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Wer kennt Gott in sich?

127 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott Stille Erleuchtung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wer kennt Gott in sich?

22.03.2020 um 23:30
Hallo,

die letzten Fragen zu Leben und Tod werden zumeist versucht in Gedankenkonzepten zu beantworten. Es gibt aber hier und da Menschen, welche Gott in sich erlebten und denen sich die Antwort als Wirklichkeit offenbarte. Wenn der Mensch all seine Gedanken zulässt, öffnet sich dem Menschen am Ende ein gemeinsamer und alldurchdringer Raum. Die Realität wird als manifestiertere Existenz erfahren, die unendlich, ewig und unbegrenzt ist. Auch wenn der Mensch nicht mit dem Leben interagiert, besitzt er für sich den stillen Anker seines wahren Wesens und kann auch in dem Momenten für sich ganz im Hier und Jetzt sein.

Kennt ihr Menschen oder Foren, welche diese Erfahrung thematisieren oder gibt es hier Menschen, welche ein Wachheitserlebnis hätten? Ich sammel Geschichten zu dem Thema und würde mich über andere Erfahrungen freuen.

Lieben Gr


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Wer kennt Gott in sich?

23.03.2020 um 02:18
Schwierig. Selbst wenn sich Gott dir offenbaren sollte, wie kannst du dir sicher sein, ob es nicht einfach Sauerstoffmangel in deinem Hirn war? Unsere Realität ist zu sensibel und subjektiv.


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Wer kennt Gott in sich?

23.03.2020 um 03:23
Zitat von PlitscherPlitscher schrieb:Schwierig. Selbst wenn sich Gott dir offenbaren sollte, wie kannst du dir sicher sein, ob es nicht einfach Sauerstoffmangel in deinem Hirn war? Unsere Realität ist zu sensibel und subjektiv.
Hi,
Wenn du selber mal dazu kommen solltest eine Vision zu erleben weisst du wie doof sich da die Frage nach Sauerstoff Mangel anhört.

Und ausserdem wurde nach Menschen bzw Foren gefragt wo sie Menschen findet mit den sie sich über Wachheitserlebnisse austauschen kann.

Und nicht über Probleme mit ihrem Hirn.


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Wer kennt Gott in sich?

23.03.2020 um 07:47
Zitat von GlasengelGlasengel schrieb:Wer kennt Gott in sich?
"Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm."
----
Aber du willst wahrscheinlich über Erfahrungen sprechen, welche den Verstand eines Menschen scheinbar überstiegen oder zumindest nachhaltig stark in jemanden einprägte und ihn veränderte. Erlebnisse bei denen die Menschen scheinbar für kurze Zeit alle Antworten wussten, bevor sie eine Frage überhaupt fertig gestellt hatten. Bei der nicht selten eine individuelle Entität mit ihnen kommuniziert und im Einklang mit ihnen über ihren verbleib richtet.

Oder doch mehr die klassischen Stimmen welche manche Wahrnehmen? Bei denen Engel, Dämonen, Verstorbene, Ausserirdische oder auch Götter mit den Menschen, ob sie wollen oder nicht, sprechen?

Es gibt aber auch noch solche Begebenheiten, bei denen Menschen sich vor heftigen Problemen sehen und sie glauben, etwas hätte ihnen damals geholfen. Sie danach auf ewig einem Glauben wegen dieser Sache anhängen.

Manchmal ist es auch schlicht konditioniert. Mithilfe subtiler Suggestionen, welche zu Überzeugungen und selbst erfüllende Prophezeiungen führen und das Denken des Menschen lenken lassen.

Dann gibs noch die harten Trips. Bei der sich körperliche Notstand wegen Substanzen/Vergiftungen, mit wilder Ekstase vermischen und sie einen heftigen einprägenden Schlag in ihren Geist bekommen, der sie nie wieder loslassen wird.

Klar, Gott wäre nicht Gott könne er sich nicht einer dieser Dinge bedienen. Aber wie willst du durch solche Erfahrungen anderer, die es wie Sand am Meer gibt, Wahrheit von Illusion trennen? Wenn du solche Geschichten sammelst, welche ist deine Lieblingsgeschichte?


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23.03.2020 um 08:02
ich hab gott erlebt

aber ich halte ihn nicht für ein wesen (wie uns)

ein Lebewesen , ist eine Erfahrung - mensch sein - ein gehirn - denken - ist eine Erfahrung

man nennt "ihn" den schöpfer … und das ist das wahrste und einzige was man von ihm sagen kann … er oder es - schöpft - und zwar alles

und so können wir in ihm ewig leben … tun es sowieso … so ziehen sich weise Männer zurück in die simple erfahrung (von arbeit , frau , Kind , und playstation)

denn es gibt nichts zu tun. im angesicht des grossen schöpferischen Prinzips , in dem wir alle ewig und unendlich sind - gibt es keine höhere erhabene Wirklichkeit (anzustreben).

lebe einfach … so lang du willst … wie du willst … und wende dich wohin du willst - er ist überall.


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23.03.2020 um 08:36
Zitat von M.FenixM.Fenix schrieb:Und ausserdem wurde nach Menschen bzw Foren gefragt wo sie Menschen findet mit den sie sich über Wachheitserlebnisse austauschen kann.

Und nicht über Probleme mit ihrem Hirn.
Unterm Strich kann keiner der "Wacherlebenden" verifizieren, dass es sich bei seiner Vision um Gott handelte und nicht um eine Fehlschaltung im Gehirn. Spirituelle Visionen lassen sich durch Beeinflussungen auslösen und des ist wohl mehr als unwahrscheinlich, dass die zeitgleich von Gott induziert werden um den menschlichen Wissenschaftlern ein Schnippchen zu schlagen.
Gestützt wird die wichtige Rolle des Schläfenlappens auch durch Experimente des kanadischen Neurowissenschaftlers Michael Persinger: Ihm gelang es sogar, spirituelle Erlebnisse künstlich hervorzurufen - mithilfe eines umgebauten Motorradhelms, in dem acht Magnetspulen schwache, fluktuierende magnetische Felder rund um den Schläfenlappen erzeugen. Mehr als 1000 Freiwillige haben sich diesen Helm bereits auf den Kopf gesetzt - und mehr als 80 Prozent von ihnen berichteten anschließend von spirituellen Erlebnissen, wie dem Hören von Stimmen, einer vibrierenden oder schwebenden Empfindung oder dem Gefühl einer fremden Präsenz. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Probanden Atheisten waren oder an eine höhere Wesenheit glaubten.

Auch hier spielen wahrscheinlich lokale Nervenüberaktivitäten im Limbischen System eine Schlüsselrolle, berichtet "bild der wissenschaft". Auch Schlafentzug, Sauerstoffmangel oder starke Unterzuckerung können solche Überaktivitäten auslösen.
https://rp-online.de/leben/gesundheit/news/gott-im-gehirn-die-biochemie-des-glaubens_aid-17112495

Ob einem nun Gott erschienen ist oder aber nur einfach ein paar Neurone im Hirn verrückt spielten, es bleibt eine Frage des Glaubens. Ein Beleg für Gottes Existenz sind solche "Wacherlebnisse" nicht.


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23.03.2020 um 12:42
@Zyklotrop
Genau

Die Existenz Gottes bleibt eine Frage des Glaubens


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23.03.2020 um 13:23
also wer den man(n) im spiegel erkannt hat und zwar nicht den im badezimmerspiegel oder im schminkspiegel, der ist der sache schon ziemlich nah und wer dann noch zusätzlich die sache mit dem positiv, neutral und negativ energien im bezug zu dem typen aus dem spiegel geblickt hat, der dürfte keine weiteren fragen mehr haben und das leben nimmt sehr angenehme züge an.


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23.03.2020 um 20:15
Zitat von PlitscherPlitscher schrieb:Die Existenz Gottes bleibt eine Frage des Glaubens
Eher eine Frage des Bewusstseins.

Jemand der glaubt das diese Erde (materielles universum) und der (materieller) Körper bzw. der Intellekt die absolute Wahrheit ist, hat unrecht.

Die Qualität eines Ortes ist Abhängig von der Wahrnehmung.
Wahrnehmung = Sinne
Sinne = Sinnesobjekte
Sinnesobjekte = Ort

Wir nehmen die Erde wahr, weil unser Bewusstsein entsprechend den Körper bzw. Sinnen Energie verleiht, oder durch sie wahrnimmt.

Erweitert man nun das Bewusstsein z.B. durch Bewusstseinserweiternde-Pflanzen (nicht zu empfehlen!) kann man "andere" Orte wahrnehmen bzw. "Wesenheiten" "besuchen".
Die Erfahrung machen wir dann aber nicht durch die Sinne wie im "normal-bewusstseins-zustand" sondern durch den Geist oder Astral-Körper.
Das bedeutet das wir als Bewusstsein, die Möglichkeit haben aufzusteigen.

In Indien z.B. gab es auch viele Weise, die das Ego und die Anhaftung an diese Erde besiegt hatten und 1 mit der Seele wurden, wodurch sie frei entscheiden konnten welche Planeten sie besuchen wollten. Unmöglich ist das nicht.

Um Gott näher zu kommen, muss man als Konsequenz sich "reinigen", sprich das Ego/Person als das sehen was sie ist, das falsche Ich. Und die Anhaftung an diese und Sinne bzw. Sinnesobjekte muss man auch befreien.
Man kann nicht im Zustand der Ignoranz (nicht-wissen) sein, und Erwarten das man Gott erfährt. Vor allem wenn man nicht mal daran glaubt. Mit dem glauben fängt es an, dann legt man das Ego weg. Niemand hat gesagt das es einfach ist, denn je nach dem Karma das jemand angesammelt hat findet man Gott früher oder später.


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24.03.2020 um 07:45
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Jemand der glaubt das diese Erde (materielles universum) und der (materieller) Körper bzw. der Intellekt die absolute Wahrheit ist, hat unrecht.
Klar. Wenn du das sagst, dann stimmt das. :Y:
Im Weiteren hast du dann aufgeschrieben was du dir "zurechtgeglaubt" hast und unterm Strich lediglich ein weiteres Indiz dafür geliefert, dass Gott und Konsorten eine Sache des Glaubens sind.
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Niemand hat gesagt das es einfach ist, denn je nach dem Karma das jemand angesammelt hat findet man Gott früher oder später.
So schwer ist es aber auch nicht. Aber wer weiss, vielleicht hast du recht und es liegt an meinem guten Karma.
Für mich ist Gott ein ungelegtes Ei, das nichts desto trotz von vielen ganz ernsthaft bebrütet wird.
Das entbehrt manchmal nicht einer gewissen Komik und gibt in einigen Fällen auch durchaus Anlass zum Fremdschämen und/oder Besorgnis, siehe Xavier Naidoo.
Unterhaltsam ist es in jedem Fall, einfach weiterbrüten. :)


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24.03.2020 um 09:10
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Klar. Wenn du das sagst, dann stimmt das. :Y:
Im Weiteren hast du dann aufgeschrieben was du dir "zurechtgeglaubt" hast und unterm Strich lediglich ein weiteres Indiz dafür geliefert, dass Gott und Konsorten eine Sache des Glaubens sind.
Um solches nachvollziehen zu können, muss man bereit sein die Ignoranz des Egos loszulassen bzw. die Konzepte über das Selbst die man nur mit dem reflektierenden Intellekt gesammelt hat.

Identifiziert man seine Natur nun nur mit dem Intellekt und dem materiellen Körper, möchte man alles bewiesen bekommen haben aber auf intellektueller Ebene, da man nicht in der Lage ist die "verborgene" potentielle innere Kraft oder Natur zu erkennen, da man eben nur durch das Ego und Konzepte von diesem filtert.

Hast du dich je mit Chakren beschäftigt?
mit Spiritualität dem Buddhismus oder dem nicht dualen Vedanta?
Hast du noch nie meditiert, und dabei mal versuchst nicht zu denken, und den rationalen Verstand mal ruhen zu lassen, um zu erkennen das es eine Qualität in dir gibt das vor Gedanken da ist , erst durch diese Qualität werden deine Gedanken, Projizierungen, RaumZeit Gefühl, Emotionen, Ich Gefühl, Konzepte etc. dir bewusst.
Nämlich dein Bewusstsein.

Wenn man sich aber mit den Sinnen, Sinnes-Objekten, dem Verstand, dem Körper, und der Idee eines falschen Egos oder Person identifiziert und an sie fest glaubt, und sich nicht fragt oder versucht wissen zu wollen wer oder durch was diese Erfahrung erst möglich gemacht wird, da man der Auffassung ist das das die absolute Realität für einen sein muss, ist die Konsequenz das man nur die Erfahrung dieses Bewusstseinsstands macht.
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:So schwer ist es aber auch nicht. Aber wer weiss, vielleicht hast du recht und es liegt an meinem guten Karma.
Für mich ist Gott ein ungelegtes Ei, das nichts desto trotz von vielen ganz ernsthaft bebrütet wird.
Das entbehrt manchmal nicht einer gewissen Komik und gibt in einigen Fällen auch durchaus Anlass zum Fremdschämen und/oder Besorgnis, siehe Xavier Naidoo.
Unterhaltsam ist es in jedem Fall, einfach weiterbrüten
Wie sollst du die Qualität von Gott verstehen, wenn du nicht mal die wahre Natur von dir verstehst oder deine Position als Seele?
Sich anzumaßen das der jetzige Bewusstseinszustand die absolute ist, ist und kann nicht richtig sein weil du bis jetzt nur durch die Filter der Dualität, des Ego-Bewusstseins, dem Intellekt, der Sinneswahrnehmung und der Zeit gearbeitet hast.

Der Indiz dafür ist die wahre Natur in dir oder als dich, "verschlüsselt" durch die Illusion und nicht-wissen.
Die Entscheidung liegt bei dir, wenn du dich dafür interessieren würdest, hättest du die Möglichkeit dich unvoreingenommen in Bereiche wie z.B. dem Buddhismus durch zu lesen.

Wikipedia: Vier Edle Wahrheiten
https://www.chakren.net/chakrenlehre/energiekoerper/
Wikipedia: Kriya Yoga


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24.03.2020 um 09:22
@gutzuwissen
Jetzt hast du noch mehr von deinem Glaubensbrei aufgetischt. Er mag ja für dich passend sein, schliesslich hast du ihn dir ja auch zurechtgeglaubt, aber das macht dein Konstrukt ja nicht wahrscheinlich oder gar tragfähig.
Wo liegt denn das Problem zuzugeben, dass du da ein Ei bebrütest, weil du daran glaubst?
Es wird doch nicht besser, oder wahrer wenn du weitere unbelegte Dinge wie zum Beispiel Chakren ins Spiel bringst.

Um beim Bild zu bleiben.
Du glaubst einfach daran, dass da ein Ei liegt und es wichtig und sinnvoll ist, dass es von dir bebrütet wird.
Völlig i. O.
Allerdings kannst du nicht belegen, dass ein Ei (Gott) überhaupt existiert und schon gar nicht, dass es unbedingt dein Ei ist, dass bebrütet werden sollte.
Du hast das zwar für dich beschlossen und demgemäss konstruiert, aber das hat ausserhalb deines Einbildungshorizontes erst einmal keine Relevanz.
Weder für andere Brüter, noch für Nichtbrüter.


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Wer kennt Gott in sich?

24.03.2020 um 09:36
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Jetzt hast du noch mehr von deinem Glaubensbrei aufgetischt. Er mag ja für dich passend sein, schliesslich hast du ihn dir ja auch zurechtgeglaubt, aber das macht dein Konstrukt ja nicht wahrscheinlich oder gar tragfähig.
Wo liegt denn das Problem zuzugeben, dass du da ein Ei bebrütest, weil du daran glaubst?
Es wird doch nicht besser, oder wahrer wenn du weitere unbelegte Dinge wie zum Beispiel Chakren ins Spiel bringst.

Um beim Bild zu bleiben.
Du glaubst einfach daran, dass da ein Ei liegt und es wichtig und sinnvoll ist, dass es von dir bebrütet wird.
Völlig i. O.
Allerdings kannst du nicht belegen, dass ein Ei (Gott) überhaupt existiert und schon gar nicht, dass es unbedingt dein Ei ist, dass bebrütet werden sollte.
Du hast das zwar für dich beschlossen und demgemäss konstruiert, aber das hat ausserhalb deines Einbildungshorizontes erst einmal keine Relevanz.
Weder für andere Brüter, noch für Nichtbrüter.
Deine Definition der glaube ist hier nicht anzuwenden, da es mehr eine Wissenschaft ist wie Psychologie, nur mehr.
Nur weil man es nicht versucht oder zu voreingenommen ist die Lehre anzunehmen oder versuchen zu verstehen, heißt es nicht das es gebrütet ist oder wird.
Schau wie weit ist die Wissenschaft gekommen bezogen auf Gottes-Erkenntis oder Erleuchtung? (Erleuchtung ist kein glaube sondern eine Wahl, sie existiert :D)

Vielleicht kannst du uns ja erleuchten, wenn du weißt oder annimmst was deine wahre Natur ist, was deine Auffassung vom sein ist und wohin es deiner Meinung nach hingeht quasi als Überraschungsei :)


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Wer kennt Gott in sich?

24.03.2020 um 09:41
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Schau wie weit ist die Wissenschaft gekommen bezogen auf Gottes-Erkenntis oder Erleuchtung?
Wissenschaft befaßt sich überhaupt nicht mit "Gotteserkenntnis".


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24.03.2020 um 09:46
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Deine Definition der glaube ist hier nicht anzuwenden, da es mehr eine Wissenschaft ist wie Psychologie, nur mehr.
Wäre es so, dann könntest du es erklären/belegen?
Auf welche Wissenschaft beziehst du dich?
Oder hast du gerade flugs eine neue ins Leben gerufen?
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Schau wie weit ist die Wissenschaft gekommen bezogen auf Gottes-Erkenntis oder Erleuchtung?
Gibt es eine Wissenschaft, die sich mit dem Beleg der Existenz Gottes befasst?
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Vielleicht kannst du uns ja erleuchten, wenn du weißt oder annimmst was deine wahre Natur ist, was deine Auffassung vom sein ist und wohin es deiner Meinung nach hingeht quasi als Überraschungsei :)
Ich fasel doch hier nicht von Erleuchtung/Erwachen/Chakren und ähnlichem Spökes. Ich will hier niemanden erleuchten.
Hier geht es sich momentan darum, dass Gott eine Sache des Glaubens ist.
Das ist eigentlich, Ausnahmen gibt es immer, weithin akzeptiert.
Warum einige Gläubige das nicht akzeptieren können bleibt mir ein Rätsel.


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Wer kennt Gott in sich?

24.03.2020 um 09:47
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Wenn man sich aber mit den Sinnen, Sinnes-Objekten, dem Verstand, dem Körper, und der Idee eines falschen Egos oder Person identifiziert und an sie fest glaubt, und sich nicht fragt oder versucht wissen zu wollen wer oder durch was diese Erfahrung erst möglich gemacht wird, da man der Auffassung ist das das die absolute Realität für einen sein muss, ist die Konsequenz das man nur die Erfahrung dieses Bewusstseinsstands macht.
Niemand bestreitet, das es ein Unter- oder Unbewußtes in uns gibt. Im Gegenteil, mangeht davon aus, das das Bewußtsein nur eine Art "Schaumkrone" ist, die quasi auf dem Unterbewußtsein aufliegt.
Warum man nun diesem Unterbewußtsein irgendwas "Überirdisches/Göttliches/was auch immer" unterstellen sollte, erschließt sich mir nicht. Beides ist etwas völlig irdisches und wissenschaftlich erklärbares, wenngleich auch nicht alles genau verstanden is. Aber ich denke, das es prinzipiell verstehbar ist und nichts mit irgendwelchen Göttern zu tun hat, außer, das es dieses Unterbewußtsein ist, das sich, aus welchen Gründen auch immer, seine Götter selber erschafft.


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Wer kennt Gott in sich?

24.03.2020 um 10:57
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Ich fasel doch hier nicht von Erleuchtung/Erwachen/Chakren und ähnlichem Spökes. Ich will hier niemanden erleuchten.
Hier geht es sich momentan darum, dass Gott eine Sache des Glaubens ist.
Das ist eigentlich, Ausnahmen gibt es immer, weithin akzeptiert.
Warum einige Gläubige das nicht akzeptieren können bleibt mir ein Rätsel.
"Wer kennt Gott in sich?" ist das Thema, und ich frage dich aus Interesse wie du das für dich entschieden hast? Ob Wissenschaftlich nachweisbar oder nicht spielt da keine Rolle.
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Wäre es so, dann könntest du es erklären/belegen?
Auf welche Wissenschaft beziehst du dich?
Oder hast du gerade flugs eine neue ins Leben gerufen?
Der Buddhismus ist eine Psychologie eine ziemlich gute sogar und das ohne Gott.

"Die buddhistische Geistesschulung dreht sich um die Auflösung von belastenden Emotionen (Unwissenheit,Angst,Begierde,Anhaftung,Verlangen,Stolz,Wut,Eifersucht etc.)
Erwachen ist definiert als die Befreiung von den belastenden Emotionen. Sie schränken, solange sie nicht auf den Weg gebracht wurde, den Ausdruck unseres erwachten Potentials ein, sie verringern unser Glück, unsere Freiheit und Liebesfähigkeit. Ein Buddha wird in der tibetischen Tradition definiert als jemand, der alle Schleier gereinigt und alle Qualitäten enfaltet hat...." -Buddhistische Psychologie (Tilmann Borghardt/ Wolfgang Erhardt) tolles Buch :)
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Gibt es eine Wissenschaft, die sich mit dem Beleg der Existenz Gottes befasst?
Ja die heilige. (Bhagavat Gita) Veden
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Niemand bestreitet, das es ein Unter- oder Unbewußtes in uns gibt. Im Gegenteil, mangeht davon aus, das das Bewußtsein nur eine Art "Schaumkrone" ist, die quasi auf dem Unterbewußtsein aufliegt.
Warum man nun diesem Unterbewußtsein irgendwas "Überirdisches/Göttliches/was auch immer" unterstellen sollte, erschließt sich mir nicht. Beides ist etwas völlig irdisches und wissenschaftlich erklärbares, wenngleich auch nicht alles genau verstanden is. Aber ich denke, das es prinzipiell verstehbar ist und nichts mit irgendwelchen Göttern zu tun hat, außer, das es dieses Unterbewußtsein ist, das sich, aus welchen Gründen auch immer, seine Götter selber erschafft.
Um sich über das "Unterbewusstsein" bewusst zu sein braucht man Bewusstsein und je größer das Bewusstsein desto kleiner das "Unterbewusstsein".

Youtube: Swami Sarvapriyananda differentiating ego and mind from Pure Awareness
Swami Sarvapriyananda differentiating ego and mind from Pure Awareness



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24.03.2020 um 11:07
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:"Wer kennt Gott in sich?" ist das Thema, und ich frage dich aus Interesse wie du das für dich entschieden hast? Ob Wissenschaftlich nachweisbar oder nicht spielt da keine Rolle.
Warum schreibst du dann sowas
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Deine Definition der glaube ist hier nicht anzuwenden, da es mehr eine Wissenschaft ist wie Psychologie, nur mehr.
?
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Der Buddhismus ist eine Psychologie eine ziemlich gute sogar und das ohne Gott.
Was gut ist liegt im Auge des Betrachters. Viele kommen ohne den Spökes klar.
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Ja die heilige. (Bhagavat Gita) Veden
Die Veden haben mit Wissenschaft weniger zu tun als die Zusammensetzung eines Hundekuchens.
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Um sich über das "Unterbewusstsein" bewusst zu sein braucht man Bewusstsein und je größer das Bewusstsein desto kleiner das "Unterbewusstsein".
Vielleicht kommen wir ja weiter wenn du mal definierst was du genau unter Bewusstsein und Unterbewusstsein verstehst.
Und wenn du gerade dabei bist, wo soll es sitzen, woraus sich speisen?


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24.03.2020 um 11:09
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Gibt es eine Wissenschaft, die sich mit dem Beleg der Existenz Gottes befasst?

Ja die heilige. (Bhagavat Gita) Veden
Das ist keine Wissenschaft. Das sind Erzählungen. Genau wie die Bibel, der Koran ect.pp.
Oder würdest Du Grimms Märchensammlung als wissenschaftliche Literatur bezeichnen?
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:Um sich über das "Unterbewusstsein" bewusst zu sein braucht man Bewusstsein
Ja, klar. Ich muß bei Bewußtsein sein, um das Unbewußte erforschen zu können. Wenn ich mein Bewußtsein "abschalte" und in irgendwelchen Delirien bin, kann ich gar nichts erforschen.
Als ich in der Jugend hin und wieder mal einen über den Durst getrunken hatte, war ich auch nicht ganz bei Bewußtsein, aber irgendwelche Erkenntnisse habe ich da nicht gewonnen, außer der, das man am nächsten Tag Kopfschmerzen hat und Kotzen muß.
Zitat von gutzuwissengutzuwissen schrieb:und je größer das Bewusstsein desto kleiner das "Unterbewusstsein".
Wieder nur irgendeine Behauptung ohne Beleg. Wieso sollte das Unterbewußtsein "kleiner" werden? Vielleicht kriegt man es irgendwie "mehr" in den Griff, kann sein. Aber wenn ich etwas "einschließe", wird es trotzdem nicht kleiner, es kann nur schwerer raus kommen. Ob das nun etwas Gutes ist, sein Unterbewußtsein zu unterdrücken, das sei mal dahingestellt, ich glaube es nicht.


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Wer kennt Gott in sich?

24.03.2020 um 11:19
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Wieder nur irgendeine Behauptung ohne Beleg. Wieso sollte das Unterbewußtsein "kleiner" werden? Vielleicht kriegt man es irgendwie "mehr" in den Griff, kann sein. Aber wenn ich etwas "einschließe", wird es trotzdem nicht kleiner, es kann nur schwerer raus kommen. Ob das nun etwas Gutes ist, sein Unterbewußtsein zu unterdrücken, das sei mal dahingestellt, ich glaube es nicht.
Mit kleiner meine ich das das Wissen das zuvor unbewusst war und bewusst erkannt wurde. Die Information ins bewusste transformiert, wodurch das Potentielle Informationsfeld des unbewussten "kleiner" wird, da man einer Einheit Bewusst wurde die zuvor im unbewussten war.


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