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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

52 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Träume, Ich, TAG ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

25.07.2009 um 01:58
Was genau ich damit sagen wollte ist: das es bei mir nie anders war und ich es gut finde ^^ ich weiß es sehr zu schätzen das ich mich immer an meine Träume erinnern kann.

LG


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

25.07.2009 um 02:03
Träume reflektieren und verarbeiten das Tagesgeschehen. Ich bin froh wenn ich meine Träume nicht in erinnerung habe.


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

25.07.2009 um 13:31
Träume reflektieren nicht nur das Tagesgeschehen. Sie können noch viel mehr. Ich bin auch jemand, der viel träumt und sich auch fast immer dran erinnert. Gerade wenn ich viel mit ätherischen Ölen gearbeitet habe oder ich geräuchert habe, kommen nachts sehr intensive Erinnerungen. Ich bin sicher, dass dies Erinnerungsstücke meiner Seele sind von gelebten Leben. Warum träumt man z.B.immer von den gleichen Dingen?? Ich denke, dass Träume auch Ängste widerspiegeln. Ihre Bedeutung kann also unterschiedlichster Ursache sein.


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

11.08.2009 um 01:09
ok viele sagen jetzt auch ja das ist ganz normal das man sich jeden tag an die träume immer erinnern kann...aber ist das auch so NORMAL das sie einem die zukunft zeigen? find ich nicht!


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

11.08.2009 um 01:22
Ich kann mich an meine Träume immer erinnern (außer seltene Ausnahmen). Manchmal kann ich mich an zwei Träumen aus der selben Nacht erinnern (man träumt ja bekanntlich mehrere Träume).


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

13.08.2009 um 00:17
Ich kann mich immer an meine Träume erinnern, selbst am Wochenende.
Obwohl ich am WE kiffe. Ich dachte pauschal, daß man wegen Kiffen sich nicht an seine
Träume erinnern kann.
Als ich das täglich machte, konnte ich mich nicht an meine Träume erinnern.
Aber umso besser...


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

22.12.2010 um 16:15
@halobera
hey, ich erinnere mich JEDEN morgen punkt zwei Stunden später an den traum von letzte nacht, und hab mir noch nie darüber gedanken gemacht...was ist daran so unheimlich?


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

22.12.2010 um 17:08
@halobera
Denk dir nix, mir geht es da genauso. Meine Träume sind extrem realistisch und es kam schon vor, dass ich meinen Freund im Schlaf angeschrien, gekratzt oder sonstwie belästigt hab. Ich hab mir auch schon ins Höschen gemacht und sogar den ein oder anderen Orgasmus im Halbschlaf miterlebt, ohne dass ich mich dabei angefasst hätte. +rot werd+ Ich träume auch jede Nacht sehr detailliert und erzähle die Träume dann beim Frühstück meinem Schatz.
Ich versuche das Nützliche draus zu ziehen und bekomme auf diese Weise sehr viele gute Ideen zum Zeichnen. :D
Übrigens führe ich seit Jahren ein Traumtagebuch. Kann ich nur jedem empfehlen! Nebenbei schult es auch noch das Gedächtnis.


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

25.12.2010 um 11:25
Ich erinnere mich auch meist an meine Träume die ich geträumt habe, auch Tage später.
Ich glaube das du keine beunruhigenden Kräuter etc. zu dir nehmen musst.
Dies ist glaube ganz Normal...


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

28.06.2018 um 16:07
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb am 30.01.2006: Es gibt auch Welten, die nicht von Dir alleine geträumt werden, oder will sagen, wo die Bewusstheit des Träumers über die, welche Du im Wachzustand hast hinausgeht.
Könntest du das bitte näher erläutern?

Dankööö :)


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Jeden Tag erinnere ich mich an meine Träume

28.06.2018 um 16:28
@ISquirrel

Hm, ... :D

Ist nicht trivial, da ich dazu einiges über mein Weltbild erklären müsste und da gibt es schon eben wirklich "einiges" ...


Vorab, ich trenne weniger real zwischen dem "Ich" und dem "nicht-Ich", mal zu Einstieg eine Geschichte die ich hier mal vor vielen Jahren geschrieben habe:

Der Träumer

Er erwachte durch das Rascheln des Windes in den Blättern der Bäume. Ein weiter großer blauer Himmel zeigte sich über ihn, nachdem er die Augen geöffnet hatte. Wo bin ich nur, überlegte er. Er stand auf und ging über die Wiese auf der er gelegen hatte. Am Rande der Wiese sah er eine Bank stehen, welche vor einem großen Wald stand. Wer bin ich nur, grübelt er weiter, während er zu der Bank spazierte.

Angekommen setzte er sich dann auf sie, und genoss die Sonne, das Blau im Himmel, und erfreute sich an dem Singen der Vögel. Nach einiger Zeit schien er sich wieder zu erinnern. Ihm fiel sein Name ein und er wusste auch wieder wie er hier, zu der Wiese gelangt war. Schön, dachte er, dann ist ja alles wieder in Ordnung, so wie es sein soll.

Nach einiger Zeit kam ein wohl sehr alter Mann des Weges und setzte sich zu ihm auf die Bank. Welch einen wunderschönen Tag wir heute wieder haben, sagte er und schaute ihn freundlich an. Ja erwiderte der junge Mann, schade dass es nicht immer so sein kann wie heute, schade dass das alles vergehen wird, und eines Tages für immer verloren ist.

Woher weist Du das es so ist, fragte der alte Mann. Wohin soll es den gehen?

Der junge Mann schaute ein wenig verwundert, er hat eigentlich nicht mit einer Antwort gerechnet, und wurde nun neugierig, der Alte schien irgendetwas zu wissen, und das wollte er erfahren. Alles was ist, wird auch wieder vergehen, das ist doch immer schon so gewesen, warum sollte es anders sein.

Der alte Mann lächelte, tja wenn es Dein Wusch ist, so wird es dann wohl auch so sein, sagte er nach einer kleinen Pause.

Was habe ich damit zu tun, welchen Einfluss habe ich denn auf die Dinge die hier sind, was soll mein Wünschen für eine Wirkung auf das Sein hier haben können, der junge Mann war irritiert.

Was ist denn noch von dem was hier ist, wenn Deine Augen schließt und Dir die Ohren zuhältst, was wird dann noch sein?

Na alles wird so weiterhin so sein wie jetzt es wird sich nichts ändern, erwiderte der junge Mann.

So, so, so ist das also, und da bist Du Dir also sicher? Woher hast Du diese Sicherheit?

Der junge Mann überlegte und begriff was der Alte ihm sagen wollte. Ich bin es der sieht und hört, die Welt entsteht in mir, ich sehe eine andere Perspektive der Wiese, als der alte Mann, die Welt ist nur in mir, er erkannte immer mehr. Was hat das aber nun mit meinem Wunsch zu tun, wieso sollte er die Welt erhalten oder vernichten können?

Der alte Mann lächelte immer mehr, und es war ein angenehmes Lächeln. Du bist die Wiese, der Himmel, die Vögel, der Wald, die Bank und auch ich. Es gibt nichts außerhalb von Dir.

Nun wurde es dem jungen Mann doch ein wenig unheimlich, wie, ich bin alles, was soll das bedeuten? Ich sehe den Himmel und nicht der Himmel mich, ich bin doch nicht der Himmel, seltsam, seltsam.

Tja, sagte der alte Mann, solange der Träumer nicht weis das er träumt, müssen wir uns keine Sorgen machen, aber wenn er erwacht, dann wird sich die wahre Natur der Dinge offenbaren.

Da erkannte der junge Mann, was der Alte ihm die ganze Zeit versuchte klar zu machen, er war am Träumen, er befand sich nur in einem Traum, ja dachte er, ich bin eigentlich alles, ich bin es der diese Welt erschaffen hat, und während sich die Formen die er sah immer mehr verwischten und auch das Singen der Vögel, welche er die ganze Zeit gehört hatte, immer leiser wurde um dann ganz zu verschwinden, erwachte er durch das Rascheln des Windes in den Blättern der Bäume.

Ein großer blauer Himmel zeigte sich über ihn, nachdem er die Augen geöffnet hatte. Wo bin ich nur, überlegte er. Er stand auf und ging über die Wiese auf der er gelegen hatte. Am Rande der Wiese sah er eine Bank stehen, welche vor einem großen Wald stand.

Wer bin ich nur, grübelt er weiter, während er zu der Bank spazierte.


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