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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

271 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Europa, Wirtschaft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

25.03.2021 um 16:12
@sidnew Everybody be cool. You be cool. (Ich hab die CD, den Soundtrack, und hab das tatsächlich mal auf meinen AB gespielt). Leider hatte niemand Verständnis dafür und ich musste wieder brav sein.

Youtube: From Dusk till dawn be cool
From Dusk till dawn be cool



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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

25.03.2021 um 16:18
SpoilerSpammmmmmmmmmmmmmmmmmm


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26.03.2021 um 13:54
Zitat von abberlineabberline schrieb:Ich versteh auch vieles nicht, aber wenn die Mehrheit der Amerikaner das so möchte, sollen sie halt damit klar kommen
Naja, eine knappe Merheit ist für die Verschärfung der Waffengesetze
Quelle
Aber leider ist die NRA eine Kraft mit der man rechnen muss.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 07:48
6Sinn schrieb (Beitrag gelöscht):@Photographer73 @sidnew statt solcher sinnlosen postings könntet ihr mal versuchen etwas mehr konstruktiver zu sein, dann würde das Niveau gleich um einiges steigen!
Fangen wir doch damit an sozial schwache Menschen, nicht in auf unterstem Niveau als
6Sinn schrieb (Beitrag gelöscht):Armi's
zu betiteln. Zynischer geht es ja kaum noch.

Würde es dich weniger kränken, wenn man die verniedlicht "Blödi" nennen würde?

Wenn wir dann noch gelernt haben, dass es einen Schweißdreck interessiert, ob ein Mensch Männer, Frauen, Diverse oder seine Heimorgel liebt? Sind wir schon ein Stück näher an Niveau.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 08:28
@6Sinn

Ich habe eine Empfehlung für dich: Auswandern in die USA.

Aber bitte nicht irgendwann wieder in Deutschland angekrochen kommen, so wie viele andere Auswanderer, nachdem sie Deutschland wieder Wertschätzung entgegen bringen konnten.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 08:40
6Sinn schrieb (Beitrag gelöscht):Er liebt das System des Kapitalismus, er liebt das Geld sonst wäre er nicht da wo er jetzt nach über 30 Jahren ist. Ist einer der lange und immer noch nicht groß genug geschätzten Künstler in Europa, keiner kennt ihm so wirklich obwohl seine Musik genial ist. Er singt, dass Geld einen Mann zerstört, aber er lebt in einer Villa in LA, er braucht und liebt das Geld genauso wie alle anderen! Man merkt schon an der Musik wie uncool es bei uns ist und wie chillig das Lebensfeeling in den USA ist. Wenn ich deutsche Rapper höre kommt mir vor Stress das kotzen. Auch bei denen die es wenigstens auf chillig versuchen. Der US-Oldschool Rap, daran sollte sich unsere nervöse Gesellschaft heutzutage ein chilliges Beispiel nehmen.
Du bist total verblendet von Hollywood.

Sieh dir mal bitte nicht nur eine Seite der Medaille, die glänzende an, sondern auch die, die stinkt und zwar gewaltig stinkt. Das wollen hier in Deutschland nicht!
Da hast du dann dein tolles US-Lebensfeeling und kannst sehen, wohin knallharter Kapitalismus bei gleichzeitigem Fehlen eines Sozialstaatsprinzip führt. Das nenne ich wirklich mal Lebensqualität, die zum Nacheifern anregt. (Sarkasmus off)

Das Leben in den USA ist knallhart und wer dieser Härte nicht standhält oder es erst gar nicht schafft, geht gnadenlos unter in den USA und führt einen regelrechten Überlebenskampf. Diesen führt übrigens auch schon die Mittelschicht, muss sie führen, um nicht abzurutschen. Drei Jobs sind keine Seltenheit, um überleben zu können.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 08:50
@6Sinn

Ich mag überhaupt kein Rap, egal woher er kommt. Also verschone mich damit.

Ginge es nach mir, sollten die Menschen mehr Klassik und Rock und Metal hören. Aber Musikgeschmack ist bekanntlich subjektiv und man kann niemandem seinen Geschmack aufzwingen.

Musst du noch lernen.

Ps.
Auch eine Helene Fischer hat ihre Daseinsberechtigung und erwärmt Millionen Fanherzen.


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28.03.2021 um 16:06
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Da hast du dann dein tolles US-Lebensfeeling und kannst sehen, wohin knallharter Kapitalismus bei gleichzeitigem Fehlen eines Sozialstaatsprinzip führt. Das nenne ich wirklich mal Lebensqualität, die zum Nacheifern anregt. (Sarkasmus off)

Das Leben in den USA ist knallhart und wer dieser Härte nicht standhält oder es erst gar nicht schafft, geht gnadenlos unter in den USA und führt einen regelrechten Überlebenskampf. Diesen führt übrigens auch schon die Mittelschicht, muss sie führen, um nicht abzurutschen. Drei Jobs sind keine Seltenheit, um überleben zu können.
Ich höre nur aus den Medien, dass die USA mehr Impfstoff haben und schneller durchimpfen als wir und zwar jeden. Sie haben und produzieren mehr Impfstoff.

Durch ihr höheres Kapital (mehr große Institutionelle durch höhere Kaufkraft) aufgrund besserer Auflagen, geringerer Steuern die es zB. einen Elon Musk und vielen anderen leicht machen großen wirtschaftlichen Fortschritt zu machen. Genauso die Pharmaunternehmen. (Sogar BionTech, der erste Impfstoff wurde hier in Deutschland erfunden, aber man schafft es scheinbar aus Bürokratie und gesetzlicher Auflagen nicht, als erstes alle durch zu impfen, obwohl hier der Impfstoff als erstes erfunden wurde. Das muss man sich mal vorstellen wie ungerecht das abläuft durch diese Politik hier.

Aber bei uns ist der Neid groß und die wenigen reichen hier noch, werden alle verdrängt und müssen in Steuerparadiese flüchten. Und selbst jetzt will man immer noch mehr Steuer für die Unfähigkeit der Regierung.

Es reichen wenige Oberreiche Geldgeber die in gewisse Projekte für den Fortschritt investieren und große Unternehmen aufbauen, die gibts bei uns in Europa aber immer weniger. Weil es hier vom Kapitalismus immer mehr in Richtung Kommunismus geht.

Durch die sogenannte Gleichberechtigung wird es irgendwann mal zwar allen dann eher gleich gehen, aber mit gleich wenig und niemand kann ein starkes Unternehmen aus dem nichts gründen, da braucht man viel Geld dazu, das haben nur Oberreiche! Der Staat bzw. Regierung hat bei weiten zu wenig bzw. wollen nicht viel in Unternehmen investieren. Zb. ein zweites "Amazon" könnte nur durch viel Geld eines privaten gegründet werden.

Wenn das von staatlicher Seite passiert wird das schief gehen, weil die einfach nicht so viel Geld investieren dafür wie ein visionärer Privater mit viel Geld, der seine Idee lebt!


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28.03.2021 um 17:02
Ganz ehrlich Leute was soll dieser bashing, jeder hat eine andere Einstellung, und zu den Leuten , die hier ständig und wirklich bei jeden Thema USA schlecht machen, warum redet keiner über Russland, wo Minderheiten wirklich unterdrückt werden, schwule auf der Straße von der Polizei verprügelt werden. Ich habe in Deutschland einige Osteuropäer kennengelernt, die waren alle radikal homphob.
Klar sind sicherlich nicht alle so, aber Homophobie ist in Russland bzw in Osteuropa weit verbreitet und guckt euch bitte Dokus an, wo russische Gefängnisse gezeigt werden, härtester Knast der Welt steht in Russland.

Jedes Land hat seine Ecken und Kanten, wenn ihr Deutschland besser findet, bitte könnt ihr, respektiere ich, allerdings bin ich oder andere nicht derselben Meinung, warum ist so schwer das zu akzeptieren.
Stört euch, dass Deutsche, die in die USA auswandern in Deutschland keine Steuern mehr zahlen? Dann könnt ihr ja mehr arbeiten und mehr einzahlen, keiner hält euch davon ab


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 20:04
Es zählt die Gewichtung bei einer gewissen verhältnismäßigen Abwägung von Pro und Contra. Natürlich hat die USA auch einige Schattenseiten, aber die sind verkraftbar im Verhältnis zum "Pro"

Da würden mir bei Russland auch weit mehr üble Contra einfallen, die so schwer gewichtet sind, dass es sich die Leute oft nicht mal trauen darüber zu reden. Hingegen merkt man ja schon wie freizügig die Meinung zählt wenn es um die USA geht, keiner nimmt sich ein Blatt vor den Mund wenn es um Kritik geht. In Russland wäre man schon eingesperrt wenn man sich zu kritisch äußert! Grundsätzlich im Großteil Asiens, die haben zwar seit einiger Zeit nicht mehr den Kommunismus mehr wie er dort früher war, dennoch sind die Verhältnisse dort noch immer teilweise enorm nachtragend da!

Der Vorteil in den USA, dem Staat gehört nicht so viel im Vergleich zu den privaten. Bei uns gehört den Staat zwar nicht so viel wie in Russland, jedoch im Verhältnis zu den USA immer noch zu viel.

Wir brauchen mehr private Kaufkraft und die muss durch gesetzliche Begünstigungen angelockt und wieder ins Land bzw. nach Europa gelockt werden. Das klingt vielleicht banal aber ein privater investiert mit Herz in seine Sache, Idee. Der Staat hingegen weniger, der muss immer dafür sorgen, dass die Kosten nicht zu hoch werden, aus Angst an Kritik der jeweiligen Regierungspartei. So wird dann weit weniger in ein Projekt investiert und am Ende wenn es schief geht will niemand so richtig verantwortlich gewesen sein.

Merkt ihr das alle nicht? Außer filiz, gutes Bild!


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 20:52
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:Da würden mir bei Russland auch weit mehr üble Contra einfallen, die so schwer gewichtet sind, dass es sich die Leute oft nicht mal trauen darüber zu reden. Hingegen merkt man ja schon wie freizügig die Meinung zählt wenn es um die USA geht, keiner nimmt sich ein Blatt vor den Mund wenn es um Kritik geht. In Russland wäre man schon eingesperrt wenn man sich zu kritisch äußert! Grundsätzlich im Großteil Asiens, die haben zwar seit einiger Zeit nicht mehr den Kommunismus mehr wie er dort früher war, dennoch sind die Verhältnisse dort noch immer teilweise enorm nachtragend da!
Mich schockiert vor allem, dass Menschen, die in Europa leben und aus der ehemaligen Sowjetunion stammen, eine sehr rückständige Meinung was Homosexualität oder Frauen angeht haben, klar nicht alle, kein Volk ist eine homogene Masse
Eine Bekannte hat ein Russen geheiratet und der will nicht akzeptieren , dass sie sich scheiden lassen will, sie musste jetzt untertauchen, da er sie terrorisiert hat. Jetzt kommen Einwände, dass es solche Typen überall gibt, aus jeder Ethnie, absolut richtig, allerdings kenne ich einige aus Osteuropa, die meinen Scheidung wäre für sie ein absolutes No-Go, sowas hab es damals bei ihnen nicht gegeben. Und nicht nur das, guckt euch wie gesagt einige Dokus an wie Russland mit den Straftätern umgeht, von China will ich gar nicht reden.

Die türkische Oppositionspartei hat mal ganz richtig zu den USA basher, die sind aus Erdogans Liga, gesagt, Leute ihr verteidigt im Moment total Russland, weil erdo und Putin tolle Freunde sind und die USA macht ihr schlecht, aber wenn ihr die Wahl hättet bzw die Möglichkeit, ob euer Kind in der USA studiert oder in Russland würdet ihr ohne überlegen, euch für USA entscheiden, die gleiche USA die ihr vor paar Stunden total schlecht geredet habt.

Damit hat er total Recht. Ich kann nur sagen, für mich überwiegen hier die Vorteile eindeutig den Nachteilen und habe es keine Sekunde bereut.
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:gutes Bild!
:)


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28.03.2021 um 20:57
Zitat von filizfiliz schrieb:Ganz ehrlich Leute was soll dieser bashing, jeder hat eine andere Einstellung, und zu den Leuten , die hier ständig und wirklich bei jeden Thema USA schlecht machen, warum redet keiner über Russland, wo Minderheiten wirklich unterdrückt werden, schwule auf der Straße von der Polizei verprügelt werden. Ich habe in Deutschland einige Osteuropäer kennengelernt, die waren alle radikal homphob.
Du wirst aber doch auch nicht müde gegen die Regierung in DE anzugehen. Das tust du doch auch wo du es kannst. Ich will gar nicht von "bashing" sprechen, denn das regt mich auch schon wieder auf, weil es so ein schwammiger Begriff ist. Es geht einfach nur darum Kritik zu üben. Kritik an einer Regierungsform und was diese für Auswirkungen auf alle ihre Bürger hat. Es geht doch dabei nur um einfache Bürger, um Menschen wie dich und mich. Wie ich hier schon schrieb, habe ich auch Freunde in Amerika und ich habe sie sehr lieb gewonnen. Sie sind aber auch nicht immer mit allem zufrieden. Auch sie üben Kritik an der Regierung. Und diejenigen, welche ich kenne, waren mit Trump alles andere als zufrieden. Sie sahen ihn eher als Gefahr an. Genauso üben aber doch auch Deutsche Kritik an ihrer Regierung. Es ist halt immer eine Gratwanderung, was man noch mittragen kann und was nicht. @filiz Ich finde, du solltest dich nicht immer gar so erheben, wenn es um die USA geht, da du auch voreingenommen gegen die BRD bist. Immer erst mal vor der eigenen Türe kehren. ;) Und schieß dich nicht ständig so auf @rhapsody3004 ein. Er schreibt auch nur seine Meinung, die ich bei weitem nicht immer teile, genauso wie du.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.03.2021 um 22:13
Zitat von CariettaCarietta schrieb:Du wirst aber doch auch nicht müde gegen die Regierung in DE anzugehen
Wenn du mich schon "stalkst, dann bitte mache es richtig, ich habe gestern sogar geschrieben, was ich an der deutschen Gesetzgebung schätze. Also komme mir bitte nicht so, eure Regierung hat in der Corona Krise versagt und dafur muss man noch nicht mal sonderlich intelligent sein, um diese Tatsache zu erkennen, nur nicht verblendet. OK, ist auch ein anderes Thema.
Zitat von CariettaCarietta schrieb:ihrer Regierung. Es ist halt immer eine Gratwanderung, was man noch mittragen kann und was nicht. @filiz Ich finde, du solltest dich nicht immer gar so erheben, wenn es um die USA geht, da du auch voreingenommen gegen die BRD bist. Immer erst mal vor der eigenen Türe
Ich erhebe mich? Wenn ich mich erhebe, wie willst du es dann nennen, was andere hier tun, der Regierung in einem Zug Honig um das Maul schmieren und nicht objektiv an die Sache rangehen, wenn man die Fehler anspricht, USA ist so, Trump ist so, ich frage mich wie verbittert muss man einfach sein, bei jedem Thema USA zu kritisieren, ich glaube, wenn hier jemand Kochrezepte als Thema eröffnen würde, würden es einige schaffen das Thema so zu lenken, um Trump oder USA zu beleidigen.
Zitat von CariettaCarietta schrieb:schreibt auch nur seine Meinung, die ich bei weitem nicht immer teile, genauso wie du.
Bei ihm ist es keine Meinung mehr, es ist nur noch in einer Tour : akedemiker blöd, reiche blöd, laute Kinder blöd, heute hat er offenbart, dass er Frauen blöd findet, nicht offen, aber die Aussage war klar die Richtung. Okey es stimmt, ich könnte jetzt Mitleid mit ihm haben, aber warum sollte ich ? Er meint ja, er sei so glücklich, ich kann mir zwar nicht vorstellen, wie man mit dieser Einstellung glücklich sein kann, aber muss ich mir auch nicht.
Hier gibt viele, die mit mir nicht immer gleicher Meinung sind und trotzdem kann man mit ihnen solide diskutieren und Meinungen austauschen, ohne anzufangen X blöd, Y blöd.

Nur weil man nicht seiner Meinung ist, hat jemand letztens ganz richtig gesagt, ist man in seinen Augen ein Sklave. Ja ich liebe Geld, ist es ein Verbrechen? Und Bildung ist mir auch wichtig, ist es nun eine schlimme Krankheit?


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30.03.2021 um 22:00
Was mich betrifft:

"Das schwierige im Leben ist nicht die Herausforderung selber etwas richtig zu verstehen, sondern dummen Menschen das Richtige verständlich zu machen!"


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31.03.2021 um 07:50
@6Sinn
Ganz großes Tennis hier.
Wirre These posten, auf die Beiträge der anderen nicht eingehen, aber sich angegriffen fühlen & dann die anderen beleidigen nach dem Motto:
"Alle doof außer mich"


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

31.03.2021 um 09:10
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:sondern dummen Menschen das Richtige verständlich zu machen!
Wobei die erste Aufgabe wahrscheinlich darin bestehen dürfte, zu definieren, was einen dummen Menschen von einem weniger dummen unterscheidet. Ich selbst tendiere ja dazu, niemanden für "dumm" zu halten, weil ich mit dem Begriff nicht so viel anfangen kann. Es gibt Menschen mit mehr oder weniger guter Bildung, mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Interessen, mit mehr oder weniger Empathie, etc., aber was genau zeichnet eigentlich einen "dummen" Menschen aus?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass "dumm" hin und wieder als Synonym für "ist nicht meiner Meinung" oder "macht etwas anders, als ich es machen würde" gebraucht wird...


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31.03.2021 um 10:00
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wobei die erste Aufgabe wahrscheinlich darin bestehen dürfte, zu definieren, was einen dummen Menschen von einem weniger dummen unterscheidet. Ich selbst tendiere ja dazu, niemanden für "dumm" zu halten, weil ich mit dem Begriff nicht so viel anfangen kann. Es gibt Menschen mit mehr oder weniger guter Bildung, mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Interessen, mit mehr oder weniger Empathie, etc., aber was genau zeichnet eigentlich einen "dummen" Menschen aus?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass "dumm" hin und wieder als Synonym für "ist nicht meiner Meinung" oder "macht etwas anders, als ich es machen würde" gebraucht wird...
Ich halte die wenigsten Menschen für Dumm, höchstens für kurzsichtig und zu eindimensional denkend.

Wirtschaftsliberale oder Neoliberale oder Hardcore-Kapitalisten wie 6Sinn aber auch etliche extremere Linke denken für mich häufig zu kurzsichtig. Sie bedenken nämlich gar nicht die negativen Folgen, die ihre jeweils propagierte Agenda mit sich bringen würde. Negative Folgen, die am Ende auch alle zu spüren bekommen werden und niemand so recht haben wollen würde. Und die Folgen sind so einige. Ein Rattenschwanz würde den nächsten jagen bzw. auf eine Folge folgt unweigerlich die nächste Folge.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

31.03.2021 um 10:16
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Sie bedenken nämlich gar nicht die negativen Folgen, die ihre jeweils propagierte Agenda mit sich bringen würde.
Vor allem scheinen viele nicht dazu bereit, die negativen Folgen zu berücksichtigen, die es für andere bringen würde. Auch möglichst viele andere Menschen mitzudenken (also auch zu überlegen, welche Konsequenzen sich für andere Menschen in anderen Lebenssituationen ergeben würden), das scheinen viele nicht zu machen. Häufig erlebe ich eine Argumentation, die sich überwiegend nur aus der eigenen Perspektive ergibt.

Da sich bei den meistens Themen in einer großen gesellschaftlichen Gruppe fast zwangsläufig gegensätzliche bzw. unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensumstände ergeben, kommt man daher meistens um Kompromisse nicht herum.


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01.04.2021 um 00:20
Zitat von WichtgestaltWichtgestalt schrieb:auf die Beiträge der anderen nicht eingehen
es hat keinen Sinn mehr auf falsche, dumme, einseitige, engstirnige und schlecht durchdacht naive Beiträge einzugehen, auf die ich jedoch eh in der Vergangenheit oft genug eingegangen bin mit logischen und guten Argumenten, die gerade von euch nicht mehr kommentiert wurden, weil euch drauf nichts mehr eingefallen ist! Und warum, weil ihr nicht richtig liegt!


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01.04.2021 um 00:28
Zitat von martenotmartenot schrieb:zu definieren, was einen dummen Menschen von einem weniger dummen unterscheidet.
In diesem Blog, sind die intelligent die Europa nach US Vorbild gestalten wollen und sich somit einen riesigen Vorteil fürs Land und Europa holen in Relation zu den geringen Nachteilen der USA. Jeder kann bestätigen, dass so wie es jetzt in Europa und noch mehr EU läuft, dass wir da im Vergleich zu den USA hauptsächlich Nachteile haben in Form zB. guter Wirtschaft, vorankommen zB. gerade jetzt an Impfstoffe, auch wieder ein Nachteil EU. Also ist es auch dumm dies weiterhin zu bevorzugen und die riesigen Nachteile hier einfach zu übersehen.

DAS IST DUMM, das ist die Definition dafür hier in diesem BLOG!

Und diese Nachteile gelten nicht nur im momentanen Zeitpunkt auf das Beispiele der Mangelnden Impfstoffe, sondern auf 1000000x mehr Dinge die wir in der EU hinten nach sind, auch aufgrund weniger Kapitalismus, wurde alles schon dementiert von mir, als was heißt, ich äußere mich nicht dazu. Lest nur nach!

Aber wie ich schon geschrieben habe, es ist sehr schwer euch das verständlich zu machen.

Wie soll man einen 3 Jährigen Kind das 1x1 richtig beibringen? ist genauso eine Herausforderung! Funktioniert nur nicht gut. Aber ich gebe es nicht auf mit euch!


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