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FYFE.de

4 Beiträge, Schlüsselwörter: Telefon, Rufnummernmitnahme, Fyve
Seite 1 von 1
gereinigt78
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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FYFE.de

04.11.2010 um 19:02
Hallo!

Rufnummernmitnahme gibt es da noch nicht.

Ich bin jetzt bei Congstar, mochte aber die 10 EUro "Prepaid-Flat".


Mal ganz allgemein:

Vor-, Nachteile von Rufnummernmitnahme?

Kostet das was?


Danke und Grüße
G.


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gereinigt78
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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FYFE.de

04.11.2010 um 21:15
Seh ich das richtig, dass ich da zahlen muß, wenn mich die Rufnummer mitnehmen möchte?

Wikipedia: Rufnummernmitnahme


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FYFE.de

04.11.2010 um 22:32
@gereinigt78
Steht doch alles drin was du wissen musst, was ich rausgelesen hab musst du etwas zahln kommt aber auf deinen Anbieter an.


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FYFE.de

08.11.2010 um 21:56
@gereinigt78
@soulbreaker

Hier kannst du alles nachlesen....mit Preistabelle...

Wer einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließt, bekommt für sein Handy automatisch eine passende Rufnummer des Netzbetreibers zugeteilt. Was aber tun, wenn bereits ein Vertrag bei einem anderen Anbieter bestand, und die alte Handy-Nummer behalten werden soll? Hier hilft die so genannte Rufnummernportierung: Sie bezeichnet die Mitnahme der bisherigen Rufnummer bei einem Wechsel des Telekommunikationsanbieters. Seit dem 1. November 2002 sind auch die Mobilfunkanbieter verpflichtet, ihren Kunden den Service der Nummern-Mitnahme zu bieten. Hier wird das Verfahren der Rufnummernportierung als Mobile Number Portability (MNP) bezeichnet.

http://www.teltarif.de/mobilfunk/portierung.html



Die Vorgängerinstitution der heutigen Bundesnetzagentur, die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), hatte jedem Mobilfunk-Kunden ein lebenslanges Nutzungsrecht auf seine Rufnummer zugesprochen. Somit "gehört" eine Handy-Nummer nicht dem jeweiligen Anbieter, sondern dem Kunden. Nach den Vorgaben der Behörde haben die Anbieter in Deutschland einheitliche Richtlinien für die Mitnahme geschaffen.

Welche Kosten entstehen bei der Portierung?



Bei der Portierung verlangt der Anbieter, von dem die Nummer mitgenommen wird, in der Regel ein Bearbeitungsentgelt. Die Bundesnetzagentur hat hier eine Obergrenze von 30,72 Euro festgesetzt. Beim neuen Provider entstehen bis auf wenige Ausnahmen dagegen keine Kosten. Einige Anbieter bieten auch Vergünstigungen oder Gutschriften, wenn zu ihnen eine Nummer übertragen wird. Bei einem Anbieter-internen Wechsel von einer Prepaid-Karte auf einen Laufzeitvertrag werden keine Entgelte erhoben, das Kartenguthaben wird in der Regel übertragen. Die Service-Provider dagegen erheben in der Regel spezielle Entgelte im Falle eines internen Wechsel zu einem anderen Netz.

Neben den klassischen Mobilfunkgesellschaften und Service-Providern ist die Rufnummernportierung teilweise auch bei den Mobilfunk-Discounter zu eigenen Konditionen möglich. Die jeweils anfallenden Kosten können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden.

http://www.teltarif.de/mobilfunk/portierung.html?page=2


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