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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

27 Beiträge, Schlüsselwörter: Osnabrück, 1988, Anhaltermord

Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

17.05.2019 um 14:38
missmary
schrieb:
Ich könnte mir vorstellen, dass sie den Täter entweder erkannt hat oder sich so sehr zur Wehr gesetzt hat, dass der Mord passierte - und ihn vielleicht auch dazu brachte, die sexuellen Übergriffe zu beenden. Ihm ging es ja um die Sexualtaten, nicht um den Mord. Er hatte einfach "Glück" - anhand des Kenzeichens hätte ihm jeder einzelne Fall zum Verhängnis werden können.
Dass der Mord "passiert" ist ( wie hört sich das an, ein "Versehen" ist das wohl sicher nicht gewesen!), weil sie sich zu sehr gewehrt hatte, glaube ich nicht.
Das war sicher ein Verdeckungsmord, unabhängig davon ob das Opfer den Täter kannte oder nicht, konnte er ja nur durch ihre Ermordung sicher stellen, dass das Opfer nicht eine Täterbeschreibung für ein Phantombild bei der Polizei abgeben konnte und eine Anzeige erstatten.

Der Täter konnte ja zu diesem Zeitpunkt gar nicht wissen, dass sein vermutlich erstes Vergewaltigungsopfer, welches er nach der Vergewaltigung vor paar Monaten dort aus dem Fahrzeug geworfen hat, später doch noch eine Anzeige erstatten und eine Personenbeschreibung abliefern würde.

Es ist auch häufig so, dass sich solche Täter im Laufe ihrer "Täterkarriere" in ihrer Aggressivität steigern und sich an den Qualen der Opfer ergötzen und ihre Macht über Leben und Tod des Opfers für sich auskosten.

Dass es nach dem Mord an Ute Werner keinen Folgefall in Osnabrück gab, kann daran liegen, dass der Täter evtl. verzogen ist oder sich seine persönlichen Umstände geändert haben könnten, evtl. durch Eheschliessung, neue Partnerin/ Berufswechsel etc. Oder der Täter saß hinterher eine Haftstrafe wegen eines möglicherweise anderen Delikts ab.

Da sich der Fall 1988 ereignete, könnte der Täter auch bereits verstorben sein.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

17.05.2019 um 15:55
@Rotmilan
sehr interessant, könnte auch gut sein, dass sie den Täter kannte und deswegen , im Gegensatz zu den anderen Opfern , sterben musste.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

17.05.2019 um 17:47
musikengel
schrieb:
sehr interessant, könnte auch gut sein, dass sie den Täter kannte und deswegen , im Gegensatz zu den anderen Opfern , sterben musste.
In der Großstadt Osnabrück wäre das aber sehr unwahrscheinlich.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

18.05.2019 um 11:28
@Menedemos
warum ?
Vater einer Freundin ? Bruder einer Freundin ? Onkel ? gibt doch viele Möglichkeiten
vielleicht deswegen noch vertrauensvoller eingestiegen und dann von der Tat überrascht worden ?


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

18.05.2019 um 12:39
@musikengel
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass zufällig einer von denen vorbeikommt, ist ziemlich gering.

Wenn ich mich an eine Ausfallstraße stelle, dann rechne ich auch nicht damit, dass jemand vorbeifährt, den ich kenne.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

18.05.2019 um 13:08
@Menedemos
richtig, ich bin jetzt von "Wohnen auf dem Land" ausgegangen da kennen sich die Leute oder eher, oder treffen auf Bekannte..oder sie wehrte sich , wie in XY gezeigt, mit diesem Spray, und musste deswegen sterben.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

01.08.2019 um 11:50
Habe den Beitrag bei XY auch gesehen und kann mir gut vorstellen, dass es sich bei dem Täter, der die andere Frau vergewaltigt und danach (lebend!) aus dem Auto 'gestoßen' hat, um einen anderen Täter handelt.

In diesem Fall hat die Frau ja den - unmaskierten - Täter gesehen und dennoch hat er sie am Leben gelassen, Ute Werner hingegen wurde getötet.
Dass das Pfeffer-/Verteidigungsspray der Grund dafür gewesen sein soll, dass UW getötet wurde, dazu kann ich mir momentan kein richtiges Szenario vorstellen, außer evtl hat sie ihn mit dem Spray attackiert, er wollte sich verteidigen, dabei ist sie dann zu Tode gekommen.

Den Gedankengang, dass UW den Täter erkannt haben könnte, er dadurch in Panik geraten sein könnte und sie dann getötet hat aus Angst vor Strafverfolgung, finde ich berechtigt, ich weiß allerdings nicht, wie ländlich dort die Gegend ist bzw ob es eher so eine Gegend - zur damaligen Zeit - war, wo jeder jeden kannte.


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