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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

92 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kosmische Gesetze ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

24.08.2006 um 15:18
@lesslow: der wahr wille des selbst, würde man nach ihm handeln...
...wäreman
dann nicht eins mit gottes willen?


Der Kandidat hat 100 Punkte!!! ;):)


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

24.08.2006 um 15:52
Wie kann etwas was frei von allen Eigenschaften ist, einen Willen haben


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

24.08.2006 um 22:16
Ja und vorallem wie kann jemand der der einzige seiner art sein soll vorstellung vonMoral und Ethik entwickeln? Gäbe es Gott wäre er das Asozialste Wesen des Universums.


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

25.08.2006 um 16:52
wer hat gesagt das gott frei von eigenschaften ist?
sind prinzipien die jeder von unshat und nach denen er lebt nicht irgendwann seine eigentschaften?
glaubt mir es gibtsehr sehr wenige menschen die nach dem göttlichen prinzipien leben und ich achte sie sehrhoch.
denn sie sind für sich wahrhaftig und stehen über den weltlichen dingen.einefreiheit die wir alle hier nie erfahren werden.schade.


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

26.08.2006 um 23:14
Sag niemals nie ;)


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

28.08.2006 um 20:28
schwachsinn...jeder soll so leben wie er/sie sich fühlt...so lange er /sie keinen anderenmenschen schadet.
und dafür brauch ich mit sicherheit nicht die 10 gebote


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

28.08.2006 um 20:30
moin

gebote !

welch ein wort !

so nichtssagend und dochweltringend

haha

buddel


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

28.08.2006 um 20:35
buddel

Was meinste?


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

28.08.2006 um 21:02
@Spartacus
wenn du dich schon mit Saladins Konterfei schmückst, wirst du dir dochwohl eigene Gedanken machen können. Na versuchs's mal - es klappt schon.


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

29.08.2006 um 15:17
Ken Wilber beschreitet seit 25 Jahren den buddhistischen Weg des Zen. Außerdem ist erstark beeinflusst von dem indischen Weisen Ramana Maharshi (1879 – 1950), den er als den»wahrscheinlich größten Lehrer, der je gelebt hat« bezeichnet. Ken Wilber verknüpft dieSpiritualität des Ostens und die therapeutischen Wege des Westens miteinander undentwickelt daraus eine »integrale Praxis«. Wieviel persönliches Wachstum ist für dieErleuchtung nötig oder wenigstens hilfreich? Und: Macht Erleuchtung die Anstrengung fürpersönliche Entwicklung überflüssig? Diese Fragen bilden eine Basis für Wilbers Arbeit.

Als »Einstein der Bewusstseinsforschung« wird er häufig bezeichnet, oder als»führender Theoretiker der Transpersonalen Psychologie«. Ken Wilber wird oftaufgefordert, zu unterrichten und zu lehren, doch er lehnt ab mit der Begründung, kein»Guru«, sondern ein »Pandit«, ein Gelehrter, zu sein.

Er wurde 1949 geboren,studierte Biochemie und begriff, dass die Naturwissenschaften die wirklich interessantenFragen nicht beantworten können, wie: Warum sind wir auf der Welt? Warum geschiehtüberhaupt etwas? Worin liegt der Sinn und das Ziel dieser ganzen Entwicklung, die manEvolution nennt? Wohin bewegt sich der Mensch? Um Antworten auf diese Fragen zu finden,beschäftigte er sich zunehmend mit östlicher und westlicher Wissenschaft, Philosophie undden spirituellen Weisheitstraditionen. Bereits mit 23 Jahren schrieb er »Das Spektrum desBewusstseins«. Es dauerte noch fünf Jahre, bis das Buch einen Verleger gefunden hatte undweitere zehn Jahre, bis es ins Deutsche übersetzt wurde.


Die »ewigePhilosophie«

Ken Wilbers Idee war nicht, eine neue Theorie über die Entstehungund Evolution des Kosmos zu entwerfen. Es gibt, so sagt er, so viele Theorien und so vielEinzelwissen, das gesichtet und zusammengebracht werden muss – wie viele einzelne Perlen,die erst auf einer verbindenden Schnur eine Kette ergeben. Nach seiner Meinung kann ankeiner Theorie alles falsch sein: »Es kommt darauf an, sie in den richtigen Zusammenhangzu stellen.« Was die wichtigen Philosophien, insbesondere die spirituellenWeisheitstraditionen, über die Jahrtausende und die Kulturen übereinstimmend aussagen,darin muss so etwas wie das gesicherte Wissen der Menschheit enthalten sein: diephilosophia perennis, die ewige Philosophie, ein Begriff, den Pythagoras erstmalsverwandte.

Ken Wilber fasst zusammen: »Das Herz der ewigen Philosophie ist dieErkenntnis, dass die Realität aus verschiedenen Stufen der Existenz besteht – Stufen desSeins und des Wissens – und aus den Stufen Materie, Körper, Geist (= »mind«), Seele und"Geist" (= »spirit«, das Absolute) aufgebaut ist.« Aus diesen Stufen ist das Existierendenicht nur aufgebaut, sondern in dieser Reihenfolge ist auch alles entstanden. Sieentsprechen damit auch der evolutionären, also zeitlichen Entwicklung.


Evolution des Kosmos: Das Absolute in Aktion

Ken Wilber benutzt den Begriff»Kosmos« in seiner ursprünglichen Bedeutung: Neben dem materiellen Universum auch dieSphäre des Bewusstseins und des absoluten Geistes einschließend. Der Zufall, wie Darwinglaubte, kann die Evolution als Folge der spontanen und ungerichteten Mutation und dannfolgenden Selektion nach Wilbers Meinung nicht erklären. Das Wissen über den Urknall unddie zeitliche Begrenztheit dieses Universums hat aus jedem denkenden Menschen, sobehauptet er, einen Idealisten gemacht. »Es kann nicht der Zufall sein, der die Weltantreibt. Das ist mehr als verrückt: Aus Leerheit entsteht Manifestation.« Als Darwin mitdem Zufall die Evolution erklärte, glaubte man noch, dass das Universum unendlich altsei. Heute weiß man, dass es etwa 12 Milliarden Jahre alt ist. Dann aber war nicht genugZeit, dass alles nur durch den Zufall entstanden sein könnte. Das Existierende bewegtsich auf etwas hin, auf eine Höherentwicklung, auf Formen zunehmenden Bewusstseins. Unddiese Kraft, aus der das Existierende sich manifestiert, die in allem Existierenden dieBewegungsrichtung der Entwicklung darstellt, trägt den allgemeinen Namen »spirit« oder,wie in der östlichen Philosophie, »Leerheit«.

Der »spirit« ist sowohl immanent(in allem) als auch transzendent (alles übersteigend). Die Entwicklung von Materie zuKörper, zu Geist (»mind«), zu Seele bis hin zum »spirit« bedeutet: Der Mensch kann durchdas Wachstum des Bewusstseins die eigene innere Natur erkennen, sie realisieren, dasbedeutet das Aufwachen oder die Erleuchtung. Das war das Anliegen der Mystiker seitPlaton und Sokrates mit seiner Aufforderung: »Erkenne dich selbst«, seit Buddha und allden Anderen. Das bedeutet nichts anderes, als dass der »spirit« der Ursprung allerEntwicklung ist und zugleich das Ziel, der Endpunkt. Genau das wurde nach der Aufklärungverhindert. Die Wissenschaft war so begeistert über die neuen Erkenntnismöglichkeiten derNaturwissenschaften, dass sie alles, was man nicht sehen und messen kann, als unwichtigoder schlichtweg nicht vorhanden erklärte. Gott war tot, aber nicht wirklich: Er wurdeersetzt durch den Glauben an den Zufall, an die Messbarkeit und die Machbarkeit. Daswurde das neue goldene Kalb.


Entwicklungsstufen des menschlichenBewusstseins

Das Kind und der Jugendliche durchschreiten eine Entwicklung desDenkens, die in allen Kulturen gleich ist. Zunächst ist das Bewusstsein sehr körperlich.Jean Gebser nennt dann die »magische Phase« (zwei bis sieben Jahre), in der das Kindzunächst die eigene Macht entdeckt und das emotionale Ich erfährt. Der Glaube an dieeigene Allmacht (das ist die Magie) schwindet, aber andere, der Vater, ein Gott oderVulkangeist werden als unbegrenzt mächtig gedacht. Danach, mit etwa elf Jahren, beginntdie rationale Phase: Zum ersten Mal kann über das Denken nachgedacht werden. Es können inder Phantasie neue Welten gedacht werden, jetzt kann der Jugendliche in wirklichem Sinneein »Träumer« sein.

Vier Gesichtspunkte kennzeichnen den Entwicklungsprozess:
1. Entwicklung ist immer Differenzierung und Integration. Ich und Umwelt, dasKörper-Ich und emotionale Ich, alles wird zunächst differenziert und dann integriert.Störung entsteht dann, wenn entweder Differenzierung nicht stattfindet oderDifferenzierung zur Dissoziation gerät.
2. Entwicklung ist zunehmende De-Zentrierung:Von der Ich-Zentrierung des Kleinkindes zur Gruppen- und Rollen-Identität bis zurÜbernahme des Standpunktes der ganzen Menschheit.
3. Diese Entwicklung, diebeschrieben war als die Entwicklung des einzelnen Menschen, ist gleichzeitig in denwichtigsten Zügen die Entwicklung der Menschheit. Das mythische Zeitalter begann mit demAckerbau und dessen Religionen, dem griechischen Götterhimmel oder demjüdisch-christlichen Gott. Gerade die christliche Kirche entwickelte sich nach denStrukturen der feudalen Gesellschaft, mit dem Mythos des Kaisers oder des Papstes, mitder Idee der Gruppenzugehörigkeit – die Andersdenkenden (die Heiden) sind von vornhereinverdammt. Die Aufklärung markiert den Beginn des rationalen Zeitalters mit all denpositiven Folgen, wie der Abschaffung der Sklaverei, der Etablierung der Menschenrechteund politischer Freiheit und den negativen Folgen: die Einseitigkeit der technischenBeherrschung der Welt, die Zerstörung der Umwelt und die Blockierung der geistigen undspirituellen Entwicklung.
4. Die rationale Stufe ist bei weitem nicht der Endpunktder Entwicklung. Ein früheres Buch von Ken Wilber nennt das schon im Titel: Wir sind erstbei der »Halbzeit der Evolution« angelangt. Warum auch sollte bisher immer Evolutioncharakteristisch für diesen Kosmos gewesen sein und jetzt plötzlich der Stillstand? Vonjetzt ab nur noch eine endlose Wiederholung desselben?


Die existentielleStufe: der Zentaur

Die nächste Entwicklungsstufe nennt Ken Wilber dieexistentielle oder die »zentaurische«. In der griechischen Mythologie ist der Zentaurhalb Tier, halb Mensch und steht als Sinnbild für einen Menschen, der die geistige Ebeneund seine körperliche Natur integriert hat. Das Denken auf dieser Stufe geht über dieRationalität hinaus, es entspricht eher der Hegelschen »Vernunft«, die synthetisch,dialektisch, integrierend, statt nur rationaler Verstand ist. Das Denken überschreitethier einzelne Perspektiven. Und hier auf der zentaurischen Ebene, auf der die Tür zumTranspersonalen aufgestoßen wird, kann das Denken a-perspektivisch werden, die Dingewerden so betrachtet, wie sie sind. Jetzt findet die existentielle Auseinandersetzung mitdem Tod, mit dem Sinn des Lebens, der Verantwortung und der Freiheit statt. Oder, wie KenWilber sagt: »Das Banale verliert seine sedierende (einschläfernde) Wirkung.«


Die spirituellen Stufen

Jenseits der zentaurischen Stufe beginnen diespirituellen Ebenen, auf der die Entwicklung »über«-sinnlicher Fähigkeiten angesiedeltsind, wie der Pfad der Yogis, der Weg der Schamanen, oder auch die Naturmystik. KenWilber bezeichnet diese Stufe als »psychische Stufe«, womit er das Übersinnliche meint.Für die subtile Stufe sind innere mystische Erfahrungen kennzeichnend, wie Licht-,akustische und visionäre Erfahrungen. Es ist die Stufe der Heiligen und derGotteserfahrungen, die aber immer noch dual sind: Der Einzelne fühlt sich vereinigt miteinem göttlichen Wesen, das er außerhalb von sich wahrnimmt. Die kausale Stufe entsprichtdem Pfad der Weisen, die nach der Erleuchtung unmittelbar die Wirklichkeit des Selbst alsidentisch mit allem erfahren, die Glückseligkeit der Leere als den Grund allen Seins. Diekausale Ebene wird in der nondualen Stufe vervollständigt, wo die Nicht-Getrenntheiterfahren wird, die Form als Leere. Für eine Verwirklichung auf dieser Stufe führt KenWilber als prägnantestes Beispiel Ramana Maharshi (1879 – 1950) an. DieseEntwicklungsstufen bis hin zur vollständigen Erleuchtung, dem Aufwachen in dernicht-dualen Wirklichkeit, sind das tatsächliche Potential des Menschen und zugleich der»geheime Impuls der Evolution«. Es äußert sich als Sehnsucht nach Wachstum, Ganzheit undErkenntnis. Dem wirklich zu folgen, erfordert gleichzeitig, der Angst vor dem Tod, demAlleinsein und der inneren Bodenlosigkeit zu begegnen. Wut und Aggression entstehen nachWilber, weil der Tod des Körpers und des Ego nicht akzeptiert werden. Wenn die wahreunsterbliche Natur nicht erkannt wird, dann wird Unsterblichkeit auf der Ebene desKörpers gesucht, aber der Körper ist nicht für die Ewigkeit gemacht.


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Göttliche Prinzipien, nach denen ich lebe

29.08.2006 um 15:18
Begegnung mit dem Tod: Ken Wilber und seine Frau Treya

1983 trifft Ken WilberTreya, die da noch Terry Williams heißt, es ist »Liebe auf die erste Berührung«. Siehaben das Gefühl, sich schon viele Menschenleben zu kennen, und es beginnt als einewunderschöne Liebesgeschichte. Treya ist schön, intelligent, und sie nennt ihre mystischeSpiritualität »das Leitsymbol meines Lebens«. So sind beide auch spirituelleWeggefährten. Sie heiraten bald, und eine Woche nach der Heirat erfahren sie: Treya hatBrustkrebs.

Ken Wilber beschreibt diese Zeit und die folgenden fünf Jahre, diesie gemeinsam bis zu Treyas Tod verbringen, in dem beeindruckenden Buch »Mut und Gnade«.Tagebuchaufzeichnungen von Treya wechseln ab mit der Darstellung seiner eigenenErinnerungen, die immer wieder durchsetzt sind von philosophischen und spirituellenGedanken. Er beschreibt das Zusammenleben, die Hoffnung und die Verzweiflung, die Zeiten,in denen Hoffnung auf Heilung aufkommt, und die, in denen der Krebs sich ausbreitet. Erbeschreibt die Erfahrungen mit der Schulmedizin und mit den alternativen Heilverfahren.Nach einigen Jahren verfällt Ken in eine Depression: Er hat sein Leben auf Treyaausgerichtet, er begreift das Für-sie-da-sein als Hingabe und einen weiteren Schritt zuIchlosigkeit. Er erfährt, wie sehr die Hillfosigkeit ihm zu schaffen macht und auch, dassTreya seine Hilfe gar nicht richtig zu würdigen scheint. Ihm fehlt ein eigenes Leben undauch seine Arbeit – er hat die ganzen Jahre kein einziges Buch geschrieben. Ken Wilberüberwindet seine Depression, indem er sich all das eingesteht und beide eine Paartherapiemachen. Nach einiger Zeit kommt Treya an den Punkt, wo sie »den Tod zu leben beginnt«,jeden Tag lebt, als wäre es der letzte. Sie folgte vor allem den Lehren Sri RamanaMaharshis, der sagt, »es gibt nur das Selbst, nur Gott, und wir sind immer schonerleuchtet, immer schon eins mit dem Selbst.«

Es gibt weder Schöpfung nochZerstörung,
weder Schicksal noch freien Willen,
weder einen Pfad noch einErlangen;
das ist die endgültige Wahrheit.
Ramana Maharshi

Treya nahmihren Tod an, und es ist offensichtlich, dass sie ihr wahres Wesen und Sein tiefer undtiefer erkannte, dass sie vollständige Verwirklichung vor ihrem Tod erfuhr. Aus einemGespräch mit ihrem Arzt:

»… aber Sie haben keine Angst, zu sterben?«
»Nein.«
»Warum nicht?«
»Weil ich Verbindung zu etwas habe in mir, etwas in jedemMenschen, das das Ganze ist. Wenn ich sterbe, löse ich mich einfach wieder darin auf. Dashat nichts Erschreckendes.«

Einige Zeit später entschloss sich Treya, zusterben. Es war Zeit, und sie kündigte ihr Gehen an. »Sie war in einer beinaheekstatischen Verfassung. "Ich gehe, ich kann es kaum glauben. Ich bin so glücklich."«Über den Moment, als ihr Körper starb, schreibt Ken Wilber: »In diesem schlichten unddirekten Augenblick, so kommt es mir jetzt vor, starben wir beide.«

Nach ihremTod zog er sich für Jahre von fast allen Verbindungen zurück, lebte wie ein Einsiedlerund schrieb »Eros, Kosmos, Logos«, das (bisher) bedeutendste seiner 18 Werke. In diesemBuch ordnet und erläutert er praktisch die gesamte europäische Philosophie und stellt siein Zusammenhang zu den großen östlichen Weisheitstraditionen. Es ist der erste Band einerTrilogie, an der Ken Wilber arbeitet. Seit seinem Erscheinen 1995 hat der EinflussWilbers auf die akademische, politische und wirtschaftliche Welt zugenommen. DasNachdenken über ernsthafte Spiritualität wird langsam gesellschaftsfähig. Ken Wilbergründete in Amerika, unterstützt von Spenden in Millionenhöhe, »integrale Institute« fürPsychologie, Politik, Wirtschaft und Kultur, zusammen mit interessierten Vertretern dergenannten Bereiche. In den neueren Büchern entwirft Ken Wilber in der Verbindung vonverschiedenen Therapien und spirituellen Wegen das, was er die »integrale Praxis« nennt,deren Ziel das vollständige Erwachen ist und gleichzeitig die Entfaltung des menschlichenPotentials auf den verschiedenen Gebieten, auf der Ebene des Geistes, der Seele und desKörpers.



www.newaeon.de


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