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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Aliens, Universum, Außerirdische ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:06
hallo,

ich hab ein paar fragen und überlegungen zu unserer.. präsens im all.. also unsere menschliche präsenz im all

erste frage:

wir funken doch.. wir funken elektromagnetisceh strahlung rund um die welt.. man spricht dabei von 'rundfunk'

diese rundfunkwellen - sofern nicht zielgerichtet - breiten sich doch recht kugelförmig aus (immer korrigieren wenn ihr was anders seht.. darum ja auch der thread)

also zur frage.. seit wievielen jahren senden wir potenzielle funkwellen raus ins all?

frage zwei:

aus frage eins lässt sich ein ungefährer - sphärischer - bereich ableiten der von dieser strahlung betroffen ist und als potenzieller empfänger dienen kann

also zur frage.. wie stark wäre das signal in der entfernung x noch? (bedenkt das sich signale beim empfang auch verstärken lassen)

überlegung: (siehe grafik)

nehmen wir einfach mal an es gäbe lebensformen auf anderen planeten, die in der lage sind! solche signale (die sie empfangen) zu interpretieren.. damit meine ich, das sie wissen das sie keinen natürlichen ursprung haben.. dann könnte man doch davon ausgehen.. das diese lebensformen ebenfalls funksignale seit jahren aussenden (eine art technologische bedingung)

/dateien/uf58219,1259100393,xen9yq

zur erklärung:

- der große grüne punkt soll unseren standort darstellen (sonnensystem, oortsche wolke.. etc.)
- der magenta- und cyanfarbene punkt soll jeweils ein sonnensystem repräsentieren die in der lage sind funkwellen zu senden
- die intensität der funkwellen soll mit der entfernung abnehmen ( weiß = intensiv; dunkelrot = schwach)
- die übrigen weißen punkte sind andere sonnensysteme (ggf planetensysteme) und einzelne sterne

in diesem beispiel sieht man das die verschiedenen zivilisationen zu unterschiedlichen zeiten begonnen haben zu senden und abhängig von den übrigen ggf. signale empfangen

also was denkt ihr?.. im grunde müssten wir doch genauso von 'sendefähigen' spezies wissen, wie sie auch von uns wissen..

nur halt abhängig davon wie lange sie senden und wie intensiv die signale in einer bestimmten entfernung noch sind..


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:12
Ich sage das wir mit sicherheit schon funkwellen empfangen haben...
Aber würde die regierung uns wirklich so was mitteilen ?


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:16
Deine Paint-Kreise sind echt schlecht xD

Nur mal so am Rande :-P


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:25
@Blackmyth

ließe es sich denn verheimlichen?.. also.. verschiedene regierungen.. verschiedene observatorien.. möglicherweise private observatorien? :)

@Redox

ja ich weiß :D


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:45
Es gibt soweit ich weiß auch Private Radioteleskope und eine rege Vernetzte Community die das All abhorchen. Habe schon mehrere Dokus dazu gesehen. Genauso sind die Daten von Seti und Seti@Home vorallem für alle abrufbar. Großflächig etwas zu vertuschen währe schwer.

Aber wer sagt das Aliens umbedingt Radiowellen aussenden müssen?


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:48
@Irenicus

:)

danke für die infos ^^

naja.. ich denke mal das das einfach nen technologischer schritt is der gemacht wird.. weil elektromagnetische wellen sich für die informationsübertragung eignen.. ;)


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:50
@RaccoOn_
Möglicherweise ist der Zeitraum in den Radiowellen gesendet wurden schon lange vorbei und war nur sehr kurz. Vielleicht ist es eher eine Eigenart des Menschen möglichst viel von sich in die Umwelt/Weltraum zu blasen.


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:54
@Irenicus

du meinst das wir bald keine elektromagnetischen wellen mehr ins all schießen?.. weil es durch eine andere technologie abgelöst wird?

ich denke das wenn das zeitalter erreicht is über elektromagnetische wellen zu 'herrschen' diese auch gezielt weiter ins all gesendet werden.. von halt so institutionen wie SETI..

aber.. dein einwand ist dennoch begründet.. wer weiß was wir in 50 jahren machen.. vllcht ist es wirklich nur 'vorübergehend'..

schwer abzuschätzen.. dennoch könnten/müsten/sollten solche wellen von anderen spezies 'unterwegs' sein.. auch wenn es nur ein technologischer übergang ist ^^

ich hoffe das @wolf359 eine idee zur thematik hat, das wäre sehr spannend :)

aber dir dank ich schon mal für die teilnahme.. ich finde dies ein sehr spannendes thema :)


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

24.11.2009 um 23:58
@RaccoOn_
Gezielt weit raussenden tun wir ja schonmal. Selbst Pro7 und Urigeller schwirren im All rum. Es bleibt uns nicht viel übrig als zu Spekulieren. Was jedoch nicht unspaßig ist.^^

Wir leben vielleicht in einem Gefählichen Universum indem Planeten die groß auf sich aufmerksam machen vielleicht nicht lange überleben. Und so endweder lernen ihre Radiowellen zu unterdrücken oder untergehen.


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25.11.2009 um 00:11
Signale wurden schon mal empfangen,ich weis nicht ob da was dran ist,hat das schon mal jemand gelesen ?

Auszug aus dem Link:
http://home.arcor.de/ronow/Folgeseiten/Setiforschung.html

Im Dezember 1927 erfuhr Prof. Carl Störmer, dass die Amerikaner Taylor und Joung seltsam verzögerte Radiosignale aus dem Weltall empfangen hatten. Störmer, Fachmann für elektromagnetische Wellen, nahm Verbindung mit dem Holländer Van der Pohl bei der Philips-Versuchsanstalt in Eindhoven auf.
Am 25.September 1928 beschloss man eine Versuchsreihe:
Sendestation: PCJJ in Eindhoven – Frequenz: 31.4 Meter
In 30-Sekunden-Intervallen wurden Radiozeichen verschiedener Länge ausgestrahlt
Knapp drei Wochen später, am 11.Oktober, wurden die gleichen Zeichen von Hals und Störmer wieder im Empfänger registriert. Die Signale hatten Verzögerungen von drei bis fünfzehn Sekunden. Die meisten Echos kamen mit einer Verzögerung von 8 Sekunden. Es wurden aber auch zwei Echos im Abstand von 4 Sekunden registriert.
Der Physiker Van der Pol bestätigte diese Beobachtungen in einem Telegramm:
„Letzte Nacht hat eine unbekannte Abstrahlung eine Signalverzögerung zwischen 3 und 15 Sekunden verursacht, 50% der Echos wurden nach 8 Sekunden empfangen!“

Dreizehn Tage später, am 24.Oktober, wurden weitere 48 Zeichen empfangen.

# Das Phänomen wiederholte sich im Jahre 1929 am 14. ,15., 18., 19. und am 28.Februar. – dann am 9., 11. und 23.April.
# Die Empfangsintervalle notierte Prof. Störmer innerhalb einer Periode von jeweils 15 Minuten.
# Diese Echos wurden weltweit von anderen, unabhängigen Gruppen ebenfalls registriert.

Jetzt kommt ein sehr wichtiger Mann ins Spiel: Duncan A. Lunan!

Duncan Lunan, Präsident der „Scottish Association for Technology and Research“ nahm diese Signalverzögerungen genauer unter die Lupe.
Schon vor ihm suchten Wissenschaftler nach der Möglichkeit einer Dekodierung der vermeintlich verschlüsselten Signale von 1928. Vergebens.
Alle bisherigen Versuche einer Lösung brachten keinen Erfolg. (Die gängige Praxis der Wissenschaftler war damals, die Verzögerungszeiten in der Y-Achse einzutragen.)

Duncan unternahm einen originellen Versuch:
In einem Sekundengitter seiner Grafik zeichnete er die Zeitverzögerung der am 11.Oktober 1928 empfangenen Zeichen, anstatt der bisher verwendeten Y-Achse, in der X-Achse.
Das Ergebnis verblüffte nicht nur ihn:

Auf dem Papier zeichneten sich die groben Umrisse des Sternbildes Bootes, des Bärenhüters ab.

/dateien/uf58219,1259104287,echografik


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25.11.2009 um 01:54
@RaccoOn_

Ich meinte ja schon an anderer Stelle, das die meisten Signale im Hintergrundrauschen verschwinden könnten oder vielleicht noch nicht von uns empfangen werden können.
Ansonsten gibt es das Zeitfenster, in dem sie in relativ unbedachter Weise anderen Zivilisationen Signale senden könnten und es gibt das Zeitfenster, in dem sie nach Signalen suchen würden, möglicherweise wäre das letztere solange offen, wie ihre Zivilisation bestünde. Dann gibt es noch das Zeitfenster der Signale, die aus Versehen gesendet würden, wie klassische Radio- und Fernsehsignale. Alle diese Zeitfenster werden nicht deckungsgleich sein, und die meisten sind vielleicht nur vorübergehend offen, mit der Ausnahme, des gezielten Abhörens und bei Erfolg vielleicht auch des Sendens...

Aber selbst wenn es eine Zivilisation in der Nachbarschaft gäbe, die alle verdächtigen Sonnensysteme anfunken würde und unsere eigene, die alle verdächtigen Sonnensysteme abhören würde, wäre die Wahrscheinlichkeit, das sich diese beiden Kommunikationsabsichten begegnen würden relativ gering. Wenn sie einen Tag lang in unsere Richtung senden würden und wir einen Tag lang ihr Sonnensystem abhören würden, dann wäre die Chance in einem Jahr eine Nachricht zu empfangen ziemlich gering, sofern sich die Zeitfenster überhaupt so ergänzen, das ein Empfang innerhalb eines Jahres an einem Tag möglich wäre. Solange wir den Tag, an dem ihre Sendung empfangen werden kann nicht kennen und sie und wir den Rythmus beibehalten, werden wir niemals dieses Signal empfangen, auch wenn die Bedingungen sonst ideal wären...

Wenn der Rhytmus sich aber unterscheiden würde, dann wäre die Chance gegeben, das Sende- und Empfangsbereitschaft sich irgendwann begegnen würden, sofern wir geduldig sind und verdächtige Systeme nicht nur ein oder zweimal abhören, sondern öfters und über einen sehr langen Zeitraum.Nichts von einem System wahrzunehmen bedeutet nicht viel im Hinblick auf intelligentes Leben, etwas zu hören, würde dagegen eine ganze Menge bedeuten...


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25.11.2009 um 12:52
vlt wohnen wir ja in der toten Ecke unserer Milchstraße u. die anderen Hoschies sind von uns viel zu weit weg.

problem 2 die ganzen gammablitze, neutronenstrahlung, sonnenstürme, ionennebel u. wer weiss nich alles,- zerstören so ein elektro-magnet. signal auf dem weg recht schnell

wir brauchen subraum-kommunikation^^


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25.11.2009 um 13:22
@RaccoOn_
Du solltest dir mal folgendes Video ansehen...

Youtube: Contact Intro
Contact Intro


Das ist das Intro vom Film Contact..
Da wird dargestellt wie weit die Funkwellen schon gekommen sind.
Das am weitesten entfehrnte Signal ist die erste TV ausstrahlung,
irgendwann in den 1930er...und das Signal zeigt unter anderem Hitler^^

Also wenn Aliens uns via Funkwellen aufspüren sollten,
dann wirft das kein besonders gutes Licht auf uns. xD

mfg


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25.11.2009 um 22:19
Bisher verbreiten wir seit 70 Jahren Radiowellen, in 70 Lichtjahren dürften sich bereits gut tausend Sterne befinden.


Es gibt ein paar Probleme:

1. Die Sendeleistung ist möglicherweise viel zu schwach, um auch nur annähernd interstellare Distanzen zu überbrücken. Sofern man keine zielgerichteten Signal versendet, sondern sein Fernsehprogramm chaotisch in den Himmel streut, müssten selbst die nächsten Aliens schon gigantische Radioteleskope haben, um irgendetwas zu empfangen. Für sehr weit entfernte Aliens ist zudem der Einfluss intestellarer Medien zu sehr blockierend.

Folgendes hilft zur Verdeutlichung:
Wir kennen inzwischen über 400 Exoplaneten - fast alle davon sind nur durch indirekte Messungen nachgewiesen (Helligkeitsabnahme des Haupsterns oder "Wackeln"). Nur von 2-3 konnten wir bisher überhaupt echte Aufnahmen machen - und dann waren die höchstens ein paar Pixel groß.

Also - selbst wenn wir von ganzen supergroßen Planeten im besten Fall nur einzelne Pixel sehen können - wie sollen wir dann überhaupt ein Fernsehsignal eines popeligen Satelliten im Orbit dieses Planeten empfangen?

2. Es wurde postuliert, dass mit fortschreitender technischer Entwicklung die digitale Kompression immer besser wird und das übermittelte Signal sich kaum noch von kosmischer Hintergrundstrahlung unterscheiden lässt. Insofern gibt es nur ein Fenster von vielleicht 100 Jahren, wo sich künstliche Radiowellen als solche eindeutig identifizieren lassen.

Ausgenommen natürlich, sie versuchen absichtlich mit anderen Spezies zu kommunizieren. Aber das ist dann eine andere Geschichte.


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

25.11.2009 um 22:21
Also in 25 parsec (82 ly) befinden sich 3496 Sterne, so als grober Maßstab.


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

18.12.2009 um 22:07
ich muss den irgendwie vergessen haben.. o.O

@spiky

also das hör/les ich jetz zum ersten mal.. wustich nich, danke ;)

@Sonoh
Zitat von SonohSonoh schrieb am 25.11.2009:problem 2 die ganzen gammablitze, neutronenstrahlung, sonnenstürme, ionennebel u. wer weiss nich alles,- zerstören so ein elektro-magnet. signal auf dem weg recht schnell
is das der fall?..

@lllojim

danke.. ich liebe den film, hab ihn schon häufig gesehen.. thread wurde durch den film inspiriert :)

@chen
Zitat von chenchen schrieb am 25.11.2009:Also in 25 parsec (82 ly) befinden sich 3496 Sterne, so als grober Maßstab.
woher hasten die zahl? :)


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

18.12.2009 um 22:09
@RaccoOn_

Das weiß ich jetzt nicht mehr... gegoogelt.


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

18.12.2009 um 22:10
@wolf359
Zitat von wolf359wolf359 schrieb am 25.11.2009:Wenn der Rhytmus sich aber unterscheiden würde, dann wäre die Chance gegeben, das Sende- und Empfangsbereitschaft sich irgendwann begegnen würden, sofern wir geduldig sind und verdächtige Systeme nicht nur ein oder zweimal abhören, sondern öfters und über einen sehr langen Zeitraum.
wird es denn nich so gehandhabt?.. also ich stelle es mir einfach mal so vor.. zu mindest klingt es ja auch logisch verdächtige signale ab und an anzufunken und abzutasten :)

zum rest des posts stimm ich dir ebenfalls zu ^^


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

18.12.2009 um 22:11
@chen

okay, kein thema..


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

19.12.2009 um 01:18
@RaccoOn_

Zufällige Signale, wie Rundfunksendungen, oder etwas ähnliches, die wir empfangen und verstehen könnten sind eigentlich nicht so wahrscheinlich. Dazu müsste unser Zeitfenster für die Nutzung dieser Frequenzen zumindestens einigermaßen mit einem Zeitfenster irgendeiner anderen Zivilisation übereinstimmen, so das lesbare Signale aus ihrer Vergangenheit uns jetzt erreichen , was relativ unwahrscheinlich ist, wenn auch nicht unmöglich. Natürlich nimmt die Wahrscheinlichkeit, das es doch so eine Spezies gibt, mit steigender Entfernung zu, aber mit der Entfernung verschlechtert sich auch die Qualität des Signals, bis es vielleicht irgendwann im Hintergrundrauschen verschwindet.

Das einzige Plus, was wir im Hinblick auf Kosmische Signale aus dem All haben ist, das Aliens sie aussenden könnten, damit wir sie verstehen können. Sie würden sich anhand ihrer eigenen Entwicklung sowie allgemeiner wissenschaftlicher Überlegungen vielleicht eine ganze Bandbreite von Signalformen zur Kommunikation aussuchen, und damit vielleicht auch eine, die wir mit unseren Radioteleskopen empfangen können...


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Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft

19.12.2009 um 08:56
Die Chance is wohl ziehmlich gering das andere Zivillisationen den Rundfunk genau dann erforschen wenn wir das tun.
Ausserdem könnte fremde Technologie auf einer ganz anderen Basis aufgebaut sein als unsere, ich denke da an Biotechnologie.

Nen Drink! Für mich!.. .. und alle meine Freunde!


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