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Paulihof Schleswig

518 Beiträge, Schlüsselwörter: Paulihof, Schleswig

Paulihof Schleswig

28.12.2013 um 20:32
@krubbel

Ach auf's BBZ :D Soso


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Paulihof Schleswig

24.01.2014 um 23:27
:D

http://www.paulihof-2.de/index.php?id=2

schon gesehen? :)


ich bin zwar aktuell auf wohnungssuche, aber das werde ich mir wohl leider nicht leisten können :D wenn es denn mal fertig wird^^


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Paulihof Schleswig

26.09.2014 um 18:31
Kennt zufällig jemand hier die KJP in SL? Wenn das Gebäude in der Nähe vom BBZ ist, müsste das doch eigentlich nicht weit von der KJP sein, oder? Auf dem Gelände der KJP stehen ja auch n paar alte Gebäude. Sind die das? Über die gehen nämlich auch ein paar interessante Gerüchte herum (elektrischer Stuhl und so)


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Paulihof Schleswig

01.02.2015 um 04:20
Also das KJP ist was anderes..Das hieß damals glaube ich Hesterberg oder so..^^

zum Thema:ob es da spukt weiß ich natürlich nicht..Auf der Homepage der Leute wo da die Wohnungen hochgezogen haben wird nett gesagt."über die genaue Vergangenheit der Anlage wissen sie leider nix genaues.."..lol..Ich weiß nur das es zu meiner Zeit ein echt hartes Kinderheim war..(ja ich hatte die Ehre, da für ein paar Jahre,dank meiner Eltern einsitzen zu dürfen ).Ich war zu der Zeit des umbruchs drinn..Die Vorgänger Jahrgänge wurden noch regelmassig geprügelt und zu körperlichen Arbeit auf dem Gelände gezwungen.Bestrafung gehörte zur Tagesordnung..Für mein gefühl hatten die Kinder in der Gruppe Lübeck ein echt hartes Scheissleben..(sorry für den ausdruck aber was besseres fällt mir nicht ein)..und der Gruppe Stormarn und im Haus der Gruppe Dithmarschen weiß ich noch das im Dachgeschoß ein "Bunker" existierte, wo wenn man nicht parriert hatte , mal schnell 1 woche oder länger die "lieben" Kinder Isolations-haft bekammen.Weiter "draussen (durch den Wald)..gab es noch einen absolut geschloßene abteilung, die glich schon einem Gefängniss mit Stahlgittertor und Panzerglasscheiben.Als ich rauskam aus Paulihof 2..habe ich eigentlich die ereignisse über Jahrzehnte verdrängt..Bis ich vor paar Monaten über einen Artikel gestolpert binn das der gesammte Dachstuhl des Hauptgebäudes abgebrannt ist , und die überlegung bestand alles abzureissen..(Verdacht:Hat wohl ein ehemaliger der so tolle erinnerungen wie ich an den Laden hat angezündet)..Es wurde viel erzählt und geruchte gingen natürlich um..wegen E-stuhl usw..das weiß man nicht..Das hauptgebaüde war die Verwaltung, da dürfte niemenad auf den Dachboden..Im Keller war eine Küche eingerichtet..Es wurde gesagt..(ein alter Erzieher hat mir das erzählt,)..Das wohl die anlage nach dem Krieg als so ne art Lazaret für Psychisch geschädigte Soldaten gedient hat...und das es da wohl eine Reihe Experimente in diese Richtung gegeben hat.(Damalige Zeit Elektro-schock-Therapien)..Kann ich mir auch gut vorstellen, da der alte Kinderheim-Leiter..ähh..Name leider vergessen..(wir haben den immer Hörnchen genannt.wohl ableitung von seinem Namen) nie über die Gechichte des Paulihof 2 reden wollte.Irgendwo habe ich auch noch gelesen das ein paar Geisterjäger los sind um die geschehnisse in der Anlage zu überprüfen, gibt glaube ich auch noch videos davon.Also wenn man die anlage kennt und da gelebt hat, ist es wirklich schon sehr "beklemmend" gewesen.Auf besuch in der Gruppe Lübeck war ich schon geschockt.(war wohl damals ne art Bediensteten-Haus) und man konnte regerecht fühlen was die Insassen da mitgemacht haben..Also ein Ex-"Leidengenosse" von mir , der da wohnen "durfte" würde da wohl über die zustände mehr erzählen können.Die waren direkt nebenan zum Haupthaus und "durften" da viele Arbeiten erledigen.


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Paulihof Schleswig

08.02.2015 um 13:35
Moin moin erstmal an alle hier....
war vor 5.Monaten auf Tour mit dem Motorrad zusammen mit meiner Frau mal wieder in Schleswig und dann ab zum Paulihof - hat sich unten am Hauptgebäude ja doch mal was getan,da man da aber nicht mehr so rankommt - sind wir nach oben gefahren Königswill.
Da wo die Geschlossene war ist jetzt irgentwas von der Berufsgenossenschaft glaube ich - ist aber auch egal weil niemand da war und es auch so aussieht als wäre da niemand mehr - auf jedenfall war die seitliche Kellertür auf und wir sind rein - man das war ein Gefühl den Gang wieder zusehen wo wir vor fast 40 Jahren Netze machen mußten - und dann die Kellerfenster die sie damals gesichert hatten damit keiner da mehr rauskommt - echt das war der Hammer.
Fahre demnächst nochmal hin....das war Intressant für mein Gefühl - ich hab mich da unten selbst stehen sehen als Jugendlicher-Hammer.
In der Zieglei 1 war oder ist eine Hundepension sieht aber auch verlassen aus.
Alles Gute Euch.bis demnächst


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Cerona
ehemaliges Mitglied


Paulihof Schleswig

26.07.2015 um 21:57
Hallo ihr lieben! :)

Also ich muss sagen, ich finde das Haus kein Stück gruselig.
Ich bin schon öfters daran vorbei gelaufen (Berufsschule) und war auch schon einmal vor Jahren im Haus.

Da gibt es wirklich gruseligeres als das ;)


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Paulihof Schleswig

30.07.2015 um 13:22
@juja
Hi,
komme aus einem schönen Dorf bei Rendsburg.
Was ist aus dem P-hof geworden, noch gruselig?
Sind ja schon über 5 Jahre um seit du den P-hof
zur Diskussion reingestellt hast.
Ja, die Zeit läuft so schnell.


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Paulihof Schleswig

30.07.2015 um 18:28
Bin gespannt was daraus geworden ist


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Paulihof Schleswig

30.07.2015 um 19:35
Henry schrieb:Sind ja schon über 5 Jahre um seit du den P-hof
Richtig und seit dem war die TE nicht mehr online - fünf Tage nach erstellen dieses Threads.

Lass gut sein, da wird nicht's mehr kommen, fürchte ich.


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Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 12:46
Hallo, ich bin durch Zufall auf diser Seite gekommen.
Ich bin heute 68 Jahre alt und war von 1956 bis 1964 in Paulihof. Da ich kathohlisch war kamm ich in der Gruppe "Angeln" wo untr anderem auch die Katholischen hinkamen unter die Leitung der katohlischen Erzieherin "Fräulein" Albrecht. Sie bestannt immer auf die Ansprache "Fräulein" habe sie aber so als gute 40 Jahre alt in erinnerung. Ich war da mit 8 Jahr der Jüngste Heimjunge.
Das mit Kinder umbringn oder einmauern halte ich für ein Gerücht, dann hätte man auch Spuren beim Umbau finden müssen.
Was aber an der Tagesordnung war ist "seelische" Grausamkeit. Es würde Seiten verschlngen, wenn ich das hier alles im einzelnem beschreibe. Was bei mir dazu kam, ich wurde auch sexuell mistbraucht. Aber nicht direckt im Heim, sondern im Pfaramt in der katolischn Kirche in Schleswig, wo wir im "Gänsemarsch Sonntags mit Fräulein Albrecht oder einmal in der Woche zur Beichte , maschiertzen mussten.
Zu vor mussten wir im Heim "Gewissenerforschung" unter Aufsicht des "Fräulein" Albrecht machen und alle Sünden auf einem Zettel auflisten, damit wir auch ja nichts vergessen. Der dotige Kaplan, war auch einmal die Woche im Heim zum "Komionsuntericht"
Nun da wir auch beichten mussten, dass wir als Jungn uns auch sexuell selber beriedigt hatten, muste ich offt nach der Beichte im Paramt mit dem Kaplan.... weiteres erspare ich mir. Sicherlich war ich da nicht der einzigste, aber ich schreibe nur von mir.
Durch diesen sexuellen Missbrauch bin ich seit meiner geschlechtlichn Reife bis heute noch in ständiger pyschisch Behandlung, weil ich ständig an suizit denke und auch versuche. Diese Pharsen sind immer nur mit unterbrechungn und zwar immer dann wenn ich es wahrnhme nicht in der Lage zu sein eine eigene Familie zu gründen. Seit ca. 20 Jahren ist dafür, für mich auch die Zeit abgelaufen. Aber der drang nach suizit ist dadurch stärker geworden, weil ich mir immer selber vorhalte ein Versarger zu sein um Sex mit einer Partneri oder auch Partner zu haben. Jegliche sexuele (auch Selbstbefriedigung) macht mir Angst und weckt immer das Gefühl was verbotenes zu tun. In den jüngeren Jahren war ich auch noch dazu Borderliene. Ich hatte mich wenn es zu oft vor kam (Selbstbefridigung) mehr hatte ich in meinem ganzen Leben nicht und kann sich auch nicht mehr ändern, bin zu alt, mich zerschniten um mich durch den Schmerz abzulenken. Manchmal auch am Geschlechtsteil.
Ich muss auch sagen, dass geschlagen wurde ich nicht so viel wie es hier beschrieben wurde, vielleicht, weil ich noch so jung war, ich weiß es nicht.
Aber seelischegrausamkeit reichlich, da wär mir ein eine Bestrafung mit den Stock lieber gewesen.
Ich hatte oft ins Bett gepinkelt, weil ich abends im dunkeln Angst hatte den Massenschlafraum zu verlassen und über den fast dunklem Flur zur Toilette zu laufen. Immr in die Angst ich könnte Fräulen Albrecht begegnen, denn ich hatte immer eine sogenannte "Wasserlatte" wenn ich pinkeln musste. (Die hatte ihr eigenes Zimmer mit auf der Gruppe und wohnte da dierekt) war also freiwillig fast immer im Dienst. Ich bin mit fast 8 Jahren ins Heim gekommen, weil ich in einer Pflegestell, wo mehreren Mädchen und Jungs waren und öffters dabei erwischt wurde, mit den Mädchen "Onkel Docktor" gespielt hatte. Daher gald ich damals als sexuell fehl geschlagen zu sein oder sowas ähniches.
Und darum stannt ich in dieser Richtung besonders unter Beobachtung. Es gab erhebliche Demütigungen schon wenn ich mit einer kindlichen Erektion erwischt wurde, wir hatten zur Nacht nur Nachthemden an ohne was darunter, daher zeichnete ich alles ab. Auch schlich das "Fräulein" Albrecht auf dem Flur und so wie ein Bett quitschte (waren alte Eisenbetten) stürmte sie im Schlafsaal. Mein Bett war in der Nähe der Tür (wohl bewust). Und war das mein Bett das quschte war ich fällig Sie riss sofort die Decke weg und es blib nicht verborgen. Dann war die psychische "Hölle", nach dem Moto unserm "Herrgott" gegenüber "Unkeusch" zu handeln usw. Auch musste ich es am andern Morgen bei der Gruppen Morgnbegrüßung im einzelnem schildern, mein "Unkeusches" Handeln.
Ich machte sehr offt Selbstbefriedigung aber zum größten Teil aus lauter Frust heraus, oder schon fast nur mit Gewallt. Das war wohl schon meine erste psychische Schädigung.
Zum anderen musste ich als "Kleinster" beim Massenduschen ganz vorne stehen. Die Großraumdusche befand sich im Keller. "Fräulein" Albrecht bediente den Mischhahn der Duschen, der war weiter vorne, so dass Sie nicht nass wurde. Aber Sie zitierte mich immer zu ihr nach vorne um mich abzuseifen. Dabei seifte Sie vermehrt an meinem Geschlecht, so das eine Erregung entstan. Daraufhin wurde ich vor den anderen gemaßregelt, unter anderem, "Roland kannst Du Dich immer noch nicht beherschen oder in gewallt haben"!
Derartige psychische Maßtäbe musste ich oft durchlebn, was mir einschließlich den sexuellen Missbrauch im Pframt psychsch krank gemacht hat.
Es war da eine sehr strenge Erziehung, mehr Drillen, dass ist richtig. Es wurde auf übertribene Ordung geachtet, wie abends sich ausziehen, Nachthemd an und die Sachen in Stuhlreihe auf dem Flur Kannte auf Kantne legen.
Ebenso wude weniger nach schulischer Leistng geschaut, sondern nur, dass man akurat schön schreibt, ein verrutschter Buchstabe, bedeutete neu schreiben das ganze.
Darum habe ich auch heute mit Rechschreibung und Rechnen Probleme. Ich hatte auch spähter kein Schulabschluss geschaft.
Nach meinem Heimaufenthlt kam ich zum Bauern auf Pflegestelle und das war auch nicht gerade rosig. Der Bauer hatte mehr damit zu tun, dass ich richtig Arbeite als gut in der Schule zu sein.
Ich bin unehelich geboren, meine Mutter hatte mich gleich nach der Geburt ins Säglingsheim abgeschoben, mein Erzeuger ist kurz vor meiner Geburt gestorben.
Meine Mutter ist mir heute noch unbekannt, hatte auch nie eine Interess die kennen zu lernen, wo zu auch.
Damit begann mein scheiß Leben.
Heute habe ich auf einem kl. Dorf ein schönes großes Bauernhaus mit sehr großen Grundstück und bewohne es alleine. Scho seit einigr Zeit wird mir immer mehr bewuster, dass ich ja um sonst gelebt habe und keine eigene Familie habe ins besondere Kinder.
Das dringt bei mir nun vermehrt nach suizid versuche zu unternehmen.
Derzeit bin ich gerade mal wieder in einer Psychatrie, wegen ein missglücktem Suizid, von wo aus ich nun auch dieses schreibe auf meinem Lapptop denn ich hier mit Funkverbindung haben darf.
Schöne Grüße Roland


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Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 13:20
PS.
Ich habe keine Interesse dieses Anwesen wieder zu sehen, mir reichen die Jahre, als ich dort "Inhaftiert" war und was ich dort in dieser Zeit erleben und sehen musste. Ich habe noch heute alles so vor Augen wie es damals war. ich könnte sofort ein Grundriß ins besondere von der Gruppe "Angeln" im Obergeschoß, danach kam ja der Bode, wo sich die Kleiderkammer und die wenigen "Habsehligkeiten" an Klamotten gelagert wurden, einschlißlich die Kellerräume, wo der Massenduschraum war und Madratzenlage (alte Madratzen mit Roßhaar Füllung), dort wurden die eingepinkelten Madratzen nur so getroknett und dann von den Nächsten so weiter benutzt, aufzeichnen.
Wenn ich mir das ganze heute ansehen würde, kämen mir die Erinnerungen hoch, als sei es "Gestern" gewesen.
Noch heute sehe und erlebe ich im Traum die Geschehnisse. Ich habe noch jede Persohn vor de Augen, ins besondere das "Fräulein" Albrecht.
Das möchte ich mir nicht antun, würde zusätzlich bei mir Alpträume wecken.

Gruß Roland


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Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 13:46
Hallo porto87,
da kann ich Dir nur zustimmen am elektrischer Stuhl, Leichenkeller oder eingemauerte Kinder ist unmöglich, das hätte man ja auch beim Umbau entdecken müssen.
Mag sein das dort ein so genannter "Leichenkeller" war. Aber dann stammt er noch vo der Zeit als das ganze noch nach dem Krig ein Latzarett oder ähnliches war und wurde ganz bestimmt nicht für "Kinderleichen" benutzt.
Es ist richtig, dass dort eine sehr strenge Erziehung, eher gesagt "Drillen" und psychisch kaput gemacht und vereinzelt sexuell Misbrauch. (ich habe lezteres im Pfarhaus in der katolische Kirche n Schleswig durchleben müssen), der dortige Kaplan hilt für uns Katohlische Jungs auch einmal die Woche den Komionsunterri ht ab.
Gruß Roland


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Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 15:31
Also ich muss schon sagen, das was da so alles geschrieben wurde über Puck, Geister oder tote Kinder, wie elektrischer Stuhl scheint eine rege fantasie Einstellung zu sein.
Ich bin Betroffener, der dort 6 Jahre schlimm leben musste, von meinen fast 8. bis zum 14. Lebendsjahr, aber das mit dem ganzen Spuck glaube ich nicht. Dass sind doch reine Fantasien und jeder der dann da war, setzt was neues drauf. Dir Flecken oder Kreise wie Nebel auf den Fotos können durch andere umständen zu sehen sein, wie Spiegelungen, die zum beispiel durch das helle Fenster eindringen und sich auf der dunklen Decke in der Linse wiederspiegeln oder auch Fotomontage.
Auch hätte man schon lange Überreste von Knochen gefunden, wenn es dort tote Kinder wo auch immer gegeben hatt.
Man sollte die schon glauben, die auch dort mal real leben mussten, was Sache ist.
Als Betrofener, wenn man das so liest, fehlen eigendlich die richtig Worte dazu.
Liebe Grüße Roland


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Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 16:53
Die Zahlreichen Fotos wecken bei mir die Erinnerungen die es lebendig machen.
Der als Leichenraum vermutete Raum ist im Keller die überreste des Großduschraum, wo etliche Duschköpfe an die Decke hingen. An der Kachelwand das was wie so ein Restrohr aussieht muss mal dort der Duschmüschhahn gewesen sein, wo mich das "Fräulein" Albrcht gründlich eingeseift hatte, wie in meinm Beitrag beschrieben.
Aus der eingemauerte Treppe, entnehme ich den ehemaligen Treppenzugang vom Trepengemach im Keller, wenn man da runter kam müsste dann gerade aus auch die Heizungsanlage für das Heim gewesen sein. Es gab ja 2 Kellerzugänge vom Innengebäude, von jeder Seite einen. Vieleicht wurde einer davon mal spähter nach meiner Zeit Zugemauert. Im Keller befand sich auch die Großküche wo für das Heim gekocht wurde. Gemüse und sonstges kam von der Gärtnerrei, wo wir zitweise arbeiten und ernten musten.
Die erwähnten "Liegehallen" wahren als Schlule umgebaut, glech darunter befand sich der sandsportplatz oder mehr "Bolzplatz"
Die Fotos von "Schokohasi" sind mir noch beeindruckender. Dort ist auch der sogenannt "Kühlraum" mit der Nirosta - Stahltür zu sehen. Das 5. Foto von oben scheint mir die Großraumdusche in andere Richtung fotografiert, als eben schon beschrieben.
Die anderen gekachelte Räume sind mal die ehemalige Küchnräume, wo in risige Standkochtöpfe gekocht wurde. Die Großtöpfe wurden direckt elektrisch betriebn.
Die gut zu erkennen den langen Flure, waren eins die einzelne Gruppen.
Auf dem Dachboden befand sich die Kleiderkammer und lager für unser wenigen Habsehlgkeiten.
Das Foto Nr. 18 von oben zeigt den ehemaligen Haupteingang aber nur für Bedinstete. Dort befand sich auch die ganze Verwaltung
Nach meiner Kenntnis war das Extragebäude, was die Leichenhalle betrifft in den Innenhof unten mit Kopfsteinflaster gepflastert. Die Leichnhalle (extra Gebäude) diente zu meiner Zeit schon als Schmide und Wekstatt für den Hausmeister. Auf die eine Seite vom U - Bauform befand sich auch die Krankenstation für das Heim.
Liebe üße Roland


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Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 21:27
Eine Frage nochmal zum Schluss, kann mir einer sagen weshalb das Heim (die Hölle) geschlossen wurde.
Liebe Grüße Roland


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Cerona
ehemaliges Mitglied


Paulihof Schleswig

04.12.2015 um 22:53
Hallo ihr Lieben :)
Heute führte mein Weg nach der Berufsschule am Paulihof vorbei.
Viel wurde dort nicht verändert, nur saniert.
Dort scheint es jetzt wohl Wohnungen zu geben.
Also ich würde da nicht einziehen wollen :D aber ein paar Leute haben wohl Interesse dran gefunden ^^


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Paulihof Schleswig

24.12.2015 um 13:51
Komm demnächst wohl da mal wieder vorbei und werd dann mal nen Foto machen.


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Paulihof Schleswig

17.08.2016 um 20:50
Guten Tag,

ich habe das Thema heute gefunden und wollte mal ein paar Bilder dazu geben.
Meine Zeit in dem Heim war 1974 bis 1977 das sind ca. Angaben.
Erzieher zur der Zeit: Klemmstein,Witt, Nitsche, der jedes mal mit sein schei.... Fußball
am Samstag hatte.



Schule Lehrer Herr Wußtmann und einen der in seinem Lager für Schulmaterial
gern einen gehoben hat, aber ein sehr netter Lehrer.

Ich möchte noch mal ausdrücklich darauf hinweisen, dass es zu dieser Zeit keine Gewalt
von den Erziehern oder Lehrkräften aus ging!
Eine Ohrfeige weil ich ein Termin nicht eingehalten habe, habe wir zur der Zeit schon weniger
bekommen von unseren Eltern, war eine andere Zeit.

Aufnahme 2007
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Paulihof Schleswig

27.08.2016 um 22:37
Ich war da in der Zeit von 1955 bis 1963 im Paulihof 2, da war noch die „Hölle“ Demütigungen Schläge und sexueller Missbrauch war an die Tagesordnung.
Ich war im Obergeschoss in der Gruppe Angeln weil Ich Katholisch war und der „Drachen“ von Erzieherin, >>Fräulein<< Albrecht. Ich habe die heute noch so in Erinnerung das sie bestimmt schon über 40 Jahre alt war. Aber die besannt immer darauf, mit >>Fräulein<< angesprochen zu werden. Hatte man es mal vergessen, gabst Strafe. Sie war auch Katholisch und katholische Kinder kamen zu ihr in der Gruppe Angeln.
Ich bin heute 68 Jahre alt und leide noch unter dem ganzen, insbesondere von dem sexuellen Missbräuche.
Da ich obendrein noch unehelich geboren bin, dass noch als Katholischer, galt ich ja als „sündiges“, oder „Teufelskind“. Und mit mir durfte man es ja machen, als Teufelskind.
Bin so psychisch gestört, dass ich nicht in der Lage war („war“, weil der „Zug“ in meinem Alter schon lange abgefahren ist) Therapien sind alle fehlgeschlagen. Durch einige Suizidversuche in meiner Laufbahn, bin ich durch einige Psychiatrien meist mit Zwangseinweisungen durchlaufen. Das war schon mit dem Heimaufenthalt gut zu vergleichen in meiner Zeit. Meine Mutter hatte sich auch nie um mich gekümmert, Habe die nie kennengelernt, denn ich kam schon als Säugling ins Säuglingsheim, so das ich voll alleine mit meinem Nöten war.
So im Alter von 17 / 18 Jahren musste ich Festellen, dass ich nicht in der Lage bin, sexuell eine Bindung mit einer Frau, weder noch mit einem Mann eingehen kann. Im Sex erlebe ich immer noch die Demütigungen und Schmerzen von den jahrelangen sexuellen Missbräuchen.
Also konnte ich mir meinem Wunsch eine Familie zu gründen, „Abschminken“
Selbst nach Selbstbefriedigungen ist es nicht anders. Oft schneide ich mich im Genitalbereich aus lauter Frust weil ich auch dazu nicht frei bin. Ich nehme schon lange deswegen Tabletten, die eine künstliche Kastration bewirken und ich somit auch keine sexuelle Empfindungen und Verlangen mehr habe. Nur deswegen weil ich mich eben auch nach Selbstbefriedigungen, wenn es ein paarmal vorgekommen ist sehr heftig unten Verletze, aus Frust. Daher gelte ich auch als Borderline – Patient.
Bin heute ja schon 68 Jahre alt und kann mir schon fast ausrechnen, wann ich mein Leiden mit ins Grab nehme. Oder es gelingt mir doch noch in einer kürzeren Zeit Suizid um meinem Psychischen Druck und Leiden zeitiger zu beenden, wie es schon einige aus meiner Zeit das selbige geschafft haben.


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Paulihof Schleswig

13.09.2017 um 20:37
Kann mich leider nicht in Deine Lage versetzen, da ich das anders kennengelernt habe in dem Heim,
da liegen Jahrzehnte dazwischen.
Menschen lernen aus Fehlern und entwickeln sich weiter, es ist kein Trost für Dich, da Du das durchleben musstest.
Mein Jahrgang war auch noch von Schläge der Eltern geprägt, dass ist heute nicht mehr vorstellbar, kommt zwar noch vor,
aber ist nicht mehr die Regel.

Sexuelle Ausbeutung von Kindern ist bis heute noch nicht überwunden und wird es wohl nie werden, die Menschheit
arbeitet daran das es besser wird, aber es wird seine Zeit brauchen um auch das zu überwinden.

PS: Es war eine schöne Zeit auf Paulihof zur meiner Zeit.


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