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Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

57 Beiträge, Schlüsselwörter: Auto, Explosion, Familiendrama, Sprengstoff, Hessen Homberg-ohm

Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

16.11.2014 um 14:56
@KillingTime

Na, die Wortklauberei hast ja auch nicht du begonnen ;) Bezeichnend, auf welche Art man hier in ne Schublade gezwungen wird, in die man gar nicht reingehört^^


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Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

16.11.2014 um 15:22
@traces
du kannst sagen, welche bedeutng das wort für dich hat. ohne sich angegriffen zu fühlen.

ein musiker wird es mit rasend übersetzen.


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Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

16.11.2014 um 15:29
Nun, ich bleibe bei meiner Meinung, das jemand der seinen eigenen Suizid inszeniert und dabei den Tod vieler Unschuldiger in Kauf nimmt nichts anderes als ein Idiot ist !
Dabei ist es mir egal was und wieso er irgendetwas ausdrücken will, so jemand ist feige und kriminell ! Ich habe für diesen Menschen absolut kein Verständnis und die einzigen die mir leid tun sind die 5 Verletzten die darunter zu leiden haben das solch ein Spinner ein "Fanal" setzen wollte !


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kronzeuge007
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Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

16.11.2014 um 18:10
Bei uns in der Nähe hier sprengte sich damals in den 90ern auch mal ein Familienvater vor den Augen seines Sohnes und vieler anderer Kinder direkt vor der Schule wo er den Sohn abholen sollte in die Luft, wie kann man so etwas nur tun.? Die Kinder wenn sie nicht sogar verletzt waren haben doch lebenslänglich Alpträume davon nehme ich mal an.


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Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

16.11.2014 um 19:07
@kronzeuge007
Es gibt viele Taten von Vätern/Eltern die man nicht verstehen kann. Ich habe auch mal einen furchtbaren Fall gelesen, da hat ein Vater seinen 5-jährigen Sohn mit einer Kettensäge geköpft und sich anschließend selbst damit tödlich verletzt - nur um sich an der Frau zu rächen, die ihn verlassen hat. :(


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egaht
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17.11.2014 um 02:31
um was gehts denn oft bei selbstmorden? um schuldzuweisungen!
als der ehemann um 4.30 uhr weggefahren ist hat er wahrscheinlich den sprengstoff geholt.
als sprengmeister hat er eventuell jederzeit zugang zu sprengstoff oder hat irgendwo welchen gebunkert. das heisst der mann wusste was er tat,hat das also geplant.sehr wahrscheinlich in einen
aufgewühlten,hochemotionalen zustand.was will er denn damit sagen,wem will er noch was sagen.
vermutlich seiner frau,schau, wie weit du mich gebracht hast ich kann nicht mehr.das hast du
jetzt davon,oder ist es dass was du wolltest!
wie @KillingTime schrieb,er wollte ein fanal setzen und er wollte definitiv nicht hinterher im
rollstuhl sitzen,also hat er beim sprengstoff nicht gespart.so ein mensch denkt doch in so einen
extremzustand nicht an nachbarn,oder fenster, oder an irgendwelche polizisten,die vor seinen haus auf ihn warten könnten.emphathie scheint für manche hier ein fremdwort zu sein.
einige familienväter reissen an ihren eigenen ende ihre ganze familie mit in den tod.
dies war hier nicht der fall.das verdient respekt.inwieweit der mann psychisch angeschlagen war und die beziehung zu seiner frau/familie überhaupt noch einschätzen konnte wird nur sie wissen.


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17.11.2014 um 06:32
@egaht

Genau so ist es. Und nun ist zu diesem Fall eigentlich schon genug, wenn nicht zuviel gesagt. Kann man schliessen.


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17.11.2014 um 09:42
@egaht
Bist du sicher, dass er nicht beabsichtigt hat, die ganze Familie mit umzubringen? Wenn er das nicht gewollt hätte, hätte er sich doch an dem Steinbruch in die Luft jagen können, wo er das Dynamit geholt hat. Dass er den Wagen direkt an sein Haus heranfuhr, zwischen die dort stehenden Polizeibeamten und Nachbarn und sich dort mitten unter den Menschen mit einer Menge Sprengstoff in die Luft jagte, die reichte, die ganze Siedlung in ein Chaos zu verwandelt, ist für mich nicht gerade ein einfacher Selbstmord sondern ein definitiv versuchter erweiterter Suizid. Er wollte so viele Menschen wie möglich mit in den Tod nehmen. Und selbst wenn nicht - welcher Vater mutet seinen Kindern zu, live mitzubekommen, wie er sich in die Luft jagt? Er hätte das seiner Familie und allen leicht ersparen können, indem er nicht wieder heimgefahren wäre, aber er wollte es GENAU so! Und das verdient absolut keinen Respekt!!!


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17.11.2014 um 09:57
Bei dem Szenario denke ich auch, dass es ein erweiterter Selbstmord werden sollte. Vom Alter her kann ich mir vorstellen, befanden sich in dem Haus, wenn Kinder, dann ältere. Die bringt man ja auch nicht mal so eben um, wie bei einem 4jährigen. Somit denke ich, war es für den Mann die einfachste Lösung.


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17.11.2014 um 18:06
@diegraefin
@Feelee

Ein Mann, der Sprengmeister ist - somit über Fachkenntnis über das von ihm angewandte Material und dessen Eigenschaften verfügt - und die feste Absicht verfolgt, so viele Menschen wie möglich, aber v.a. seine Familienangehörigen mit in den Tod zu reißen, hätte diese Absicht wahrscheinlich auch erfolgreich umgesetzt.

Für mich mutet das Szenario wie @KillingTime und @egaht beschrieben, eher der Zielstellung eines Suizids mit adressiertem Signal an, als das Vorhaben eines erweiterten Suizids - denn dann, so scheint es mir wahrscheinlicher - hätte der Mann wahrscheinlich sein Haus incl. Bewohner in die Luft gejagt, statt den Sprengstoff außerhalb davon lediglich bei sich zu tragen.

Es gab einen Suizidfall, der mich an diesen hier in seiner Botschaft erinnerte: Ein junger Mann bewohnte mit seinen Eltern eine Wohnung im obersten Stock eines 11-geschossigen Wohnhauses. Während seine Mutter mit der Reinigung des Hauseingangsbereichs beschäftigt war (Vordereingang des Hochhauses), betrat er via Hintereingang das Haus, fuhr hoch und stürzte sich an der Seite vom Dach, wo seine Mutter gerade mit Putzen beschäftigt war. Er fiel ihr quasi vor die Füße.

Diesen ausgestreckten Zeigefinger kann man m.E. auch in diesem Fall hier erkennen.


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17.11.2014 um 18:49
@traces
Wenn die Angehörigen auch so denken, sind sie es, die den Zeigefinger zuletzt ausstrecken.


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17.11.2014 um 18:54
Zeigefinger oder Mittelfinger? Ich bin verwirrt.


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17.11.2014 um 19:10
@diegraefin
Das kann man sehen, wie man will. Der ausgestreckte Zeigefinger als Zeichen "jetzt habe ich das Wort", der ausgestreckte Mittelfinger als Zeichen "F... you".


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17.11.2014 um 19:10
Bevor hier etwaige Missverständnisse bzgl. meines Postings auftreten:

Kein solcher Fingerzeig hat Angehörigen gegenüber eine Berechtigung. Der Akt als solches ist ein gewaltsamer Akt - nicht nur gegen sich selbst, sondern auch Anderen gegenüber - und das Ausmaß eines solchen Gewaltaktes als Fingerzeig gegen Andere ist niemals gerechtfertigt, auch und v.a., da er den Angehörigen die Möglichkeit nimmt, ihre Wut ebenfalls zu adressieren.

In dem Vorgehen des aktuellen Falls meine ich persönlich, dass ein aggressiver Fingerzeig zu vermuten sein könnte. Nicht mehr und auch nicht weniger.


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17.11.2014 um 19:13
Ich interpretiere in diese Dinge nicht soviel hinein. In meinen Augen hat der Mann nicht bewusst den Platz des Aufpralls so gewählt, weil seine Mutter gerade dort putzte. In meinen Augen war dies einfach ein grausamer Zufall.


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17.11.2014 um 19:15
@Feelee

Ich interpretiere nichts, sondern ich kannte diesen Mann und ich kannte den Ablauf.


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17.11.2014 um 19:18
In meiner Heimatstadt hat sich mal einer vom Kirchturm gestürzt, direkt vor eine Hochzeitsgesellschaft (mit der er nichts zu tun hatte). Ich fand das damals ganz furchtbar, allein die Vorstellung, von wegen "schönster Tag des Lebens" - das Feiern dürfte allen Anwesenden wohl schlagartig vergangen sein. Es wurde auch gemutmaßt damals, dass das auch genau seine Absicht war. (Dass er fröhliche Menschen nicht ertragen konnte und das genutzt hat, um allen Anwesenden mit einem Schlag die "unerträglich" gute Laune zu verderben.)


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17.11.2014 um 19:35
In den regionalen Nachrichten wurde seit gestern auch vermehrt berichtet und es liest sich schon sehr grausam.

Von gestern:
16.11.14 Schwalmstadt
Großeinsatz in Homberg/Ohm
Mann sprengt sich mit Auto in die Luft: Häuser und Fahrzeuge stark beschädigt


Homberg. Vor den Augen von Polizisten hat sich ein Familienvater in seinem Auto in die Luft gesprengt und getötet. Sieben Menschen wurden bei der Explosion am Sonntag im hessischen Homberg (Ohm) leicht verletzt, darunter zwei Polizisten.

"Von dem explodierten Auto ist nichts mehr da. Der Motorblock flog 30 Meter weit", sagte Polizeisprecher Wolfgang Keller. In dem Wohngebiet bot sich am Sonntagmorgen ein Bild der Verwüstung: Im Umkreis von fast einem halben Kilometer beschädigte die Explosion mehrere Häuser und mehrere Autos, auch ein Streifenwagen wurde beschädigt.

Zuvor hatte es in dem Haus der Familie im Stadtteil Ober-Ofleiden einen nächtlichen Streit gegeben. Der 49-jährige Vater, vermutlich ein Sprengmeister mit Zugang zu Sprengstoff, hatte laut Polizei gedroht, sich und seiner Familie Schaden zuzufügen. Er habe das Haus verlassen, sei ins Auto gestiegen und zunächst weggefahren. In der Nähe gibt es einen großen Steinbruch. Die Ehefrau und eine der Töchter flüchteten sich nach Polizeiangaben zu Nachbarn. Die andere Tochter war nicht zu Hause.

Als der Familienvater mit dem Auto zurückkehrte, wurden die inzwischen alarmierten Polizisten Zeugen der Explosion: Ein Krater wurde in den Boden gesprengt, Fensterscheiben flogen heraus, Hauswände bekamen schwarze Flecken, Dachziegel verschoben sich. "Das hat die ganze Nachbarschaft aus dem Bett geholt", sagte Polizeisprecher Thomas Rodemer.

Die Höhe des Schadens und das Motiv des Familienvaters waren zunächst unklar. Polizeisprecher Keller erklärte am Vormittag: "Die Leute stehen unter Schock, die können wir nicht gleich befragen." Dutzende Polizeibeamte und mehrere Rettungswagen waren im Einsatz. Zwei Polizisten und drei Anwohner wurden unter anderem wegen Schnittwunden ambulant im Krankenhaus in Alsfeld behandelt, die geschockte Ehefrau und Tochter psychologisch betreut. Die Staatsanwaltschaft Gießen nahm die Ermittlungen auf.

Die Stadt Homberg brachte die Familien der stark beschädigten Häuser andernorts unter, da erst ein Experte die Statik ihrer Gebäude begutachten sollte. Die Polizei warnte vor Sprengstoff-Stangen und -Zündern, die möglicherweise bei der Explosion verteilt worden seien. Eine direkte Gefahr gehe davon nicht aus. "Sie sollten aber keinesfalls in die Hand genommen werden. Bitte benutzen Sie in der Nähe dieser Gegenstände keine Handys oder Funkgeräte", mahnte das Polizeipräsidium Osthessen. Anwohner wurden gebeten, bei solchen Funden die Polizei zu informieren. Diese schaltete ein Bürgertelefon. (dpa/rpp/cls)

Ein Video folgt.

Rubriklistenbild: © dpa
Quelle: http://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/nach-familienstreit-mann-hombergohm-stirbt-explosion-seines-autos-4452515.html


Von heute:
Vater sprengte sich samt Auto in die Luft
Nach Explosion: Es hätte noch schlimmer kommen können


Homberg/Ohm. Es ist eine Wahnsinnstat. Ein Familienvater sprengt sich nach einem Streit in die Luft. Er stirbt, fünf Menschen werden verletzt. Am Tag danach wird klar: Es hätte schlimmer enden können.

Nach einer tödlichen Explosion im mittelhessischen Homberg/Ohm hat die Polizei nach weiteren Trümmer- und Leichenteilen gesucht. Rund 70 Beamte sowie Spezialisten des Landeskriminalamts waren dabei am Montag im Einsatz, wie ein Sprecher berichtete. Es könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass noch explosives Material herumliege.

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Am Sonntag hatte sich ein 49-Jähriger vor den Augen der Polizei in die Luft gesprengt, zuvor soll es einen Familienstreit gegeben haben. Zwei Polizeibeamte und drei Anwohner erlitten bei der Explosion leichte Verletzungen. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt. Die Trümmer seien zwischen 400 und 600 Meter weit geflogen, sagte der Polizeisprecher. Am Ort der Explosion sei ein kleiner Krater entstanden.

Ein Hubschrauber habe am Montag den Tatort für die weiteren Ermittlungen vermessen. Wie genau der Mann an den Sprengstoff kommen konnte, ist weiter unklar. Nach ersten Erkenntnissen vom Sonntag war der 49-Jährige vermutlich Sprengmeister mit Zugang zu explosivem Material. Die Schadenshöhe stehe noch nicht fest, sagte der Polizeisprecher. Gutachter seien dabei, die Beschädigungen zu dokumentieren. Ehefrau und Tochter des Mannes würden weiterhin psychologisch betreut.

Der Bürgermeister von Homberg/Ohm, Béla Dören, sagte, dass zwei Häuser derzeit nicht bewohnbar seien. Eine Nachbarin mit zwei Kindern solle in einer anderen Wohnung untergebracht werden. Die Familie des Opfers sei bei Verwandten untergekommen. Im Umkreis des Explosionsortes befinde sich auch eine Schule. Vermutlich sei aber nur die Turnhalle leicht beschädigt worden, dennoch sei am Montag vorsorglich der Unterricht abgesagt worden.

Das Grundstück einer ebenfalls in der Nähe liegenden Kindertagesstätte sei abgesucht worden, sie habe deshalb nicht geschlossen werden müssen, sagte Dören. Die Stadt müsse nun versuchen, wieder zum Alltag zu finden. "Wir haben trotz des Unglücks noch Glück gehabt." (dpa)
Quelle: http://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/selbstmord-homberg-ohm-mann-sprengte-sich-luft-4455600.html


Ich glaube allerdings, daß die Schilderungen von @traces schon sehr nah an der Realität sind und in einem solchen Fall ganz bewusst geschadet werden soll, vor allem Familienangehörigen.
Vor kurzem gab es bei Günter Jauch eine sehr interessante Gesprächsrunde, die sich mit eben diesem Thema - wenn Familienväter Suizid bzw. erweiterten Suizid begehen - beschäftigt hat. Die Sendung war teilweise sehr erschütternd, vor allem, als eine betroffene Ehefrau gesprochen hat.
Tags drauf hatte ich zu diesem Thema und Sendung u.a. einen Artikel gelesen, der zwar in der BILD erschienen ist, aber dennoch für meine Begriffe (bzw. B*LD-Verhältnisse) nicht schlecht geschrieben war und in groben Zügen das Theman beschreibt.
Ich setze den Link mal herein: http://www.bild.de/politik/inland/talkshow/familiendrama-talk-bei-guenther-jauch-38404548.bild.html

Die Sendung war, wie gesagt, sehr sehenswert und ich muß mal schauen, ob ich noch die älteren Links, die sich auf die Sendung bezogen haben, finden kann. Auf die Schnelle fiel mir nur noch der B*LD-Link ein, da ich die Berichte seinerzeit an der Arbeit während der Mittagspause gelesen habe, nicht hier daheim.


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Schwere Autoexplosion in Homberg-Ohm (Hessen)

17.11.2014 um 19:43
ARWEN1976 schrieb:"Von dem explodierten Auto ist nichts mehr da. Der Motorblock flog 30 Meter weit", sagte Polizeisprecher Wolfgang Keller. In dem Wohngebiet bot sich am Sonntagmorgen ein Bild der Verwüstung: Im Umkreis von fast einem halben Kilometer beschädigte die Explosion mehrere Häuser und mehrere Autos, auch ein Streifenwagen wurde beschädigt.
Von ihm und dem Auto ist nichts mehr übrig, der Motorblock flog 30 m weit, im Umkreis von 500m um die Explosionsstelle ist alles verwüstet - und da will mir ernsthaft jemand erzählen, er wollte niemanden außer sich selbst schaden, als er sich entschied, sein so bestücktes Auto mitten unter Menschen zu fahren? Zumal er vorher noch angekündigt hat, sich UND seiner Familie Schaden zuzufügen!

Nur weil er als Sprengmeister Ahnung von der Sprengwirkung in einem Bergwerk hat, heißt das nicht, dass er auch die Wirkung bei Immobilien und Menschen realistisch einschätzen kann. Zm Glück hat er sich verschätzt - oder es war pures Glück (für die Betroffenden), dass nicht mehr geschehen ist.


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17.11.2014 um 20:11
@diegraefin
Comtesse schrieb:Er wollte so viele Menschen wie möglich mit in den Tod nehmen
Und warum ist er dann nicht auf den Marktplatz gefahren, wo viele Leute sind? Warum statt dessen nach Hause?
Comtesse schrieb:Er hätte das seiner Familie und allen leicht ersparen können, indem er nicht wieder heimgefahren wäre, aber er wollte es GENAU so!
Jemand, der sowas macht, will aber dass es alle mitkriegen! Idealerweise die Personen, die ihn lieben!


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