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Das Gott-Satan -Prinzip

44 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Böse, Satan, Schatten, GUT
DieSache
Diskussionsleiter
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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 16:05
, oder

"Es ist, war und wird sein !"

Es ist erschreckend, welcheErkenntnisse mir derzeit kommen. Ich beschäftige mich ja nun schon geraume Zeit damit,meinen eigenen Glauben zu finden, oder besser gesagt für mich selbst zu begreiffen und inerster Linie für mich selbst zu definieren. In dieser Zeit habe ich viel und lange überdas Gleichgewicht von Gut und Böse nachgedacht, wenn man so will über das Gott(DerSchöpfer)-Satan(Das personifizierte Chaos)-Prinzip.

Der westlich zivilisierteund orientierte Mensch neigt schon viele Jahrhunderte dazu in zwei Polaritäten zu werten: Licht/Schatten; Tag/Nacht und Gut/Böse um nur ein paar dieser Gegensätze zu nennen.

Die Menschheitsgeschichte ist voll von Beispielen in denen man fast davonausgehen könnte, dass der Urprung dieser bipolaren Ansicht folgende Assoziationenbewirkten in Begriffen wie Licht = Fruchtbar und erleuchtet/gesegnet und Dunkelheit =absolutes Unleben, unvermögen zu Überleben und geistige Blindheit darstellte.

Was mir aber vorallem aufgefallen ist, dass der Mensch nie wirklich ohne Feindbilderauskommen wird. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass eben diese Werte immer und immerwieder tatsächlich in Menschengestalt reinkarniert, verfleischlicht werden.

Wasdenkt ihr könnte ansonsten symbolisch an Licht und /Schatten dran sein ?

Braucht es wirklich diesen Konkurrenzkampf Lebenseinstellung gegen Lebenseinstellung,wenn man philosophisch mal von der psychologischen Wirkung von den Gut und Böse Idealenausgeht.

Und erlöse uns von dem Übel, denn dein ist das Himmelreich...Reich =Kaiserreich ?

Ich glaube Gott und Satan wandeln in Ewigkeit über diese Welt.Nach Licht folgt Dunkelheit, nach Dunkelheit wieder Licht, dies ist der Kreislauf desLebens und auch dessen Sinn...oder täusche ich mich da ?

Ich frage euch, vor wasfürchtet ihr euch mehr, das Bild Gottes, oder das des Satans ?

Ich denke ichpersönlich fürchte beide gleichermassen !

Gruss Sis


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 16:25
Hi@Sister ! ; )

>>Was denkt ihr könnte ansonsten symbolisch an Licht und/Schatten dran sein ?<<

Licht hat eine ganz andere Qualität, als ein Schatten.
Wo Licht ist kann sich kein Schatten halten.

Schatten entsteht da, woBlokaden sind,
die dem Licht im Weg stehen.

GOTT IST

Dualität istmenschlich, geschaffen...

Steht der Mensch sich selbst im Licht, entstehenSchatten, -
vor denen er sich dann wieder fürchtet.

Aber, erst wer selbst(im) Licht ist, wirft keine Schatten mehr.

Wende dich dem Licht zu, - wo sinddann die Schatten ?
Wenn Du sie nicht in deinem Denken mitgebracht hast,
sind sieverschwunden !


Möge DIE MACHT mit Dir sein !

MIKESCH
-THEDuke-


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samcrowley
ehemaliges Mitglied

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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 16:27
"Licht hat eine ganz andere Qualität, als ein Schatten.
Wo Licht ist kann sich keinSchatten halten."

Aber wo Schatten sind, ist irgendwo auch Licht !!


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 16:38
Ja geb ich dir recht.

Dunkelheit ist Dominant, Licht Helligkeit rezessiv.
Die Dunkelheit symbolisiert als Schlechte,
die Helligkeit bzw das Licht das Gute.

Das ist auch schon alles.


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 17:04
Nun ja, Licht ist nicht das Gegenteil von Dunkelheit. Das Licht scheint in die Nacht underhellt die Dunkelheit. Die Dunkelheit kann nie in das Licht scheinen oder es überdecken.Es sind zwei vollkommen verschiedene Dinge.

Im Grunde gibt es nurBeeinflussung.

Die, welche uns gutgesinnt ist (Freude, Glück, Liebe, genugzu Essen, lieber Mensch, Wohlstand, Paradies etc.) , nennen wir positiv, die, welche unsschlechtgesinnt ist (Krankheit, Hass, Hunger, Hölle, Kummer, Schmerzen) nennen wirnegativ.

Die Wirklichkeit aber liegt jenseits von unseren Worten undBegriffen.

Ein durch und durch ehrlicher Mensch möchte nicht von Wortenleben und sich irgendwelchen Illusionen hingeben, er wird in jeder Sekunde mit dem leben,was ist. In dieser Wirklichkeit zu leben, bedeutet, das Leben nicht in gut oder schlechteinzuteilen, sondern das Leben anzunehmen und aus dem Zustand der inneren Stille herauszu handeln, welche keiner Worte bedarf.

Es hat seinen praktischen Sinn dort, wowir sagen, unreife Früchte verderben den Magen, die sind schlecht für uns Menschen, oderetwas Bewegung tut uns gut und ist positiv für den Körper. Diese alltäglichen Dinge sindauf Sachen wie Gott und Satan übertragen worden. Doch ohne Gewalt- und Angstmuster - vondenen es möglich ist, sich vollkommen zu befreien - würde die Frage nach gut und böse nieauftauchen. Man nimmt das Leben so wie es ist.

Und wer in diesem Zustand ist,wird keinen Krieg führen oder Angst haben oder so handeln, dass er anderen Menschenschadet. Aber nicht, weil er denkt, man sollte das nicht tun, sondern weil er eben durchdie Stille zur alles verbindenden Liebe gestossen ist.

Würde es Satan geben,könnte dieser Mensch dem Teufel in die Augen schauen und ihn betrachten wie eine Blume.Er will nichts von ihm und gibt ihm nichts, er beobachtet nur und darin ist er geborgenund sicher. Es enststeht kein Machtgefälle oder es kann nichts böses wirken, weil keineAngriffsfläche hier ist, keine Angst und somit ist der liebende Mensch frei von allenEinflüssen, die es in der irdischen materiellen dualen Welt gibt.

Äusserlich undkörperlich lebt er in dieser Welt, ist aber innerlich nicht von dieser Welt. Das ist einLeben jenseits von Gut und Böse, das ist die einzige Wahrheit und die einzigeWirklichkeit, welche zählt.


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 17:12
Kein Licht ohne Schatten, kein Leben ohne Tod.
Das Eine kann ohne das Anderenicht exsistieren.


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 17:16
...aber innerhalb des Lichtes gibt es keinen Schatten und wenn das Licht in den leerenRaum scheint, wirft es auch keine Schatten.


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 17:22
Aber das Dunkle ist ums Licht herum, denn Dunkelheit ist ja nicht nur der Schatten,
Also bedingt sich beides. Und ist auch gleichzeitig ein und daselbe.
ZweiZustände, die sich gegenseitig bedingen, da man sie sonst nicht definieren kann.

Wenn man die Begriffe so jetzt auflösen würde, man kann ja wegkommen von Dualität undsagen ja da gibts noch viele Stufen dazwischen.

Uneingeschränktes Licht ist vltauch nicht ratsam, genau wie ewige dunkelheit
;^)


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 17:33
Es gibt keine Stufen zwischen Licht und Dunkelheit. Licht kann nicht zu Dunkelheit werdenund Dunkelheit nicht zu Licht. In einem dunkeln Raum kannst du eine Kerze anzünden unddie Dunkelheit durchstrahlen, aber du kannst nicht in einem hellen Raum eine dunkle Kerzeanzünden und das Licht durchdunkeln.

Licht ist aktiv, kann mehr oder wenigersein. Dunkelheit kann nicht stärker oder schwächer sein, sie ist immer dunkel, es ist dasLicht, welches die Dunkelheit heller oder dunkler erscheinen lässt, die Dunkelheit selberkann das nicht machen.

;^)


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 17:45
"aber du kannst nicht in einem hellen Raum eine dunkle Kerze anzünden und das Lichtdurchdunkeln. "

Kannst aber ne kleinere Kerze anzünden, ein bischen Lichtreinlassen,
Etwas Schatten spenden; sicher gibt es diese Stufen sie sind unendlich.


"Licht ist aktiv, kann mehr oder weniger sein. Dunkelheit kann nichtstärker oder schwächer" -->

Dunkelheit dominant - Licht rezessiv

Habich doch oben im ersten Post schon geschrieben man.^^

Und Licht kanns nicht ohneDunkelheit geben, und Dunkelheit ist nichts,
wenn es keine Helligkeit gibt.

Du gehst halt von der Annahme aus das wir ( Universum) nicht in einer Schachtel aufder Bodenkammer eines Reihenhauses liegen würden.

:^)


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 18:21
Moin!

In diesen Begriffen zu denken ist nicht förderlich, aber das ist nur meineErfahrung. Der Drang zu Dingfestem hat ja so einige Wahrheiten verwässert, die Einteilungin gut u. böse halte ich ebenso für einen Trugschluß.
Schon alleine angesichts derTatsache, daß Leben erst durch Zerstörung und (angebliches) Chaos entsteht, auch jenseitsallen Lichtes und in finsterster Tiefsee...
Auch daher gehe ich davon aus, daß "Gott"u. "Satan" nur menschliche Wertmaßstäbe einer einzigen, allesumschließenden Kraftdarstellen.

ich bin der, der ich bin & Werde WohlgeordnetWahnsinnig


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Xedion65
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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 18:22
deadpoet

Dunkelheit ist eben nicht dominant, eher das Gegenteil ist der Fall.Dunkelheit beschreibt nämlich nur das Fehlen von Licht. Licht ohne Dunkelheit ist alsodurchaus möglich, wobei sich dann eher die Frage stellt, wie man beides unterscheidensollte, wenn man nur eins von beiden kennt.
Es gibt also nicht zwei Zustände, sondernnur einen Zustand, der mal stärker, mal schwächer ist. (elektromagnetische Wellen, imÜbrigen auch davon abhänig ob der Mensch sie überhaupt wahrnehmen kann oder nicht)

Das auf Gut und Böse zu übertragen würde bedeuten, es gibt Gut und weniger Gut(=schlecht).
Naheliegender ist für mich jedoch der Gedanke, dass es nur das "Tun"gibt, welches der Mensch dann als gut und schlecht definiert.
Mit warm und kalt bzw.hell und dunkel ist es ja genauso. Wieviel Grad sind denn "warm"?


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gsb23
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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 18:43
"Ich frage euch, vor was fürchtet ihr euch mehr, das Bild Gottes, oder das des Satans ? "

In diesen Kategorien denke ich nicht. Gott und Satan sind eine Erfindung derMenschen, um das Licht und die Schattenseiten, die in ihnen vereint sind, namentlich zubenennen und Macht über diese zu erhalten.

Ich habe keine Angst vor denMenschen. Wenn du sie mal in Ruhe beobachtest, sie enttäuschen dich niemals, sie tun, wasMenschen eben so tun.

Gruß


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 18:46
Also das Dualistische Prinzip is nicht nur vollkommen unlogisch, sondern vorallemunüberlegt, unrealistisch und Naiv


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 19:06
Dunkelheit/ Schatten ist die Abwesenheit von Licht, und Licht ist eine Metapher fürBewußtsein. Daher der Begriff Lichtarbeiter für Menschen, die das Bewußtsein erweiternwollen.
Licht steht also für das, was uns bewußt ist, was wir annehmen undakzeptieren, vielleicht sogar lieben.
Unbewußt, also im Schatten, bleibt das, was wirnicht annehmen, nicht wahrhaben wollen.
Unser Geist läßt sowas aber nicht zu. DasBewußtsein zu erweitern, also sich immer mehr Dingen bewußt zu werden, ist der Sinn desLebens.
All das, waws wir in uns tragen und nicht wahrhaben wollen, sehen wir nunbei unseren Mitmenschen doppelt so deutlich, wir hassen sie oftmals sogar dafür, daß sieuns diese Dinge vor Augen führen, die wir nicht sehen wollen.
So kommt es durchunsere Ablehnung uns selbst gegenüber zum Haß auf andere Menschen - aus dem Schattenheraus, könnte man sagen.
Das ließe sich durch Selbstannahme verhindern, dafürmüssen wir Licht auf unsere Schattenseiten werfen...


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 19:12
Gott und Satan sind eine Erfindung der Menschen, um das Licht und die Schattenseiten,die in ihnen vereint sind, namentlich zu benennen und Macht über diese zu erhalten.

Das ist aber nur deine Meinung, ein ich finde wäre angebracht ;)


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gsb23
ehemaliges Mitglied

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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 19:17
"ein ich finde wäre angebracht "

Warum?

Ich habs geschrieben, es istmeine Meinung. Und du?

;)

Gruß


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 19:25
Also das Dualistische Prinzip is nicht nur vollkommen unlogisch, sondern vorallemunüberlegt, unrealistisch und Naiv



Denk ich auch, es ist eben etwasgrundlegendes, eine Art Krückstock, ein grundgerüst auf das sich das menschlicheBewusstein stützt?

Ein Kind fängt nun auch nicht an erstmal alle Begriffe zuerlernen, und dann die Zusammenhänge zu gestalten, sondern genau anders herum, so muss esdiese Reduzierung auf das Wesentliche geben, es kann aber nicht allem als methapherdienen, weil es dann doch zu unspezifisch ist.

Wir merken langsam das esgefährlich ist unspezifisch zu denken.


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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 20:54
Was dem einen Gut ist, ist dem nächsten Böse und umgekehrt. Man kann die Welt nicht nurin Hell und Dunkel einteilen. Gerade weil die Definition davon vom einzelnen Individumabhängig ist und nicht Objektiv und allgemein definiert werden kann.


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Sidhe
ehemaliges Mitglied

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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 21:12
@sister: Was mir aber vorallem aufgefallen ist, dass der Mensch nie wirklich ohneFeindbilder auskommen wird.

Was du da erkannt hast, trifft auf die heutigeZeit sowie auf die uns bekannte Historie wohl zu und du hast daher so gesehen Recht. Aberweißt du was, vor Urzeiten brauchten die Menschen noch keine Feindbilder, sondern lebtenuntereinander und mit der Umwelt in völliger Harmonie, und ich spreche hier nicht vongrunzenden Höhlenbewohnern.
Daß es schon seit langer Zeit so düster für uns Menschenaussieht liegt daran, daß wir von unserem geistigen Weg abgekommen sind, welcher inseiner Natürlichkeit nur Freude, Glück, Aufbau und Harmonie erzeugen würde -doch wieMenschen anscheinend so sind, gaben sie lieber Verlockungen nach, die ihre Eitelkeitbefriedigten und wandten sich so immer mehr und mehr von ihrem Wesenskern ab, wasunbedingt einen Niedergang mit sich ziehen mußte.
Was daraus geworden ist, muß ichdir nicht sagen, dazu reicht ein Blick aus dem Fenster.


Manchmal habeich auch das Gefühl, dass eben diese Werte immer und immer wieder tatsächlich inMenschengestalt reinkarniert, verfleischlicht werden.

Da ist wohl Wahresdran, denn da sich Gleiches anzieht muß nur erst einmal genügend Dunkles auf der Erdevorhanden sein, damit sich immer mehr dieser Art hier niederläßt.
Und wir sindregelrecht verseucht...


Ich glaube Gott und Satan wandeln in Ewigkeitüber diese Welt. Nach Licht folgt Dunkelheit, nach Dunkelheit wieder Licht, dies ist derKreislauf des Lebens und auch dessen Sinn...oder täusche ich mich da ?

Gott,Zeit und Raum übergeordnet, ist ewig.
Luzifer aber ist auch nur eines seinerGeschöpfe und damit niemals mit Gott gleichzusetzen, somit auch nicht "unsterblich". Aberwir Menschen nähren ihn sehr gut.


Ich frage euch, vor was fürchtet ihreuch mehr, das Bild Gottes, oder das des Satans ?

Vor Gott braucht man keineAngst zu haben, Demut wäre der treffendere Begriff.
Vor Luzifer brauchst du aber erstRecht keine Angst zu haben, weißt du, er ist wirklich wie eine Schlange, die sich um dichwickelt, dich einlullt, dir schmeichelt und dein Ego herausfordert, aber er kann dennochnie aus eigener Kraft jemanden zu sich ziehen, daher auch der Name "großer Verführer", erkann nur locken und es ist deine freie Entscheidung, ob du nachgibst.
Seine Trickssind allerdings wirklich perfektioniert ;)


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jesusliebt
ehemaliges Mitglied

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Das Gott-Satan -Prinzip

27.06.2006 um 21:21
Was ist das "Zwischending " zwischen Gut und Böse? ;))


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