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Vagabundierende Planeten

50 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Weltall, Planeten, Planet ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
darkExistence Diskussionsleiter
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Vagabundierende Planeten

18.05.2011 um 23:15
Ich meine es wurde wieder einmal eine interessante Entdeckung gemacht, die die Zusammenhänge im Universum und dem Verständnis eine kleine Nuance hinzufügen.

Was meint ihr dazu?

"Forscher haben eine exotische Klasse von Himmelskörpern entdeckt: Planeten, die nicht um einen Stern kreisen. Die wilden Wanderer sollen sogar extrem häufig sein - in der Milchstraße übertrifft ihre Zahl offenbar die der Sterne.

Kreisen Planeten grundsätzlich um Sterne, oder geht es auch ohne? Die Frage dürfte unter Astronomen künftig brisant werden. Denn laut einer im Fachmagazin "Nature" veröffentlichten Studie finden sich in der Milchstraße überraschend viele Exoplaneten ohne Zentralgestirn. Ihre Zahl könnte Berechnungen zufolge sogar die der Sterne in unserer Heimatgalaxie übertreffen.

Zwei internationale Forschergruppen kamen den kosmischen Vagabunden auf die Spur: die Microlensing Observations in Astrophysics Collaboration (MOA) und die Optical Gravitational Lensing Experiment Collaboration (OGLE). Die Astronomen des MOA-Projekts überwachten zwei Jahre lang die Helligkeit von 50 Millionen Sternen im Zentralbereich der Milchstraße, jeden Stern beobachteten sie mindestens einmal pro Stunde.

Zieht ein anderes Objekt - ein Stern oder ein Exoplanet - vor einem der weit entfernten Sterne vorüber, so wirkt es dank seiner Schwerkraft wie eine Linse. Das führt dazu, dass der Stern dahinter aufflackert - Astronomen sprechen vom Gravitationslinseneffekt. Aus der Veränderung der Helligkeit können die Forscher ableiten, welche Masse das Objekt im Vordergrund besitzt. Zudem gilt: Je kürzer das Aufflackern, desto geringer die Masse der Linse.

Schwierig zu entdecken.

Insgesamt beobachteten die Astronomen 474 solcher Mikrolinsen-Ereignisse. Bei zehn hielt das Aufflackern des Hintergrundsterns weniger als zwei Tage an. In diesen Fällen muss sich ein Exoplanet vor den Stern geschoben haben, dessen Masse etwa der des Jupiters entsprach, schreiben die Forscher. Andere Verursacher des Effekts konnten sie nach eigenen Angaben ausschließen. Daten der OGLE-Arbeitsgruppe hätten den größeren Teil dieser Mikrolinsen-Ereignisse bestätigt.

Zehn Entdeckungen binnen zwei Jahren bei der Beobachtung von 50 Millionen Sternen erscheinen zwar wenig. Für die Astronomen stellt es sich jedoch anders dar: Es waren deutlich mehr, als man vorher erwartet hatte. "Zum einen ist es schon sehr unwahrscheinlich, solche Mikrolinsen-Effekte zu beobachten; schließlich muss sich dafür ein Exoplanet genau so vor einen Stern schieben, dass dies von der Erde aus zu sehen ist", erklärt Joachim Wambsganss vom Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg, der nicht an dem Projekt beteiligt war. "Zum anderen weiß man, dass die Ereignisse mit abnehmender Masse immer schwieriger nachzuweisen sind"

Die Wissenschaftler können deshalb aus ihren Beobachtungen auf eine gigantische Zahl schließen: In der Milchstraße gibt es demnach etwa 1,8-mal so viele vagabundierende Exoplaneten mit Jupiter-Masse wie sogenannte Hauptreihensterne - sie machen den allergrößten Teil der Sterne aus.

Die zehn indirekt nachgewiesenen Exoplaneten sind allesamt mindestens zehn astronomische Einheiten (AE) von einem Stern entfernt - eine astronomische Einheit entspricht der Entfernung von der Erde zur Sonne. Planeten können auch weiter entfernt ihre Bahn um einen Stern ziehen: Der Neptun etwa kreist in einer Distanz von rund 30 AE um die Sonne. Frühere Beobachtungen deuten jedoch darauf hin, dass nicht alle Sterne über so weit entfernte Begleiter verfügen. Deshalb folgern die Forscher, dass nur rund ein Viertel dieser neu entdeckten Exoplaneten einen Heimatstern besitzt. Der Rest würde demnach frei durch die Milchstraße fliegen. Bisher wurden solche ungebundenen Exoplaneten nur in Sternenhaufen gesichtet, in denen viele sehr junge Sterne zu finden sind - und jene Planeten waren extrem massereich.

Aus der Bahn gekegelt

Theorien zum Ursprung der frei fliegenden Planeten gibt es bereits. Wenn Planeten entstehen, kreisen sie zum Teil in sehr nah beinander liegenden Bahnen. Dabei könnten sie sich gegenseitig durch ihre Gravitation stark beeinflussen. "Ein Planet kann so aus seiner Bahn gekegelt werden", sagt Wambsganss. So könnten die Himmelskörper sogar der Gravitation ihres Heimatsterns komplett entfliehen. "Bisher ließ sich nur nicht abschätzen, wie häufig so etwas vorkommt", erklärt der Astronom.

Auf einen Namen für die Himmelsobjekte müssen sich Forscher indes noch einigen. Darf man sie überhaupt als Planeten bezeichnen - oder sollten sie vielleicht zu "grauen Zwergen" erklärt werden? Auch der Vorschlag, sie als "Objekte, die früher Planeten genannt worden" zu bezeichnen, existiert. Wambsganss sieht das pragmatisch: "Ich finde den Begriff 'frei fliegender Planet' einleuchtend." Man könne die Planeten-Definition entsprechend anpassen.


zitiert aus Spiegel Online.


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Vagabundierende Planeten

18.05.2011 um 23:27
Das ist jetzt, meiner Meinung nach, keine große Überraschung.
Wenn es Sterne gibt, die aus ihren Bahnen herausgedrückt werden, dann wird es bei Planeten ebenso möglich sein.


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Vagabundierende Planeten

18.05.2011 um 23:32
Im weiteren Sinne handelt es sich ja einfach nur um große Dreckklumpen, von daher nix Besonderes ;-)


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darkExistence Diskussionsleiter
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Vagabundierende Planeten

18.05.2011 um 23:55
Nun, Klumpen von Jupitermasse sind ja nicht von Pappe. Es wurden nur 50 Millionen Sterne pro Stunde beobachtet, bei der gleichzeuitigen Beobachtung aller erfassbaren Sterne zu jeder Sekunde, was natürlich nur theoretisch möglich ist, könnte es eine sehr große Menge dieser nicht an Umlaufbahnen gebundenen Exoplaneten ergeben. Wie im Artikel beschrieben 1,8 mal mehr als Hauptreihensterne und das nur bei grossen Massen könnte noch viel zuwenig sein. Es könnten noch Milliarden hinzukommen die kleinerer Massen sind.

Das weit verbreitete Modell, das es überwiegend Sternsysteme mit umlaufenden Planeten gibt, könnte eventuell gar nicht das überwiegende sein.

Wenn die geschätzte Anzahl stimmt könnte es hunderte Milliarden vagabundierender Objekte von Jupitermasse geben. Da uns ein "wenig" an beobachtbarer Masse fehlt, gibts vielleicht wieder einen Kandidaten mehr, der zur Aufklärung der Angelegenheit beiträgt.


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 01:05
Zitat von darkExistencedarkExistence schrieb:Was meint ihr dazu?
Man wird auf wohl eine neue Kategorie von Himmelskörpern einführen müssen, da die Bezeichnung 'Planet' laut Definition bei diesen Objekten nicht passt.
Wie häufig diese Objekte vorkommen, wird sich hoffentlich in den nächsten Jahren klären, dann könnte diesbezüglich vllt. schon eine Annahmen getroffen werden.
Hier noch ein aktueller NASA-Artikel dazu:
http://www.jpl.nasa.gov/news/news.cfm?release=2011-147


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19.05.2011 um 01:17
Am meisten würde es mich interessieren wie sich Lebewesen auf so einen Planeten entwickeln würden vollkommen in der Dunkelheit. Da gab es auch mal ne Doku drüber die ich gerade nicht finde auf Dokunkies.


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 01:50
@schrankwand

Ich würde sie Planeten der "Niburu-Klasse" nennen (tatsächlich habe ich sie schon mal so genannt...). Aus naheliegenden Gründen. Denn so ein Planet könnte tatsächlich einmal als Irrläufer unser Sonnensystem durchqueren und im ungünstigen Fall einige Verwirrung stifften, zumindestens was die Kometen betrifft...


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 02:15
Zitat von Kongo_OttoKongo_Otto schrieb:Am meisten würde es mich interessieren wie sich Lebewesen auf so einen Planeten entwickeln würden vollkommen in der Dunkelheit.
Leben? Im interstellaren Raum fernab jedes Zentralgestirns? Bei rund 2,7 K?

Die Doku würde ich gerne mal sehen :)


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 09:42
@wolf359
Sowas könnte in der Tat passieren, vorrausgesetzt, diese Objekte sind (im Verhältnis zu Sternen) recht häufig in der Galaxie präsent.
Dann wäre es wohl auch möglich, das solch ein 'Planet', sofern er massereich genug ist, bei der Durchquerung der Oortschen Wolke einige dort befindliche Komenten aus ihrer Bahn Richtung inneres Sonnensystem wirft; also die Rolle eines hypothetischen Sterns, der die Sonne in großer Distanz umkreist, übernähme.


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 10:16
Das wäre dann ein Beweis für die Nibiruthese.
Dann könnte es doch durchaus möglich sein das ein Wanderer durch unser Sonnensystem rauscht.
Allerdings nicht mit der Superrasse Annunaki.
mal ganz abgesehen davon:
Könnte es nciht auf solchen Planeten amphibisches Leben geben das in Kältephasen Winterschlaf macht und in den Sonnennahen Phasen erwacht?


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 10:35
Zitat von emsems schrieb:Könnte es nciht auf solchen Planeten amphibisches Leben geben das in Kältephasen Winterschlaf macht und in den Sonnennahen Phasen erwacht?
Wohl eher nicht. Selbst auf Neptun, der noch ziemlich sonnennah ist, herrschen Temperaturen von rund -200° C. Weiter draußen "erwärmt" nur noch die Hintergrundstrahlung auf etwa 2,7 K über den absoluten Nullpunkt.

Siehe: Wikipedia: Absoluter Nullpunkt


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 11:20
Hi,
Zitat von emsems schrieb:Dann könnte es doch durchaus möglich sein das ein Wanderer durch unser Sonnensystem rauscht.
Einmalig: möglich. Leider wird von einer zyjklischen Wiederkehr geredet und das paßt eben nicht dazu. Zumal nach den Behauptungen und den Gesetzen der Himmelsmechanik ein solcher Körper hier im Sonnensystem sichtbar sein müßte.
Ist aber nicht so.
Zitat von emsems schrieb:Könnte es nciht auf solchen Planeten amphibisches Leben geben das in Kältephasen Winterschlaf macht und in den Sonnennahen Phasen erwacht?
Bleibt nur das "kleine" Problemchen: Wie hat es sich entwickeln können? :D

-gg


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 11:23
@Groschengrab
Keine Bange,ich bin kein "Nibiru-Hardcorler"
Ich finde es nur interessant das es immerhin so etwas wie den Planet X geben könnte.Das er eben nicht komplett jeglicher Logik widerspricht.
Ist es denn vollkommen auszuschliessen das so ein Objekt einen zyklischen Weg hat?


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 11:34
Hi,
Zitat von emsems schrieb:Ich finde es nur interessant das es immerhin so etwas wie den Planet X geben könnte.
Natürlich, es ist ja eine Art von Arbeitstitel.
siehe dazu auch:
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/nicht-jeder-planet-x-ist-gefahrlich.php
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/04/planet-x-ist-weit-weg.php
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/05/auf-der-ernsthaften-suche-nach-planet-x.php

'X' steht somit für unbekannt.
Zitat von emsems schrieb:Ist es denn vollkommen auszuschliessen das so ein Objekt einen zyklischen Weg hat?
Wenn ich dem Florian glauben darf: ja.
siehe http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/09/warum-es-planet-x-nicht-geben-kann.php

Damit ist eben jener spezielle 'X' gemeint, der den Esos mächtige Kopfschmerzen bereitet. Ein spezieller Planet.

-gj


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 11:39
@Groschengrab
Aber der Text über vagabundierende Planeten widerlegt oder widerspricht dem "Florian"


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 12:03
Hi,

@ems
Zitat von emsems schrieb:Aber der Text über vagabundierende Planeten widerlegt oder widerspricht dem "Florian"
Das spielt keine Rolle, denn ein guter NaWi ist sich bewußt, dass Theorien dazu da sind, ergänzt oder widerlegt zu werden.
Vergiß aber bitte nicht, dass es in den verlinkten Beiträgen um Planeten geht, die um einen Zentralstern kreisen. Die Vagabunden tun das eben nicht.
Wenn sie zyklisch kämen, dann wären sie ja nicht mehr frei. Dann gilt Kepler.

-gg


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 12:18
Was für ne neue/unbekannte physikalische "Kraft" hatten die da letztens entdeckt ?

Eventuell gibt es ja noch tatsächlich irgendwelche wechselwirkenden Naturgesetze die diese Vagabunden auf ihren Bahnen beeinflussen...wie lang glotzen wir jetzt schon so detailliert in den Himmel ?

Vielleicht kommt ja Nibiru doch noch...vielleicht ist er ja einer von diesen vagabundierenden Planeten...hm sumerisch...oha was denn wenn echt was an den Geschichten dran ist und wir nur deren Kenntnisse von Astrophysik viel zu lange unterschätzt und mystisch verklärt haben ?

Interessant was uns so umgibt...mal sehen was die Forschung noch bringt, aber ich denke wir haben jetzt viele technische Möglichkeiten (mehr als ettliche Generationen des modernen Menschen je hatten), sind echt schon fast sowas wie auf dem Weg zur Theosis, ich hoff nur wir verschätzen uns nicht wieder...


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 13:35
Hi,
Zitat von DieSacheDieSache schrieb:wie lang glotzen wir jetzt schon so detailliert in den Himmel ?
Lange genug, denn alle anderen Körper hier im Sonnensystem verhalten sich wunschgemäß.
Zitat von DieSacheDieSache schrieb:Was für ne neue/unbekannte physikalische "Kraft" hatten die da letztens entdeckt ?
Die hier: http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen

Aber mal warten, das ist keineswegs sicher.
Zitat von DieSacheDieSache schrieb:Vielleicht kommt ja Nibiru doch noch
Nein, auch wenn du es dir gerne wünschen magst.

-gg


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 13:54
Also erstmal macht sich gerade die Erkenntnis breit, dass die Gravitation evtl. doch keine allgemeingültige Konstante ist.

Jedenfalls scheint es abhängig von Masse und Aggregatzustand und Ladung wirklich unterschieldiche Wechselwirkungen zu geben.

Ist alles noch sehr theoretisch, bietet aber Antworten die man nicht außer Acht lassen kann.

Die vaganbundierenden Planeten hatte man schon länger irgendwo vermutet. Nur hat mal wieder keiner darüber geredet, da wir ja ein so toll und einfach zu erklärendes Bild vom "ordentlichen" Aufbau eines Sonnensystems hatten. Vor allem ist es ja immer einfach, alles zu verallgemeinern und zu pauschalisieren. Kurz... Sonne hat Planeten die sie umkreisen, gibt verschiedene Zonen, in einer kann man leben, in den anderen nicht.

Kurz und verständlich...

Blöd nur wenn um einen Gasriesen herum, schon ein Mond fliegt auf dem es durch die nähe zu seinem Bahngeber, flüssiges Wasser und einen flüssigen Planetenkern geben könnte. Fehlt nur noch ausreichend Sonnenlicht und man hätte im Orbit eines eigentlich lebensfeindlichen Monsters, einen eigenen habitablen Streifen gefunden...

Schon blöd wenn einem die eigenen Naturgesetze immer mal wieder zeigen, dass man sie wohl doch noch nicht völlig verstanden hat.

Was Leben auf diesen wild wandernden Planeten angeht, sollte es jedoch wirklich schwierig sein. Die immer wieder wechselnden Bedingungen führen mit Sicherheit zu größeren Veränderungen. Wenn du heute dein Haus noch auf einem Hügel stehen hast, zieht dein Planet vielleicht im nächsten Moment einfach ein paar Millionen Kilometer näher an die nächste Sonne heran, wird von einem Gasriesen abgefangen, der dann auch gleich noch einen seiner Monde da lässt... Schwupps schon steht dein Haus am Strand. Von den Erdbeben mal ganz zu schweigen...


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Vagabundierende Planeten

19.05.2011 um 15:25
noch ein netter artikel über "free-floating planets" http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/05/ein-himmel-voller-planeten.php


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