@T-Bag
T-Bag schrieb:Haben die, die hier von einem Verbrechen ausgehen, für diese Behauptung irgendwelche Quellen?
Nein? Also warum muss ich die dann haben?
Ganz einfach: Die anderen User spekulieren hier nur. Es wird überlegt was alles in Frage kommen könnte und was dafür oder dagegen spricht. Du allerdings stellst deine Behauptungen als Fakt dar. Wie kommt man in etwa darauf, dass die Wahrscheinlichkeit, dass JS einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist bei weniger als 1% liegt?
@T-Bag
T-Bag schrieb:Ich könnte mir jetzt die Mühe machen und ein paar Statistiken heraussuchen, die meine These bestärken würden. Mache ich aber nicht.
Wieso nicht? Mich würde das ernsthaft interessieren
:)
T-Bag schrieb:In D. gelten ca. 5000 erwachsene Menschen als dauerhaft vermisst.
Sind die etwa alle Opfer eines Verbrechens geworden? Wohl kaum.
Woher hast du die Zahl?
Im September 2015 galten in etwa 11500 Menschen als vermisst. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass innerhalb eines Monats 80% der Menschen wieder auftauchen, komme ich nicht auf eine Zahl der dauerhaft Vermissten von 5000. Das würde nämlich heißen, dass knapp 43 % aller Vermissten dauerhaft vermisst sind.
Versteht man, was ich meine?
:DQuelle:
http://www.bka.de/DE/ThemenABisZ/Vermisstensachbearbeitung/vermisstensachbearbeitung__node.html?__nnn=trueEs schließt hier doch auch niemand ein freiwilliges Verschwinden aus. Im Gegenteil, in diesem Fall hier kann ich mir ein freiwilliges Verschwinden sogar sehr gut vorstellen aber wir wissen es eben nicht. Glaubst du die Polizei wendet sich an Aktenzeichen xy wenn es doch sowieso glasklar ist, dass JS freiwillig weg ist?