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Einer von vielen...

25 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Diskussion, Unendlich, Galaxy
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Einer von vielen...

01.04.2013 um 22:43
Hallo, ich bin gerade 16Jahre alt und mache mir so paar gedanken ueber die Astronomie.
Ganz speziel ueber den Urknall. Das Universum enstandt ja durch den Urknall und es ist Unendlich (bis zu einer gewissen Zeit, also es dehnt sich aus). Es gibt Millionen von Planeten,Galaxyen etc..
Jetzt stelle ich mir selber die frage, wenn es Unendlich von vielen Planeten gibt, gibt es auch Unendlich verschiedene Lebensformen. Dann gibt es noch die Forschung ueber die Kleinsten Partikel, die es gibt. Es ist moeglich, dass kleinste Patikelteil noch zu spalten, also das kleinste vom kleinen und das kann man noch spalten.... Jetzt Frage ich mich, wenn sowas moeglich ist, kann es sein, dass es auch mehrere Urknaelle ( ist es so richtig? ) existieren, dass wir, die Menschen, eine kleine "Lebensform" von einem Unendlich groessem Ding (so will ich es nennen) ist. Wo wir, die Menschen, einfach ein Sinnlosen geschoepf, von einer hoeheren Lebensform gebildet wird.

Wie ich mich bei diesen vielen Gedanken fuehle? Ich fuehle mich, als ob die Menschheit so wie eine Ratte in einem Labyrinth den Kaese sucht und von anderen Wissenschaftler beobachtet wird..
Ich weiss die gedanken, die ich zurzeit habe, koennen fuer manche "sinnlos" erscheinen...
Doch wenn ich ueber das Unendliche denke, muss es ich auch Unendliche Gedanken geben.
Ich selber weiss, dass man das, was ich hier sage niemals bestaetigen bzw. beweissen kann.
Denn dazu ist unsere existens auf diesen Planeten zur kurz...

Ich freue mich auf diese Diskussion sehr und hoffe auf keine beleidigende antwort...

greez wissengier :)


Ich entschuldige mich fuer alle Rechtschreibfehler :D


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Branntweiner
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01.04.2013 um 22:49
Umfrage: Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?


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01.04.2013 um 22:51
@Branntweiner

Ich finde nicht, dass man die Frage sofort mit einem trockenen ,,Außerirdische"-Link abtun muss.

Antworte doch lieber sachlich ;)


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01.04.2013 um 22:51
"Ausserirdische" sind indireckt gemeint, ich moechte lediglich die Meinung andere dazu hoeren :)
Wie sie meine Gedanken finden und nachvollziehen koennen oder nicht :)


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Branntweiner
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01.04.2013 um 22:59
wissensgier schrieb:dass es auch mehrere Urknaelle ( ist es so richtig? ) existieren
Es gibt Physiker, welche diese Theorien unterstützen. Eine davon ist Wikipedia: Laura_Mersini-Houghton

Mersini-Houghton ist der Überzeugung, Gravitationsanomalien entdeckt zu haben, die auf die Einwirkung eines weiteren Universums schließen lassen.

Weitere Threads:
Diskussion: Stringtheorie/Multiversen
Diskussion: Multiverse oder die Möglichkeit in die Vergangenheit zu reisen


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01.04.2013 um 23:01
Aber nur an einem ''Paralleluniversum" glaube ich nicht, eher an ein vollkommen anderes Universum...(Mehrere). Die sich immer unterscheiden :)


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02.04.2013 um 00:05
@wissensgier

Paralleluniversum heisst nicht unbedingt, dass es genau ist wie unseres. Dort könnte es völlig sein.
Mit Paralleluniversum meint man auch, dass es noch andere Universen gibt.


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02.04.2013 um 00:09
@flo7
Ja, dass meine ich auch :) Wollte es nurnochmal klar haben:D


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habe-fertig
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02.04.2013 um 12:07
wissensgier schrieb: Es gibt Millionen von Planeten,Galaxyen etc..
Hehe. Das dürfte wohl die Untertreibung des Jahres sein :D
wissensgier schrieb: Jetzt stelle ich mir selber die frage, wenn es Unendlich von vielen Planeten gibt, gibt es auch Unendlich verschiedene Lebensformen. Dann gibt es noch die Forschung ueber die Kleinsten Partikel, die es gibt. Es ist moeglich, dass kleinste Patikelteil noch zu spalten, also das kleinste vom kleinen und das kann man noch spalten.... Jetzt Frage ich mich, wenn sowas moeglich ist, kann es sein, dass es auch mehrere Urknaelle ( ist es so richtig? ) existieren, dass wir, die Menschen, eine kleine "Lebensform" von einem Unendlich groessem Ding (so will ich es nennen) ist. Wo wir, die Menschen, einfach ein Sinnlosen geschoepf, von einer hoeheren Lebensform gebildet wird.
Naja Lebensformen gibt es ja selbst hier auf diesem Planten "ewig viele". Ob und wieviele noch da draussen sind wissen wir Stand heute nicht. Wir können daher nur hochrechnen und mutmaßen und insofern dieser Rechnungen richtig sind, dann gibt es da draussen wohl mehr Leben als wir uns überhaupt vorstellen können...aber eben nur falls die Rechnungen korrekt sind.

Zur Quantenphysik kann ich nicht viel beisteuern, da gibt es andere Kaliber hier im Forum, das überlass ich denen. Soweit mir bekannt ist dürften wir wohl am "Zerleg-Ende" angekommen sein, aber sicher bin ich mir da nicht.

Mehrere "Urknäller" (Knalle) kann es gegeben haben, nur haben wir keine Möglichkeit das mit Gewissheit in Erfahrung zu bringen. Das lässt sich wohl nur simulieren und mathematisch nachweisen. Zweifelsfrei wissen werden wir das aber wohl nie.

Du willst wissen ob wir die Parasiten im Gedärm eines Giganten sein könnten? :D
Nun wie auch immer, selbst wenn das zuträfe kann es uns egal bleiben, denn zum Glück werden wir wohl auch das niemals wissen können. Manchmal sind Grenzen unserer Wahrnehmung recht praktisch und hilfreich :D


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21.04.2013 um 22:54
@wissensgier

Ich weiß nicht, möglicherweise meinst du inetwa das, was ich mir auch schon öfters überlegt habe:

Fraktale sind echt faszinierende Dinger. Im Grunde sind es Bilder, die sich unendlich oft selbst abbilden, wenn man immer weiter reinzoomt. Naja, dann dachte ich mir, ob es nicht sein könnte, dass das gesamte Universum ein riesiges Fraktal darstellt: Planeten, die um eine Sonne kreisen, haben für mich eine erschreckende Ähnlichkeit mit Elektronen in einem Atom, die um den Atomkern kreisen.

Ich glaube zwar, dass es sich nicht mit der String-Theorie vereinbaren lässt (denn es heißt darin ja, dass es nichts kleineres als Strings gibt), aber könnte es nicht sein, dass sich, wenn man nahe genug "heran zoomt", in jedem kleinsten Teilchen des Universums ein weiteres Universum finden ließe (also wie ein Fraktal: das Universum bildet in seinen kleinsten Teilchen sich selbst ab)? In diesem "kleinen" Universum könnten sich dann widerum nochmal unendlich viele weitere Universen finden lassen.

Davon ausgehend, könnte es ja durchaus sein, dass wir mit - unserem gesamten Universum zusammen - ein klitzekleines Teilchen eines Menschen darstellen, der gar keine Ahnung davon hat, was in ihm so alles abgeht. :]

Und vielleicht bestehen dann auch wir aus Abermillionen von Universen, die widerum Menschen beinhalten, die sich möglicherweise genau in diesem Augenblick die gleichen Gedanken machen.

Hach, wie ich solche Themen liebe...


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28.08.2013 um 02:36
@fetter_keks

Du hast es genau getroffen! Genau seuche Gedanken habe ich gerade. Diese mich ziemlich verwirren und ein bisschen depriemierent ist. Denn wen ich mir sowas vorstelle, muss man auch sich klar machen, wie man selbst eigentlich umbedeuten ist. Danach kommen die gedanken, was nach dem Tot & co passiert. Hoffentlich lebt man nicht umsonst, zwar ist das ein Leben ein geschenkt, aber wenn nichst passieren würde würde es ein ziemliches sinnloses geschenk sein.


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Hoffmann
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28.08.2013 um 07:45
@wissensgier

Das hier könnte Dich vielleicht interessieren:

http://www.zeit.de/2008/07/P-Linde-Valenkin

Viel Spaß beim Lesen!


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28.08.2013 um 10:33
@Hoffman
Es scheint ziemlich alt zu sein, gibt es etwa was aktuelles von dieser Theory?


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Hoffmann
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28.08.2013 um 11:22
@wissensgier

So eng bin ich am Thema Kosmologie nicht dran. Aber ich mache mich mal kundig. Vielleicht finde ich noch etwas Aktuelleres.


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Hoffmann
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Luminarah
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28.08.2013 um 13:27
@Hoffmann
Gute Links ,war gerade am heraussuchen ,da habe ich zum Glück Deinen Post gesehen und kann es mir sparen.

Für Dich ein Buchtipp,falls Interesse besteht :

Adaption of microbial life to Environmental Extremes von Helga Stan Lotter mit verschiedenen Essays dazu,
unter anderen auch unter Berücksichtigung von Raumfahrt Reinräumen.

LG


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Hoffmann
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28.08.2013 um 13:34
@Luminarah

Danke für den Buchtipp! :)


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Hoffmann
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28.08.2013 um 13:46
@wissensgier
@Luminarah

Ach ja, einen habe ich doch noch:

Im Thread zum "Berechnungsansatz" ging es u.a. um den Wert von 1 zu 10^1018. In dem Paper, aus dem die Kalkulation entnommen wurde, geht es auch um das "Viele Welten in einer"-Modell von Vilenkin. Dass wir trotz der enormen Unwahrscheinlichkeit dennoch hier leben, ergibt sich aus dem schwachen anthropischen Prinzip: Unser Universum ist eben zufällig eins, wo sich der seltene Zufall ereignet hat. Nachlesen kann man das hier:

http://www.biologydirect.com/content/2/1/15

Was ich davon halte, hatte ich hier beschrieben:

Diskussion: Berechnungsansatz zur Häufigkeit von Leben (Beitrag von Hoffmann)


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29.08.2013 um 01:07
@Hoffmann das scheint ja ziemlich interessant zu sein! Ich werde es in den nächsten Tagen mir mal durch gucken. Aber bis jetzt ist es wirklich ein sehr interessantes Thema für mich! ;)


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Luminarah
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29.08.2013 um 21:24
@Hoffmann
Ich denke auch ,das wir die Einzigen im Universum sind ,das hat für mich die grösste Wahrscheinlichkeit oder so ähnlich jedenfalls.

Gab übrigens auch Superberechnungen über die schädliche Wirkung von Eisenbahnfahrten Ende des neunzehnten Jahrhunderts.

Oder kürzlich noch ,das Doppelsterne keine stabile Planetenbahnen haben können ,Lesch hat das übrigens auch mit Inbrunst vertreten.

Ich darf daher den Spruch mal abwandeln ;
Keine Berechnung überlebt den ersten Feindkontakt .
Sonst könnten wir uns ja im Sessel alles ausrechnen und brauchten keine Teleskope mehr.

Ich warte mal ab , wie es um deine Berechnung in vierhundert Jahren steht . Vielleicht wirst du dann frenetisch gefeiert als der Mann ,der schon alles vorher gewusst hat.

Bisschen boshaft formuliert ,stelle ich gerade fest ,ist aber keinesfalls persönlich gemeint.


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Hoffmann
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30.08.2013 um 06:19
@Luminarah
Luminarah schrieb:... deine Berechnung ...
Ich weiß zwar nicht, wie Du darauf kommst, dass es sich um meine Berechnung handeln soll, aber wenn Du es so siehst:
Luminarah schrieb:Ich denke auch ,das wir die Einzigen im Universum sind ,das hat für mich die grösste Wahrscheinlichkeit oder so ähnlich jedenfalls.
siehst Du es definitiv anders als ich.


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Hoffmann
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31.08.2013 um 19:18
@Luminarah

Damit ich es nicht vergesse:
Luminarah schrieb:Oder kürzlich noch ,das Doppelsterne keine stabile Planetenbahnen haben können ,Lesch hat das übrigens auch mit Inbrunst vertreten.
Nur, dass schon länger bekannt war, dass Doppelsterne eben doch stabile Planetenbahnen haben können - also bereits vor Leschs Inbrunst ...

Dass das nur ein weiterer Mythos ist, den Du hier verbreitest, kann man hier nachlesen:

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/02/04/planeten-und-doppelsterne/

Der andere Mythos ist, dass angeblich bis in die 1980er Jahre angenommen wurde, es gäbe außer dem Sonnensystem keine weiteren Planetensysteme. Aber das nur nebenbei ...


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Luminarah
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31.08.2013 um 21:00
Hoffmann schrieb:bekannt war, dass Doppelsterne eben doch stabile Planetenbahnen haben können - also bereits vor Leschs Inbrunst
Bekannt war dar gar nichts ,sonst wäre es nicht herrschende Lehrmeinung gewesen . Bekannt war es erst ,als es verifiziert wurde. Übeigens Lesch ,sowohl in seiner Sendung Alpha Centauri als auch in seinem Buch Big Bang vertrat er dies als Lehrmeinung .

Letztendlich zeigen diese Beispiele jedoch dass es immer "Rechenkünstler" gab ,die sich die Welt ideologisch zurechtrechneten und dann doch trotz stimmiger Gleichungen falsch lagen. Ähnlichkeiten mit Allmy Usern ,die die Wahrscheinlichkeit von Reaktionen auf Titan ausrechnen oder die Wahrscheinlichkeiten von Polymerbildungen in der Ursuppe sind selbstverständlich rein zufällig .


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Luminarah
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31.08.2013 um 21:12
Die zweite Frage, können überhaupt Planeten in Doppelsternsystemen entstehen, wurde kontrovers diskutiert, bis die ersten Planeten in Doppelsternsystemen gefunden wurden. Seit 1995 ist man in der Lage, Planeten anderer Sonnen als der unseren zu entdecken. Inzwischen sind die verschiedenen Nachweismethoden in der Fachwelt unumstritten, auch professionell ausgerüstete Amateursternwarten beteiligen sich mittlerweile erfolgreich an der Suche. Für normale Sonnen ist die Nachweismethode noch zu unempfindlich um auch leichte Planeten wie die Erde nachzuweisen.

http://lexikon.astronomie.info/sterne/binary/


Wir erinnern uns doch noch an diese Kontroversen ,für die gute marhematische Argumente angeführt wurden und die auch von Ordinarien vertreten wurde ,damit also Lehrmeinung waren ? "Rechenkünstler " eben ,wie ich es oben mythisch beschrieben habe :):)


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Hoffmann
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01.09.2013 um 10:09
@Luminarah
Luminarah schrieb:Bekannt war es erst ,als es verifiziert wurde.
Bekannt war aber schon lange vorher, dass das, was später verifiziert wurde, möglich ist.
Luminarah schrieb:... in seinem Buch Big Bang vertrat er dies als Lehrmeinung.
Ich habe gerade noch einmal nachgelesen. Auf Seite 250 steht:

"Wie aus Computersimulationen ersichtlich wird, sind stabile Bahnen entweder nur in unmittelbarer Nähe um einen der beiden Sterne oder in großem Abstand um beide Sterne möglich."

Also vertrat Lesch als Lehrmeinung ja doch, dass stabile Planetenbahnen um Doppelsterne möglich sind!
Luminarah schrieb:... sich die Welt ideologisch zurechtrechneten ...
Oh je ... da Du das immer wieder mal anbringst, würde mich interessieren, woraus Du bei den "Rechenkünstlern" irgend eine Ideologie ableitest. Du schreibst ja selber:
Luminarah schrieb:Die zweite Frage, können überhaupt Planeten in Doppelsternsystemen entstehen, wurde kontrovers diskutiert, ...
Kontroverse Diskussionen gehören nun mal zum wissenschaftlichen Geschäft. Das ist dort das Übliche. Und dass man darum bemüht ist, seine Argumentationen u.a. mit Hilfe mathematischer Berechnungen auf der Basis dessen, was bislang aus der Physik bekannt ist, zu untersetzen, ist doch legitim.

Ich verstehe nicht, warum Du da immer wieder Ideologie witterst, wenn bei den Kalkulationen geringe Wahrscheinlichkeiten herauskommen, die dem Erwartungshorizont der Gegenpartei widersprechen.

Dass am Ende das Experiment entscheidet, welche Partei eher richtig oder eher falsch lag, ist doch klar, aber zuvor muss man doch den Rahmen abstecken, was gehen könnte und was nicht. Und da dabei immer Spielraum vorhanden ist, kommt es eben auch immer wieder zu verschiedenen "Lehrmeinungen", die sich z.T. widersprechen.

Ich verstehe echt nicht, was das mit Ideologie zu tun haben soll. Vielleicht kannst Du es mir freundlicherweise mal erklären.


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