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Regeln der Naturwissenschaft

49 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Regeln, Naturwissenschaft
autodidakt
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 00:38
@Amila

Regeln der Naturwissenschaft, sind diese wirklich so verlässlich, dass man sich immer wieder auf sie berufenkann.

Nein, das tun ja selbst die Wissenschaftler nicht untereinander, manche Erkenntnis von heute mag sich nur noch als Dunst von morgen zeigen oder als Asche auf die Vergangenheit bezogen. Somit bleibt es immer spannend in der Forschung - und dass das Relative in allen wissenschaftlichen Disziplinen stets zu neuen Erkenntnissen kommt, lehrt uns nicht erst seit Einstein die stete Wandelbarkeit der gesetzten Normen.

Was auch immer wir wissen können oder dürfen - es wurde bereits zuvor gewusst.


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oberheimer
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 10:06
@Auto: Aber die wahre Erkenntnis wird immer richtig sein.

N/A


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fantasyd
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 10:07
Was heisst das???????????

Jeder der dies hier liest
beweist dass er sehr Neugierig
ist


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 10:16
@fantasyd :

>>>Was heisst das???????????<<<

Was heißt was ? - Das ich die holländische Rechtschreibung nicht beherrsche ?

Na, Du bist doch Belgier oder ??? Ihr sprecht doch holländisch ?? *grübel*

- DAS WAR EIN SCHERZ ! , - ich wollte Dich nur etwas "veräppeln", -verjuxen...

; D

fg

MIKESCH ; )

In liebevoller Hingabe an den EINEN gebiert sich der EINE wiederum liebevoll in uns.

"Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben !" P.Pilatus


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fantasyd
ehemaliges Mitglied

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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 10:18
Ich bin Luxemburger..........
kein Belgier !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jeder der dies hier liest
beweist dass er sehr Neugierig
ist


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 10:50
; )=)

In liebevoller Hingabe an den EINEN gebiert sich der EINE wiederum liebevoll in uns.

"Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben !" P.Pilatus


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Amila
Diskussionsleiter
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 11:35
@oberheimer

>>Aber die wahre Erkenntnis wird immer richtig sein.<<

Und welche Erkenntnis ist die richtige?
Ich denk, du hast schon auf diese Frage gewartet...

LEBEN und LEBEN lassen, darin liegt die wahre Stärke!


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Amila
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 11:37
@fantasyd

Wenn du jetzt noch schreibst "deffiniere..." dann halte ich dich für nen lange verschollenen Freund^^
Stell doch deine Fragen bitte etwas genauer.

Lg Amila

LEBEN und LEBEN lassen, darin liegt die wahre Stärke!


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 11:42
@mûreth
<" Das Gehirn funktioniert anhand physikalischer Prinzipien mehr ist da nicht; alles andere ist reines Wunschdenken. ">

Wobei ich immer das Gefühl nicht loswerde, daß gewisse Forumsphysiker unter "physikalischen Prinzipien" andere Vorstellungen haben, als die Creme der theoretischen Physiker dieses und des letzten Jahrhunderts. Ich beziehe mich explitit auf die Bemerkung: "mehr ist da nicht". Soll ich wieder alle Physiker zitieren, die sehr wohl postulieren, daß da noch mehr sein kann?

Müssen hier im Forum eigentlich in jedem Thread aufs Neue die gleichen Debatten geführt werden?

Wenn Du der Meinung sein solltest, daß dies auch hier nötig sein sollte. Nur zu!



Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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mûreth
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 11:49
"Soll ich wieder alle Physiker zitieren"

Nein, mir ist bereits hinreichend bekannt dass du selbst nicht zum Denken imstande bist, sondern nur als Medium der Gedanken anderer Leute dienen kannst. Auf eine Wechselwirkung mit Parasiten habe ich jedoch noch nie Wert gelegt.


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:02
@mûreth
<"Nein, mir ist bereits hinreichend bekannt dass du selbst nicht zum Denken imstande bist, sondern nur als Medium der Gedanken anderer Leute dienen kannst.">

Ist das ALLES, was Du zu den Überzeugungen und Erkenntnissen der Physiker von Einstein bis Hans Peter Duerr zu sagen hast. Denn DIE sind es die DIR in diesem Punkt wiedersprechen. Und selbstverständlich zitiere ich DIESE Denker, wenn DU dummes Zeug behauptest. DU bist es nämlich der hinterherhinkt, wenn es darum geht die Konsequenzen aus den neueren Erkenntnissen zu ziehen.

<"Auf eine Wechselwirkung mit Parasiten habe ich jedoch noch nie Wert gelegt."

Aha!

Dieser Satz überschreitet allerdings das hier gültige und Erlaubte Maß. Macht Dich Widerspruch, der Deiner allgemein-gültigen und erlauchten Meinung gilt immer gleich so wütend?

Ich zitiere deshalb Physiker in der Auseinandersetzung mit Eueresgleichen, weil DIE mehr von Physik verstehen als wir alle hier, denn sie haben das durch ihre allen zur Einsicht offen stehende wissenschaftlichen Lebensleistung bewiesen. Das ist für mich schon mal ein Kriterium für deren Glaubwürdigkeit.

Das jemand der von Physik nichts versteht deshalb nicht denken könnte ist übrigens eine jener Behauptungen, die zeigen, daß mit Deiner "Denke" etwas nicht in Ordnung sein kann.



Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:09
moin

hier, ein ansatz

"Wissenschaftliche Arbeit muss besondere Kriterien erfüllen:

* Objektivität: Trennung von Person und Sache beziehungsweise von Erfahrungsobjekt und Erkenntnisobjekt
* Reliabilität: Zuverlässigkeit in Forschung und Darstellung. Zum Beispiel Reproduzierbarkeit von Experimenten
* Validität: gleichartige Vorgänge authentisch belegen. "

quelle : wikipedia Wikipedia: Wissenschaft


buddel


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:09
>>>Auf eine Wechselwirkung mit Parasiten habe ich jedoch noch nie Wert gelegt.<<<

...die machen aber sooo schöööön "KA-NA-CK", wenn man drauf tritt....

; )=)


In liebevoller Hingabe an den EINEN gebiert sich der EINE wiederum liebevoll in uns.

"Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben !" P.Pilatus


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:18
Weltformel und Quantenzufall - Physik im Licht der Philosophie
Veröffentlicht am: 14.06.2004
Veröffentlicht von: Dr. Marcus Neitzert
Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Über Physik zu philosophieren, hat Tradition und die Wissenschaft in der Vergangenheit immer wieder beflügelt. Egal ob Ernst Machs Kritik an Newtons Mechanik und ihr Einfluss auf Einstein oder die Bohr-Einstein-Debatte, die entscheidend zum Verständnis der Quantenmechanik beitrug - immer waren es philosophische Betrachtungen der Physik, die die Türen zu neuen Gedankenwelten aufstießen. Und so ist in der Philosophie die Diskussion um die Grundlagenfragen der Physik bis heute lebendig. Entsprechende Arbeitsgruppen gibt es schon länger an den Universitäten Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Freiburg, Gießen und an der TU Darmstadt. Bislang fehlte aber ein interdisziplinäres Forum; der Austausch zwischen Physik und Philosophie blieb sporadischen Tagungen vorbehalten, die in den letzten Jahren meist im Ausland stattfanden. Die DPG füllt diese Lücke nun mit dem neuen Arbeitskreis.

http://idw-online.de/pages/de/news81690

Wäre schön, wenn es hier im Forum möglich sein könnte, unverbittert und frei von beleidigenden Untertönen in DIESER Weise, wie es ja schon weltweit geschieht auch mit unseren Forums-Physikern debattieren zu können. Nicht über Formeln, sondern über die Implikationen, die sich aus neueren Erkenntnissen quantenphysikalische Phänomene betreffend ergeben.

DAS ist die eigentliche Ebene auf der über das Thema debattiert werden sollte. Und natürlich über die REGELN, denn DIE sind es, die festlegen WORÜBER Physik Aussagen machen kann und worüber nicht!

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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johnholmes
ehemaliges Mitglied

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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:22
Hört auf mit den Schwanzvergleichen und erklärt der armen Alina lieber weshalb die Wissenschaft ihr nicht erklären kann dass Bälle und Bierdosen "bergauf" rollen!
Hihihi ...
Wir sind doch nicht im Boxring hier!

;)

Das Hirn ist zum Denken da.


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:32
Physiker ignorieren die Debatte um den freien Willen

SZ vom 20.01.2005


Die Art und Weise, wie Hirnforscher das Gehirn als komplexe, mechanistische Maschine darstellen, erinnern Illinger an eine bedrückende Krise der Naturwissenschaften vor etwas mehr als 200 Jahren. Damals schienen die Gleichungen Newtons und Maxwells den Kosmos vollständig zu beschreiben, und das Weltall wurde zu einer rein determistischen Maschine deren Zukunft sich theoretisch für alle Zeiten aus dem Jetzt-Zustand errechnen ließ. „Aus diesen Schranken befreite sich die Physik schließlich in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts mit der Einführung der Quantenmechanik. Das Prinzip der Unschärfe von atomistischen Zuständen und der Unbestimmtheit von Prozessen jenseits des Meßvorganges konnte auch das Weltall aus den Fesseln des Determinismus befreien. Auf der Skala der Sterne und Galaxien dominieren zwar die klassischen, makroskopischen Gesetze von Kraft und Elektromagnetismus. Die dahinter liegenden Atom-, Kern- und Elementarprozesse folgen jedoch den intuitiv schwer greifbaren Formeln der Quantenmechanik. Aufgrund der unfaßbaren Zahl mikrokosmischer Partikel und Wechselwirkungen ließ sich das Universum zu einem nicht-deterministischen Gebilde umformen.“

Illinger bemängelt, daß die Hirnforscher eine Analogie zwischen dem Weltraum und der Komplexität des menschlichen Denkorgans offenbar nicht akzeptieren wollen, obwohl physikalisch viele Parallelen bestünden. Zwar berichteten die Neurowissenschaftler, so auch in einem Manifest, das im vergangenen Herbst in der Zeitschrift Gehirn und Geist verbreitet wurde, man sei noch weit davon entfernt; grundsätzliche Erscheinungen wie das Bewußtsein und den Ursprung der Gefühle zu erklären: Doch die Extrapolation des heutigen Kenntnisstandes, so glaubten die Hirnforscher, lasse keinen Raum eine Freiheit des Willens. Das Gehirn sei keine Quantenmaschine, sagten sie, und überhaupt: Wie sollte denn die Quantenmechanik ins Gehirn kommen? Das jedoch verkehre die Beweislast, meint Illinger. Die Frage sei vielmehr, warum im gesamten Universum gültige, mit jedem Atom und Molekül untrennbar verbundene Naturgesetze im Gehirn nicht gelten sollten. Sicher, für die Beschreibung eines einzelnen Neurons brauche es keine Schrödingergleichung, ebenso wenig wie für ein Händeschütteln oder einen Hammerschlag, Doch wenn es um Gedanken gehe, womöglich um langwierige Entscheidungsprozesse, übersteige die Komplexität der Abläufe im Gehirn jedes bislang meßbare und auch vorstellbare Maß. Unverstanden sei zum Beispiel, wie sich die verschiedenen Neuronen des Gehirns im Zuge kognitiver Prozesse scheinbar ohne Steuerzentrale in Raum und Zeit koordinieren. Hinter diesem Schleier undurchschaubarer Komplexität eine deterministische Maschine, zu postulieren, sei höchst gewagt. Kaum ein Physiker würde so weit gehen.

Illinger betont: „Die von den Anhängern der mechanistischen Sichtweise wenig geachtete Quantenmechanik ist umgekehrt nicht geeignet, die Existenz eines freien Willens zu beweisen.“ Sie zwinge lediglich in einen Zustand der Ungewißheit.
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Hinter diesem Schleier undurchschaubarer Komplexität eine deterministische Maschine, zu postulieren, ist höchst gewagt. Kaum ein Physiker würde so weit gehen.

Aber Mureth schon. DER weiß mehr als alle anderen zusammen! Ihr habt hier als Wissenschaftler bestenfalls einen Zustand der Ungewißheit zu konstatieren - mehr nicht.

Das gilt NICHT NUR für den "Freien Willen", das gilt für "GOTT", "Seele" und noch etlichen andere von Mureth & Co für nicht möglich gehaltene Gegebenheiten.



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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:37
@johnholmes
<"Hört auf mit den Schwanzvergleichen">

Warum werden Reduktionisten immer so schnell beleidigend oder vulgär, wenn man hier im Forum auf besagtes Körperteil tritt?

"Aua!" würde doch genügen! -gg*

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:41
@all

"Dumpf-Abergäubische" und "Klotzmaterialisten" haben mehr Gemeinsamkeiten, als sie sich zugestehen!

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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johnholmes
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:43
Jo, beide Gruppen feiern gerade Ostern!

Das Hirn ist zum Denken da.


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phil
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Regeln der Naturwissenschaft

25.03.2005 um 12:49
@jafrael

du machst halt ihr weltbild kaputt. deswegen werden sie nur beleidigend und setzten sich dann schnell vorn Fernseher, damit die Welt wieder normal wird. :)


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