Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

21 Beiträge, Schlüsselwörter: Ich Bin, Unwirklichkeit, Ramana
allfredo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

05.04.2013 um 21:45
Es ist wohl das bekannteste Zitat im "Spirituellen" - dieses "Ich bin" - das dem Ramana zugeschrieben wird .

Und es gibt kaum ein so einfaches Zitat, dass so oft und so vielfältig missverstanden wird .

Ein "ich-bin-sein" , dass damit verbunden wird, ist völlig unwirklich , nur eine temporäre Erscheinung im Bewusstsein .

letztlich ist dieses "Ich Bin" dann nichts anderes wie eine Gewohnheit , aus den beharrenden Elementen des Körpers geboren.
eine Art Kiel , der das Körperboot "auf Kurs hält" , doch im Falle des Untergangs dieses Bootes , ebenso sang- und klanglos zum Meeresboden sinken wird .

das von Ramana gemeinte "Ich bin" kann also nicht dieses "ich-bin-sein" betreffen ......


melden
Anzeige

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

05.04.2013 um 21:51
@allfredo

Könntest du den Begriff "ich - bin - sein" etwas genauer ausführen? Denn der Satz ist etwas zu kurz geraten...


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

05.04.2013 um 22:00
@allfredo
Ich hab mal grad bei wiki nachgesehen....

Wenn ich das richtig verstanden habe, redet er nicht vom Ego. Sondern von der Seele.
An anderer Stelle heißt es: „Weihe Ihm all deine Taten, wie immer du Ihn auch nennen magst. Bewahre Ihn immerwährend im Hintergrund. Dann wird das Empfinden ‚Ich bin der Handelnde’ wegfallen und dafür das Empfinden ‚Ich bin das Instrument des Herrn’ an seine Stelle treten.“ (Ramana Maharshi 2007: 28).
Wikipedia: Ramana_Maharshi

Das gleiche gibt es auch im Runensystem...:) Wenn man es richtig erlernt.


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

06.04.2013 um 06:22
allfredo schrieb:letztlich ist dieses "Ich Bin" dann nichts anderes wie eine Gewohnheit , aus den beharrenden Elementen des Körpers geboren.
eine Art Kiel , der das Körperboot "auf Kurs hält" , doch im Falle des Untergangs dieses Bootes , ebenso sang- und klanglos zum Meeresboden sinken wird .
dann hast du nicht wirklich verstanden was damit gemeind ist denn hättest du dir dieses "Ich bin" und "ich-bin-sein" wirklich verinnerlicht dann ist ein "kentern des bootes" nicht möglich.

amasana hat es richtig erkannt, es geht hierbei um einen seelenzustand. wenn du innerlich/seelisch stabil bist wirst du niemals sinken.


melden
kowild
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

06.04.2013 um 06:43
Kann es sein das du das "Ich bin" (Jemand, eine Person) und das "Ich bin" (Sein, da) meinst?

Ist dir der Unterschied zwischen diesen "Ich bin"s klar?


melden
allfredo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

06.04.2013 um 09:48
und wie


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

07.04.2013 um 09:26
Gibt es da nicht noch dieses "ich bin der ich bin da"?

Ich habe dieses "ich bin" nie verstanden. Weder damals als Kind im Religionsunterricht, noch heute.
Mir ist der Unterschied zwischen "Ich bin" und "Ich bin - Sein" auch nicht ganz klar.
"Ich bin" hört sich für mich immer nach einem unvollständigen Satz an.

Mir schwirrt der Kopf vor lauter "ich bin's", gibt es da nicht irgendwelche verständlichere Vormulierungen?


melden
kowild
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

07.04.2013 um 09:48
@Sockenzombie

Ich meine:

"Ich bin" bedeutet da zu sein und nur das.. (im non-dualistischem Sinne) (nicht-getrennt von allem)
Und "Ich bin da/der" bedeutet Jemand zu sein.. (im dualistischem Sinne) (getrennt von allem)

Das einfache "Ich bin" ist sowas wie eine Erweiterung des Bewusstseins im Gegensatz zum "Ich bin...."


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

07.04.2013 um 18:45
Ich hab vor Jahren auch mal einen Thread zum Thema "Ich bin" aufgemacht... ist ein schwieriges Thema, ich will aber mal ein bisschen was daraus herholen.

Diskussion: Die einzige Wahrheit
Die universale Wahrheit, von der ich spreche, ist eine, gegen die keine Religion was zumeckern hat, weder das Christentum, noch das Judentum, der Islam oder der Buddhismus -und sie gilt wunderbarerweise auch für die Ungläubigen!
Diese Wahrheit lautet:

ICH BIN

Sie wird sogar als Name Gottes bezeichnet.
Wenn wir Menschen zwar glauben, aber unsere Verbindung zu Gott nicht so fühlen, daß wir uns dessen bewußt sind, daß wir in der Tat Gott sind, dann kann man sie etwas "biegen":

GOTT IST

Alles andere, was "kleiner" ist, z.B. "ich bin durstig/ arm/ gläubig" oder "Gott ist gut/ barmherzig" ... usw. ist nicht universal, da es nicht immer, für jeden und überall stimmt.
"Ich bin" enthält keinerlei Wertung, es schließt alles ein, sowohl gut wie schlecht, alle Attribute, die wir als Wertung und Beurteilung nutzen, sind enthalten oder sämtlich ausgeschlossen - wie man´s nimmt.
Wenn alles, was ist, aus Gott ist - und das ist es! - und Gott sich selbst - also uns! -so völlig wertfrei betrachtet, dann ist dies Ausdruck der göttlichen Fähigkeit zurbedingungslosen Annahme - und DAS ist allumfassende bedingungslose Liebe!
"Gott ist Liebe" könnte man dann auch als eine Variante dieser universalen Wahrheit ansehen, aber nur, wenn man das Ausmaß dieser Liebe auch begreift.
Im Licht dieser Wahrheit verwandelt sich alles Leid und jede Freude in eine neutrale Erfahrung, die weder gut noch schlecht ist, weder Unrecht noch Recht - sie IST einfach nur und trägt zu unserem Verständnis von Gott bei, wenn wir es zulassen.
und
Ich bin ganz erstaunt, daß das hier fast keiner versteht. :(

Das "Ich" bezieht sich hier gar nicht in erster Linie auf das Ego des Menschen, getrennt von allem anderen. Im Gegenteil, es ist das Ego, das die Bedeutung von "Ich bin" so schwer verständlich macht.

Also, stellen wir uns folgendes vor:
Es gibt ein Universum (Alles-was-ist), und dieses ist unglaublich vielfältig, sämtliche Gegensätze sind vorhanden, es gibt Dunkelheit und Licht darin, Liebe und Haß, Schönheit und Häßlichkeit, Lebendiges und Unbelebtes, Erschaffung und Auflösung usw. usw. usw., und das alles gleichzeitig und/ oder auch zyklisch.
Dieses Alles hat ein Bewußtsein, das gemeinhin "Gott" genannt wird, oder auch "intelligentes Schöpfungsprinzip".
Dieses Bewußtsein will nun eine zutreffende Aussage über sich (das Alles) machen, die alle Gegensätze einschließt - dadurch entfallen sämtliche Adjektive (Attribute), denn jedes würde seinen Gegensatz ausschließen und die Beschreibung wäre somit unvollständig.
Es bleibt am Ende nur die Aussage "Ich bin", die alles umfaßt und annimmt, nichts leugnet, und den einzigen permanenten Zustand des Alles bezeichnet.

Wenn wir Individuen unsere Umwelt, Mitmenschen und uns selbst betrachten, sehen wir nie alles, sondern nehmen von jedem Gegensätze-Paar meist nur einen Pol wahr. Diese Wahrnehmung ist unsere persönliche Wahrheit, und davon gibt´s in der Tat soviele, wie es wahrnehmende Bewußtseine gibt. Aber allein an der Tatsache, daß einanderer Mensch über die gleiche Sache eine andere Meinung haben kann, sehen wir, daß unsere persönlichen Wahrheiten keine absoluten sind. Alles IST einfach nur, und sämtliche Eigenschaften ordnen wir nur aufgrund individueller Einstellungen zu. Das gilt insbesondere bei der Betrachtung unserer eigenen Person. "Ich bin" bleibt am Ende das einzig Wahre, sowohl für das Individuum als auch für Gott.
Mittlerweile habe ich zu dieser Thematik noch einiges mehr verstanden...

Diskussion: Erschafft jeder Realität selber allein durch Glauben?

@iotuodio
Ich freue mich zu sehen, daß Du zu Deinem Ich-Sein hier im Thread nun stehst.
Aber ich habe den Eindruck, daß Du die zwei Ich-Begriffe, zwischen denen man unterscheiden muß, noch immer verwechselst.

iotuodio schrieb:
du gibst eh auch blad auf wie larryned auch......und wenn sich hier dann ein "neuer" user zu wort meldet der meint das alles so,so oder so funktioniert,fängt das spiel wiedr von vorne an.

der gewinner bleibe am ende immer nur ich....weil niemand anders mehr wissen kann als ich selbst.....so wie meine hand nicht macht was sie will,machen auch keine anderen von mir wahrnehmbaren etwas ohne meinem bewusstem/unbewusstem DENKEN nichts.

mit ICH meine ich aber nicht der bla bla bla...geboren am bla bla bla usw usw usw usw.....sondern mein SELBST.
Dein Selbst ist der Teil einer jeden individuellen Existenz, in dem wir alle eins sind, die einzige wahre Existenz, die sich, genau wie Du es hier verteidigst, alles, was sie wahrnimmt, aus einem gigantischen Fundus an Möglichkeiten, selbst erschaffen hat. Das heißt aber, daß sie mit all ihren Schöpfungen eins ist, es gibt für sie kein "Ich und nicht-Ich", diese allumfassende Existenz, die Du Dein Selbst nennst, ist ALLES-WAS-IST. Somit, wenn Du sagst, DU hast am Ende immer Recht und ein anderer User, mit dem Du diskutierst, nicht, sprichst Du von jenem Ich, welches Teil der Illusion ist, Schöpfung des Selbst, nicht Schöpfer des anderen Users.
Verstehst Du das? Solange Du von Ich und Du sprichst, ist dies nicht das Ich, welches Schöpfer alles Dinge ist, allwissend und allmächtig. Sondern nur Schöpfung. Illusion, Splitter des Großen Ganzen. Eine Existenz, die zwar begrenzt bewußt, sich aber ihres Ursprungs und vollständigen Seins nicht wirklich bewußt ist.
Im Augenblick der vollen Bewußtwerdung hört die individuelle Existenz auf zu sein, da ihre scheinbare Trennung von allen anderen Anteilen der Schöpfung aufgehoben ist.[/I]


melden
Paulette
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

07.04.2013 um 22:58
LuciaFackel schrieb:Dein Selbst ist der Teil einer jeden individuellen Existenz, in dem wir alle eins sind,
Das sehe ich nicht so.
DEIN Selbst ist DEIN Selbst.
Sogar nach dem Verlassen des Körpers (Sterben genannt) behältst du DEIN Selbst.
Du bist selbst dafür verantwortlich mit deinem Selbst in Einklang zu sein.

Die anderen Selbste sind nicht eins mit dir.
Sie kommen zwar aus der selben Quelle und werden von dieser bespeist haben somit etwas innewohnend, das gleich ist, nämlich Existenz.

Es gibt sonst nichts worin wir alle gleich sind außer in Gott oder vor Gott.

Die Aussage heißt:

Ich bin durch Gott aber Gott ist auch ohne mich.
LuciaFackel schrieb:Im Augenblick der vollen Bewußtwerdung hört die individuelle Existenz auf zu sein, da ihre scheinbare Trennung von allen anderen Anteilen der Schöpfung aufgehoben ist.
Nein.
Im Augenblick der vollen Bewusstwerdung hört alles auf, was nicht DU bist.
Es bleibt nur Existenz übrig als unpersönliches SEIN.
Das hat überhaupt nichts mit anderen oder einer scheinbaren Trennung zu tun.
Die scheinbare Trennung ist ja nur DEINE Trennung von der Quelle.

Alles andere sind Märchenerzählungen aus dem Wunsch geboren, zurück in den Bauch der Mutter zu wollen.
Soetwas gibt es nicht.


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

08.04.2013 um 06:40
@LuciaFackel
danke für das rauskramen des alten threads ..., schlagartig , beim lesen meiner alten beiträge, ist mir in erinnerung gekommen, mit was für einer tastatur ich mich rumschlagen musste, eine von apfelsaft verklebte nämlich... und die erinnerung an ein paar tolle
ich bin (username).


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

08.04.2013 um 12:09
@Paulette__
Paulette schrieb:Es gibt sonst nichts worin wir alle gleich sind außer in Gott oder vor Gott.
"Worin wir alle *gleich* sind" ist überhaupt nicht mein Thema.
Gleich sein... das interessiert mich nicht. Nicht in dem Sinne, dass ich es ablehne, sondern das ist mir einfach keinen Gedanken wert.

Und "vor Gott", das ist auch nicht meins, denn es stellt eine Abgrenzung zwischen Gott und mir dar und macht Gott zu einem Nicht-Ich aus meiner Perspektive.

"Worin wir alle *eins* sind", darum geht es. Die gemeinsame Wurzel.

Thema dieses Threads ist ja das "Ich bin", und ein "Ich bin" kann nur dann die absolute ultimative Wahrheit sein, wenn es ausser dem nichts mehr gibt, kein Du, kein Das, kein nicht-Ich.
Paulette schrieb:Ich bin durch Gott aber Gott ist auch ohne mich.


Ich bin durch Gott - da geh ich mit.
Gott ist auch ohne mich... naja, das ist Auslegungssache.
Gott ist auch, ohne dass dieser kleine Anteil von ihm zu einem menschlichen, seelischen Individuum geworden ist, also ohne dass ich eine Person bin, ein Ich, das sich von sehr viel nicht-Ich abgrenzen kann.
Die Essenz, die mir innewohnt, wäre aber trotzdem vorhanden, eben wie ein Tropfen Wasser im Ozean, sozusagen undefiniert, ohne Abgrenzung.
Als Seele oder Mensch oder Person bin ich zwar imemr noch Teil der Einheit, erlebe mich aber als abgegrenzt.

Für mich ist Gott die Gesamtheit allen Bewusstseins, das Bewusstsein, das in allem ist und durch Wahrnehmung alles ins Sein, in die Manifestation gebracht hat. Es gibt nichts, was nicht Gott ist.

Was den Begriff des Selbst betrifft, da haben wir gerade wahrscheinlich nur verschiedene Definitionen.




@mae_thoranee
Geht mir auch immer so. Ich vermisse eine Menge Leute von damals...


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

08.04.2013 um 13:24
@LuciaFackel
na dafür haben wir doch das archiv und ich bin sicher, einige sind einfach nur reinkarniert:) alle jubel jahre mal häuten:)


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

10.04.2013 um 14:23
@allfredo

das "ichbin" bedeutet "ichexistiere", unbestreitbar ...
das" ich-bin-irgendetwas "trifft es nicht ,das trifft auf eine Person zu.....


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

10.04.2013 um 21:50
Hare Krishna

@allfredo


Das ich - was ist das - das erste falsche ich Ahankara - (aroganz ) bekommt man wenn man aus der immateriellen Welt in die Welt der Materie überwechselt - ansonsten wird jedes Lebewesen wenn es in der immateriellen Welt des Ursprung ist Dasa oder Dasi =Diener genannt - das ist die Seele hingebungsvoll dienend liebend zu ihrer Gottes Expansion oder sogar zum Ursprung selbst, individuell Unikat, sie ist ewig bewusst wissend und glückselig und wenn sie wieder in der Welt des Ursprung ist, hat sie auch eine ewigen bewusst wissende Körper Form - die exakt der ihrer Gottes Expansion oder sogar des Ursprungs allen Seins Krishna entspricht.

Das ich bin ist also erst möglich nachdem der Dasa das erste falsche ich ego ahankara Empfangen hat - alle die in ein Universum gehen sind so ich bin - ahankara - also unter Illusion - des ersten falschen ich und ziehen dieses auch vor. Innerhalb des Universums sind nur die höher entwickelten - also aus der Materie ausgewickelten Seelen sich über dieses ich bin - als eine Einheit im klaren - wenn sie das erste falsche ich ego Ahankara wieder abgelegt haben und in die Welt des Ursprungs zurückkehren - dann sind sie Gottes dessen ewiges winziges Fragment und nicht - ich bin - es ist nur einer/eine der/die ich bin ist -das ist der Ursprung und seine unendlichen eigenen Expansionen - die man Avatara nennt - nicht Avatar - das ist etwas anderes.

Das zweite falsche ich - ist dann das in unserem falle menschliche ich Ego - mit seinem Namen und Körper System aus grober Materie.

Bhakta Ulrich


melden
allfredo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

11.04.2013 um 15:01
no-thing schrieb: das "ichbin" bedeutet "ichexistiere", unbestreitbar ...
das" ich-bin-irgendetwas "trifft es nicht ,das trifft auf eine Person zu...
ich wurde es noch unpersönlicher ausdrücken :
( auch wenn >ich keine Ahnung habe ) so ist doch Existenz ( per se ) unbezweifelbar .


während das "ich-bin-sein" noch deutlicher höchst "persönlich" und zur reinen Annahme wird,
wenn es formuliert wird mit "ich bin ein ich - sein".

ich mag deshalb dieses oft zitierte "ich bin" nicht besonders , es ist zu leicht misszuverstehen.

wenn überhaupt würde ich es "ichBIN" schreiben oder noch hinweisender "da ist ein BIN" .


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

11.04.2013 um 22:38
@-Therion-
Die meisten machen den Fehler und sehen es nicht symbolisch. Das ist halt bei den meisten Lehren so. Egal ob religiöse oder in magischen Systemen...

Vielleicht hätte @allfredo mal mehr recherchieren sollen... Dann hätte er es vielleicht besser verstanden..


melden
allfredo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

11.04.2013 um 22:40
@Amasana
recherschieren tun vor allem "wissen-woller" ...

und ein "besser" verstehen ist auch ein rechtes Absurdum .

nun ja ....


hier schreiben ja .... diverse ...


melden

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

12.04.2013 um 11:38
@allfredo

Klar, wenn ich was wissen will, dann beschäftige ich mich auch mit dem Thema. Und recherchiere. Alles andere macht keinen Sinn.

Was meinst du mit "besser" verstehen? Und wieso ein Absurdum? Wäre nett wenn du mir das mal genauer erklären könntest, was du damit meinst.

Ich wollte dich nicht verletzen damit.


melden
Anzeige
allfredo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Unwirklichkeit des "ich-bin-seins"

12.04.2013 um 11:58
@Amasana
ich bin (nahezu) unverletztlich durch worte :)

ich erkläre es dir gerne . bzw. ich erkläre wie es ich verstehe ...
heute abend ...


melden
190 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden