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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

37 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Prepper, Preppers ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

02.12.2014 um 10:02
Zitat von der_braveder_brave schrieb:Man sollte eher wissen wie man jagt inkl. Spuren lesen und den Umgang mir einer Armbrust.
Wenn es einen umbringt, rauszugehen, weil alles verstrahlt oder von fremden Mächten besetzt ist, hilft das auch nicht mehr :)


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

18.04.2015 um 01:06
Mit einer Armbrust zu jagen ist sehr schwer, der Bolzen ist nicht schneller als der Schall, man muss nah an das Wild, bewegliche Ziele fallen quasi flach. Zudem gibt es in Zentraleuropa nicht mehr genug Wild, so das sich die Bevölkerung nicht durch Jagd ernähren könnte. Daher machen Dosenvorräte mehr Sinn. Ansonsten müsste man sich meistens mit Ratten oder Tauben begnügen.

Manche scheinen hier auch Katastrophen mit irgendwelchen Sci Fi Filmen zu verwechseln. Zu Preppen bedeutet nicht das man sich auf eine Alieninvasion oder ähnliches vorbereitet. Sondern auf Krisensituationen die jeden Tag real stattfinden können. Schneechas, Erdölembargo usw. usf.

Ein kurzer Blick in die Ukraine, ja, gar nicht sooo weit weg hat gezeigt wo die Leute landen die keine Notheizung, Heizmaterial und Nahrungsvorräte haben. Nämlich entweder in stinkenden Flüchtlingslagern oder verhungert und erfroren im nächsten Sarg. Und das oft weil sie keine 10€ pro Einkauf im Monat für einen Vorrat investieren wollten oder dachten das so etwas wie dort ja niemals nie bei ihnen passieren kann.

Aber es ist eben das Gesetz der Natur, das manche von Strahlung faseln und im Ernstfall schon bei einem Katastrophenwinter verhungern, andere jede Krise mit einem Rotwein und einer Dose in der Hand, lächelnd überleben. ;)


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

18.04.2015 um 01:19
Nein aber ich mag Dr.Pepper


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Doors ehemaliges Mitglied

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20.04.2015 um 13:59
Nun ja, zumindest geschmacklich nahe an der Apokalypse.


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20.04.2015 um 15:40
Ich wurde bereit geboren.
we have a badass over here


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boki ehemaliges Mitglied

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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

20.04.2015 um 17:49
Ich les dauernd, gibt es hier 'penner'...
Neee ich kann gut jagen und kenn mich mit essbaren pflanzen gut aus, das sollte reichen.


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

22.04.2015 um 16:11
Zählt ein beachtliches Arsenal wie auch ein Keller voller Munition auch dazu?

that-guys-actually-pretty-badass


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24.04.2015 um 11:01
Nö...wenns so weit kommt, dann isses halt so :D


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25.12.2017 um 13:12
Gedankenspiel als Prepper (Seite 11)
Sollte jemand interesse am Prepper Thema haben, da habe ich hier ein Gedankenspielthread.


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

24.02.2026 um 14:10
ich hab Wasser und Essen für 2 Wochen im Keller..

hab auch sonst ein paar Dinge gekauft wie Campingkocher usw. als ich mich mal mehr damit beschäftigt hab. aber so richtig sehe ich mich nicht als Prepper. müsste auch mal schauen, dass ich von den Sachen im Keller mal wieder was verbrauche und erneuere, das is schon ewig alt was da liegt..


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

27.02.2026 um 10:29
Für mich ist preppen auf lange Sicht Unsinn. Ich kann nur dank moderner Pharmazie leben, nehme 14 r
Tabletten am Tag, von 4 ärzten angeordnet.
Diagnosen sind psyciatrisch und körperlich Herz Niere Diabetes.
Ohne Medizin würde ich nach spätrstens dem 2 Tag abnibbeln.
Meine Krankenkasse erlaubt mir nur maximal 2 Schachteln von jeder zu bunkern, damit komme ich auf 1 -1;5 Monate nach .edikament.

Bei einer zombieapokalypse würde ich mir arm und Beinschienen und Brustschussweste und militärhelm anziehen und mich freiwillig in Zombie infizieren. Dazu klingen an den Armen würde ich dir überlebenden nur so dahinschnetzeln als richtiger Zombieendeboss😈😁

Und vielleicht ist das Leben garnicht so schlimm als "Alphazombies" schaut Mal die Filme Army of Dead oder 28 years later
Ist schon geil so ein Muskelberg zu sein😁😁


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27.02.2026 um 10:37
Der "Elitezombie" in schwerer rüstung hoch mutagen und infektiös erinnert mich stark an väterchen nurgles mutierte Chaos marines. Nahezu unaufhaltbar von anderer Infanterie.

War jetzt etwas für die prepper und Warhammer 40k Fans unter euch ein Schritt von Zombie zum "Chaoszombies" und " ihre" seuchenapokalypse von unserem väterchen 🙂


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

01.03.2026 um 14:13
Im Grunde sollte jeder über ein gewisses Maß an Vorbereitung verfügen. Kann ja mal ganz schnell gehen mit Stromausfall etc.


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

02.03.2026 um 12:24
@philae

Absolut. Wir haben daher auch Vorräte (Lebensmittel, Verbrauchsmaterialien im Haushalt, kleine Hausapotheke), Solarpanels (hier sind Stromausfälle häufig), Zubehör (Werkzeug, Ersatzteile) für haushaltsübliche erwartbare Reparaturen.
Wir hätten sicherlich mehr, wenn wir von Heizung abhängig wären (hier nicht; wir sind in einer warmen Region und Häuser, auch ganz moderne, haben hier keine Heizung), Strom lebenswichtig wäre (es gibt ja z.B. Menschen, die von kühlpflichtigen Medikamenten, elektrisch betriebenen medizinischen Geräten etc. abhängig sind) etc. Auch für die Haustiere ist gesorgt.

Die Lebensmittel sind ganz regulär von uns verzehrte, d.h. kein MRE oder dergleichen, und auch nicht speziell als nur im Notfall anzutastenden Vorrat weggepackt. Alle Lebensmittel werden "rotierend" aufgebraucht.

Auch aus solchen Gründen wie: Aufsuchen von Geschäften kann immer mal umständlich sein (ÖPNV-Streik, Fahrrad geklaut, krank, Überstunden etc.), und ich würde es auch persönlich als sehr lästig ansehen, mehrmals die Woche Lebensmittel einkaufen zu müssen, oder immer wieder spontan etwas nachkaufen müssen weil gar kein Vorrat da ist oder ein Zuneigegehen übersehen wurde. Ich habe definitiv keinen "Bock darauf", z.B. nachts an Tankstellen versuchen irgendwas aufzutreiben.

Was ich pesönlich auch wichtig finde:
- Dokumente als elektronische Kopie
- eine kleine Notfalltasche, die man wahrscheinlich noch im Fall einer Evakuierung/ eines schnellen Verlassens der Wohnung greifen kann, oder die einem im Fall eines Krankenhausaufenthalts nachgebracht werden kann
- sich immerhin mal gedanklich damit auseinandersetzen, was man in Fällen macht (und nicht macht!) wie längerer Stromausfall, Brand, Gasaustritt, medizinischer Notfall von einem selbst, medizinischer Notfall einer anderen Person, längerer Ausfall oder Tod eines Familienmitglieds (z.B.: Verantwortung für etwas soll nie bei einer Person alleine liegen)

Manches davon ist für uns auch nochmal eine Spur wichtiger, da wir uns als Deutsche im Ausland aufhalten und mit anfangs geringen Sprachkenntnissen umgezogen sind. Da geht es dann bzgl. der Dokumente selbstverständlich auch um die ausländerbezogenen und einen etwaigen Verlust selbiger, bzgl. Notfälle auch darum darüber nachdenken und sich informieren wie man (trotz damals nich so guter Sprachkenntnisse) im Notfall hätte Hilfe holen können.


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

02.03.2026 um 12:59
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:ich würde es auch persönlich als sehr lästig ansehen, mehrmals die Woche Lebensmittel einkaufen zu müssen, oder immer wieder spontan etwas nachkaufen müssen weil gar kein Vorrat da ist
Ich muss schon mehrmals wöchentlich gehen. Schon allein weil ich ohne Auto bin, und nicht viel schleppen kann. Aber das betrifft den täglichen Bedarf. Vorräte baue ich mir unabhängig davon auf.

Ohne Wasser und Heizung wird es aber wirklich übel. Da kann man sich nicht mal eben so bevorraten.


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

02.03.2026 um 13:30
@philae
Ein Auto haben wir auch nicht (und lassen uns auch nicht fahren; soll heißen: nutzen zwar ÖPNV, lassen uns aber nicht z.B. von Freunden zum Einkaufen per Auto mitnehmen und nutzen auch kein Taxi, Uber dafür), und die Option Fahrrad mit Packtaschen oder Anhänger geht für mich auch nicht. Meine Lösung seit vielen Jahren: Die Einkaufe mache ich mittels eines Einkaufstrolleys (großes Modell), da ich auch nicht viel tragen kann (bei 5 kg ist bei mir definitiv Schluss, und schon das ist mühsam). In den Trolley passt ein Wocheneinkauf für eine Person; leichte aber sperrige Sachen nehme ich manchmal noch extra in einem Beutel, z.B. einen Salat. Nur ab und zu fällt ein Extraeinkauf an, wenn etwas zu holen ist das groß und schwer ist. Z.B. backen wir alles Gebäck selbst und kaufen Mehle jeweils im 20-kg-Sack. Wenn ich den hole (schaffe ich mit Trolley alleine) passt natürlich nichts anderes mehr hinein.
Den Trolley bekomme ich, wenn nötig, auch in einen Stadtbus, sowie langsam über wenige Treppenstufen gezogen. Für die Stufen ankippen und drüberziehen strengt mich weniger an als etwas heben und tragen zu müssen.
Auch mein Mann hat sich angewöhnt, den Trolley zu nutzen anstatt zu schleppen, auch wenn er sich damit erstmal komisch vorkam.

(Ich kann mir schon Situationen vorstellen in denen auch das nicht ginge, z.B. wenn für viele Personen mit eingekauft werden muss, die sich nicht am Einkaufen beteiligen können, z.B. man hat mehrere noch kleine Kinder, oder eine oder mehrere erwachsene Personen zu versorgen die nicht mitkommen können. Oder wenn jemand nicht nur nicht schwer tragen, sondern auch nicht ziehen kann. Sehe ich definitiv ein. Da könnte es isch evl. lohnen, gerade haltbare Lebensmittel und Haushaltsprodukte immer wieder in größerer Menge bei einem Supermarkt der liefert zu bestellen.)

Warum wir uns angewöhnt haben maximal einmal pro Woche einzukaufen:
- möchten auch mal einen Samstag komplett frei haben, für z.B. Ausflüge, anstatt jeden Samstag erstmal mit der Supermarktrunde zu beginnen
- habe in Deutschland sehr oft abends keine Zeit gehabt einzukaufen, z.B. abends noch Kurse, oder abends ein Nebenjob neben dem Studium, oder im Studium Blockkurse lange
(Das noch in Deutschland angewöhnt; hier gibt es lange Ladenöffnungszeiten, und auch am Sonntag. Dennoch finden wir es nachwievor bequemer, nicht andauernd los zu müssen.)
Zitat von philaephilae schrieb:Ohne Wasser und Heizung wird es aber wirklich übel. Da kann man sich nicht mal eben so bevorraten.
Wasser geht noch. Ebenso bescheid wissen was man dann am besten mit der Toilette macht.
Heizung ist in der Tat oft ein Problem, gerade da die meisten Wohnungen nicht mehr mit einem Kamin ausgestattet sind. Wir hatten in Deutschland einmal (!) eine Wohnung zur Miete in der es einen Holzofen, ganz klassisch zum Befeuern mit Holzscheiten, gab. Finde ich absolut klasse.


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Gibt es hier Prepper? User die sich auf Katastrophen vorbereiten?

02.03.2026 um 13:43
Ich habe sicherheitshalber ca 20 Sanifair Bons aufgehoben. Wenn es mal zur Katastrophe kommt, bin ich vorbereitet.


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