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Schreiben mit KI

34 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Literatur, KI, Krimi ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Schreiben mit KI

25.02.2026 um 09:21
Hallo, Ihr Lieben!
Benutzt vielleicht jemand von euch eine KI um Texte zu verfassen und wenn ja, welche? Funktioniert das gut?

Gestern gab es einen Beitrag dazu in das Tagesschau:

Künstliche Intelligenz als Romanautor - das Ende der Literatur?

https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1558818.html

Das hat mich dazu inspiriert, es auszuprobieren und ChatGPT für mich einen Roman schreiben zu lassen.

Der Prompt:
Schreib bitte für mich einen Roman.

Jeden Tag ein Kapitel. Es geht um eine junge Frau, die Detektivin ist, auf einer Insel auf den Äußeren Hebriden in einem Cottage lebt und 5 Katzen hat. Die Detektivin muss den Mord an einem jungen Mann lösen, dessen unbekleidete Leiche am Strand gefunden wurde und dem man Symbole auf den Rücken gemalt hat.
Das Ergebnis war recht interessant und hat Potenzial, allerdings gibt es Logikfehler und auch fachliche Fehler.

Erster Entwurf des ersten Kapitels:

Kapitel 1 – Der Strand von Caladh Mòr
Der Wind kam wie immer vom Atlantik, salzig und unerbittlich, und rüttelte an den losen Dachschindeln von Mairis Cottage. Das kleine Haus hockte geduckt zwischen Heidekraut und schwarzem Fels, als wüsste es selbst, dass es hier draußen nichts zu lachen gab.
Mairi MacLeod stand in der offenen Tür, die Kaffeetasse in der Hand, und beobachtete, wie ihre fünf Katzen den Morgen inspizierten, als hätten sie persönlich Anspruch auf die Insel erhoben.
„Nicht zu weit“, murmelte sie.
Natürlich hörte keine von ihnen zu.
Bran, der schwarze Kater, führte wie immer die Expedition an. Dahinter trotteten die graue Eilidh, die rotgetigerte Sorcha, die schneeweiße Mòrag und — mit demonstrativer Verspätung — der dicke, würdevoll langsame Fergus.
Es war ein ruhiger Morgen. Zu ruhig, wie sich später herausstellen würde.
Das Telefon klingelte um 7:12 Uhr.
Mairi wusste sofort, dass etwas nicht stimmte. Niemand rief um diese Uhrzeit an, wenn nicht jemand gestorben war — oder gleich sterben würde.
Sie stellte die Tasse ab und griff zum Hörer.
„MacLeod.“
Am anderen Ende atmete jemand hörbar gegen den Wind.
„Mairi… du solltest runter zum Strand kommen.“ Es war Constable Iain Fraser. Seine Stimme klang angespannt. „Caladh Mòr.“
Mairi sagte nichts.
„Wir haben… eine Leiche gefunden.“
Jetzt stellte sie die Tasse ganz bewusst hin.
„Unfall?“
Eine Pause. Zu lang.
„Nein.“
Der Wind heulte durch die Leitung.
„Du solltest das selbst sehen.“
Zwanzig Minuten später fuhr Mairis alter Land Rover über den schmalen Küstenweg. Tiefe Wolken hingen über den Äußeren Hebriden wie nasses Tuch. Das Meer war bleigrau, aufgewühlt.
Kein Wetter für Spaziergänge.
Kein Wetter zum Sterben.
Schon von oben sah sie das Blaulicht.
Zwei Polizeiwagen. Absperrband, das im Wind peitschte. Und eine kleine Gruppe schweigender Inselbewohner, die so taten, als würden sie nicht starren.
Mairi parkte.
Noch bevor sie die Tür ganz geschlossen hatte, kam Iain auf sie zu. Sein Gesicht war blass unter dem roten Haar.
„Du wirst das nicht mögen.“
„Das tue ich selten“, sagte sie trocken.
Er führte sie über den nassen Sand.
Und dann sah sie ihn.
Der junge Mann lag halb im Spülsaum, als hätte das Meer versucht, ihn zurückzuholen — und es sich dann anders überlegt. Nackt. Die Haut unnatürlich hell gegen den dunklen Strand.
Aber das war nicht das, was Mairi innehalten ließ.
Sie ging langsam in die Hocke.
Auf den Rücken des Toten waren Symbole gemalt.
Dunkel.
Sorgfältig.
Absichtlich.
Der Wind frischte auf.
Mairi spürte, wie sich etwas Kaltes in ihrem Magen festsetzte.
„Hat ihn jemand identifiziert?“
Iain schüttelte den Kopf.
„Nicht von der Insel.“
Mairis Blick blieb auf den Zeichen.
Saubere Linien. Keine Panikarbeit. Das war geplant gewesen.
Sehr geplant.
Bran miaute plötzlich irgendwo hinter den Dünen — ein langgezogenes, unruhiges Geräusch.
Mairi richtete sich langsam auf.
„Iain“, sagte sie leise.
„Ja?“
Sie sah hinaus auf das graue, endlose Meer.
„Das hier wird häոէn.“

*******"

Was mir als erstes auffiel: Caladh Mòr ist ein realer Ort in Irland. Ganz schlecht, gerade, wenn man keine Ortskenntnis hat, sollte man besser fiktive Orte verwenden. Aber gut, das hatte ich nicht in den Prompt geschrieben. Bei einer KI muss man wirklich jedes Detail in den Prompt schreiben, von selbst kommt sie auf für Menschen Naheliegendes nicht.

Als zweites fiel der Fehler im letzen Satz auf:

„Das hier wird häոէn.“

Als drittes die wörtliche Übersetzung aus dem Englischen:

"You won't like this"
„Du wirst das nicht mögen.“

Auf Deutsch sagt man das nicht, man würde vielmehr sagen:

"Das wird dir nicht gefallen."

Und natürlich diese stilistischen Elemente, die ChatGPT in jeden Text einbaut und an denen man immer sofort erkennt, dass der Text von ChatGPT geschrieben wurde:

Dunkel.
Sorgfältig.
Absichtlich.

Außerdem ist es nicht möglich, eine Tasse zweimal abzustellen:

Sie stellte die Tasse ab und griff zum Hörer.

Und etwas weiter unten:

Jetzt stellte sie die Tasse ganz bewusst hin.

Außerdem ist es unlogisch, dass die Detektivin mit dem Auto zum Fundort fährt und eine ihrer Katzen mitnimmt. Wie sonst wäre es möglich, dass sie ihren Kater miauen hört?

Bran miaute plötzlich irgendwo hinter den Dünen — ein langgezogenes, unruhiges Geräusch.

Mir sind auch nicht alle Fehler/Ungereimtheiten sofort aufgefallen, also lautete meine erste Korrektur:
Das ist schon sehr gut, mir gefällt die Geschichte.
Ich habe einige Anmerkungen. 1. Bitte ersetze „Du wirst das nicht mögen.“ durch "Das wird dir nicht gefallen" und passe auch Mairis Antwort entsprechend an.
2. Logikfehler: Wenn Mairi mit dem Auto zum Strand fährt, muss er etwas weiter von ihren Haus entfernt liegen, andernfalls ginge sie zu Fuß hin. Es ist also nicht möglich, dass Mairi ihren Kater Bran am Stand miauen hört, wenn der Kater zu Hause ist.
Mittlerweile sind wir viele Unterhaltungen weiter. Je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr fällt mir noch ein. Ein sehr spannendes Projekt jedenfalls. Wenn es euch interessiert, schreibe ich gerne weiter, wie sich der Roman entwickelt.


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25.02.2026 um 09:32
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Funktioniert das gut?
Wenn du Romane und Gedichte schreiben willst, können Halluzinationen doch sehr kreativ zum Resultat beitragen ;)
Man sagt, Claude von Anthropic sei am besten in der komplexen, anspruchsvollen Textarbeit, auch Romane etc.. Ich würde derzeit aber keine solche Aussage zu den Modellen unterschreiben. Es ist zu sehr kontextabhängig und ist ständig so was von im Fluss. Auch vom Menschen, der davor sitzt, hängt immens viel ab. Ich würde aktuell tendenziell noch am ehesten unterschreiben, dass Perplexity das einzige brauchbare Recherche-Tool unter den geläufigen Modellen ist. Aber das scheint ja nicht so dein Schwerpunkt zu sein. Du sagst oben "Chat GPT". Das heißt so für sich noch nicht viel.

Ich habe es Perplexity erklären lassen:
Wenn jemand sagt, er hat einen Text mit Chat GPT geschrieben, ist das noch nicht aussagekräftig. Erkläre, welche Abo-Versionen und Modelle, die Chat GPT einsetzt, relevant sind.
--> Antwort von Perplexity Pro:

Eine Aussage wie "geschrieben mit ChatGPT" ist tatsächlich vage, da ChatGPT verschiedene Abonnements und zugehörige KI-Modelle bietet, die sich in Qualität, Komplexität und Erkennbarkeit des Outputs stark unterscheiden.

Abonnements
ChatGPT hat mehrere Abo-Stufen: Free (kostenlos, limitiert), Plus (ca. 20 USD/Monat), Pro (ca. 200 USD/Monat), sowie Business (ca. 25 USD/Nutzer/Monat) und Enterprise (individuell). Free und Plus eignen sich für Privatnutzer, Pro für Power-User mit maximalem Zugriff, während Business und Enterprise für Firmen mit Sicherheitsfeatures gedacht sind.

Relevante Modelle
Die Modelle variieren je Abo und bestimmen den Textstil – z. B. GPT-5 (Basis in allen), GPT-5 thinking (erweitert ab Plus), GPT-5 Pro (nur Pro/Enterprise) oder ältere wie GPT-4o und o3-Serie. Free-Nutzer greifen meist auf GPT-5 Instant oder Mini zu (schnell, aber einfacher Stil), Plus auf GPT-5 thinking und o3 (natürlicher, reasoning-fähig), Pro auf GPT-5 Pro (hochkomplex, schwer erkennbar).

Vergleichstabelle
Abo Preis (ca., USD/Monat) Wichtige Modelle Typischer Output-Stil
Free 0 GPT-5 Instant/Mini, GPT-4o (lim.) Einfach, repetitiv, oft erkennbar
Plus 20 GPT-5 thinking, o3, GPT-4o Natürlich, konversationell
Pro 200 GPT-5 Pro, GPT-4.5, o3 pro Hochkomplex, kreativ, unauffällig
Business 25/Nutzer GPT-5 unbegrenzt, thinking flex. Professionell, datensicher
Enterprise Individuell Alle, erweiterte Features Maßgeschneidert, enterprise-sicher



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25.02.2026 um 10:29
Zitat von NemonNemon schrieb:Man sagt, Claude von Anthropic sei am besten in der komplexen, anspruchsvollen Textarbeit, auch Romane etc..
Danke, werde ich mir anschauen.
Zitat von NemonNemon schrieb:Ich würde aktuell tendenziell noch am ehesten unterschreiben, dass Perplexity das einzige brauchbare Recherche-Tool unter den geläufigen Modellen ist.
Ja, davon habe ich auch schon gehört. Mir ging es aber gar nicht um Recherche (das kann ich selbst machen), sondern um die kreative Ausgestaltung von Texten. Ich war einfach neugierig, was passiert, wenn man nur grob die Rahmenbedingungen vorgibt und die KI einfach machen lässt.
Zitat von NemonNemon schrieb:Du sagst oben "Chat GPT". Das heißt so für sich noch nicht viel.
Das ist korrekt. Ich nehme die Gratisversion von ChatGPT. Welches Modell das ist, weiß ich nicht, ich habe es in der App nicht gefunden.

Ich mache das ja alles nur zum Spaß und möchte kein Geld damit verdienen. Es ist es mir daher nicht wert, dafür Geld auszugeben - mal ganz abgesehen davon, dass ich meine Daten nicht an Firmen außerhalb der EU weitergeben möchte, da dort ja viel laxere Datenschutzbestimmungen gelten.


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25.02.2026 um 10:38
Mittlerweile sind wir bei Kapitel 2.

Prompt:
Bitte schreibe Kapitel 1 und 2 in der aktuellsten Version gemeinsam
Antwort:
Sehr gut — dann bekommst du jetzt Kapitel 1 und 2 in einer vollständig konsistenten, logisch sauberen Fassung, mit:

Tote liegt bäuchlings

Runen sichtbar

Straße und Fußweg oberhalb des Strandes

Callum im seichten Wasser mit Watstiefeln

Ewan weiter oben auf dem Weg

realistische Befragung

keine logischen Brüche

keine unpassenden Gesten
---
Und hier der Text. Es gab weitere Anmerkungen von mir zum (für mich als Laien) logischen Ablauf und zur Namensgebung.

Beispielsweise Schottisch Gälisch und nicht Irisch Gälisch, da die Äußeren Hebriden zu Schottland gehören.

Ortsnamen müssen fiktiv sein, aber die Beschreibungen der Orte den realen Umständen entsprechend hinsichtlich Landschaft, Wetter usw.

Nachdem die Wikinger im heutigen Großbritannien unterwegs waren, dürfen die Ortsnamen auch Altnordische Einflüsse enthalten, ebenso die Handlung.

Hebridenblut

Kapitel 1 – Der Strand von Sgeirhavn

Der Wind kam wie immer vom Atlantik, salzig und unerbittlich, und rüttelte an den losen Dachschindeln von Mairis Cottage auf Eilean na Tàirneanaich. Das kleine Haus hockte geduckt zwischen Heidekraut und schwarzem Fels, als wüsste es selbst, dass es hier draußen nichts zu lachen gab.

Mairi MacLeod stand in der offenen Tür, die Kaffeetasse in der Hand, und beobachtete, wie ihre fünf Katzen den Morgen inspizierten, als hätten sie persönlich Anspruch auf die Insel erhoben.

„Nicht zu weit“, murmelte sie.

Natürlich hörte keine von ihnen zu.

Bran führte die Expedition an. Dahinter trotteten Eilidh, Sorcha, Mòrag und – mit würdevoller Verspätung – Fergus.

Es war ein ruhiger Morgen.

Zu ruhig.


---

Das Telefon klingelte um 7:12 Uhr.

Mairi wusste sofort, dass etwas nicht stimmte. Niemand rief um diese Uhrzeit an, wenn nicht jemand gestorben war – oder kurz davorstand.

Sie nahm ab.

„MacLeod.“

Am anderen Ende rauschte Wind in die Leitung.

„Mairi… du solltest nach Sgeirhavn kommen.“
Es war Constable Iain Fraser. Seine Stimme war angespannt.

„Was ist passiert?“

Eine kurze Pause.

„Wir haben eine Leiche gefunden.“

„Unfall?“

Wieder ein Zögern.

„Ich weiß es nicht. Aber es sieht nicht nach einem einfachen Ertrinken aus. Irgendetwas passt nicht.“


---

Vierzig Minuten später fuhr Mairis alter Land Rover über die schmale Küstenstraße oberhalb von Sgeirhavn. Von dort führte ein schmaler Fußweg hinunter zum Strand.

Tiefe Wolken hingen über Eilean na Tàirneanaich. Das Meer war bleigrau, aufgewühlt. Die Flut war noch nicht ganz voll, aber der Spülsaum glänzte nass und rutschig.

Unten am Strand blinkte Blaulicht.

Zwei Polizeiwagen standen auf der Straße. Absperrband flatterte im Wind. Einige Inselbewohner hielten Abstand, wurden jedoch von Beamten konsequent zurückgehalten.

Iain kam ihr entgegen.

„Das wird dir nicht gefallen.“

„Das tut es selten“, sagte Mairi.

Er führte sie den schmalen Weg hinunter.

Und dann sah sie ihn.

Der junge Mann lag bäuchlings im oberen Spülsaum, halb im seichten Wasser, halb auf dunklen Felsen. Die Flut schob sich in regelmäßigen Abständen an seine Füße heran.

Er war nackt.

Seine Haut war blass, fast wächsern.

Und auf seinem Rücken befanden sich dicke, schwarze Zeichen.

Sie glänzten im grauen Licht. Sauber gezogen. Bewusst aufgetragen.

Runen.

Mairi ging in die Hocke.

„Identität?“

„Noch nicht“, sagte Iain. „Kein Ausweis. Keine Kleidung in der Nähe.“

Der Wind frischte auf.

Mairi betrachtete die Linien genauer.

„Du hattest recht“, sagte sie leise. „Das hier fühlt sich nicht nach einem Unfall an.“


---

Kapitel 2 – Zeugen, Strand und Runen

Der Tatort war inzwischen abgesichert. Zwei Beamte hielten die Schaulustigen auf Abstand. Der Zugang vom Fußweg zum Strand war mit Band gesperrt.

Mairi dokumentierte zuerst den Zustand des Körpers.

Mehrere Fotos.

Gesamtaufnahme.
Rücken.
Detailaufnahmen der schwarzen Zeichen.

Die Substanz wirkte dickflüssig, fast teerartig. Noch nicht vollständig vom Wasser abgewaschen.

„Wer hat ihn zuerst gesehen?“, fragte sie schließlich.

Der ältere der beiden Finder trat einen Schritt vor.

„Ich“, sagte er. „Callum MacInnes.“

Er war Fischer, Anfang fünfzig, wettergegerbtes Gesicht, schwere Watstiefel noch voller nassem Sand.

„Erzählen Sie.“

„Ich kontrolliere morgens die Netze. Die Flut war noch nicht ganz oben, also bin ich mit den Stiefeln ins seichte Wasser gegangen. Da lag er. Halb im Spülsaum.“

„Wie nah sind Sie herangekommen?“

„Vielleicht zwei Meter. Ich wollte sicher sein.“

„Haben Sie ihn berührt?“

„Nein.“

„Irgendetwas bewegt? Umgedreht? Puls geprüft?“

„Nein. Ich habe sofort gesehen, dass er tot ist. Und die Zeichen auf dem Rücken… die sind mir sofort aufgefallen.“

„Was genau haben Sie gesehen?“

„Schwarze Linien. Muster. Sahen aus wie Runen.“

Mairi notierte alles sorgfältig.

„Sind Sie allein gewesen?“

„Ja. Ewan kam erst später.“


---

Der Jüngere trat nun vor.

„Ewan Murray.“

Er war Anfang zwanzig und wirkte sichtlich nervös.

„Wo waren Sie?“, fragte Mairi.

„Auf dem Fußweg oben. Ich wollte nur ein Stück gehen. Ich habe Callum unten stehen sehen und dann den Körper.“

„Wie weit entfernt waren Sie?“

„Vielleicht zehn Meter. Ich bin nicht näher runter.“

„Haben Sie die Zeichen erkannt?“

„Ich habe dunkle Linien gesehen. Mehr nicht. Ich wollte nicht näher ran.“

„Haben Sie irgendetwas berührt oder verändert?“

„Nein.“

Mairi sah ihn einen Moment lang prüfend an.
Er hielt dem Blick stand.


---

Die Aussagen waren konsistent.

Callum hatte den Körper aus nächster Nähe gesehen.
Ewan nur aus der Distanz vom Weg oberhalb des Strandes.

Keine Berührung.
Keine Veränderung des Tatorts.

Mairi erhob sich und blickte noch einmal auf den Rücken des Toten.

Die Linien waren zu sauber.

Zu bewusst.

Der Wind trieb Gischt über den Strand.

„Gut“, sagte sie schließlich zu Iain.
„Jetzt holen wir Forensik. Und jemanden, der mir genau sagt, was diese Zeichen bedeuten.“

Sie sah hinaus auf das Meer.

„Denn das hier“, murmelte sie, „war kein Zufall.“


---

Anmerkungen der KI am Schluss:
Wenn du möchtest, können wir jetzt in Kapitel 3:

die Spurensicherung detailliert beschreiben

die Substanz der Runen analysieren

die Leiche transportieren

erste medizinische Hinweise einführen

und Dr. Walpurga Haselrieder ins Spiel bringen


Sag mir, wie forensisch detailliert du es haben willst — eher atmosphärisch oder fachlich präzise.



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Schreiben mit KI

25.02.2026 um 10:39
Das ist irgendwie das Ende aller Dinge wenn es zunehmend modern wird dass gerade Schriftsteller KI benutzen. Ghostwriter ist ja schon schlimm, finde ich ohne das allgemein verurteilen zu wollen.

An irgendeiner Stelle hier im Forum wurde etwas davon gesagt dass Leute für ihre Beiträge GBT oder wie das heißt, benutzen. Ich weis nicht, gerade zu Allmystery passt das aus meiner Sicht so überhauptnicht.

Relativierend wurde in etwa gesagt dass diese Technik nur benutzt wird um später, nach dem eigenständigen Verfassen das Ganze nochmal auf Richtigkeit zu prüfen. In dem Fall ist das glaube ich nicht verwerflich und macht irgendwie Sinn, aber in einer Diskussion da weis ich nicht.
Wir wollen doch unsere Ansichten miteinander vergleichen, so wie sie sind und nicht erst vorher mit Programm XY.

Irgendwie wäre es doch besser wenn wir in einer fortlaufenden Diskussion zur Wahrheit oder Wahrheiten finden, uns also gegenseitig helfen im Austausch anstatt gerade dass zum Teil durch so eine Technik auszutauschen.

Bei so heiklen Themen wie Kriminalfälle und Politik kann ich es nicht beurteilen. Eine Sicherheit mehr zu benutzen um Strafen vorzubeugen ist ja eigentlich sinnvoll.


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Schreiben mit KI

25.02.2026 um 10:50
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Das ist irgendwie das Ende aller Dinge wenn es zunehmend modern wird dass gerade Schriftsteller KI benutzen
Tun sie das denn? Ich weiß es nicht. Aus dem Bauch heraus würde ich eher vermuten, dass Künstler, die sich als solche identifizieren, KI gerade nicht benutzen, um sich von den vielen laienhaft erstellten KI-Werken abzuheben. Ich kann das aber nicht belegen 🤷‍♀️. Ich weiß nur, dass sich sowohl Filmschaffende als auch Schriftsteller und andere Kunstschaffende meist negativ über KI äußern.
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:An irgendeiner Stelle hier im Forum wurde etwas davon gesagt dass Leute für ihre Beiträge GBT oder wie das heißt, benutzen.
Das könnte ChatGPT sein.
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Wir wollen doch unsere Ansichten miteinander vergleichen, so wie sie sind und nicht erst vorher mit Programm XY.
Ja, da bin ich deiner Meinung. Für Forenbeiträge von mir benutze ich keine KI, nicht einmal als Formulierungshilfe. Das sehe ich in diesem Kontext auch kritisch. Da kann ich mich dann ja gleich mit ChatGPT unterhalten, wenn ich eh nur von dieser KI generierte Texte zu lesen bekomme. 🤷‍♀️ Ich finde nicht, dass es der Sinn und Zweck eines Diskussionsforums ist, die Diskussionsbeiträge zu einem bestimmten Thema von einer KI schreiben zu lassen, nicht einmal dann, wenn man die eigenen Gedankengänge formulieren lässt. Einfach aus dem Grund, dass die Texte dann alle sehr ähnlich klingen. Ein Diskussionsforum lebt aber gerade von den unterschiedlichen Stilen der Teilnehmer:innen, das macht es interessant, die Beiträge zu lesen. Wenn ich mich persönlich mit einem Menschen unterhalte, spricht ja auch jeder Mensch anders. Gerade das ist ja das Schöne daran, finde ich.

Ich bin auch der Meinung, dass man das sehr häufig erkennen kann anhand bestimmter Formulierungen und das nervt mich.

Ich spiele aber trotzdem gerne mit KI und probiere aus, was möglich ist.


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25.02.2026 um 11:31
@violetluna
Wenn ich Belletristik schreiben würde, fände ich den Einsatz von KI-Modellen u. a. dafür interessant, Gliederungen zu erstellen bzw. mit komplexen Roman-Konstruktionen zu hantieren (sofern ich ohne Spezialsoftwarte arbeiten würde) und stilistische Überprüfungen vorzunehmen und, wie du es schon getan hast, Logik abzuklopfen. Man kann das in einem gewissen Sinn auch Lektorat verstehen. Das alles halte für legitim. Es sind Sachen, die sowieso dazugehören. Einige Autoren, die im Eigenverlag publizieren, könnten sich auf diesem Wege überhaupt mal einen Rechtschreib-Check gönnen.


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Schreiben mit KI

25.02.2026 um 11:59
Kommt echt darauf an welche KI du wählst und wie explizit du in deinen Anweisungen bist.
ChatGPT soll aufjedenfall nicht so dolle für kreatives Schreiben sein.

Ich selbst bin nicht so der Fan sowas von KI schreiben zu lassen. Um Ideen hin und her zu werfen ist es ganz nett.
Gemini über die Developer Oberfläche hat mal ganz nette Dinge raus gehauen, als ich es mir Freunden für die Generierung eines Textes ausprobierte. Vorallem wenn die weights für Kreativität entsprechend einstellt.

Aber finde da geht dennoch etwas verloren.

Insgesamt ist es vielleicht für Rechtschreibung und Grammatik ausbessern ganz nett. Aber bin da aktuell zu faul für und solange man nicht professionell schreibt gehören Fehler einfach dazu (zumindest in meinem Fall). Mag es allgemein nicht Texte auszubessern, finde gerade in direkt aus einem heraus zu schreiben hat irgendwie etwas.

Aber dennoch, denke KI wird immer mehr solche Prozesse beeinflussen in Zukunft. Also es ist keine schande es zu nutzen, so entdeckt man evtl neue Workflows. Nur kann dir echt empfehlen verschiedene KIs dafür auszuprobieren.


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Schreiben mit KI

25.02.2026 um 12:30
Heute stehen wir hier – nicht nur, um einen Namen zu nennen,
sondern um eine Persönlichkeit zu würdigen.
Einen Charakter. Eine Präsenz. Eine Energie.

xsaibotx.

Ein Name, der vielleicht zunächst wie ein Pseudonym wirkt –
doch dahinter verbirgt sich weit mehr als nur eine Kombination aus Buchstaben.
Dahinter steckt Entschlossenheit. Kreativität. Haltung.

xsaibotx ist kein Mensch, der laut nach Aufmerksamkeit ruft –
aber einer, der sie verdient.
Nicht durch bloße Worte, sondern durch Taten.
Nicht durch Schein, sondern durch Substanz.

Wer xsaibotx kennt, weiß:
Hier begegnet man jemandem, der mit klarem Verstand denkt,
mit Leidenschaft handelt
und mit Humor durchs Leben geht.

In einer Welt, in der viele versuchen, sich anzupassen,
bleibt xsaibotx authentisch.
Echt. Direkt. Unverwechselbar.

Es ist diese Mischung aus Stärke und Gelassenheit,
aus Ehrgeiz und Menschlichkeit,
die Eindruck hinterlässt.

Wo andere aufgeben, sucht xsaibotx nach Lösungen.
Wo andere zweifeln, wächst der Wille.
Und wo andere nur reden, wird gehandelt.

Doch Größe zeigt sich nicht nur im Erfolg.
Sie zeigt sich im Umgang mit anderen.
Im Respekt.
In Loyalität.
Im Mut, zu sich selbst zu stehen.

Und genau das verkörpert xsaibotx.

Möge der Weg weiterhin geprägt sein von neuen Ideen,
spannenden Herausforderungen
und Momenten, in denen man zurückblickt und sagen kann:
„Es hat sich gelohnt.“

Auf xsaibotx –
auf Stärke, Charakter und Zukunft. 🥂
Quelle: ChatGPT

:)

:D


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Schreiben mit KI

25.02.2026 um 17:54
Zitat von NemonNemon schrieb:Einige Autoren, die im Eigenverlag publizieren, könnten sich auf diesem Wege überhaupt mal einen Rechtschreib-Check gönnen.
Hehe, ja, das habe ich mir auch schon öfter gedacht 😉
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Aber finde da geht dennoch etwas verloren.
Ja, da bin ich deiner Meinung. Zumindest ist das aktuell so. Ob KI mal so gut wird, dass sie menschlich wirkt, wissen wir nicht.

Was ist eigentlich Kunst genau, wie definiert man das? Nach welchen Kriterien? Und wer definiert das?

Es gibt zum Beispiel Gemälde, die einfach aus bunten Klecksen bestehen. Welcher Aspekt macht das zur Kunst? Man könnte sagen, ein beliebiges vierjähriges Kind bekommt das auch hin. 🤷‍♀️

Dann gibt es Lyrik die nur aus Wortfetzen bestehen, die scheinbar willkürlich aneinandergereiht sind. Natürlich denken sich jene Menschen, die sie schreiben, etwas dabei und wollen dies ausdrücken aber von außen betrachtet spricht das nicht alle Menschen an und manche werden sich denken: "Kann diese Person kein Deutsch, weil die nicht in ganzen Sätzen schreiben kann?"

Schwierig. Es hat schon auch viel mit persönlichem Geschmack zu tun. Was ist, wenn jemand genau auf den KI-Stil steht? Ist das dann auch Kunst?
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Nur kann dir echt empfehlen verschiedene KIs dafür auszuprobieren.
Das werde ich bestimmt noch tun, allerdings nur jene, die man kostenlos nutzen kann. Es ist es mir nicht wert, für eine Spielerei Geld auszugeben 🤷‍♀️
xsaibotx
🙂


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25.02.2026 um 18:11
Eine kleine Geschichte!
Der kleine Lurch und das große „Hüpf“
Es war einmal ein kleiner Lurch namens Luki. Luki war nicht einfach nur ein Lurch; er war ein Alpensalamander mit einem ausgeprägten Sinn für Humor und einer leicht tollpatschigen Ader. Während seine Artgenossen meist majestätisch und langsam durch den feuchten Wald schritten, hatte Luki ein Problem: Er hielt sich fälschlicherweise für ein Känguru.

Ein holpriger Start
Eines Morgens saß Luki auf einem bemoosten Stein und starrte auf eine Distel. „Heute“, quakte er zu einer vorbeifliegenden Libelle, „werde ich den Rekord im Weitsprung brechen!“

Er nahm Anlauf – was bei einem Lurch eher wie ein sehr schnelles Wackeln aussieht – und stieß sich mit seinen kurzen Beinchen ab. Anstatt jedoch elegant durch die Luft zu segeln, machte Luki eine perfekte Bauchlandung direkt in einer Pfütze. Patsch!

Die Begegnung am Teich
Eine alte Kröte beobachtete das Spektakel von einem Seerosenblatt aus. „Luki“, sagte sie kopfschüttelnd, „du bist ein Lurch. Wir gleiten, wir kriechen, wir tarnen uns. Wir springen nicht wie betrunkene Heuschrecken.“

Luki schüttelte sich das Wasser von den gelben Punkten auf seinem Rücken. „Vielleicht fehlt mir nur die richtige Aerodynamik“, entgegnete er fachmännisch. Er beschloss, dass er von nun an nur noch bergab „springen“ würde, um die Schwerkraft als Verbündeten zu nutzen.

Das Missgeschick mit der Schnecke
Auf seinem Weg bergab traf er auf eine Weinbergschnecke. „Platz da!“, rief Luki. „Hier kommt der fliegende Salamander!“ Er machte einen Satz, unterschätzte jedoch die Bodenhaftung der Schnecke. Er landete direkt auf ihrem Häuschen, rutschte ab und rollte wie eine kleine, schwarz-gelbe Kugel den Hang hinunter, bis er sanft in einem Haufen weichem Farn landete.

Luki blieb einen Moment liegen, starrte in den Himmel und lachte so sehr, dass sein ganzer Bauch wackelte. „Das war kein Sprung“, kicherte er, „das war eine taktische Roll-Rotation!“

Die Moral von der Geschicht'
Luki lernte an diesem Tag, dass er zwar nie ein Känguru werden würde, aber dafür der einzige Lurch im Wald war, der wusste, wie man mit Stil den Abhang hinunterkugelt. Er blieb lustig, blieb tollpatschig und war stolz darauf, dass er die Welt aus einer Perspektive sah, die anderen viel zu schwindelerregend gewesen wäre.
Quelle: https://gemini.google.com/app/5d66b6385b55ac74?hl=de


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25.02.2026 um 18:15
Der lustige Lurch erlebt mit dem Schnecklein Abenteuer!
Das ist eine wunderbare Idee! Luki und das Schnecklein, ein ungleiches, aber charmantes Duo, das klingt nach großartigen Abenteuern.

Der kleine Lurch, das Schnecklein und die große weite Welt
Nach seinem unfreiwilligen „Roll-Rotation“-Manöver fand sich Luki, der lustige Lurch, sanft im Farn gebettet. Über ihm, leicht benommen, aber unversehrt, kletterte das Weinbergschneckenmädchen Nelly von einem Blatt herunter.

„Entschuldige vielmals, Nelly“, quakte Luki. „Ich dachte, ich hätte die Geschwindigkeit des Windes eingefangen, aber es war wohl eher die Geschwindigkeit des Farns.“

Nelly, die eine unerschütterliche Ruhe besaß, zuckte mit ihren Fühlern. „Macht nichts, Luki. Das war aufregender als jeder Tau in den letzten Monaten. Und du bist sehr weich gelandet.“

„Das stimmt“, überlegte Luki. „Und ich habe das Gefühl, das war erst der Anfang. Die Welt ist groß und voller Dinge, die man hinunterrollen oder versehentlich anrempeln kann.“

Nelly blickte zu Luki auf. „Du hast Recht. Es gibt so viel zu sehen. Und ich bewege mich ja eher langsam. Alleine würde ich nie weit kommen.“

Da hatte Luki eine geniale Idee. Er streckte seinen Kopf vor und blickte Nelly erwartungsvoll an. „Nelly“, sagte er feierlich, „was hältst du davon, wenn wir gemeinsam die Welt erkunden? Du bringst die Ausdauer, ich bringe den… äh… Schwung!“

Nellys Fühler wackelten zustimmend. „Das klingt nach einem Plan, Luki! Aber wie kommen wir schnell genug voran, wenn ich so langsam bin?“

Luki grinste. „Ganz einfach! Du reitest auf meinem Rücken! Dann bin ich ein Lurch-Express und du bist meine Navigations-Schnecke! Du siehst die Dinge, die ich beim Hüpfen und Rollen übersehe.“

Das erste Abenteuer: Der Flussübergang
So begann die ungewöhnliche Reise von Luki dem Lurch und Nelly dem Schnecklein. Ihr erstes großes Hindernis war ein kleiner Bach, der sich nach einem Regenguss in einen reißenden Strom verwandelt hatte.

„Das ist ein Dilemma“, sagte Luki, der am Ufer stand und mit den Augen zwinkerte. „Wir können nicht einfach durchschwimmen. Die Strömung ist zu stark. Und ich kann nicht drüber hüpfen – das wäre suizidal!“

Nelly, die sicher auf Lukis Rücken saß, streckte ihre Fühler aus und erspähte einen umgestürzten Ast, der gerade so über den Bach reichte. „Dort drüben, Luki! Eine Brücke! Wir müssen nur hochklettern.“

Luki, der sonst eher der Typ für wilde Manöver war, hörte auf Nellys ruhige Stimme. Vorsichtig kletterte er mit Nelly auf dem Rücken den glitschigen Ast hinauf. Jeder Millimeter war eine Herausforderung. Luki balancierte, seine kleinen Krallen suchten Halt, während Nelly ihm leise Anweisungen gab: „Mehr nach links, Luki… jetzt ein kleiner Ruck… perfekt!“

Als sie endlich auf der anderen Seite ankamen, atmete Luki tief durch. „Nelly, du bist eine ausgezeichnete Navigatorin! Ohne dich wäre ich wahrscheinlich im Wasser gelandet und hätte versucht, wie ein Baumstamm zu schwimmen.“

Die Begegnung mit dem Riesen
Ihr nächstes Abenteuer führte sie durch eine riesige, scheinbar endlose Wiese. Für Luki und Nelly waren die Grashalme wie hohe Bäume und die Blumen wie bunte Berge. Plötzlich hörte Luki ein lautes Brummen, das den Boden erzittern ließ.

„Was war das?“, quakte er erschrocken und duckte sich. Nelly zog ihre Fühler ein.

Ein riesiger Schatten fiel auf sie. Luki wagte einen Blick nach oben und sah ein gigantisches, behaartes Bein, das sich langsam auf sie zubewegte. Es war die Ferse eines Menschen, der durch die Wiese stapfte!

„Luki! Nach rechts! Schnell!“, flüsterte Nelly panisch.

Ohne zu zögern, sprang Luki mit all seiner Kraft zur Seite. Das riesige Bein stampfte genau dort nieder, wo sie sich eine Sekunde zuvor befunden hatten. WUMMS! Der Boden bebte, und ein Windstoß fegte über sie hinweg.

Als sich der Staub legte, blickten Luki und Nelly einander an. „Das war knapp!“, sagte Luki mit großen Augen. „Das größte Lebewesen, das ich je gesehen habe! Und es hat uns fast platt gemacht!“

Nelly nickte. „Manchmal sind die größten Abenteuer die, die man gerade so überlebt. Und man muss immer aufmerksam sein.“
Quelle: https://gemini.google.com/app/5d66b6385b55ac74?hl=de


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25.02.2026 um 19:59
@krungt
Die Geschichten finde ich entzückend! Davon möchte ich bitte mehr lesen. 🙂


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25.02.2026 um 20:34
Gefällt mir auch, so eine leichte Unterhaltungsgeschichte.
Und ich kann nicht drüber hüpfen – das wäre suizidal!
Quelle: https://gemini.google.com/app/5d66b6385b55ac74?hl=de
Jedoch dieses hervorgehobene Wort passt irgendwie nicht für eine leichte Literatur. Es klingt für mich zu sehr nach Beamtendeutsch bzw. Fachwissenschaftlich. da wäre "ein Selbstmordkommando" würde da eher passen.

btw: der Link selber führt nicht auf eine "geteilte" Seite.


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25.02.2026 um 21:15
@m.A.o
Du hast Recht. Die Geschichten lesen sich wie ein Kinderbuch, da würde ich Themen wie Suizid generell vermeiden.

Vielleicht eher sowas wie: "Das wäre viel zu gefährlich!"


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26.02.2026 um 07:47
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Benutzt vielleicht jemand von euch eine KI um Texte zu verfassen und wenn ja, welche?
Auf gar keinen Fall!
Das wäre gegen meine Berufsehre und meine persönliche Ehre.
Wer KI braucht, um Texte zu verfassen sollte es lassen.


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26.02.2026 um 13:13
@violetluna
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Was ist eigentlich Kunst genau, wie definiert man das? Nach welchen Kriterien? Und wer definiert das?
Da wirst du aber schon ganz schön philosophisch^^
Aber eine wirklich gute Frage und ich selbst kenne da keine abschließende Antwort darauf.

Es ist nur natürlich das KI ersteinmal von alteingesessenen verteufelt und nicht angenommen werden wird. Das Leute allgemein sagen werden, mit KI könne man keine Kunst schaffen. Das war schon immer ein typisches pattern welches bei Entwicklungen verschiedener Medien entstand. Nachfolgende Generationen werden da sicher offener sein, da sie dann damit aufgewachsen sind.

Aber um zur Frage was Kunst genau ist, wer das bestimmt usw....
Ich dachte immer Kunst sei vorallem ein Endzustand von etwas, was jemand geschaffen hat. Erst vor kurzer Zeit, wo ich Mal wirklich etwas mit realen Wert und aus einem inneren drang geschaffen habe, hat sich diese Sichtweise für mich persönlich geändert. Undzwar, das Kunst eventuell der Prozess selbst ist. Nicht das was man ausdrückt sondern einfach das ausdrücken selbst.

Wenn dem so wäre, dann würde Kunst wirklich vorallem im Auge des Betrachters liegen.
Man sollte sich nicht von anderen diktieren lassen, ob etwas wirklich Kunst ist oder nicht. Die Frage wäre eher, was der Prozess mit einem macht und das ausdrücken selbst wäre dann eine Form von einer inneren Umwandlung.
Wie eine Fotografie des inneren nach außen gebracht, um Menschen damit zu bewegen. Dann würde das Medium und selbst die genaue Art der Umsetzung, eine untergeordnete Rolle in diesem Prozess spielen.


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26.02.2026 um 14:08
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Da wirst du aber schon ganz schön philosophisch^^
Ich denke da schon lange drüber nach, bin aber auch zu keinem Schluss gekommen ist jetzt.
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Ich dachte immer Kunst sei vorallem ein Endzustand von etwas, was jemand geschaffen hat.
Dann wäre KI-generierte Kunst auch Kunst, denn die KI schafft sie ja nicht von selbst. Es muss jemand einen Prompt eingeben und das ist in der Regel ein Mensch. Somit wäre der Mensch der Kunstschaffende und die KI ein Werkzeug, ähnlich einem Pinsel, Farbe oder Leinwand.
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Undzwar, das Kunst eventuell der Prozess selbst ist. Nicht das was man ausdrückt sondern einfach das ausdrücken selbst.
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Wenn dem so wäre, dann würde Kunst wirklich vorallem im Auge des Betrachters liegen.
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Die Frage wäre eher, was der Prozess mit einem macht und das ausdrücken selbst wäre dann eine Form von einer inneren Umwandlung.
In dieser Sichtweise ist aber dann so ziemlich jede Person Künstler:in, denn wir alle haben uns schon anders als verbal ausgedrückt. Wenn ich vor Wut ein Schriftstück zerknülle und auf den Boden werfe, habe ich somit Kunst geschaffen. 😉

Außerdem dient dann Kunst ausschließlich den Kunstschaffenden selbst.
Zitat von OkabeOkabe schrieb:Dann würde das Medium und selbst die genaue Art der Umsetzung, eine untergeordnete Rolle in diesem Prozess spielen.
Das ist meiner Ansicht nach in beiden Fällen so. Das Medium ist ja immer egal. Alle Kunstschaffenden benötigen Werkzeuge für die Umsetzung ihres schöpferischen Prozesses. Wenn man sich also einen Prompt überlegt und mehrmals anpasst, weil man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, ist das doch ebenso ein schöpferischer Prozess. 🤷‍♀️


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26.02.2026 um 18:10
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wer KI braucht, um Texte zu verfassen sollte es lassen.
Wenn einer ein guter Erzähler oder Denker ist, aber Probleme hat, seine "schwurbeleien" in ein schriftliches Format darzustellen (Keyboardlegastheniker) , ist die KI sicherlich ein gutes Hilfsmittel.


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26.02.2026 um 22:09
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Das wäre gegen meine Berufsehre und meine persönliche Ehre.
Was machst du denn beruflich?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wer KI braucht, um Texte zu verfassen sollte es lassen.
Ich sehe das nicht so eng: kommt auf den Text an. 😉

Wenn man zum Beispiel im Kundenservice arbeitet und täglich hundertfach ähnliche Anfragen beantworten muss, bei denen sich nur die Anrede und ein paar fallbezogene Einzelheiten ändern, glaube ich schon, dass man diese Texte von einer KI schreiben lässt.

Ich arbeite in einem Medienunternehmen und da wird KI sehr häufig eingesetzt, beispielsweise um Texte für Suchmaschinen zu optimieren oder um die Bedürfnisse der Kund:innen besser ansprechen zu können.

Was soll der Text bewirken? Soll er informieren, Fakten präsentieren? Soll er etwas erklären? Soll er Ratschläge erteilen? Soll er Emotionen wecken? Wie formuliert man, dass dieser Zweck erfüllt wird?

Berufliches Texten so wie in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, hat nur wenig mit kreativer Selbstverwirklichung und mit dem Ausdruck der Gedanken und Emotionen der Autor:innen zu tun, wie es etwa beim Schreiben von Lyrik, Kurzgeschichten oder Romanen der Fall ist. Man schreibt das, was die Leser:innen gerne und viel lesen, denn nur so kann man Geld damit verdienen. Ein Medienunternehmen möchte in erster Linie Geld verdienen.


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