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unbeständige Gravitation?

4 Beiträge, Schlüsselwörter: Gravitation, Unbeständige Gravitation
Seite 1 von 1

unbeständige Gravitation?

18.05.2003 um 11:11
Servus,
ich versuche im Folgenden mal darzulegen, was mir heute Nacht durch den Kopf gegangen ist:
Die Gravitation kann nicht beständig sein.
Warum?
Nun, ich fange mal vorne an. Bewegt sich eine Masse ( egal ob Antineutrino, Schulbus oder Schwarzes Loch) durch den Raum, so strahlt sie Energie in Form von Gravitationswellen oder Gravitationsteilchen, den Gravitonen, ab( Welle- Teilchen Duallismus) Nach der allgemeinen Gravitationsfeldtheorie breitet sich dei Gravitation unendlich weit aus. Natürlich verliert die Gravitation dabei an Intensität, und zwar proportional umgekehrt zum Quadrat der Entfernung.
Wenn wir diese Abschwächeung mal konkret am Beispiel der Gravitonen anschauen, merkt man, dass diese Teilchen nicht beständig sein können. Stellt euch ein Proton vor, dass durch den Raum schwirrt, Das Proton straht gemäß dem Gravitationsgesetz Gravitonen ab ( Hinweiß: das ist durchaus erlaubt, denn Gravitonen haben die Masse und Ladung 0) Die Gravitonen fliegen nun weg, aber damit die Gravitationswirkung sinkt, muss ein Teil der Gravitonen verstraht ( in was ,weiß ich selber nicht) werden.
Lasst euch mal die Sache durch den Kopf gehen und schreibt ws dazu.


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unbeständige Gravitation?

18.05.2003 um 11:44
hm... kein schlechter Gedanke, gegen den ich bei erstem Lesen nichts sagen kann. Wärend ich das schreibe, fällt mir doch ein Einwand, beziehungsweise Abschwächung ein:
Schauen wir uns dazu erst einmal das Licht der Sonne an, dass sich ja auch in Wellen bewegt. Am Äquator ist die Stralung besonders intensiv, da das Licht im günstichsten Einfallswinkel von 90° auftritt und somit am meisten Wellen auf einen Fleck konzentriert werden. An den Polen hingegen ist der Winkel kleiner und dadurch die Anzahl der Wellen auf einen Fleck. Dadurch sinkt die Intensität und es wird kälter.
Nehmen wir nun das Proton und halten eine gerade Fläche an das Proton. Dabei trifft eine bestimmte Menge Gravitationswellen auf die Fläche. Je weiter wir die Fläche nun vom Proton entfernen, desto weniger Wellen dieses Protons werden wir auffangen, da sich die Wellen gleichmäßig ausbreiten und sich dadurch voneinander entfernen. Dadurch lässt natürlich auch die Wirkung nach

Ich will jetzt nicht behaupten, diese Erklärung sei alles. Es kann durchaus sein, das die Gravitationswellen sich auch "auflösen" aber es wäre eine andere Erklärung.

______________________________
ich weiß, dass ich nichts weiß
(Sokrates)
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unbeständige Gravitation?

18.05.2003 um 13:02
Gravitationswellen lösen sich nicht auf, sie existieren immer, sie können nur ihre intensivität ändern. Die Rotation z.b wird auch durch Gravitationswellen ausgelöst. Nicht die Bewegung der Materie erzeugt Gravitationswellen sondern die kombination aus Raum und Materie obwohl beide das gleiche sind auf einer art und weise. Durch Bewegung von Materie werden Gravitationswellen nur verstärkt.

Simultana Simulierender Simulierter
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unbeständige Gravitation?

18.05.2003 um 13:21
" Nicht die Bewegung der Materie erzeugt Gravitationswellen sondern die kombination aus Raum und Materie"
damit hast du schon recht, wenn du dich auf Einstein beziehst; hab ich auch gemacht; bis ich etwas von Asimov gelesen hab, einem deutschrussischen (?) Physiker. Er gibt die o.g. erklärung ab. Nun, du redest von Der Wellennatur der Gravitonen und damit stimmt deine Erklärung auch völlig; ich rede aber von der Teilchennatur.
Ich bin selber kein Physiker; ich muss meine Theorien eben immer auf die Arbeiten anderer stüzten, und so kam das mit den Gravitation zustande, da ich mich auf Asimov beziehe und nicht auf Einstein. Man kann, heute, so oder so noch nicht sagen, was Gravivatation wirklich verursacht, und so muss man jede neue These genau abwägen, da man nicht weiß, was stimmt.

Das Genie pflegt die Antwort vor der Frage zu kennen.


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