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Die verrückte Welt der Chemtrailgläubigen von Facebook, YouTube & Co.

16.112 Beiträge, Schlüsselwörter: Youtube, Facebook, Screenshots, Verrückte, Chemtrailgläubige

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21.05.2018 um 20:07
Auch das letzte Bild sieht so aus, wie ein Tierhalter der Hunde o. Katzenfloehe eingefangen hat und die Kleiderfasern beim Abtrocknen der aufgekratzten Stiche mit eingeklebt sind!

Ist halt messimaessig Peinlich! Da muessen halt die Mogelmorgel herhalten,- fuer die kann man ja nix :trollengel:



:pony:


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23.05.2018 um 17:46
@Galaxys81

Danke für die Einladung aber ich bin nicht bei Facebook


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24.05.2018 um 21:21
@Sem

Das macht nichts, Du musst nicht bei Facebook sein um bei unserem Projekt mitzumachen. Ich bin ja auch hier, Du kannst mir auch hierüber Bescheid geben ob Du mitmachst.


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24.05.2018 um 22:11
Ab wann ist man denn ein VTer?

Reichen da zweifel an 9\11 oder muss es die Gesamtpackung (Chemtrails oder Wetterkontrollstationen)?


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25.05.2018 um 09:48
DerThorag schrieb:Ab wann ist man denn ein VTer?

Reichen da zweifel an 9\11
Was denn für Zweifel? Etwa den ganzen Schwachsinn den Verschwörungsideologen da so verbreiten(?) dann ja, dann ist man eindeutig auch ein Verschwörungsideologe! 9/11 ist übrigens bei den meisten Verschwörungsideologen die Einstiegs-Ideologie in die Welt des Wahnsinns.
0815namenloser schrieb am 14.02.2018:Gibt es den Bastion Fantasti eigentlich noch???
Gibt es noch, der kann aber im Moment nichts im Netz machen, habe gestern von einer Userin in unserer Gruppe gehört, dass er im Knast ist, der Typ hat aber inzwischen schon einen Nachahmer gefunden... https://www.facebook.com/p.goelitz/videos/2464028790289632/


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renature
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28.05.2018 um 15:41
Galaxys81 schrieb am 21.05.2018:... Überhaupt schonmal einen angeblichen Morgellon live gesehen ...
Ja, das habe ich.
Eben deshalb halte ich es für passend, neben dem bereits per Mail gesendeten Tipp noch eine Anregung zu formulieren:


In Deiner Beschreibung steht derzeit das folgende:

Die Morgellon-“Tierchen“ (Morgellons) existieren in Wahrheit gar nicht. Bis heute konnte kein einziger handfester Beweis dafür erbracht werden, dass es diese „Tierchen“ wirklich gibt. Stattdessen weisen alle Anzeichen darauf hin, dass es sich dabei um eine seit mehreren Jahrhunderten bekannte psychiatrische Erkrankung handelt, eine Psychose mit Wahnvorstellungen. Genauer gesagt eine Variante des Dermatozoenwahns, welcher sie nur glauben lässt, dass diese Morgellons überall in ihrer Wohnung und auf ihnen selbst „krabbeln“ und sich in ihrer Haut einnisten. Es ist eine Wahnvorstellung von nicht existierenden Parasiten. Quelle:
http://dielockereschraube.de/debunking/morgellons.html
In Konsequenz aus den Beiträgen dieses UH empfehle ich freundlich folgende Formulierung:

"Sogenannte Morgellons existieren in unserer Wahrheit nicht, weil wir bis heute wir keinen einzigen handfesten Beweis gemäß unserer Anforderungen dafür finden konnten, dass es diese „Tierchen“ wirklich gibt. Stattdessen weisen für uns alle Anzeichen – entsprechend der von uns ausgewählten und geprüften Quellen – darauf hin, dass die Definition „es sich dabei um eine seit mehreren Jahrhunderten bekannte psychiatrische Erkrankung handelt“ (siehe auch www.psiram.com/de/index.php/Morgellonen) - eine Psychose mit Wahnvorstellungen:
genauer gesagt eine Variante des Dermatozoenwahns, welcher die Betroffenen wohl glauben lässt, dass diese Morgellons überall in ihrer Wohnung und auf ihnen selbst „krabbeln“ und sich in ihrer Haut einnisten. In dieser Definition ist es also eine Wahnvorstellung von nicht existierenden Parasiten. Gemäß unserer Erfahrungen sind davon Menschen betroffen, die wir als -Verschwörungsideologen- bezeichnen. Die Leute blenden gemäß unserer Einschätzung immer und grundsätzlich sämtliche rationale Erklärungen aus. Eben in solchen Kreisen wurde auch der Begriff "Tierchen" in diesem Zusammenhang mehrmals benutzt.
Jedoch handelt es sich nach unserer Ansicht dabei lediglich um Stofffasern von Kleidung.

Die Webseiten www.morgellons.org, www.morgellons-research.org und www.morgellons-disease-research.html sind
aus unserer Sicht Beispiele für das, was wir „Schwurbelseiten“ nennen, denn für uns bestehen sie komplett nur aus frei erfundenen und ausgedachten Beiträgen."



(Ge)schwurbel ... ist ein abwertend gebrauchter Ausdruck der Umgangssprache für vermeintlich oder tatsächlich unverständliche, realitätsferne oder inhaltsleere Aussagen.
www.de.wikipedia.org/wiki/Geschwurbel
"


Und dies in aller Sachlichkeit und der erforderlichen Ernsthaftigkeit zum Thema. Vielleicht ist ja so, dass nicht nur "Verschwörungsideologen, die schon sehr tief im Verschwörungswahn drinnstecken" ziemlich doll verhaftet sind, sondern evtl. auch einzelne Debunker/innen, die über Sachverhalte veröffentlichen, von denen sie tatsächlich nur "hörensagen" kennen, aber niemals persönliche Erfahrungen gewinnen konnten.

Und nein, ich brauche keine Zustimmung von Forenteilnehmern und ich mache hier auch keine Umfrage, wer was dazu denkt oder nicht.
Ich gebe hiermit - hoffentlich letztmalig - eine Empfehlung, damit das Thema nicht in jenem Dogmatismus, wie er in meiner Wahrnehmung von manchen Skeptikern oder Sektenaussteigern (mal mit mehr - mal mit weniger Realitätsgehalt) betrieben wird, zu ertränken - denn dazu ist es viel zu bedeutend.
Und ja, ich habe auch schon deutlichen Dogmatismus ausgelebt und sehe heute manches aus anderer Perspektive.


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renature
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29.05.2018 um 22:42
DerThorag schrieb am 24.05.2018:Ab wann ist man denn ein VTer?

Reichen da zweifel an 9\11 oder muss es die Gesamtpackung (Chemtrails oder Wetterkontrollstationen)?
@DerThorag

Ich meine, es hat eine sehr große Bedeutung, wie viel Zeit dafür investiert wird und wie deutlich dadurch das eigene Weltbild (bspw. auch Verhalten, soziale Beziehungen, Vertrauen, gute Gewohnheiten) beeinträchtigt wird. Individuell wohl sehr unterschiedlich ist, wann es dadurch zu nennenswerten Veränderungen kommt.

Letztlich ist vieles ein unendlicher Kaninchenbau und ein weit verbreiteter Irrtum (bzw. Illusion) könnte sein, durch entsprechend umfangreichen Informationskonsum die Wahrheit finden zu können. Das ist jedoch das heimtückische daran: der eigene Glaube verändert sich bekanntlich durch die Häufigkeit in der Informationen aufgenommen wurden, das wussten schon frühere Propaganda-Einrichtungen:
mit Wiederholungen prägt sich die jeweilige Ansicht immer deutlicher ein. Die Gefahr ist dabei, dass eine Perspektive sich zunehmend verstärkt - vielleicht sogar teils unbemerkt - und sogar wahnhafte Qualitäten bekommen kann, schon aus Gewohnheit, manche Dinge in einer bestimmten Perspektive zu interpretieren, bei entsprechender Häufigkeit! Deshalb sollte man sich besser klar sein, um beim Beispiel 9/11 zu bleiben, dass es wohl eher unwahrscheinlich ist, dass die letztliche Wahrheit aller Aspekte wohl/evtl. auf keiner Internetseite zu finden ist - es jedoch mehr Betrachtungen im www dazu gibt, als man in der Lebenszeit überhaupt konsumieren könnte. Und das selbe gilt wohl auch für viele andere Themen wie etwa UFOs inkl. Kornkreise.

Es gibt Meinungen, wonach der Begriff "VT" in Zusammenhang mit dem Tod von JFK eingeführt wurde, um Zweifel an der offiziellen Version in eine Schublade zu stecken und als realitätsfern zu markieren, also zum "Schutz" die Dinge auf eine gewisse Art zu betrachten.

"Zweifel" ist eine sehr gute Wortwahl, finde ich klasse. Die Frage dabei ist wohl vollkommen individuell zu betrachten: mit welchen Zweifeln kann man leben und mit welchen nicht. Gesund erscheint mir heutzutage, eine passende Portion von Zweifel zulassen zu können und als festen Bestandteil im Leben zu haben. Es ist schlichtweg nicht möglich, auf viele der sehr kontrovers betrachteten Themen eine abschließende, wahrheitsgetreue Erklärung zu haben, wer sowas behauptet bemerkt evtl. seinen eigenen Wahn nicht mehr.

Ich meine, jeder sollte ein Stück weit ein VT sein, in dem Sinne, die Fähigkeit zum Zweifel besitzen - gleichzeitig aber souverän genug sein,
um nicht darin zu versumpfen. Pauschal alles zu VT als Schwachsinn zu deklarieren halte ich aber, wie schon aufgezeigt, auch für deutlich unpassend, damit wird das gleiche Feld bedient, vor dem zuvor gewarnt wurde.


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30.05.2018 um 01:17
renature schrieb:Ich meine, es hat eine sehr große Bedeutung, wie viel Zeit dafür investiert wird und wie deutlich dadurch das eigene Weltbild (bspw. auch Verhalten, soziale Beziehungen, Vertrauen, gute Gewohnheiten) beeinträchtigt wird. Individuell wohl sehr unterschiedlich ist, wann es dadurch zu nennenswerten Veränderungen kommt.
Kommt es denn zu nennenswerten Veränderungen? Welcher VTler der letzten Jahrzehnte hat die Welt zum positiven verändert? Bitte nenne mir einen.

Du schreibst:
renature schrieb:Letztlich ist vieles ein unendlicher Kaninchenbau und ein weit verbreiteter Irrtum (bzw. Illusion) könnte sein, durch entsprechend umfangreichen Informationskonsum die Wahrheit finden zu können. Das ist jedoch das heimtückische daran: der eigene Glaube verändert sich bekanntlich durch die Häufigkeit in der Informationen aufgenommen wurden, das wussten schon frühere Propaganda-Einrichtungen:
mit Wiederholungen prägt sich die jeweilige Ansicht immer deutlicher ein. Die Gefahr ist dabei, dass eine Perspektive sich zunehmend verstärkt - vielleicht sogar teils unbemerkt - und sogar wahnhafte Qualitäten bekommen kann, schon aus Gewohnheit, manche Dinge in einer bestimmten Perspektive zu interpretieren, bei entsprechender Häufigkeit! Deshalb sollte man sich besser klar sein, um beim Beispiel 9/11 zu bleiben, dass es wohl eher unwahrscheinlich ist, dass die letztliche Wahrheit aller Aspekte wohl/evtl. auf keiner Internetseite zu finden ist - es jedoch mehr Betrachtungen im www dazu gibt, als man in der Lebenszeit überhaupt konsumieren könnte. Und das selbe gilt wohl auch für viele andere Themen wie etwa UFOs inkl. Kornkreise.
Das sind kluge Worte, setzt sie doch einfach mal um!
renature schrieb:Es gibt Meinungen, wonach der Begriff "VT" in Zusammenhang mit dem Tod von JFK eingeführt wurde, um Zweifel an der offiziellen Version in eine Schublade zu stecken und als realitätsfern zu markieren, also zum "Schutz" die Dinge auf eine gewisse Art zu betrachten.
Das blöde an der Sache ist, dass das "Es gibt Meinungen" schon wieder die Grundvoraussetzung für die "VT" der VT ist. Meinungen sind schön und gut, aber definitiv kein probates Mittel um die Realität abbilden zu können. Dafür braucht man einfach Wissen und Erfahrung. Das ist Mühsam, ich weiß!
renature schrieb:"Zweifel" ist eine sehr gute Wortwahl, finde ich klasse. Die Frage dabei ist wohl vollkommen individuell zu betrachten: mit welchen Zweifeln kann man leben und mit welchen nicht. Gesund erscheint mir heutzutage, eine passende Portion von Zweifel zulassen zu können und als festen Bestandteil im Leben zu haben. Es ist schlichtweg nicht möglich, auf viele der sehr kontrovers betrachteten Themen eine abschließende, wahrheitsgetreue Erklärung zu haben, wer sowas behauptet bemerkt evtl. seinen eigenen Wahn nicht mehr.

Ich meine, jeder sollte ein Stück weit ein VT sein, in dem Sinne, die Fähigkeit zum Zweifel besitzen - gleichzeitig aber souverän genug sein,
um nicht darin zu versumpfen. Pauschal alles zu VT als Schwachsinn zu deklarieren halte ich aber, wie schon aufgezeigt, auch für deutlich unpassend, damit wird das gleiche Feld bedient, vor dem zuvor gewarnt wurde.
Zweifel ist auch der Zweifel an der VT. Eine VT ist kein Zweifel, es ist das postulieren einer alternativen Wahrheit und das meist zweifellos. Zweifel sollte begründet sein, man nennt das dann Falsifikation. Das ist dann nicht die Wahrheit, wie auch, die Wahrheit kennen nur Gott und VTler. :)

Gruß Dete


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renature
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30.05.2018 um 07:42
Dete schrieb:Kommt es denn zu nennenswerten Veränderungen? Welcher VTler der letzten Jahrzehnte hat die Welt zum positiven verändert? Bitte nenne mir einen.
Der Satz war im Bezug auf den vorangegangen Satz mit dem "eigenen Weltbild" gemeint. Somit ging es mir dabei nicht um weltweite Veränderungen durch VT, sondern um die persönlichen Veränderungen im Bezug auf das Thema VT, bzw. durch die konkrete bzw. intensive Beschäftigung damit.

Dass ein Einzelner oder eine kleine Gruppe die ganze Welt gleichzeitig zum positiven ändern könnte - das hat im Ansatz bereits einen deutlichen Ansatz von Größenwahn - Pinky und Brain lassen grüssen. Wobei erst mal zu falsifizieren wäre, was denn mit "positiv" gemeint ist ...

Und ja, es kommt ständig zu nennenswerten Veränderungen - auch Evolution genannt, oder in der Technik banal "Fortschritt".
Wenn etwas unvermeidbar ist, dann ist es die Veränderung. Aber wer hat schon den vollständigen Ein- / Überblick weltweit?

Durchaus nennenswerten Einfluss im Rahmen der Veränderungen, auch in Hinsicht auf den Punkt "Zweifel", hat für mich bspw. die Betrachtung von Ganser "Können wir den Medien vertrauen" Youtube, natürlich regional und nicht weltweit. Er wurde wohl bereits als "VTler" bezeichnet und ist imho sehr einfühlsam gegenüber den Zuschauern und ein sehr gutes Beispiel, dass VT nicht grundsätzlich abzulehnen sind.
Dete schrieb:Zweifel ist auch der Zweifel an der VT. ...
Ja, einverstanden.
Ein großes Risiko, vielleicht das Größte, in Zusammenhang mit VT ist wohl, dass zu viele Zweifel in eine umfassende persönliche Verzweiflung führen können. Dazu Angst - die ist auch sehr menschlich und bspw. bei 9/11 auch gut nachvollziehbar.


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20.06.2018 um 12:48
@Galaxys81

Och schade....ich hätte ihn doch gerne mal auf unseren Betriebshof eingeladen.Der is nich weit weg von ihm.
Da hätten wir uns in den letzten Wochen viele blaue Himmel und Chemtrails anschauen können😉


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