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Alternative Betriebssysteme

496 Beiträge, Schlüsselwörter: Alternative, Betriebssysteme

Alternative Betriebssysteme

29.05.2014 um 04:40
Seit Jahren beschweren sich die Menschen über die Dominanz von Microsoft auf dem Betriebssystemmarkt. Durch das immer weitere Vorrücken mobiler Computer und einige andere Faktoren stellt sich erneut die Frage nach schlagkräftigen Konkurrenten.
Apple bietet mit seinen Betriebssystemen Alternativen, ähnelt aber in einigen Punkten selbst schon den Imperien, die es einst bekämpfen wollte. Linux wird schon seit den 90er-Jahren als Alternative gehandelt und konnte seine Anwenderfreundlichkeit ausbauen, kann aber Windows bisher nicht wirklich gefährlich werden.
Dann gibt es noch Systeme wie BeOS (Haiku), AmigaOS (bekannt aus der Heimcomputerzeit) und viele andere Pferde auf der Rennbahn.

Wie denkt ihr darüber?


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Alternative Betriebssysteme

29.05.2014 um 05:11
Ich denke, dass gewisse Kritik an MS Windows ende 90er durchaus berechtigt war.
Seither hat sich Windows jedoch wirklich gut entwickelt und trotz Schwächen ist bspw. Win 7 sicher ganz vorne dabei und bekommt auch erheblich weniger oder weniger scharfe Kritik als Betriebssysteme wie Win95 und 98 (WinME ?...wer mag sich erinnern ? was fürn jux warn das damals? xD ).
Nun traut sich Windows auch "neues" mit der Kacheloberfläche von Win 8...
Die Benutzerfreundlichkeit wurde enorm verbessert.

Ich denke heutzutage besteht allgemein weniger das Bedürfnis nach alternativen Systemen.
Wahrscheinlich hat sich das Interesse an alternativen zu Windows auch mehr auf spezialisierte Anwender verschoben.

Die Dominanz von Windows auf dem Markt ist auch zurückgegangen. Viele "Casual-User" nutzen gerne einen Mac, nicht zuletzt da es ja viele früher MS-exklusive Software nun auch für das Apple-OS gibt. Andere nutzen Linux da mittlerweile sehr viel selbst kompilieren wegfällt und das OS so enorm benutzerfreundlich geworden ist und nun auch viel Software und Games für Linux verfügbar sind.


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Alternative Betriebssysteme

29.05.2014 um 05:30
Windows XP und Windows 7 sind wirklich stark.

Die Behauptung, dass MS-Produkte nicht multimediafähig seien, stammt noch aus den frühen 90ern, als es überhaupt darum ging, ein bewegtes Bild auf einem Computer darzustellen und sei es ruckelnd und in einem ganz kleinen Bildschirmausschnitt.
Ich habe noch solche frühen CD-ROMS. ;-)
Ausserdem funktionierten auch die Soundkarten oft nicht richtig und man hatte keinen Ton.

Das war die Zeit, als PCs noch vom Mac oder sogar von Heimcomputern geschlagen werden konnten. Nur wenig früher hatte sich ja erst die grafische Benutzeroberfläche im Endanwenderbereich durchgesetzt.

Trotzdem halte ich Alternativen für wichtig, damit nicht einer den Markt dominiert.

Denn auch die alternativen OS haben einiges zu bieten, auch wenn ich sie nicht Guru-mässig gegenüber MS-Produkten verklären würde.
Viele Linux-Distris sind da schon sehr weit und aus der "Frickel-Phase" heraus.
ubuntu und seine Derivate bieten z. B. eine einfache Installation, gute Versorgung mit Software und frisst gerade mit Xfce nicht allzu viele Ressourcen.
Und mit PC-BSD hast du eine anwendungsorientiertes Unix auf der Basis von FreeBSD.
Der Hauptvorteil vieler Alternativen ist aber, dass sie kostenlos sind und das für ihre Erstanschaffung wie für die Updates.


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Alternative Betriebssysteme

29.05.2014 um 09:50
Die Auswahl des Betriebssystems hängt aus meiner Sicht absolut vom Anwender ab.

Was möchte der Anwender machen?
Wie erfahren oder unerfahren ist der Anwender?
Was stellt der Computer für den Anwender dar?

Früher gabs halt nur Windows, mehr oder weniger durch MS-Firmenpolitik in den Markt "gedrückt" und auch berechtigte Kritik, da stimme ich @CO_2 vollkommen zu
CO_2 schrieb:scharfe Kritik als Betriebssysteme wie Win95 und 98 (WinME ?...wer mag sich erinnern ? was fürn jux warn das damals?
Die Kritik an Win95 und Win98 war im Punkte Stabilität sicher absolut berechtigt und als Plug&Play auch in Windows2000, dem Nachfolger von NT, Einzug fand, stöhnte die Kaste der IT-Admins laut auf. Erst mit Win98SE war die USB Unterstützung 100%ig umgesetzt, wer sich WinME ausgedacht hat gehört gesteinigt! ;)

Trotzdem etablierte sich Windows als benutzerfreundlichstes Betriebssystem, weil alle anderen damals eben weniger benutzerfreundlich waren, Linux konnte nicht mal "eben so" installiert werden, und MacOS lief auf schweineteuren Kisten, die meist mehr als das doppelte eines PCs kosteten.

Mittlerweile (durch den Erfolg des iMacs und wurde MacOS bekannter, durch den Erfolg des iPhones Apple zu ner hippen Marke, Linux hat die Macken bzgl. der Installation und der Integration von Hardware ausgewetzt) bezieht sich die Wahl daher nur noch auf die oben genannten Punkte.

Allen Alternativen zu Windows liegt wohl der Stein im Weg, dass die Meisten älteren User mit Windows groß geworden sind, und sich daher nicht mehr "umgewöhnen" möchten, die meisten jüngeren User aber zu wenig Kohle auf der Tasche haben, sich n Mac oder n Macbook zu kaufen und Linux immer noch nicht das Nerd-Stigma abgelegt hat.......UND.....

Die riesige Vielfalt an Anwendungsprogrammen gibts halt nur bei Windows.....alle anderen Betriebssystem hinken in diesem Punkt hinterher.


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Micha007
ehemaliges Mitglied

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29.05.2014 um 10:04
@Momjul
Momjul schrieb:Linux wird schon seit den 90er-Jahren als Alternative gehandelt und konnte seine Anwenderfreundlichkeit ausbauen, kann aber Windows bisher nicht wirklich gefährlich werden.
Dann hast Du (und viele Andere) vielleicht noch nicht gewußt, das "Androids" reine Linux-Systeme sind und auch recht stark auf dem Markt vertreten sind und von daher auch als echter Konkurent zu microsoft© zählt.


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29.05.2014 um 10:05
CurtisNewton schrieb:Allen Alternativen zu Windows liegt wohl der Stein im Weg, dass die Meisten älteren User mit Windows groß geworden sind, und sich daher nicht mehr "umgewöhnen" möchten, die meisten jüngeren User aber zu wenig Kohle auf der Tasche haben, sich n Mac oder n Macbook zu kaufen und Linux immer noch nicht das Nerd-Stigma abgelegt hat.
Bei den älteren User ist es meist so, dass Windows (ab xp) einfach funktioniert, warum daher wechseln? Der Preis ist bei einer möglichen Nutzungsdauer von etwa 8-10 Jahren nebensächlich.

Auch wenn Linux heute in punkto Installations- und Benutzerfreundlichkeit Windows ebenbürtig ist, es läuft halt nicht alle Software und insbesondere nur wenig Spiele.
Eine einzige Software reicht da schon, die Entscheidung für oder gegen ein Betriebssystem zu fällen, da die Benutzung der Systeme untereinander nicht mehr so unterschiedlich ist.


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29.05.2014 um 10:05
Momjul schrieb:Linux wird schon seit den 90er-Jahren als Alternative gehandelt und konnte seine Anwenderfreundlichkeit ausbauen, kann aber Windows bisher nicht wirklich gefährlich werden.
GNU/Linux ist sehr wohl eine Alternative, aber MS hat in der Vergangenheit halt recht geschickt agiert, um seine Vormachtsstellung zu behalten. Wenn an öffentlichen Schulen auf den Rechnern nur Windows installiert ist, dann gewinnt man auf diese Weise die zukünftigen Kunden.
Momjul schrieb:Viele Linux-Distris sind da schon sehr weit und aus der "Frickel-Phase" heraus.
ubuntu und seine Derivate bieten z. B. eine einfache Installation, gute Versorgung mit Software und frisst gerade mit Xfce nicht allzu viele Ressourcen.
Mit GNU/Linux kann man seit Mitte der 90er eigentlich vernünftig arbeiten. Das Problem bei GNU/Linux waren eher die teilweise fehlenden Programme. Mittlerweile sieht das aber besser aus.

Dass GNU/Linux nicht häufiger genutzt wird, bzw. dass man überhaupt noch Windows und MS-Produkte nutzen muss, liegt häufig daran, dass man privat und vor allem auch geschäftlich häufig mit Windows-Nutzern Kontakt hat, welche unbedingt ihre Software benutzen wollen. Wenn man dann gemeinsam an einem Bericht arbeitet, dann ist man häufig gezwungen MS-Word zu benutzen, weil von der anderen Seite keine Bereitschaft da ist, OpenOffice oder LibreOffice zu installieren und damit zu arbeiten, denn schliesslich haben sie ja MS-Office gekauft und nichts anderes wollen sie dann auch nutzen.

Emodul


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29.05.2014 um 10:09
@emodul
emodul schrieb:bzw. dass man überhaupt noch Windows und MS-Produkte nutzen muss, liegt häufig daran, dass man privat und vor allem auch geschäftlich häufig mit Windows-Nutzern Kontakt hat, welche unbedingt ihre Software benutzen wollen.
Ich habe so ähnliches selbst erfahren und war in der Konstellation der "Dinosaurier"

Eine Firma in der ich gearbeitet habe nutzte Lotus Notes....insbesondere beim Mail-Verkehr hatte ich als langjähriger Outlook Nutzer massive Probleme mich umzustellen. Ich hab Notes gehasst. ;)


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29.05.2014 um 10:17
Ich habe so ähnliches selbst erfahren und war in der Konstellation der "Dinosaurier"

Eine Firma in der ich gearbeitet habe nutze Lotus Notes....insbesondere beim Mail-Verkehr hatte ich als langjähriger Outlook Nutzer massive Probleme mich umzustellen. Ich hab Notes gehasst. ;)
Ja, an die Lobgesänge auf Lotus Notes kann ich mich auch noch erinnern. Selbst genutzt habe ich das aber nie.

Meine Erfahrung sieht so aus, dass man praktisch gezwungen ist, ein MS-Produkt zu nutzen, sobald ein einziger in einer Gruppe nur Windows und Co. kennt. Die Bereitschaft mit etwas anderem als MS-Office zu arbeiten ist meist einfach nicht vorhanden. Selbst der Kompromiss, die Dateien in einer älteren .Doc-Version abzuspeichern, wird meist nicht akzeptiert, bzw. man erhält dann trotzdem irgendeine .DocX-Datei.

Emodul


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Micha007
ehemaliges Mitglied

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29.05.2014 um 11:09
@emodul
@CurtisNewton
emodul schrieb: dass man privat und vor allem auch geschäftlich häufig mit Windows-Nutzern Kontakt hat
Mein Bruder würde auch viel lieber in seiner Kfz-Werkstatt Linux-Rechner haben, allerdings laufen die ganzen Finanz-/Buchhaltungs-/Bestellprogramme nur auf Widows-Rechnern. Und da ist schon die Einschränkung, das man gezwungen ist, Windows auf seinem Rechner zu installieren.
Und DA müßten die Programmentwickler stark nacharbeiten, um seinen Kunden nicht immer wieder in die Zwangsjacken stecken zu müssen.


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29.05.2014 um 16:09
@CurtisNewton:

Inzwischen ist Linux de facto aus der Nerdphase heraus, aber nicht dem Image nach.
Ich habe Linux sehr früh verfolgt, aber weil ich trotz Privatinteresse an Computern weder ITler bin, noch ewig Zeit zum Basteln habe und haben will.
Aber seit ca. 2005 erkennt man deutliche Schritte in Richtung "Breitbandnutzbarkeit".


@Micha007:

Mir ist schon bekannt, dass Android unixoid ist. Ich habe oben den Schwerpunkt auf grössere Computer gesetzt, aber auch erwähnt, dass MS Konkurrenz durch mobile Computer bekommt. :-)


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Lupo1954
ehemaliges Mitglied

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29.05.2014 um 17:03
emodul schrieb:dass man überhaupt noch Windows und MS-Produkte nutzen muss, liegt häufig daran, dass man privat und vor allem auch geschäftlich häufig mit Windows-Nutzern Kontakt hat, welche unbedingt ihre Software benutzen wollen.
Nicht nur. Das kann auch praktische Gründe haben.
Bei einer kleinen Tabellenkalkulation ist es egal, welche man nimmt. Open Office Calc ist deshalb also die bessere Alternative, weil umsonst. Leider habe ich eine Riesen-Tabellenkalkulation mit zehntausend Zeilen, 50 Spalten und umfangreichen Auswertungsroutinen und da kommt Open Office geschwindigkeitsmäßig an seine Grenze (Verarbeitungsdauer ca. 2-3 Sekunden für jede Neuangabe), während Ecxel noch flott läuft.


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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29.05.2014 um 17:13
Momjul schrieb:Wie denkt ihr darüber?
Ich denke die Zukunft heißt ReactOS:

ReactOS Project. The windows open source

Das ist genauso frei und kostenlos wie Linux, hat aber den Anspruch voll Windows kompatibel zu bleiben! Durch die aktuelle Spendenkampagne die schon 22.000 Dollar eingebracht hat, geht da bestimmt auch bald wieder vorwärts! :)
https://www.indiegogo.com/projects/reactos-community-edition#pledges


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29.05.2014 um 17:15
gnu/linux ist das einzig Wahre

Proprietäre Software kann man vergessen.

Das Argument, dass Enduser vor 10-15 Jahren noch Probleme mit gnu/linux hatten lasse ich durchgehen, aber heutzutage ist es völlig überflüssig geschlossenen und proprietäre Software zu nutzen.

Es gibt viele Argumente, die für gnu/linux sprechen.

1. es ist wesentlich stabiler als MS Windows, die Tatsache, dass ein Großteil der Server Weltweit mit gnu/linux laufen hat schon seinen Grund.

2. Es ist ein offenes und freies System, sprich man darf in die Software reinschauen und bei Bedarf verändern und anpassen, was bei z.b. Windows und MacOS nahezu unmöglich und auch verboten ist.

3. gnu/linux darf kostenlos kopiert, genutzt, verändert und weiter verbreitet werden, wodurch Fehlerquellen auch schnell erkannt und beseitigt werden können.

4. Die Philosophie hinter Open Source ist enorm löblich. Da gibt es Menschen, die in ihrer Freizeit Code schreiben und den dann der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Jeder Mensch mit den entsprechenden Fähigkeiten hat dann die Möglichkeit diesen Code zu verbessern.

5. Vor allem in Bereichen, wo wenig Gelder Vorhanden sind, z.B. in Gemeinnützigen Einrichtungen, sollte man nicht sinnlos Geld für Lizenzen von proprietäre Software ausgeben.

6. Für so gut wie jede Anwendung unter Windows gibt es ein entsprechendes Programm unter gnu Lizenz. Hier sein nur die klassischen Programme genannt.

Browser //MS Internet Explorer: Firefox
Bildbearbeitung // Photo Shop: gimp
Email Programm // MS Outlook: Thunderbird
Schreibprogramm // MS Office: Libre Office
Mediaplayer // MS Mediaplayer: VLC PLayer, mpv PLayer, Clementine, Amarok (die letzten beiden sind für Musik zu empfehlen)

Und das ist wirklich nur die Spitze des Eisberges und die Programme die ein klassischer Anwender braucht, diese Liste könnte man ewig weiter führen.

8. Jede vernünftige gnu/linux Distribution hat ein Paketsystem, welches es einfach macht Software zu installieren, diese Software ist auch immer aus Quellen denen man vertrauen kann.

9. 99,99% der Malware ist für MS Windows geschrieben, was Antiviren Software unter gnu/linux unnötig macht

Um jetzt noch mal auf die, in meinen Augen beste gnu/linux Distribution zu kommen, gehe ich jetzt noch mal kurz auf debian gnu/linux ein.

Debian gnu/linux ist eine sehr Umfangreiche Distribution und enthält über 37500 Softwarepakete (Stand Mai 2014) davon sind alleine schon rund 2000 Spiele, da kann Windows mir Solitäre und diesem komischen Minen Spiel einpacken.

Die Desktopumgebung wird heutzutage automatisch per klick bei der Installation mit installiert und auch die Internetverbindung kann während der Installation schon eingerichtet werden.

Ubuntu, was ja auf debian gnu/linux basiert ist für Neulinge sehr zu empfehlen.

Auf MacOs möchte ich nicht weiter eingehen, aber auch hier stimmen alle erwähnten Punkte, nur dass es noch mal ein viel geschlosseneres Dreckssystem ist als MS Windows


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29.05.2014 um 17:28
Das war mal ein langer Vortrag. ;-)

Amen.


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Micha007
ehemaliges Mitglied

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29.05.2014 um 17:34
@p1mb
Soweit alles richtig, allerdings:
p1mb schrieb:und auch die Internetverbindung kann während der Installation schon eingerichtet werden.
Nachdem man mit der Live-DVD hochgefahren ist, besteht bereits eine Internetverbindung. Hat man die Installation gestartet und alle WEITER-Botton sowie Userdaten eingegeben, kann man (STRG+ALT+rechter Pfeil) einen Desktop weiter auswählen und sich die Zeit der Installation mit
malen via GIMP
Dokumente schreiben via LibreOffice schreiben und auf eine andere Patition speichern oder
Internet surfen vertreiben zum Beispiel
Welches Betriebssystem bietet diesen Komfort schon während der Installation an?
p1mb schrieb:Auf MacOs möchte ich nicht weiter eingehen, aber auch hier stimmen alle erwähnten Punkte, nur dass es noch mal ein viel geschlosseneres Dreckssystem ist als MS Windows
Und außerdem mit weiteren Kosten verbunden.


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29.05.2014 um 17:43
Wie steht es bei Linux mit der Sicherheit gegenüber den Geheimdienstschnüffeleien?

Unabhängig davon greifen die Dienste ja nicht nur am System selber an.


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Micha007
ehemaliges Mitglied

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29.05.2014 um 17:53
@Momjul
Momjul schrieb:Wie steht es bei Linux mit der Sicherheit
Da "Dreckware" nicht für UNIX-basierte Systeme geschrieben werden (sondern sich an den Großteil der Userschaft wendet, die Windows benutzen, um größtmöglichen Schaden anzurichten)), gibt es auf diesen Systemen auch keine Viren, Trojaner, Würmer, Maleware, Rootkits, etc., weil UNIX den Programmcode gar nicht versteht.
Es wird bei der Installation zwar eine Firewall mit installiert, die ist aber eigentlich auch unnötig.


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29.05.2014 um 18:43
Na ganz heilig sind die Unixoiden auch nicht.


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29.05.2014 um 18:45
Früher schien einmal BeOS ein gutes Multimediasystem zu sein. Aber dann haperte es wie bei vielen Projekten am Anschluss.

Die Firma yellowTAB versuchte kurzzeitig, mit Zeta nachzulegen.

Jetzt frickeln die noch verbliebenen Fans an Haiku/OpenBeOS...


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