Wir drehen uns gerade wieder im Kreis. Unten sind diverse Links zu „LP-Posts“.
Nur so viel: Die BCR veröffentlichten ihre erste LP 1974 Das ist das Datum der Erstveröffentlichung auf Wikipedia, ob die LP schon auf dem deutschen Markt war, weiß ich nicht. Naheliegend ist aber: Wo eine BCR-Hülle war, konnte 1977 auch die LP sein. Also, wenn der Täter die LP mitgebracht haben sollte, wäre sicherlich auch BCR in einer BCR-Hülle gewesen.
Die These, dass die günstig produzierte Hammond-LP evtl. eine Marketing-Mogelpackung gewesen sein könnte, steht in u. g. Links. "Hammond-Sound" + "Dancing" waren in den 70ern beliebt. Deshalb evtl. der Titel der LP.
@Stauder oder wer noch über die LP diskutieren möchte: Bitte lies die kompletten Beiträge + weiteren Verweise dort, d. h. nicht nur die u. g. Schnipsel. Sonst fahren wir wieder Karusell im Kreis.
Quelle:
watnu schrieb am 26.12.2023:Um Tanzmusik handelt es sich bei einem Großteil der Titel nicht wirklich.
watnu schrieb am 29.12.2023:Vielleicht kannte die Person, die die LP aufgelegt hatte, sie selbst nicht und erwartete aufgrund des Titels tanzbarere o. zeitgemäße Musik: „Hammondorgel“ = Rockmusik und/oder „for dancing“ = gut zum Tanzen geeignet.
watnu schrieb am 01.01.2024:Als ich postete, „lt. Braunschweiger Zeitung…LP nicht zum Haushalt“, war schon bekannt, dass die Ermittlerin im AZ-XY-Gespräch explizit nur noch Ring + Untersetzer als „bisher nicht zum Tatort“ zuordenbar bezeichnete. Siehe auch u. g. Zitat v. ToniPetrocelli. Das Gespräch ist aktueller als der Artikel.
Vor dem o. g. letzten Zitat postete ich:
watnu schrieb am 29.12.2023:Aus Braunschweiger-Zeitung:
...Gegenstände(...)Zum Haushalt der Wiatrowskis gehörten sie offenbar nicht. So eine Langspiel-Schallplatte mit dem Titel „Hammond and Lowrey – for dancing“
Und bevor die Diskussion um die Nebensache Geschenk bzw. Werbegeschenk wieder los geht:
Hochphase der Platten sind augenscheinlich die 1950er und 1960er Jahre, es liegen aber Werbeschallplatten bis in die 1990er Jahre vor. „Werbeplatten wurden als Wurfsendungen, als Beilagen zu Zeitschriften, als Zugabe zu Produkten oder als Werbegeschenk für besondere Berufsgruppen verteilt.“²
Quelle:
https://www.auditive-medienkulturen.de/2019/06/16/die-werbeschallplatte-als-akustisches-dokument-ein-kommentar-zur-werbeforschung/