbegehrte Wohngegenden?


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25.01.2017 um 12:37
Casa_blanca schrieb:
Zu deiner Information: Wie es in Deutschland aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis, in Österreich allerdings gibt es - zusätzlich zur Grundsteuer - für unbebaute Grundstücke mit einem Einheitswert über € 14.600,- eine Bodenwertabgabe. Jetzt staunst du Bauklötze, oder?
Eine Quellenangabe wäre schön und auch wenn es so wäre wäre es nicht das selbe. Was soll das mit dem Alter der Gebäude zu tun haben??
Nochmal für alle eine Bodenwertsteuer würde die bisherigen Steuern ersetzt. Der Vorteil ist auch dass es weniger Bürokratie benötigt als die herkömmliche Grundsteuer. Wenn Gebäude besteuert werden lohnt es sich für viele nicht eines zu bauen -> weniger Wohnungen -> Mieter können höhere Mieten verlangen. Alles was der Staat dazu beiträgt ist Bullshit der nach hinten losgeht.


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25.01.2017 um 12:42
@Rao
Rao schrieb:Wieder mal reine Neidkultur, diesmal gegen Grundstücksbesitzer, denke ich.
naja, da würde ich mich jetzt nicht wirklich angesprochen fühlen wenn du Neid anführst.
ich hatte mal vor einer Weile überlegt wie man an noch mehr Geld kommen könnte für bestimmte Zwecke.
dabei bin ich auf die Vorstellung/Idee gekommen, dass Vermieter wohlhabende Bürger sind, die sich Wohnungen als Investition und Geldanlage gekauft haben. von denen etwas mehr Abgaben zu verlangen, z.b. dadurch, dass man die Einkommen aus Miete/Pacht um 5Prozentpunkte höher besteuert, machte Sinn in meinem Kopf.

man kann auch nach möglichen Wegen der Finanzierung suchen ohne als Hintergrund den Neid zu haben.
von wem könnte man denn noch ein klein wenig mehr Steuern/Abgaben fordern, das sind nun mal die Wohlhabenderen.. wenn der Zeck der Finanzierung allgemein als richtig empfunden wird, dann sollte das doch kein Problem sein.. gleichzeitig müsste dann aber sichergestellt werden, dass ebend diese Erhöhung nicht JustInTime an den weitergegeben wird der pachtet/mietet..


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25.01.2017 um 12:46
@libertador
libertador schrieb:Wenn Gebäude besteuert werden lohnt es sich für viele nicht eines zu bauen -> weniger Wohnungen -> Mieter können höhere Mieten verlangen. Alles was der Staat dazu beiträgt ist Bullshit der nach hinten losgeht.
du glaubst wirklich, dass wenn es zu dieser steuerlichen Umstellung kommt, dass dann Vermieter weniger verlangen, weil ihnen ein Teil der Abgaben an den Staat erlassen wird oder dass sie seltener die Miete erhöhen?


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25.01.2017 um 12:46
libertador schrieb:Wohnungen gibt es eben nicht im Übermass.
Dann schau mal in ländliche Gegenden. Schau mal nach Meck-Pomm. Leerstehende und spottbillige Wohnungen soweit das Auge reicht.


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25.01.2017 um 13:01
Wer will denn schon nach Meck-Pomm. Das ist ja das Dilemma, in beliebten Gegenden (Frankfurt, München...) schießen die Mieten und Grundstückspreise durch die Decke und ist keine Hundehütte mehr für vernünftige Preise zu kriegen, und draußen in der Pampa, wo der Hund begraben liegt, will auch keiner eingemietet oder eingekauft sein.
@RayWonders : Wie kommst Du auf die Idee, daß Vermieter automatisch wohlhabend sein müßten? Gar nicht so wenige Leute haben sich Wohnungen als Geldanlage angeschafft, als Wohnraum noch billig zu kriegen war, zahlen jahrelang ihre Hypotheken ab und erwischen dann vielleicht Mietnomaden, die die Wohnung ruinieren, nie Miete zahlen, aber aus irgendwelchen rechtlichen und sozialen Gründen auch nicht einfach auf die Straße gesetzt werden können. Auf diese Weise haben sich schon viele mit ihrer vermeintlichen Geldanlage fürs Alter finanziell ruiniert, weil eine Wohnung jeden Monat Geld kostet, auch wenn sie heruntergewirtschaftet und deshalb nicht vermietbar ist oder der Mieter einfach nicht zahlt, und wenn man dann irgendwelche Asozialen über Jahre hinweg nicht hinausklagen kann, noch Geld an Anwalt und Gericht und so weiter verschwenden muß und trotzdem nie was zurückbezahlt bekommt, weil das Pack nicht selten zahlungsunfähig ist...
Ich hab beruflich mit Immobilien zu tun (nur buchungsmäßig, ich nehm kein Geld in die Hand) und kenne das daher, gerade beim Immobilienerwerb muß man sich dreimal umschauen, bevor man irgendwas macht, weil unzählige tiefe Fallgruben (Eigenfinanzierung, Nebenkosten des Erwerbs, laufende Nebenkosten, Mietnomaden etc.) lauern, auf die einen vorher niemand aufmerksam macht.


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25.01.2017 um 13:06
@Casa_blanca : wie wird die zusätzliche Bodenwertabgabe dort begründet? Link, bitte? Gilt die für alle Arten von unbebauten Grundstücken oder nur bestimmte, etwa Bauerwartungsland, das nicht innerhalb vernünftiger Zeit bebaut wird? In D. gibt es umgekehrt Sonderregelungen für Land- und Forstwirte, deren Land im Vergleich mit Bauland extrem niedrig bewertet wird, weil ein Acker eben Ertrag per Feldfrüchte abwerfen soll statt per Bebauung (Miete), und da kann man einfach nicht dieselben Werte ansetzen, wenn es auch morgen noch überhaupt Bauern in Deutschland geben soll.


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25.01.2017 um 13:16
@Rao
Rao schrieb:Wie kommst Du auf die Idee, daß Vermieter automatisch wohlhabend sein müßten? Gar nicht so wenige Leute haben sich Wohnungen als Geldanlage angeschafft, als Wohnraum noch billig zu kriegen war
wie bekommt man denn einen Kredit für eine Wohnung/Immobilie als Geldanlage?
da muss man doch schon ein gewisses Vermögen oder hohes Einkommen nachweisen?
ich verstehe natürlich deinen Einwand und möchte auch gar nicht abstreiten, dass es einige gibt die mehr Probleme haben als dass sich die Investition gelohnt hätte oder lohnen würde.
aber - selbst bei Leuten die ihr Geld in Wohnungsgenossenschaften investieren um es zu vermehren bin ich der Meinung sie haben schon mehr als andere die gerade so hinkommen.

aber ich sag jetzt erstmal nichts weiter zum Thema, weil @libertador hat schon recht damit, dass man sich erstmal richtig damit befassen sollte bevor man da mitsprechen kann. der Wohnungsmarkt ist auf keinen Fall pauschal zu sehen wie an den vorherigen Posts ersichtlich ist. die Regionen sind so unterschiedlich, da braucht es differenzierte Betrachtung und wahrscheinlich auch entsprechend ausgestaltete Regeln damit da alles gut läuft für die Mieter UND Vermieter..

nur eines noch - ich hatte mal irgendwo gelesen, dass für das Grundstück eines großen FußballStadions Pacht gezahlt werden muss. das empfand ich als unsinnig. da wäre mir es lieber bei so etwas das schon fast als KulturAngebot für die Bürger gelten kann, dass derjenige mit dem Grundstück dieses veräußert damit nicht regelmäßig hohe Kosten gezahlt werden müssen sondern dann auch irgendwann mal gut ist.. aber das ist dann wirklich auch Neid mit, dass man denkt man wird über den Tisch gezogen und mit einem Privileg des Landbesitzes ausgenutzt...


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25.01.2017 um 13:26
Für den Immobilienerwerb sollte ein sofortiger Eigenanteil von mindestens 30 % des Gesamtpreises (Kaufpreis + Grunderwerbsteuer + ggf. Maklergebür + Notargebühren + Grundbucheintrag + jeder andere, der vom Erwerbsvorgang was abhaben will) vorhanden sein, so die Faustregel, falls der Rest in Raten, die bis zu 30 Jahre laufen können, durch ein regelmäßiges Einkommen abgedeckt werden kann, das sind so ungefähr die Idealkonditionen, damit einem eine Bank einen Kredit für einen Immobilienerwerb gibt.
Aber dann wird man plötzlich unerwartet arbeitslos, und schon hakt es mit den Raten für die Hypothek, bis die Bank irgendwann zur Zwangsversteigerung schreitet. Oder Kind ist da, die Ehefrau fällt als Geldquelle aus aber die Familienkosten steigen, Raten können plötzlich nicht mehr bedient werden. Oder man hat sich vorher ausgerechnet, die Hypothekenraten über die einzunehmende Miete zu begleichen, und dann ist die Wohnung entweder nicht vermietbar oder man hat Mietnomaden drin, die nix zahlen. Das sind so ungefähr die drei häufigsten Klassiker, warum jemand mit einer erworbenen Wohnung nicht glücklich wird. (Schrottimmobilien lasse ich jetzt erst mal außen vor.)

Bei dem Fußballstadion mit der Pacht handelt es sich vermutlich um ein Gebäude auf fremdem Grund und Boden, Boden gehört der zuständigen Stadt, das Stadion darauf hat jemand anders errichtet, ist somit der Eigentümer des Gebäudes, aber nicht des Bodens, für den er Pacht zahlen muß. Kommt häufiger vor, ich kenne Autohäuser, die auf fremdem Grund und Boden (weil Eigentum einer Stiftung, die ihr Land nicht verkaufen darf) errichtet wurden.


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25.01.2017 um 13:27
RayWonders schrieb:wie bekommt man denn einen Kredit für eine Wohnung/Immobilie als Geldanlage?
Man kann erben. Dann hat man ein Haus oder eine Wohnung an der Backe und mit etwas Pech ist diese so unattraktiv, dass sie weder kostendeckend verkauft noch vermietet werden kann.

Und auch wenn man eine Wohnung finanziert, dann ist das bei nicht wenigen Spitz auf Knopf kalkuliert. Ein paar blöde Zufälle wie säumige Mieter oder unerwartete Schäden und die Privatinsolvenz ruft.

Es gibt natürlich auch wohlhabende Vermieter. Aber eben nicht nur.


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25.01.2017 um 13:29
Stimmt auch, @kleinundgrün , Erbschaften hab ich erst mal außen vor gelassen.


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25.01.2017 um 13:33
Der grundsätzliche Denkfehler von @libertador liegt einfach in der Annahme, Boden sein überall gleich viel wert, gleich begehrt und die Menschen würden sich heterogen und unabhängig von sozialen Faktoren überall gleich gerne nieder lassen.
Wäre das so, dann könnte man das auch so machen und könnte von weniger Bürokratie profitieren.

Da das aber nicht so ist, ist die ganze Idee nur Humbug.


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25.01.2017 um 13:33
@Rao

bei Erbschaften, da ist es wahrscheinlich dann fast nur noch Neid. wieso soll jmd.der nicht dafür gearbeitet hatte plötzlich jeden Monat UnMengen an Überweisungen auf sein Konto erhalten und sich gänzlich ohne Arbeit unter Palmen legen dürfen..

so, jetzt aber wirklich raus - ich les mal noch mit.. :)


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25.01.2017 um 13:37
@RayWonders
RayWonders schrieb:dabei bin ich auf die Vorstellung/Idee gekommen, dass Vermieter wohlhabende Bürger sind, die sich Wohnungen als Investition und Geldanlage gekauft haben. von denen etwas mehr Abgaben zu verlangen, z.b. dadurch, dass man die Einkommen aus Miete/Pacht um 5Prozentpunkte höher besteuert, machte Sinn in meinem Kopf.
Das erzähl mal denen, die es mit Mietnomaden zu tun hatten, die lachen sich nen Holzfuß darüber.

Miete/Pacht noch höher besteuern, ja, macht Sinn. Frage: Hast du wieviel Ahnung von Einkommensteuer generell und wie Miete/Pacht-Einnahmen versteuert werden?
(Ich persönlich gehe immer von der Lage in Österreich aus, da ich hier wohne und die Situation in anderen Ländern wie zB Deutschland nicht kenne. Das nur mal zur Klarstellung)

@libertador
libertador schrieb:Eine Quellenangabe wäre schön und auch wenn es so wäre wäre es nicht das selbe. Was soll das mit dem Alter der Gebäude zu tun haben??
Selbstvernatürlich, wird geliefert. Aber nicht vergessen, die gilt zusätzlich zur Grundsteuer und diversen anderen - teils länderspezifischen - Abgaben, so zB den Erhaltungsbeitrag für Abwasserbeseitigungsanlagen bei unbebauten Grundstücken.

https://www.bmf.gv.at/steuern/immobilien-grundstuecke/Bodenwertabgabe.html
libertador schrieb: Was soll das mit dem Alter der Gebäude zu tun haben??
War bezogen auf die Lohnnebenkosten. Denn was die konkret mit den hohen Mieten zu tun haben - außer direkt bei der Errichtung von Gebäuden - bist du damit schuldig geblieben.


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25.01.2017 um 13:37
RayWonders schrieb:bei Erbschaften, da ist es wahrscheinlich dann fast nur noch Neid.
Da musst Du noch beachten, dass solche Erbschaften oft nicht lastenfrei sind. Da ist dann noch eine Hypothek oder Grundschuld drauf, die erst mal bedient sein will.

Und dann stehst du da mit einer Hütte an der Backe, die keiner will und nur die Bank hätte gerne die Raten von Dir. Und das ist kein so seltenes Szenario.

Wer natürlich fett im Lotto gewinnt oder das Finanzimperium der Eltern erbt, sieht da anders aus.


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