Lehrermangel in Deutschland/ Kopftuchverbot für Lehrerinnen
21.08.2010 um 16:37Wie können gläubige Musliminen überhaupt Polizisten werden? Sie dürfen doch keine Männer anfassen.
Das ist ja nicht von der Hand zu weisen. Und dem wiederspreche ich auch nicht.lucky--89 schrieb: Das Kopftuch hat religiöse Hintergründe, wie z.B. das Kreuz was in Klassenzimmern hängt.
Das ist Deine Menung. Ich habe oben schon erörtert, das ich das Thema für wichtig halte.varian schrieb: Religion gehört nicht in Schulen.
Du musst noch viel lernen, varian. :Dvarian schrieb: Religion hat absolut nichts mit Bildung zu tun. Wenn Kinder vom ersten Tag Religionsunterrricht haben, dann führt man sie an die Religion näher und das ist eine Missionierung. Und mit Geschichte hat es sicherlich gar nichts zu tun.
Deswegen entscheiden ja auch die Eltern ob sie das wollen oder nicht.shionoro schrieb:In der Grundschule IST es missionierung, meiner Meinung nach, denn die Kinder verstehen da noch nicht so wirklich, wovon da überhaupt gesprochen wird und nehmen an, das was der lehrer sagt, stimmt schon irgendwo.
Die Anzahl muslimischer Lehrkräfte dürfte sehr deutlich unter atheistischen oder christlichen liegen, die benannten Fälle also unwichtig sein. Ich sehe es zudem als NICHT FÖRDERLICH an, wenn eine Lehrkraft, die meiner Meinung nach ein weltliches Gesellschaftsbild vertreten sollte, ihre zu diesem widersprüchlichen Religiösität dermaßen offen zur Schau stellt. Das Kopftuchverbot ist der richtige Weg.Eggmeggytryfly schrieb:Ergo stehen ausgebildete Pädagoginnen, die dringend gebraucht werden, zweisprachig sind und der Migration förderlich wären, sich mit Erpressung seitens des Staats konfrontiert, um arbeiten zu dürfen.
Dann könnte man auch behaupten, die studierte Lehrkraft erpresst den Staat, in dem sie droht, die Stellen nicht zu besetzen, wenn sie das Kopftuch nicht tragen darf.Eggmeggytryfly schrieb:sich mit Erpressung seitens des Staats konfrontiert
shionoro schrieb:Der Religionsunterricht ist sehr interessant gestaltet und deshalb machen auch religionslose Kinder mit. Somit bleibt es immer noch eine Missionierung.
In der Grundschule IST es missionierung, meiner Meinung nach, denn die Kinder verstehen da noch nicht so wirklich, wovon da überhaupt gesprochen wird und nehmen an, das was der lehrer sagt, stimmt schon irgendwo.
Deswegen entscheiden ja auch die Eltern ob sie das wollen oder nicht.
Du bist sehr, sehr schlecht informiert, wie sich immer wieder aus Deinen kurzen, provokanten und unsachlichen Beiträgen lesen lässt, was nicht den Tatsachen entspricht.varian schrieb: Die Bibel ist wie ein Märchenbuch und zählt nicht zur Geschichte.
Wenn die Eltern nicht wünschen, dass ihre Kinder "missioniert" werden, dann schicken sie ihre Kinder einfach nicht dorthin. Einfacher geht es gar nicht. Ethikunterricht soll ja auch ziemlich interessant sein.varian schrieb:Der Religionsunterricht ist sehr interessant gestaltet und deshalb machen auch religionslose Kinder mit. Somit bleibt es immer noch eine Missionierung.