Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Biggi Reichert

48 Beiträge, Schlüsselwörter: Verschwörung, Suizid, Folter, Scientology, 2006, Reichert, Biggi, Walpurga
jada
Diskussionsleiter
Profil von jada
beschäftigt
dabei seit 2017

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

19.09.2019 um 21:29
Biggi (Walpurga) Reichert

biggi 1Original anzeigen (1,3 MB)


Die 40-jährige Biggi (Walpurga) Reichert (nachfolgend BR) verstarb im Jahr 2006 an einem Mix aus Kohlenmonoxidvergiftung und Schlafmitteln. Sie war von Beruf Tierärztin.
Ihre Leiche wurde in der Tiefgarage- in einem blauen VW- im Borkweg 4 in Hamburg gefunden, am 05.03.2006 gegen 19.45 Uhr.

Tiefgarage

Die Beamten gehen zunächst von einem Selbstmord aus.
Sie stellen einen Abschiedsbrief, Rezepte, Spritzen und blutige Papiertücher im Fahrzeug sicher. Der Motor läuft bei der Auffindung von BR.

Im Kofferraum werden div. Hinweise auf die Mitgliedschaft in Scientology gefunden.

Lt. Obduktion wurden 28 Kopfverletzungen festgestellt. (Entstehung 1 Woche bis max. 2 Wochen vor Todeseintritt)

Brandwunden auf der Kopfhaut
Sie zählen „28 tiefgehende, vorwiegend runde Verbrennungen“, die ihr sieben bis 14 Tage vor dem Tod zugefügt wurden, als sie gerade in Amerika war. Die Pathologen stehen vor einem Rätsel. „Es handelt sich um thermische oder elektrothermische Einwirkungen mit einem runden Gegenstand“, steht in einem Bericht, den der Verfassungsschutz zwei Wochen später erstellt. Es spreche alles für Strom – zugefügt mit „Methoden, die auch als Folter betrachtet werden können“.
- https://www.berliner-zeitung.de/panorama/scientology-tod-einer-scientologin-3733254

Vom 23.02. – 03.03.2006 war BR in den USA – vermutlich in der Scientology-Zentrale Clearwater.
In Scientology war sie ein ranghohes Mitglied.

Mitte der 1990er wurde sie von einem jungen Mann angeworben.
BR praktizierte als Tierärztin in einer Gemeinschaftspraxis in Bayern. Sie pendelt zwischen Bayern (Praxis) und Hamburg (Scientology).
Ihren Anteil an der Praxis in Bayern verkauft sie. Den Erlös gibt sie für Kurse bei Scientology aus.
Biggi kauft sich in eine florierende Tierarztpraxis ein und spezialisiert sich auf Pferde. Die Eltern schenken ihr eine Wohnung. Doch mit der Zeit nimmt Scientology mehr und mehr Raum ein in ihrem Leben. Stolz verkündet sie in einem Brief, sie sei die einzige scientologische Tierärztin in Deutschland. Sie träumt davon, ein operierender Thetan der Stufe acht, Herrscherin über Raum, Zeit, Materie und Energie zu werden. 1996, mit dreißig Jahren, reist sie das erste Mal nach Flag in Florida. Im Mekka der Scientologen kostet eine Stunde Auditing bis zu 1000 Dollar. Das übersteigt ihre Möglichkeiten, immer wieder bittet sie die Eltern um Geld. Ihre Mutter sagt: „Ich hab immer zu ihr gesagt, das ist eine geldgierige Sekte, und das war ja das Schlimmste für sie.“
https://www.berliner-zeitung.de/panorama/scientology-tod-einer-scientologin-3733254

In Hamburg arbeitet BR dann als Angestellte in einer Tierarztpraxis. Nebenbei arbeitet sie in der Immobilienfirma ihres Ehemannes.
Ein Jahr später stellt Biggi ihren Eltern plötzlich einen Ehemann vor: „Er ist die Liebe meines Lebens.“ Hans-Jürgen Reichert, 17 Jahre älter, Vater von vier Kindern, Immobilienmakler aus Hamburg und schon operierender Thetan, den sie in Clearwater geheiratet hat.
https://www.berliner-zeitung.de/panorama/scientology-tod-einer-scientologin-3733254



Das Arbeitspensum (teilw. freiwillig und für eine geringe Aufwandsentschädigung von Scientology) für BR nimmt groteske Züge an.
In den Jahren 2003 und 2004 gab es nachweislich finanzielle Probleme für BR.
Beide haben nach den Unterlagen ein Vermögen (sechsstellige Beträge) für die höheren Ränge bei Scientology ausgegeben.
Der Ehemann ist seit 2009 nicht auffindbar (für Reporter).


Youtube: Die tote Scientologin | Panorama - die Reporter | NDR
Die tote Scientologin | Panorama - die Reporter | NDR
Die Scientologin Rosie F. aus München habe sich in den Besitz ihrer Kreditkartennummer gebracht, und habe ohne ihr Wissen für rund 15 000 Dollar Kurse auf dem Scientology-Kreuzfahrer „Freewinds“ gekauft und das Konto heillos überzogen. Biggi ist hilflos, denn Scientologen dürfen sich untereinander nicht vor Gerichten verklagen. „Rosie hatte einflussreiche Freunde“, sagt der ehemalige Scientologe Michael Laws.
Der Fall wurde von einem Forumsmitglied schonmal aufgegriffen...

Was haltet ihr davon?

https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/scientology-widerspricht-6555823.html

https://www.berliner-zeitung.de/panorama/scientology-tod-einer-scientologin-3733254


melden
Anzeige

Biggi Reichert

19.09.2019 um 22:18
jada schrieb:Sie stellen einen Abschiedsbrief, Rezepte, Spritzen und blutige Papiertücher im Fahrzeug sicher.
Wozu wurden diese Dinge benutzt (die Spritzen) oder gebraucht (Papiertücher),
jada schrieb:Der Ehemann ist seit 2009 nicht auffindbar (für Reporter).
sehr seltsam, gibt eventuelle Unbekannte Vermißte oder Tote die damit in Zusammenhang stehen könnten.
Eine rätselhafte Geschichte.


melden

Biggi Reichert

19.09.2019 um 23:55
Die Verletzungen sind unregelmäßig verteilt. Vielleicht hat man ihr einen Stahlhelm aufgesetzt und diesen dann unter Strom gesetzt. Die Verbrennungen wären an den Stellen entstanden, an denen der Strom übergetreten ist. Vielleicht wollte man mit dieser Prozedur auf ihr Gehirn einwirken oder sie in ihren Gedanken beeinflussen.
In der Esoterik gibt es, glaube ich so etwas mit schwachen elektromagnetischen Feldern.
Vielleicht haben starke Schmerzen sie in den Freitod getrieben.
Sind alles nur Vermutungen. Man müsste sich mehr mit ihrer Lebenssituation befassen.


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 00:04
@jada
Ich kenne diesen Fall schon eine ganze Weile, sowie noch andere ähnliche unaufgeklärte "Sterbefälle " rund um die Sekte .
Es scheint eine Mauer des Schweigens zu geben , die man nicht durchdringen kann . Vor allem hinsichtlich der schweigenden Partner der Opfer. Die Sekte selbst ist so mächtig , Dass nicht mal Anwohner , die evtl zeugen wären , sich trauen offen zu sprechen . Dass die junge Frau BR. Sich selbst in ihrer Höchsten Not , mit einem offensichtlichen Bourn out , an die Sekte wandte , um Hilfe zu erhalten , zeigt, wie sehr die Mitglieder abhängig sind u manipuliert werden .
Ich befürchte, dass man das nicht mehr aufklären wird.


melden
traces
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

20.09.2019 um 00:44
Fritz_D1 schrieb:Die Verletzungen sind unregelmäßig verteilt. Vielleicht hat man ihr einen Stahlhelm aufgesetzt und diesen dann unter Strom gesetzt. Die Verbrennungen wären an den Stellen entstanden, an denen der Strom übergetreten ist. Vielleicht wollte man mit dieser Prozedur auf ihr Gehirn einwirken oder sie in ihren Gedanken beeinflussen.
Gerade weil die Brandmarken unregelmäßig verteilt sind, ist hier eine Art "Therapie" zur Gedankenbeeinflussung äußerst unwahrscheinlich. Dieser Frau wurden ungerichtet Verletzungen beigebracht, was auf Willkür schließen lässt. Zielgerichtet bestimmte Hirnareale zu stimulieren, wie man bei einer EKT (Elektrokrampftherapie) zum Beispiel zum Ziel hat, würde ein gleichmäßiges Verletzungsmuster erwarten lassen - mal abgesehen davon, dass ein EKT oder anderes medizinisch zugelassenes Verfahren niemals Brandwunden hinterlassen würde (!). Auch der Kontext vor ihrem Tod lässt auf Folter schließen, so, wie die Rechtsmediziner bereits vermuteten. Für Folter und auch die Fragwürdigkeit eines Suizids spricht auch, dass sie diese Verletzungen hauptsächlich am Kopf hatte - und diese zunächst nicht zu sehen waren, sondern erst im Rahmen der Obduktion nach Rasur des Kopfes zum Vorschein kamen.

Aus meiner Sicht wusste hier jemand bereits im Vorfeld sehr genau, was, wie und warum er das dem Opfer antut und er sorgte währenddessen (!) bereits dafür, dass seine Tat möglichst unentdeckt bleibt.

Man kann den wirtschaftlichen und sozialen Abstieg, die finanzielle Not und den Druck als klassischen Verlauf eines Dramas sehen, der gar nicht anders als in Suizid enden könne - man kann jedoch auch geneigt sein, Hinweise darauf zu finden, dass BR vorhatte, sich aus Scientology zu lösen. Nicht gänzlich auszusteigen, sondern kürzer zu treten und zu Teilen in einem ganz weltlichen Leben ihr eigenes wieder soweit auf die Reihe zu kriegen und dennoch weiterhin für Scientology tätig zu sein. Sie hat nicht lockergelassen, sich über den Betrug zu beklagen, auch an höchsten Stellen von Sc, den eine andere Scientologin an ihr verübte. Sie hat nicht lockergelassen, mit Sc. eine Klärung ihrer Situation herbeizuführen. Mir kommt es eher so vor, als habe sie bis zum Schluss nicht wirklich wahrgenommen, in welche Gefahr sie sich durch ihr Anliegen brachte und auch ihre Offenheit, die sie darüber innerhalb der Org walten ließ.

Folter bei einem Menschen, der bereits am Boden ist, macht keinen Sinn. Sie macht nur dann Sinn, wenn man einen Menschen vor sich hat, der über einen Willen verfügt, den man brechen will/ muss, weil sie ihm andernfalls womöglich gefährlich werden könnte. Ich habe erhebliche Zweifel an der Suizid-These.


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 01:14
@traces
Selbstverständlich wollte ich keine zugelassene medizinische Therapie herabwürdigen.
Ich frage mich vielmehr ob man in dieser Sekte eigene Vorstellungen zu einer Gedankenmanipulation entwickelt hat. Vielleicht hat man versucht sie mit Stromschlägen von den Gedanken, Vorwürfe gegenüber Sc zu äußern, abzubringen. Was man dann doch als Folter bezeichnen müsste.
Ich schreibe hier nur was ich mit dem Geschriebenen und dem Bild assoziiere. Keinesfalls sehe ich hier ein zugelassenes Verfahren. Ich bitte um Entschuldigung falls hier dieser Eindruck entstanden ist.


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 01:30
Ich habe auch bereits von diesem Fall gehört/gelesen, erinnere mich auch u a an das Bild der Kopfverletzungen/-wunden aus einer Doku, in der es um verschiedene 'mysteriöse' Todesfälle im Umfeld von Scientology ging, u a kamen dort auch die Eltern von BR zu Wort, die Scientology eher skeptisch gegenüber standen, wenn ich mich richtig an ihre Aussagen erinnere.
traces schrieb:Hinweise darauf zu finden, dass BR vorhatte, sich aus Scientology zu lösen. Nicht gänzlich auszusteigen, sondern kürzer zu treten und zu Teilen in einem ganz weltlichen Leben ihr eigenes wieder soweit auf die Reihe zu kriegen und dennoch weiterhin für Scientology tätig zu sein. Sie hat nicht lockergelassen, sich über den Betrug zu beklagen, auch an höchsten Stellen von Sc, den eine andere Scientologin an ihr verübte. Sie hat nicht lockergelassen, mit Sc. eine Klärung ihrer Situation herbeizuführen. Mir kommt es eher so vor, als habe sie bis zum Schluss nicht wirklich wahrgenommen, in welche Gefahr sie sich durch ihr Anliegen brachte und auch ihre Offenheit, die sie darüber innerhalb der Org walten ließ.
Könnte mir schon vorstellen, dass BR genau aus diesen Gründen für Scientology 'unbequem'/'nicht mehr tragbar' geworden ist.
Denkbar finde ich auch, dass sie in den Suizid getrieben wurde seitens der Sekte.

Oder aber es wurde 'nachgeholfen', die ganzen Umstände ihres 'Suizids' finde ich schon sehr merkwürdig.
Warum hätte sie - als Tierärztin wird sie sich mit Medikamenten und deren Dosierungen entsprechend ausgekannt haben - sich selbst 'übertöten' sollen?
Schlafmittel oder Kohlenmonoxid hätten doch 'gereicht'.
Klar kann man argumentieren, dass sie ganz 'auf Nummer sicher gehen' wollte, richtig logisch finde ich es dennoch nicht.
jada schrieb:Der Ehemann ist seit 2009 nicht auffindbar (für Reporter).
Auch äußerst merkwürdig.
Was hat er denn zwischen 2006 (seit Bigis Tod) und 2009 gemacht - Interviews gegeben?


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 01:51
ThoFra schrieb:Warum hätte sie - als Tierärztin wird sie sich mit Medikamenten und deren Dosierungen entsprechend ausgekannt haben - sich selbst 'übertöten' sollen?
Schlafmittel oder Kohlenmonoxid hätten doch 'gereicht'.
Klar kann man argumentieren, dass sie ganz 'auf Nummer sicher gehen' wollte, richtig logisch finde ich es dennoch nicht.
Unlogisch finde ich das nicht. Solche "Kombinationen" werden doch eigentlich häufiger "empfohlen".

Im Kofferraum wurden Hinweise auf Sc. gefunden. Spricht das nicht eher gegen einen direkten Eingriff von Sc.?

Eine wichtige Frage ist auch, welche Authentizität dem Abschiedsbrief zugemessen werden kann.


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 01:57
@redsherlock

Ja, das stimmt, wenn Scientology direkt involviert gewesen wäre, hätte man im Kofferraum wohl eher keine Hinweise in Richtung der Sekte (mehr) gefunden.
redsherlock schrieb:Eine wichtige Frage ist auch, welche Authentizität dem Abschiedsbrief zugemessen werden kann.
In der Tat könnte das ein entscheidender Ansatzpunkt sein, iinteressant zu erfahren wäre, ob der Abschiedsbrief bereits z B einem graphologischen Gutachten unterzogen worden ist?


melden
jada
Diskussionsleiter
Profil von jada
beschäftigt
dabei seit 2017

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

20.09.2019 um 16:15
Ich korrigiere mich. Wal b urga und nicht Walpurga.

@Calligraphie
@traces
@Thiesel

Mit Scientology kenne ich mich leider überhaupt nicht aus.

Einiges zum Zusammenhang Biggi Reichert und Scientology findet man noch unter ihrem Mädchennamen.

Es gibt verschiedene Berichte, auch detaillierter, über den Selbstmord. Die Quellen sind leider meist Blogs.

Einige haben nach dem Ehemann in Foren gesucht, meist Foren für Motorräder.
Davor heiratete sie den scheinbar wohlhabenden Scientologen und Immobilienspekulanten Jürgen R.*(Namenskürzung von mir) – nach der Hochzeit erfuhr sie, dass dieser mit rd. 10 Millionen Euro verschuldet war.
Auch sonst ist der Beitrag interessant.
redsherlock schrieb:Eine wichtige Frage ist auch, welche Authentizität dem Abschiedsbrief zugemessen werden kann.
Im Link, ist der mutmaßliche Abschiedsbrief. Ich kann aber nicht verifizieren, dass es der Abschiedsbrief ist, der von der Polizei gefunden wurde. Es kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.

https://blogscientologytodesfall.wordpress.com/2017/06/19/ot-viii-biggi-reichert-brachte-sich-mit-kohlenmonoxid-um/

(Der Link/ die Quelle sollte in Ordnung sein. Der Autor ist Wilfried Handl. Ein Aussteiger von Scientology, der auch bei Sendungen wie Planet Wissen und Kontrovers (ÖR) war).

Die letzten Tage vor dem Suizid, war BR auf einem Reiterhof bei einer Scientology-Kollegin. Diese hielt sich bei den Aussagen sehr verschwiegen.
Was haltet ihr davon?


melden
jada
Diskussionsleiter
Profil von jada
beschäftigt
dabei seit 2017

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

20.09.2019 um 16:50
Thiesel schrieb:Wozu wurden diese Dinge benutzt (die Spritzen) oder gebraucht (Papiertücher),
Innenraum PKW
Der Innenraum vom PKW von BR. Quelle: Die Kontrovers-Story: Ein Mann kämpft gegen Scientology | Kontrovers | BR


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 16:58
Gibt auch ne ZDF Doku unter anderem über Biggi Reichert.

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/scientology-auf-der-spur-mysterioeser-todesfaelle-102.html


melden

Biggi Reichert

20.09.2019 um 22:52
@Auweia:
Genau diese Doku bzgl der mysteriösen Todesfälle im Umfeld von Scientology meinte ich in meinem oberen Posting.

Den Beitrag des Aussteigers, den @jada verlinkt hat, fand ich interessant, auch, dass dort der Abschiedsbief zu sehen ist.
Warum wird jedoch so sicher davon ausgegangen, dass es Suizid gewesen sein muss?
Alles, was ich bisher über den Fall gehört/ gelesen/gesehen habe, ließe m E auch andere Schlüsse zu.
Die Schlaftabletten hätte ihr doch auch eine andere Person verabreicht haben können, auch finde ich es grundsätzlich denkbar, dass jmnd anders sie dann in ihr Auto gesetzt und den Schlauch am Auspuff befestigt haben und so das Kohlenmonoxid in den Innenraum geleitet haben könnte.
Es war eindeutig Selbstmord;
Auf dem Vordersitz wurden Schlaftabletten gefunden, ein Schlauch war am Auspuff montiert, der die Abgase ins Wageninnere abgab. Die Autopsie ergab, dass sie an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben war, die Schlaftabletten hätten nicht zur Herbeiführung ihres Todes gereicht.
Verstehe ich nicht ganz, wie der Verfasser anhand dieser Umstände darauf kommt, dass es so 'eindeutig' Suizid gewesen sein muss - aufgrund des Abschiedsbriefes?
Dieser lud sie nach Flag, dem Mekka von Scientology, ein, Biggi fuhr hin, wollte zwei Wochen bleiben – ihr Rückflugticket wies darauf hin -, aber nach vier Tagen flog sie nach Hamburg zurück.
Offenbar ist dort in Flag etwas vorgefallen, was BR zu einem vorzeitigen Rückflug bewogen haben muss - und das, obwohl sie bereits ein Rückflugticket besaß und es finanziell bei ihr alles andere als rosig aussah, da überlegt man sich bestimmt, ob man das bereits gekaufte Ticket einfach verfallen lässt und wieder Geld ausgibt, um einen früheren Rückflug zu buchen.
Kann mir gut vorstellen, dass dort etwas vorgefallen/ passiert ist, was letzendlich - auf die eine oder andere Art - ursächlich für den Tod von BR war.
Die mysteriösen Brandwunden auf BRs Kopfhaut sollen ja auch in etwa in dieser Zeit entstanden sein.
Ihre Haare sollen an den Stellen nicht verbrannt gewesen sein, sondern lediglich die Kopfhaut - was kann man sich da als Ursache vorstellen?

Diesen Aufenthalt bei der (Scientology-)Freundin vor ihrem Tod finde ich auch etwas rätselhaft, besonders auch, dass die Freundin sich wohl nicht äußert.
Wenn eine Freundin stirbt, sollte man doch meinen, dass man alles Mögliche dazu beiträgt, um die Todesumstände bzw wie es dazu gekommen ist, aufzuklären, damit die Angehörigen damit anschließen können und nicht weiter - zusätzlich - durch die Ungewissheit gequält werden.


melden
jada
Diskussionsleiter
Profil von jada
beschäftigt
dabei seit 2017

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

21.09.2019 um 11:55
ThoFra schrieb:Verstehe ich nicht ganz, wie der Verfasser anhand dieser Umstände darauf kommt, dass es so 'eindeutig' Suizid gewesen sein muss - aufgrund des Abschiedsbriefes?
Die Staatsanwaltschaft hat wegen Körperverletzung (
ThoFra schrieb:mysteriösen Brandwunden auf BRs Kopfhaut sollen ja auch in etwa in dieser Zeit entstanden sein
) ermittelt.

Ich denke, dass sich die Ermittler daher sicher sind, dass es sich um einen Suizid handelt und daher wegen den Wunden am Kopf von BR ermittelt wurde.


Weiß jemand wie groß BR war? (Die Sitzposition des Autositzes empfinde ich, als weit nach hinten gestellt.)


melden

Biggi Reichert

21.09.2019 um 15:13
jada schrieb:ch denke, dass sich die Ermittler daher sicher sind, dass es sich um einen Suizid handelt und daher wegen den Wunden am Kopf von BR ermittelt wurde.
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz, dadurch, dass diese Kopfwunden vorhanden waren, sind sich die EB sicher, dass BR Suizid begangen hat?
Also gehen sie davon aus, dass diese Kopfwunden in (direkten) Zusammenhang mit dem Suizid von BR stehen bzw sogar (mit) ursächlich für diesen sind!?
Stehe wohl diesbzgl gerade etwas auf dem Schlauch, vll kannst Du nochmal etwas genauer darauf eingehen.
jada schrieb:Weiß jemand wie groß BR war? (Die Sitzposition des Autositzes empfinde ich, als weit nach hinten gestellt.)
Weiß zwar nicht, wie groß BR gewesen ist, könnte mir aber denken, dass sie den Sitz vll extra nach hinten gestellt haben könnte, um in einer bequemeren/entspannteren Position zu sitzen.
Wenn man annimmt, dass sie die Schlafmittel dort in ihrem Auto sitzend in der Garage eingenommen hat, finde ich das grundsätzlich vorstellbar, dass sie vorher eine entspannte Position eingenommen hat und daher - vorher - den Sitz verstellt hat.


melden

Biggi Reichert

22.09.2019 um 01:49
ThoFra schrieb:Weiß zwar nicht, wie groß BR gewesen ist, könnte mir aber denken, dass sie den Sitz vll extra nach hinten gestellt haben könnte, um in einer bequemeren/entspannteren Position zu sitzen.
Wenn man annimmt, dass sie die Schlafmittel dort in ihrem Auto sitzend in der Garage eingenommen hat, finde ich das grundsätzlich vorstellbar, dass sie vorher eine entspannte Position eingenommen hat und daher - vorher - den Sitz verstellt hat.
Könnte es nicht auch sein, dass die Polizei den Sitz zurück gestellt hat, um besser ein Foto machen zu können?


melden
jada
Diskussionsleiter
Profil von jada
beschäftigt
dabei seit 2017

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

22.09.2019 um 07:30
@ThoFra
Die Kripo hat zwei Jahre ermittelt. Strafanzeige wurde wegen der Körperverletzung gestellt und nicht wegen einem Tötungsdelikt. Ich gehe daher davon aus, dass die Ermittler auch von einem Suizid ausgehen. Nur die Kopfwunden waren nicht erklärbar.
Im Auto finden die Ermittler blutige Taschentücher, Spritzen und Medikamente. Als die Leiche obduziert wird, entdecken die Gerichtsmediziner zudem 28 Brandwunden ähnliche Stellen am Kopf der Toten. Diese seien ihr offenbar wenige Tage vor ihrem Tod zugefügt worden. Zu dieser Zeit war sie in den USA im Hauptquartier von Scientology. Deswegen wird Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung gestellt. Ähnliche Verbrennungen wurden bei unsachgemäßer Durchführung einer Elektroschockbehandlung beobachtet. Zwei Jahre lang ermittelt das Hamburger Landeskriminalamt. Ohne Ergebnis.
https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/einer-scientologin-6536061.html


melden
traces
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

23.09.2019 um 21:38
Fritz_D1 schrieb am 20.09.2019:Selbstverständlich wollte ich keine zugelassene medizinische Therapie herabwürdigen.
Keine Sorge, so habe ich es auch nicht verstanden. Meine Ausrufezeichen waren nicht an dich adressiert, sondern nur eine allgemeine Betonung, da "Elektrokrampftherapie" recht oft sofort die Assoziation mit Folter oder Gedankenbeeinflussung hervorbringt.
jada schrieb:Die Kripo hat zwei Jahre ermittelt. Strafanzeige wurde wegen der Körperverletzung gestellt und nicht wegen einem Tötungsdelikt. Ich gehe daher davon aus, dass die Ermittler auch von einem Suizid ausgehen. Nur die Kopfwunden waren nicht erklärbar.
Von einem Suizid auszugehen beinhaltet gleichzeitig, dass keine (ausreichenden) Hinweise auf ein Fremdverschulden, also Totschlag oder Mord gefunden wurden. Ab Min 24.35 im Vid unten geht der ehem. Oberstaatsanwalt schon auf die These einer Beihilfe oder Anstiftung zum Suizid ein, stellt aber klar, dass diese strafrechtlich nicht relevant sind, selbst wenn es Hinweise darauf gäbe. Versetzt man sich jetzt in die Lage von Ermittlern, die einen Todesfall bearbeiten, der augenscheinlich ein Suizid ist, aber gleichzeitig Hinweise auf eine fragliche Fremdbeibringung beinhaltet, dann ist ein Verdacht auf Mord/ Totschlag nicht aufrechtzuerhalten, wenn a) die Wunden zeitlich dem Todesereignis weit vorgelagert sind, b) weder im noch am Fahrzeug noch am Leichnam Hinweise auf einen Dritten vorliegen und c) die Spurenlage lediglich nahelegt, dass BR alle Handlungen am/ im Fahrzeug und an sich selbst getätigt hat und nichts anderes nahelegt.

Youtube: Die tote Scientologin | Panorama - die Reporter | NDR


Anmerkung bzgl. Suizid:

Merkwürdig finde ich die gewählte Methode schon ein wenig, insbesondere vor dem beruflichen Hintergrund von BR. Als ausgebildete Tierärztin verfügte sie nicht nur über das Know-How in Sachen Medikamente. Man muss wissen, dass an den gängigen Hochschulen für Tiermedizin zur damaligen Zeit mit Lehrmaterial zur Pharmakologie aus dem Humanmedizinischen Bereich gelehrt und gearbeitet wurde. Darüber hinaus wurde erst vor wenigen Jahren die Erlaubnis für Tierärzte eingeschränkt, humanmedizinische Präparate zu beziehen, d.h. es war lange Zeit keinerlei Problem, auch verschreibungspflichtige Medikamente frei beziehen zu können, ohne den Nachweis erbringen zu müssen, ob man sie tatsächlich für autorisierte Zwecke kauft oder aber für den privaten Gebrauch. Sicherlich ist alles denkbar, auch, dass BR eine solche Methode wählt, die hier vorliegt, aber seltsam dennoch, dass sie dabei ein Mittel verwendet, das sie nicht in Überdosis einnimmt und eine Methode wählt, die insofern unsicher ist, da sie Zeit kostet und das Risiko eines vorzeitigen Auffindens beinhaltet.

Bzgl. Abschiedsbrief:

Aus ihm wird im Vid zu Beginn zitiert und es sind die gleichen Auszüge, die @jada aus Handls Homepage verlinkt hat.

Er ist - sofern er vollständig ist - merkwürdig und weist aus meiner Sicht Widersprüche zu dem auf, das BR wiederkehrend ihrer "Fallbetreuerin" bei Sc. schilderte. Darin dankt sie ihren Eltern, die sie immer unterstützt hätten, ihre Ziele zu erreichen. Das ist so nicht korrekt. BR selbst schrieb wenige Monate zuvor noch ihrer Betreuerin, dass ihre Eltern ihr den Geldhahn zudrehten und sie von ihnen keinerlei Unterstützung erwarten könne. Sie bezeichnete sie im üblichen Sc-Sprech als "Abtrünnige" oder so ähnlich (der genaue Begriff findet sich in einer ihrer Mails).

Jetzt könnte man meinen, dass BR womöglich zur Vernunft gelangt sei und das Große Ganz erkannt habe. Aber weit gefehlt. In keiner Weise beklagt sie sich über Sc. Sie klagt nicht darüber, von einer Sc-Kollegin um 10 tsde Dollar betrogen worden zu sein (was sie zuvor gebetsmühlenartig kundgab). Sie beklagt nun, selbst und ganz persönlich eine einzige falsche Entscheidung getroffen zu haben, indem sie sich dem falschen Mann hingab. Auch hier: nicht ER ist Schuld sondern einzig und allein sie. Er habe sie zwar "bequatscht", aber die Entscheidung habe ganz allein sie getroffen. Klar, Depressive geben sich für alles Mögliche die Schuld. Aber: wie passt das mit dem zusammen, was noch wenige Wochen zuvor jahrelang BRs eigentliche Haltung war? Sie erkannte sehr gut, dass ihr übel mitgespielt wurde, dass ihr Unrecht widerfuhr und dass sie Hilfe benötigt. An keiner einzigen Stelle in ihrem Mailverkehr kam ein "ich-bin-an-allem-allein-Schuld"-Gedanke. Sondern stets das Bemühen darum, ihre Situation zu klären - so, wie es, glaubt man den Eltern, auch ihrer Person entsprach und so, wie es ja auch Sc. versprach, wenn sie sagt, dass alle Probleme gelöst werden können, indem man sich bemüht, "clear" zu werden.

Jetzt ist sie statt 2 Wochen nur 4 Tage in Florida. Man muss es sich zu Gemüte führen. Eine Frau, die alles erdenkliche getan und investiert hat, um wiederkehrend an sich zu arbeiten. Die das erreicht hat, was sich alle Sc.s wünschen, nämlich Operierender Thetan zu sein. Die höchste Stufe der Brücke erreicht zu haben - also "clear" zu sein. Diese Frau wagt es nun, in die Zentrale vor die Verantwortlichen zu treten und sie mit ihrem Hilfeersuchen zu konfrontieren. Eine Frau, die in ihrer Funktion andere Scientologen ausbildet und von ihnen als nahezu unerreichbares Vorbild gesehen wird. Wie werden "Obere" darauf reagieren? Ohne, dass es BRs Ansinnen gewesen sein dürfte, hat sie sie damit konfrontiert, dass diese Lehre nicht funktioniert. Ein OT VIII, der schlimme Probleme hat, die durch die "Church" selbst verursacht wurden und deren Umgang mit Problemen. Die andere Scientologen, die an Betrug und Unrecht an ihr beteiligt waren, in mehreren Instanzen namentlich benannte. Und das mehrfach. Was werden sie ihr mitteilen?

Gesetzt dem Fall, dass BR in Florida statt Hilfe, Folter erhielt und sie den Brief selbst verfasste, dann fällt auf, dass in keiner Weise Scientology ins Kreuz ihrer Kritik gerät, sondern einzig und allein sie selbst. Erst nachträglich hat mutmaßlich BR etwas in diesem Brief ergänzt, was mich zweifeln lässt, ob nicht doch jemand nochmals den Inhalt kontrollierte:

"Das war der Fehler meines Lebens. H.J. hat mich bequatscht..." Liest man diese Zeilen, dann liest man da von der Beeinflussung durch einen vertrauten Menschen, wobei man sich fragt, wer dieser Mensch ist, der einen Anderen derart reinreitet. Weiß man, dass er ebenfalls Scientologe war, bekommt das Ganze einen Anstrich, der auf Scientology verweist - denn BR bezieht diese Beeinflussung auf ihr ganzes Leben - eine Bilanz über persönliches, partnerschaftliches, existenzielles und berufliches Leben.
Und dann, oh Wunder, eine nachträgliche Ergänzung: "Ich könnte jetzt eine große florierende Tierarztpraxis besitzen". Schon verändert sich der Fokus, die gesamte Intention des kompletten Briefes. Nicht ihr ganzes Leben, sondern ihr finanzielles Leben wurde beeinträchtigt. Und Grund dafür war keine schädliche Beeinflussung von außen, sondern naive, kurzsichtige wirtschaftliche Entscheidungen, beruhend auf weiblicher Dummheit. Eine Beziehungskiste, ein persönliches Unvermögen einer einzelnen Person. Ein Scheitern einer un-geklärten (^^) Person. Man beachte die Unterschiede in der Außenwirkung.

Merkwürdig zudem die eher unpassende Gegenwartsform "...ich könnte besitzen..." . Ein Mensch, der mit seinem Leben abgeschlossen hat, betrachtet Möglichkeiten eher in der Vergangenheitsform. Aber das nur am Rande. Dieser eine Satz könnte einen denken lassen, dieser Frau sei materieller Reichtum wichtig gewesen, Besitz, Status. Man beachte hierbei wieder die Außenwirkung^^. Nicht zuletzt mit dem ultimativen Nachsatz: "Ich habe die Prioritäten vollkommen falsch gesetzt!!!" Das ist keine Bankrotterklärung, sondern das Urteil eines Sühnegerichts, das die Sünde gleich mal vorwegnimmt und die Moral gleich mit: Hätte ich "clear" gehandelt und entschieden und in allererster Instanz sichergestellt, dass ich die materiellen Voraussetzungen erhalte, um "clear" zu werden, wäre ich nicht gescheitert, sondern hätte Erfolg gehabt.

Große Preisfrage: Welche Maxime und Leitsätze klingen da an? Die einer BR, die sehr wohl Recht von Unrecht unterscheiden konnte?

Dann der nächste Widerspruch, da untypisch: "Das weiß ich jetzt und leider gibt es für mich keinen anderen Ausweg mehr".
Jemand erkennt also, seine "Prioritäten falsch gesetzt" zu haben. BR zeigte sich in ihren Mails bis zuletzt rational lösungsorientiert. Läge es nicht näher, statt Suizid eine Änderung dieser Prioritäten zu vollziehen? So zum Beispiel, wie sie es ihrem Schwager bereits andeutete, nämlich zurück nach Hause zu ziehen? So, wie sie es bereits in den Monaten zuvor ankündigte, nämlich weniger zu arbeiten und sich erneut eine weltliche Existenz aufzubauen? In sämtlichen ihrer veröffentlichten Mails könnte man eine Botschaft drüberlegen: Scientology und das, was einem dort an Pflicht auferlegt wird, ist nicht zu stemmen. Es geht nicht. Sicherlich kann bei einer solchen Erkenntnis Suizid als die Option für den Betreffenden gelten. Es könnte aber auch sein, dass solch ein Mensch die Alternative in Betracht zieht: Entweder Leben oder Scientology.

Hätte es Strommarken bedurft bei einem Menschen, der schon komplett am Ende ist? Nein, eigentlich nicht. Aber es macht womöglich kontrollierbarer, wie er seinen eigenen Suizid nachträglich bewertet. Nicht, dass da noch im Abschiedsbrief irgendwas davon zu lesen ist, Sc wäre die Ursache für ihr Ende^^.


melden

Biggi Reichert

23.09.2019 um 22:53
Das Gebäude Domstraße kenne ich auch.
Habe damals in der Ost-West-Straße gearbeitet und man hat mich oft angesprochen,
eingeladen in die Räumlichkeiten ihrer "Kirche".
Wahrscheinlichlich sah ich damals noch nach Geld aus...

Sie bissen auf Granit, ich bin beratungsresistent, mittlerweile schmeiss ich auch Mormonen und
Jehovas Zeugen vom Hof....

Auch nichts anderes als die Koberer auf St. Pauli.

Der Vorname Walburga kann auch schon bei einer jungen Frau Schaden anrichten,
bei manchen Männern reicht Heinz-Jürgen.


melden
Anzeige
traces
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Biggi Reichert

23.09.2019 um 23:19
spookytooth schrieb:Der Vorname Walburga kann auch schon bei einer jungen Frau Schaden anrichten
...dann ist ja alles klar.


melden
193 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery empfiehlt
Brave
Browser
Ein neuer Browser, der deine Privatsphäre schützt und standardmäßig Werbeanzeigen blockiert.
ausprobieren
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Mordfall Hinterkaifeck47.240 Beiträge