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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

Photonius
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

28.06.2016 um 15:19
Hallo Freunde der NEUEN ENERGIE,
der kanadische Unternehmer und Erfinder Thane C. Heins hat nach seinen Angaben hin, einen Antrieb entwickelt, der bei Beschleunigung eines Elektro - Fahrzeuges, die Batterie zusätzlich lädt.
Er verwendet hierzu eine Einrichtung, die er REGENERATIVE ACCELERATION GENERATOR (RAG) nennt.

Wer weiß hierüber mehr als das, was im Internet zu finden ist?

Informative Links zum REGENERATIVE ACCELERATION GENERATOR (RAG) nach Thane C. Heins:








jnaudin.free.fr/dlenz/DLErep2en.htm


Gruß Photonius


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

28.06.2016 um 15:33
@Photonius, du selbst weißt doch am besten das die Geräte nicht funktionieren wie behauptet.


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

28.06.2016 um 15:35
@Photonius

Ich halte es für Unfug, wenn ein Motor, der über eine Batterie/Akku betrieben wird, gleichzeitig die Energie zum Laden aufbringen soll.


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

28.06.2016 um 15:52
Haben wir nicht schon einen Thread für Perpetuumobile?


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Photonius
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 15:44
Ich habe Thane C. Heins in seinem Unternehmen in Ontario/Kanada nicht besucht und kann daher endgültig seine RAG - Tests nicht beurteilen.


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Photonius
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 15:54
Thane C. Heins hat nie von einem Perpetuum Mobile gesprochen.
Ein Perpetuum Mobile gibt es nicht.
Wir können kein Jota Energie auf dieser Welt dazumachen Wir können, nur Energie von einem Reservoir in ein anderes Reservoir bringen oder wandeln (Beispiel Wärmepumpe mit einer Leistungsziffer größer "1").
Wir sind keine KREATOREN sondern nur KREATUREN!


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 15:57
Aber das, was er da beschreibt ist ein perpetuum mobile.

Der Rest deines Textes war nicht so sinnvoll.


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Photonius
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 15:58
http://jnaudin.free.fr/dlenz/DLErep2en.htm


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 16:01
Ich werde nicht auf irgendwelche Links klicken...


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 16:08
Natürlich ist es möglich, über entsprechende Modifikationen am Antrieb eines E-Autos auch die Batterien zu laden, man kann dann aber auch gleich auf eine herkömmliche Lichtmaschine zurückgreifen. Jedoch kostet es immer mehr Energie, als man dabei gewinnt (wegen der Verluste!), und darum schrieb ich bereits, dass es grober Unfug wäre, so etwas zu tun.

Anders verhält es sich, wenn man beim Bremsen die kinetische Energie des Fahrzeugs nutzt, um die Batterie zu laden (z.B. über Schwungscheiben, etc.pp.)


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Photonius
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 16:27
@Kalimari
Wo beschreibt Thane C. Heins, daß das ein Perpetuum Mobile ist?
Erkläre mir, warum eine Hochinduktivitäts - Statorspule bei Kurzschluß, ab einer bestimmten Drehzahl den Rotor beschleunigt und nicht wie üblich, entschleunigt?


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 17:03
Der Text wäre etwas länger und ich schreibe vom Smartphone aus. Aber wie genau stellte du dir die Gesamtenergiebilanz der Apparatur vor? Dann kann man direkt im Detail auf Denkfehler eingehen.


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 17:18
@Photonius
öööhm, wenn ich es richtig verstehe, ist es sozusagen nur ein Ladegerät dass eine Batterie auflädt, die wiederum das "Ladegerät" antreibt? Wo ist der Sinn dieser "Erfindung"?


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 17:19
Photonius schrieb:Wo beschreibt Thane C. Heins, daß das ein Perpetuum Mobile ist?
Das solltest du selbst doch am besten wissen @Photonius:
In einem früheren Kommentar spricht er davon, das mit 24 REG X - Spulen sein RAG eine Leistungsziffer größer "1" hätte. Bei dieser Konstellation, wäre neben dem Antrieb eines EVs auch noch genügend Margin für das Laden einer Batterie übrig.
Quelle: http://www.overunity.de/1776/entwicklungsstandregenerative-acceleration-generator-rag-nach-thane-c-heins/msg45174/#new


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 17:24
OMG, dieses OU-Forum gibt es ja immer noch, und ich dachte, das wäre längst tot. Da kommen gleich wieder die richtig üblen Erinnerungen hoch .... :D

@pluss ... gibt es eigentlich diesen Idioten "Bolk" noch?


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Photonius
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 17:24
@Kalimarie

Beide meine Fragen hast Du nicht beantwortet!
Nach der Energiebilanz mußt Du den Erfinder Thane C. Heins fragen und nicht mich. Ich kann mir seine Firmenausrüstung und Meßgeräte nicht leisten.

Grundsätzliches zur Funktion des RAGs:

Ich hab` mich gefragt: "Was soll das, wenn ich erst einmal kräftig reale Leistung in den RAG hineinschicken muß um mit Mühe wieder einen Bruchteil der realen Leistung zurückzubekommen; doch ich wurde dann stutzig und fragte mich; ob ich da wirklich alles sauber überdacht hatte?

In früheren Versuchen, die schon einige Jahre zurückliegen, stellte ich fest,
wenn ein Generator, der ohne äußere Last läuft; also im Leerlauf und damit ohmscher Lastwiderstand "unendlich", immer weiter in seiner Drehzahl gesteigert wird, so kommt er bei einer bestimmten Rotordrehzahl (Frequenz) in Eigenresonanz.

Es entsteht dabei ein Reihenschwingkreis, der sich aus der Induktivität der Stator - Generatorwicklung, der Eigenkapazität dieser Stator - Generatorwicklung sowie den ohmschen Widerständen der Kupferwicklung, dem ohmschen Widerstand durch Skineffeffektverluste der Stator - Generatorwicklung, des Proximity - Effektes durch die Stromverdrängung der benachbarten Windungen der Stator - Generatorwicklung und der hineintransformierten ohmschen Verluste des ferromagnetischen Kernmaterials durch Umpolung und des hineintransformierten Widerstandes durch die mechanische Last bzw. der Last an der niederinduktiven Generatorspule.

Im Resonanzfall heben der induktive und der kapazitive Blindwiderstand sich auf. Was bleibt: "Nur der OHMSCHE WIDERSTAND des Reihenschwingkreises". Das ist ein recht niederohmiger ohmscher Widerstand, der einen kräftigen Strom fließen läßt. Da die Spannung konstant bleibt "verbrät" der Generator ohne äußere ohmsche Last ordentlich Leistung.

Bei Resonanz dieses Reihenschwingkreises benötigt der Generator, die größte mechanische Leistung. Der Generator des RAG wird von einem Elektromotor angetrieben.
Wenn also der Generator in Reihen - Eigenresonanz ist, zieht der Motor auch den größten Strom und damit auch die größte Leistung.

Nun kommt Thane C. Heins und sagt: "Die Stator - Generatorspule soll eine hohe Induktivität haben.
Wenn der Generator in Eigenresonanz ohne äußere Last ist, so schließe ich die Stator - Generatorspule mit den vielen Windungen und großer Induktivität kurz."

Für den Kurzschlußfall der Stator - Generatorspule mit hoher Induktivität ist dann die Eigenresonanz des Generators nicht mehr gegeben. Der Reihen - Eigenschwingkreis wird stark verstimmt. Der induktive Widerstand der Stator - Generatorspule wird deutlich kleiner, so daß, dieser Reihenschwingkreis ein starkes komplexes Widerstandsverhalten bekommt, wobei der kapazitive Blindanteil das ausschlaggebende Verhalten bestimmt. Das hat zur Folge , daß der Generatorstrom zurückgeht.
Der Generator versucht jetzt den induktiven Widerstand in seinem Wert nach oben zu bekommen. Das geht nur wenn der Rotor schneller dreht. Durch das schnellere Drehen des Rotors wird der induktive Widerstand wieder größer und gleichzeitig aber der kapazitive Blindwiderstand durch den kapazitiven Spulenbelag kleiner.
Der RAG versucht jetzt bei höherer Drehzahl, wieder in Reihen - Eigenresonanz zu kommen um die Summe aus induktivem und kapazitivem Widerstand wieder zu "0" zu machen.

Bei der höheren Drehzahl haben sich natürlich die frequenzabhängigen rein ohmschen Widerstände, wie die transformierten Kernverluste, Verluste durch den Skin - oder auch Proximity - Effekt etwas nach oben im Wert verschoben. Der Gleistromwiderstand der Wicklung verändert sich natürlich nicht.

Das Interessante ist, obwohl bei der höheren Drehzahl, die ohmsche Belastung - also der ohmsche Widerstand des Reihenschwingkreises bei höherer Frequenz - größer geworden ist, dreht der Rotor schneller und gleichzeitig geht die Leistungsaufnahme und der Eingangsstrom des Antriebsmotors für den Generator zurück.

Jetzt kommt wieder Thane C. Heins und sagt: "Um so mehr hochinduktive Statorspulen der Generator hat und diese bei erhöhter Drehzahl kurzgeschlossen werden,
um so schneller wird der Generator sich drehen, eine höhere Leistung erzeugen und immer mehr wird die Eingangsleistung und auch der Eingangsstrom des Antriebsmotors zurückgehen".


Hier seine Worte zum RAG bei Electro - Bice - Einsatz:

The ebike has the capacity to accelerate the generator up to a maximum of 1700 RPM or 20 km/hr which provides a maximum of 14 Watts/coil.

At that speed the bike motor is consuming 36 Volts x 8 Amps or 288 Watts.

12 coils would deliver 168 Watts which is a 58% recharge rate which is close to what the scooter was delivering.

I have decided to put 24 coils into the prototype which would deliver a maximum of 336 Watts.

The prototype will have 4 rotors and 12 x 2 sets of coils (24 total).

The extra rotors will increase the power required to get the rotors up to speed but will reduce the overall cogging torque so I am hoping the motor current draw will top out at about 10 Amps which means a motor consumption of 360 Watts.

What's interesting is that when the ReGenX coils are connected to the battery the system accelerates and the input current drops by 2 Amps so with any luck we will end up with 36 Volts x 8 Amps input and 14 x 24 output or 336 / 288 or 117% recharge rate.

100% recharge rate is the goal - so by my calculation we have a 17% margin to play with.

I'll be sharing a video shortly.

Thanks
Thane


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Thane C. Heins wurde von Wissenschaftlern geraten, sich in keinerlei Diskussionen zu diesem Verhalten des RAG einzulassen.

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Jean - Louis Naudin zeigt ebenfalls in seinen Versuchen zum RAG, daß mit zunehmender Statorspulenzahl des Generators linear der Eingangstrom (gleicher Delta - I - Wert) zurückgeht.


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 17:28
@Photonius:
Photonius schrieb:Wo beschreibt Thane C. Heins, daß das ein Perpetuum Mobile ist?
Es ist völlig irrelevant, ob er selbst diese Bezeichnung verwendet oder nicht. Inzwischen hat sich so ziemlich bis zum letzten Erfinder rumgesprochen, dass diese Bezeichnung schlecht für's Geschäft ist, weil ein grosser Teil des Publikums begriffen hat, dass Perpetuum Mobiles nicht möglich sind. Deshalb beteuern inzwischen auch Erfinder von Apparaten, bei denen es sich absolut eindeutig um Perpetuum Mobiles handelt, dass es angeblich keine sind.

Sofern ein Apparat angeblich mehr Energie liefert, als er verbraucht (einschliesslich beim Start gespeicherter Energie), und der Erfinder keine sinnvolle Erklärung für die Herkunft der zusätzlichen Energie liefern kann, handelt es sich faktisch um ein Perpetuum Mobile, egal ob der Erfinder selbst diese Bezeichnung verwendet, und egal ob sie ihm passt oder nicht. Substanzloses Geschwafel wie "per Spinkopplung aus dem Quantenvakuum" zählt nicht als sinnvolle Erklärung.


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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 18:27
Photonius schrieb:Jetzt kommt wieder Thane C. Heins und sagt: "Um so mehr hochinduktive Statorspulen der Generator hat und diese bei erhöhter Drehzahl kurzgeschlossen werden,
um so schneller wird der Generator sich drehen, eine höhere Leistung erzeugen und immer mehr wird die Eingangsleistung und auch der Eingangsstrom des Antriebsmotors zurückgehen".
Wurde hier gerade das Prinzip der Wirbelstrombremse widerlegt mitsamt dem Lenzschen Gesetz? Kommt mir im gesamten Schwurbel so vor. Aber was weiß ich schon.


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Photonius
Diskussionsleiter
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Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins

29.06.2016 um 18:48
@uatu
Du hast völlig recht, ein Perpetuum Mobile gibt es nicht! Sollte die Leistungsziffer des RAGs größer als "1" sein, so muß die Energie aus einem anderen Energie - Reservoir kommen. Leistungsziffern um 5 haben wir z. B. durchaus auch bei der Wärmepumpe und diese ist gewiß kein Perpetuum Mobile.

Mit Polemik kommen wir nicht weiter. Eine sachgerechte Diskussion zur Funktion des RAGs wäre angebracht!

Was passiert beim Hinzuschalten weiterer kurzgeschlosser hochinduktiver Statorspulen beim RAG?

1. Der bei höherer Frequenz in den "Reihenschwingkreis" hinneintransformierte OHMSCHE WIDERSTAND der MECHANISCHEN LAST bleibt gleich, weil die MECHANISCHE LAST konstant ist.

Daraus folgt: Bei n kurzgeschlossenen hochinduktiven Statorspulen übernimmt jede kurzgeschlossene hochinduktive Statorspule den n - ten Teil der Last. Das heißt, daß mit zunehmender Anzahl der hochinduktiven kurzgeschlossen Statorspulen der heintransformierte ohmsche Widerstand auf 1/n im "Reihenschwingkreis" sich verkleinert.
Der RAG merkt diese LASTKOMPONENTE schon mal deutlich weniger.


2. Die WEITEREN FREQUENZABHÄNGIGEN OHMSCHEN VERLUST - WIDERSTÄNDE sind material - und konstruktionsabhängig, so daß, diese bei niedrigen Frequenzen recht klein gehalten werden können.

Diese Randbedingungen führen dazu, daß die Phasenverschiebung zwischen dem Eingangsstrom und der Eingangangsspannung sich auf 90 Grad zubewegen; also auf mehr und mehr auf Blindleistungsaufnahme zubewegen.


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29.06.2016 um 19:03
@Photonius
Photonius schrieb:Leistungsziffern um 5 haben wir z. B. durchaus auch bei der Wärmepumpe und diese ist gewiß kein Perpetuum Mobile.
Sorry, aber bei einer Wärmepumpe gibt es keine Leitungsziffer von 5, normal ist zwischen 3 und 4.
Und woher die zusätzliche Energie kommt ist durchaus bekannt.


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