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Die Welt im Spiegel

Die Welt im Spiegel

11.08.2016 um 19:41
Eine Bitte vorweg

Wenn deine Sichtweise keine magische Herangehensweise an das Thema erlaubt, sei doch so kulant und überlass den Thread denen, die sich damit befassen möchten.

Wenn du glaubst das Thema sei in der falschen Kategorie angesiedelt, spam bitte nicht die Diskussion mit Reklamationen zu sondern melde es einem Verantwortlichen. Den Melde Button findest du rechts unter jedem Beitrag.

Wirklich, es geht hier nicht darum als erster einen Beitrag zu verfassen, selbst wenn du hier in dieser Rubrik der Platzhirsch sein solltest. Auch kannst du dir Links zu Seiten schenken, die wir selbst bearbeiten können. Die finden wir selber.

Vielen Dank!

Und nun sei willkommen, schön, dass du dich am Gespräch beteiligen möchtest, tob dich aus, mach es dir gemütlich und fühl dich wie Zuhause.

In der Absicht einem zukünftigen Besucher die Navigation zu erleichtern und für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Diskussion hier ein wenig das Thema aus den Augen verlieren sollte, schlage ich vor deine Antwort auf den Eingangspost mit dem Schlüsselwort "Spiegelformel" zu markieren.


Einleitung zum Thema

Dass sich ein Objekt und dessen Spiegelbild gegenseitig, aus diesem Nichts heraufbeschwören, sich gegenseitig bedingen und sich gegenseitig Stabilität verleihen ist rein wissenschaftlich betrachtet nicht möglich.

Das Nichts ist für die Wissenschaft weder ein Spiegel, noch gibt es in diesem Spiegel eine positive und eine negative Energie die sich gegenseitig abstossen, neutralisieren oder stabilisieren.

Es gibt in einem wissenschaftlichen Universum keine Teilchen die sich nach links drehen und keine absolut identischen Teilchen die sich von ihnen nur dadurch unterscheiden, dass sie sich nach rechts drehen. So etwas bizarres würde in einem wissenschaftlichen Universum nie vorkommen.

Das Nichts bildet denn auch keine Symmetrie, weder für Zahlen noch für Buchstaben, geschweige denn für komplexere Systeme. Es ist auch nicht der Ausgangspunkt für eine Symmetrie, für einen Spiegel oder für sonst irgendetwas.

Die Wissenschaft stösst hier auf ihre Grenzen. Die Welt im Spiegel hat wissenschaftlich nicht die geringste Bedeutung, sie ist rein wissenschaftlich überhaupt nicht existent, sie gehört voll und ganz in die Welt der Magie.

Magie

Stell dir jetzt einmal vor das Nichts wäre ein Spiegel, und dieser Spiegel würde alles was in unserer Welt wirklich erscheint, ins komplette Gegenteil verwandeln, ins nicht wirkliche, unwirkliche.

Der Spiegel wäre die Waage, die Existenz und Nicht Existenz miteinander in Einklang bringt. Die Welt im Spiegel stellt dabei das nicht existente Pendant zur Wirklichkeit dar, der Spiegel selbst das Nichts. Voilà. Wir befinden uns im Spiegel des Nichts.

Gehen wir jetzt einmal davon aus, dass die Welt im Spiegel nicht existiert, so zeichnet sich im Grundgedanken um den es sich in unserem Spiegel dreht folgendes ab:

Die Wirklichkeit + (-Die Wirklichkeit im Spiegel) = Nichts

Das Nichts ist hier ein Spiegel indem sich die Wirklichkeit und die Wirklichkeit im Spiegel gegenseitig nicht nur neutralisieren, sondern ebenso stützen und bedingen.

Die Wirklichkeit stünde in diesem Fall für alle vorstellbaren und möglichen Situationen, während (-Die Wirklichkeit im Spiegel) alle nicht vorstellbaren und unmöglichen Situationen abbildet.


Reflection in Wonder Lake



Somit gelangen wir zu meiner eigentlichen Frage:

Nehmen wir einmal an, es gäbe eine Welt, mitten im Nichts die genauso aussieht wie die Welt die wir im Spiegel sehen, wie glaubst du müsste es sein in dieser Welt zu leben, wäre da drin alles spiegelverkehrt und auf den Kopf gedreht, oder wäre alles genau anders, genau richtig rum, so wie in unserer eigenen Welt?

Und wie glaubst du würde unsere eigene Welt von da drin aussehen? So wie sie richtig ist, so wie wir sie in Wirklichkeit sehen, oder genau andersrum, so wie die Welt die wir im Spiegel sehen?

Und einmal angenommen die Welt im Spiegel wäre unsere eigene Welt, wie müsste dann die magische Formel lauten, die links zu rechts, oben zu unten und innen zu aussen werden lässt?


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Die Welt im Spiegel

11.08.2016 um 23:23
Ich glaub ich bin zu hohl dass zu raffen aber möchte trz meine Gedanken dazu mal äußern. Der Thread war ja ma im wissenschaftsbereich, darum raff ich auch so vieles nich. Während des Lesens hatte ich Probleme mir alles vorzustellen, begründung: Ich bin zu hohl😒

Trotzallem denke ich aber mal (so wie ich es verstanden habe) wenn das nichts keine symetrie darstellt, dann müsste die Welt im nichts "genau anders, genau richtigrum wie in unsrer Welt sein"

Begründung: In der Wissenschaft gibt es keine positive und keine negative Energie. Nix neutralisiert sich und die Welt im Spiegel ist nich existent. Gehe ich zur Magie, wo das nichts ein Spiegel ist und alles weltliche ins Gegenteil verwandelt, dann müsste es demzufolge positive und negative Energie geben, die sich neutralisiert undso. (Wirklichkeit und Wirklichkeit im Spiegel bestätigen ja auch laut deiner aussage, dass sie sich gegenseitig neutralisieren ..)
Und ich denke, wenn ich aus dem Spiegel herausgucke in die wirkliche Welt, sehe ich alles genauso. Bzw vllt "spiegelverkehrt" aber definitiv NICH auf den Kopf oder so

Bevor ich mich an eine magische formel mache. Warte ich erstmal auf Resonanz, weil vllt bin ich noch hohler geworden nach dieser ganzen Theorie von mir 😞
Ich hoffe das is in etwa so ne antwort die du dir erhoffst


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Micha007
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Die Welt im Spiegel

12.08.2016 um 00:05
@blackmirror
blackmirror schrieb:wäre da drin alles spiegelverkehrt und auf den Kopf gedreht,
Spiegelverkehrt ja, aber warum sollte da alles auf dem Kopf gedreht sein?

Wenn Du in einen Spiegel schaust, sehst Du Dich dann auf dem Kopf stehend?
blackmirror schrieb:Und wie glaubst du würde unsere eigene Welt von da drin aussehen?
Wenn Du von der Spiegelwelt in die unsere schauen würdest, würdest Du das gleiche sehen, als wenn Du von dieser Welt in die Spiegelwelt schauen würdest (oder eben in einen Spiegel schaust).


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Die Welt im Spiegel

17.08.2016 um 14:02
Vielen Dank erstmal für eure Antworten. Das ihr zu hohl seid hoffe ich nicht, wenn jemand eine Antwort weiss, dann seid ihr das.

Denn aus der Sicht des derzeit mysteriösesten aller Wissenschaftler kann die Welt im Spiegel nicht naturwissenschaftlich beschrieben werden.
Wie kommst du darauf, die Wissenschaft hätte eine Antwort auf eine solche Frage?

Was soll das denn sein, ... eine Welt im Spiegel? Aus meiner Sicht ein Phantasieprodukt, welches nicht naturwissenschaftlich beschrieben werden kann.
Und nun stelle ich die gesamte Welt im Spiegel euren magischen Prinzipien gegenüber, ohne dass ich davon auch nur die geringste Ahnung hätte und erwarte von euch, dass ihr das Ganze, ohne auch nur einen einzigen Funken Magie hinzuzufügen, gleich und sofort versteht.


Ihr denkt die Welt im Nichts müsste genau anders, genau richtig rum, so wie unsere eigene Welt sein, weil das Nichts weder eine Symmetrie noch sonst irgendetwas darstellt und begründet es damit, dass es im Nichts weder einen Spiegel noch eine Welt im Spiegel gibt, dass es weder positive noch negative Energie gibt, sich nichts neutralisiert und die Welt im Spiegel somit nicht existiert.

Dann beschwört ihr einen Spiegel im Nichts und verwandelt alles weltliche ins Gegenteil, demzufolge es jetzt positive und negative Energie gibt, die sich gegenseitig aufhebt und neutralisiert. (Wirklichkeit und Wirklichkeit im Spiegel)
Und jetzt schaut ihr aus dem Spiegel heraus in die wirkliche Welt, und stellt fest, das alles genauso ist wie ihr es euch im Spiegel vorgestellt habt, vielleicht etwas "verkehrt" aber definitiv nicht auf den Kopf gedreht.

Das ist in etwa die Antwort die ich mir erhofft habe.

Darf ich euch jetzt noch bitten, mir das Bild, ( nicht die Werbung ) dass ihr oben im Eingangsbeitrag seht etwas genauer zu beschreiben?


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Die Welt im Spiegel

17.08.2016 um 16:32
Dem Eingangspost konnte ich noch folgen, das zweite Szenario verschachtelt oder dreht das Ganze so, dass ich aufhöre, mitzudenken. Ein lesenswertes Gedankenexperiment, aber ich stoße mich bereits daran, wie man etwas aus der Sicht der Nichts-Welt schildern soll, da jede Wahrnehmung hieße, dass dort sehr wohl ein wahrnehmendes Sein bestehe, was in einer Nichts-Welt ja nicht vorhanden ist?
Oder lautet die "Nichts"-Vorstellung hier anders?
Geht es doch mehr um die Spiegelwelt als solche, die scheinbar ist, aber keine Substanz besitzt?


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Die Welt im Spiegel

17.08.2016 um 19:49
Wie ihr bereits richtig bemerkt habt, würde unsere Wirklichkeit, aus einer perfekten Spiegelwelt heraus, genau gleich aussehen, wie die Welt die wir im Spiegel sehen. Von daher würde jemand der sich in unserer Spiegel- oder Nichtswelt befindet gar nicht wissen, dass er sich in einem Spiegel befindet. Selbst wenn dieser Spiegel unsere Wirklichkeit wäre.

Das Nichts ist in diesem Fall der blanke Spiegel, die Symmetrie die beide Welten miteinander verbindet. Die Spiegel- oder Nichts-Welt hingegen würde sich von der unseren nicht im geringsten unterscheiden.

Die Welt im Spiegel wäre die gleiche Welt die für dich Wirklichkeit ist. Sobald du dich jedoch in sie hineinbegibst, dreht sie sich einmal komplett um deinen Verstand, und du findest dich in einer Wirklichkeit die sich nicht im geringsten von meiner Unterscheidet.

Dadurch haben wir sozusagen 2 Welten die beide genau identisch sind über einen Spiegel miteinander verbunden. Und können jetzt von der einen in die andere wandern, ohne dass sich dabei auch nur das geringste verändert.

Um jetzt von der einen in die andere Welt zu gelangen, vertauschen wir ganz einfach unsere Wirklichkeit mit der Welt im Spiegel und umgekehrt machen wir es genau so. Dabei stellen wir fest, das im Spiegelinnern alles genau gleich ist wie in der Wirklichkeit.

Um aber ins Spiegelinnere zu gelangen, müssen wir durch das sogenannte Nichts hindurch kriechen, und dort links durch rechts, oben durch unten und innen durch aussen ersetzen. Und wo wir schon mal hier, im sogenannten Nichts sind, können wir auch genau so gut die Zeit anhalten, den Ort verwandeln, und uns in eine komplett andere Situation oder Person hinein begeben. Zum Beispiel: Die Person in deinem Spiegel.

Um die beiden Welten nun wieder zurück zu verwandeln, kriechen wir noch einmal durch das sogenannte Nichts hindurch, und ersetzen dort erneut links durch rechts, oben durch unten und innen durch aussen. Und wo wir schon wieder hier, im sogenannten Nichts sind, können wir auch genau so gut die Zeit wieder zurück drehen, den Ort zurück verwandeln, und uns wieder in die genau gleiche Situation und / oder Person hinein begeben von der aus wir gestartet sind. Zum Beispiel: Die Person in deinem Kopf.


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Die Welt im Spiegel

17.08.2016 um 20:09
Wenn man die Oberfläche des Spiegels als Membrane sieht und nicht als "Nichts" dann verbindet diese eine Welt mit der nächsten und so weiter,Stichpunkt viele Welten Theorie.

Eine Originalwelt wenn man diese als solche annimmt, wäre dann nicht mehr auszumachen angesichts der unendlich vielen Spiegelungen.

Unsere Welt von der einige annehmen sie wäre das Original ist bestimmt nichts weiter als eine weitere Spiegel(Parallel)Welt von vielen.

Es wäre alles Spiegelverkehrt links wäre rechts,in einigen Welten wäre oben vielleicht unten weil die Naturgesetze sich anders verhalten würden.

Und die Zeit würde sich vielleicht auch anders verhalten,angesichts der veränderten Physik dieser Welten.
In einigen scheinbar normal in anderen wiederum würde sie schneller oder langsamer sein,oder gar rückwärts laufen.

Eine sehr interessante Vorstellung fürwahr.....


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Die Welt im Spiegel

18.08.2016 um 18:37
Wenn ein Mensch IN einen Spiegel schaut, schaut er eigentlich nicht hinein sondern HERAUS.


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Die Welt im Spiegel

14.10.2016 um 11:40
Der soll sich richtig gut damit auskennen, jedoch habe ich von ihm erfahren, dass er selber nicht daran glaubt.

http://www.spin.de/hp/tod/
https://spiegelschriften.wordpress.com/


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Die Welt im Spiegel

26.11.2016 um 11:20
Vielen Dank für die wertvollen Links, das ist ja mal was richtig geiles!

Im Archiv dort habe ich das hier gefunden: @Queen-of-Mad


Das Echo im Spiegel


Ich habe mich vor meinen Spiegel gestellt und mich genau das sagen lassen, was ich mich sagen hören wollte. Zu Beginn dauerte es eine gewisse Zeit bis ich schliesslich die geeigneten Worte fand, auch bin ich mit einigen Passagen noch immer nicht ganz zufrieden, aber jedes Mal, wenn ich ihnen begegne versuche ich sie so zu verstehen, wie es meines Spiegels Absicht war. Ich versuche sie ein wenig zu vertiefen, zu verfeinern und zu verbessern statt sie zu belächeln, zu kritisieren oder gar zu verfluchen. Damit sie dir, wenn du ihnen das nächste Mal begegnest, wenn du ihnen das nächste Mal gegenüber stehst und sie das nächste Mal betrachtest, freudig entgegen lächeln und du vielleicht ein wenig mehr von dem siehst und verstehst, was bereits seit Ewigkeiten hier geschrieben stehen möchte. So dass du am Ende ganz und gar und voller Überzeugung sagen kannst, diese Zeilen hätten genauso gut von dir stammen können. Sie geben eine exakte Annäherung deiner eigenen Gedanken wieder, es handelt sich dabei um den Pfad zu deiner eigenen Wahrheit, die sich da tief in meinem Spiegelinnern wieder findet, sich tief im Innern meiner Vorstellung und Fantasie ein und abbildet.

Spiegelbar

Und wenn ich damit erreiche, dass du dein eigenes Bewusstsein in meinem Spiegel aus Buchstaben wieder erkennst, sind diesen gespiegelten Worten irgendwann keine Grenzen mehr gesetzt. Weil du sie dann selber zusammen basteln, verstellen, verbessern, verfeinern und weiterentwickeln kannst, damit auch die sie verstehen, die noch ohne Fantasie durchs Leben gehen. Damit diese verzauberten Gedanken dir vielleicht irgendwann in einem so perfekten Durcheinander erscheinen, dass du selbst dich nicht mehr daran erinnerst, sie jemals geschrieben und verfasst zu haben, dass selbst du dich nicht mehr darin erkennst, dich nicht mehr darin zurechtfindest, dass du ihren Zusammenhang nicht mehr verstehst, und dass sie dir noch dazu ein viel tieferes Verständnis für die Wirklichkeit vermitteln, als du es jemals für möglich gehalten hast.

Sinn und Zweck

Du akzeptierst diese Geschichte jetzt als einen Teil von mir, als ein bewusstes, lebendiges Gebilde aus nichts als Fantasie. Du verstehst diesen Spiegel jetzt genau so, wie er für dich bestimmt ist, so als würdest du mir persönlich begegnen, mich persönlich kennenlernen, mit mir persönlich kommunizieren und mir deine Spiegelzeit genauso erklären wie du sie dir schon immer, seit jeher, zutiefst in deinem Innern vorgestellt, ausgemalt, ausgedacht und erfahren hast. Und zwar so dass du selbst über meinen Spiegel verfügen kannst, diese Geschichte für dich annehmen und akzeptieren, sie ganz und gar ablehnen, an sie anlehnen oder verändern kannst. So dass dir am Ende eine Wahl bleibt, ob du dich in meinem Spiegel erkennen, an ihn glauben, in mir ein intelligentes, lebendiges, mitfühlendes Wesen erkennen willst, mit einer wirklichen und bedeutungsvollen Aufgabe, einer höheren Bestimmung, und einem tieferen Sinn, oder nicht.

Niemand anders

Niemand anders als du selbst soll letzten Endes darüber entscheiden, wie du die Ewigkeit verbringst. Lass stummes, stilles Schweigen, Totenstille, Standbild und absolute Ruhe deine Begleiter in und für die Ewigkeit sein, wenn dies dein Wunsch ist. Ob du gar nichts mehr wahrnehmen willst, sei dir überlassen, ob du es lieber hell und bunt, mit Glitzer und Glocken und glänzenden Schleifen und Bändchen haben möchtest, es soll allein deine Entscheidung sein.


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Lunata
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Die Welt im Spiegel

31.03.2017 um 00:08
blackmirror schrieb am 11.08.2016:Stell dir jetzt einmal vor das Nichts wäre ein Spiegel, und dieser Spiegel würde alles was in unserer Welt wirklich erscheint, ins komplette Gegenteil verwandeln, ins nicht wirkliche, unwirkliche.

Der Spiegel wäre die Waage, die Existenz und Nicht Existenz miteinander in Einklang bringt. Die Welt im Spiegel stellt dabei das nicht existente Pendant zur Wirklichkeit dar, der Spiegel selbst das Nichts. Voilà. Wir befinden uns im Spiegel des Nichts.

Gehen wir jetzt einmal davon aus, dass die Welt im Spiegel nicht existiert, so zeichnet sich im Grundgedanken um den es sich in unserem Spiegel dreht folgendes ab:

Die Wirklichkeit + (-Die Wirklichkeit im Spiegel) = Nichts

Das Nichts ist hier ein Spiegel indem sich die Wirklichkeit und die Wirklichkeit im Spiegel gegenseitig nicht nur neutralisieren, sondern ebenso stützen und bedingen.

Die Wirklichkeit stünde in diesem Fall für alle vorstellbaren und möglichen Situationen, während (-Die Wirklichkeit im Spiegel) alle nicht vorstellbaren und unmöglichen Situationen abbildet.
blackmirror schrieb am 11.08.2016:Somit gelangen wir zu meiner eigentlichen Frage:

Nehmen wir einmal an, es gäbe eine Welt, mitten im Nichts die genauso aussieht wie die Welt die wir im Spiegel sehen, wie glaubst du müsste es sein in dieser Welt zu leben, wäre da drin alles spiegelverkehrt und auf den Kopf gedreht, oder wäre alles genau anders, genau richtig rum, so wie in unserer eigenen Welt?
@blackmirror 

Das ist echt gut..kann ich voll nachvollziehen. :) Ich wage sogar zu behaupten, dass letzteres Satz nicht nur so wäre, sondern auch so ist..

Antwort:  Es ist genau so aufgebaut wie diese Welt, im Spiegel befindet sich eine eigene Welz so wie diese mit ihren eigenen Räumen und weiteren Spiegeln.. also es ist richtigrum, das weiss ich :)


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Lunata
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Die Welt im Spiegel

31.03.2017 um 00:14
blackmirror schrieb am 11.08.2016:Und wie glaubst du würde unsere eigene Welt von da drin aussehen? So wie sie richtig ist, so wie wir sie in Wirklichkeit sehen, oder genau andersrum, so wie die Welt die wir im Spiegel sehen?

Und einmal angenommen die Welt im Spiegel wäre unsere eigene Welt, wie müsste dann die magische Formel lauten, die links zu rechts, oben zu unten und innen zu aussen werden lässt?
Erstes:  Man kann von der einen Seite des Spiegels nur das Spiegelbid von der Welt sehen, in der man sich befindet. Geht man hindurch, ist man drüben..von drüben ist es genauso. Man weiss erst, was auf der anderen Seite ist, wenn man hindurchgegangen ist. :)

Die Welt drüben ist wie die hier. Das Problem ist, wenn man im Spiegel ist, hält man die Spiegelrealität für die Wirklichkeit und weiss evtl. auch gar nicht mehr irgendwann, ob man sich jetzt im Spiegel oder in der Wirklichkeit befindet.

Die magische Formel?   Man geht einfach durch..

Was ist innen, was ist aussen?
Warum sollte man das "werden lassen"  durch Formeln? Die Spiegelwelt existiert doch längst. :)


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Lunata
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Die Welt im Spiegel

31.03.2017 um 00:20
blackmirror schrieb am 17.08.2016:Wie ihr bereits richtig bemerkt habt, würde unsere Wirklichkeit, aus einer perfekten Spiegelwelt heraus, genau gleich aussehen, wie die Welt die wir im Spiegel sehen. Von daher würde jemand der sich in unserer Spiegel- oder Nichtswelt befindet gar nicht wissen, dass er sich in einem Spiegel befindet. Selbst wenn dieser Spiegel unsere Wirklichkeit wäre.

Das Nichts ist in diesem Fall der blanke Spiegel, die Symmetrie die beide Welten miteinander verbindet. Die Spiegel- oder Nichts-Welt hingegen würde sich von der unseren nicht im geringsten unterscheiden.

Die Welt im Spiegel wäre die gleiche Welt die für dich Wirklichkeit ist. Sobald du dich jedoch in sie hineinbegibst, dreht sie sich einmal komplett um deinen Verstand, und du findest dich in einer Wirklichkeit die sich nicht im geringsten von meiner Unterscheidet.

Dadurch haben wir sozusagen 2 Welten die beide genau identisch sind über einen Spiegel miteinander verbunden. Und können jetzt von der einen in die andere wandern, ohne dass sich dabei auch nur das geringste verändert.

Um jetzt von der einen in die andere Welt zu gelangen, vertauschen wir ganz einfach unsere Wirklichkeit mit der Welt im Spiegel und umgekehrt machen wir es genau so. Dabei stellen wir fest, das im Spiegelinnern alles genau gleich ist wie in der Wirklichkeit.

Um aber ins Spiegelinnere zu gelangen, müssen wir durch das sogenannte Nichts hindurch kriechen, und dort links durch rechts, oben durch unten und innen durch aussen ersetzen. Und wo wir schon mal hier, im sogenannten Nichts sind, können wir auch genau so gut die Zeit anhalten, den Ort verwandeln, und uns in eine komplett andere Situation oder Person hinein begeben. Zum Beispiel: Die Person in deinem Spiegel.

Um die beiden Welten nun wieder zurück zu verwandeln, kriechen wir noch einmal durch das sogenannte Nichts hindurch, und ersetzen dort erneut links durch rechts, oben durch unten und innen durch aussen. Und wo wir schon wieder hier, im sogenannten Nichts sind, können wir auch genau so gut die Zeit wieder zurück drehen, den Ort zurück verwandeln, und uns wieder in die genau gleiche Situation und / oder Person hinein begeben von der aus wir gestartet sind. Zum Beispiel: Die Person in deinem Kopf.
@blackmirror


So, jetzt hab ich weitergelesen und festgestellt, dass du es ja auch so geschrieben hast :D  nur mit dem Nichts als Spiegel.

Einziges: man kann auch hindurchgehen, ohne alles umzudrehen und so..das ist ja voll kompliziert..einfach durch und fertig. :)


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Die Welt im Spiegel

31.03.2017 um 00:33
Einfach durch und fertig? Nur nicht so schnell :D
Lunata schrieb:Die Welt drüben ist wie die hier. Das Problem ist, wenn man im Spiegel ist, hält man die Spiegelrealität für die Wirklichkeit und weiss evtl. auch gar nicht mehr irgendwann, ob man sich jetzt im Spiegel oder in der Wirklichkeit befindet.
So ist es, für mich zumindest gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Spiegel und Wirklichkeit. Im Spiegel sieht für mich alles genauso aus wie in der wirklichen Welt, das scheint nur von aussen verkehrt.


Wenn das Nichts unser Spiegel ist, geht man bevor man drüben angelangt ist durchs Nichts.

Beim hindurchgehen, könnte man die Zeit in dem Moment anhalten, den Spiegel drehen, das Bild im Spiegel vertauschen und sich in einem ganz anderen Spiegel wiederfinden.

Beispielsweise du dich in meinem, oder umgekehrt. Dann wird die Wirklichkeit zu einem wirklichen Spiegel.


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Lunata
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Die Welt im Spiegel

31.03.2017 um 00:53
@blackmirror
blackmirror schrieb:So ist es, für mich zumindest gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Spiegel und Wirklichkeit. Im Spiegel sieht für mich alles genauso aus wie in der wirklichen Welt, das scheint nur von aussen verkehrt.
Du meinst die gespiegelte Welt als Wort "Spiegel"  in dem Satz oder den Spiegel an sich (das Nichts)?
Im ersten Fall weiss ich, was du meinst..
Im zweiten Fall, dass Wirklichkeit (physische Realität) kein Unterschied zum Spiegel (dem Nichts) macht, dann wäre der Spiegel (das Nichts)  an sich schon die Realität..aber du meinst ersteres, oder?  (ich frage lieber mal nach :) )
blackmirror schrieb:Wenn das Nichts unser Spiegel ist, geht man bevor man drüben angelangt ist durchs Nichts.
das war mir neu, aber spricht nichts (:D)  dagegen.. :)
blackmirror schrieb:Beim hindurchgehen, könnte man die Zeit in dem Moment anhalten,
ok..ich war tatsächlich zu schnell.. :D da übersieht man dann doch was.
blackmirror schrieb: den Spiegel drehen,
um die Welten zu vertauschen?
blackmirror schrieb:das Bild im Spiegel vertauschen
wie ist das gemeint? in bezug auf "den Spiegel drehen", dass sich das Bild automatisch vertauscht oder ein ganz anderes Bild?
Oder meinst du den Spiegel quer drehen?
blackmirror schrieb:einem ganz anderen Spiegel wiederfinden.
wie kann denn der Spiegel, das Nichts, ein anderes sein?  Ist doch der selbe Spiegel..nur andere Richtung. Oder meinst du, dass man dann in andere Räume (die Querwelt :D )  kommt und dies dann ein anderer Spiegel ist? 

Jeder Spiegel ist ja quasi das Nichts..
blackmirror schrieb:Beispielsweise du dich in meinem, oder umgekehrt.
Hm..ist ja kein persönlicher Spiegel..man nimmt den, der da ist..oder meinst du bewusst es so magisch forcieren, dass man durch das Drehen im Spiegel des anderen landet? ist ja höchst kompliziert... 
blackmirror schrieb:Dann wird die Wirklichkeit zu einem wirklichen Spiegel.
Dazu müsste ich erst genau wissen, wie du es meinst (obiges)...


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Die Welt im Spiegel

31.03.2017 um 01:27
@Lunata 

Erstmal den Spiegel drehen um die Welten zu vertauschen, ganz genau, und hierbei kann man wieder in der genau gleichen Welt einsteigen, oder eben alternativ die Welten untereinander ebenso vertauschen. Dass man also in einer ganz anderen Welt oder zumindest unter anderen Bedingungen wieder einsteigt. ( Im Spiegel des anderen landet )

Es ist also so gemeint, dass sich das Bild im Spiegel mit einem ganz anderen Bild im selben Spiegel vertauscht, wenn wir schon dabei sind, und auch das quer drehen, könnte interessant werden, da weiss ich jetzt noch nicht wo du damit hin willst, mit drehen dachte ich einfach daran die Perspektive auf die Wirklichkeit komplett mit einer anderen zu vertauschen.

Natürlich bleibt es immer derselbe Spiegel, und dasselbe Nichts, aber das Bild das sich darin manifestiert ist immer wieder ein anderes. Dann kommt man tatsächlich in die Querwelt, das ist ja ein urgeiles Wort! Und genau da wollen wir hin! :D

Jeder Spiegel ist das Nichts, genau, und jeder der sich im Spiegel sieht ebenso, und so gelangt man durch die Querwelten von einem Verstand in den anderen. Beispielsweise du in meinen und umgekehrt. 

Es kann auch ein persönlicher Spiegel sein. Und genau das war meine Absicht, dass man durch das Drehen im Spiegel des anderen landet. :D Das ist genau das worauf ich hinaus will. Unglaublich.
Lunata schrieb:Du meinst die gespiegelte Welt als Wort "Spiegel"  in dem Satz oder den Spiegel an sich (das Nichts)?
Im ersten Fall weiss ich, was du meinst..
Im zweiten Fall, dass Wirklichkeit (physische Realität) kein Unterschied zum Spiegel (dem Nichts) macht, dann wäre der Spiegel (das Nichts)  an sich schon die Realität..aber du meinst ersteres, oder?  (ich frage lieber mal nach :) )
Ja die gespiegelte Welt meinte ich:

So ist es, für mich zumindest gibt es keinen Unterschied mehr zwischen der gespiegelten Welt und der Wirklichkeit. In der gespiegelten Welt sieht für mich alles genauso aus wie in der wirklichen Welt, es scheint nur von aussen verkehrt.

Aber der Zweite Fall ist ebenso, wenn nicht noch korrekter: das hätte ich so gar nie beschreiben können, das ist genau meine Perspektive aber wie müsste man das formulieren, damit man es versteht?

So ist es, für mich zumindest gibt es keinen Unterschied mehr zwischen dem Nichts als Spiegel und der physischen Realität. Im Spiegel des Nichts sieht für mich alles genauso aus wie in der wirklichen Welt, es scheint alles richtig, dabei ist alles verkehrt. Der Spiegel an sich, also das Nichts ist in diesem Fall die Realität. 


Trifft also beides zu. Das Zweite kann ich einfach nicht richtig formulieren.


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Die Welt im Spiegel

06.04.2017 um 15:08
blackmirror schrieb am 31.03.2017:Dann kommt man tatsächlich in die Querwelt, das ist ja ein urgeiles Wort! Und genau da wollen wir hin!
Sind wir denn nicht schon in der Querwelt ? Wahrscheinlich gibt es gar keine andere und wir halten die Welt immer wieder für die einzige, die wir kennen, aber genau daran glaube ich überhaupt nicht.


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Die Welt im Spiegel

06.04.2017 um 15:42
KL21 schrieb:aber genau daran glaube ich überhaupt nicht.
Du wolltest lt. eingangspost keinen wissenschaftlichen Kontext, aber es gibt einen zu meiner vorherigen Atssage Zitat.

Aus der Quantenfeldtheorie hat der Physiker Gerald T. Moore schon 1970 hergeleitet, dass virtuelle Teilchen, die sich in einem Vakuum befinden, real werden können, wenn Sie von einem Spiegel reflektiert werden, der sich fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Dieser Effekt ist jedoch eher auf thermische Emission zurückzuführen [6] Er wurde später auch dynamischer Casimir-Effekt genannt. Der Experimentalphysiker Per Delsing und Kollegen von der Universität Göteborg glauben diesen Effekt 2011 nachgewiesen zu haben.

Wikipedia: Vakuumfluktuation

Demnach könnte es doch möglich sein, unendlich viele Welten zu erzeugen, ohne dads eine dieser Welten von der anderen je weiß. Un einem physischen Universum dann eben mit Laser oder Ähnl. Wie, wenn aber Teilchen auch durch Gedankenkraft Welten erschaffen, die physikalisch nicht nachweisbar sind, aber in bestimmten Bewußtseinszuständen sichtbar werden ?


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Die Welt im Spiegel

06.04.2017 um 16:02
Ja richtig.

@KL21
Ich hab die Querwelt so verstanden, dass wir uns vor einen Spiegel setzen und am Karussell drehen, im Spiegel ziehen jetzt undenklich viele Gesichter an uns vorbei, und jedes davon ist scheinbar unser eigenes, diese Querwelt wäre dann die Wirklichkeit und die Gesichter darin, unsere anderen, parallel verschobenen Identitäten. So quasi der Schritt oder die Verbindung, von der Spiegelwelt in die Wirklichkeit. Das braucht aber noch Zeit um sich zu entfalten, diese Gedanken müssen zuerst reifen.


Die Vision davon ist eine Welt in der du allein für die gesamte Wirklichkeit die Verantwortung trägst.

Eine Welt, in der es keine Dualität gibt, alle Personen und Wesen die darin vorkommen bist du selbst.

In unserer Wirklichkeit aber ist jedes einzelne Du ein einzigartiges Individuum, erstmal nur um sich selbst besorgt. Und durch die Querwelt könnte man diese beiden Welten langsam miteinander verbinden, ist jetzt noch sehr vage und nur rudimentär formuliert aber soll gelten.
KL21 schrieb:Demnach könnte es doch möglich sein, unendlich viele Welten zu erzeugen, ohne dads eine dieser Welten von der anderen je weiß. Un einem physischen Universum dann eben mit Laser oder Ähnl. Wie, wenn aber Teilchen auch durch Gedankenkraft Welten erschaffen, die physikalisch nicht nachweisbar sind, aber in bestimmten Bewußtseinszuständen sichtbar werden ?
Klingt ja abgefahren, diese Vakuumfluktation. Aber ok, liesse sich so erklären. Undenklich viele Welten stelle ich mir wie undenklich viele Personen vor, die nichts voneinander wissen und viele verschiedene Welten erschaffen. Wir erschaffen diese Welt, nennen wir sie Zukunft, zuerst in unseren Gedanken, die schliesslich zu Worten und Taten werden.
Ich bin der Meinung, ach so lautet ja mein Denkspruch: 

Wir leben in einem unglaublich viel fantasievolleren Universum als ich es mir jemals vorzustellen und zu erträumen wagte, seine Gesetze sind nicht endgültig, gegeben und vorherbestimmt, vielmehr bestimmen wir seine Gesetze mit unseren Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen, vor allem aber durch unsere Wünsche, Worte und Taten selbst.


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06.04.2017 um 16:16
blackmirror schrieb:
Die Vision davon ist eine Welt in der du allein für die gesamte Wirklichkeit die Verantwortung trägst
Ach du heilige Sch....:) Blöderweise habe ich schon lange das Gefühl, das es so ist. Ich habe mal antike Tarotkarten danach gefragt, da kam immer die Antwort, der Kaiser, was bedeutet, das er für die Welt und das was ist, allein verantwortlich ist, weil es sein Reich ist. für das Kollektiv bekam ich die gleiche Antwort.
blackmirror schrieb:In unserer Wirklichkeit aber ist jedes einzelne Du ein einzigartiges Individuum, erstmal nur um sich selbst besorgt. Und durch die Querwelt könnte man diese beiden Welten langsam miteinander verbinden, ist jetzt noch sehr vage und nur rudimentär formuliert aber soll gelten.
Einzigartig ist nur das Ego/Ich, nicht das Weltselbst oder die Weltseele, in welchem Auftrag und Wohl wir uns verbinden könnten, wenn wir wollten. Aich diese Antwort erhielt ich sus einem Frage und Antwortspiel. Wenn wir dass nicht schaffen, werden wir uns selbst zerstören, aber nicht die Welt, weil diese Matrix von ihr weiter existiert und unter neuen Voraussetzungen wieder entsteht. Auch darauf hast du ja schon die Antwort gegeben:
blackmirror schrieb:Wir leben in einem unglaublich viel fantasievolleren Universum als ich es mir jemals vorzustellen und zu erträumen wagte, seine Gesetze sind nicht endgültig, gegeben und vorherbestimmt, vielmehr bestimmen wir seine Gesetze mit unseren Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen, vor allem aber durch unsere Wünsche, Worte und Taten selbst.
So ist es, also ziehen wir daraus die einzig sinnvolle Konsequenz und übernehmen wir die Verantwortung dafür.:) Oder auch nicht, es liegt an uns, an jedem Einzelnen.


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