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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

79 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Wald, Ungeklärt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

09.10.2025 um 21:58
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Allerdings ist meines Wissens nach die Info mit dem "F" und einer möglichen "8" im Kennzeichen immer noch aktuell. ich hoffe, dass es abprüfbar war, ob der Wichmann-Käfer in diese Kategorie fällt.
Nummernschilder ummontiert oder gefälscht, ganz blöd war der ja auch nicht, sonst hätte man ihm früher das Handwerk gelegt. Und bevor das jemand gemerkt hat am nächsten Morgen waren die Nummernschilder wieder dran (meine Vermutung).

Ansonsten glaubst du doch nicht, dass 55 Jahre später noch irgendeine Verkehrsbehörde weiß, wer damals wann so ein Nummernschild hatte. Datenschutz und so.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

09.10.2025 um 22:00
@Gast_01
Ich würde mich nicht wundern, unabhängig von Wichmann, wenn das Kennzeichen gestohlen war oder aus einem mehr oder minder illegalem Transfergeschäft stammte. Wenn man das damals rausgefunden haben sollte, als Verdacht, dann ist es hoffentlich in der Akte.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

09.10.2025 um 22:39
@darkstar69
Gut, das sind Umstände, die sich heute kaum noch aufklären lassen.
Zitat von kobrakobra schrieb:Ansonsten glaubst du doch nicht, dass 55 Jahre später noch irgendeine Verkehrsbehörde weiß, wer damals wann so ein Nummernschild hatte. Datenschutz und so.
Da brauchst Du keinen rechtlich definierten Datenschutz. Behörden, die zu Corona-Zeiten noch mit Steintafeln und "Fax-Geräten" mit Wählscheiben gearbeitet haben, sind der beste "Datenschutz".


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

09.04.2026 um 11:46
Chedor und Team sind weiter sehr aktiv!

Dieser Hinweis ist sehr aufschlussreich! Es gibt eine weitere mutmaßliche Täterbeschreibung.
Einige Monate vor dem Mord ereignete sich im März 1988 eine Vergewaltigung, nur wenige hundert Meter vom späteren Fundort der Leiche entfernt. Auch diese Frau stieg am Osnabrücker Rosenplatz (derselbe Ort wie später Ute Werner) in das Auto eines unbekannten Mannes. Im Waldgebiet am Harderberg bedrohte er sie mit einem Messer und vergewaltigte sie. Sie zeigte die Tat zunächst nicht an, konnte aber später eine Personenbeschreibung abgeben:

etwa 35 Jahre alt (Mitte 30)
kräftige, aber nicht dicke Statur
blonde, nach hinten gekämmte Haare mit Geheimratsecken
Hemd mit schmalen grün-weißen Streifen und hell beige Hose
süddeutsche Sprachfärbung
Fahrzeug: roter Kleinwagen, ähnlich einem Opel Kadett
Quelle: https://mordserie.de/verdachtsfaelle/mordserie-hannover-osnabrueck/

Es wird auch ein „Foto“ gezeigt:


IMG 0314


Ich finde es sehr spannend, was außer dem gestreiften Hemd noch herausgefunden wurde, was aber fast im Schatten liegt. Die Haare des Vergewaltigers sind unten gelockt. Ein interessanter Haarschnitt ist das allemal. Den vergisst niemand.

Chedor und Team untersuchen die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner Wichmann. Dass Wichmann sich Löckchen gedreht hat, ist nirgends beschrieben. In seinen Callboy-Anzeigen ist er mit glatten Haaren zu sehen; die sind wohl sein Markenzeichen.

Deshalb denke ich mehr an den Mittäter, der echte oder unechte Löckchen hatte.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

09.04.2026 um 16:19
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Die Haare des Vergewaltigers sind unten gelockt. Ein interessanter Haarschnitt ist das allemal.
Heute würds auffallen. Mitte bis Ende der 80er eher weniger. Irgendwie lief da gefühlt die Hälfte der Männerschaft so rum...


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

13.04.2026 um 16:45
blonde, nach hinten gekämmte Haare mit Geheimratsecken
Quelle: https://mordserie.de/verdachtsfaelle/mordserie-hannover-osnabrueck/

Die Beschreibung passt aber null zum Foto.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

13.04.2026 um 18:46
Zitat von KoernchenKoernchen schrieb:Die Beschreibung passt aber null zum Foto.
Dachte ich auch zuerst, aber Geheimratsecken hat er schon gehabt unter seinen Haaren...

Allerdings fand ich es witzig, das Schwarzweiss Bild so zu kolorieren, dass die Streifen auf dem Hemd dann zur Täterbeschreibung passen.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

15.04.2026 um 19:36
Zitat von JustusJJustusJ schrieb am 16.05.2019:Die junge Frau hat täglich getrampt von ihrer Ausbildungsstelle zur Oma.-Unfassbar--

warum unfassbar? Ich hab zu der Zeit auch täglich getrampt, und war da nicht der einzige! Auch Frauen die alleine trampen waren keine Seltenheit.
Leider gibt es auch heute noch Ortschaften, bei denen Öffentliche Verkehrsmittel nur ein paar mal am Tag fahren. Wer da einen Termin hat, ist aufgeschmissen. Jugendliche wissen auch oft nicht wie sie von Partys nach Hause kommen sollen, weil keine Busse mehr fahren.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

18.04.2026 um 00:56
Zitat von KoernchenKoernchen schrieb am 13.04.2026:Die Beschreibung passt aber null zum Foto.
Ja, die Beschreibung der ausgeprägten Geheimratsrundungen passt nicht zum Foto von Wichmann:


IMG 0538Original anzeigen (0,6 MB)

Die Geheimratsrundungen passen zum Phantombild des mutmaßlichen Täters, siehe hier:

Beitrag von 1988 (Seite 1)

Neu beim mutmaßlichen Täter - gemäß der Rekonstruktion durch Chedor - ist dieses lockige Haar im Nacken.

Vielleicht waren damals grüne Streifen modern und sowohl Wichmann als auch sein Mittäter hatten sich individuelle, grün-gestreifte Hemden in unterschiedlichen Mustern zugelegt.

Das Lockenhaar auf dem Phantombild ist nicht Wichmanns Stil.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

18.04.2026 um 11:02
@Füchschen
Hab das Gefühl, dass hier gerade etwas kreuz und quer läuft.

Es gibt eine Personenbeschreibung, in der ist ausdrücklich die Rede von nach hinten gekämmten Haaren mit Geheimratsecken. Von gelockten Haaren spricht die Zeugin doch gar nicht. Zumindest wird sie nicht so zitiert. Es gibt ein Phantombild, das nach ihren Angaben angefertigt ist, darauf sind doch keine gelockten Haare zu sehen?
Quelle Phantombild


https://mordserie.de/verdachtsfaelle/mordserie-hannover-osnabrueck/
Auf der Seite wird ein Standbild aus XY gezeigt. Da sind gelockte Haare zu erahnen, ja. Aber was ist relevant, die Täterbeschreibung der Zeugin oder das Aussehen des Schauspielers, den XY gewählt hat?
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Neu beim mutmaßlichen Täter - gemäß der Rekonstruktion durch Chedor - ist dieses lockige Haar im Nacken.
Das ist ein Screenshot aus dem XY-Film auf Chedors Seite, aber doch nicht "seine" Rekonstruktion. Relevant ist doch die Zeugenaussage? Er verweist ausdrücklich auf die Zeugenaussage ohne gelockte Haare.

Der Täter im Fall Ute Werner hatte ein Hemd mit grünen Streifen. Auf Chedors Seite wird ein Foto von Wichmann gezeigt, eben mit Geheimratsecken unter längeren glatten Haaren und im gestreiften Hemd. Aber ob Wichmann jemals ein "grün-gestreiftes" Hemd besass, ist auch unklar. Das Bild ist nachkoloriert worden. Man hätte das Hemd auch rosa streifen können.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Das Lockenhaar auf dem Phantombild ist nicht Wichmanns Stil.
Da ist auch kein Lockenhaar zu sehen, oder? Link siehe oben.
Finde die Ausprägung von Geheimratsecken kann sicher unterschiedlich beurteilt werden. Aber die Haare auf dem Wichmann-Foto setzen recht weit oben an und überdecken dann die Ecken, die weiter nach hinten gehen, als auf den ersten Blick erkennbar.
Das Phantombild hat keine große Ähnlichkeit mit Wichmann. Aber ich würde ihn trotzdem nicht ausschließen. So treffend sind Phantombilder ja in der Regel nicht. Und die besten Sichtbedingungen hat die Zeugin sicher nicht gehabt.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

20.04.2026 um 07:00
Hallo @megavolt, @Füchschen, @alle!
Falls der Täter von Tat 1 auch der Mörder von Ute ist (was noch völlig unsicher ist), dann wäre Wichmann auf jeden Fall draußen. Für jemanden aus Niedersachsen ist es sehr schwer, einen natürlich klingenden süddeutschen Einschlag hinzubekommen.
Ich kenne Jemanden aus Niedersachsen, lebt schon seit fast 30 Jahren hier bei uns in der Gegend. Sie kann inzwischen unseren Dialekt und klingt auch natürlicher als früher. Wir können trotzdem noch den Unterschied hören, selbst wenn Auswärtige es nicht tun. Aber Wichmann hatte nicht Jahrzehnte Zeit, sondern war nur ein paar Jahre hier im Süden. Ohne Sprachtalent für Dialekte reicht für jemanden aus Norddeutschland diese Zeit schlicht nicht aus, einen süddeutschen Dialekt so zu beherrschen, daß es selbst für Auswärtige natürlich klingt. Genauso wie es für uns schwierig wäre Platt so hinzubekommen, daß Norddeutsche sich nicht kaputtlachen.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

08.05.2026 um 15:15
Zitat von megavoltmegavolt schrieb am 18.04.2026:Das ist ein Screenshot aus dem XY-Film auf Chedors Seite
Nun, ich glaube Dir, dass das ein Screenshot aus Aktenzeichen xy ist. Ich habe das nicht mehr in Erinnerung.

Warum aber nimmt dann der Medien-Experte der Chedor-Gruppe genau dieses Bild? Es hätte auch gar kein Bild ausgereicht, zumal Wichmann ja bereits abgebildet wurde und es klar ist, dass man nach dem Mittäter sucht.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

11.05.2026 um 00:31
Zitat von 19881988 schrieb am 16.05.2019:Die Autotüre ließ sich von innen nicht öffnen, vermutlich war das vom Täter beabsichtigt.
Also, war das damals so die Masche, die Autotüren so zu manipulieren, dass sie sich nicht von innen öffnen ließen? Also zumindest von Herrschaften mit unlauteren Absichten, um es mal vorsichtig zu formulieren?

Mir fiel nämlich die Parallele zum Fall Claudia Wilbert auf, auch dass dieser hier bisher nicht erwähnt wurde. Hier gleich mal ein Link, wo direkt auf die Sache mit der Beifahrertür Bezug genommen wird:

Mordfall Claudia Wilbert (Seite 87) (Beitrag von JamesRockford)

Nun ist die Gegend um Rheinbach/Rhein-Sieg-Kreis zwar noch nicht Süddeutschland, aber könnte es aus Sicht eines Osnabrückers ein "süddeutscher Akzent" gewesen sein?


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

12.05.2026 um 17:26
Zitat von sören42sören42 schrieb:Also, war das damals so die Masche, die Autotüren so zu manipulieren, dass sie sich nicht von innen öffnen ließen?
Es wäre interessant, Statistiken zu haben, wieviele Menschen mit einer von innen nicht zu öffnenden Beifahrertür herumfahren und wieviele Gewalttäter ihre Beifahrertür manipulieren.

Ich denke, jeder normale Mensch repariert eine kaputte Tür so schnell wie möglich, um nach einem möglichen Unfall das Auto auf der Beifahrerseite verlassen zu können, falls es nötig sein sollte.

Ein Mörder braucht ein aufgeblähtes Ego, so dass er zu dem Schluss kommt, ihm selbst mit kaputter Tür könnte nie etwas passieren.

Die Frage bleibt, ob er eine kaputte Tür einfach nur für seine Beutezüge schnell präpariert und danach wieder alles schnell und problemlos rückgängig machen kann.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

12.05.2026 um 23:06
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Es wäre interessant, Statistiken zu haben, wieviele Menschen mit einer von innen nicht zu öffnenden Beifahrertür herumfahren und wieviele Gewalttäter ihre Beifahrertür manipulieren.
Ich finde, das ist schon ein sehr spezieller Modus Operandi, der die Frage zulässt, ob es sich womöglich um denselben Täter handeln könnte.

Dass das Schloss einfach so kaputt ging, schließe ich beinahe aus. Nicht jede Fahrt mit dem Auto ist "mit Beifahrer", der Fahrer muss aber immer rein und wieder raus, also wenn überhaupt, wäre es doch viel wahrscheinlicher, dass der Schließmechanismus auf der Fahrerseite defekt geht.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

12.05.2026 um 23:15
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Die Frage bleibt, ob er eine kaputte Tür einfach nur für seine Beutezüge schnell präpariert und danach wieder alles schnell und problemlos rückgängig machen kann.
Hängt stark vom Wagentyp ab, gerade damals waren die einzelnen Hersteller noch viel stärker individualistisch, was die Designphilosophie und den Bau betraf. Es gab deutliche Unterschiede.
Zitat von sören42sören42 schrieb:Nun ist die Gegend um Rheinbach/Rhein-Sieg-Kreis zwar noch nicht Süddeutschland, aber könnte es aus Sicht eines Osnabrückers ein "süddeutscher Akzent" gewesen sein?
Ich spreche als Einheimischer hier im Südwesten selbst einen süddeutschen Dialekt und kann Dir versichern, die Rhein-Sieg-Gegend spricht nicht einmal ansatzweise wie wir hier unten. Auch in Osnabrück sollte die Unterscheidung Rheinland und Süddeutschland kein Problem sein, wenn der Dialekt nicht unterdrückt wird.
Täter 1 muß angesichts der Beschreibung "süddeutsch, womöglich Pfälzisch" seinen Geburtsdialekt offen genutzt haben.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

13.05.2026 um 09:11
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Ich spreche als Einheimischer hier im Südwesten selbst einen süddeutschen Dialekt und kann Dir versichern, die Rhein-Sieg-Gegend spricht nicht einmal ansatzweise wie wir hier unten. Auch in Osnabrück sollte die Unterscheidung Rheinland und Süddeutschland kein Problem sein, wenn der Dialekt nicht unterdrückt wird.
Zwischen dem Gewaltverbrechen zu Lasten von Claudia Wilbert (CW) und diesem Fall hier liegen fast 10 Jahre. Natürlich könnte der Täter im Rheinland im CW-Fall "süddeutsch, womöglich pfälzisch" gesprochen haben, wenn er aus Süddeutschland bzw. Pfalz stammte. Dazu ist aber wohl nichts bekannt. Unmittelbar nach der Tat an CW oder später könnte er seinen Wirkungsbereich nach Osnabrück oder Umgebung verlagert haben, durch berufliche Tätigkeit und/oder Umzug.

Es kann sich aber auch um verschiedene Täter handeln, die beide die Beifahrertür manipuliert hatten, damit die Opfer nicht fliehen konnten.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

13.05.2026 um 15:00
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Täter 1 muß angesichts der Beschreibung "süddeutsch, womöglich Pfälzisch" seinen Geburtsdialekt offen genutzt haben.
Der Vergewaltigungstäter, der sein Opfer laufen ließ, wird so beschrieben:
Zitat von 19881988 schrieb am 16.05.2019:Desweiteren berichtete die Frau, der Mann hätte einen untypischen Akzent für den Osnabrücker Raum.
Aus Scham hat sie das Verbrechen nicht zur Anzeige gebracht, aber als sie von dem Mord an Ute Werner erfahren hatte, hat sie es doch getan.
Wie kommt man hier auf Pfälzisch? Es wird doch nur gesagt, dass der Täter einen untypischen Akzent für den Osnabrücker Raum hatte.

Die Kripo hält sich sehr bedeckt, was die Sprache des Täters betrifft.

Ich kann aus dieser Aussage der Frau nur schließen, dass sie selbst den Akzent des Osnabrücker Raums gut kennt.

Ok, ich habe gefunden, woher die Aussage kommt: süddeutscher Raum. Von Aktenzeichen xy.

Aber „Pfälzer Dialekt“ ist nur eine Mutmaßung seitens der Kripo.


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Trampermord an Ute Werner 1988 in Osnabrück

16.05.2026 um 21:54
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb am 13.05.2026:Wie kommt man hier auf Pfälzisch? Es wird doch nur gesagt, dass der Täter einen untypischen Akzent für den Osnabrücker Raum hatte.
Die Kripo hält sich sehr bedeckt, was die Sprache des Täters betrifft.
Ich kann aus dieser Aussage der Frau nur schließen, dass sie selbst den Akzent des Osnabrücker Raums gut kennt.
Ok, ich habe gefunden, woher die Aussage kommt: süddeutscher Raum. Von Aktenzeichen xy.
Aber „Pfälzer Dialekt“ ist nur eine Mutmaßung seitens der Kripo.
Hallo @Füchschen! Das wurde so im neueren XY-Film zu Ute Werner so gesagt. "Süddeutsche Färbung, womöglich Pfälzisch", stammt von der Zeugin/Opfer und wurde so vom Ermittler im Studio weitergegeben.


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