behind_eyes schrieb:Wie schätzt du es ein? War es unnötig die Daten überhaupt zu schützen, wenn auch schwach?
Namen von Privatleuten, Bußgeldbescheide etc sollten vor der Öffentlichkeit geschützt werden.
Wird aber interessant ob Spiegel TV nun den einen oder anderen Luxuswagen den Eigentümern zuordnen kann, falls dieser mal falsch geparkt hat oder zu schnell unterwegs war. Das wird neue interessante Informationen für die Clan Recherchen ergeben.
Andere Dinge wie die Standorte relevante Infrastruktur sind öffentlich zugänglich in den Geoportalen der Länder und Landkreise.
Zivilschutz wird auf entsprechenden Webseiten des Landes und des Bundes veröffentlicht.
https://www.berlin.de/bevoelkerungsschutz/zivile-verteidigung/https://www.bbk.bund.de/DE/Home/home_node.htmlZivilschutz wird schwierig, wenn die Bürger im Fall der Fälle keinerlei Wissen oder Zugang zu relevanten Informationen hätten.
Wie schon beim Anschlag auf die Berliner Stromversorgung, es scheint vielen überhaupt nicht klar zu sein, dass gewisse Daten ganz offen vom Staat seit langer Zeit in Portalen für jeden veröffentlicht.
Was bislang durch einige gehyped wird, ist nicht wirklich relevant.
Da muss schon mehr kommen.
Ironischer Weise wurden auch Textdateien zur IT Sicherheit der Berliner Behörden geleakt, mal sehen wie weit die sich daran gehalten haben.
Und Daten, die bearbeitet und verarbeitet werden sollten immer geschützt sein, ansonsten kann darin doch jeder rumfuschen.
Sicherheitsrelevante Daten sollten zusätzlich verschlüsselt werden, ansonsten kann ja selbst jeder Mitarbeiter diese abgreifen.